DE3311706A1 - Hochspannungsschalter mit einschaltwiderstand - Google Patents
Hochspannungsschalter mit einschaltwiderstandInfo
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Description
Hochspannungsschalter mit Einschaltwiderstand
Die Erfindung betrifft einen Hochspannungsschalter mit Einschaltwiderstand nach dem Oberbegriff des Patentanspruches
1.
Bekannte Hochspannungsschalter dieser Art sind beispielsweise in der DE-OS 1 939 555 (offengelegt am 12.Februar
j 1970) sowie in der europäischen Patentanmeldung, ver-
öffentlicht am 8. Juli 1981 unter Nr. 00 31791, beschrieben.
Bei dem Hochspannungsschalter gemäss der DE-OS 1 939
besitzt die Kurve die Form einer segmentförmigen Kurvenscheibe, die drehfest an der für den Einschalthub in der
einen und für den Ausschalthub in der anderen Drehrichtung verdrehbaren Antriebsstange befestigt ist. Ein an
das bewegliche Schaltstück gekoppeltes Folgeglied wälzt sich auf dem Umfang dieser Kurvenscheibe ab. Im Zuge
eines Einschalthubes bewegt die Kurvenscheibe das genannte Schaltstück gegen die Wirkung einer Feder bis in seine
Einschaltstellung, hält es dort bis unmittelbar vor dem eigentlichen Ende des Einschalthubes des Schalters,
und lässt danach das Folgeglied frei. Das Schaltstück der Hilfsschaltstelle schnellt sodann unter der Wirkung
der beim Einschalthub gespannten Feder zurück in die Ausgangslage. Diesem Konzept haftet der Nachteil an, dass
am Ende dieses Zurückschnellens des Schaltstückes der
Hilfsschaltstelle zwei Anschläge aufeinanderprallen,und
der davon ausgehende Schlag kann verschiedenen Teilen, .namentlich den beweglichen Teilen der Hilfsschaltstelle
auf die Dauer abträglich sein, von Abnützung gar nicht zu sprechen. Ausserdem ist bei jedem Einschalthub die
dem Schaltstück der Hilfsschaltstelle beigeordnete Feder zu spannen,und die dazu notwendige Arbeit ist vom Schalterantrieb
aufzubringen. Schliesslich ist zu sagen, dass gerade der am Ende des Einschalthubes erfolgende Oeffnungshub
der Hilfsschaltstelle ausschliesslich von der einwandfreien Funktion der Feder sowie der einwandfreien
Verschiebbarkeit des der Hilfsschaltstelle zugeordneten Schaltstückes abhängt. Falls z.B. durch irgendwelche Ablagerungen
das Schaltstück in Einschaltstellung hängenbleibt, oder die Feder bricht, sind diese Funktionen
nicht mehr gewährleistet, d.h. es besteht keine Gewähr für den Oeffnungshub der Hilfsschaltstelle, weil dieser
Vorgang von aussen weder einsehbar noch kontrollierbar
ist. .
Aehnlich verhält es sich beim Schalter gemäss der europäischen
Veröffentlichung 00 31791. Dort ist das Schaltstück der Hilfsschaltstelle über eine Pleuelstange an
eine Art Kurbeltrieb gekoppelt. Dieser Kurbeltrieb umfasst eine drehfest auf der um etwa 90 hin und her verdrehbaren
Antriebsstange sitzende Scheibe, in der eine kreisbogenförmige, etwa einem Winkel von 90 umspannende,
zur Antriebsstange konzentrische Kulissenbahn ausgebildet ist, die an einem ihrer Enden einen radial nach
aussen abgewinkelten Abschnitt und am anderen Ende einen
Gummipuffer aufweist. Die Pleuelstange überspannt in Ausschaltstellung die Antriebsstange und greift mit ihrem
antriebseitigen Ende mit einem Mitnehmer in den abgewinkelten Abschnitt der Kulissenbahn ein. Eine Feder
spannt das Schaltstück der Hilfsschaltstelle in Ausschalfcsteilung vor. Wird nun die Kulissenbahn durch die Antriebsstange
in der Richtung verdreht, in der der abgewinkelte Abschnitt der Kulissenbahn vorausläuft, so
wird das Schaltstück der Hilfsschaltstelle über die Pleuelstange und gegen die Wirkung der Feder bis in .die
Schliessstellung vorgeschoben, bis der abgewinkelte Abschnitt der Kulissenbahn inbezug auf die Verschieberichtung
des Schaltstückes eine solche Lage erreicht hat, in der dessen Feder den Mitnehmer an der Pleuelstange
aus dem abgewinkelten Abschnitt herauszudrücken vermag. Danach wird der Mitnehmer unter der Wirkung der Feder
schlagartig durch die Kulissenbahn verschoben, bis er an deren anderem Ende auf den Gummipuffer auftrifft. Zugleich
führt.das Schaltstück der Hilfsschaltstelle den
Oeffnungshub aus.
