DE4435765C2 - Analog/Digital-Konverter - Google Patents
Analog/Digital-KonverterInfo
- Publication number
- DE4435765C2 DE4435765C2 DE4435765A DE4435765A DE4435765C2 DE 4435765 C2 DE4435765 C2 DE 4435765C2 DE 4435765 A DE4435765 A DE 4435765A DE 4435765 A DE4435765 A DE 4435765A DE 4435765 C2 DE4435765 C2 DE 4435765C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- analog
- circuit
- comparator
- reference voltage
- input
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03M—CODING; DECODING; CODE CONVERSION IN GENERAL
- H03M1/00—Analogue/digital conversion; Digital/analogue conversion
- H03M1/12—Analogue/digital converters
- H03M1/1205—Multiplexed conversion systems
- H03M1/121—Interleaved, i.e. using multiple converters or converter parts for one channel
- H03M1/1215—Interleaved, i.e. using multiple converters or converter parts for one channel using time-division multiplexing
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Theoretical Computer Science (AREA)
- Analogue/Digital Conversion (AREA)
Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Analog/Digital-
Konverter
nach dem Oberbegriff des
Patentanspruches 1 bzw. 2.
Fig. 1 ist ein schematisches Diagramm, das einen Analog/Digital-
Konverter des Standes der Technik veranschaulicht. Analoge Span
nungen AIN0 bis AINi, die in digitale Werte umgewandelt werden
sollen, werden in eine Eingangssteuerschaltung 100 eingegeben.
Analoge Spannungen, die von der Eingangssteuerschaltung 100 aus
gegeben werden, werden in einen Umschaltkreis 101 eingegeben.
Eine Referenzspannung, die von einer Auswahlschaltung 9 ausgege
ben wird, welche die Referenzspannung, die durch einen Leiterwi
derstand bzw. durch eine Widerstandskette 10 erzeugt wird, aus
wählt, wird in den Umschaltkreis 101 eingegeben.
Die analoge Spannung und die Referenzspannung, die von dem Um
schaltkreis 101 ausgegeben werden, werden in einen Komparator 4
eingegeben, während das Vergleichsausgangssignal von dem Kompara
tor 4 in einen Verriegelungsschaltkreis 103 eingegeben wird. Das
verriegelte Datum bzw. der verriegelte Wert des Verriegelungs
schaltkreises 103 wird in ein sequentielles Vergleichsregister 7
eingegeben, während das Datum, das in dem sequentiellen Ver
gleichsregister 7 gespeichert ist, in eine Dekoderschaltung 8
eingegeben wird. Das dekodierte Signal, das von der Dekoderschal
tung 8 ausgegeben wird, wird zu der Auswahlschaltung 9 gesendet.
Eine Steuerschaltung 108 ist ebenso vorgesehen zum Erzeugen eines
Zeitsteuerungssignals zur Steuerung verschiedener Schaltungen.
Fig. 2 ist ein Blockdiagramm, das den Aufbau des in Fig. 1 ge
zeigten Analog/Digital-Konverters veranschaulicht. Der Umschalt
kreis 101 weist Übertragungsgatter- bzw. Transmissionsgates 2, 3
auf. Eine analoge Spannung AIN, die in einen externen Analogein
gangsanschluß 1 eingegeben wird, wird an den Komparator 4 über
das Übertragungsgatter 2 gesendet. Die Referenzspannung VREF wird
von der Auswahlschaltung 9 ausgegeben, welche die Referenzspan
nung, die durch den Leiterwiderstand 10 erzeugt wird, auswählt
und wird in den Komparator 4 über das Übertragungsgatter 3 einge
geben. Das Vergleichsausgangssignal von dem Komparator 4 wird in
die Verriegelungsschaltung 6 über ein Übertragungsgatter 5 einge
geben.
Der Verriegelungsschaltkreis 103 weist das Übertragungsgatter 5
und die Verriegelungsschaltung 6 auf. Das Datum, das in der Ver
riegelungsschaltung 6 verriegelt ist, wird in das sequentielle
Vergleichsregister 7 eingeben, während das Datum, das darin ge
speichert ist, in die Dekoderschaltung 8 eingegeben wird. Das
dekodierte Signal, das von der Dekoderschaltung 8 ausgegeben
wird, wird an die Auswahlschaltung 9 gesendet. Die Übertragungs
gatter 2, 3 empfangen Schaltsignale TS, TS an ihren Gates. Der
Komparator 4 empfängt ein Vergleichssteuersignal TZ. Das Übertra
gungsgatter 5 empfängt ein Verriegelungssignal TL an seinem Gate.
Die Eingangssteuerschaltung 100 und die Steuerschaltung 108 sind
in der Zeichnung nicht gezeigt.
Fig. 3 ist ein Blockdiagramm, das den Aufbau des Komparators 4
veranschaulicht. Der Komparator 4 weist einen Kondensator 30,
einen Inverter 31, einen Kondensator 33, einen Inverter 34, eine
Reihenschaltung eines Inverters 36 und eines Inverters 37 von
negativer Logik für den Eingang auf, ein Übertragungsgatter 32,
das parallel zu dem Inverter 31 geschaltet ist, und ein Übertra
gungsgatter 35, das parallel zu dem Inverter 34 geschaltet ist,
auf.
Der Kondensator 30, der Inverter 31 und das Übertragungsgatter 32
bilden einen Chopper- bzw. Zerhackerverstärker, während der Kon
densator 33, der Inverter 34 und das Übertragungsgatter 35 einen
anderen Chopper-Verstärker bilden. Die Übertragungsgatter 32, 35
empfangen das Vergleichssteuersignal TZ an ihren Gates.
Fig. 4 ist ein Blockdiagramm, das den Aufbau der Verriegelungs
schaltung 6 veranschaulicht. Die Verriegelungsschaltung 6 weist
eine Reihenschaltung eines Inverters 38, der mit dem Übertra
gungsgatter 5 verbunden ist, und eines Inverters 39 von negativer
Logik für den Eingang, ein Übertragungsgatter 40, das parallel zu
der Reihenschaltung der Inverter 38 und 39 geschaltet ist und
eine NOR-Schaltung 41 auf, deren Ausgang mit dem Gate des Über
tragungsgatters 40 verbunden ist. Die NOR-Schaltung 41 empfängt
die Verriegelungssignale TL, TL an ihren Eingangsanschlüssen.
Im nachfolgenden wird nun der Betrieb des Chopper-Verstärkers mit
Bezug auf Fig. 5 beschrieben, die die Eingangs-Ausgangscharakte
ristik bzw. Eigenschaft des Inverters zeigt. Falls die Inverter
31, 34 aus CMOS-Gattern gebildet sind, wird die Eingangs-Ausgang
scharakteristik der Inverter 31, 34 wie durch die durchgezogene
Linie in Fig. 5 gezeigt ist. Wenn das Vergleichssteuersignal TZ
auf den H-Pegel geht, so daß das Übertragungsgatter 32 leitet
bzw. durchschaltet, wird einer der Chopper-Verstärker zum Punkt A
vorgespannt bzw. verschoben.
