HINTERGRUND DER ERFINDUNG
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Die vorliegende Erfindung betrifft ein Abspielgerät für in
Magazinen aufgenommene Platten.
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Ein Abspielgerät für in Magazinen aufgenommene Platten wurde in
jüngster Zeit entwickelt, bei dem eine Vielzahl von Platten, an
denen Audio-Information, Video-Information oder dgl.
aufgezeichnet ist, in Magazinen aufgenommen ist und eine der Platten
zur Wiedergabe ausgewählt wird. Beispielsweise kann ein in Fig.
1 gezeigtes Magazin mehrere Kompaktplatten (CDS) aufnehmen, an
denen etwa 120 Musikstücke aufgezeichnet sein können, wenn die
Abspielzeit des einzelnen Musikstücks etwa 3 min beträgt. Es
ist deshalb leicht, viele relativ kurze Musikstücke wie Jazz
oder Pop-Musik zusammen im gleichen Magazin zu speichern.
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Für das Abspielgerät für in Magazinen aufgenommene Platten wird
ein Wiedergabeprogramm geschaffen, welches die Wiedergabefolge
anzeigt, bevor die Wiedergabe begonnen wird, um kontinuierlich
enthaltene Melodien entsprechend dem Wiedergabeprogramm
wiederzugeben und damit den Benutzer zu erfreuen. Wenn jedoch der
Benutzer den Inhalt der in dem Magazin aufgenommenen Platten
wissen möchte, muß er oder muß sie die Platten zur Bestätigung
herausnehmen, oder er oder sie muß vorher eine Aufzeichnung der
Platteninhalte herstellen. Wenn eine Vielzahl von Programmen in
dem Abspielgerät gespeichert wird, ist es notwendig, das dem
Magazin entsprechende Wiedergabeprogramm zu kennen. Es ist
deswegen erwünscht, die Art und Weise zu verbessern, die es dem
Benutzer ermöglicht, den Inhalt der in dem Magazin
aufgenommenen Platten und das dem Magazin entsprechende
Wiedergabeprogramm kennen zu lernen.
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Bei einem üblichen Abspielgerät für in Magazinen aufgenomme
Platten ist es notwendig, jedesmal, wenn ein Magazin durch ein
anderes ersetzt wird, das Wiedergabeprogramm neu festzusetzen,
in Abhängigkeit von den Melodien, die auf den Platten in dem
Magazin aufgezeichnet sind. Wenn eine Vielzahl von
Wiedergabeprogrammen vorher gespeichert wurde, ist es notwendig, den
Inhalt der in dem jeweiligen Magazin aufgenommenen Platten zu
bestimmen, um eines der Wiedergabeprogramme auszuwählen. Aus
diesen Gründen ist es mühevoll, derartige Vorgänge
durchzuführen, wenn eine Vielzahl von Magazinen für das übliche
Abspielgerät für in Magazinen aufgenomme Platten benutzt wird, oder
wenn ein Magazin gemeinsam von einer Vielzahl solcher
Abspielgeräte für in Magazinen aufgenomme Platten benutzt wird.
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Bei einem durch den gleichen Anmelder vorgeschlagenen Gerät
sind die Magazine mit Identifizierungsmarkierungen versehen.
Die Inhaltsbezeichnungen (wie die Titel der Melodien) von in
den jeweiligen Magazinen aufgenommenen Platten sind vorher in
einem Speicher gespeichert, der in einem Abspielgerät für in
Magazinen aufgenomme Platten vorgesehen ist. Wenn das Magazin
in das Abspielgerät eingeladen wird, wird die
Identifizierungsmarkierung des Magazins gelesen, um das Magazin zu
identifizieren und ein Inhaltsverzeichnis der in dem Magazin aufgenommenen
Platten anzuzeigen. Auf diese Weise ist es für den Benutzer des
Abspielgerätes bequem, eine Melodieauswahl oder dergleichen
vorzunehmen.
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Wenn auch die Melodienauswahl durch Anzeigen der Inhalte der in
dem Magazin aufgenommenen Platten erleichtert wird, ist es doch
nicht notwendig, den Titel der ausgewählten Melodie bis zum
Ende der Wiedergabe derselben anzuzeigen, nachdem die
Wiedergabe begonnen hat.
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Es besteht ein Bedürfnis, Bildinformation anzuzeigen (die hier
später als Melodieninhalt-Information bezeichnet wird), die
sich auf die Worte der Melodien oder Lieder in den in dem
Magazin aufgenommenen Platten bezieht, einen erklärenden Satz
für die Melodie, ein Vorstellungsbild für die Melodie usw.
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Fig. 2 zeigt eine Frontansicht eines Magazins 607, in welchem
in gestapeltem Zustand eine Vielzahl von optischen Platten 601,
602, 603, 604, 605 und 606 für ein übliches Plattenabspielgerät
aufgenommen ist.
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Fig. 3 zeigt eine Frontansicht des Plattenabspielgerätes mit
einem Fach 608, in welchem das Magazin 607 aufgenommen ist,
Betätigungstasten 601 und 611 und einer Anzeigetafel 610.
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Der Betrieb des Plattenspielers mit in dem Fach 608
aufgenommenen optischen Platten 601, 602, 603, 604, 605 und 606 wird nun
beschrieben. Wie im Blockschaltbild in Fig. 4 gezeigt, wird mit
der Wiedergabe-Betätigungstaste 609, die zu den
Betätigungstasten gehört, eine Fernsteuerung oder dergleichen betätigt, um
eine gewünschte Platte auszuwählen. Die gewünschte Platte wird
in eine Plattenabspielposition bewegt. Nur ein
Einführungsbereich ist mit einem Abschnitt für eine Spurnummer 00
versehen. Die Programminformation wird durch die Betätigung der
Tasten ausgelesen und in einem Programmspeicher gespeichert,
und das Ablesen einer Inhaltstabelle (die nachfolgend als TOC =
table of contents abgekürzt wird), welches dazu dient, ein
Format zum Erzeugen einer Liste der Inhalte der Platten zu
bestimmen durch Ändern der Zeitangaben des Abschnitts für die
Spurzahl 00. Die Wiedergabe der Platte in der
Plattenabspielposition wird aufgrund der in dem Programmspeicher gespeicherten
Programminformation begonnen. Die TOC bleibt gespeichert,
solange das Magazin 607 in das Fach 608 eingeladen ist und dem
Plattenspieler elektrischer Strom zugeführt wird. Die
Programminformation bleibt gespeichert, bis eine Löschtaste 609
betätigt wird.
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Wenn zwei Magazine A und B, die jeweils eine Platte oder
mehrere Platten enthalten, in einer vorbestimmten Reihenfolge
durch das vorstehend beschriebene übliche Abspielgerät
wiederzugeben sind, wird das Magazin A zuerst in das Fach 608
eingeladen, um die Platten in dem Magazin gemäß einem eingestellten
Programm wiederzugeben, und danach wird das andere Magazin B in
das Fach geladen, um die Platten in diesem Magazin
wiederzugeben. In diesem Fall wird das für die Platten in dem Magazin
A gespeicherte Programm gelöscht, sobald die Wiedergabe der
Platten in dem anderen Magazin B beginnt. Aus diesem Grund muß
das Programm auch dann wieder neu eingegeben werden, wenn das
Magazin A wieder in das Fach 608 eingeladen wird, um die
Platten in diesem Magazin wieder nach dem gleichen Programm
abzuspielen. Das ist mühevoll.
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Weiter wird ein übliches Abspielgerät mit einem eine Vielzahl
von Informationsplatten enthaltenden Magazin beladen, so daß
die Informationsplatten wahlweise wiedergegeben werden können.
Fig. 5 zeigt das Magazin 701. Eine Vielzahl von Fächern 702, in
denen die Platten 703 aufgenommen sind, ist in dem Magazin 701
so gestapelt, daß die Fächer aus dem Magazin herausgezogen
werden können, um wahlweise die jeweiligen Platten abzuspielen.
Wenn das Magazin 701 in das Abspielgerät eingeladen ist, wird
die Nummer einer gewünschten Informationsplatte und die Nummer
einer gewünschten Spur angegeben, so daß die normale Wiedergabe
oder die programmierte Wiedergabe ausgeführt werden kann. Das
Magazin-Abspielgerät besitzt den Vorteil, daß die
Informationsplatten 703 nicht abwechselnd in den Spieler einlegt
werden müssen und wahlweise gemäß einer großen Anzahl von
Programmen wiedergegeben werden können.
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Obwohl das übliche Abspielgerät den gerade erwähnten Vorteil
besitzt, weist es die Unbequemlichkeit auf, daß jedesmal, wenn
eine Vielzahl von Magazinen mit einer jeweiligen Vielzahl von
Informationsplatten durch anderen Platten ersetzt wird, die
Nummern der Informationsplatten und das Programm für die
Platten wieder eingegeben werden müssen.
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So ist es ein Ziel der vorliegenden Erfindung, ein Abspielgerät
mit Benutzung von in Magazinen aufgenommenen Platten zu
schaffen, das es seinem Benutzer ermöglicht, leicht den Inhalt eines
eingeladenen Magazins zu bestimmen.
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WO-A-8601631, gegen die die vorliegende Erfindung abgegrenzt
ist, offenbart ein Abspielgerät mit Benutzung von Magazinen,
bei dem jedes Magazin jeweils einen individuellen Speicher
enthält, der mit dem in Verbindung zu bringen ist, um
Platteninformation in das Abspielgerät einzugeben, damit das
Abspielgerät mit Information versorgt wird, die die bestimmten in
Magazinen befindlichen Platten betrifft.
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Es ist ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung, ein
Wiedergabesystem für einen Optikplatten-Abspielgerät zu
schaffen, bei dem ein Programm nicht mehr jedesmal festgesetzt zu
werden braucht, wenn ein Magazin durch ein anderes ersetzt
wird, falls eine Vielzahl von Platten enthaltenden Magazinen
aufeinanderfolgend in den Spieler eingeladen und aus diesem
ausgeladen werden, um die Platten gemäß den vorgegebenen
Programmen wiederzugeben.
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Ein anderes Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, ein mit
einem Magazin versehenes Abspielgerät zu schaffen, das es dem
Gerätebenutzer ermöglicht, leicht Melodiengehaltinformation zu
erhalten, die den Inhalt der Platten in einem eingeladenen
Magazin und den Inhalt der Musikstücke in den Platten betrifft.
