DE3200936A1 - Ladebaumzylinder - Google Patents

Ladebaumzylinder

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DE3200936A1
DE3200936A1 DE19823200936 DE3200936A DE3200936A1 DE 3200936 A1 DE3200936 A1 DE 3200936A1 DE 19823200936 DE19823200936 DE 19823200936 DE 3200936 A DE3200936 A DE 3200936A DE 3200936 A1 DE3200936 A1 DE 3200936A1
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DE
Germany
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boom
cylinder
hydraulic cylinder
attached
support
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Withdrawn
Application number
DE19823200936
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English (en)
Inventor
Paul W. 44663 New Philadelphia Ohio Schlafly
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Warner and Swasey Co
Original Assignee
Warner and Swasey Co
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Filing date
Publication date
Application filed by Warner and Swasey Co filed Critical Warner and Swasey Co
Publication of DE3200936A1 publication Critical patent/DE3200936A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • E—FIXED CONSTRUCTIONS
    • E02—HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02F—DREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F3/00—Dredgers; Soil-shifting machines
    • E02F3/04—Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
    • E02F3/28—Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging tools mounted on a dipper- or bucket-arm, i.e. there is either one arm or a pair of arms, e.g. dippers, buckets
    • E02F3/283—Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging tools mounted on a dipper- or bucket-arm, i.e. there is either one arm or a pair of arms, e.g. dippers, buckets with a single arm pivoted directly on the chassis
    • E02F3/286—Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging tools mounted on a dipper- or bucket-arm, i.e. there is either one arm or a pair of arms, e.g. dippers, buckets with a single arm pivoted directly on the chassis telescopic or slidable
    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66C—CRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C23/00—Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes
    • B66C23/62—Constructional features or details
    • B66C23/64—Jibs
    • B66C23/70—Jibs constructed of sections adapted to be assembled to form jibs or various lengths
    • B66C23/701—Jibs constructed of sections adapted to be assembled to form jibs or various lengths telescopic
    • B66C23/705—Jibs constructed of sections adapted to be assembled to form jibs or various lengths telescopic telescoped by hydraulic jacks

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
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Description

