DE4029256C2 - Halbleiterspeichervorrichtung mit wenigstens einer DRAM-Speicherzelle und Verfahren zu deren Herstellung - Google Patents
Halbleiterspeichervorrichtung mit wenigstens einer DRAM-Speicherzelle und Verfahren zu deren HerstellungInfo
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Description
Die Erfindung geht aus von einer Halbleiterspeichervorrichtung
mit wenigstens einer DRAM-Speicherzelle und von einem
Verfahren zu deren Herstellung, wie bezüglich des Oberbegriffs des Anspruchs 1
aus IEDM 88, Seiten 592
bis 595, "3-Dimensional Stacked Capacitor Cell for 16M and
64M DRAMS" von T. Ema et. al." oder EP 2 95 709 A2 bekannt.
Fig. 1 zeigt eine solche Halbleiterspeichereinrichtung mit
einer DRAM-Speicherzelle. Auf einem Substrat 1, das eine
Element-Isolieroxidschicht 2, einen Source- und einen Drainbereich
2 beziehungsweise 4, eine Wort- und eine Bitleitung 5 beziehungsweise
10 sowie eine Isolierschicht 6 aufweist, ist ein
Kondensator mit einer rippenförmigen Speicherelektrode 7 ausgebildet,
welche den Sourcebereich 3 kontaktiert. Der Kondensator
weist weiterhin eine dielektrische Schicht 8 und eine Plattenelektrode
9 auf. Auf die gesamte Oberfläche des Substrats 1 ist
eine Elementschutzschicht 11 aufgebracht. Die rippenförmige
Speicherelektrode 7 wird gebildet, in dem eine Mehrzahl von
Polysiliciumschichten und eine Mehrzahl von Oxidschichten abwechselnd
auf das Substrat aufgebracht und geätzt werden, und
danach das ganze Substrat in eine Oxidätzlösung eingetaucht
wird, um sämtliche zwischen den Polysiliciumschichten verbleibenden
Oxidschichten zu entfernen. Daran anschließend werden die
dielektrische Schicht und die Plattenelektrode 9 gebildet. Bei
der vorbekannten Halbleiterspeichereinrichtung ist von Nachteil,
daß die Flügelabschnitte 12 und 13 der Speicherelektrode
empfindlich gegen Bruch sind, wenn das Substrat in die Ätzlösung
eingetaucht wird. Wenn alle Oxidschichten zwischen den Polysiliciumschichten
entfernt werden, sind nämlich die Flügelabschnitte
12 und 13 der Speicherelektrode 7 einseitig aufgehängt ohne jegliche
Stützschichten, was zu einer Schwächung der Flügelabschnitte
führt. Aufgrund dieses Nachteils ist die Zuverlässigkeit
des Herstellungsverfahrens dieser bekannten Halbleiterspeichereinrichtung
vermindert und der Aufbau des Stapelkondensators,
der aus vielen Polysiliciumschichten gebildet ist, ist
relativ instabil.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine solche
Halbleiterspeichereinrichtung dahingehend zu verbessern, daß der
Aufbau relativ stabil ist.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Gemäß der Erfindung sind zwischen den Polysiliciumschichten
stützende Oxidschichten zwischengeschaltet, um die Strukturschwäche
der Flügelabschnitte der rippenförmigen Speicherelektroden
auszugleichen und die Zuverlässigkeit einer solchen Halbleiterspeichervorrichtung
bei deren Herstellung zu verbessern.
Als Vorteil ergibt sich gemäß der Erfindung, daß ein Stapelkondensator
einer DRAM-Speicherzelle geschaffen wird, der sich zu
hoher Integration eignet und eine große Kapazität aufweist.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den
Unteransprüchen.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines in der Zeichnung
gezeigten Ausführungsbeispiels näher erläutert und beschrieben.
Es zeigt
Fig. 1 eine Schnittansicht eines bekannten Stapelkondensators;
Fig. 2 eine Draufsicht auf eine erfindungsgemäße Speichereinrichtung;
Fig. 3 eine Schnittansicht der in Fig. 2 dargestellten
Anordnung der Speichereinrichtung;
Fig. 4 eine Schnittansicht entlang der Linie c-d aus
Fig. 2; und
Fig. 5A bis 5I Schnittansichten zur Erläuterung eines Verfahrens
zur Herstellung eines Stapelkondensators.