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Gemäß der vorliegenden Erfindung wird ein Abspielgerät zum
Abspielen von Platten geschaffenen, die in einem beladenen aus
einer Vielzahl von Magazinen untergebracht sind, von denen
jedes Magazin zum Aufnehmen einer Vielzahl von Platten befähigt
ist, welches Abspielgerät umfaßt Mittel zum wahlweisen Bewegen
der Platten zu einem Wiedergabeabschnitt zur Wiedergabe; und
Mittel zum Steuern der Wiedergabe entsprechend einem Befehl;
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gekennzeichnet durch
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Speichermittel in dem Abspielgerät zum Speichern von
Magazininhaltsinformation, die für die Inhalte der in dem jeweiligen
aus der Vielzahl von Magazinen untergebrachten Platten
bezeichnend ist; und
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Lesemittel zum Ablesen einer jeweils an jedem Magazin
vorhandenen Identifizierungsmarkierung an einem Magazin, wenn es
eingeladen wird, und um das Auslesen der jeweiligen
Magazininhaltsinformation aus dem Speichermittel zu veranlassen gemäß
der von dem Magazin abgelesenen Identifizierungsmarkierung.
Beim Benutzen eines solchen Abspielgerätes wird ein Magazin-
Identifizierungsmittel geschaffen, um das in das Abspielgerät
eingeladene Magazin zu identifizieren, für den Inhalt der in
dem Magazin aufgenommenen Platten bezeichnende
Magazininhaltinformation
wird in Abhängigkeit von dem Ausgangssignal des
Magazin-Identifizierungsmittels aus einem Speicher abgelesen
und einem Bildanzeigemittel zugeführt, und die für den Inhalt
der Musikstücke der Platte bezeichnende Musikstückinhalt-
Information kann durch ein Mittel wie einem Strichkodeleser
eingegeben und gemäß einem Befehl dem Bildanzeigemittel
zugeführt werden.
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Bei einem derartigen Abspielgerät kann ein eine optische Platte
oder mehrere solcher Platten enthaltendes Magazin in das
Abspielgerät eingeladen werden, TOC-Information und dergleichen
an den Platten und Programminformation zur Wiedergabe
gewünschte Musikstücke und über deren Wiedergabefolge werden in dem
Spieler gespeichert und das in den Spieler eingeladene Magazin
wird bei der Wiedergabe identifiziert, um automatisch eine
Wiedergabe gemäß der in dem Spieler gespeicherten
Programminformation auszuführen.
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Jedes Magazin wird bei der Wiedergabe im Hinblick auf die TOC-
Information oder dergleichen an den in dem Magazin
aufgenommenen Platten identifiziert, so daß die Wiedergabe automatisch
gemäß dem vorgegebenen Programm ausgeführt wird, das nicht mehr
jedesmal eingegeben werden muß, wenn die Wiedergabe auszuführen
ist.
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Beispiele von Abspielgeräten gemäß der vorliegenden Erfindung
werden nun mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen
beschrieben, in welchen:
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Fig. 1 ein Beispiel eines Abspielgerätes für in einem
Magazin aufgenommene Platten zeigt;
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Fig. 2 eine Frontansicht eines üblichen Platten
enthaltenden Magazins ist;
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Fig. 3 eine Frontansicht eines Platten-Abspielgerätes
zeigt, in die das in Fig. 2 gezeigte Magazin eingeladen wird;
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Fig. 4 ein Blockschaltbild eines Vorganges vom Einladen
eines üblichen Magazins in ein Platten-Abspielgerät bis zur
Wiedergabe einer Platte aus dem Magazin ist;
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Fig. 5 eine perspektivische Ansicht eines Magazins für ein
Platten-Abspielgerät ist;
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Fig. 6 ein Blockschaltbild eines gemäß einer ersten
Ausführung der Erfindung aufgebauten Abspielgerätes für in
einem Magazin aufgenommene Platten ist;
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Fig. 7A und 7B zum Erklären eines Strichkodelesers
benutzte Schaubilder sind;
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Fig. 8 ein Flußdiagramm ist, das den Steuervorgang für das
Abspielgerät für in einem Magazin aufgenommene Platten nach
Fig. 6 beschreibt;
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Fig. 9A bis 9E Beispiele von Anzeigebildern zeigen;
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Fig. 10A ein Beispiel eines Magazins für ein gemäß einer
zweiten Ausführung der Erfindung aufgebautes Abspielgerät für
in einem Magazin aufgenommene Platten zeigt;
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Fig. 10B, 10G und 10D Beispiele von Erfassungsgeräten für
Identifizierungsmarkierungen zeigen;
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Fig. 11a ein anderes Beispiel eines Magazins für ein
Abspielgerät für in einem Magazin aufgenommene Platten zeigt;
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Fig. 11b bis 11g andere Ausführungsbeispiele von
Erfassungsgeräten für Identifizierungsmarkierungen zeigen;
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Fig. 12A bis 12C noch weitere Beispiele eines Magazins für
ein Abspielgerät für in einem Magazin aufgenommene Platten
zeigen;
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Fig. 13 ein Blockschaltbild des Abspielgerätes für in
einem Magazin aufgenommene Platten nach der zweiten Ausführung
der vorliegenden Erfindung ist;
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Fig. 14 ein Flußdiagramm zum Beschreiben des Betriebs
einer Systemsteuerung aus Fig. 13 ist;
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Fig. 15A und 15B Beispiele von Magazinen für ein
Abspielgerät für in einem Magazin aufgenommene Platten nach einer
dritten Ausführung der Erfindung zeigen;
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Fig. 16A und 16B Beispiele von Schaltungen zum Erfassen
variabler Kennwerte zeigen;
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Fig. 17 ein Blockschaltbild des Abspielgerätes für in
einem Magazin aufgenommene Platten nach einer dritten
Ausführung der Erfindung ist;
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Fig. 18 ein Flußdiagramm zur Beschreibung des Betriebs
einer Systemsteuerung aus Fig. 17 ist;
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Fig. 19 ein Abspielgerät für in einem Magazin aufgenommene
Platten nach einer vierten Ausführung der Erfindung zeigt;
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Fig. 20A bis 20C die Eingabe durch einen Strichkodeleser
darstellen;
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Fig. 21A bis 21C Flußdiagramme zum Beschreiben von
Steuervorgängen des Abspielgerätes nach der vierten Ausführung sind;
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Fig. 22A und 228 Beispiele der Datenanzeige zeigen;
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Fig. 23 ein gemäß einer fünften Ausführung der Erfindung
aufgebautes Abspielgerät für in einem Magazin aufgenommene
Platten zeigt;
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Fig. 24 ein Blockschaltbild des Abspielgerätes für in
einem Magazin aufgenommene Schallplatten nach Fig. 23 ist;
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Fig. 25 ein zum Beschreiben des Steuerbetriebs der in Fig.
24 gezeigten Steuerung benütztes Flußdiagramm ist;
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Fig. 26 ein Blockschaltbild eines gemäß einer sechsten
Ausführung der Erfindung aufgebauten Abspielgerätes für in
einem Magazin aufgenommene Platten ist;
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Fig. 27 ein Flußdiagramm zum Beschreiben des
Steuerbetriebs der in Fig. 26 gezeigten Systemsteuerung ist;
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Fig. 28 ein Verfahren darstellt, in welchem
Platteninformation und Programminformation in einem Platten-Abspielgerät
nach einer siebten Ausführung der Erfindung gespeichert werden;
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Fig. 29 ein Verfahren darstellt, in der ein eingeladenes
Magazin identifiziert wird in Hinsicht auf die in dem Verfahren
nach Fig. 28 gespeicherte Information, wobei die in dem
eingeladenen Magazin gespeicherte Programminformation gelesen wird;
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Fig. 30 ein Flußdiagramm des Verfahrens ist, mit dem ein
Magazin automatisch in Hinblick auf besondere Information an
einer Platte identifiziert wird;
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Fig. 31 und Fig. 32 Flußdiagramme sind, die das Auslesen
und Einschreiben bei einem Vorgang zeigen, bei welchen
Inhaltsverzeichnis-Information während der Wiedergabe der Reihe nach
ausgelesen wird;
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Fig. 33 eine Frontansicht eines gemäß einer achten
Ausführung der Erfindung aufgebauten Platten-Abspielgerätes zeigt;
und
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Fig. 34 und 35 Flußdiagramme sind, die Beispiele des
Betriebs des Platten-Abspielgerätes in der Ausführung nach Fig.
33 zeigen.
BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFUHRUNGEN
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Eine erste Ausführung der vorliegenden Erfindung, die ein
Abspielgerät für in einem Magazin aufgenommene Platten
betrifft, wird hiernach mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen
beschrieben.
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Ein in Fig. 6 gezeigtes Magazin 1 ist mit einer
Identifizierungsmarkierung versehen, wie sie bereits durch den Anmelder
der vorliegenden Erfindung vorgeschlagen wurde. Wenn durch
einen Beladedetektor 2a erfaßt wird, daß das Magazin in das
Abspielgerät für in Magazinen aufgenommene Platten eingeladen
ist, wird die Identifizierungsmarkierung durch eine
Identifizierungsmarkierungs-Leseschaltung 2 gelesen. Das Ausgangssignal
der Schaltung 2 wird der Magazin-Identifizierungseinheit 31
einer (mit einem Mikroprozessor ausgeführten) Systemsteuerung 3
zugeleitet, um die Nummer des Magazins 1 zu identifizieren.
Eine der in dem Magazin aufgenommenen Platten wird durch einen
(in der Zeichnung nicht dargestellten) Fördermechanismus dem
Magazin entnommen und zu einer vorgegebenen Abspielposition
bewegt, und ein an der in der vorgegebenen Abspielposition
befindlichen Platte aufgezeichnetes Informationssignal wird
durch einen Abtaster 4 gelesen und durch eine
Demodulierungsschaltung 5 demoduliert, so daß ein demoduliertes Audio- oder
Videosignal oder dergleichen und ein Steuerinformationssignal,
wie z.B. ein Adreßsignal, erhalten werden. Das demodulierte
Signal wird zunächst einem Leistungsverstärker und dann einem
Lautsprecher oder einer Bildschirmröhre zugeführt, so daß die
aufzeichnete Information wiedergegeben wird. Das
Steuerinformationssignal wird einer Wiedergabe-Steuerschaltung 6
zugeleitet, um entsprechend den Abtaster 4 usw. zu steuern. Mit
anderen Worten, die Wiedergabe-Steuerschaltung 6 dient dazu,
den Wiedergabeabschnitt einschließlich Magazin 1,
Identifizierungsmarkierungs-Ableseschaltung 2, Abtaster 4 und
Demodulierungsschaltung 5 entsprechend einem Wiedergabeprogramm oder
einem durch Handbetrieb eingegebenen Wiedergabebefehl zu
steuern. Beispielsweise kann die für ein gegenwärtig
wiedergegebenes Musikstück bezeichnende Information von dem gegenwärtig
wiedergegebenen Musikstück für eine solche Steuerung benutzt
werden. Die Information über das gegenwärtig wiedergegebene
Musikstück kann eine TOC-Information, die Spurzahl, die
Indexzahl, die Absolutadresse und dergleichen sein, wovon ein
gewünschtes Teil zur Verwendung für die Steuerung ausgewählt
wird.
