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GEBIET DER
ERFINDUNG
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Die vorliegende Erfindung betrifft
eine Gangschaltung gemäß dem Oberbegriff
von Anspruch 1.
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HINTERGRUND
DER ERFINDUNG
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Eine Gangschaltung der gattungsgemäßen Art
ist beispielsweise aus der
EP
0 541 098 A1 bekannt. Dieses Dokument offenbart eine Gangschaltung
mit einer Mehrzahl von Übersetzungsgetriebezügen, einer
Mehrzahl von Kupplungsmitteln, um den Getriebezug zur Kraftübertragung
auszuwählen,
sowie eine Mehrzahl von Schaltgabeln, um die Kupplungsmittel zu
aktivieren. Die offenbarte Gangschaltung ist in der Lage, selektiv
eine Kraft zu übertragen, welche
durch einen Schalthebel auf die Schaltgabeln ausgeübt wird,
um eine Gangänderung
zu erreichen. Diese Kraftübertragung
wird erreicht mittels einer Mehrzahl von Schäften, welche in ihrer axialen
Richtung beweglich in einem Getriebegehäuse der Gangschaltung gelagert
sind. Die Einrichtungen, eine Kraft von dem Ganghebel zu einer Schaltgabel
zu übertragen,
umfassen einen Kipphebel, welcher derart arbeitet, dass er die Richtung
der auf den Schalthebel ausgeübten
Kraft umkehrt.
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Im Allgemeinen werden derartige Gangschaltungen
in manuellen Schaltgetrieben verwendet. Wenn der Fahrer den Schalthebel
für eine
gewünschte
Gangänderung
betätigt,
wird eine auf den Schalthebel ausgeübte Kraft zu einer Schaltgabel übertragen,
welche eine entsprechende Kupplung (beispielsweise eine synchronisierte
Kupplung („Synchro
mesh")) in der Gangschaltung
akti viert. In der Gangschaltung ist eine Mehrzahl von Übersetzungsgetriebezügen parallel
zueinander und drehbar zwischen zwei Wellen angeordnet, welche parallel
zueinander vorgesehen sind. Weiterhin ist eine Mehrzahl von Kupplungen
jeweils für
einen entsprechenden Getriebezug an einer der Wellen vorgesehen.
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In einem derartigen Getriebe entspricht
die Anzahl an verfügbaren Übersetzungsverhältnissen der
Anzahl an Getriebezügen,
welche zur Übersetzung
verfügbar
sind. Weiterhin sind eine Kupplung und eine Schaltgabel nahe eines
jeden der Übersetzungsgetriebezüge angeordnet.
Typischerweise ist ein Getriebe mit einer gewissen Anzahl von Übersetzungsverhältnissen
ausgestattet, um die Leistungsanforderung eines Fahrzeugs zu erfüllen, welches das
Getriebe enthält.
In den letzten Jahren wurde es für
Getriebe erforderlich, dass sie eine große Anzahl an Übersetzungsverhältnissen
aufweisen, um die Fahreigenschaften von Fahrzeugen zu verbessern. Damit
ein Getriebe eine große
Anzahl an Übersetzungsverhältnissen
aufweist, muss es die entsprechende Anzahl an Kupplungen und Schaltgabeln
besitzen. Aufgrund von Konstruktionsbeschränkungen bezüglich Layout und Festigkeit
sind die Kupplungen in dem Getriebe üblicherweise voneinander entfernt angeordnet.
Weiterhin sind auch die Schaltgabeln dementsprechend voneinander
entfernt angeordnet. Wenn die Schaltgabeln voneinander entfernt
angeordnet sind, muss ein Mechanismus, welcher die durch den Schalthebel
auf die jeweiligen Schaltgabeln ausgeübte Kraft überträgt, zu den Positionen hin ausgedehnt
sein, bei welchen die Schaltgabeln in dem Getriebe angeordnet sind.
Jedoch stellt einen derartige Ausdehnung einen Nachteil dar, da
der in der Gangschaltung eingebaute Schaltkraftübertragungsmechanismus in seiner
Konstruktion komplex wird.
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Die Richtungen und das Muster der
Bewegungen des Schalthebels sind derart bestimmt, dass sie die Handhabbarkeit
des Schalthebels durch den Fahrer erleichtern. Andererseits ist
die Richtung der Bewegung einer jeden Schaltgabel folglich entsprechend
dem Layout der Getriebezüge
und der Kupplungen bestimmt, deren Positionen hinsichtlich einer Bereitstellung
einer ausreichenden Festigkeit bestimmt sind, wie oben erwähnt ist.
Daher stimmen die Richtungen der Bewegungen des Schalthebels nicht notwendigerweise
mit den Richtungen der Bewegungen der Schaltgabeln überein.
Daher umfasst in manchen Fällen
der Schaltkraftübertragungsmechanismus
der Gangschaltung einen Kipphebel, welcher derart arbeitet, dass
er die Richtung der durch den Schalthebel ausgeübten Schaltkraft umkehrt, um
die Kraft zu einer Ziel-Schaltgabel zu übertragen. Es wird beispielsweise
Bezug genommen auf die oben genannte
EP 0 541 098 A1 oder ferner auf die japanischen
Patentoffenlegungsschriften Nr. H8 (1996)-14385(A) und Nr. N9 (1997)-250635(A)).