Hier gilt noch in vermehrtem Mass, was im Zusammenhang mit der DE-OS 1 939 555 dargelegt wurde. Der Oeffnungshub
der Hilfsschaltstelle ist nur bei einwandfreier Funktion der Feder, der Verschiebbarkeit des Schaltstükkes
und zusätzlich bei freier Verschiebbarkeit des Mitnehmers in der Kulissenbahn gewährleistet. Auch hier ist
beim Einschalthub eine Feder zu spannen, auch hier erzeugt das Zurückschnellen des Schaltstückes der Hilfsschaltstelle
Schläge, die zwar durch den Gummipuffer
einigermassen gedämpft sind.
Bei diesem Stand der Technik ist es ein Zweck der Erfindung,
einen Schalter der eingangs genannten Art zu schaffen, bei dem die Bewegungen des Schaltstückes der
Hilfsschaltstelle auch beim Ausschalthub zwangsläufig gesteuert sind, so dass beim Einschalthub des,Schaltstückes der Hilfsschaltstelle keine Feder z.u spannen ist,
wobei darüberhinaus der ganze Bewegungsablauf schlag- und erschütterungsfrei erfolgt.
Zu diesem Zweck weist der vorgeschlagene Schalter die im Kennzeichen des Patentanspruches 1 definierten Merkmale
auf. Bevorzugte Ausführungsformen sind in den abhängigen
Patentansprüchen definiert.
Die Erfindung ist nachstehend rein beispielsweise an Hand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine vereinfachte Aussenansicht eines Hochspannungsschalters
in "T"-Bauweise mit zwei in Serie geschalteten Hauptschaltstellen, zu
denen je eine Hilfsschaltstelle mit Einschaltwiderstand parallelgeschaltet ist,
Fig. 2 eine vereinfachte Ansicht der der Hauptschaltstellen und der Hilfsschaltstellen des Schalters
gemäss Fig. 1 zugeordneten Getriebe, wobei für letzteres in der rechten Bildhälfte
. eine Ausführungsvariante angedeutet ist,
Fig. 3 eine Ansicht der der Hilfsschaltstellen zugeordneten
Getriebe in der Stellung geraäss Fig. 1 und in ihrer Anordnung im entsprechenden Getriebegehäuse,
5
5
Fig. 4 die rechte Hälfte des in Fig. 2 dargestellten Getriebes kurz vor dem Ende eines Einschalthubes
des Schalters,
Fig. 5 das in Fig. 4 gezeigte Detail am Ende des Einschal thubes,
!Fig. 6 das in Fig. 4 gezeigte Detail im Zuge eines
Ausschalthubes,
Fig. 7 das in Fig. 4 gezeigte Detail am Ende des Ausschalthubes
bzw. vor Beginn des nächstfolgenden Einschalthubes,
Fig. 8 ein Weg-Zeit (s-t) Diagramm des Bewegungsablaufes der beweglichen Schaltstücke der Hauptschaltstelle
(ausgezogen) und der Hilfsschaltstelle (strichpunktiert)
, links während eines Einschalthubes und rechts anschliessend während eines Ausschalthubes
des Schalters, und
Fig. 9 in schematischer Darstellung einen Teil einer weiteren Ausführungsvariante.