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Verschiedene Arten von Befehlssignalen, das Wiedergabeprogramm
usw. werden über eine Tastatur 7 in die Systemsteuerung 3
eingegeben. Ein Strichkodeleser 8 ist vorgesehen, um eine
solche Eingabe zu ermöglichen. Ein Dekodierer 9 wandelt das
Ausgangssignal des Strichkodelesers 8 in ein Signal, das durch
die MPU (Mikroprozessoreinheit) gelesen werden kann und über
eine Schnittstelle 34 der Systemsteuerung 3 zugeliefert wird.
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Der Strichkodeleser 8 ist gemäß der Darstellung in Fig. 78
aufgebaut. Ein Lichtstrahl von einer lichtemittierenden Diode
81 wird durch eine sphärische Linse 82 hindurchgeleitet und auf
einen in einem Aufzeichnungsmedium 86 aufgedruckten Strichkode
aufgestrahlt. Das von dem Strichkode reflektierte Licht wird
durch einen Phototransistor 83 aufgenommen, dessen
Ausgangssignal durch einen Verstärker 84 verstärkt wird. Das
Ausgangssignal des Verstärkers 84 wird durch eine Formungsschaltung 85
geformt, und deren Ausgangssignal wird dem Dekodierer 9
zugeleitet. Wie in Fig. 7A gezeigt, kann der Strichkodeleser 8
benutzt werden, um relativ leicht das Wiedergabeprogramm, den
betreffenden Titel, den Titel der Platten, und die Titel aller
an den Platten aufgezeichneten Musikstücke, die Adressen der
Musikstücke, die Texte der Musikstücke usw. einzugeben, die in
einem Datenbuch eingeschrieben sind, das mit den Platten
zusammen oder von ihnen getrennt angeboten wird. Eine Tabelle
der dem Alphabet entsprechenden Kodierung und eine Tabelle der
anderen Symbolen entsprechenden Kodierungen sind ebenfalls in
dem Datenbuch enthalten, so daß die
Magazin-Identifizierungskodierungen, Memoranden usw. ebenfalls in die Systemsteuerung 3
eingegeben werden können. Derartige Information wird durch die
Systemsteuerung als Anzeigeinformation in einem internen oder
externen Speicher 10 gespeichert. Ein Abspielgerät, das einen
externen Speicher benutzt, wurde bereits durch den gleichen
Anmelder vorgeschlagen. Beispielsweise kann eine IC-Karte
(Karte mit integrierter Schaltung) als derartiger externer
Speicher benutzt werden.
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Die Anzeigeinformation wird durch eine Ausleseeinheit 32
ausgelesen und, falls nötig, einer Anzeigesteuereinheit 20
zugeleitet. In der Schaltung 20 wird die Anzeigeinformation
einmal in einem Register gespeichert, so daß die Information
zusammen mit den Vertikal- und
Horizontal-Synchronisationssignalen zu einem Zeichengenerator 21 mit angemessener
Anzeigezeitgabe zugeliefert wird. Der Zeichengenerator 21 erzeugt ein
der Anzeigeinformation entsprechendes Signalmuster. Das
Signalmuster wird einer Bildschirmröhre (CRT) 22 durch eine äußere
Klemme 21a zugeliefert, so daß an dem Bildschirm ein dem
Signalmuster und den durch eine andere externe Klemme 21b
zugeführten Horizontal- und Vertikal-Synchronisationssignalen
gemäßes Bild hergestellt wird. Es kann auch eine
Flüssigkristall-Anzeigeeinheit mit relativ großer Anzeigefläche statt des
Bildschirms 22 benutzt werden. Der Bildschirm 22 oder die
Flüssigkristall-Anzeigeeinheit können in dem Abspielgerät für
in Magazinen aufgenommene Platten vorgesehen sein.
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Die Systemsteuerung 3 führt die notwendige Information aufgrund
eines in einem Festwertspeicher (ROM) 35 gespeicherten
Steuerprogramms in einen Verarbeitungsspeicher 33 ein, um die
Information zu verarbeiten. Das Verarbeitungsergebnis wird einer
entsprechenden Schaltung zugeleitet, oder an einer Anzeigetafel
36 gezeigt.
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Es wird nun der Betrieb der Systemsteuerung 3 mit Bezug auf ein
in Fig. 8A gezeigtes Flußdiagramm beschrieben. Wenn dem
Abspielgerät für in Magazinen aufgenommene Platten elektrischer
Strom zugeführt wird, wird die Ausführung eines (in der
Zeichnung nicht dargestellten) Hauptsteuerprogramms begonnen. Nach
Ausführung des Einleitungsabschnitts des Hauptsteuerprogramms
wird eine Teilroutine ausgeführt, um die Eingangssignale von
dem Beladedetektor 2a zu lesen und festzustellen, ob ein
Magazin in das Abspielgerät eingeladen wurde oder nicht,
Schritt S1. Falls das Magazin noch nicht eingeladen wurde, wird
das in einem Schritt S2 an der Anzeigetafel 36 gezeigt, was
bedeutet, daß das Magazin in das Abspielgerät eingeladen werden
sollte. Die Identifizierungsmarkierungs-Leseschaltung 2 liest
die Identifizierungsmarkierung des bereits eingeladenen
Magazins und versorgt die Magazin-Identifizierungseinheit 31 mit
einem der Identifizierungsmarkierung entsprechenden
Ausgangssignal. Die Nummer des bereits geladenen Magazins wird durch
die Magazin-Identifizierungseinheit 31 in Hinblick auf das
Ausgangssignal erfaßt. Die Magazinnummer wird in einem Schritt S3
eingegeben. Es wird dann in einem Schritt S4 beurteilt, ob der
Magazinnummer entsprechende Anzeigeinformation in dem internen
oder externen Speicher 10 gespeichert ist. Wenn in dem Schritt
S4 festgestellt wurde, daß die Anzeigeinformation nicht im
Speicher 10 gespeichert ist, werden unregistrierte Anzeigedaten
vom ROM 35 in einem Schritt 55 eingeleitet, um zu zeigen, daß
die der Magazinnummer entsprechende Anzeigeinformation nicht in
internen oder externen Speichern 10 gespeichert ist. Die
unregistrierten Anzeigedaten werden dann in einem Schritt S6
der Anzeigesteuerschaltung 20 zugeleitet. Nach Empfang eines
Anzeigebefehls in einem Schritt S9 bewirkt die
Anzeigesteuerschaltung 20 das Anzeigen der Daten an dem Bildschirm 22.
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Wenn die der Magazinnummer entsprechende Anzeigeinformation im
Schritt S4 als im internen oder externen Speicher gespeichert
bestatigt wird, wird die Anzeigeinformation in einem Schritt S7
eingegeben. Wie vorher erwähnt, enthält die Anzeigeinformation
ein Wiedergabeprogramm, das dem Magazin, den Musikstücktiteln,
Memoranden usw. entspricht. Nachdem die Anzeigeinformation der
Anzeigesteuerschaltung 20 zugeführt wurde, wird in den
Schritten S8 und S9 ein Anzeigebefehl gegeben. Die
Anzeigesteuerschaltung 20 bewirkt das zeitweilige Speichern der
Anzeigeinformation und das sequentielle Wandeln der Anzeigeinformation
in Bildinformation durch den Zeichengenerator 21 und führt
entsprechend dem Anzeigebefehl die Bildinformation dem
Bildschirm 22 zu. Der Inhalt des Magazins wird damit an dem
Bildschirm 22 angezeigt, so daß die Ausführung der Teilroutine
beendet ist und die des Hauptsteuerprogramms wieder aufgenommen
wird.
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Fig. 9A zeigt ein Beispiel der Anzeige von Titeln von in dem
Magazin enthaltenen Musikstücken. In einer manuellen
Betriebsart wird eines dieser Musikstücke ausgewählt. Bei SPNR, IND und
ZEIT sind in Fig. 9A jeweils eine Spurnummer, eine Indexnummer
bzw. eine Wiedergabe-Zeitlänge angegeben, die an dem Bildschirm
2 entsprechend einem (nicht dargestellten) Steuerprogramm
angezeigt werden.
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Bei dem Hauptsteuerprogramm wird ein programmierter
Wiedergabemodus oder ein manueller Betätigungsmodus ausgewählt, um
die Wiedergabe zu beginnen. Wenn der programmierte
Wiedergabemodus ausgewählt wird, werden das Wiedergabeprogramm und
die Anzeigeinformation für das Programm aus dem Speicher 10
während der Ausführung des Hauptsteuerprogramms so eingegeben,
daß die Titel der Musikstücke in der Wiedergabereihenfolge
angezeigt werden, wie in Fig. 9C gezeigt. Während der
Wiedergabe wird eine in Fig. 8B gezeigte Teilroutine so ausgeführt,
daß für die absolute Adresse eines gegenwärtig wiedergegebenen
Musikstücks bezeichnende Information oder der Titel des
gegenwärtig wiedergegebenen Musikstücks von der
Wiedergabe-Steuerschaltung 6 in einem Schritt S1 eingegeben wird, der
Information für das gegenwärtig wiedergegebene Musikstück
entsprechende Anzeigeinformation, mit Farbinformation oder dergleichen
gemischt, von dem Speicher 10 in einem Schritt S2 eingegeben
und der Anzeigesteuerschaltung 20 zugeführt wird, und in einem
Schritt S3 danach ein Anzeigebefehl an die
Anzeigesteuerschaltung gegeben wird. Wenn z.B. das gegenwärtig wiedergegebene
Musikstück die "SUITE I IN E-MOLL" ist, wird die Farbe des
Titels dieses, wie in Fig. 9A und 9C gezeigt, am Bildschirm 22
angezeigten Musikstücks zum Hervorheben des Titels des
gegenwärtig wiedergegebenen Musikstücks gegenüber den Titeln anderer
Musikstücke unterschiedlich in der Wertigkeit oder dergleichen
gemacht. Der Titel des gegenwärtig wiedergegebenen Musikstücks
kann z.B. auch größer angezeigt werden, wie in Fig. 98 gezeigt,
statt ihn in einer unterschiedlichen Farbe anzugeben.
