DE3924902A1 - Verfahren zur herstellung einer metall-oxid-halbleitervorrichtung - Google Patents
Verfahren zur herstellung einer metall-oxid-halbleitervorrichtungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren nach dem Oberbegriff
des Patentanspruchs.
Metall-Oxid-Halbleitervorrichtungen umfassen Leistungs-MOS-
FETs, die nur von einem einzigen Ladungsträger Gebrauch ma
chen, und bipolare Transistoren mit isoliertem Gate (IGBT,
auch als IGT oder COMFET bezeichnet), die von einer Lei
tungstypmodulation zweier Arten von Ladungsträgern, nämlich
Elektronen und Löchern, Gebrauch machen.
Fig. 2 zeigt eine Schnittansicht eines bekannten Leistungs-
MOSFET, wie er normalerweise nach folgendem Verfahren her
gestellt wird. Auf einem Halbleitersubstrat, das als n⁺
Drainschicht 2 dient, ist eine n- Epitaxialschicht 1 ausge
bildet. Auf deren Oberfläche wird zuerst eine p⁺ Diffu
sionsschicht 3 ausgebildet. Auf der Oberfläche der n⁻
Epitaxialschicht 1 wird dann auf einem Gateisolierfilm 41
eine Gateelektrode 5 aufgebracht und danach mit Hilfe der
Fotolithographie in dieser ein Fenster ausgebildet. Mit der
gefensterten Gateelektrode 5 als Maske wird eine p-leitende
Basiszone 6 diffundiert und in dieser durch Fotolitho
graphie und Diffusion eine p⁺ Zone 7 mit niedrigem Wider
stand erzeugt. Unter erneuter Ausnutzung der Gateelektrode
5 als Teil einer Maske wird dann eine n⁺ Sourcezone 5 aus
gebildet und die Oberfläche mit einem Isolierfilm 42 be
deckt. In dem Isolierfilm 42 wird ein Fenster erzeugt und
zum Anschluß eine Sourceelektrode 11 ausgebildet. Eine
Drainelektrode 12 wird in Kontakt mit der n⁺ Schicht 2 aus
gebildet.
Wenn bei dem so hergestellten Halbleiterelement an die
Gateelektrode 5 eine bezogen auf die Sourceelektrode 11 po
sitive Spannung angelegt wird, bildet sich an der Oberflä
che der p-leitenden Basiszone 6 gerade unterhalb des
Gateisolierfilms 41 ein Kanal 9. Über den leitenden Kanal 9
werden Elektronen von der Sourcezone 5 zur Drainschicht 1
mit hohem Widerstand und zu der Schicht 2 mit niedrigem Wi
derstand injiziert. Wird die Gateelektrode 5 dagegen auf
gleichem Potential wie die Sourceelektrode oder dieser ge
genüber negativ gehalten, stellt sich ein Sperrzustand ein.
Das Halbleiterelement wirkt also als ein Schalterelement.
Fig. 3 zeigt einen bekannten IGBT, der nach einem ähnlichen
Verfahren wie der Leistungs-MOSFET mit einem Haltleitersub
strat hergestellt werden kann, das eine n⁻ Epitaxialschicht
1 aufweist, auf der eine n⁺ Pufferschicht 2 und darauf eine
p⁺ Drainschicht 10 existieren. Der Unterschied zum Lei
stungs-MOSFET liegt darin, daß, da es sich bei der Drain
schicht 10 um eine p⁺ Schicht handelt, Löcher von der p⁺
Drainschicht 10 durch die n⁺ Pufferschicht 2 in die n-
Schicht 1 injiziert werden, wenn Elektronen von der Source
zone 5 über den Kanal 9, die n⁻ Schicht 1 und die n⁺ Puf
ferschicht 2 zur p⁺ Schicht 10 injiziert werden. Dabei
tritt in der n⁻ Schicht 1 eine Leitungstypmodulation zu
einem niedrigen Widerstand auf.
Fig. 4 zeigt eine Invertertreiberschaltung für einen Motor
55, der von vier MOSFETs 51 bis 54 der in Fig. 2 gezeigten
Art Gebrauch macht. Dioden 31 bis 34 sind in jedem MOSFET
enthalten und werden von der p⁺ Zone 3, der p Basiszone 6,
der p⁺ Zone 7 und der n⁻ Schicht 1 gebildet. Ausgehend von
einem Zustand, wo der Motor 55 über die leitenden FETs 53,
52 angesteuert wird, kann der Laststrom zu der in dem FET
51 enthaltenden Diode 31 kommutieren, wenn der FET 52 in
den Sperrzustand kommt. Wenn der FET 52 eingeschaltet wird,
fließt zusätzlich zum Laststrom ein Sperrverzögerungsstrom
der Diode 31. Zum Zeitpunkt der Sperrerholung der Diode 31
wird ein parasitärer bipolarer Transistor des MOSFET 52
eingeschaltet, der aus der n⁺ Sourcezone 8, der p Basiszone
6 und der n⁻ Schicht 1 besteht. Dies verursacht einen
Durchbruch. Der parasitäre bipolare Transistor wird aus
folgenden Gründen eingeschaltet:
- (1) ein großer Sperrverzögerungsstrom der Diode 31,
- (2) ein stoßartiger Übergang in den Lawinenbereich aufgrund der wegen (1) auftretenden Spannungsspitze,
- (3) ein von einem hohen dv/dt herrührender Strom.