In Fig. 1 ist ein Hochspannungsschalter 10 in "T"-Bauweise
zu erkennen, dessen spannungsführende Teile auf einem rohrförmigen Stützisolator 11 abgestützt sind. Im Inneren
des Stützisolators 11 ist eine Antriebsstange 12 ango-
ordnet, die von einem Schalterantrieb (nicht gezeigt)
ausgeht und durch diesen hin und her längsverschiebbar ist. Auf dem Stützisolator 12 ist ein metallisches Getriebegehäuse
13 und auf diesem ein weiteres Getriebegehäuse 14 abgestützt. Wie sich noch zeigen wird/ erstreckt
sich die Antriebsstange 12 in beide Getriebegehäuse. Vom Getriebegehäuse 13 gehen zwei rohrförmige Iso-'
latoren 15 aus, die je eine konventionelle, in Fig. 1 links nur schematisch angegebene Hauptschaltstelle 17,
beispielsweise in der Art eines herkömmlichen Druckgas- ,
schalters, beinhalten. An diese Hauptschaltstellen 17 sind die Hochspannungsleiter 16 angeschlossen, die über
die Hauptschaltstellen 17 miteinander verbindbar oder (auch unter Last) voneinander trennbar sind.
Vom Getriebegehäuse 14 gehen ebenfalls zwei rohrförmige Isolatoren 18 aus, die - wie schematisch rechts dargestellt
- je eine Serieschaltung eines Einschaltwiderstandes 19 mit einer Hilfsschaltstelle 20 beinhalten. Diese
elektrischen Teile in den Isolatoren 18 sind über Leiter 21 einerseits und über die Getriebegehäuse 13, 14 andererseits
parallel zu den zugeordneten Hauptschaltstellen 17 geschaltet.
Sowohl die Hilfsschaltstellen 20 als auch die Hauptschaltstellen
17 erhalten ihren Antrieb von der Antriebsstange 12 aus und zwar je über eine Getriebe. Diese Getriebe
sind nun an Hand der Fig. 2 und 3 näher beschrieben.
Man erkennt in Fig. 2 die Antriebsstange 12 in der Stel-
- li -
lung, die sie im Zuge eines Einschalthubes einnimmt. Die
den Hauptschaltstellen 17 zugeordneten und im Getriebegehäuse 13 untergebrachten Getriebe sind reine Hebelgetriebe
und je mit 22 bezeichnet. Auf der Antriebsstange 12 ist ein mit Lageraugen versehenes Kopplungsteil 2 3
befestigt, an dem bei 24 zu beiden Seiten das eine Ende einer Koppel 25 angelenkt ist. Das andere Ende dieser
/ Koppel 25 ist bei 26 an dem einen Arm eines Winkelhebels 27 angelenkt, der um einen ortsfesten Zapfen 2 8
verschwenkbar ist. Am anderen Arm des Winkelhebels 27 ist bei 29 eine Koppel 30 angelenkt, die ihrerseits an
die zur Hauptschaltstelle führende Betätigungsstange (nicht gezeigt) angelenkt ist. Aus dem Gesagten ergibt
sich, dass bei einem Einschalthub der Antriebsstange 12 (Teil 31) sich die Winkelhebel 27 im Sinne der Pfeile 32,
32" verschwenken und diese Bewegung in eine mit den Pfeilen 33, 33' bezeichnete Bewegung umsetzen und zwar ohne
Bewegungsumkehr. Mit anderen Worten lenken die Hebelgetriebe 22 lediglich die Bewegung der Antriebsstange 12
um und zwar mit einem vom Längenverhältnis der Arme des Winkelhebels 27 abhängigen Uebersetzungsverhältnis.
• Dem ist nicht so bei den den Hilfsschaltstellen zugeordneten
Getrieben 34, die nachstehend hauptsächlich an Hand der Fig. 2 und 3 beschrieben sind. An ihrem oberen
Ende trägt die Antriebsstange 12 zwei Rollen 35, über welche
die Antriebsstange zwischen den parallelen Längskanten 36, 36' zweier ortsfest im Gehäuse 14 angeordneten
Platten 37, 37' geradlinig geführt ist (Fig. 3).
:
Auf der -Höhe der Rollen 35 sind an der Antriebsstange
zwei Ausleger 38, 38' befestigt, von denen der Ausleger
38 die Platte 37 an der dem Betrachter zugekehrten und der Ausleger 38'die Platte 37' an der dem Betrachter abgekehrten
Seite überspannt. In den Auslegern 38, 38* ist je ein geradliniges und rechtwinklig zur Antriebsstange
12 verlaufendes, durchgehendes Langloch 39, 39' ausgebildet. Auf der dem betreffenden Ausleger 38, 38' zugekehrten
Seite ist in jeder der Platten 37, 37' eine Kulissenbahn 40 ausgebildet, wobei in Fig. 2 und 3 nur jene in
der Platte 37 sichtbar ist, weil jene in der Platte 37' dem Betrachter abgekehrt ist.