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Zahlreiche Getriebe des Standes der
Technik, wie beispielsweise
EP
0 541 098 A1 , hatten lediglich einen derartigen Kipphebel,
sodass das Layout des Kipphebels verhältnismäßig einfach und simpel war.
Jedoch ist der verfügbare
Bauraum für
ein Getriebe häufig
beschränkt.
Daher ist es notwendig, den verfügbaren
Bauraum so effektiv wie möglich
zu nutzen, ohne jedoch die Struktur des Getriebes kompliziert auszuführen, um
einen einfachen Zusammenbau zu ermöglichen.
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Für
weitere Informationen über
Gangschaltungskonstruktionen in einem breiteren Zusammenhang wird
Bezug genommen auf Dokument
US 3,744,336
A , welches eine Gangschaltung mit einem Schalthebel offenbart,
der um zwei orthogonale Achsen schwenkbar ist. Ein Schwenken des
Schalthebels um eine Achse gestattet, eines von zwei Längsschiebeelementen
auszuwählen,
von denen jedes eine Ausnehmung aufweist, die in Eingriff mit einem Endteil
des Schalthebels ist. Ein Schwenken des Schalthebels um die andere
Achse bewegt das ausgewählte
der Schiebeelemente in einer Längsrichtung
mittels des beschriebenen Eingriffs. Die Schiebeelemente sind jeweils
indirekt mit einem jeweils zugeordneten schwenkbaren Hebel verbunden,
welcher an einem Längsende
von entsprechend zugeordneten Schäften montiert ist, die aus
dem Getriebegehäuse
herausragen. Die Verbindung zwischen den Schiebeelementen und den
zugeordneten Hebeln wird ausschließlich durch ein System von
untereinander verbundenen Zwischenhebeln erreicht.
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Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung,
eine Gangschaltung mit einer Mehrzahl von Übersetzungsgetriebezügen mit
einer kompakten und sicheren, jedoch nichtsdestoweniger einfachen
Konstruktion bereitzustellen.
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ABRISS DER
ERFINDUNG
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Um das oben erwähnte Problem zu lösen, stellt
die vorliegende Erfindung eine Gangschaltung der gattungsgemäßen Art
nach Maßgabe
von Anspruch 1 bereit.
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Die vorliegende Erfindung stellt
eine Gangschaltung für
ein Getriebe bereit, welche eine Mehrzahl von Übersetzungsgetriebezügen (z.
B. den NIEDRIG-, ZWEITER-, DRITTER-, VIERTER-, FÜNFTER-, SECHSTER- und RÜCKWÄRTS-Getriebezug der im
folgenden Abschnitt beschriebenen Ausführungsform) eine Mehrzahl von
Kupplungsmitteln (z. B. den NIEDRIG-, ZWEITER-, DRITTER-, VIERTER-,
FÜNFTER-,
SECHSTER- und RÜCKWÄRTS-Kupplungen
der folgenden Ausführungsform),
um einen dieser Getriebezüge
zur Kraftübertragung
auszuwählen,
sowie eine Mehrzahl von Schaltgabeln (z. B. die NIEDRIG- oder ZWEITER-Schaltgabel 73,
die DRITTER- oder VIERTER-Schaltgabel 57, die FÜNFTER- oder
SECHSTER-Schaltgabel 58 und die RÜCKWÄRTS-Schaltgabel 76 der
folgenden Ausführungsform)
aufweist. Diese Gangschaltung, welche die durch einen Schalthebel
auf die Schaltgabel ausgeübte
Kraft selektiv überträgt, um eine
Gangänderung
zu erreichen, umfasst eine Mehrzahl von Verbindungen, einschließlich einer
Hauptschaltstange, welche drehbar und axial beweglich durch ein
Getriebegehäuse
gelagert ist und welche durch den Schalthebel drehbar und axial
beweglich ist, und ferner einschließlich eines Auswählhebels,
welcher an der Hauptschaltstange festgelegt ist, sowie eine Mehrzahl
von Schaltstücken,
welche der Auswählhebel
selektiv in Eingriff nimmt, die die durch den Schalthebel ausgeübte Kraft
selektiv zu den Schaltgabeln übertragen.
In dieser Gangschaltung umfassen wenigstens jeweils zwei der Verbindungen
Kipphebel (z. B. den NIEDRIG- oder ZWEITER-Kipphebel 65 und
den RÜCKWÄRTS-Kipphebel 66 der
folgenden Ausführungsform),
von de nen jeder derart arbeitet, dass er die Richtung der durch
den Schalthebel ausgeübten Kraft
umkehrt. Diese Kipphebel sind an einem gemeinsamen Drehzapfen (z.
B. an dem Haltestift 67 der folgenden Ausführungsform)
derart angeordnet, dass jeder Kipphebel unabhängig daran schwenken kann.
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Eine Gangschaltung gemäß der vorliegenden
Erfindung ist besonders für
ein Getriebe nützlich, dessen
Kupplungen aufgrund einer zur Unterbringung einer großen Anzahl
von Übersetzungsverhältnissen
unvermeidlichen Konstruktionsbeschränkung voneinander entfernt
angeordnet sind. Die durch den Schalthebel ausgeübte Schaltkraft wird sicher
und selektiv durch eine Mehrzahl von Kipphebeln zu den Schaltgabeln übertragen,
welche die entsprechenden Kupplungen aktivieren. Da die Kipphebel
jeweils unabhängig
schwenkbar auf einem gemeinsamen Drehzapfen angeordnet sind, ist
die Montage der Kipphebel einfach. Daher kann die Gangschaltung selbst
verhältnismäßig einfach
zusammengebaut werden und ihr Aufbau kann simpel und kompakt ausgeführt sein.