In Fig. 2 ist die erfindungsgemäße Speichereinrichtung mit
einer Mehrzahl von Stapelkondensatoren mit einander überlappenden,
benachbarten Polysiliziumschichten 101 und 102 dargestellt,
wobei eine Überlappung 103 gebildet ist. Die Bereiche der Polysiliziumschichten
mit Ausnahme der Überlappung weisen Kontaktöffnungen
72, 73, 75 zur Verbindung der untersten Polysiliziumschichten
mit den Sourcen von MOS-Transistoren auf. In den
mittleren Bereichen der Polysiliziumschichten 101 und 102 erstreckt
sich parallel zu diesen eine Oxidschicht 104, welche
zwischen den Polysiliziumschichten gebildet ist, um diese abzustützen.
Nachdem mehrere Polysiliziumschichten auf das Substrat
aufgebracht sind, wird ein drittes Photoresistmuster 76 auf diesen
gebildet, um das Muster der Speicherelektrode zu bilden. Das
Photoresistmuster wird in dem Verfahren verwendet, welches
nachfolgend anhand von Fig. 3 beschrieben wird.
Wie aus Fig. 3 ersichtlich, werden über dem Halbleitersubstrat
31, welches Element-Isolieroxidschichten 32, 33,
Sourcebereiche 35, 36, 38, Drainbereiche 34, 37, Wort
leitungen 40 und Bitleitungen 41 aufweist, nacheinander eine
dicke Isolierzwischenschicht 45 und eine Nitridschicht 46
aufgebracht. Die Abschnitte der Isolierzwischenschicht 45 und
der Nitridschicht 46, die über den Sourcebereichen 35, 36, 38
positioniert sind, werden entfernt, um Kontaktöffnungen 72,
73, 75 zur Verbindung der Sourcebereiche mit dem Kondensator
zu bilden. Die Speicherelektrode 80 des Kondensators kontak
tiert die Sourcebereiche 35, 36, 38 über die Kontaktöffnungen
72, 73, 75. Auf der Oberfläche der Speicherelektrode 80 wer
den nacheinander eine dielektrische Schicht 81 und eine
Plattenelektrode 90 gebildet. Die Speicherelektrode 80 ist
rippenförmig, wobei ihre Flügelabschnitte zwischen die
Flügelabschnitte der benachbarten anderen Speicherelektroden
überlappend angeordnet sind. Und zwar umfaßt die mit dem Source
bereich 36 verbundene Speicherelektrode eine erste Polysili
ziumwand 54′, die mit dem Sourcebereich 36 verbunden ist und
sich vertikal zu dem Substrat erstreckt, eine vierte Polysi
liziumschicht 54, die mit dem oberen Ende der ersten Polysi
liziumwand 54′ verbunden ist und sich parallel zu dem Sub
strat erstreckt, und eine zweite Polysiliziumschicht 52, die
mit der ersten Polysiliziumwand 54′ unterhalb der vierten
Polysiliziumschicht 54 verbunden ist und sich parallel zu dem
Substrat erstreckt. Ebenso umfaßt die Speicherelektrode, die
mit dem anderen Sourcebereich 38 benachbart dem Sourcebereich
36 verbunden ist, eine zweite Polysiliziumwand 53′, die mit
dem Sourcebereich 38 verbunden ist und sich vertikal zu dem
Substrat erstreckt, eine dritte Polysiliziumschicht 53, die
mit dem oberen Ende der zweiten Polysiliziumwand 53′ verbun
den ist und sich parallel zu dem Substrat zwischen der vier
ten Polysiliziumschicht 54 und der zweiten Polysilizium
schicht 52 erstreckt, und eine erste Polysiliziumschicht 51,
die mit der zweiten Polysiliziumwand 53′ unterhalb der zwei
ten Polysiliziumschicht 52 verbunden ist und sich parallel zu
dem Substrat erstreckt.