Aus den Fig. 2 und 3 ist deutlich zu erkennen, dass die Kulissenbahn 40 eine in sich geschlossene Schleife beschreibt.
Diese Schleife besteht aus einem Abschnitt 41, der zur Antriebsstange 12 hin konvex verläuft und aus
einem Abschnitt 42, der zur Antriebsstange 12.hin konkav verläuft. Die beiden Abschnitte 41 und 42 münden beiderends
in je einen gemeinsamen Endabschnitt 43 bzw. 44. Im Bereich beider Endabschnitte 43 bzw. 44 sind jeweils in
einer Richtung überfahrbare, in einer Ruhelage'federnd
vorgespannte· und auf Schwenkzapfen 45 bzw. 46 sitzende Weichenzungen 47, 4 8 angeordnet.
Die Vorspannung der Weichenzungen 47, 48 kann auf verschiedene Weise erfolgen. Z.B. können, wie in Fig. 2
links oben dargestellt, die Schwenkzapfen 45, 46 der VJeichenzungen
47, 48 die entsprechende Platte 37, bzw. 37* durchsetzen und dort einen abstehenden Hebel 49 bzw. 50
tragen, wobei die freien Enden dieser Hebel mittels einer
Zugfeder 51 miteinander verbunden sind. Bei der in Fig.
oben rechts dargestellten Ausführungsvariante ist sowohl der Weichenzunge 47 als auch der Weichenzunge 48 je ein
zweiarmiger Hebel 52 bzw. 53 zugeordnet, der um einen in der Platte 37 sitzenden Schwenkzapfen 54 bzw. 55 verschwenkbar
ist. Mit ihrem einen Ende drücken die Hebel 52, 53 die zugeordnete Weichenzunge 47, 4 8 in die dargestellte
Ruhelage, weil sie mit ihrem anderen Ende unter ,der Wirkung einer Zugfeder 56 bzw. 57 stehen. Wenn nun
die Weichenzungen 47 bzw. 48 aus ihrer Ruhestellung verdrängt werden, werden auch die Hebel 52 bzw. 53 verschwenkt,
wobei dann deren andere Enden den Abschnitt bzw. 44 der Kulissenbahn 4 0 überdecken. Sobald nach überfahrener
Weichenzunge - wie sich noch zeigen wird - ein durch die Kulissenbahn 40 geführter Mitnehmer 58 in einen
der Abschnitte 43, 44 vordringt, verdrängt er dort die anderen Enden der Hebel 52 bzw. 53, die ihrerseits die
Weichenzungen 47 bzw. 48 wieder in ihre Ruhestellung zwingen.
Der bereits genannte Mitnehmer 58 durchsetzt auch das Langloch 39 (39*) im Ausleger 38 (381) und ist am Ende
einer zur Hilfsschaltstelle 20 führenden Betätigungsstange 59 befestigt.
Aus dem Gesagten geht hervor, dass bei den Schalthüben der Mitnehmer 58 die in Fig. 2 und 3 rechts erscheinende
Schleife der Kulissenbahn 4 0 nur im Gegenuhrzeigersinn (Pfeil 60) durchlaufen kann. Bei der in Fig. 2 und 3 dargestellten
Stellung ist zwar erst etwas mehr als die
Hälfte des Einschalthubes zurückgelegt, doch befindet sich der Mitnehmer 58 am weitesten weg von der Antriebsstange 12, d.h. die Hilfsschaltstelle ist bereits geschlossen.
Kurz danach werden die über die Koppeln 30 bewegten Schaltstücke der Hauptschaltstellen 17 in Eingriff
miteinander gelangen, während die mit der Betätigungsstange 59 verbundenen Kontaktstücke der Hilfsschaltstellen
20 bereits ihren Ausschalthub beginnen.