Wenn die Potentialdifferenz ΔV der Eingangsspannung VIN des Kon
densators 30 sich auf einen positiven Wert ändert (ΔV <0), nach
dem das Vergleichssteuersignal TZ auf L-Pegel unter der wie oben
beschriebenen vorgespannten Bedingung geht, so daß das Übertra
gungsgatter 32 nicht leitet, verschiebt sich die Ausgangsspannung
VOUT des Chopper-Verstärkers vom Punkt A zum Punkt B. Wenn die
Potentialdifferenz ΔV der Eingangsspannung VIN sich auf einen ne
gativen Wert ändert (ΔV <0), verschiebt sich die Ausgangsspannung
VOUT des Chopper-Verstärkers vom Punkt A zum Punkt C. In solch
einer Reihenfolge vergleicht der Chopper-Verstärker die Größen
der zwei Eingangsspannungen VIN.
Im nachfolgenden wird nun der Betrieb des Analog/Digital-Konver
ters mit Bezug auf Fig. 6 beschrieben, die die Zeitablaufdiagram
me von Signalen zeigt. Wenn das Schaltsignal TS auf den H-Pegel
während einer Periode bzw. während eines Zeitraums Φ₁ geht, lei
tet das Übertragungsgatter 2, so daß die analoge Eingangsspannung
AIN, die an den externen analogen Eingangsanschluß 1 eingegeben
wird, an den Komparator 4 geschickt wird. Wenn das Vergleichs
steuersignal TZ auf den H-Pegel geht, leiten die Übertragungsgat
ter 32, 35, so daß der Chopper-Verstärker des Komparators 4 in
den Setup-Zustand bzw. den Einstellzustand gebracht wird, nämlich
in einen solchen Zustand, in dem der Arbeitspunkt auf den in Fig.
5 gezeigten Punkt A vorgespannt ist.
Dann, wenn das Schaltsignal TS auf den L-Pegel während eines
Zeitraums Φ₂ geht, wird das Übertragungsgatter 2 in den nicht
leitenden Zustand versetzt. Gleichfalls geht das Schaltsignal TS
auf den H-Pegel, so daß das Übertragungsgatter 3 leitet, und die
Referenzspannung VREF wird in den Komparator 4 eingegeben. Der
Ausgang des Komparators 4 wird wie folgt in Abhängigkeit des
Werts der Abweichung der Eingangsspannung ΔV = AIN-VREF des Kom
parators 4 bestimmt.
AIN < VREF: Ausgang des Komparators = "1" (1)
AIN < VREF: Ausgang des Komparators = "0" (2).
AIN < VREF: Ausgang des Komparators = "0" (2).
Die Referenzspannung VREF ist eine Spannung, die in eine Mehrzahl
von Teile bzw. Anteile durch den Leiterwiderstand 10 geteilt
wird. Eine Referenzspannung VREF wird durch die Auswahlschaltung 9
entsprechend dem dekodierten Signal von der Dekoderschaltung 8
ausgewählt und wird ausgegeben. Die Dekoderschaltung 8 dekodiert
das Datum, das in dem sequentiellen Vergleichsregister 7 gespei
chert ist.
Falls das sequentielle Vergleichsregister 7 so ausgelegt ist, daß
es eine 10-Bit-Kapazität aufweist, wird das höchstwertigste Bit
b₉ automatisch auf "1" vor dem Beginn der Analog- zur Digitalum
wandlung gesetzt, so daß das Bitmuster des sequentiellen Ver
gleichsregisters zu (b₉, b₈, b₇, b₆, b₅, b₄, b₃, b₂, b₁, b₀) = (1, 0,
0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0) wird.
Im Fall, daß AIN < VREF ist, wird der Ausgang des Komparators 4 zu
"0", die Verriegelungsschaltung 6 verriegelt einen Wert "0" zum
Zeitpunkt t₁ durch das Verriegelungssignal TL. Dieser Vorgang des
Vergleichs bestimmt den Wert des höchstwertigsten Bits b₉.
Dann, zum Zeitpunkt t₂, während eines Zeitraums Φ₃ wird der Wert
"0" bei dem Bit b₉ des sequentiellen Vergleichsregisters 7 ent
sprechend dem Datum, das in der Verriegelungsschaltung 6 verrie
gelt ist, gesetzt, während der Wert "1" automatisch auf das Bit
b₈ gesetzt wird. Somit wird das Bitmuster des sequentiellen Ver
gleichsregisters 7 zu (b₉, b₈, b₇, b₆, b₅, b₄, b₃, b₂, b₁, b₀) = (0,
1, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0).
Da das Schaltsignal TS auf den H-Pegel geht, wird die analoge
Eingangsspannung AIN in den Komparator 4 eingegeben, um den Chop
per-Verstärker in den Setup-Zustand zu versetzen. Ferner geht
während eines Zeitraums Φ₄ das Schaltsignal TS auf den L-Pegel
und das Schaltsignal TS geht auf den H-Pegel, so daß das Über
tragungsgatter 2 nicht-leitend wird, dann leitet das Übertra
gungsgatter 3, so daß die Referenzspannung VREF, die entsprechend
dem in dem sequentiellen Vergleichsregister 7 gespeicherten Datum
ausgewählt ist, und die analoge Eingangsspannung AIN verglichen
werden. Falls AIN größer < VREF, wird der Ausgang des Komparators 4
"1" und wird durch die Verriegelungsschaltung 6 zum Zeitpunkt t₃
entsprechend dem Verriegelungssignal TL verriegelt. Dieser Ver
gleichsvorgang bestimmt das Bit b₈. Solche Vorgänge werden zum
Bestimmen der Bits b₉ bis b₀ wiederholt, um den Vorgang der Ana
log- zur Digitalumwandlung der 10-Bitdaten zu vervollständigen.
Wenn das Ergebnis der Analog- zur Digitalumwandlung an die Außen
seite ausgelesen wird, wird ein Datenbus, der in der Zeichnung
nicht gezeigt ist, mit dem sequentiellen Vergleichsregister 7
verbunden und das Ergebnis der Analog- zur Digitalumwandlung wird
ausgelesen. Zeitsteuerungssignale wie die Umschaltsignale TS,
TS, das Vergleichssteuersignal TZ und das Verriegelungssignal TL
werden durch die Steuerschaltung 108 (siehe Fig. 1) erzeugt.
In dem Analog/Digital-Konverter des Standes der Technik verklei
nert jedoch das Erhöhen der Geschwindigkeit der Analog- zur Digi
talumwandlung die Länge des Zeitraums während dem der Chopper-
Verstärker des Komparators in den Setup-Zustand versetzt ist, wo
durch der Arbeitspunkt des Chopper-Verstärkers instabil wird, was
eine Verringerung der Genauigkeit der Analog- zur Digitalumwand
lung zur Folge hat. Auch tritt das Problem auf, das zwei analoge
Spannungen nicht mit hoher Geschwindigkeit in digitale Daten um
gesetzt werden können.
Aus der DE 31 25 250 C2 ist ein Analog/Digital-Konverter
nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1 bzw. 2 bekannt.
Die Verwendung zweier Komparatoren im Zusammenhang
mit Analog/Digital-Konvertern, die nach dem Prinzip der sukzessiven
Approximation arbeiten, ist aus der US 5 061 926
bekannt. An den Komparatoren liegen zu unterschiedlichen
Zeitpunkten abgetastete analoge Eingangsspannungen an.
Es ist Aufgabe der Erfindung, einen Analog/Digital-Konverter be
reitzustellen, der analoge Signale in digitale Signale mit einer
hohen Geschwindigkeit ohne Verminderung der Genauigkeit der Ana
log- zu Digitalumwandlung bzw. der Umwandlung zweier analoger Spannungen in die digitalen Werte umwandeln kann.