Obwohl in Fig. 3 die zwischen den Polysiliziumschichten ver
bleibende Oxidschicht 104, wie in Fig. 2 gezeigt, nicht ge
zeigt ist, werden nun, wie aus Fig. 4 ersichtlich, über das
Halbleitersubstrat 31 nacheinander die Element-Isolieroxid
schicht 32, die Isolierzwischenschicht 45 und die Nitrid
schicht 46 aufgebracht, über welcher die erste, zweite,
dritte und vierte Polysiliziumschicht 51, 52, 53, 54 nachein
ander aufgebracht werden, wobei die erste, zweite, dritte und
vierte Stützschicht 47′, 61′, 62′, 63′ zwischen deren mitt
lere Bereiche zwischengelegt werden. Hier sind die erste,
zweite, dritte und vierte Stützschicht die gleichen wie die
in Fig. 2 gezeigte Oxidschicht 104. Die dielektrische
Schicht 81 wird über den Oberflächen der Polysiliziumschich
ten 51, 52, 53, 54 und der Stützschichten 47′, 61′, 62′, 63′
aufgebracht, auf der dielektrischen Schicht wird dann die Plattenelektrode 90 aufge
bracht.
Wie in den Fig. 2, 3 und 4 gezeigt, ist
die Speicherelektrode des Stapel
kondensators aus einer Mehrzahl gestapelter rippenförmiger Polysi
liziumschichten aufgebaut mit zwischen diese zwischengeschalte
ten Stützschichten, um die Stabilität des rippenförmigen Auf
baus zu verbessern.
Nachfolgend wird das Verfahren zur Herstellung des erfinderi
schen Stapelkondensators anhand von Fig. 5 beschrieben.
Wie in Fig. 5A gezeigt, werden zuerst auf das Halbleitersub
strat 31, welches die Element-lsolieroxidschichten 32, 33,
die Sourcebereiche 35, 36, 38, 39, die Drainbereiche 34, 37,
die Wortleitung 40 und die Bitleitung 41 aufweist, nacheinan
der die Isolierzwischenschicht 45 und die Nitridschicht 46
von 100 bis 200 nm Dicke aufgebracht, um das Ätzen in dem
folgenden Verarbeitungsschritt zu sperren. Zwecks bequemer
Beschreibung werden die durch die Bezugszeichen 36 und 39 ge
kennzeichneten Abschnitte als erster Sourcebereich und durch
die Bezugszeichen 35 und 38 gekennzeichneten Abschnitte als
zweiter Sourcebereich bezeichnet.
Wie in Fig. 5B gezeigt, werden dann auf die Oberfläche der
Nitridschicht 46 nacheinander die erste Oxidschicht 47 von
100 bis 400 nm Dicke und die erste Polysiliziumschicht 51
von 50 bis 300 nm Dicke aufgebracht. Der Abschnitt der
ersten Polysiliziumschicht 51, der über dem Sourcebereich 36,
39 gelegen ist, wird selektiv abgeätzt. Die Oxidschicht und
die Polysiliziumschicht, welche danach hergestellt werden,
weisen die gleiche Dicke auf wie die erste Oxidschicht 47 und
die erste Polysiliziumschicht 51. Wie in Fig. 5C gezeigt,
werden anschließend über der freiliegenden Oberfläche der
ersten Oxidschicht 47 und der Oberfläche der ersten Polysili
ziumschicht 51 nacheinander die zweite Oxidschicht 61 und die
zweite Polysiliziumschicht 52 aufgebracht. Der Abschnitt der
zweiten Polysiliziumschicht 52, der über dem zweiten Source
bereich 35, 38 gelegen ist, wird selektiv geätzt, und dann
wird die dritte Oxidschicht 62 über der gesamten Oberfläche
des Substrats aufgebracht.
Wie in Fig. 5D gezeigt, wird das erste Fotoresistmuster 71
über der dritten Oxidschicht aufgebracht, um nacheinander die
Abschnitte der dritten Oxidschicht 62, der zweiten Oxid
schicht 61, der ersten Polysiliziumschicht 51, der ersten
Oxidschicht 47, der Nitridschicht 46 und der Isolierzwischen
schicht 45, welche über den zweiten Sourcebereichen 35, 38
gelegen sind, abgeätzt, wodurch die ersten Kontaktöffnungen
72, 73 hergestellt werden zum Freilegen der Oberfläche des
zweiten Sourcebereichs 35, 38. Wie in Fig. 5E gezeigt, wird
dann, nachdem das erste Fotoresistmuster 71 entfernt ist und
die zweite Polysiliziumwand 53′ mit der dritten Polysilizium
schicht hergestellt ist unter Kontaktierung des zweiten
Sourcebereichs 35, 38 und der ersten Polysiliziumschicht 51,
die vierte Oxidschicht 63 auf die gesamte Oberfläche des Sub
strats aufgebracht.