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Beschreibung
Die Erfindung betrifft allgemein einen Ausleger, insbesondere einen Ausleger mit teleskopierenden Abschnitten, die relativ zueinander auf Rollen geführt sind. Vor allem betrifft die Erfindung eine Vorrichtung,welche die teleskopierenden Auslegerabschnitte relativ zueinander mit Hilfe eines Hydraulikzylinders bewegen läßt, dessen eine Seite an einem Schwenkgestell des Auslegers und dessen andere Seite an einem der Auslegerabschnitte befestigt ist, so daß sich diese relativ zueinander bewegen können, wenn der Hydraulikzylinder betätigt wird. Am Zylinder ist eine Zylinderstütze befestigt, um Zylinderkolben und -stange des Hydraulikzylinders stets axial fluchtend zu halten, besonders wenn der Zylinder ausgefahren ist.
Ausleger mit teleskopierenden Auslegerabschnitten, die relativ zueinander mit Hilfe eines Hydraulikzylinders verfahren werden können, sind allgemein bekannt, z.B. durch die US-Patentschrift 3 666 125 und 3 329 291, die hier mit angezogen werden. Diese Patentschriften offenbaren eine Anordnung von Ausleger und Hydraulikzylinder, die beim Gradall Hydraulik Excavator der The Warner & Swasey Company, New Philadelphia, Ohio, zur Anwendung kommt.
Die früheren Ausleger verwenden einen äußeren Auslegerabschnitt mit einem inneren teleskopierenden Auslegerabschnitt, der im äußeren gleitend angeordnet ist, wobei das Kolbenstangenende des Hydraulikzylinders am äußeren Ausleger und der Kolben am inneren Ausleger befestigt sind, um eine Vorrichtung für eine relative Bewegung zwischen dem inneren und äußeren Ausleger zu schaffen. Wie in der US-Patentschrift 3 329 291, Fig. 3, näher ausgeführt ist, ist die Kolbenstange 93 des Hydraulik-
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Zylinders 90 am äußeren Ausleger 72 befestigt, und der Kolben 92 des Hydraulikzylinders ist am inneren Ausleger 71 angebracht. Der Kolben 92 des Hydiaiiikzylinders ist am inneren Ausleger 71 an einem Punkt gegen die Mitte des Kolbens 92 befestigt, um ein Durchhängen des Zylinders infolge seiner übermäßig langen unabgestützten Abschnitte zu verringern, wenn er ausgefahren ist. Der Zylinder 90 wird mit Hydraulikflüssigkeit durch einen Verteiler oder eine Querschnittverenguncr 100 der hohlen Kolbenstange 93 und anschließend im Kolben 92 versorgt, um eine Bewegung der Stange qegenüber dem Kolben zu erzeugen.
Obzwar diese bekannte Anordnung eines AuslegerZylinders im allgemeinen zufriedenstellend arbeitet, weist sie einige Nachteile auf. Vor allem bedeutet der Einsatz eines Hydraulikzylinders mit einer hohlen Kolbenstange für eine Betätigungsvorrichtung zusätzliche Kosten bei der Herstellung des Hydraulikzylinders selbst, der außerdem einen Verteiler oder eine Ouerschnittverengung braucht, um die Hydraulikflüssigkeitzum und vom sich drehenden Hydraulikzylinder zu befördern, wobei zusätzliche Kosten, ein erhöhter Wartungsbedarf und Ver-
2^ schleißprobleme mit der Verwendung einer Querschnittsverengung verbunden sind.
Die Erfindung vermeidet diese Nachteile der früheren Einrichtungen, indem sie einen Auslegerzylinder von der
Konstruktion eines herkömmlichen Hydraulikzylinders bietet, der gegenüber dem Auslegerträger stationär bleibt und daher keine hohle Kolbenstange oder eine Querschnitts verengung braucht. Eine Auslegerzylinderstütze ist zur Vermeidung dieser Schwierigkeiten bei einem ausgefahrenen
Auslegerzylinder vorgesehen, der nur an seinen Enden abgestützt ist.
Die Erfindung betrifft einen Auslegerzylinder, der auf einer Seite an einem Auslegerträger und auf der anderen Seite an einem inneren Ausleger befestigt ist, um eine relative Bewegung des inneren Auslegers gegenüber dem äußeren Ausleger bei Betätigung des Hydraulikzylinders zu erzeugen.
Ein Hydraulikzylinder ist fest durch eine Schwenkvorrichtung mit einem Auslegerträger verbunden, dessen Außenausleger mit zu diesem gehört undVmit dem Auslegerträger gedreht werden kann. Das Kolbenstangenende des Hydraulikzylinders ist am inneren Ausleger befestigt, um eine relative Bewegung des inneren Auslegers gegenüber dem äußeren Ausleger bei Betätigung des Hydraulikzylinders zu erzeugen. Eine Zylinderstütze ist drehbar am freien Ende des Hydraulikzylinders mit einer Rolle befestigt, um den Hydraulikzylinder bzw. den Zylinderkolben im inneren Ausleger mit einer Reihe von Rollen abzustützen, wodurch ein Roll- oder Gleitverhältnis im Innenausleger geschaffen wird.
Die Erfindung ist nachstehend näher erläutert. Alle in der Beschreibung enthaltenen Merkmale und Maßnahmen können von erfindungswesentlicher Bedeutung sein. Die Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 einen Aufriß einer Güterverladeeinrichtung mit der Erfindung,