Die Aufgabe wird gelöst durch einen Analog/Digital-Konverter nach Patentanspruch 1.
Der erste und der
zweite Komparator arbeiten abwechselnd zum Umwandeln der analogen
Spannung in einen digitalen Wert.
Da die analoge Spannung oder die Referenzspannung dem zweiten
Komparator zum Versetzen desselben in den Setup-Zustand bzw. den
Einstellzustand eingegeben werden, wenn die analoge Spannung und
die Referenzspannung sukzessiv dem ersten Komparator zugeführt
werden, um darin verglichen zu werden, während die analoge Span
nung oder die Referenzspannung dem ersten Komparator zum Verset
zen desselben in den Setup-Zustand zugeführt wird, wenn der zwei
te Komparator die Daten vergleicht, werden der Vorgang des Ver
setzens des Komparators in den Setup-Zustand und der Vorgang des
Vergleichs parallel ausgeführt, wodurch die Bereitstellungsrate
der Ausgänge des Vergleichsergebnisses erhöht wird.
Eine weitere Lösung der Aufgabe ist durch den Analog/Digital-Konverter nach Patentanspruch 2 gegeben.
Die Daten, die in den ersten und zweiten sequen
tiellen Vergleichsregistern gespeichert sind, werden abwechselnd zum
Bestimmen der Referenzspannung ausgewählt.
Folglich, da die zweite analoge Spannung oder die Referenzspan
nung dem zweiten Komparator zum Versetzen in den Setup-Zustand
zugeführt wird, wenn die erste analoge Spannung und die Referenz
spannung sukzessiv dem ersten Komparator zugeführt werden, um
darin verglichen zu werden, während die Referenzspannung oder die
zweite analoge Spannung dem ersten Komparator zum Versetzen in
den Setup-Zustand zugeführt wird, wenn der zweite Komparator die
zweite analoge Spannung und die Referenzspannung vergleicht, wer
den der Vorgang des Umwandelns der ersten analogen Spannung in
einen digitalen Wert und der Vorgang des Umwandelns der zweiten
analogen Spannung in einen digitalen Wert parallel ausgeführt,
wodurch die Geschwindigkeit der Analog-/Digitalumwandlung erhöht
wird. Die Referenzspannungen entsprechend den ersten und zweiten
analogen Spannungen werden durch abwechselndes Auswählen der Da
ten, die in dem ersten sequentiellen Vergleichsregister und in
dem zweiten sequentiellen Vergleichsregister, welche die Ergeb
nisse des Vergleichs speichern, bestimmt.
Es folgt die Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der
Figuren.
Von den Figuren zeigen:
Fig. 1 ein schematisches Diagramm, das den Aufbau eines
Analog/Digital-Konverters des Standes der Technik
veranschaulicht;
Fig. 2 ein Blockdiagramm, das den Aufbau des in Fig. 1
gezeigten Analog/Digital-Konverters veranschau
licht;
Fig. 3 ein Blockdiagramm, das den Aufbau eines Kompara
tors, der üblicherweise verwendet wird, veran
schaulicht;
Fig. 4 ein Blockdiagramm, das den Aufbau einer üblicher
weise verwendeten Verriegelungsschaltung veran
schaulicht;
Fig. 5 ein Eingangs-Ausgangs-Charakteristikdiagramm eines
Inverters, der in einem Chopper-Verstärker verwen
det wird;
Fig. 6 ein Zeitablaufdiagramm von Signalen in dem Ana
log/Digital-Konverter des Standes der Technik;
Fig. 7 ein schematisches Diagramm, das den Aufbau des
Analog/Digital-Konverters der Erfindung veran
schaulicht;
Fig. 8 ein Blockdiagramm, das den Aufbau des in Fig. 7
gezeigten Analog/Digital-Konverters veran
schaulicht;
Fig. 9 ein Zeitablaufdiagramm von Signalen in dem Ana
log/Digital-Konverter der Erfindung;
Fig. 10 ein Blockdiagramm, das den Aufbau einer anderen
Ausführungsform des Analog/Digital-Konverters der
Erfindung veranschaulicht;
Fig. 11 ein Blockdiagramm, das den Aufbau einer Multiple
xerschaltung der Erfindung veranschaulicht; und
Fig. 12 ein Zeitablaufdiagramm von Signalen in dem Ana
log/Digital-Konverter der Erfindung.
Die Erfindung wird nun im Detail mit Bezug auf die begleitenden
Zeichnungen beschrieben, die bevorzugte Ausführungsformen veran
schaulichen.
Fig. 7 ist ein schematisches Diagramm, das den Aufbau eines Ana
log/Digital-Konverters der Erfindung veranschaulicht. Analoge
Spannung AIN0 bis AINi, die in digitale Werte umgewandelt werden
sollen, werden in eine Eingangssteuerschaltung 100 eingegeben.
Analoge Spannungen, die von der Eingangssteuerschaltung 100 aus
gegeben werden, werden in einen Umschaltkreis 101 eingegeben.
Eine Referenzspannung, die von der Auswahlschaltung 9, die die
durch einen Leiterwiderstand 10 erzeugte Referenzspannung aus
wählt, wird in den Umschaltkreis 101 eingegeben. Die analoge
Spannung und die Referenzspannung, die vom dem Umschaltkreis 101
ausgegeben werden, werden in einen ersten Komparator 4 und einen
zweiten Komparator 14 eingegeben, während die Vergleichsausgangs
signale von den Komparatoren 4 und 14 in den Verriegelungsschalt
kreis 103 eingegeben werden. Das verriegelte Datum des Verriege
lungsschaltkreises 103 wird in eine Registerschaltung 104 einge
geben, während das Datum, das in der Registerschaltung 104 ge
speichert ist, in eine Dekoderschaltung 8 eingegeben wird. Das
dekodierte Signal, das von der Dekoderschaltung 8 ausgegeben
wird, wird an die Auswahlschaltung 9 geschickt. Die Steuerschal
tung 108 ist vorgesehen zum Erzeugen von Zeitsteuerungssignalen
für die Steuerung von verschiedenen Schaltungen.
Fig. 8 ist ein Blockdiagramm, das den Aufbau des in Fig. 7 ge
zeigten Analog/Digital-Konverters veranschaulicht. Der Umschalt
kreis 101 weist Übertragungsgatter 2, 12, 3, 13 auf. Die Analog
spannung AIN, die an den externen Analog-Eingangsanschluß 1 einge
geben ist, wird in die Komparatoren 4, 14 über die Übertragungs
gatter 2, 12 eingegeben. Die Referenzspannung VREF, die von der
Auswahlschaltung 9 ausgegeben wird, die die durch den Leiterwi
derstand 10 erzeugte Referenzspannung auswählt, wird in die Kom
paratoren 4, 14 über die Übertragungsgatter 3, 13 eingegeben.
Der Verriegelungsschaltkreis 103 weist Übertragungsgatter 5, 15
und eine Verriegelungsschaltung 6 auf. Die Vergleichsausgangssi
gnale von den Komparatoren 4, 14 werden in die Verriegelungs
schaltung 6 über die Übertragungsgatter 5, 15 eingegeben. Das
Datum, das durch die Verriegelungsschaltung 6 verriegelt ist,
wird in das sequentielle Vergleichsregister 7 eingegeben, während
das Datum, das darin gespeichert ist, in die Dekoderschaltung 8
eingegeben wird.