Wie in Fig. 5F gezeigt, wird dann das zweite Fotoresist
muster 74 über der vierten Oxidschicht 63 aufgebracht, um
nacheinander die Abschnitte der vierten Oxidschicht 63, der
dritten Oxidschicht 62, der zweiten Polysiliziumschicht 52,
der zweiten Oxidschicht 61, der ersten Oxidschicht 47, der
Nitridschicht 46 und der Isolierzwischenschicht 45 abgeätzt,
die über dem ersten Sourcebereich 36 gelegen sind, wodurch
die zweite Kontaktöffnung gebildet wird zum Freilegen der
Oberfläche des ersten Sourcebereichs.
Wie in Fig. 5G gezeigt, wird das dritte Fotoresistmuster 76
auf der Oberseite der vierten Oxidschicht 63 und der vierten Polysiliziumschicht
54 aufgebracht. Das
dritte Fotoresistmuster ist das gleiche wie das in Fig. 2
gezeigte Fotoresistmuster 76. Die nicht durch
das dritte Fotoresistmuster 76 überdeckten Bereiche dieser Schichten werden abgeätzt,
bis die Nitridschicht 46 freigelegt ist (siehe Fig. 2). Die
Nitridschicht 46 dient dazu, den Ätzprozeß zu sperren.
Anschließend wird das Halbleitersubstrat 31 3 bis 4 Minuten
lang in eine BOE-Lösung (Buffered Oxide Etch) im Verhältnis
7 : 1 (NH₄F : HF) oder 100 bis 120 Minuten lang in eine HF-Lösung
im Verhältnis 100 : 1 (H₂O : HF) eingetaucht oder eine vorgege
bene Zeit lang dem isotropen Trockenätzen unterworfen, wobei
das Fotoresistmuster 76 aufrechterhalten wird, um so etwa
450 nm bis 470 nm von dem Äußeren des Fotoresistmusters 76 zu
dem Inneren der ersten, zweiten, dritten und vierten Oxid
schicht 47, 61, 62, 63 unter dem Fotoresistmuster 76 abzu
ätzen, um dadurch die Struktur zu erhalten, die in den Fig. 5H
oder 5I gezeigt ist. Wie in den Fig. 5H oder 5I ge
zeigt, sind die erste, zweite, dritte und vierte Stützschicht
47′, 61′, 62′, 63′ gezeigt, die gebildet werden, indem Ab
schnitte der ersten, zweiten, dritten und vierten Oxidschicht
abgeätzt werden. Die Stützschichten sind die gleichen wie die
Stützschicht 104, die sich in Längsrichtung unter dem Mittel
teil des dritten Fotoresistmusters 76 erstreckt, wie in Fig.
2 gezeigt. Wenn die Breite des Fotoresistmusters 76 0,5 µm
dick ist, beträgt in dieser Ausführungsform die Breite der
obigen Stützschichten vorzugsweise etwa 30 bis 50 nm. Dann
wird die dielektrische Schicht 81 auf den Oberflächen der
freiliegenden ersten, zweiten, dritten und vierten Polysili
ziumschicht 51, 52, 53, 54 und die freiliegenden Oberflächen der ersten, zweiten, dritten
und vierten Stützschicht 47′, 61′, 62′, 63′ aufgebracht, und
die fünfte Siliziumschicht 90 wird als die Plattenelektrode
auf der gesamten Oberfläche des Substrats niedergeschlagen,
wodurch der Kondensator der DRAM-Speicherzelle fertiggestellt
wird. Die dielektrische Schicht kann mittels Wärmeoxidation
in einer Sauerstoffatmosphäre gebildet werden oder mittels
eines ONO-Filmes (Oxid-Nitrid-Oxid) von 3 bis 5 nm Dicke mit
guter dielektrischer Charakteristik gebildet werden.