Dieser Zustand soll unter Bezugnahme auf Fig. 5 beschrieben
werden. Wenn der MOSFET bei induktiver Last abgeschaltet
wird, bildet sich an den entgegengesetzten Seiten eines pn
Übergangs 21 rasch eine Verarmungszone 22 aus. Die dabei
abgeführten Ladungsträger werden teilweise zu einem Löcher
strom 23, der unter der n⁺ Sourcezone 5 in die p-leitende
Basiszone 6 fließt. Da die Oberfläche der p Basiszone 6
durch die Sourceelektrode 11 mit der n⁺ Sourcezone 5 kurz
geschlossen ist, entsteht eine Potentialdifferenz nach Maß
gabe des Produkts aus dem Löcherstrom 23 und dem Basis
widerstand Rb zwischen der n⁺ Sourcezone 5 und der Basis
zone 6. Wenn die Potentialdifferenz eine Eigenspannung zwi
schen Basis und Source übersteigt, tritt eine Elektronen
injektion von der Sourcezone 5 auf, und ein parasitärer
Transistor bestehend aus der n⁺ Sourcezone 5, der p Basis
zone 6 und der n⁻ Schicht 1 wird eingeschaltet, was zu
einem Durchbruch des Elements führt. Einer der Zwecke der
Ausbildung der p⁺ Diffusionszone 3 in Fig. 2 ist es, einen
Durchbruch des Elements aufgrund des Einschaltens des para
sitären Transistors zu verhindern und damit den Löcherstrom
23, der unter der n⁺ Sourcezone 5 fließt, zu minimalisie
ren. Der Zweck der Ausbildung der p⁺ Zone 7 mit niedrigem
Widerstand ist es gerade so, einen Elementendurchbruch
durch Einschalten des parasitären Transistors zu verhin
dern, und dieses Einschalten wird dadurch verhindert, daß
der Basiswiderstand Rb minimal gemacht wird. Die vorgenann
ten Maßnahmen reichen indes nicht aus, ein zufriedenstel
lendes Einschaltvermögen des Leistungs-MOSFET an induktiver
Last zu erzielen.
Im Fall eines IGBT kann wie im Fall des MOSFET beim Ab
schalten an induktiver Last ein Durchbruch des Elements
aufgrund eines Einschaltens eines parasitären Transistors
erfolgen, der sich aus der n⁺ Sourcezone 5, der p Basiszone
6 und der n⁻ Schicht 1 zusammensetzt. Was darüber hinaus
Probleme bereitet ist, daß auch im normalen Einschaltzu
stand des IGBT ein Löcherstrom 23 unter der n⁺ Sourcezone 5
fließt, wie er in Fig. 5 dargestellt ist. Bei einem IGBT
kann daher ein Durchbruch aufgrund des Einschaltens des pa
rasitären Transistors auch auftreten, wenn nicht eine in
duktive Last abgeschaltet wird, ja sogar im Einschaltzu
stand. Im Fall des IGBT hat man, wie beim Leistungs-MOSFET,
Anstrengungen unternommen, um das Einschalten des parasitä
ren Transistors zu verhindern, indem man die p⁺ Diffusions
zone 3 und die p⁺ Zone 7 mit niedrigem Widerstand vorgese
hen hat, jedoch war dies auch hier nicht zufriedenstellend.
Die folgenden Maßnahmen wurden mit dem Ziel, das Einschal
ten eines solchen parasitären bipolaren Transistors bei
einer Metall-Oxid-Halbleitervorrichtung zu verhindern,
untersucht:
- (1) Verhindern, daß ein Kommutierungsstrom zu einer ein gebauten Diode fließt, indem eine externe Freilaufdiode und eine Schottky-Sperrschichtdiode vorgesehen werden;
- (2) di/dt, dv/dt durch Erhöhen eines externen Gatewider stands abzusenken; und
- (3) die Durchbruchsstandfestigkeit durch Verkürzen der Sperrerholzeit der eingebauten Diode und ebenso durch Absenken des Sperrverzögerungsstroms zu verkürzen.