Das sequentielle Vergleichsregister 7 bildet den Registerschalt
kreis 104. Das dekodierte Signal, das von der Dekoderschaltung 8
ausgegeben wird, wird der Auswahlschaltung 9 zugeführt. Die Über
tragungsgatter 2, 12 empfangen die Schaltsignale TS₁, TS₂ an ihren
Gates, während die Übertragungsgatter 3, 13 die Schaltsignale
TS₁, TS₂ an ihren Gates empfangen. Die Eingangssteuerschaltung
100 und die Steuerschaltung 108, die in Fig. 7 gezeigt sind, sind
hier nicht gezeigt.
Der Komparator 4 ist ähnlich zu dem in Fig. 3 gezeigten Kompara
tor aufgebaut, und die Verriegelungsschaltung 6 ist ähnlich zu
der in Fig. 4 gezeigten Verriegelungsschaltung aufgebaut. Ferner
sind die Eingangs-Ausgangs-Charakteristiken der Inverter 31, 34
in dem Komparator 4 ähnlich zu den Eingangs-Ausgangs-Charakteri
stiken, die in Fig. 5 gezeigt sind.
Nun wird im nachfolgenden der Betrieb des Analog/Digital-Konver
ters mit Bezug auf Fig. 9 beschrieben, die ein Zeitablaufdiagramm
der Signale zeigt.
Wenn das Schaltsignal TS₁ auf den H-Pegel während des Zeitraums
bzw. der Periode Φ₁ geht, leitet das Übertragungsgatter 2, so daß
die analoge Spannung AIN1, die an den externen Analogeingangsan
schluß 1 angelegt ist, an den Komparator 4 geschickt wird.
Wenn das Vergleichssteuersignal TZ₁ auf den H-Pegel geht, leitet
ein Übertragungsgatter 32 (mit Bezug auf Fig. 3) des Komparators
4, so daß der Komparator 4 in den Setup-Zustand versetzt wird.
Während des Zeitraums bzw. der Periode Φ₂ geht das Schaltsignal
TS₁ auf den L-Pegel und das Übertragungsgatter 2 wird nicht-lei
tend, während das Schaltsignal TS₁ auf den H-Pegel geht, so daß
das Übertragungsgatter 3 leitet. Wenn die Referenzspannung VREF,
die entsprechend dem in dem sequentiellen Vergleichsregister 7
gespeicherten Datum ausgewählt wird, in den Komparator 4 eingege
ben wird, vergleicht der Komparator 4 die Größen der analogen
Spannung AIN1 und der Referenzspannung VREF. Das Ergebnis des Ver
gleichs wird durch die Verriegelungsschaltung 6 zum Zeitpunkt t₁
verriegelt, wenn das Verriegelungssignal TL₁ angestiegen ist, und
das höchstwertigste Bit b₉ des sequentiellen Vergleichsregisters
7 wird bestimmt. "0" wird auf das Bit b₉ gesetzt, wenn AIN1 < VREF
ist, und "1" wird auf das Bit b₉ gesetzt, wenn AIN1 < VREF ist
(AIN1 < VREF in dieser Ausführungsform).
Dann wird "1" automatisch auf das Bit b₈ gesetzt, wodurch das
Datum, das in dem sequentiellen Vergleichsregisters 7 gespeichert
ist, erneuert wird. Da gleichfalls das Schaltsignal TS₂ auf den
H-Pegel während des Zeitraums Φ₂ geht, leitet das Übertragungs
gatter 12, so daß die analoge Spannung AIN2 in den Komparator 14
eingegeben wird. Wenn das Vergleichssteuersignal TZ₂ auf den H-
Pegel geht, leiten die Übertragungsgatter 32, 35 (mit Bezug auf
Fig. 3) des Komparators 14, wodurch der Komparator 14 in den Se
tup-Zustand versetzt wird.
Wenn das Schaltsignal TS- auf den H-Pegel während des Zeitraums Φ₃
geht, leitet das Übertragungsgatter 2, um die analoge Spannung
AIN3 in den Komparator 4 einzugeben, so daß der Komparator 4 in
den Setup-Zustand versetzt wird. Wenn das Schaltsignal TS₂ auf
den H-Pegel geht und das Übertragungsgatter 13 leitet, wird die
Referenzspannung VREF, die entsprechend dem in dem sequentiellen
Vergleichsregister 7 gespeicherten Datum ausgewählt wird, in den
Komparator 14 eingegeben, so daß Komparator 14 die Größen der
Referenzspannung VREF und der analogen Spannung AIN₂ vergleicht.
Das Ergebnis des Vergleichs wird durch die Verriegelungsschaltung
6 zu einem Zeitpunkt t₃ verriegelt, wenn das Verriegelungssignal
TL₂ ansteigt, so daß das Bit b₈ des sequentiellen Vergleichsregi
sters 7 bestimmt wird. "1" wird auf das Bit b₈ gesetzt, wenn AIN2
< VREF ist, und "0" wird auf das Bit b₈ gesetzt, wenn AIN2 < VREF ist
(AIN2 < VREF in dieser Ausführungsform).
Dann wird "1" automatisch auf das Bit b₇ gesetzt, wodurch das
Datum, das in dem sequentiellen Vergleichsregisters 7 gespeichert
ist, erneuert wird. Auch die Referenzspannung VREF wird während
des Zeitraums Φ₂ erneuert, und das Schaltsignal TS₁ geht auf den
H-Pegel während des Zeitraums Φ₄, wenn die Referenzspannung VREF
entsprechend dem Datum, das in dem sequentiellen Vergleichsregi
sters 7 gespeichert ist, ausgewählt wird, so daß die Referenz
spannung VREF, die entsprechend dem in dem sequentiellen Ver
gleichsregisters 7 gespeicherten Datum ausgewählt ist, und die
analoge Spannung AIN3 durch den Komparator 4 verglichen werden.
Das Ergebnis des Vergleichs wird durch die Verriegelungsschaltung
6 zu dem Zeitpunkt, zu dem das Verriegelungssignal TL₁ ansteigt,
verriegelt, um dadurch das Bit b₇ des sequentiellen Vergleichs
registers 7 zu bestimmten ("0" wird auf das Bit b₇ in dieser Aus
führungsform gesetzt, da AIN3 < VREF ist). "1" wird automatisch auf
das Bit b₆ gesetzt, wodurch das Datum, das in dem sequentiellen
Vergleichsregister 7 gespeichert ist, erneuert wird.
Da das Schaltsignal TS₂ auf den H-Pegel geht, wird die analoge
Spannung AIN4 in den Komparator 14 eingegeben und, wenn das Ver
gleichssteuersignal TZ₂ auf den H-Pegel geht, wird der Komparator
14 in den Setup-Zustand versetzt.
Der oben beschriebene Vorgang wird wiederholt, um dadurch die
Werte der Bits b₉, b₇, b₅, b₃, b₁ durch den Komparator 4 und die
Werte der Bits b₈, b₆, b₄, b₂, b₀ durch den Komparator 14 abwech
selnd zu bestimmen. Während der Analog/Digital-Konverter des
Standes der Technik einen Zeitraum von 20 × Φ Zyklen benötigt, um
die Analog-/Digitalumwandlung von 10-Bitdaten bei einem überlap
penden Zeitablauf auszuführen, kann der Analog/Digital-Konverter
der Erfindung die Analog-/Digitalumwandlung in einem Zeitraum von
11 × Φ Zyklen ausführen, wodurch die Geschwindigkeit des Analog-
/Digitalumwandlungsvorgangs erhöht wird. Da gleichfalls die Im
pulsdauer des Vergleichssteuersignals TZ, die die Zeit bestimmt,
um den Chopper-Verstärker in den Setup-Zustand zu versetzen, die
selbe ist wie in dem Fall des Analog/Digital-Konverters des Stan
des der Technik, kann eine hohe Genauigkeit der Analog-/Digital
umwandlung aufrecht erhalten werden.