Claims (9)
1. Halbleiterspeichervorrichtung mit wenigstens einer DRAM-Speicherzelle
mit:
- - einem Kondensator mit Speicher- und Plattenelektrode (80, 90);
- - einem Transistor mit Source- und Drainbereichen (35, 36, 38; 34, 37), der mit dem Kondensator auf einem Halbleitersubstrat (31) ausgebildet ist,
- - einer Speicherelektrode (80), die eine Polysiliciumwandschicht (53′) aufweist, die eine sich vertikal zu Substrat (31) erstreckende Kontaktöffnung (72) in ihrem Inneren bedeckt, wobei die Wandschicht (53′) den Sourcebereich (35, 38) des Transistors kontaktiert;
- - wobei die Speicherelektrode (80) weiterhin eine erste Polysiliziumschicht (51) und eine dritte Polysiliziumschicht (53) aufweist, wobei die erste Polysiliziumschicht (51) sich parallel zum Substrat (31) erstreckt und dabei die Polysiliciumwandschicht (53′) kontaktiert, wobei die dritte Polysiliciumschicht (53) sich ebenfalls parallel zu dem Substrat (31) oberhalb der ersten Polysiliziumschicht (51) erstreckt und die Polysiliciumwandschicht (53′) kontaktiert, und wobei die erste Polysiliciumschicht (51) und die dritte Polysiliciumschicht (53) eine gewisse Länge und Breite aufweisen,
gekennzeichnet durch
- - eine Stützschicht (61′, 62′), die sich in Richtung der Länge der Polysiliciumschichten zwischen der ersten und der dritten Polysiliciumschicht (51, 53) erstreckt und eine Breite aufweist, die kleiner ist als die Breite der Polysiliciumschichten;
- - eine dielektrische Schicht (81), die auf den Oberflächen der Polysiliciumwandschicht, der ersten und dritten Polysiliciumschicht (51, 53) und der Stützschicht (61′, 62′) aufgetragen ist; und
- - eine Plattenelektrodenpolysiliciumschicht (90), die auf dem oberen Teil des Substrats (31) einschließlich der Oberfläche der dielektrischen Schicht (81) aufgetragen ist.
2. Speichervorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Speicherelektroden (80) von benachbarten
DRAM-Speicherzellen einander überlappend angeordnet sind,
wobei zwischen den Polysiliciumschichten der Speicherelektroden
jeweils eine Stützschichten (47′, 61′, 62′, 63′) vorgesehen
ist.
3. Halbleiterspeichervorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Stützschicht (47′, 61′, 62′, 63′) Siliziumoxidschichten
sind.
4. Verfahren zur Herstellung einer Halbleiterspeichereinrichtung
nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch
die folgenden Verfahrensschritte:
- - aufeinanderfolgendes Auftragen einer Vielzahl von Polysiliciumschichten (51, 53) und einer Vielzahl von Oxidschichten (47, 61, 63) auf dem Halbleitersubstrat (31);
- - Ätzen eines Abschitts der Polysiliciumschichten und der Oxidschichten, bis die Oberfläche des Sourcebereiches (35) unter Bildung der Kontaktöffnung (42) freigelegt wird;
- - Auftragen der Polysiliciumwandschicht (53′) auf der Innenseite der Kontaktöffnung (72), welche mit der Vielzahl von Polysiliciumschichten (51, 53), verbunden ist;
- - Ätzen der Oxidschichten zwischen den Polysiliciumschichten (51, 53), um die Stützschicht (61′, 62′) zu erzeugen;
- - Auftragen der dielektrischen Schicht (81) auf der freigelegten Oberfläche der verbleibenden Oxidschichten (47′, 61′, 62′) und der Polysiliciumschichten (51, 53) und
- - Ablagern der Plattenelektrodenpolysiliciumschicht (90) auf dem oberen Teil des Halbleitersubstrats (31) und der Oberfläche der dielektrischen Schicht (81).
