DE466143C - Verfahren zur Herstellung der Radsaetze von Gleisfahrzeugen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung der Radsaetze von Gleisfahrzeugen

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DE466143C
DE466143C DEH105841D DEH0105841D DE466143C DE 466143 C DE466143 C DE 466143C DE H105841 D DEH105841 D DE H105841D DE H0105841 D DEH0105841 D DE H0105841D DE 466143 C DE466143 C DE 466143C
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Germany
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Expired
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DEH105841D
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FRANZISKA GERTRUD HORST
KATHARINA BREHM GEB HORST
MARIA GRAUL GEB HORST
NIKOLAUS PETER HORST
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FRANZISKA GERTRUD HORST
KATHARINA BREHM GEB HORST
MARIA GRAUL GEB HORST
NIKOLAUS PETER HORST
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22CFOUNDRY MOULDING
    • B22C9/00Moulds or cores; Moulding processes
    • B22C9/22Moulds for peculiarly-shaped castings
    • B22C9/28Moulds for peculiarly-shaped castings for wheels, rolls, or rollers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B37/00Wheel-axle combinations, e.g. wheel sets
    • B60B37/02Wheel-axle combinations, e.g. wheel sets the wheels being integral with solid axles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Steering Controls (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung der Radsätze von Gleisfahrzeugen Die Erfindung bezieht sich auf ein. Verfahren zur Herstellung von Gleisfahrzeugen und besteht darin, daß die beim Gießen der Räder ohnehin vorhandenen Drucktrichter je zweier Räder als Achsteile ausgebildet und miteinander verbunden (verschweißt) werden.
  • Bisher mußte der Drucktrichter als verlorener Teil betrachtet werden, da er nach erfolgtem Radguß zwecks Fertigbearbeitung entfernt wurde, so daß die erfindungsgemäß vorgeschlagene Verwendung der ohnehin vorhandenen Drucktrichter als Achsteile eine beachtenswerte Vereinfachung der Radsatzstellung bedeutet und die Kosten der Herstellung außerordentlich günstig beeinflußt.
  • Es ist zwar bereits in den verschiedensten Formen bekannt geworden, Radsätze aus einem Stück, also auch in einem einzigen Guß, herzustellen. Diese Verfahren erfordern jedoch besondere Gußformen und eine besondere Behandlung bei der Herstellung und haben mit dem Erfindungsgegenstand deswegen nichts gemein, weil nach diesem die weit einfacheren Einzelgüsse der Räder beibehalten werden und nur die sonst verlorenen Drucktrichter je zweier Räder als Radachse ausgebildet werden.
  • Das Verfahren wird zweckmäßig so ausgebildet, daß die Achsschenkel beim Gießen durch eine entsprechende Verlängerung der @h?abe mitgegossen wird.
  • Die Herstellung einer besonderen Achse, die Bohrung der Radnabe und das Aufziehen der Räder kommt also bei der Ausbildung nach der Erfindung nicht mehr in Frage.
  • In der Zeichnung ist die Herstellung der Radsätze nach dem neuen Verfahren dargestellt.
  • Das Rad a wird mit einer vollen Nabe b, einem Achsschenkel c für die Außenlagerung und dem Gußtrichter d hergestellt, der zweckmäßig für den vorliegenden Fall zylindrisch gehalten wird und gegebenenfalls am oberen Einguß in einen Flansch ausläuft, der in der Zeichnung durch die gestrichelte Linie e angedeutet ist. Zwei solche Räder werden nach Abstoßen der Stirnfläche des Trichters und Ausrichten der Räder nach der Achse zusammengesetzt und auf irgendeine geeignete Weise miteinander verbunden, beispielsweise verschraubt, verblattet oder verschweißt. Da die Mitte der Radsatzachse den im Betrieb am wenigsten beanspruchten Teil der Achse darstellt, ist die Verbindung der beiden Achsenhälften miteinander einfach und sicher durchzuführen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung der Radsätze von Gleisfahrzeugen, dadurch gekennzeichnet, daß die für das Gießen der Räder erforderlichen Drucktrichter je zweier Räder als Achsteile ausgebildet und miteinander verbunden (verschweißt) werden.
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