Fig. 10 ist ein Blockdiagramm, das den Aufbau einer anderen Aus
führungsform des Analog/Digital-Konverters, der in Fig. 7 gezeigt
ist, veranschaulicht.
Der Umschaltkreis 101 weist Übertragungsgatter 2, 12, 3, 13 auf.
Analoge Spannungen AINi und AINi+1, die in die externen Analogein
gangsanschlüsse 1, 11 eingegeben sind, werden in die Komparatoren
4, 14 über die Übertragungsgatter 2, 12 eingegeben. Die Referenz
spannung VREF, die von der Auswahlschaltung 9, die durch den Lei
terwiderstand 10 erzeugte Referenzspannung auswählt, wird in die
Komparatoren 4, 14 über die Übertragungsgatter 3, 13 eingegeben.
Der Verriegelungsschaltkreis 103 weist Übertragungsgatter 5, 15
und die Verriegelungsschaltung 6 auf, und die Registerschaltung
104 weist die sequentiellen Vergleichsregister 7, 17 und die Mul
tiplexerschaltung 18 auf. Die Vergleichsausgangssignale von den
Komparatoren 4, 14 werden in die Verriegelungsschaltung 6 über
die Übertragungsgatter 5, 15 eingegeben. Das Datum, das in der
Verriegelungsschaltung 6 verriegelt ist, wird in das sequentiel
len Vergleichsregister 7 und das sequentiellen Vergleichsregister
17 eingegeben. Die Daten, die in den sequentiellen Vergleichsre
gistern 7, 17 gespeichert sind, werden in die Multiplexerschal
tung 18 eingegeben.
Das Datum, das in den sequentiellen Vergleichsregistern 7, 17
gespeichert ist und durch die Multiplexerschaltung 18 ausgewählt
wird, wird in die Dekoderschaltung 8 eingegeben, die das deko
dierte Signal an die Auswahlschaltung 9 ausgibt. Die Übertra
gungsgatter 2, 12 empfangen Schaltsignale TS₁, TS₂ an ihren Gates,
und die Übertragungsgatter 3, 13 empfangen Schaltsignale TS₁,
TS₂ an ihren Gates. Die Übertragungsgatter 5, 15 empfangen die
Verriegelungssignale TL₁, TL₂ an ihren Gates.
Die Eingangssteuerschaltung 100 und die Steuerschaltung 108 sind
in der Zeichnung nicht gezeigt. Die Komparatoren 4, 14 sind ähn
lich dem in Fig. 3 gezeigten Komparator 4 aufgebaut, und die Ver
riegelungsschaltung 6 ist ähnlich zu der in Fig. 4 gezeigten Ver
riegelungsschaltung 6 aufgebaut. Ferner haben die Inverter, die
in den Komparatoren 4, 14 vorgesehen sind, Eingangs-Ausgangs-Cha
rakteristiken, die ähnlich zu denen in Fig. 5 gezeigten sind.
Fig. 11 ist ein Blockdiagramm, das den Aufbau der Multiplexer
schaltung 18 veranschaulicht. Die Daten, die in den sequentiellen
Vergleichsregistern 17, 7 gespeichert sind, werden an die Deko
derschaltung über die Übertragungsgatter 61, 62 geschickt. Das
Verriegelungssignal TL₁ wird an die Eingangsanschlüsse einer Sei
te einer NOR-Schaltung 50 und einer NOR-Schaltung 63 eingegeben,
während der Ausgangsanschluß der NOR-Schaltung 50 mit dem ersten
Eingang einer 3-Eingangs-NOR-Schaltung 51 verbunden ist. Der
zweite Eingangsanschluß der 3-Eingangs-NOR-Schaltung 51 und der
andere Eingangsanschluß der NOR-Schaltung 63 empfangen das Ver
riegelungssignal TL₂, während der dritte Eingangsanschluß der
NOR-Schaltung 51 ein Rückstellsignal bzw. ein Reset-Signal RST
empfängt, welches auf dem H-Pegel für einen bestimmten Zeitraum
zum Zeitpunkt der Initalisierung gehalten wird. Ein Verriege
lungssignal TL₁₂ wird an einen Ausgangsanschluß der NOR-Schaltung
63 ausgegeben und wird in die Gates der Übertragungsgatter 56,
57, die später beschrieben werden sollen, eingegeben. Das Verrie
gelungssignal TL₁₂ wird ebenso in den Inverter 64 eingegeben. Das
Verriegelungssignal TL₁₂, das von dem Inverter 64 ausgegeben wird,
wird in die Gates der Übertragungsgatter 55, 58, die später be
schrieben werden sollen, eingegeben.
Der Ausgangsanschluß der 3-Eingangs-NOR-Schaltung 51 ist mit dem
anderen Eingangsanschluß der NOR-Schaltung 50 verbunden und ist
mit dem Eingangsanschluß einer Seite einer NAND-Schaltung 53 über
das Übertragungsgatter 55 verbunden. Das Rückstellsignal RST wird
in den Inverter 52 eingegeben, während der Ausgangsanschluß des
Inverters 52 mit dem anderen Eingangsanschluß der NAND-Schaltung
53 verbunden ist. Der Ausgangsanschluß der NAND-Schaltung 53 ist
mit dem Eingangsanschluß einer Seite der NAND-Schaltung 53 über
die Reihenschaltung aus dem Inverter 54 und dem Übertragungsgat
ter 56 verbunden.
Die Verbindungsstelle des Ausgangsanschlusses der NAND-Schaltung
53 und des Inverters 54 ist mit der Eingangsseite des Inverters
59 über das Übertragungsgatter 57 verbunden. Die Ausgangsseite
des Inverters 59 ist mit der Eingangsseite des Inverters 60 ver
bunden, und die Ausgangsseite des Inverters 60 ist mit dem Ver
bindungspunkt des Inverters 59 und des Übertragungsgatters 57
über das Übertragungsgatter 58 verbunden. Die Verbindungsstelle
bzw. die Verbindung der Inverter 59 und 60 ist mit dem Gate des
Übertragungsgatters 61 verbunden, während die Verbindungsstelle
der Ausgangsseite des Inverters 60 und des Übertragungsgatters 58
mit dem Gate des Übertragungsgatters 62 verbunden ist.
Die Multiplexerschaltung 18 arbeitet in der folgenden Weise: wenn
das Verriegelungssignal TL₁ auf den H-Pegel geht, nachdem das
Rückstellsignal RST auf den L-Pegel geht, geht der Ausgang der
NOR-Schaltung 50 auf den L-Pegel, der Ausgang der 3-Eingangs-NOR-
Schaltung 51 geht auf den H-Pegel, der Ausgang der NOR-Schaltung
63 geht auf den L-Pegel, und das Verriegelungssignal TL₂ geht auf
den H-Pegel. Da sich das Verriegelungssignal TL₁₂ auf dem H-Pegel
befindet, leitet das Übertragungsgatter 55, während die NAND-
Schaltung 53 den H-Pegelausgang der 3-Eingangs-NOR-Schaltung 51
und den H-Pegelausgang des Inverters 52 empfängt, so daß die
NAND-Schaltung 53 an ihrem Ausgang den L-Pegel ausgibt.