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Es ist bevorzugt, dass diese Kipphebel
glatte Kontaktflächen
(z. B. die Kontaktflächen 65c und 66c der
folgenden Ausführungsform)
nahe dem Drehzapfen umfassen, wo die Kipphebel in gleitendem Kontakt
aufeinander treffen. Bei diesem Aufbau können die nebeneinander angeordneten
Kipphebel unabhängig
und ruhig um den Drehzapfen schwenken, wobei jeder Kipphebel an
den anderen Kipphebeln mit den glatten Kontaktflächen gleitet, während er
unabhängig
von den anderen schwenkt. Diese Kontaktflächen sind lediglich nahe dem
Drehzapfen vorgesehen, um die Kontaktflächen zur Minimierung von Reibung
und zur Maximierung eines einfachen Gleitens klein auszuführen. Da
darüber
hinaus das Zusammenpassen der Kontaktflächen der Kipphebel während eines
Zusammenbaus visuell und einfach bestätigbar ist, können die
Kipphebel in ihrer korrekten Orientierung zusammengebaut werden,
ohne irgendwie falsch positioniert zu werden.
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Vorzugsweise sind die Kipphebel in
einer Mehrzahl, welche nebeneinander angeordnet sind und um den
Drehzapfen schwenken können,
derart angeordnet, dass eine Enden der Kipphebel hebelseitige Elemente
(z. B. die NIEDRIG- oder ZWEITER-Schaltstange 51 und das
RÜCKWÄRTS-Schaltstück 64 der
folgenden Ausführungsform)
in Eingriff nehmen, welche mit dem Schalthebel verbunden und durch
diesen in der axialen Richtung des Getriebes bewegbar sind, während die
anderen Enden der Kipphebel gabelseitige Elemente (z. B. das Eingriffselement 72 des
NIEDRIG- oder ZWEITER-Schaltgabelschafts 71 und der RÜCKWÄRTS-Schaltgabelschaft 75 der
folgenden Ausführungsform)
in Eingriff nehmen, welche mit den Schaltgabeln verbunden und mit
diesem in der axialen Richtung des Getriebes bewegbar sind. In diesem
Falle ist es bevorzugt, dass wenigstens eine Enden oder die anderen
Enden der Kipphebel zwischen den hebelseitigen Elementen oder zwischen
den gabelseitigen Elementen gehalten sind, und zwar an den seitlichen
Außenbereichen der
Kipphebel in der axialen Richtung des Drehzapfens.
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Bei diesem Aufbau sind die oberen
Enden und die unteren Enden oder wenigstens eine Enden der Kipphebel,
welche nebeneinander angeordnet sind, sandwichartig sicher zwischen
den hebelseitigen Elementen und/oder zwischen den gabelseitigen Elementen
angeordnet, wobei die Kipphebel immer noch verschwenken können. Daher
sind die Kipphebel, welche an wenigstens ihren einen Enden sandwichartig
aufgenommen sind, dort sicher ohne Verlagerung gehalten.
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Ein weiterer Umfang der Anwendbarkeit
der vorliegenden Erfindung wird aus der im Folgenden gegebenen ausführlichen
Beschreibung offensichtlich werden. Es sollte jedoch verstanden
werden, dass die ausführliche
Beschreibung die bestimmten Beispiele, während sie bevorzugte Ausführungsformen
der Erfindung angeben, lediglich zur Erläuterung gegeben sind, da verschiedene Änderungen und
Modifikationen innerhalb des Grundgedankens und des Rahmens der
Erfindung Fachleuten aus dieser ausführlichen Beschreibung offensichtlich
werden.
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KURZE BESCHREIBUNG
DER ZEICHNUNGEN
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Die vorliegende Erfindung wird aus
der ausführlichen
Beschreibung, welche im Folgenden gegeben ist, und den beiliegenden
Zeichnungen, welche lediglich zur Veranschaulichung gegeben sind
und somit die vorliegende Erfindung nicht begrenzen, umfassender
verstanden werden. Es stellt dar:
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1 eine
Schnittansicht, welche den Aufbau eines Gegenwellengetriebes zeigt,
welches eine Gangschaltung gemäß der vorliegenden
Erfindung umfasst.
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2 eine
vergrößerte Schnittansicht,
welche den Abschnitt der rechten Seite des Gegenwellengetriebes
zeigt.
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3 eine
vergrößerte Schnittansicht,
welche den zentralen Abschnitt des Gegenwellengetriebes zeigt.
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4 eine
vergrößerte Schnittansicht,
welche den linken Abschnitt des Gegenwellengetriebes zeigt.
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5 eine
Schnittdraufsicht, welche einen Mechanismus zeigt, der in dem Getriebe
die Schaltkraft überträgt.
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6 eine
Schnittansicht des Getriebes zum Motor hin, welche die innere Struktur
des Getriebes einschließlich
des oben erwähnten
Schaltkraftübertragungsmechanismus
zeigt.
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7 eine
Schnittansicht, welche den Aufbau eines NIEDRIG- oder ZWEITER-Kipphebels zeigt,
welcher eine Verbindung bildet, die eine Schaltkraft überträgt.