Fig. 2 einen vergrößerten Teil des Auslegers der Fig. 1, Fig. 3 einen vergrößerten Teil mit Ausschnitten der Fig. 2,
Fig. 4 einen Aufriß der in Fig. 3 gezeigten Zylinderstütze,
Fig. 5 einen Querschnitt längs der Linie 5-5 der Fig.4, Fig. 6 einen Teilschnitt durch den erfindungsgemäßen Hydraulikzylinder.
-7-
Fig. 1 zeigt eine Güterverladeeinrichtung 10, die sich besonders zum Ausgraben von Erde eLgnet. Die Güterverladeeinrichtung weist einen Oberbau 11 und einen Träger mit Fahreinrichtungen auf. Der Oberbau 11 ist am Träger 12 so angebracht, daß er sich auf diesem drehen kann.
Der Träger 12 ermöglicht es der Güterverladeeinrichtung,
zu
unter eigener Kraft den verschiedenen Arbeitsstellen zu fahren. Ein Träger, der einen sich drehenden Oberbau mit teleskopierenden Auslegerabschnitten befördert, die durch einen Hydraulikzylinder betätigt werden, ist allgemein bekannt, z.B. als Gradall Hydraulic Excavator von The Warner & Swasey Company, New Philadelphia, Ohio, der im einzelnen im Gradall Modell G-660 Service Manual (Bedienungsanleitung) und Gradall Modell G-1000 Service Manual (Bedienungsanleitung) beschrieben wird, die hier ausdrücklich mit angezogen werden.
Ein Auslegerschwenkgestell 15 ist schwenkbar am Oberbau auf der Plattform 14 montiert. Am Schwenkgestell 15 ist ein Hydraulikzylinder 16 so montiert, daß er das Schwenkgestell um einen Drehzapfen 17 schwenken läßt, wenn der Hydraulikzylinder aus- oder eingefahren wird. Bei Betätigung des Hydraulikzylinders 16 dreht sich ein Außenausleger 21 im Schwenkgestell 15 und schwenkt sich mit diesem um den Drehzapfen 17. Am äußeren Ende des Außenauslegers 21 ist ein Rollensatz 22 angeordnet.
Ein Innenausleger 26 ist im Außenausleger 21 gleitbar angeordnet. Der Innenausleger 26 läuft auf den Außenauslegerrollen 22 und ist außerdem im Außenausleger 21 mit einem Innenauslegerrollensatz 27 (Fig. 3) abgestützt, der am Innenende des Innenauslegers 26 befestigt ist. Damit wurde eine Vorrichtung geschaffen, wodurch der Innenausleger 26 gleitbar im Außenausleger 21 angeordnet werden kann, wobei die Vorrichtung einerseits eine Stützvorrichtung ist, die die am äußeren Ende des Außenauslegers 21 befestigten Rollen 22 darstellen und andererseits
eine Lagerung^, welche die am inneren Ende des Innenauslegers 26 angeordneten Rollen 2 7 darstellen.
Im Innenausleger 26 und im Außenausleger 21 ist ein Hydraulikzylinder 36 angeordnet, dessen eine Seite am Innenausleger 26 und dessen andere Seite am Schwenkgestell 15 befestigt ist, so daß der Innenausleger 26 gleitbar gegenüber dem Außenausleger 21 bei Betätigung des Hydraulikzylinders 36 verfahren werden kann. Am Außenende des Innenauslegers 26 ist ein Eimer 34 angebracht, der sich um einen Drehzapfen 32 dreht. Am Eimer 34 ist auch ein Hydraulikzylinder 33 befestigt, dessen eine Seite am Eimer 34 und dessen andere Seite am Innenausleger 26 angebracht ist, so daß sich der Eimer 34 um den Drehzapfen 32 dreht, wenn der Hydraulikzylinder 33 ein- oder ausgefahren wird.
Man erkennt nun, daß die gezeigte Güterverladeeinrichtung sich besonders für den Transport von Material von einer Stelle zu einer anderen durch den Einsatz der Hydraulikzylinder 16, 36 und 33 sowie die Drehbewegung der Plattform 14 auf dem Träger 12 eignet.
Fig. 2 zeigt das Auslegerschwenkgestell 15, den Außenausleger 21 und den Innenausleger 26. Das Schwenkgestell dreht sich um den Drehzapfen 17 in Abhängigkeit von der Betätigung durch eLnen am Schwenkgestell 15 angebrachten Hydraulikzylinder über eine Zylinderstiftverbindung 18. Die Auslegerdreheinrichtung 41 kann zur Drehung des Außenauslegers 21 und damit auch des Innenauslegers 26 dienen. Die Einzelheiten für diese Bewegung sind in der US-Patentschrift 3 329 291 dargestellt.
3^ Der Aufbau des Außen- und Innenauslegers 21 und 26 ist näher in der US-Patentanmeldung 221 652 beschrieben, die hier ausdrücklich mit angezogen wird.
In den Fig. 3 und 6 ist ein Teil des Schwenkgestells 15, des Außenauslegers 21 und des Innenauslegers 26 gezeigt. Am Schwenkgestell 15 ist eine Montagevorrichtung 111 für einen Hydraulikzylinder befestigt, der eine Vorrichtung zur Aufnahme eines Bolzens 112 aufweist, um welchen sich der in der Montagevorrichtung 111 gelagerte Hydraulikzylinder 36 dreht.
Das Kolbenstangenende des Hydraulikzylinders ist am Innenausleger 26 durch einen Bolzen 121 befestigt, der mit einem Schäkelkopf der Hydraulikzylinderstange 123 im Eingriff steht. Der Hydraulikzylinder 36 wird durch ein Druckströmungsmittel betätigt, das ihm Über Hydraulikleitungen 116 und 117 zugeführt wird.
Daraus erhellt, daß der Innenausleger 26 gegenüber dem Außenausleger 21 dadurch bewegt werden kann, daß ein entsprechendes Druckströmungsmittel über die hydraulischen Leitungen 116 und 117 zugeführt wird.