Wenn das Verriegelungssignal TL₁ auf den L-Pegel geht, wird das
Verriegelungssignal TL₁₂ auf den H-Pegel invertiert, um das Über
tragungsgatter 57 leitend zu machen bzw. durchzuschalten, während
der Ausgang des Inverters 59 auf den H-Pegel geht, um das Über
tragungsgatter 61 durchzuschalten, so daß die Multiplexerschal
tung 18 das Datum, das in dem sequentiellen Vergleichsregister 17
gespeichert ist, auswählt.
Wenn andererseits das Verriegelungssignal TL₂ auf den H-Pegel
geht, geht der Ausgang der 3-Eingangs-NOR-Schaltung 51 auf den L-
Pegel, so der Ausgang der NOR-Schaltung 63, nämlich das Verriege
lungssignal TL₁₂ auf den L-Pegel geht, und das Verriegelungssi
gnal TL₁₂ auf den H-Pegel geht.
Da das Verriegelungssignal TL₁₂ auf dem H-Pegel ist, leitet das
Übertragungsgatter 55, während die NAND-Schaltung 53 den L-Pegel
ausgang der 3-Eingangs-NOR-Schaltung 51 und den H-Pegelausgang
des Inverters 52 als Eingänge empfängt, so daß die NAND-Schaltung
53 ein Ausgangssignal mit H-Pegel ausgibt. Wenn das Verriege
lungssignal TL₂ auf dem L-Pegel invertiert wird, wird das Verrie
gelungssignal TL₁₂ auf den H-Pegel invertiert, um das Übertra
gungsgatter 57 durchzuschalten, und der Ausgang des Inverters 59
geht auf den L-Pegel, wodurch der Ausgang des Inverters 60 auf
den H-Pegel gebracht wird und das Übertragungsgatter 62 leitet,
so daß die Multiplexerschaltung 18 das in dem sequentiellen Ver
gleichsregister 7 gespeicherte Datum auswählt. Genauer gesagt,
die Daten, die in den sequentiellen Vergleichsregistern 17, 7
gespeichert sind, werden zu dem Zeitpunkt ausgewählt, zu dem die
Verriegelungssignale TL₁, TL₂ abfallen.
Nun wird der Betrieb des Analog/Digital-Konverters, der wie oben
beschrieben aufgebaut ist, in nachfolgenden mit Bezug auf Fig. 12
beschrieben, die ein Zeitablaufdiagramm der Signale zeigt.
Wenn das Schaltsignal TS- auf den H-Pegel während eines Zeitraums
Φ₁ geht, leitet das Übertragungsgatter 2, so daß die analoge
Spannung AINi, die an den externen Analogeingangsanschluß 1 ange
legt ist, an den Komparator 4 geschickt wird. Wenn das Ver
gleichssteuersignal TZ₁ auf den H-Pegel geht, wird der Chopper-
Verstärker des Komparators 4 in den Setup-Zustand versetzt.
Während des Zeitraums Φ₂, wenn das Schaltsignal TS₁ auf den L-Pe
gel geht, leitet das Übertragungsgatter 3, während die Referenz
spannung VREF, die entsprechend dem Datum, das in dem sequentiel
len Vergleichsregister 7 gespeichert ist, ausgewählt wird, in den
Komparator 4 eingegeben wird, so daß der Komparator 4 die Größen
der analogen Spannung AINi und der Referenzspannung VREF ver
gleicht. Das Ergebnis des Vergleichs wird durch die Verriege
lungsschaltung 6 zum Zeitpunkt, zu dem das Verriegelungssignal
TL₁ ansteigt, verriegelt und das höchstwertigste Bit b₉ des se
quentiellen Vergleichsregisters 7 wird bestimmt. ("0" wird auf
das Bit b₉ gesetzt, da AINi < VREF in dieser Ausführungsform ist.)
Da das Schaltsignal TS₂ auf den H-Pegel während eines Zeitraums Φ₂
geht, leitet das Übertragungsgatter 12, so daß die analoge Span
nung AINi+1, die an den externen Analogeingangsanschluß 11 angelegt
ist, in den Komparator 14 eingegeben wird. Wenn das Vergleichs
steuersignal TZ₂ auf den H-Pegel geht, leiten die Übertragungs
gatter 32, 35 (mit Bezug auf Fig. 3), wodurch sie den Chopper-
Verstärker des Komparators 14 in den Setup-Zustand versetzen.
Wenn das Schaltsignal TS₂ auf den H-Pegel während des Zeitraums
Φ₃ geht, leitet das Übertragungsgatter 13, zum Eingeben der Refe
renzspannung VREF, die entsprechend dem in dem sequentiellen Ver
gleichsregister 17 gespeicherte Datum ausgewählt wird, in den
Komparator 14, so daß der Komparator 14 die Größen der Referenz
spannung VREF und der analogen Spannung AINi+1 vergleicht. Das Er
gebnis des Vergleichs wird durch die Verriegelungsschaltung 6 zu
dem Zeitpunkt, zu dem das Verriegelungssignal TL₂ ansteigt, ver
riegelt, um dadurch das höchstwertigste Bit B₉ des sequentiellen
Vergleichsregisters 17 zu bestimmen ("1" wird auf das Bit B₉ ge
setzt, da AINi+1 < VREF in dieser Ausführungsform ist).
Ferner führt die Multiplexerschaltung 18 den Schaltvorgang beim
Abfall des Verriegelungssignals Tl₂, wie oben beschrieben, zum
Auswählen des Datums, das in dem sequentiellen Vergleichsregister
7 gespeichert ist, durch und gibt das Datum an die Dekoderschal
tung 8 aus. Dann geht das Schaltsignal TS₁ auf den H-Pegel wäh
rend des Zeitraums Φ₄, und die Größen der Referenzspannung VREF,
die entsprechend dem in dem sequentiellen Vergleichsregister 7
gespeicherten Datum ausgewählt ist und der analogen Spannung AINia
werden verglichen. Das Ergebnis des Vergleichs wird durch die
Verriegelungsschaltung zu dem Zeitpunkt verriegelt, zu dem das
Verriegelungssignal TL₁ ansteigt, um dadurch das Bit b₈ des se
quentiellen Vergleichsregisters 7 zu bestimmen ("1" wird auf das
Bit b₈ gesetzt, da AINia < VREF in dieser Ausführungsform ist).
Die Multiplexerschaltung 18 führt ferner einen Schaltvorgang beim
Abfall des Verriegelungssignals TL₁ durch, wählt das Datum, das
in dem sequentiellen Vergleichsregister 7 gespeichert ist, aus
und gibt das Datum an die Dekoderschaltung 8 aus. Gleichfalls, da
das Schaltsignal TS₂ auf den H-Pegel während des Zeitraums Φ₄
geht, leitet das Übertragungsgatter 12 und die analoge Spannung
AINi+1a wird in den Komparator 14 eingegeben, so daß der Komparator
14 in den Setup-Zustand versetzt wird.