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8 eine
Schnittansicht, welche den Aufbau eines RÜCKWÄRTS-Kipphebels zeigt, welcher eine Verbindung
bildet, die eine Schaltkraft überträgt.
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9 eine
Schnittansicht, welche den Aufbau dieser Kipphebel zeigt, welche
den Schaltkraftübertragungsmechanismus
bilden.
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BESCHREIBUNG
DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
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1, 2, 3 und 4 zeigen
den Aufbau eines Gegenwellengetriebes, welches eine Gangschaltung gemäß der vorliegenden
Erfindung umfasst. 2, 3 und 4 sind vergrößerte Ansichten der jeweiligen
drei Abschnitte des Getriebes, geteilt durch Linien mit abwechselnd
langen und kurzen Strichen A-A und B-B in 1. In diesen Zeichnungen ist absichtlich
keine Schraffur ausgeführt,
um die Struktur des Getriebes leichter verständlich zu machen.
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Bei diesem Getriebe ist eine Gangschaltung in
einem vereinigten Getriebegehäuse
aus einem ersten, einem zweiten und einem dritten Gehäuse 1, 2 und 3 angeordnet,
welche fest in einer Folge von der Seite her verbunden sind, bei
welcher ein Motor angeordnet ist. Das erste Gehäuse 1 umfasst eine erste
Trennwand 4, das zweite Gehäuse 2 umfasst eine
zweite Trennwand 5 und das dritte Gehäuse 3 umfasst eine
Abdeckwand 6 an der linken Seite derselben, d. h. an der
Seite, welche jener Seite entgegengesetzt ist, bei welcher der Motor
angeordnet ist. Darüber
hinaus ist eine Hauptkupplung CL in einem Kupplungsraum 7 angeordnet,
welcher auf der rechten Seite der ersten Trennwand 4 vorgesehen
ist, d. h. auf der Seite zum Motor hin, und die rechte Seitenendfläche 1a des
ersten Gehäuses 1 ist
mit einem Gehäuse
verbunden, welches den Motor aufnimmt. Darüber hinaus ist ein Schwungrad
FW in dem Kupplungsraum 7 vorgesehen und ist mit der Ausgangswelle
ES des Motors verbunden. Weiterhin ist die oben erwähnte Hauptkupplung
CL an das Schwungrad FW montiert.
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Die linksseitige Endfläche 1b des
ersten Gehäuses 1 ist
mit der rechtsseitgen Endfläche 2a des zweiten
Gehäuses 2 festgelegt
und durch die erste Trennwand 4 des ersten Gehäuses 1 und
die zweite Trennwand 5 des zweiten Gehäuses 2 ist ein erster Raum 8 definiert.
In diesem Raum sind eine Eingangswelle (erste Welle) 11 und
eine Gegenwelle (zweite Welle) 12 parallel zueinander angeordnet. Weiterhin
sind insgesamt sieben Getriebezüge,
welche zur Übersetzung
verwendet werden, zwischen diesen zwei Wellen angeordnet.
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Die rechte Seite der Eingangswelle 11 ist drehbar
durch ein Lager 11a abgestützt, welches in der ersten
Trennwand 4 gehalten ist, und die Eingangswelle 11 erstreckt
sich weiter nach rechts durch die erste Trennwand 4 hindurch
in den Kupplungsraum 7. Weiterhin ist das rechte Ende derselben
mit der Hauptkupplung CL verbunden, welche die Kraftübertragung
von der Motorausgangswelle ES zu der Eingangswelle 11 verbindet
und trennt. Die linke Seite der Eingangswelle 11 ist ebenso
drehbar durch ein Lager 11b abgestützt, welches in der zweiten
Trennwand 5 gehalten ist. Andererseits ist das rechte Ende der
Gegenwelle 12 drehbar durch ein Lager 12a abgestützt, welches
in der ersten Trennwand 4 gehalten ist. Die linke Seite
der Gegenwelle 12 ist drehbar durch ein Lager 12b abgestützt, welches
in der zweiten Trennwand 5 gehalten ist. Die Gegenwelle 12 verläuft weiter
nach links, durch die zweite Trennwand 5 hindurch. Um das
Lager 12a in der ersten Trennwand 4 zu halten,
ist ein Schnappring 15 um das Lager 12a herum
vorgesehen, und um diesen Schnappring 15 anzubringen und
zu entfernen, ist eine Öffnung
an der unteren Seite des ersten Gehäuses 1 vorgesehen,
wobei eine Kappe 16 die Öffnung abdeckt.
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Die linksseitige Endfläche 2b des
zweiten Gehäuses 2 ist
mit der rechtsseitigen Endfläche 3a des
dritten Gehäuses 3 festgelegt
und durch die zweite Trennwand 5 und die Abdeckwand 6 ist
ein zweiter Raum 9 definiert. Die linke Seite der Gegenwelle 12,
welche durch die zweite Trennwand 5, wie oben beschrieben,
hindurchgeht, verläuft
in den zweiten Raum 9 hinein, und parallel zu dieser Gegenwelle 12 ist
in dem zweiten Raum 9 eine Ausgangswelle (drit te Welle) 13 angeordnet.