5. Verfahren zur Herstellung einer Speichervorrichtung
nach Anspruch 2
mit den folgenden
Verfahrensschritten:
- a) aufeinanderfolgendes Auftragen einer Isolierzwischenschicht (45) und einer Nitridschicht (46) auf dem Halbleitersubstrat (31), das erste und zweite Source-Bereiche (36, 38) benachbarter Transistoren, einen zwischen dem ersten und zweiten Source-Bereich gebildeten gemeinsamen Drain-Bereich und entsprechende, vom Substrat (31) isolierte Gate-Elektroden (40), und eine den Drain-Bereich (37) kontaktierende Bitleitung (41) aufweist;
- b) Auftragen einer ersten Oxidschicht (47) auf der Nitridschicht (46), wobei die erste Oxidschicht mit der ersten Polysiliziumschicht (51) bedeckt wird und ein Abschnitt der ersten Polysiliziumschicht oberhalb des ersten Source-Bereiches (36) weggeätzt wird;
- c) Auftragen einer zweiten Oxidschicht (61) auf der freigelegten Oberfläche der ersten Oxidschicht (47) und der ersten Polysiliziumschicht (51), wobei auf die zweite Oxidschicht eine zweite Polysiliziumschicht (52) aufgetragen wird und ein Abschnitt der zweiten Polysiliziumschicht oberhalb des zweiten Source-Bereiches (38) weggeätzt wird;
- d) Auftragen einer dritten Oxidschicht (62) auf der freigelegten Oberfläche der zweiten Oxidschicht (61) und der zweiten Polysiliziumschicht (52), worauf die dritte Oxidschicht (62), die zweite Oxidschicht (61), die erste Polysiliziumschicht (51), die erste Oxidschicht (47), die Nitridschicht (46) und die Isolierzwischenschicht (45) aufeinanderfolgend in einem Bereich oberhalb des zweiten Source-Bereiches (38) zur Bildung einer ersten Kontaktöffnung (73) weggeätzt werden;
- e) Auftragen der dritten Polysiliziumschicht (53) auf der Innenseite der ersten Kontaktöffnung (73) und der Oberseite der dritten Oxidschicht (62) und Ätzen eines oberhalb des ersten Source-Bereichs (36) gelegenen Abschnitts der dritten Polysiliziumschicht (53);
- f) Auftragen einer vierten Oxidschicht (63) auf der freigelegten Oberfläche der dritten Oxidschicht (62) und der dritten Polysiliziumschicht (53), worauf die vierte Oxidschicht (63), die dritte Oxidschicht (62), die zweite Polysiliziumschicht (52) die zweite Oxidschicht (61), die erste Oxidschicht (47), die Nitridschicht (46) und die Isolierzwischenschicht (45) aufeinanderfolgend in einem Abschnitt oberhalb des ersten Source-Bereichs (36) unter Bildung einer zweiten Kontaktöffnung (75) weggeätzt werden;
- g) Auftragen einer vierten Polysiliziumschicht (54) auf der Innenseite der zweiten Kontaktöffnung (75) und der Oberseite der vierten Oxidschicht (63), und Wegätzen eines Abschnitts der vierten Polysiliziumschicht (54) oberhalb des zweiten Source-Bereichs (38);
- h) Auftragen einer Photoresiststruktur (76) auf der Oberseite der vierten Polysiliziumschicht (54) und der vierten Oxidschicht (63) und Ätzen eines durch die Photoresiststruktur (76) nicht bedeckten Bereichs der Schichten bis die Nitridschicht (46) freigelegt wird, zur Bildung der Speicherelektroden;
- i) Durchführen einer isotropen Trocken- oder Naßätzung, um teilweise die erste, zweite dritte und vierte Oxidschicht (47, 61, 62, 63) zu entfernen, um die Stützschichten (47′, 61′, 62′, 63′) zu bilden, wobei unter Beibehaltung der Photoresiststruktur für eine gewisse Zeitdauer geätzt wird.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die dritte Polysiliziumschicht (53) mit der ersten
Polysiliziumschicht (51) im Verfahrensschritt e)
verbunden wird.
7. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die vierte Polysiliziumschicht (54) mit der zweiten
Polysiliziumschicht (52) im Verfahrensschritt g)
verbunden wird.
8. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verfahrensschritte d) bis g) zur Herstellung eines
gestapelten Kondensators mit einer Vielzahl von
gestapelten Speicherelektrodenschichten wiederholt
werden.
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