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Da die Anzahl aller in das jeweilige Magazin eingegebenen
Musikstücke so groß sein kann, daß es schwierig ist, die Titel
aller Musikstücke in einem einzigen Rahmen anzugeben, kann eine
Durchlaufanzeige benutzt werden, wie in Fig. 9D und 9E gezeigt.
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Nicht nur die Titel der Musikstücke, sondern auch die Namen der
ausführenden Künstler, das Datum der Aufzeichnung usw. können
an dem Bildschirm CTR 22 angezeigt werden.
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In einem erfindungsgemäß gestalteten Abspielgerät für in einem
Magazin aufgenommene Platten werden die Inhaltsbezeichnungen
der Platten, die in einem Magazin aufgenommen sind, in Form von
Bildsignalen ausgesendet, wenn das Magazin in das Abspielgerät
eingeladen wird, so daß die Inhalte der Platten an einer
entsprechenden Anzeigeeinheit, wie einer Katodenstrahlröhre
oder an einer an dem Abspielgerät vorgesehenen Anzeigefläche,
angezeigt werden. Deshalb ist es leicht, sich von den Inhalten
des Magazins zu vergewissern.
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Eine zweite Ausführung der vorliegenden Erfindung, ebenfalls
ein Abspielgerät für in einem Magazin aufgenommene Platten,
wird nachfolgend mit Bezug auf die Zeichnungen beschrieben.
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Fig. 10A zeigt ein Magazin für das Abspielgerät für in
Magazinen aufgenommene Platten. Die Endkante des Magazingehäuses ist
mit einer Vielzahl von Einkerbungen versehen, so daß eine
Gruppe von Vorsprüngen ausgebildet ist. Die Vorsprünge können
wahlweise abgeschnitten werden. Normalerweise wird ein
Vorsprung oder werden mehrere Vorsprünge in einer dem Magazin
entsprechenden Weise abgeschnitten, um das Magazin mit einer
Identifizierungsmarkierung zu versehen. Falls die vollständige
Zahl der Vorsprünge vor dem Abbrechen n ist, kann eine
Gesamtzahl von 2n Magazinen identifiziert werden. Wenn ein mit der
Identifizierungsmarkierung versehenes Magazin in das
Abspielgerät für in Magazinen aufgenommene Platten eingeladen ist, wird
auf die Gehäusekante des Magazins von in dem Abspielgerät
vorgesehenen Erfassungselementen, die jeweils Paare aus einer
lichtemittierenden Diode PD und einem Phototransistor PTT sind,
Licht aufgestrahlt. Es wird so durch die Intensität des
reflektierten Lichts erfaßt, ob ein jeweiliger Vorsprung
abgeschnitten ist oder nicht. Die Ausgangssignale der Phototransistoren
werden einer Identifizierungssignal-Erzeugungsschaltung
zugeleitet, die in Fig. 10A, 10B, 10C und 10D nicht angezeigt
ist. Wie in Fig.
11a, 11b, 11c, 11d, 11e, 11f und 11g gezeigt,
kann mit Hilfe von vorhandenem durchgelassenem Licht oder dem
Niederdrücken von Schaltern SW erfaßt werden, ob die Vorsprünge
abgebrochen sind oder nicht. Die Erfassungselemente bilden ein
Erfassungsgerät für Identifizierungsmarkierungen.
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Die Identifizierungsmarkierungen der Magazine können auch durch
Strichkodes gebildet werden, wie es in Fig. 12A gezeigt ist.
Jeder Strichkode wird durch einen Reflexions-Photokoppler
gelesen, entweder zur Zeit des Einsetzens des Magazins in das
Abspielgerät oder durch Vorbeibewegen des Photokopplers nach
dem Einladen des Magazins in das Abspielgerät. Das Einladen des
Magazins in das Abspielgerät wird erfaßt durch einen
Magazineinlade-Erfassungsschalter. Das Ausgangssignal des
Photokopplers wird durch eine Schmitt-Schaltung geformt und dann der
Identifizierungssignal-Erzeugungsschaltung zugeführt.
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Die Identifizierungsmarkierungen der Magazine können auch, wie
in Fig. 12B gezeigt, durch Schlitze gebildet werden, so daß die
Markierungen wahlweise durch Öffnen oder Schließen der
jeweiligen Schlitze verändert werden können.
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Die Identifizierungsmarkierungen der Magazine können aber auch,
wie in Fig. 12C gezeigt, durch Schlitze und Farben gebildet
werden, so daß die Markierungen wahlweise durch Ändern der in
den Schlitzen vorgesehenen Farbmarkierungen geändert werden
können.
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Der Aufbau und der Betrieb des Abspielgeräts für in Magazinen
aufgenommene Platten zum Wiedergeben von Platten, die in den
mit Identifizierungsmarkierungen versehenen Magazinen
aufgenommen sind, werden nun mit Bezug auf Fig. 13 beschrieben.
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Wenn das Magazin 201 in das Abspielgerät 202 eingeladen ist,
wird ein Beladungs-Erfassungssignal von einer Magazineinlade-
Erfassungseinheit 203 an eine Systemsteuerung 204 weitergeben.
Die Identifizierungsmarkierung des Magazins 201 wird durch die
Identifizierungsmarkierungs-Erfassungseinheit 205 erfaßt, so
daß ein der erfaßten Identifizierungsmarkierung entsprechendes
Erfassungssignal der Identifizierungssignal-Erzeugungsschaltung
206 zugeleitet wird. Die Schaltung 206 erzeugt aus dem
Erfassungssignal ein Kodesignal und liefert das Kodesignal zur
Systemsteuerung 204, die auch von einer Tastatur 207 mit einem
Befehlssignal und einem Wiedergabeprogramm versorgt wird. Die
Systemsteuerung 204 bewirkt eine Speicherung des
Wiedergabeprogramms in einem Speicher 208, dessen Inhalte auch dann
aufbewahrt werden, wenn die Stromversorgung des Abspielgerätes
abgeschaltet wird. Eine der in dem Magazin aufgenommenen
Platten wird durch einen Plattenfördermechanismus 209 in eine
vorgegebene Wiedergabeposition in einem Wiedergabeabschnitt 210
bewegt. Der Wiedergabeabschnitt 210 liest ein an der Platte
aufgezeichnetes Informationssignal. Ein durch Demodulieren des
Informationssignals erhaltenes demoduliertes Ausgangssignal
wird einem (in der Zeichnung nicht dargestellten)
Leistungsverstärker und dann einem Lautsprecher oder einer
Katodenstrahlröhre zugeleitet. Die Systemsteuerung 204 steuert den
Plattenfördermechanismus 209, den Wiedergabeabschnitt 210 und
eine Anzeigeeinheit zum Anzeigen von Wiedergabeinformation usw.
-
Die Wiedergabe der Platte durch das Abspielgerät für in
Magazinen aufgenommene Platten wird nun mit Bezug auf Fig. 14
beschrieben.
-
Wenn das Abspielgerät mit elektrischem Strom versorgt und durch
die Tastatur 207 ein Betriebsbefehl eingegeben wird, wird in
Hinblick auf die Anwesenheit oder Abwesenheit des
Einladeerfassungssignals in einem Schritt S1 entschieden, ob das Magazin in
das Abspielgerat eingeladen worden ist oder nicht. Wenn im
Schritt S1 festgestellt wurde, daß kein Magazin in das
Abspielgerat eingeladen worden ist, wird an der Anzeigeeinheit
211 in einem Schritt 52 angezeigt, daß das Magazin in das
Abspielgerät eingeladen werden soll. Wenn in dem Schritt S1
festgestellt wird, daß das Magazin in das Abspielgerät
eingeladen wurde, wird das von der
Identifizierungssignal-Erzeugungsschaltung 206 zugeführte Kodesignal als ein die Nummer N
des Magazins bezeichnendes Signal in einem Schritt S3
eingegeben.
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Es wird nun angenommen, daß ein Wiedergabeprogramm existiert,
welches dem Magazin N entspricht und dazu dient, die
Musikstücke an den in dem Magazin aufgenommenen Platten
wiederzugeben. Wenn die Nummer N vorher in dem Speicher 208 registriert
wurde, wie in einem Schritt S4 bestätigt wird, und ein
registrierter Wiedergabeprogramm-Ausführungsbefehl zum Wiedergeben
der Platten entsprechend dem durch die Tastatur 207
registrierten Wiedergabeprogramm gemäß Schritt S5 existiert, wird das dem
Magazin N entsprechende Wiedergabeprogramm aus dem Speicher 208
in einem Schritt S6 eingegeben. Die Platten und die darauf
befindlichen Musikstücke werden entsprechend dem
Wiedergabeprogramm so ausgewählt, daß eine Folge von
Musikstück-Wiedergabebetätigungen in einem Schritt S7 ausgeführt wird. Nach
Beendigung der Folge wird der registrierte Wiedergabemodus
beendet.
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Wenn das Magazin N gemäß Feststellung im Schritt S4 nicht
registriert ist, und wenn nach Schritt S5 der registrierte
Wiedergabeprogramm-Ausführungsbefehl nicht vorhanden ist, wird in
einem Schritt S8 festgestellt, ob durch die Tastatur 207 ein
Befehl zum Schaffen eines neuen Wiedergabeprogramms eingegeben
wurde oder nicht, um neuerdings ein Wiedergabeprogramm für die
in dem Magazin eingeführten Musikstücke zu schaffen. Wenn in
dem Schritt S8 festgestellt wurde, daß durch die Tastatur 207
der Befehl zum Schaffen eines neuen Wiedergabeprogramms gegeben
wurde, wird der Anzeigeeinheit 211 in einem Schritt S9
befohlen, eine Anforderung für das Schaffen des Wiedergabeprogramms
zum Eingeben des Programms durch die Tastatur 207 anzuzeigen.