Zwischen diesen zwei Wellen 12 und 13 ist ein
Getriebezug 28a und 28b angeordnet. Die Zahnräder, welche
diesen Getriebezug bilden, sind jeweils an diese Wellen montiert
und kämmen
miteinander. Das linke Ende der Gegenwelle 12 ist drehbar
durch ein Lager 12c abgestützt, welches in der Abdeckwand 6 gehalten
ist. Andererseits ist das rechte Ende der Ausgangswelle 13 drehbar
durch ein Lager 13a abgestützt, welches in der zweiten
Trennwand 5 gehalten ist. Der zentrale Teil und das linke
Ende der Ausgangswelle 13 sind ebenso durch Lager 13b bzw. 13c drehbar
abgestützt,
welche in der Abdeckwand 6 gehalten sind. Genauer tritt
das linke Ende der Ausgangswelle 13 durch die Abdeckwand 6 und
ragt nach außen
vor. Dieser vorragende Abschnitt 14 ist mit einer Antriebswelle
verbunden, welche dann mit Antriebsrädern verbunden ist.
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Die oben genannten sieben Übersetzungsgetriebezüge, welche
parallel zueinander zwischen der Eingangswelle 11 und der
Gegenwelle 12 in dem ersten Raum 8 angeordnet
sind, sind ein RÜCKWÄRTS-Getriebezug 27a, 27b und 27c,
ein NIEDRIG-Getriebezug 21a und 21b, ein ZWEITER-Getriebezug 22a und 22b,
ein SECHSTER-Getriebezug 26a und 26b, ein FÜNFTER-Getriebezug 25a und 25b,
ein VIERTER-Getriebezug 24a und 24b sowie ein
DRITTER-Getriebezug 23a bzw. 23b von
der rechten Seite aus in der axialen Richtung.
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Der NIEDRIG- und der ZWEITER-Getriebezug
umfassen Antriebszahnräder 21a und 22a,
welche an der Eingangswelle 11 festgelegt sind, sowie angetriebene
Zahnräder 21b und 22b,
welche drehbar an der Gegenwelle 12 angebracht sind und
mit den Antriebszahnrädern 21a bzw. 22a kämmen. Um die
angetriebenen Zahnräder 21b und 22b mit
der Gegenwelle 12 zur Drehung zu verbinden und von dieser
zu trennen, sind synchronisierte (Synchromesh)-NIEDRIG- und -ZWEITER-Kupplungen 31 bzw. 32 vorgesehen.
Das Einrücken
und das Ausrücken dieser
Kupplungen 31 und 32 werden durch Schalten einer
NIEDRIG- oder ZWEITER-Synchronhülse 47 in der
axialen Richtung ausgeführt.
Der RÜCKWÄRTS-Getriebezug
umfasst ein Antriebszahnrad 27a, welches an der Eingangswelle 11 festgelegt
ist, ein Übertragungszahnrad 27b,
welches dreh bar an der ersten Trennwand 4 abgestützt ist
und mit dem Antriebszahnrad 27a kämmt, sowie ein angetriebenes
Zahnrad 27c, welches drehbar an der Gegenwelle 12 angebracht
ist und mit dem Übertragungszahnrad 27b kämmt. Um
das angetriebene Zahnrad 27c zur Drehung mit der Gegenwelle 12 zu
verbinden und von dieser zu trennen, ist dort eine synchronisierte (Synchromesh)-RÜCKWÄRTS-Kupplung 37 vorgesehen.
Das Einrücken
und das Ausrücken
der Kupplung 37 wird durch Schalten einer RÜCKWÄRTS-Synchronhülse 48 in
der axialen Richtung ausgeführt.
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Der DRITTER-, VIERTER-, FÜNFTER bzw. SECHSTER-Getriebezug
umfassen Antriebszahnräder 23a, 24a, 25a und 26a,
welche drehbar an der Eingangswelle 11 angebracht sind,
sowie angetriebene Zahnräder 23b, 24b, 25b und 26b,
welche an der Gegenwelle 12 befestigt sind und mit den
Antriebszahnrädern 23a–26a kämmen. Um
die Antriebszahnräder 23a–26a zur
Drehung mit der Eingangswelle 11a zu verbinden und von
dieser zu trennen, sind synchronisierte (Synchromesh) DRITTER-, VIERTER-,
FÜNFTER
bzw. SECHSTER-Kupplungen 33, 34, 35 bzw. 36 vorgesehen.
Das Einrücken und
das Ausrücken
dieser Kupplungen 33–36 wird durch
Schalten einer DRITTER- oder VIERTER-Synchronhülse 45 oder einer
FÜNFTER-
oder SECHSTER-Synchronhülse 46 in
der axialen Richtung ausgeführt.
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Bei diesem Getriebe wird ein Gangwechsel oder
eine Änderung
des Übersetzungsverhältnisses ausgeführt durch
selektives Einrücken
einer der NIEDRIG-, ZWEITER-, DRITTER-, VIERTER-, FÜNFTER-,
SECHSTER- und RÜCKWÄRTS-Kupplung 31–37,
um eine Kraftübertragung
durch einen entsprechenden Übersetzungsgetriebezug
zu realisieren. Dieser Gangwechsel wird durch einen Fahrer ausgeführt, welcher
einen Schalthebel 41 betätigt, der am Fahrersitz vorgesehen
ist. Der Mechanismus zur Realisierung des Schattens funktioniert
wie folgt.