In Fig. 4 ist eine Stellung gegen Ende des Einschalthubes
des Schalters 10 gezeigt. Die Hauptschaltstellen 17 sind bereits geschlossen. Geführt einerseits im Langloch
und andererseits im Abschnitt-'42 der Kulissenbahn 40 ist der Mitnehmer 48 dagegen wieder näher an die Antriebsstange
12 herangeführt worden (die Hilfsschaltstellen sind nun geöffnet), hat die Weichenzunge 48 aus ihrer
Ruhestellung verdrängt und steht im Begriff, in den Endabschnitt 44 einzufahren.
Die Stellung am Ende des Einschalthubes ist in Fig. 5 dargestellt. Die Betätigungsstange 49 ist durch den in
den Endabschnitt 44 eingefahrenen Mitnehmer 48 gegenüber der Fig. 4 noch etwas weiter zurückgezogen worden.
Bei einem Ausschalthub wird die Antriebsstange 12 von der in Fig. 5 erscheinenden Stellung nach unten bewegt (Pfeil
60' in Fig. 6). Dabei wird der durch das Langloch 39 mitgenommene
Mitnehmer 58 durch die Weichenzunge 48 gezwungen, dem Abschnitt 41 der Kulissenbahn 40 zu folgen, mit
dem Ergebnis, dass die beweglichen Kontaktstücke der
Hilfsschaltstellen noch weiter zurückgezogen werden,
während die beweglichen Kontaktstücke der Hauptschaltstellen 17 erst beginnen/ ausser Eingriff zu gelangen.
Die Kontaktstücke der Hauptschaltstellen sind bei der in Fig. 6 dargestellten Stellung des Ausschalthubes etwa in
der idealen Löschdistanz voneinander entfernt. In dieser Stellung hat der Mitnehmer 58 den Abschnitt 41 bereits
durchlaufen und die Betätigungsstange 59 noch weiter zurückgezogen und hat ausserdem die Weichenzunge 47 aus
ihrer Ruhestellung verdrängt, um in den Abschnitt 43 einfahren zu können.
Die Ausschaltstellung ist in Fig. 7 dargestellt. Die Antriebsstange
12 hat ihre tiefste Stellung erreicht, die beweglichen Kontaktstücke der Hauptschaltstellen 17 sind
am weitesten von den zugeordneten festen Kontaktstücken entfernt, der Schaltlichtbogen ist gelöscht und der Mitnehmer
58 in seine Endstellung im Abschnitt 4 3 mitgenommen
worden, wobei die Betätigungsstange 59 noch etwas weiter zurückgezogen wurde.
. Bei einem aus der Stellung gemäss Fig. 7 einsetzenden
Einschalthub wird dann der Mitnehmer durch die Weichenzunge 47 gezwungen, wieder dem Abschnitt 42 der Kulissenbahn
40 zu folgen.
In Fig. 8 ist ein Weg-Zeitdiagramm (s-t-Diagramm) der
Bewegungsabläufe der durch die Getriebe 22 bzw. 24 bewegten, beweglichen Kontaktstücke der Hauptschaltstellen 17
- 16 bzw. der Hilfsschaltstellen 20 dargestellt.
Die ausgezogene Kurve 61 zeigt den Bewegungsablauf der beweglichen Kontaktstücke der Hauptschaltstellen 17 und
zwar bis zu ihrem Scheitelpunkt im Zuge eines Einschalthubes und nach ihrem Scheitelpunkt im Zuge eines Ausschalthubes.
Die Länge der Linie 62 entspricht dem gesamten Weg eines Schalthubes. Die Höhe der Linie 63 zeigt
an, welcher Teil des gesamten Schulthubes zurückzulegen ist, bis die Kontaktstücke der Hauptschaltstellen sich berühren.
Der gesamte Einschalthub dauert t . , doch, sind die Kontaktstücke der Hauptschaltstellen bereits nach t1 .
im Eingriff. Der gesamte Ausschalthub dauert t , doch
aus
sind die Kontaktstücke bereits nach t1 (gerechnet vom
aus Ende des Einschalthubes) ausser Eingriff. Die strichpuntierte Kurve 64 zeigt den Bewegungsablauf der über die
Getriebe 34 bewegten beweglichen Kontaktstücke der Hilfsschaltstellen
20 während eines ganzen Schaltzyklus (Ein- und Ausschalthub). Die Länge der Linie 65 entspricht dem
Weg eines gesamten Schalthubes des beweglichen Kontaktstückes der Hilfsschaltstellen, während die Höhe der Linie
66 angibt, welcher Teil dieses Schalthubes zurückzulegen ist, bis die Kontaktstücke der Hilfsschaltstellen
20 einander berühren bzw. sich trennen.