Der oben beschriebene Vorgang wird wiederholt, um dadurch die
Werte von b₉, b₈, b₇, . . . durch den Komparator 4 und die Werte der
Bits B₉, B₈, B₇, . . . durch den Komparator 14 abwechselnd zu be
stimmen. Während der Analog/Digital-Konverter des Standes der
Technik einen Zeitraum von 40 × Φ Zyklen benötigt, um die Analog-
/Digital-Umwandlung von zwei analogen Spannungen jede in ein 10-
Bit Digitalsignal in einem überlappenden Zeitablauf umzuwandeln,
kann der Analog/Digital-Konverter der Erfindung die Analog-/Digi
tal-Umwandlung von zwei analogen Spannungen in einem Zeitraum von
22 × Φ Zyklen mit hoher Geschwindigkeit ausführen.
Da auch die Impulsdauer des Vergleichssteuersignals TZ, welche
die Zeit des Versetzens des Chopper-Verstärkers in den Setup-Zu
stand bestimmt, dieselbe ist wie in dem Fall des Analog/Digital-
Konverter des Standes der Technik, kann eine hohe Genauigkeit der
Analog-/Digital-Umwandlung aufrecht erhalten werden.
Wie im Detail oben beschrieben worden ist, stellt die Erfindung
einen Analog/Digital-Umsetzer bereit, der den ersten und zweiten
Komparator aufweist zum Vergleichen der analogen Spannung und der
Referenzspannung, wobei die Komparatoren den Vergleichsvorgang
abwechselnd durchführen, wodurch die analoge Spannung in einen
digitalen Wert umgewandelt wird und der daher die analogen Span
nungen in digitale Werte mit einer hohen Geschwindigkeit umwan
deln kann, während eine hohe Genauigkeit der Umwandlung aufrecht
erhalten wird.
Da der Analog/Digital-Konverter der Erfindung den ersten und
zweiten Komparator zum Vergleichen der Analogspannung und der
Referenzspannung aufweist, das erste sequentielle Vergleichsregi
ster und das zweite sequentielle Vergleichsregister jeweils zum
Speichern des Ergebnisses des Vergleichs durch den ersten und den
zweiten Komparator und eine Auswahlschaltung zum Auswählen der
Daten, die in den ersten und zweiten sequentiellen Vergleichsre
gistern gespeichert sind, aufweist, wobei die Daten, die durch
die ersten und zweiten sequentiellen Vergleichsregister gehalten
werden, abwechselnd ausgewählt werden zum Umwandeln analoger
Spannungen in digitale Werte, hat der Analog/Digital-Konverter
ausgezeichnete Wirkungen wie zum Beispiel die Fähigkeit des Um
wandelns zweier analoger Spannungen mit hoher Genauigkeit und
einer hohen Geschwindigkeit.
Claims (2)
1. Analog/Digital-Konverter, der eine analoge Spannung mit ei
ner Referenzspannung vergleicht und die analoge Spannung in einen
digitalen Wert umwandelt, mit:
einem ersten Komparator (4), der die analoge Spannung und die Referenzspannung empfängt und deren Werte vergleicht;
einem Umschaltkreis (101), der abwechselnd die analoge Spannung und die Referenzspannung ausgibt;
einem sequentiellen Vergleichsregister (7), welches das Ergebnis des Vergleichs durch den ersten Komparator (4) empfängt und einen digitalen Wert auf der Grundlage des Ergebnisses speichert; und
einer Referenzspannungserzeugungsschaltung (9) (10), die die Re ferenzspannung eines Wertes erzeugt, der entsprechend dem Ergeb nis bestimmt wird, das in dem sequentiellen Vergleichsregister (7) empfangen wird,
dadurch gekennzeichnet, daß der Analog/Digital-Konverter auf weist:
einen zweiten Komparator (14), der die analoge Spannung und die Referenzspannung empfängt und die Werte derselben vergleicht,
wobei der Umschaltkreis (101) selektiv ein Paar von Ausgängen der analogen Spannung und der Referenzspannung einem der ersten und zweiten Komparatoren (4) (14) zuführt und
das sequentielle Vergleichsregister (7) die Ergebnisse des Ver gleichs durch den zweiten Komparator (14) empfängt und einen di gitalen Wert auf der Basis der Ergebnisse speichert.
einem ersten Komparator (4), der die analoge Spannung und die Referenzspannung empfängt und deren Werte vergleicht;
einem Umschaltkreis (101), der abwechselnd die analoge Spannung und die Referenzspannung ausgibt;
einem sequentiellen Vergleichsregister (7), welches das Ergebnis des Vergleichs durch den ersten Komparator (4) empfängt und einen digitalen Wert auf der Grundlage des Ergebnisses speichert; und
einer Referenzspannungserzeugungsschaltung (9) (10), die die Re ferenzspannung eines Wertes erzeugt, der entsprechend dem Ergeb nis bestimmt wird, das in dem sequentiellen Vergleichsregister (7) empfangen wird,
dadurch gekennzeichnet, daß der Analog/Digital-Konverter auf weist:
einen zweiten Komparator (14), der die analoge Spannung und die Referenzspannung empfängt und die Werte derselben vergleicht,
wobei der Umschaltkreis (101) selektiv ein Paar von Ausgängen der analogen Spannung und der Referenzspannung einem der ersten und zweiten Komparatoren (4) (14) zuführt und
das sequentielle Vergleichsregister (7) die Ergebnisse des Ver gleichs durch den zweiten Komparator (14) empfängt und einen di gitalen Wert auf der Basis der Ergebnisse speichert.
2. Analog/Digital-Konverter, der eine analoge Spannung mit ei
ner Referenzspannung vergleicht und die analoge Spannung in einen
digitalen Wert umwandelt, mit:
einem ersten Komparator (4), der die analoge Spannung und die Referenzspannung empfängt und die Werte derselben vergleicht;
einem Umschaltkreis (101), der sukzessiv die erste analoge Span nung und Referenzspannung ausgibt;
einem ersten sequentiellen Vergleichsregister (7), das die Ergeb nisse des Vergleichs durch den ersten Komparator (4) empfängt und einen digitalen Wert auf der Grundlage der Ergebnisse speichert; und
einer Referenzspannungserzeugungsschaltung (9) (10), die die Re ferenzspannung eines Werts erzeugt, der auf der Grundlage des Er gebnisses, welches in dem sequentiellen Vergleichsregister (7) empfangen wird, bestimmt,
dadurch gekennzeichnet, daß der Analog/Digital-Konverter auf weist:
einen zweiten Komparator (14), der eine zweite analoge Spannung und die Referenzspannung empfängt und die Werte derselben ver gleicht,
ein zweites sequentielles Vergleichsregister (17), das die Ergeb nisse des Vergleichs durch den zweiten Komparator (14) empfängt und einen digitalen Wert auf der Grundlage der Ergebnisse spei chert; und
eine Auswahlschaltung (18), die eines der Ergebnisse, die in dem ersten und dem zweiten sequentiellen Vergleichsregister (7) (17) empfangen werden, auswählt,
wobei die Referenzspannungserzeugungsschaltung (9) (10) das Er gebnis, welches durch die Auswahlschaltung (18) ausgewählt wird, empfängt, und
der Umschaltkreis (101) die erste und zweite analoge Spannung und die Referenzspannung empfängt und selektiv ein Paar von Ausgängen der analogen Spannung und der Referenzspannung einem der ersten und zweiten Komparatoren (4) (14) zuführt.