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Der Schalthebel 41 ist durch
ein Kugelgelenk 41b derart abgestützt, dass er nach rechts und
links und zurück
und nach vorne schwenken kann. Der Fahrer greift einen Schaltknauf 41b,
welcher an dem oberen Ende des Schalthebels 41 vorgesehen
ist, und bewegt ihn zurück
und nach vorne (in "Y"-Richtung, welches
die durch die Pfeile Y in 1 bezeichnete
Richtung ist) oder nach rechts und links (in der Richtung orthogonal
zur Zeichenebene der 1, welche
Richtung im Folgenden als X-Richtung bezeichnet ist). Die Bewegung
des Schalthebels 41 wird zu einer Hauptschaltstange 42 übertragen.
Das Schwenken des Schalthebels 41 in der X-Richtung dreht
die Hauptschaltstange 42, während das Schwenken des Schalthebels 41 in
der Y-Richtung die Hauptschaltstange 42 in der axialen
Richtung (die Richtung nach links und rechts in der Figur) verlagert. Ein
Auswählhebel 43 ist
an dem anderen Ende der Hauptschaltstange 42 festgelegt
und dann, wenn der Schalthebel 41 in die X-Richtung bewegt
wird, wird das vordere Ende des Auswählhebels 43 in die
Eingriffsnut von einem aus einer Mehrzahl von Schaltstücken geführt, was
unten beschrieben wird.
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5 zeigt
einen Mechanismus 50, welcher diese Schaltstücke enthält und die
Schaltkraft überträgt. Nun
wird der Schaltkraftübertragungsmechanismus 50 mit
Bezugnahme auf die 5 und 6 beschrieben. 6 ist eine Ansicht des Getriebes
ohne das zweite Gehäuse 2,
bei Betrachtung in Richtung zum ersten Gehäuse 1 hin. Es zeigt
jedoch Feststellmechanismen 52, 54 und 56,
welche in dem zweiten Gehäuse 2 vorgesehen
sind, um die Beschreibung leichter verständlich zu machen.
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Der Schaltkraftübertragungsmechanismus 50 ist
am oberen Teil des ersten Raums 8 angeordnet und umfasst
eine NIEDRIG- oder ZWEITER-Schaltstange 51, einen DRITTER-
oder VIERTER-Schaltgabelschaft 53 sowie einen FÜNFTER- oder
SECHSTER-Schaltgabelschaft 55. Die rechten Enden dieser Schaltstange
und Gabelschäfte
sind durch die erste Trennwand 4 abgestützt, während die linken Enden jeweils
durch die zweite Trennwand 5 abgestützt sind. Weiterhin sind sie
in der axialen Richtung beweglich. Die NIEDRIG- oder ZWEITER-Schaltstange 51 ist
mit einem Drehanschlag 51c und Feststell-Nuten 51a versehen,
welche im Zusammenwirken mit einem Feststellmechanismus 52 zum Einstellen
einer der folgenden drei Stellungen verwendet werden: genauer NIEDRIG,
NEUTRAL und ZWEITER. In der gleichen Art und Weise sind der DRITTER-
oder VIERTER-Schaltgabelschaft 53 und der FÜNFTER- oder
SECHSTER-Schaltgabelschaft 55 mit Feststell-Nuten 53a bzw. 55a versehen,
welche im Zusammenwirken mit Feststellmechanismen 54 bzw. 56 verwendet
werden, um eine der drei Stellungen einzustellen: DRITTER, NEUTRAL
und VIERTER bzw. FÜNFTER,
NEUTRAL und SECHSTER.
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Zusätzlich sind die NIEDRIGER-
oder ZWEITER-Schaltstange 51, der DRITTER- oder VIERTER-Schaltgabelschaft 53 bzw.
der FÜNFTER-
oder SECHSTER-Schaltgabelschaft 55 mit
einem NIEDRIG- oder ZWEITER-Schaltstück 61, einem DRITTER-
oder VIERTER-Schaltstück 62 und
einem FÜNFTER
oder SECHSTER-Schaltstück 63 versehen,
welche daran festgelegt sind. Darüber hinaus ist ein RÜCKWÄRTS-Schaltstück 64 in
der axialen Richtung bewegbar an dem DRITTER- oder VIERTER-Schaltgabelschaft 53 vorgesehen.
Diese Schaltstücke 61–64 umfassen
jeweils Auswahlnuten 61a–64a, welche in seitlicher
Richtung ausgerichtet sind. Das vordere Ende des Auswählhebels 43 ist dazu
ausgelegt, eine der Auswählnuten 61a–64a in Eingriff
zu nehmen. Durch Bewegen des Schalthebels 41 in der X-Richtung
wird das vordere Ende des Auswählhebels 43 selektiv
mit einer der Auswählnuten 61a–64a in
Eingriff gebracht und durch Bewegen des Schalthebels 41 in
der Y-Richtung wird das Schaltstück,
welches die mit dem Auswählhebel 43 in Eingriff
befindliche Auswählnut
aufweist, in der axialen Richtung verlagert.