Der Fig. 8 lässt sich entnehmen, dass die Hilfsschaltstellen 20 in einem Zeitpunkt eingeschaltet werden, der
um t vor dem Zeitpunkt liegt, in dem sich die Kontaktstücke der Hauptschaltstellen 17 zu berühren beginnen.
Sodann bleiben die Hilfsschaltstellen während einer Zeit-
dauer t geschlossen. In dieser Zeitdauer fällt der Abe
lauf der Zeit t1 . , d.h. jener Zeitpunkt, in dem die
Kontaktstücke der Hauptschaltstellen beginnen,in Eingriff zu gelangen. Das Ende der Zeitdauer t liegt noch vor
ti dem Ablauf der Zeit t . /d.h. vor dem Ende des Einschaltein
hubes des Schalters 10. Zwischen dem Ende der Zeitdauer
t und dem Ablauf der Zeit t . haben sich die bewegli-ί
e ein
' chen Kontaktstücke der Hilfsschaltstellen um die Strecke
67 voneinander entfernt.
10
10
Beim Ausschalthub, d.h. während der Zeit t bewegen
aus
sich dann die beweglichen Kontaktstücke der Hilfsschaltstellen zurück in die Ausgangslage.
Bei der in Fig. 9 dargestellten Ausführungsvariante erkennt man auf der dem Betrachter abgekehrten Seite der
Platte 37 den Ausleger 38 mit dem Langloch 39, das vom Mitnehmer 58 an der Betätigungsstange 59 durchsetzt ist,
und die Kurve 40 in der Platte 37. Hier sind die Weichenzungen
47, 48 nicht federnd in eine Ruhelage vorgespannt, sondern zwangsweise gesteuert.
Zu diesem Zweck ist an jede Weichenzunge 47, 48 das eine Ende einer verschiebbar geführten Stcllkoppel 68
bzw. 69 gelenkig angekoppelt, deren anderes Ende je in eine Kulisse 70 bzw. 71 in Form eines gestreckten
S eingreift. Die Kulissen 70, 71 sind in einem an der Seitenkante 36 der Platte 37 zwischen zwei Endlagen
verschiebbar geführten Schlitten 72 eingearbeitet. An seinem unteren Ende v/eist der Schlitten 72 eine Ausnehmung
73 auf, in die das eine Ende eines bei 74 auf der Platte 37 schwenkbar gelagerten Fingers 75 eingreift.
Auf das andere Ende des Fingers 7!3 i;;t das ejne
Ende einer Druckfeder 76 aufgezogen, dessen anderes Ende auf einem an der Platte 37 etwa auf gleicher Höhe
wie die Lagerstelle 74 befestigten Widerlager 77 aufgezogen ist. Da die Druckfeder 76 in entspanntem Zustand
langer ist als der Abstand zwischen der Lagerstelle und dem Widerlager 77 und sie ausserdem nicht geführt
ist, biegt sie sich je nach Stellung des Fingers 75 nach der einen oder anderen Seite durch.
Am Schlitten 72 ist ausserdem noch eine durch zwei Anschläge 78 und 7 9 begrenzte Führungsbahn 80 für die
Rollen 35 an der Antriebsstange 12 ausgebildet, wobei die Länge der Führungsbahn 80 geringer ist als die
Länge des Schalthubes minus den Abstand der beiden RoI-len
35.
Fig. 9 zeigt das Getriebe 34 in Einschaltstellung des Schalters. Die obere der Rollen 35 liegt am Anschlag
an.und der Mitnehmer 58 befindet sich im oberen Endabschnitt der Kulissenbahn 40.