Die Maßnahmen (1) und (2) führen zu hohen Kosten infolge
einer Zunahme der Anzahl externer Teile. Im Fall der Maß
nahme (3), wenn zur Verkürzung der Sperrerholzeit ein Le
bensdauerkiller wie Platin oder ähnliches eingeführt wird,
ergibt sich eine Zunahme des Einschaltwiderstandes und da
mit der Verluste, was unerwünscht ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren zur Herstellung
einer Metall-Oxid-Halbleitervorrichtung zu schaffen, bei
der die Sperrerholzeit einer eingebauten Diode verkürzt
ist, damit das Einschalten des parasitären bipolaren Tran
sistors verhindert wird, ohne daß damit eine Erhöhung des
Einschaltwiderstands verbunden wäre, so daß ein kraftvolles
Abschaltvermögen gewährleistet wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein Verfahren ge
mäß dem Patentanspruch gelöst.
Da bei dieser Lösung der zur Verkürzung der Sperrerholzeit
eingeführte Lebensdauerkiller sich zur Oberfläche abson
dert, tritt insbesondere im Bereich der Oberfläche eine
starke Erhöhung des Widerstands auf. Wenn man den Wider
stand der Epitaxialschicht in diesem Teil vorher niedrig
hält, ist die Zunahme des Widerstands durch den Lebens
dauerkiller kompensiert, und der Einschaltwiderstand als
ganzes steigt nicht an. Demgemäß wird bei einer Metall-
Oxid-Halbleitervorrichtung wie einem Leistungs-MOSFET oder
einem IGBT, die einen senkrecht zum Halbleitersubstrat
fließenden Strom ein- und ausschaltet, wobei eine Schicht
auf einer Seite, an der auf der Oberfläche eine Gateelek
trode ausgebildet wird, als Epitaxialschicht gebildet ist,
der spezifische Widerstand der Oberflächenschicht abgesenkt
und dadurch eine Zunahme des Widerstands aufgrund der
Absonderung in die Oberflächenschicht eines Lebens
dauerkillers wie Pt, Au oder ähnliches, wenn dieser zur
Verkürzung der Sperrerholzeit einer eingebauten Diode ein
diffundiert wird, kompensiert. Dadurch wird ein Anstieg des
Widerstands im Moment des Leitens der Metall-Oxid-Halblei
tervorrichtung, das heißt des Einschaltwiderstandes, zur
Verhinderung des Einschaltens eines parasitären bipolaren
Transistors vermieden und eine Verbesserung des Schaltver
mögens realisiert.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend an
hand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1(a) und (b) einen MOSFET gemäß einer Ausführungsform
der Erfindung, wobei (a) eine Schnittansicht eines
Hauptteiles ist und (b) eine graphische Darstellung
der Verteilung des spezifischen Widerstandes in
senkrechter Richtung der Epitaxialschicht in einem
Schnitt längs der Linie A-A von (a);
Fig. 2 und 3 Schnittansichten von Hauptteilen eines Lei
stungs-MOSFET bzw. eines IGBT;
Fig. 4 eine mit MOSFETs aufgebaute Motortreiberschaltung;
Fig. 5 eine beispielhafte Darstellung eines bei Betrieb
eines MOSFET mit induktiver Last auftretenden
Durchbruchs;
Fig. 6 in graphischer Darstellung die Verteilung des spe
zifischen Widerstandes in senkrechter Richtung im
Bereich der Oberfläche einer Epitaxialschicht auf
grund der Absonderung bei der Diffusion von Pt; und
Fig. 7 eine graphische Darstellung des Zusammenhangs zwi
schen dem erfindungsgemäß vorteilhaften Einschalt
widerstand bzw. der Sperrerholzeit einer eingebau
ten Diode und der Diffusionstemperatur.
Die Fig. 1(a) und (b) illustrieren eine bevorzugte Ausfüh
rungsform der Erfindung, wobei die Darstellung in Fig. 1(b)
die Verteilung des spezifischen Widerstandes längs einem
Schnitt entlang der Linie A-A in Fig. 1(a) darstellt. Für
einen MOSFET ist auf einem Sb dotierten Si Substrat 2 mit
einem spezifischen Widerstand von 0,01 bis 0,1 Ωcm eine
Epitaxialschicht 13 mit hohem Widerstand und einer Dicke im
Bereich von 30 bis 50 µm aufgewachsen. Die Epitaxialschicht
ist so ausgebildet, daß sie in einem 10 bis 20 µm dicken
Oberflächenabschnitt 14 einen geringeren spezifischen Wi
derstand aufweist. Als ein in Fig. 1(b) in ausgezogener
Linie 15 dargestelltes Beispiel wurde P zur Schaffung einer
n-leitenden Schicht 2 mit einem spezifischen Widerstand von
20 Ωcm bis zu einer Dicke von einigen zehn µm dotiert. Die
darauf ausgebildete, 15 µm dicke Epitaxialschicht besaß
eine sich im wesentlichen linear ändernde Konzentration,
was durch sukzessives Ändern des Verhältnisses von PH3 und
SiH4 erreicht wurde. Der spezifische Widerstand an der
Oberfläche war auf 10 Ωcm eingestellt. Bei dem in Fig. 1(b)
durch eine Punkt-Strich-Linie 16 wiedergegebenen Beispiel
hatte ein 7,5 µm dicker Abschnitt an der Unterseite der
Oberflächenschicht 14, die ihrerseits 15 µm dick war, einen
spezifischen Widerstand von 15 Ωcm, während der restliche
7,5 µm dicke Abschnitt an der Oberfläche einen spezifischen
Widerstand von 10 Ωcm besaß. Bei einem weiteren, in Fig.