Wenn in einem Schritt S10 festgestellt wurde, daß die
Neuschaffung des durch die Tastatur 207 eingegebenen
Wiedergabeprogramms vollendet ist, wird festgestellt, ob durch die Tastatur
207 ein Speicherbefehl zum Speichern des Wiedergabeprogramms in
dem Speicher 208 eingegeben wurde. Wenn im Schritt 511
festgestellt wird, daß der Speicherbefehl durch die Tastatur 207
eingegeben wurde, wird das Wiedergabeprogramm in dem Speicher 208
gespeichert. Das Wiedergabeprogramm enthält
Identifizierungsinformation, die bezeichnet, daß das Programm dem Magazin N
entspricht (in einem Schritt 512). Wenn das Wiedergabeprogramm
in dem Speicher 208 vollständig eingespeichert ist, oder das
Wiedergabeprogramm nicht in den Speicher eingespeichert wird,
wird das Wiedergabeprogramm im Schritt S7 ausgeführt.
-
Wenn im Schritt S8 festgestellt wird, daß kein Befehl zum
Schaffen eines neuen Wiedergabeprogramms durch die Tastatur 207
eingegeben wurde, wird das Abspielgerät in einen anderen
Wiedergabemodus versetzt, wie in einen manuellen
Wiedergabemodus in einem Schritt S13.
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Wiedergabeprogramme können so vorher für eine Vielzahl von
Magazinen vorher geschaffen und in dem Speicher gespeichert
werden, um automatisch das Wiedergabeprogramm entsprechend dem
in das Abspielgerät für in Magazinen aufgenommene Platten
eingeladenen Magazin auszuführen.
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Wie vorstehend beschrieben, kann der Inhalt jeder
Identifizierungsmarkierung wahlweise geändert werden, um eine Vielzahl von
Wiedergabeprogrammen für ein einzelnes Magazin zu speichern.
Aus diesem Grund kann ein dem Wunsch des Abspielgerät-Benutzers
entsprechendes gewünschtes Wiedergabeprogramm leicht durch
Feststellen des Inhalts der Identifizierungsmarkierung unter
den anderen Wiedergabeprogrammen ausgewählt werden.
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Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die eben beschriebenen
Identifizierungsmarkierungen beschränkt, sondern es können auch
andere Verfahren verwendet werden, um
Identifizierungsmarkierungen zu schaffen, wie z.B. Stanzöffnungen.
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Bei einem Abspielgerät für in Magazinen aufgenommene Platten
gemäß der eben besprochenen Ausführung der vorliegenden
Erfindung werden die Identifizierungsmarkierungen vorher an
vorgegebenen Positionen an den Magazinen geschaffen und die
Inhalte der jeweiligen Identifizierungsmarkierungen werden
ausgelesen, um eine Plattenwiedergabe in einer Weise
auszuführen, die den abgelesenen Inhalten entspricht. Aus diesem
Grund braucht ein Wiedergabeprogramm nicht jedesmal neu für das
jeweilige Magazin festgesetzt zu werden, wenn ein solches an
Stelle eines anderen eingesetzt wird. Deshalb kann die
Plattenwiedergabe rasch in der vorgegebenen Weise begonnen werden.
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Andere Ausführungen der vorliegenden Erfindung, bei der es sich
um ein Abspielgerät für in Magazinen aufgenommene Platten
handelt, werden nachstehend mit Bezug auf die Zeichnungen
beschrieben.
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Fig. 15A und 15B zeigen Beispiele von Magazinen, bei denen
jeweils eine variable Kennwertschaltung 305 vorgesehen ist.
Beispielsweise ist die variable Kennwertschaltung 305 aus einer
Vielzahl von Schaltern aufgebaut, wie in Fig. 16A gezeigt. Die
Schalter können Digitalschalter, wie beispielsweise
DIP-Schalter (zweireihige Steckerschalter) sein. Falls die Anzahl der
Schalter n ist, können 2n Magazine identifiziert werden. Wenn
das jeweilige Magazin in das Abspielgerät für in Magazinen
aufgenommene Platten eingeladen wird, wird die Ausgangsklemme
der variablen Kenngrößenschaltung 305 mit einer in dem
Abspielgerät vorgesehenen Verbindungsklemme in Verbindung
gebracht, so daß das Ausgangssignal von der variablen
Kenngrößenschaltung einer Kenngrößen-Erfassungsschaltung 306 zugeliefert
wird. Dadurch erzeugt die Kenngrößen-Erfassungsschaltung 306
ein dem Ausgangssignal der variablen Kenngrößenschaltung
entsprechendes Identifizierungssignal und führt das
Identifizierungssignal einer Systemsteuerung 304 (in Fig. 15A, 15B, 16A
und 16B nicht gezeigt) zu.
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Fig. 16B zeigt eine andere Art einer variablen
Kenngrößenschaltung 305, bei der der Abgriff eines Spannungsteilerkreises
verschoben wird. Der Pegel des Spannungsteiler-Ausgangssignals
des Spannungsteilerkreises wird durch einen in der Kenngrößen-
Erfassungsschaltung 306 vorgesehenen A/D-
(Analog/Digital-)Wandler in ein Identifizierungssignal gewandelt.
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Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die vorstehend
beschriebenen variablen Kenngrößenschaltungen 305 beschränkt,
sondern kann auch anders ausgeführt werden, um einen anderen
variablen Kenngrößenkreis zu schaffen, solange das
Ausgangssignal des Kreises ein entsprechendes Magazin eindeutig
bestimmt.
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Der Aufbau und der Betrieb des Abspielgerätes für in Magazinen
aufgenommene Platten zum Wiedergeben der in dem jeweiligen
Magazin mit einer variablen Kenngrößenschaltung 305
aufgenommenen Platten wird nun mit Bezug auf Fig. 17 beschrieben.
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Wenn das Magazin 301 in einen Magazineinladeabschnitt 302
eingeladen wird, wird das Einladen durch eine Magazineinlade-
Erfassungsschaltung 303 erfaßt und von dieser ein
Einladeerfassungssignal zur Systemsteuerung 304 abgegeben. Das
Ausgangssignal der variablen Kenngrößenschaltung 305 wird der
Kenngrößen-Erfassungsschaltung 306 zugeleitet, die aus dem
zugeleiteten Ausgangssignal ein Identifizierungssignal erzeugt
und das Identifizierungssignal weiter zur Systemsteuerung 304
sendet. Die Betriebsabläufe der Systemsteuerung 304 sind im
einzelnen im Flußdiagramm der Fig. 18 gezeigt.
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Wie in Fig. 20A dargestellt, wird ein Strichkodeleser 408
benutzt, um relativ leicht einen notwendigen Teil der
Musikstückinhalts-Information über die Texte von Musikstücken,
erklärende Sätze für die Musikstücke, Vorstellungsbilder für die
Musikstücke usw. einzugeben, die in einem mit den Platten
zusammen oder von ihnen getrennt angebotenen Datenbuch
enthalten sind. Die eingegebene Information zum Musikstückinhalt wird
in dem Speicher 410 eines Abspielgerätes für in dem Magazin
aufgenommene Platten durch eine Systemsteuerung 403
gespeichert.
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Ein Kartenleser 408a ist vorgesehen, um Information zum
Musikstückinhalt von einer IC-Karte (Karte mit integrierter
Schaltung) oder einer Magnetkarte auszulesen, worin die Information
vorher gespeichert wurde, und die getrennt von dem Abspielgerät
für in Magazinen aufgenommene Platten angeboten wird. Das
Ausgangssignal des Kartenlesers 408a wird durch einen Dekodierer
409 der Systemsteuerung 403 zugeführt.
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Der Steuerbetrieb der Systemsteuerung 403 ist gleichartig zu
dem mit Bezug auf das in Fig. 3A gezeigte Flußdiagramm
beschriebenen. Wenn jedoch ein Befehl zur Eingabe der
Musikstück-Inhaltsinformation durch den Benutzer des Abspielgerätes
für in Magazinen aufgenommene Platten über das Tastatur 407
eingegeben wird, wird die Ausführung des Hauptsteuerprogramms
ersetzt durch die einer in Fig. 21 gezeigten Teilroutine. Mit
anderen Worten, wenn der Befehl gegeben wird, wird die
Systemsteuerung 403 in einen Zustand versetzt, in dem sie fähig ist,
die Musikstück-Inhaltsinformation einzugeben und eine
Anzeigeschaltung 346 zu instruieren, anzuzeigen, daß es möglich ist,
das Ausgangssignal des Strichkodelesers 408 einzugeben, in
einem Schritt S31. Der Benutzer des Abspielgerätes benutzt den
Strichkodeleser 408 und das Datenbuch zur Eingabe der
Musikstück-Inhaltsinformation für ein Musikstück, dessen Inhalte
angezeigt werden, unter Beziehung auf die an einer
Anzeigefläche angezeigten Magazin-Inhaltsinformation (die aus dem Titel
oder dergleichen des Musikstücks besteht). Wenn in einem
Schritt S32 durch die Tastatur 407 eingegeben wird, daß die
Eingabe beendet ist, wird die eingegebene
Musikstück-Inhaltsinformation an einem (in Fig. 19 gezeigten) vorgeschriebenen
Platz in dem Speicher 410 durch die Systemsteuerung 413
gespeichert, Schritt S33. Danach geht die Ausführung der Teilroutine
wieder über in die des Hauptsteuerprogramms.
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Die Musikstück-Inhaltsinformation enthält
Identifizierungsinformation, die es ermöglicht, wahlweise die Musikstück-
Inhaltsinformation aufgrund der Information über das
gegenwärtig wiedergegebene Musikstück wahlweise in eine
Wiedergabesteuerschaltung 406 auszulesen.
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Die IC-Karte oder dergleichen, in der die Musikstückinhalts-
Information vorher gespeichert wurde und die separat von dem
Abspielgerät für in Magazinen aufgenommene Platten angeboten
wird, kann in den Kartenleser 408a eingelegt werden, um einen
benötigten Teil der Musikstückinhaltsinformation einzugeben und
den benötigten Teil im Speicher 410 zu speichern.