Erfolgt nun ein Ausschalthub in Richtung des Pfeiles
80, bewegt sich die Antriebsstange 12 und mit ihr die Rollen 35 und.der Ausleger 38 nach unten. Die Weichenzungen
4 8 und 47 sind so gestellt, dass der Mitnehmer 58 vom Endabschnitt 44 her kommend den konvexen Abschnitt
41 durchläuft. Der Schlitten 72 bleibt zunächst unter der Wirkung der Feder 76 in der in Fig. 9 dargestellten
Lage. Kurz vor Ende des Ausschalthubes trifft die untere der Rollen 35 auf den Anschlag 78 auf und
bewirkt, dass dor Schlitten 72 ebenfalls nach unten verschoben wird. Dies hat einerseits zur Folge, dass auch
die Kulissen 70, 71 sich in bezug auf die zugeordneten Stellkoppeln 68, 69 nach unten bewegen und andererseits,
dass der Finger 75 im Gegenuhrzeigersinn verschwenkt
wird. Dadurch wird auch die Feder 76 gezwungen, aus der dargestellten, gebogenen Stellung sich nach der anderen
Seite durchzubiegen, wodurch der Finger 75 kippt und nun über die Ausnehmung 73 den Schlitten federnd nach
unten in seine andere Endlage vorspannt. Inzwischen sind die Kulissen 70, 71 soweit nach unten verschoben worden,
dass die Stellkoppeln 68, 69 in die von der Platte 37 entfernteren Endbereiche der Kulissen 70, 71 eingreifen,
wodurch die Vieichenzungen 47, 48 zwangsweise umgeschaltet würden.
Bei einem nachfolgenden Einschalthub leiten die so umgestellten Weichenzungen 47, 48 den Mitnehmer 58 aus dem
Endabschnitt 43 herkommend in den konkaven Abschnitt 42.
Erst gegen Ende des Einschalthubcs trifft die obere der Rollen 35 auf den Anschlag 79 auf, worauf der Schlitten
72 nach oben verschoben wird und der Finger 75 wieder in die in Fig. 9 dargestellte Lage kippt. Dabei werden
auch die Weichenzungen 47 und 48 wieder in die in Fig. 9 dargestellte Lage zurückgestellt. Diese,Ausführungsform
besitzt den Vorteil, dass es sozusagen ausgeschlossen ist, dass die Weichenzungen 47, 48 aus welchem Grund auch
immer in einer Zwischenstellung "hängen" bleiben. Andererseits gilt auch für die an Hand der Fig. 9 beschriebene
Ausführungsform, das im Zusammenhang mit Fig. 8 . Gesagte.
Claims (11)
- Pätieilianwalte Ulnwebar & Ziinrruf. .Rosental 7/ILAUi(J ° ° ' ' ' Uq*booo MuäKhofl ζSprecher & Schuh AG, 5001 Aarau/Schweiz30. März 1983 PATENTANSPRUECHEIJ Hochspannungsschalter mit Einschaltwiderstand (19), bei dem wenigstens eine Hauptschaltstelle (17) und in Parallelschaltung dazu eine Serieschaltung einer Hilfsschaltstelle (20) mit dem Einschaltwiderstand (19) vorgesehen sind, mit einer gemeinsamen Antriebsstange (12), an die sowohl ein erstes, zur Hauptschaltstelle (17) führendes Hebelgetriebe (22) als auch ein zweites Getriebe (34) gekoppelt ist, das eine einerends über einen mit einer Kurve (40) zusammenwirkenden Mitnehmer (58) gesteuerte und zur Hilfsschaltstelle (20) führende Betätigungsstange (59) aufweist, wobei Mittel vorgesehen sind, um bei einem Einschalthub in zeitlicher Reihenfolge die Hilfsschaltstelle (20) zu schliessen, dann die Hauptschaltstelle (17) zu schliessen und danach die Hilfsschaltstelle (20) zu öffnen, dadurch gekennzeichnet, dass die Kurve durch eine ortsfest angeordnete Kulissenbahn (40) gebildet ist, die eine in sich geschlossene, ebene Schleife (41, 42) in der Bewegungsebene der Betätigungsstange (59) aufweist, in welche Kulissenbahn (40) der am Ende der Betätigungsstange (59) vorhandene Mitnehmer (58) eingreift, welcher ausserdem ein Langloch (39) in einem zur Ebene der Kulissenbahn (4 0) parallelen und an der in Längsrichtung hin und her verschiebbaren ' Antriebsstange (12) befestigten Ausleger (38) durchsetzt, welches Langloch (39) quer zur Bewegungsrichtung der Antriebsstange (12) verläuft und sich zumindest über die Breite17.12.1982 A 4480 CHSa: vmder Schleife (41, 42) erstreckt, wobei Mittel (47, 48) vorgesehen sind, um den Mitnehmer (58) in nur einer Umlaufrichtung (60) durch die Schleife (41, 42) zu führen.