Am Kolben 126 des Hydraulikzylinders 36 ist ein Auslegerzylinderträger 131 befestigt. Dieser ist drehbar am Hydraulikzylinderkolben gelagert, damit sich die Auslegerzylinderstütze mit dem Innenausleger 26 drehen kann, während der Hydraulikzylinderkolben 126 stationär bleibt. Die Auslegerzylinderstütze dreht sich um den Kolben 126 in einem Lager 132. Die Auslegerzylinderstütze 131 und das Lager 132 sind in ihrer Axialbewegung am Kolben 126 durch Flansche 133 eingeschränkt, welche den Stabilisator des
3^ Auslegers in der richtigen Stellung auf dem Zylinderkolben 126 halten.
Die Fig. 4 und 5 zeigen weitere Einzelheiten der Auslegerzylinderstütze 131. Diese weist eine geteilte Klemme mit einem Oberteil 146 und einem Unterteil 147 auf, die mit Hilfe von Bolzen 134 am Kolben 126 festgeklemmt sind. Die untere Klemme 147 weist zwei Montageflansche 136 und
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137 auf, an denen die Rollensätze 138 und 139 angebracht sind.
Die Rollen 138 und 139 weisen je einen Lagerbolzen 141, zwei Abstandsstücke 142, 143, ein Lager 144, auf dem eine Rolle 145 drehbar gelagert ist sowie eine Befestigungsmutter 146 auf. Es sei bemerkt, daß die Rolle 145 drehbar auf dem Befestigungsbolzen 141 räumlich so gelagert ist, daß sie mit dem Langstück 63 des Innenauslegers 26 zusammenwirkt, wodurch die Klemme 131 abgestützt wird. Die Rolle 139 steht im gleichen Verhältnis zum Langstück 62.
Die obere Klemme 146 weist einen Flansch auf, mit dem zwei Montagebügel 151 und 152 mit den Bolzen 153 verschraubt sind. Die Montagebügel 151 und 152 stützen ein Rollenaggregat 161, das aus einem Lagerbolzen 154, einem Abstandsstück 155, einer Buchse 156, einer Rolle 157, den Abstandsstücken 158, 159 und der Befestigungsmutter 160 besteht. Die Rolle 157 ist drehbar auf dem Lager 156 gelagert und dreht sich um die Achse des Lagerbolzens 154, der mit dem Langstück 61 des Innenauslegers 26 in Berührung steht, um eine räumliche Abstandsbeziehung zwischen der Klemme 146 und dem Langstück 61 zu schaffen.
Man erkennt jetzt, daß eine Stütze mit Rollen geschaffen wurde, die laufend den Kolben des Hydraulikzylinders 36 im Innenausleger abstützen, so daß die Stellung des Kolbens im Innenausleger 36 im wesentlichen konstant bleibt.
Die Abstützung des Kolbens des Hydraulikzylinders 36 vermeidet drei Schwierigkeiten, die auftreten können, wenn ein Hydraulikzylinder ausgefahren ist. Zuerst neigt ein Hydraulikauslegerzylinder dazu, infolge seines Gewichtes in ausgefahrener Stellung durchzuhängen * Dadurch wird die
^° Achse des Kolbens nicht parallel zur Achse der Stange, wodurch sich ein übermäßiger Verschleiß des Zylinderkolbens und der Dichtung .ergilt/ was zu einer vorzeitigen
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Undichtheit des Zylinders führt. Die Abstützung des Kolbens des Hydraulikzylinders 36 vermeidet praktisch das Durchhängen des Zylinders.
Schwingungen und Stöße werden leichter in einen Hydraulik zylinder induziert, wenn er ausgefahren ist als wenn der Ausleger angefahren oder angehalten wird. Diese Schwingun gen können im wesentlichen durch Abstützung des Kolbens des Hydraulikzylinders vermieden werden. Die Zylinderstütze 131 verringert auch die Größe der Überlappung zwischen Kolben und Stange, die in der ausgefahrenen Stellung erforderlich ist, um das Durchhängen des Zylinders auf einer Minimalgröße zu hallen.

Claims (3)

Patenten Sprüche
1. Güterverladeeinrichtung mit einem Außenausleger,
einem in diesem gleitbar angeordneten Innenausleger sowie einem Auslegerzylinder, der bewirkt, daß sich der Innenausleger gegenüber dem Außenausleger bewegt, dadurch gekennzeichnet, daß eine ZylinderabStützung (131) am Hydraulikzylinder (36) befestigt ist, um diesen (36) im Innenausleger (26) abzustützen.
2. Güterverladeeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstützvorrichtung (131) des Auslegerzylinders (36) aus Rollen (145, 157) besteht, die am Zylinder (36) befestigt sind und diesen im Innenausleger (26) abstützen.
3. Güterverladeeinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstützvorrichtung für die Rollen (145, 157) aus einem Bund (146, 147) besteht, der ainJVuslegerzyJ^incler^i36)-^befestigt 4dSfecrund,~-4aß>~-- Rollenträger (144, 141, 154) am Bund (146, 147) befestigt sind.
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DE19823200936 1981-01-19 1982-01-14 Ladebaumzylinder Withdrawn DE3200936A1 (de)

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US06/227,020 US4395192A (en) 1981-01-19 1981-01-19 Boom cylinder

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