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Der DRITTER- oder VIERTER-Schaltgabelschaft 53 und
der FÜNFTER-
oder SECHSTER-Schaltgabelschaft 55 sind mit einer DRITTER- oder
VIERTER-Schaltgabel 57 bzw.
einer FÜNFTER- oder
SECHSTER-Schaltgabel 58 versehen. Die DRITTER- oder VIERTER-Schaltgabel 57 ist
an dem DRITTER- oder VIERTER-Schaltgabelschaft 53 festgelegt
und ist axial an dem FÜNFTER
oder SECHSTER-Schaltgabelschaft 55 verschiebbar. Andererseits
ist die FÜNFTER- oder SECHSTER-Schaltgabel 58 an
dem FÜNFTER-
oder SECHSTER-Schaltgabelschaft 55 festgelegt
und ist in axialer Richtung an dem DRITTER- oder VIERTER-Schaltgabelschaft 53 verschiebbar.
Die DRITTER- oder VIERTER-Schaltgabel 57 ist in Eingriff
mit der DRITTER- oder VIERTER-Synchronhülse 45,
welche die DRITTER-Kupplung 33 und die VIERTER-Kupplung 34 aktiviert,
während
die FÜNFTER-
oder SECHSTER-Schaltgabel 58 im Eingriff ist mit der FÜNFTER- oder
SECHSTER-Synchronhülse 46,
welche die FÜNFTER-Kupplung 35 und
die SECHSTER-Kupplung 36 aktiviert. Daher wird durch Betätigen des Schalthebels 41 der
Auswählhebel 43 beispielsweise mit
der Auswählnut 62a oder 63a des
DRITTER- oder VIERTER-Schaltstücks 62 oder
des FÜNFTER
oder SECHSTER-Schaltstücks 63 in
Eingriff gebracht und dann wird der DRITTER- oder VIERTER-Schaltgabelschaft 53 oder
der FÜNFTER
oder SECHSTER-Schaltgabelschaft 55 in geeigneter Weise
in der axialen Richtung verlagert, um selektiv eine der DRITTER-
bis SECHSTER-Kupplungen 33–36 zu aktivieren.
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Die NIEDRIG- oder ZWEITER-Synchronhülse 47,
welche die NIEDRIG- und ZWEITER-Kupplungen 31 und 32 aktiviert,
und die RÜCKWÄRTS-Synchronhülse 48,
welche die RÜCKWÄRTS-Kupplung 37 aktiviert,
sind an der Gegenwelle 12 bei einem unteren Teil des Getriebes
angeordnet. Daher sind eine NIEDRIG- oder ZWEITER-Schaltgabel 73 und
eine RÜCKWÄRTS-Schaltgabel 76,
welche mit diesen Synchronhülsen 47 und 48 in
Eingriff sind, jeweils an einen NIEDRIG- oder ZWEITER-Schaltgabelschaft 71 und
an einen RÜCKWÄRTS-Schaltgabelschaft 75 angebracht,
welche in der axialen Richtung bewegbar an dem unteren Teil des
Getriebes vorgesehen sind. Die NIEDRIG- oder ZWEITER-Schaltgabel 73 ist
an dem NIEDRIG- oder ZWEITER-Schaltgabelschaft 71 befestigt
und ist in axialer Richtung an dem RÜCKWÄRTS-Schaltgabelschaft 75 verschiebbar, während die
RÜCKWÄRTS-Schaltgabel 76 an
dem RÜCKWÄRTS-Schaltgabelschaft 75 befestigt
ist und in axialer Richtung an dem NIEDRIG- oder ZWEITER-Schaltgabelschaft 71 verschiebbar
ist.
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Wenn der NIEDRIG- oder ZWEITER-Schaltgabelschaft 71 oder
der RÜCKWÄRTS-Schaltgabelschaft 75 in
geeigneter Weise in der axialen Richtung durch Betätigung des
Schalthebels 41 verlagert wird, bewegt sich die NIEDRIG-
oder ZWEITER-Schaltgabel 73 oder die RÜCKWÄRTS-Schaltgabel 76 in
entsprechender Weise und die NIEDRIG- oder ZWEITER-Synchronhülse 47 oder
die RÜCKWÄRTS-Synchronhülse 48 wird
in geeigneter Weise in der axialen Richtung verlagert. Als Folge
kann selektiv eine der NIEDRIG-, ZWEITER- und RÜCKWÄRTS-Kupplungen 31, 32 und 37 aktiviert
werden. Um die auf den Schalthebel 41 ausgeübte Kraft
zu übertragen,
um die geeignete Bewegung des NIEDRIG- oder ZWEITER-Schaltgabelschafts 71 oder
des RÜCKWÄRTS-Schaltgabelschafts 75 zu
erreichen, sind ein NIEDRIG- oder ZWEITER-Kipphebel 65 und ein RÜCKWÄRTS-Kipphebel 66 in
seitlicher Richtung in dem ersten Raum 8 vorgesehen, wie
in 6, 7 und 8 ausführlich dargestellt
ist.
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Diese zwei Kipphebel 65 und 66 sind
lange plattenartige Elemente und nahe beieinander angeordnet und
sind durch ein Paar von Halterippen 4a und 4b abgestützt, welche
von der ersten Trennwand 4 in den ersten Raum 8 hinein
vorstehen. Genauer ist eine Öffnung
vorgesehen, welche von der Außenfläche des
ersten Gehäuses 1 ausgeht
und durch die Halterippen 4a und 4b hindurch geht.