- 2. Hochspannungsschalter nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schleife einen zur Antriebsstange hin im wesentlichen konvexen (41) und einen zur Antriebsstange (12) hin im wesentlichen konkaven Abschnitt (42) aufweist, welche Abschnitte (41, 42) in gemeinsarne Endbereiche (43, 44) münden, in denen je eine Weichenzunge (47, 48) angeordnet ist, von denen in Ruhestellung die eine (48) den Eingang zum konvexen (41) und die andere (47) den Eingang zum konkaven Abschnitt (42) der Schleife (41, 42) freilässt.
- 3. Hochspannungsschalter nach Patentanspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Weichenzungen (47, 48) von den Abschnitten (41, 42) her gegen die Wirkung einer Feder (51; 56, 57)aus der Ruhestellung verdrängbar sind.
- 4. Hochspannungsschalter nach Patentanspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Weichenzungen (47, 48) durch federnd auf diese vorgespannte, zweiarmige Hebel (52, 53) gesteuert sind, deren freier Arm bei einer Auslenkung der zugeordneten Weichenzunge (47, 48) aus der Ruhestellung den anschliessenden gemeinsamen Endabschnitt (43, 44) überlappt und aus diesem durch den einfahrenden Mitnehmer (58) verdrängbar sind, um die Weichenzunge (47,48) zwangsweise in Ruhestellung zurückzustellen.
- 5. Hochspannungsschalter nach einem der Patentansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Langloch (39) im wesentlichen rechtwinklig zur Antriebsstange (12) verläuft.
- 6. Hochspannungsschalter nach Patentanspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Langloch (39) im wesentliehen geradlinig verläuft.
- 7. Hochspannungsschalter nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kulissenbahn (40) in einer Platte (37) ausgebildet ist, die eine geradlinige, zur Antriebsstange (12) parallele Seitenkante (36) aufweist, längs welcher die Antriebsstange (12) über Rollen (35) mittelbar oder unmittelbar geführt ist.
- 8. Hochspannungsschalter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Weichenzungen (47, 48) auf Schwenkzapfen (45, 4 6) sitzen, die drehbar in einer die Kulissenbahn (40) tragenden Platte (37) gelagert sind, wobei auf den Schwenkzapfen (45, 4 6) ausserdcm abstehende Hebel sitzen, deren Enden durch eine Zugfeder (51) miteinander verbunden sind.
- 9. Hochspannungsschalter nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schleife einen zur Antriebsstange (12) hin im wesentlichen konvexen (41) und einen zur Antriebsstange hin konkaven Abschnitt (4 2) aufweist, welche Abschnitte (41, 42) in gemeinsame Endbereiche (4 3, 44) münden in denen je eine Weichenzunge (47, 48) angeordnet ist, wobei mit der Antriebsstange (12) zusammenwirkende Mittel (72, 70, 71, 68, 69) vorgesehen sind um am Ende eines Schalthubes die Weichen-zungen (47, 48) von der einen in die andereStellung umzuschalten.
- 10. Hochspannungsschalter nach den Patentansprüchen 7 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass an der Seitenkante(36) der Platte (37) ein zwischen zwei Endlagen verschiebbarer Schlitten (72) geführt ist, der eine beiderends durch Anschläge (78, 79) auf eine geringere
Länge als jene des Schalthubes begrenzte Führungsbahn (80) für die Rollen (35) aufweist, in.welchem Schlitten (72) Kulissen (70, 71) ausgebildet sind, in welcheStellkoppeln (68, 69) zum Umstellen der Weichenzungen eingreifen. - 11. Hochspannungsschalter nach Patentanspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlitten (72) unter derWirkung eines Kippmechanismus (75, 76) steht, der den Schlitten (72) am Ende eines Schalthubes in jeweils
eine seiner Endlagen drängt.
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Owner name: GEC ALSTHOM T&D AG, OBERENTFELDEN, CH |
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Free format text: ZIMMERMANN, H., DIPL.-ING. GRAF VON WENGERSKY, A., DIPL.-ING. KRAUS, J., DIPL.-PHYS. DR.RER.NAT. BUSCH, T., DIPL.-ING., PAT.-ANWAELTE, 80331 MUENCHEN |
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Owner name: ALSTOM AG, OBERENTFELDEN, CH |