1(b) durch eine Doppelpunkt-Strich-Linie 17 wiedergegebenen
Beispiel wurde eine 15 µm dicke Oberflächenschicht als die
Schicht 14 insgesamt mit einem spezifischen Widerstand von
10 Ωcm ausgebildet.
Fig. 6 zeigt die Verteilung des spezifischen Widerstandes
aufgrund der sich in senkrechter Richtung von der Oberflä
che weg ändernden Pt Konzentration, wenn Pt als Lebens
dauerkiller zur Verkürzung der Sperrerholzeit einer einge
bauten Diode in die Epitaxialschicht 1 eindiffundiert wird.
Als Diffusionsquelle wurde eine Siliziumdioxidlösung, der
eine Platinverbindung zugesetzt war, wie sie unter der Be
zeichnung OCD Typ 1 von der Firma Tokyo Oka K. K. vertrie
ben wird, verwendet und an der der Oberfläche der
Epitaxialschicht 1 entgegengesetzten Seite, das heißt an
der Rückseite des Substrats 2 aufgebracht. Dann erfolgte
die Diffusion in einem Diffusionsgerät 30 Minuten in Sauer
stoff und 90 Minuten in Stickstoff. Die Kurve 61 in Fig. 6
entspricht dem Fall einer Diffusionstemperatur von 880°C,
die Kurve 62 einer solchen von 860°C und die Kurve 63 einer
Temperatur von 840°C. Wie dargestellt, nimmt der spezifi
sche Widerstand aufgrund einer hohen Konzentration von Pt
in der Oberflächenzone der Epitaxialschicht auf der der
Diffusionsquelle entgegengesetzten Seite zu, und der hohe
Widerstand wird durch den niedrigen Widerstand der
Epitaxialschicht 14 kompensiert. Au kann in gleicher Weise
anstelle von Pt als Lebensdauerkiller verwendet werden.
Fig. 7 zeigt den Einschaltwiderstand R ON des MOSFET, das
heißt den Widerstand, wenn der FET bei einer Gatespannung
von V GS 15 V leitet, sowie die Sperrerholzeit t rr der ein
gebauten Diode jeweils in Abhängigkeit von der Diffusions
temperatur. Die beiden gestrichelten Kurven 71, 72 geben
R ON bzw. t rr für den Fall an, daß die Epitaxialschicht 1
insgesamt mit 20 Ωcm ausgebildet wird. Wenn die Diffusions
temperatur auf 880°C gehalten wird, um t rr minimal zu
machen, wird R ON 0,5 Ω. Wie sich indes aus Fig. 1(b) er
gibt, ändert sich bei Absenken des Widerstands der
Oberflächenschicht 14 t rr kaum gegenüber der Kurve 72, wäh
rend R ON deutlich niedriger wird, wie die ausgezogene Kurve
73 zeigt.
Claims (1)
- Verfahren zur Herstellung einer Metall-Oxid-Halblei tervorrichtung mit einem Halbleitersubstrat (2), das mit einer einfachleitenden Sourcezone (5) in einer anderslei tenden Basiszone (6) versehen wird, die auf einer Seite einer einfachleitenden, als Epitaxialschicht ausgebildeten Halbleiterschicht (1) mit niedriger Störstellendichte aus gebildet wird, wobei in das Halbleitersubstrat ein Lebens dauerkiller eingeführt wird und eine Gateelektrode (5) auf einer Oberfläche des Halbleitersubstrats vermittels eines Gateisolierfilms (41) vorgesehen wird derart, daß eine Ba siszone zwischen der Sourcezone (5) und der einfachleiten den Schicht (1) mit niedriger Störstellendichte als eine Kanalzone (9) wirkt, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bil dung der einfachleitenden Epitaxialschicht (1) mit geringer Störstellendichte die Oberflächenschicht auf einer Seite mit einem spezifischen Widerstand ausgebildet wird, der etwa um die Hälfte geringer als derjenige einer Schicht mit hohem Widerstand auf der der Gateelektrode (5) abgewandten Seite ist.
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