Weiterhin ist ein Haltestift 67 von der Außenumgebung
des Gehäuses
in diese Öffnung
hinein eingeführt,
um die Kipphebel 65 und 66 am Zentrum derselben
abzustützen,
wie in 6 und 9 gezeigt ist. In diesem
Zustand ist jeder Kipphebel unabhängig um den Haltestift 67 herum
schwenkbar. Aufgrund dieser Anordnung sind die Kipphebel 65 und 66 in
einfacher Weise montierbar. Sie werden zwischen den Halterippen 4a und 4b angeordnet
und dann mit dem Haltestift 67 verstiftet, welcher von
der Außenumgebung
her eingeführt
wird. Darüber
hinaus ist es bevorzugt, dass die Halterippen 4a und 4b gemeinsam
mit dem ersten Gehäuse 1 ausgeformt
sind. Durch Ausformen wird die Anzahl an Teilen, welche für den Mechanismus
erforderlich sind, relativ klein gehalten und weiterhin sind die
Teile beim Zusammenbau genau positioniert.
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Wie in 7 und 9 gezeigt ist, ist das obere Ende 65a des
NIEDRIG- oder ZWEITER-Kipphebels 65 in eine Ausnehmung 51b gesetzt,
welche an der NIEDRIG- oder ZWEITER-Schaltstange 51 vorgesehen
ist, während
das untere Ende 65b in eine Eingriffsnut 72a gesetzt
ist, welche an einem Eingriffselement 72 vorgesehen ist,
das an dem NIEDRIG- oder ZWEITER-Schaltgabelschaft 71 befestigt
ist. Bei diesem Aufbau wird dann, wenn die NIEDRIG- oder ZWEITER-Schaltstange 51 in
der axialen Richtung durch Betätigung
des Schalthebels 41 verlagert wird, der NIEDRIG- oder ZWEITER-Schaltgabelschaft 71 in
der entgegengesetzten axialen Richtung durch die Bewegung des NIEDRIG-
oder ZWEITER-Kipphebels 65 verlagert, welche Bewegung durch
die Bewegung der NIEDRIG- oder ZWEITER-Schaltstange 51 verursacht
wird. Als Folge wird die NIEDRIG- oder ZWEITER-Synchronhülse 47 in der
axialen Richtung entsprechend durch die NIEDRIG- oder ZWEITER-Schaltgabel 73 verschoben, welche
an dem NIEDRIG- oder ZWEITER-Schaltgabelschaft 71 befestigt
ist. Somit kann die NIEDRIG- oder ZWEITER-Kupplung 31 oder 32 selektiv
aktiviert werden.
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Wie in 8 und 9 gezeigt ist, ist das obere Ende 66a des
RÜCKWÄRTS-Kipphebels 66 in
eine Eingriffsnut 64b gesetzt, welche in dem RÜCKWÄRTS-Schaltstück 64 vorgesehen
ist, während
das untere Ende 66b in eine Ausnehmung 75a gesetzt ist,
welche an dem RÜCKWÄRTS-Schaltgabelschaft 75 vorgesehen
ist. In diesem Zustand wird dann, wenn das RÜCKWÄRTS-Schaltstück 64 in der axialen
Richtung an dem DRITTER- oder VIERTER-Schaltgabelschaft 53 verlagert
wird, der RÜCKWÄRTS-Schaltgabelschaft 75 in
der entgegengesetzten axialen Richtung durch die Bewegung des RÜCKWÄRTS-Kipphebels 66 verlagert,
was durch die Verlagerung des RÜCKWÄRTS-Schaltstücks 64 bewirkt
wird. Als Folge wird die RÜCKWÄRTS-Synchrohülse 48 in
der axialen Richtung entsprechend durch die RÜCKWÄRTS-Schaltgabel 76 verschoben, welche
an dem RÜCKWÄRTS-Schaltgabelschaft 75 befestigt
ist, um die RÜCKWÄRTS-Kupplung 37 zu aktivieren.
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Wie in 9 gezeigt
ist, umfassen der NIEDRIG- oder ZWEITER-Kipphebel 65 und
der RÜCKWÄRTS-Kipphebel 66 glatte
Kontaktflächen 65c bzw. 66c an
den Schwenkzentren derselben. Mit diesen Kontaktflächen kann
jeder der zwei Kipphebel aneinander glatt gleiten und unabhängig schwenken. Wenn
diese Kipphebel 65 und 66 in den Mechanismus eingebaut
werden, ist ihre korrekte Orientierung in einfacher Weise visuell
bestätigbar,
indem die Kontaktflächen 65c und 66c zusammenpassen.
Diese Art und Weise des Zusammenbaus ist narrensicher und verhindert,
dass die Kipphebel in irgendeiner Weise falsch positioniert werden.
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Wie 9 deutlich
zeigt, trifft eine Querseite des NIEDRIG- oder ZWEITER-Kipphebels 65 an dem
oberen Ende 65a die Unterseite der Ausnehmung 51b der
NIEDRIG- oder ZWEITER-Schaltstange 51, während eine
Querseite des RÜCKWÄRTS-Kipphebels 66 an
dem oberen Ende 66a auf die Unterseite der Eingriffsnut 64b des
RÜCKWÄRTS-Schaltstücks 64 trifft.
In diesem Zustand sind die oberen Enden 65a und 66a der
Kipphebel 65 und 66 sandwichartig zwischen der
NIEDRIG- oder ZWEITER-Schaltstange 51 und dem RÜCKWÄRTS-Schaltstück 64 angeordnet.
Somit sind die Kipphebel 65 und 66 dort sicher
ohne Verlagerung zusammengehalten.