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Wenn die Wiedergabe des gewünschten Musikstücks durch
Handbetrieb oder durch ein Wiedergabeprogramm befohlen wird, wird die
Wiedergabe gestartet. Wenn die Information über das gegenwärtig
wiedergegebene Musikstück in die Wiedergabesteuerschaltung 406
eingegeben ist, wird die Ausführung des Hauptsteuerprogramms
durch die in Fig. 21 gezeigte Hilfsroutine ersetzt, so daß die
durch die Wiedergabesteuerschaltung zugeleitete Information zu
dem gegenwärtig wiedergegebenen Musikstück in einem Schritt 51
eingegeben wird. Die dem gegenwärtig wiedergegebenen Musikstück
entsprechende Musikstück-Inhaltsinformation wird aus dem
Speicher 10 geholt und in einem Schritt 52 (wieder auf Fig. 3A und
3B bezogen) einer Anzeigesteuerschaltung 420 zugeliefert. Ein
Anzeigebefehl wird danach in einem Schritt S3 an die
Anzeigesteuerschaltung 420 gegeben. Wenn das gegenwärtig
wiedergegebene Musikstück z.B. "Love is Over" heißt, wird eine Anzeige
dieser Tatsache auf dem Bildröhrenschirm 420 gegeben, wie in
Fig. 22B gezeigt. Danach wird die Ausführung der Teilroutine
wieder durch das Hauptsteuerprogramm ersetzt. Wenn als
gegenwärtig wiedergegebenes Musikstück ein anderes Stück gezeigt
wird, wird die Teilroutine wiederum vom Schritt S1 an
ausgeführt.
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Auf diese Weise wird die Magazin-Inhaltsinformation zur Zeit
des Einladens des Magazins in das Abspielgerät für in Magazinen
aufgenommene Platten an dem Bildröhrenschirm 422 angezeigt, und
die Musikstück-Inhaltsinformation, z.B. der Text des
Musikstückes, wird zum Zeitpunkt der Wiedergabe des Musikstücks an
dem Bildschirm angezeigt.
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Ein an einer in Fig. 20A gezeigten Liedtextkarte angebrachter
Strichkode kann auch als Wiedergabebefehl für ein gewünschtes
gelesen werden, um das Musikstück auszuwählen und dessen Text
oder dergleichen an der Bildschirmröhre 422 anzuzeigen.
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Eine Indexnummer oder dergleichen kann als Information über das
gegenwärtig wiedergegebene Musikstück benutzt werden, um die
Informationsanzeige, beispielsweise den Liedtext, eine
Erzählung, ein Bild oder eine Zusammenfassung durchlaufend
anzuzeigen, während die Wiedergabe des Musikstücks weitergeht.
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Bei dieser Ausführung wird die Musikstück-Inhaltsinformation,
deren Menge einem Magazin entspricht, nach dem Einladen des
Magazins eingegeben, um zu vermeiden, daß die Speicherkapazität
vergrößert werden muß. Wenn jedoch die Speicherkapazität
vergrößert wird, kann auch der Musikstückinhalt von Musikstücken
an Platten in einer Vielzahl von Magazinen gleichzeitig im
Speicher gespeichert werden.
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Eine IC-Karte oder dergleichen, in der
Musikstück-Inhaltsinformation für jede Platte vorher gespeichert wurde, kann zusammen
mit der Platte angeboten werden, um die Eingabe der Information
für den Benutzer des Abspielgerätes für in Magazinen
aufgenommene Platten zu erleichtern.
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Bei einem Abspielgerät für in Magazinen aufgenommene Platten
gemäß der eben beschriebenen Ausführung der vorliegenden
Erfindung ist ein Magazin-Identifizierungsmittel vorgesehen, um
ein in das Abspielgerät eingeladenes Magazin zu identifizieren;
Magazin-Inhaltsinformation, die für die Inhalte der in dem
Magazin aufgenommenen Platten bezeichnend ist, wird von einem
Speicher ausgelesen und einem Bildanzeigernittel zugeleitet
aufgrund des Ausgangssignals von dem
Magazin-Identifizierungsmittel; und Musikstück-Inhaltsinformation, die für die Inhalte
der auf den Platten aufgezeichneten Musikstücke bezeichnend
ist, wird durch ein anderes Mittel eingegeben, so daß die
Musikstück-Inhaltsinformation entsprechend einem Befehl
zugeleitet wird. Da nur ein notwendiger Teil der Musikstück-
Inhaltsinformation in den Speicher eingegeben und dort
gespeichert wird, ist keine große Speicherkapazität erforderlich. Da
die Inhalte des in das Abspielgerät eingeladenen Magazins
angezeigt werden, bevor eines der Musikstücke angewählt wird,
und Bildinformation, beispielsweise die Texte des
wiedergegebenen Musikstücks und ein Vorstellungsbild für dieses nach der
Auswahl des Musikstücks angezeigt werden, wird eine
Anzeigefläche wirksam ausgenützt.
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Fig. 23 zeigt ein Abspielgerät für in Magazinen aufgenommene
Platten entsprechend einer anderen Ausführung der Erfindung.
Ein Magazin 501 und ein externer Speicher 511, beispielsweise
eine IC-Karte 511, kann wahlweise in das Abspielgerät
eingeladen werden. Ein Wiedergabeprogramm, verschiedene Arten von
Befehlen usw. werden durch eine Femsteuertastatur 507 oder
eine in das Gehäuse des Abspielgerätes eingebaute Tastatur 513
in die Steuerschaltung des Abspielgerätes eingegeben.
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Der Aufbau und der Betrieb des Abspielgerätes für in Magazinen
aufgenommene Platten wird nun weiter mit Bezug auf Fig. 24
beschrieben. Wenn das Magazin 501 in einen
Magazin-Einladeabschnitt 502 eingeladen wird, wird das Einladen durch eine
Magazineinlade-Erfassungsschaltung 503 erfaßt und ein Belade-
Erfassungssignal davon zu einer Systemsteuerung 504
weitergegeben. Die Systemsteuerung 504 wird auch durch eine
Fernsteuertastatur 507 oder die eingebaute Tastatur 513 mit einem
Befehlssignal und dem Wiedergabeprogramm versorgt. Die
Systemsteuerung 504 speichert das Wiedergabeprogramm in einem
internen Speicher 508 oder dem externen Speicher 511. Die
Speicherinhalte der Speicher 508 und 511 werden auch bei abgeschalteter
Stromversorgung für das Abspielgerät bewahrt. Die
Systemsteuerung 504 dient auch dazu, Wiedergabeinformation, wie das in dem
externen Speicher 511 gespeicherte Wiedergabeprogramm und ggf.
eingegebene Information über ein Musikstück anzuzeigen. Eine in
dem Magazin aufgenommene Platte wird durch einen
Plattenfördermechanismus 509 in eine vorgegebene Abspielposition in einem
Wiedergabeabschnitt 510 gebracht. Der Wiedergabeabschnitt 510
liest ein an der Platte aufgezeichnetes Informationssignal und
ein sich aus der Demodulation des gelesenen Informationssignals
ergebendes demoduliertes Ausgangssignal wird einem (in den
Zeichnungen nicht dargestellten) Leistungsverstärker und dann
einem Lautsprecher oder einer (in den Zeichnungen nicht
gezeigten) Katodenstrahlröhre zugeführt. Die Systemsteuerung 4
reguliert den Plattenfördermechanismus 509, den Wiedergabeabschnitt
510 und eine Anzeigeeinheit 512 zum Anzeigen der
Wiedergabeinformation usw.
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Die Wiedergabe der Platte durch das Abspielgerät für in
Magazinen aufgenommene Platten wird nun mit Bezug auf das in Fig. 25
gezeigte Flußdiagramm beschrieben. Wenn dem Abspielgerät
elektrischer Strom zugeführt und es durch die
Fernsteuertastatur 507 oder die eingebaute Tastatur 513 veranlaßt wird, das
Abspielgerät in Betrieb kommen zu lassen, wird aus der
Anwesenheit oder Abwesenheit des Einlade-Erfassungssignals im Schritt
S1 entschieden, ob das Magazin in das Abspielgerät eingeladen
ist oder nicht. Wenn im Schritt S1 festgestellt wird, daß das
Magazin nicht in das Abspielgerät eingeladen wurde, wird durch
die Anzeigeeinheit 512 in einem Schritt S2 angezeigt, daß das
Magazin in das Abspielgerät eingeladen werden sollte. Wenn im
Schritt S1 festgestellt wird, daß das Magazin in das
Abspielgerät eingeladen wurde, wird aus der Anwesenheit oder Abwesenheit
eines Erfassungssignals von einem (in den Zeichnungen nicht
gezeigten) Beladeerfassungsschalter in einem Schritt S3
festgestellt, ob der externe Speicher 511 in das Abspielgerät
eingeladen wurde oder nicht. Wenn im Schritt S3 festgestellt wird,
daß der externe Speicher 511 nicht in das Abspielgerät
eingeladen ist, wird durch die Anzeigeeinheit 512 in einem Schritt
S4 gezeigt, daß der externe Speicher in das Abspielgerät
eingeladen werden sollte. Wenn in dem Schritt S3 festgestellt
wurde, daß der externe Speicher 511 in das Abspielgerät
eingeladen wurde, wird das Wiedergabeprogramm in einem Schritt S5
von dem externen Speicher eingegeben und in dem internen
Speicher 508 gespeichert. Danach wird durch die Systemsteuerung
504 in einem Schritt S6 befohlen, nach bestimmter Information
für eine Platte in einer vorgeschriebenen Position in dem
eingeladenen Magazin oder einer anderen Platte oder einer
Vielzahl von Platten zu suchen und die bestimmte Information in
einem Schritt S7 einzugeben. Die bestimmte Information kann
eine TOC-Information oder dergleichen sein, die Nummer der
Platte oder der Platten, die Nummer der Musikstücke, eine
Wiedergabezeit, die Art der Musikstücke usw., und soll zur
Identifizierung der Platte oder Platten dienen.
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Ein Wiedergabeprogramm-Ausführungsbefehl wird in einem Schritt
S8 durch die Femsteuertastatur 507 oder die eingebaute
Tastatur 513 an die Systemsteuerung 4 gegeben, um das
Wiedergabeprogramm auszuführen. Wenn das die bestimmte Information
für die Platte enthaltende Wiedergabeprogramm existiert, wie in
einem Schritt S9 festgestellt wird, wird das Wiedergabeprogramm
in einem Schritt S16 ausgeführt. Wenn das die besondere
Information für die Platte enthaltende Wiedergabeprogramm gemäß
Schritt S9 nicht vorhanden ist, wird in einem Schritt S10
festgestellt, ob eine Anforderung zur neuerlichen Schaffung
eines Wiedergabeprogrammes durch die Femsteuertastatur 507
oder die eingebaute Tastatur 513 vorhanden ist. Wird im Schritt
S10 festgestellt, daß keine Anforderung existiert, wird die
Ausführung eines Steuerprogramms beendet und das Abspielgerät
auf einen Wiedergabemodus aufgrund von Handbetrieb umgestellt.
Dabei wird der Programmbereich des Speichers 508 gelöscht, um
das bereits darin gespeicherte Wiedergabeprogramm in
Vorbereitung für die Eingabe des neu geschaffenen Wiedergabeprogrammes
in einem Schritt S11 freizumachen. Wenn in dem Schritt S10
festgestellt wird, daß die Anforderung existiert, wird die
Anzeigeeinheit 512 in einem Schritt S12 angewiesen, anzuzeigen,
daß das Wiedergabeprogramm neu geschaffen werden sollte. Wenn
in einem Schritt S13 ein die Beendigung der Eingabe des
Wiedergabeprogrammes bezeichnendes Signal durch die
Fernsteuertastatur 507 oder die eingebaute Tastatur 513 eingegeben wird, wird
in einem Schritt S14 festgestellt, ob ein Befehl zum Speichern
des Wiedergabeprogrammes vorhanden ist oder nicht. Wird im
Schritt S14 festgestellt, daß der Befehl nicht vorhanden ist,
wird das Wiedergabeprogramm im Schritt S16 ausgeführt. Wenn im
Schritt S14 festgestellt wird, daß der Befehl existiert, wird
das Wiedergabeprogramm in dem externen Speicher 511 in einem
Schritt S15 gespeichert und dann im Schritt S16 ausgeführt. Das
in dem externen Speicher 511 gespeicherte Wiedergabeprogramm
wird so ausgeführt. Wenn eine Vielzahl von Programmen in dem
externen Speicher 511 zu speichern ist, werden die Titel der
Programme in dem Schritt S9 angezeigt, so daß das durch die
Fernsteuertastatur 507 oder die eingebaute Tastatur 513
ausgewählte Programm ausgeführt wird.
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Fig. 26 zeigt noch eine weitere Ausführung der Erfindung. Die
einander entsprechenden Abschnitte in den Fig. 24 und 26 sind
mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet und gemeinsame
Elemente werden nachfolgend nicht mehr im einzelnen
beschrieben.
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Bei der in Fig. 26 gezeigten Ausführung ist zum Identifizieren
eines Magazins eine Schaltung 504 für variable Kenngrößen in
das Magazin eingebaut. Wenn das Magazin 501 in das Abspielgerät
für in Magazinen aufgenommene Platten eingeladen wird, wird die
variable Kenngrößenschaltung 505 mit einer
Kenngrößen-Erfassungsschaltung 506 verbunden, so daß aufgrund des
Ausgangssignals von der variablen Kenngrößenschaltung ein für das
Magazin bezeichnende Identifizierungssignal von der Kenngrößen-
Erfassungsschaltung zu der Systemsteuerung 504 geliefert wird.
Der weitere Aufbau und Betrieb des Abspielgerätes für in
Magazinen aufgenommene Platten ist dann gleich den Aufbau- und
Betriebsmerkmalen des in Fig. 24 gezeigten Abspielgerätes für
in Magazinen aufgenommene Platten.
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Der Wiedergabebetrieb des Abspielgerätes für in Magazinen
aufgenommene Platten nach Fig. 26 wird nun mit Bezug auf ein
Steuer-Flußdiagramm nach Fig. 27 beschrieben.
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Wenn dem Abspielgerät elektrischer Strom zugeführt und ein
Startbefehl für seinen Betrieb durch eine Tastatur 507 oder
eine eingebaute Tastatur 513 gegeben wird, wird in einem
Schritt S21 aus der Anwesenheit oder Abwesenheit eines
Beladeerfassungssignals nachgeprüft, ob ein Magazin in das
Abspielgerät eingeladen wurde oder nicht. Wenn im Schritt S21
festgestellt wird, daß das Magazin nicht in das Abspielgerät
eingeladen wurde, wird durch eine Anzeigeeinheit 512 in einem
Schritt S22 angezeigt, daß das Magazin in das Abspielgerät
eingeladen werden sollte. Wenn in dem Schritt S21 festgestellt
wird, daß das Magazin in das Abspielgerät eingeladen ist, wird
das von der Kenngrößen-Erfassungsschaltung 506 zugeleitete
Identifizierungssignal in einem Schritt S23 als eine
Magazinnummer N eingegeben. Es wird danach in einem Schritt S24
geprüft, ob ein externer Speicher 511 in das Abspielgerät
eingegeben wurde oder nicht. Wenn in dem Schritt S24
festgestellt wird, daß der externe Speicher 511 nicht in das
Abspielgerät eingeladen wurde, wird durch die Anzeigeeinheit 512
in einem Schritt S25 gezeigt, daß der externe Speicher in das
Abspielgerät eingeladen werden sollte. Wenn in dem Schritt S24
festgestellt wird, daß der externe Speicher 511 in das
Abspielgerät eingeladen wurde, wird aufgrund eines durch die
Fernsteuertastatur 507 oder die eingebaute Tastatur 513
eingegebenen Ausführungsbefehls für ein registriertes
Wiedergabeprogramm in einem Schritt S23 geprüft, ob ein dem Magazin N
entsprendes Wiedergabeprogramm in dem Speicher 511 registriert
ist oder nicht, das dazu dient, Musikstücke von in dem Magazin
aufgenommenen Platten wiederzugeben. Wenn in dem Schritt S27
festgestellt wird, daß das Wiedergabeprogramm in dem Speicher
511 registriert ist, wird das Wiedergabeprogramm von dem
Speicher in einem Schritt S28 eingegeben. Eine Platte und ein
Musikstück werden entsprechend dem Wiedergabeprogramm in einem
Schritt S29 ausgewählt, so daß das Musikstück wiedergegeben
wird. Wenn die Wiedergabe des Musikstücks beendet ist, ist der
in dem Steuer-Flußdiagramm in Fig. 27 gezeigte
Wiedergabebetrieb beendet.
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Wenn in dem Schritt S26 festgestellt wird, daß kein
registrierter Wiedergabeprogramm-Ausführungsbefehl vorhanden ist, und
wenn im Schritt S27 festgestellt wird, daß das Magazin N in dem
externen Speicher 611 nicht registriert ist, wird in einem
Schritt S30 geprüft, ob ein
Wiedergabeprogramm-Neueinrichtungsbefehl durch die Fernsteuertastatur 507 oder die eingebaute
Tastatur 513 gegeben wurde, um neuerlich ein Wiedergabeprogramm
für die in dem Magazin enthaltenen Musikstücke zu schaffen.
Wenn in dem Schritt S30 festgestellt wird, daß der
Wiedergabeprogramm-Neueinrichtungsbefehl durch die Tastatur 507 oder
die Tastatur 513 eingegeben wurde, wird die Anzeigeeinheit 512
in einem Schritt S31 angewiesen, zu zeigen, daß das
Wiedergabeprogramm eingegeben werden sollte, um den Benutzer des
Abspielgeräts zu veranlassen, das Wiedergabeprogramm mit Hilfe
der Tastatur 507 oder 513 einzugeben. Wenn die Fertigstellung
des Wiedergabeprogramms durch die Tastatur 507 oder 513 in
einem Schritt S32 bemerkt wird, wird in einem Schritt S33
geprüft, ob ein Speicherbefehl zum Einspeichern des
Wiedergabeprogramms in dem externen Speicher 511 durch die Tastaturen 507
oder 513 gegeben wurde oder nicht. Wenn in dem Schritt S33
festgestellt wurde, daß der Speicherbefehl durch die Tastatur
507 oder 513 gegeben wude, wird das Wiedergabeprogramm in dem
externen Speicher 511 gespeichert. Das geschaffene
Wiedergabeprogramm enthält Identifizierungsinformation, welche in einem
Schritt S34 bezeichnet, daß das Programm dem Magazin N
entspricht. Wenn in dem Schritt S33 festgestellt wird, daß das
Einspeichern des Programms in den externen Speicher 511 beendet
ist, oder daß das Wiedergabeprogramm nicht in den Speicher
eingespeichert wird, wird das Wiedergabeprogramm in dem Schritt
S29 ausgeführt, so daß der durch das Steuer-Flußdiagramm in
Fig. 27 gezeigte Wiedergabebetrieb beendet und das Abspielgerät
veranlaßt wird, beispielsweise einen Wiedergabebetrieb zu
beginnen, wie er durch ein anderes Steuer-Flußdiagramm für
Handwiedergabemodus gezeigt ist.
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Derartige Wiedergabeprogramme werden für eine Vielzahl von
Magazinen vorher geschaffen und in dem externen Speicher
gespeichert, so daß das Wiedergabeprogramm, das dem in das
Abspielgerät für in Magazinen aufgenommene Platten eingeladene
Magazin entspricht, automatisch ausgeführt wird. Da die Inhalte
der variablen Kenngrößenschaltung 505 wahlweise geändert werden
können, um eine Vielzahl von Wiedergabeprogrammen für ein
Magazin zu speichern, können die Inhalte der variablen
Kenngrößenschaltung in Abhängigkeit von dem Wunsch des Benutzers
des Abspielgerätes festgesetzt werden, um ein gewünschtes
Wiedergabeprogramm leicht auszuwählen. Eine Widerstandswert-
Wahlschaltung, eine variable Ausgangsspannungsschaltung, ein
digitaler Schaltkreis oder dergleichen kann als variable
Kenngrößenschaltung 505 eingesetzt werden. Es kann auch ein
Identifizierungskode an dem Magazin vorgesehen werden, der optisch
abgelesen und einer photoelektrischen Wandlung unterworfen
werden kann.
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Obwohl die Inhalte des externen Speichers vorher in das
Abspielgerät für in Magazinen aufgenommene Platten eingegeben
werden und dann gemäß dem in Fig. 25 gezeigten Flußdiagramm
wiedergegeben werden, kann die bestimmte Information für diese
Platte vorher gelesen werden, und nur ein eine solche
Information enthaltendes Programm kann danach von dem externen
Speicher in das Abspielgerät eingegeben werden.
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Eine Magnetkarte, eine IC-Karte, eine optische Karte, eine
Magnetplatte oder dergleichen können als externer Speicher
benutzt werden.
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Bei einem erfindungsgemäßen Abspielgerät für in Magazinen
aufgenommene Platten werden Wiedergabeprogramme für die
Magazine in einem externen Speicher gespeichert, so daß die
Wiedergabe durch Verwendung einer Vielzahl von Abspielgeräten für in
Magazinen aufgenommenen Platten oder die Verwendung einer
Vielzahl von Magazinen rasch begonnen werden kann, da das
Wiedergabeprogramm nicht jedesmal neu festgesetzt werden muß,
wenn ein Magazin durch ein anderes ersetzt wird.
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Fig. 28 und 29 sind Blockschaltbilder eines Wiedergabesystems
für einen nach noch einer weiteren Ausführung der vorliegenden
Erfindung aufgebauten Optikplattenspieler. Das in Fig. 28
gezeigte Blockschaltbild stellt einen Vorgang dar, in welchem
Daten gespeichert werden, die jedes in das Abspielgerät
geladene Magazin identifizieren. Das in Fig. 29 gezeigte
Blockschaltbild zeigt einen Vorgang, bei dem das in das Abspielgerät
geladene Magazin aufgrund der Inhalte der gespeicherten Daten
identifiziert wird. Die Flußdiagramme der Fig. 30, 31 und 32
beschreiben diese Vorgänge mit mehr Einzelheiten.
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Der durch das Blockschaltbild in Fig. 28 gezeigte Vorgang wird
nun beschrieben. Nachdem das Magazin 607, das, wie in Fig. 2
und 3 gezeigt, eine Platte oder mehrere Platten enthält, in ein
Fach 608 eingeladen wurde, wird eine Wiedergabe-Schalttaste
betätigt, um eine der Platten auszuwählen. Die ausgewählte
Platte wird in eine Abspielposition bewegt. TOC-Information an
der in der Wiedergabeposition befindlichen ausgewählten Platte
wird gelesen. Die Nummern gewünschter Musikstücke, die in der
ausgewählten Platte aufgezeichnet sind, und die Abfolge der
Wiedergabe der gewünschten Musikstücke werden in einem Programm
festgesetzt. Das Programm und die TOC-Informationen werden in
einem Speicher wie einem PAM (Speicher mit wahlfreiem Zugriff)
eines Mikrocomputers im Abspielgerät gespeichert. Wenn
Musikstücke abzuspielen gewünscht werden, die nicht an Platten in
dem eingeladenen Magazin, jedoch an solchen in anderen
Magazinen vorhanden sind, werden diese Magazine in das Abspielgerät
mit dem gleichen Vorgang wie das vorige Magazin eingeladen, um
Programme und TOC-Informationen in den Speicher einzuspeichern.
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Nachdem das Speichern dieser Daten für die Magazine beendet
ist, wird der durch das Blockschaltbild in Fig. 29 dargestellte
Vorgang begonnen. Bei dem Vorgang werden die Magazine
entsprechend einer vorbestimmten Abfolge in das Abspielgerät
eingeladen, oder ein gewünschtes Magazin wird in das
Abspielgerät eingeladen. Wenn die erste ausgewählte Platte zu der
Abspielposition bewegt wurde, wird die TOC-Information an der
Platte durch das Abspielgerät ausgelesen, um sie mit einer
Vielzahl von vorher in dem Speicher eingespeicherten TOC-
Informationen zu vergleichen und das eingeladene Magazin zu
identifizieren. Das zusammen mit der TOC-Information für die
Platte gespeicherte Programm wird aus dem Speicher
ausgelesenen, so daß die gewünschten Musikstücke in der bezeichneten
Reihenfolge wiedergeben werden können.
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Obwohl bei der eben beschriebenen Ausführung das in das
Abspielgerät eingeladene Magazin im Hinblick auf TOC-Information
an der ersten Platte im Magazin identifiziert und die
Programminformation ausgelesen wird, ist die vorliegende Erfindung
nicht darauf begrenzt, und TOC-Information und
Programminformation einer willkürlichen Platte oder solcher Platten in dem
Magazin können gespeichert werden, um das in das Abspielgerät
geladene Magazin zum Zeitpunkt der Wiedergabe zu
identifizieren.
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Wenn auch TOC-Information und Programminformation bei der
vorher beschriebenen Ausführung gespeichert werden, ist die
vorliegende Erfindung auch nicht auf eine solche Anordnung
beschränkt. Wenn sechs Platten in jedem Magazin aufgenommen
sind und die Nummern der Musikstücke der Platten eine relativ
willkürliche Reihe bilden,wie beispielsweise 8, 10, 5, 8, 8 und
10, kann die Reihe zusammen mit der TOC-Information gespeichert
werden. Die Gesamtwiedergabezeit jeder Platte kann statt der
Anzahl der darauf befindlichen Musikstücke gespeichert werden.
Da in solchen Fällen TOC-Information von einer Vielzahl von
Platten zu lesen ist, sind derartige Verfahren weniger einfach
in Beziehung auf den Ablauf als das Verfahren, bei dem das
Magazin in Hinblick auf die TOC-Information einer einzigen
Platte in der vorher beschriebenen Ausführung identifiziert
wurde.
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Die Programminformation und Hilfskodeinformation, welche auf
einer Platte zum Identifizieren eines Magazins aufgezeichnet
sind, können in dem Speicher des Abspielgerätes gespeichert
werden, um das Magazin zu identifizieren.
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Nicht nur TOC-Information oder dergleichen zur Identifizierung
der Magazine und zur Programminformation, sondern auch
Information über die Nummern usw. einer Vielzahl von Magazinen kann
miteinander in dem Speicher im Abspielgerät gespeichert werden.
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Zwar betrifft die vorher beschriebene Ausführung ein
Wiedergabesystem für Audioplatten, jedoch ist die vorliegende
Erfindung nicht darauf begrenzt und kann auch als Wiedergabesystem
für Videoplatten ausgeführt werden.
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Bei einem Wiedergabesystem, das für ein
Optikplatten-Abspielgerät gemäß der vorliegenden Erfindung vorgesehen ist, wird TOC-
Information oder dergleichen an in Magazinen aufgenommenen
Optikplatten und eine vorgegebene Programminformation an den
Optikplatten in dem Abspielgerät gespeichert, um so abgelesen
zu werden und das in das Abspielgerät eingeladene Magazin zu
identifizieren, und die Optikplatten können entsprechend dem
vorgegebenen Programm wiedergegeben werden, ohne das Programm
jedesmal wieder einzustellen.
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Fig. 33 zeigt eine Frontansicht eines anderen
Plattenabspielgeräts nach der Erfindung. Die Fronttafel des
Plattenabspielgeräts 704 ist mit zehn Nummerntasten 705 versehen, um die
Ziffern 0, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8 und 9 einzugeben, mit
Plattennummerntasten 706, um Nummern für Informationsplatten 703
einzugeben, mit einer Magazinregistriertaste 707 und mit einem
Anzeigeabschnitt 708, um die Nummern von Magazinen, Platten und
Spuren zu zeigen. Die Nummern der Magazine und der Spuren
werden durch die zehn Zifferntasten 705 eingegeben. Die Anzeige
708 besitzt einen Magazinnummern-Anzeigeabschnitt 709, um die
Nummern der Magazine anzuzeigen.
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Der Betrieb des Plattenabspielgeräts 704 wird nun beschrieben.
Wenn das jeweilige Magazin 701 in das Plattenabspielgerät 704
eingeladen ist, wird die Nummer des Magazins als M1 eingegeben
durch Benutzen der zehn Zifferntasten 705 und der
Magazinregistriertaste
707. Als Ergebnis wird die Magazinnummer M1 an
einem Magazinnummern-Anzeigeabschnitt 709 der Anzeige 708
angezeigt. Danach wird ein Programm für die Informationsplatten
703 festgesetzt, die in dem Magazin 701 aufgenommen sind,
dessen Nummer registriert wurde, und dann durch die
Magazinregistriertaste 707 eingegeben, so daß das Programm gespeichert
wird. Ein derartiger Betrieb wird für alle Magazine 701
ausgeführt, so daß Programme für die Magazine und die in den
Magazinen aufgenommenen Informationsplatten 703 gespeichert sind. Der
Betrieb wird durch ein Flußdiagramm in Fig. 34 gezeigt.
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Wenn das Magazin 701 in das Plattenabspielgerät 704 eingeladen
ist, in welchem das das Magazin betreffende Programm bereits
gespeichert ist, wird der Anzeigeabschnitt 709 für die
gespeicherte Magazinnummer zum Blinken gebracht, so daß die in dem
Plattenabspielgerät 704 gespeicherte Magazinnummer zu erkennen
ist. Wenn die Nummer des eingeladenen Magazins 701 die gleiche
wie die auf dem Anzeigeabschnitt 709 gezeigte ist, wird die
Magazinnummer durch die zehn Zifferntasten 705 angesprochen, so
daß das in dem Plattenabspielgerät 704 gespeicherte Programm
zur Wiedergabe benutzt wird. Auch wenn die Nummer des in das
Abspielgerät 704 eingeladenen Magazins 701 nicht eingespeichert
ist, kann die Nummer darin gespeichert werden durch Benutzen
der nicht blinkenden Nummer eines
Magazinnummer-Anzeigeabschnittes 709. Ein derartiger Betrieb ist durch das
Flußdiagramm der Fig. 35 gezeigt.
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Obwohl eine Optikplatte wie eine Compaktdisc (CD) als
Informationsplatte 703 in der vorher beschriebenen Ausführung optimal
ist, kann auch eine magnetische Auf zeichnungsplatte
(Computerdiskette = Floppy Disc), eine kapazitive Aufzeichnungsplatte
oder dergleichen als Informationsplatte 703 Verwendung finden.
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Bei einem erfindungsgemäßen Plattenabspielgerät wird ein
Magazin aus einer Vielzahl von Magazinen eingeladen,, die
jeweils eine Vielzahl von Informationsplatten enthalten, um
wahlweise die Informationsplatten wiederzugeben, und
Betätigungstasten zum Eingeben der Magazinnummern und ein
Anzeigeabschnitt zum Anzeigen der durch die Betätigungstasten
eingegebenen
Magazinnummern sind vorgesehen, so daß Information für
die in den Magazinen aufgenommenen Platten und
Programminformation für die Magazine benutzt werden kann, um die bei dem
Auswechseln der Magazine entstehende Unbequemlichkeit des
Betriebs zu beseitigen.