einem ersten Komparator (4), der die analoge Spannung und die Referenzspannung empfängt und die Werte derselben vergleicht;
einem Umschaltkreis (101), der sukzessiv die erste analoge Span nung und Referenzspannung ausgibt;
einem ersten sequentiellen Vergleichsregister (7), das die Ergeb nisse des Vergleichs durch den ersten Komparator (4) empfängt und einen digitalen Wert auf der Grundlage der Ergebnisse speichert; und
einer Referenzspannungserzeugungsschaltung (9) (10), die die Re ferenzspannung eines Werts erzeugt, der auf der Grundlage des Er gebnisses, welches in dem sequentiellen Vergleichsregister (7) empfangen wird, bestimmt,
dadurch gekennzeichnet, daß der Analog/Digital-Konverter auf weist:
einen zweiten Komparator (14), der eine zweite analoge Spannung und die Referenzspannung empfängt und die Werte derselben ver gleicht,
ein zweites sequentielles Vergleichsregister (17), das die Ergeb nisse des Vergleichs durch den zweiten Komparator (14) empfängt und einen digitalen Wert auf der Grundlage der Ergebnisse spei chert; und
eine Auswahlschaltung (18), die eines der Ergebnisse, die in dem ersten und dem zweiten sequentiellen Vergleichsregister (7) (17) empfangen werden, auswählt,
wobei die Referenzspannungserzeugungsschaltung (9) (10) das Er gebnis, welches durch die Auswahlschaltung (18) ausgewählt wird, empfängt, und
der Umschaltkreis (101) die erste und zweite analoge Spannung und die Referenzspannung empfängt und selektiv ein Paar von Ausgängen der analogen Spannung und der Referenzspannung einem der ersten und zweiten Komparatoren (4) (14) zuführt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP5250431A JPH07106969A (ja) | 1993-10-06 | 1993-10-06 | アナログ/デジタル変換器 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4435765A1 DE4435765A1 (de) | 1995-04-13 |
| DE4435765C2 true DE4435765C2 (de) | 1995-10-26 |
Family
ID=17207784
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4435765A Expired - Fee Related DE4435765C2 (de) | 1993-10-06 | 1994-10-06 | Analog/Digital-Konverter |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US5583503A (de) |
| JP (1) | JPH07106969A (de) |
| DE (1) | DE4435765C2 (de) |
Families Citing this family (10)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5680133A (en) * | 1995-12-14 | 1997-10-21 | Sony Corporation | Analog-to-digital converter |
| JPH09186594A (ja) * | 1995-12-28 | 1997-07-15 | Fujitsu Ltd | コンパレータ、アナログ−デジタルコンバータ、半導体装置及び電圧比較方法 |
| JP3645044B2 (ja) * | 1996-10-01 | 2005-05-11 | 株式会社ルネサステクノロジ | マイクロコンピュータ |
| GB9821091D0 (en) | 1998-09-30 | 1998-11-18 | Koninkl Philips Electronics Nv | Analogue to digital converter |
| US6255978B1 (en) * | 1999-09-14 | 2001-07-03 | Industrial Technology Research Institute | Serial pipeline DAC with Gamma correction function |
| US6262678B1 (en) * | 1999-09-29 | 2001-07-17 | Lucent Technologies Inc. | Current-mode spike-based analog-to-digital conversion |
| JP2005026805A (ja) * | 2003-06-30 | 2005-01-27 | Renesas Technology Corp | 半導体集積回路 |
| GB2495177B (en) * | 2011-09-29 | 2015-03-04 | Ibm | Analog-digital converter |
| JP2016187085A (ja) * | 2015-03-27 | 2016-10-27 | 新日本無線株式会社 | 逐次比較型a/d変換方法および逐次比較型a/d変換器 |
| EP3949125A1 (de) | 2019-04-05 | 2022-02-09 | Telefonaktiebolaget Lm Ericsson (Publ) | Sar adc mit alternierenden niedrig- und hochpräzisionskomparatoren und ungleichmässiger zuordnung von redundanz |
Family Cites Families (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS5713813A (en) * | 1980-06-27 | 1982-01-23 | Hitachi Ltd | Monolithic analog-to-digital converting circuit |
| JPS63224526A (ja) * | 1987-03-13 | 1988-09-19 | Matsushita Electric Ind Co Ltd | A/d変換器 |
| JPS6415226A (en) * | 1987-07-09 | 1989-01-19 | Mitsubishi Heavy Ind Ltd | Device for driving bridle roll |
| JPS6453630A (en) * | 1987-08-25 | 1989-03-01 | Matsushita Electric Industrial Co Ltd | A/d converter |
| JPH02126726A (ja) * | 1988-11-07 | 1990-05-15 | Kawai Musical Instr Mfg Co Ltd | 逐次比較型adコンバータ |
| JP3031486B2 (ja) * | 1990-11-30 | 2000-04-10 | 日本テキサス・インスツルメンツ株式会社 | 差動チョッパ形コンパレータ |
-
1993
- 1993-10-06 JP JP5250431A patent/JPH07106969A/ja active Pending
-
1994
- 1994-10-04 US US08/317,492 patent/US5583503A/en not_active Expired - Fee Related
- 1994-10-06 DE DE4435765A patent/DE4435765C2/de not_active Expired - Fee Related
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US5583503A (en) | 1996-12-10 |
| JPH07106969A (ja) | 1995-04-21 |
| DE4435765A1 (de) | 1995-04-13 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69621068T2 (de) | Analog-Digitalwandler nach dem Verfahren der sukzessiven Approximation | |
| DE3902313C2 (de) | Analog /Digitalwandler | |
| DE2608902C3 (de) | Code-Wandler-Vorrichtung | |
| CH622916A5 (de) | ||
| DE4215740C2 (de) | Testvorrichtung für Analog/Digital-Wandler | |
| DE68926734T2 (de) | Mit schrittweiser Annäherung arbeitendes Analog-Digitalwandlungsgerät | |
| DE69425468T2 (de) | Verfahren und Gerät zur Analog-Digital-Umsetzung | |
| DE2751097A1 (de) | Triggerschaltungseinheit | |
| DE3130391A1 (de) | Monolithisch integrierbare komparatorschaltung | |
| DE3832440A1 (de) | Testschaltungseinrichtung | |
| DE2922550A1 (de) | Verfahren und geraet zur umsetzung von analog- in digitaldaten und umgekehrt | |
| DE3855117T2 (de) | Analog-Digital-Umsetzer mit schrittweiser Annäherung | |
| DE4435765A1 (de) | Analog/Digital-Konverter | |
| EP0421395B2 (de) | Anordnung zur Umwandlung einer elektrischen Eingangsgrösse in ein dazu proportionales elektrisches Gleichsignal | |
| DE2938318A1 (de) | Messeinrichtung | |
| DE3784425T2 (de) | Analog-digital-wandler. | |
| DE69009515T2 (de) | Mehrstufen-"Flash"-Analog-Digital-Converter mit Spannungsbewertung. | |
| EP1420516A2 (de) | A/D-Wandler mit verbesserter Auflösung | |
| DE10250584A1 (de) | Differenzeingabe-A/D-Wandler | |
| DE3205247A1 (de) | Digital/analog-wandler | |
| DE3150215A1 (de) | "analog-digital-wandler" | |
| DE1816291A1 (de) | Hochgeschwindigkeitsumsetzung analoger in digitale Werte | |
| DE3333989A1 (de) | Signalverarbeitungssystem | |
| DE69128116T2 (de) | Flash-A/D-Wandler mit Prüfschaltung | |
| DE2224140B2 (de) | Umsetzer zum Umsetzen der Schließung je eines von mehreren Kontakten in einen entsprechenden seriellen Bitcode |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |