DE69314149T2 - Automatische Vorrichtung zum Aufschneiden und Entfernen der Umhüllung eines Ballens, insbesondere eines Tabakballens - Google Patents
Automatische Vorrichtung zum Aufschneiden und Entfernen der Umhüllung eines Ballens, insbesondere eines TabakballensInfo
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft eine automatische Vorrichtung zum Aufschneiden und Entfernen der Umhüllung eines Ballens, insbesondere eines Tabakballens der in der Einleitung des Anspruchs 1 definierten Art.
- Eine Vorrichtung der oben erwähnten Art wird in der italienischen Patentanmeldung Nr. 67770-A/90 des Anmelders beschrieben.
- Bei der in dieser früheren Patentanmeldung beschriebenen Vorrichtung ist der Querteil, der die Greifarme trägt, mit einem Ende eines Schwingarmes verbunden,der am oberen Ende des Ständers gelenkig schwenkbar angebracht ist. Das andere Ende des Schwingarmes trägt ein Gegengewicht. Im besonderen ist der Querteil mit dem Schwingarm mit Hilfe von Parallelogramm-Verbindungen so verbunden, daß er infolge der Schwenkbewegung des Schwingarmes eine Rotations-Translationsbewegung durchführt.
- Die Greifarme sind mit dem Querteil gelenkig verbunden und relativ dazu in einer vertikalen Ebene schwenkbar.
- US-A-4 592 698 beschreibt eine Vorrichtung zum Schneiden und Entfernen der Umhüllung eines Tabakballens. Diese Vorrichtung umfaßt eine tunnelartige Konstruktion, der ein umhüllter Ballen mit Hilfe eines Eingangsbandförderers zugeführt wird. Im Inneren dieser tunnelartigen Konstruktion wird der Ballen an seinen gegenüberliegenden Seiten ergriffen und gedreht, während ein Wasserstrahlschneidgerät die Umhüllung oder das Deckmaterial durchschneidet. Dann werden die seitlichen Greifteile vom Ballen gelöst halten jedoch das Deckmaterial. Die gesamte Vorrichtung ist ziemlich kompliziert und sperrig.
- Ein Ziel der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung einer automatischen Vorrichtung der oben beschriebenen Art, welche eine vereinfachte und verbesserte Konstruktion aufweist und insbesondere weniger sperrig ist.
- Dieses und andere Ziele werden erfindungsgemäß mit Hilfe einer Vorrichtung erreicht welche die in Anspruch 1 definierten Merkmale aufweist.
- Vorzugsweise sind die Arme in bezug auf den Querteil in einer horizontalen Ebene schwenkbar.
- Gemäß einem weiteren Aspekt der Erfindung ist eine Vorrichtung insbesondere zum Aufschneiden und Entfernen der Umhüllung von im wesentlichen quaderförmigen Ballen unterschiedlicher Dimensionen dadurch gekennzeichnet, daß die Greifarme zumindest teilweise durch Betätigung von diesen zugeordneten Stellmitteln gesteuert ausstreckbar und einziehbar sind. Die Vorrichtung umfaßt weiters Sensormittel zur Erzeugung von elektrischen Signalen, die die Dimensionen der von den Greifeinrichtungen zu erfassenden Seitenflächen eines zu bearbeitenden Ballens angeben. Vorteilhaft sind die Steuermittel so angeordnet, daß sie auf der Basis der durch die Sensormittel gelieferten Signale den Querteil in Position bringen und jede erforderliche Veränderung der Länge der Arme in solcher Weise bewirken, daß die Greifeinrichtungen den Ballen im wesentlichen in der Mitte seiner Seitenflächen ergreifen können.
- Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden aus der folgenden detaillierten Beschreibung, die ein rein nichteinschränkendes Beispiel darstellt, unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen ersichtlich, in denen:
- Die Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung ist, die Fig. 2 eine perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung in vergrößertem Maßstab ist,
- die Fig. 3 und 4 eine Vorder- bzw. Seitenansicht der Vorrichtung der Fig. 2 sind,
- die Fig. 5 eine Draufsicht der Vorrichtung der Fig. 2 ist,
- die Fig. 6 eine perspektivische Ansicht des bewegbaren Querteiles der Vorrichtung und der damit gelenkig verbundenen Greifarme ist,
- die Fig. 7 eine perspektivische Ansicht ist, die das Ende eines Greifarmes zeigt,
- die Fig. 8 eine Draufsicht eines Endes eines Greifarmes ist, entlang des Pfeiles VIII der Fig. 7, und
- die Fig. 9 bis 15 schematische Ansichten sind, die die erfindungsgemäße Vorrichtung in den verschiedenen Stadien ihres Arbeitszyklus zeigen.
- Wie aus der Fig. 1 ersichtlich, ist eine automatische Vorrichtung zum Aufschneiden und Entfernen der Umhüllung 1 von einem im wesentlichen quaderförmigen Ballen aus geschnittenem Tabak B allgemein mit 1 bezeichnet.
- Die Vorrichtung 1 hat einen Sockel 2, einen Ständer 3, der relati, zum Sockel um eine vertikale Achse X-X drehbar ist, und einen Querteil 4, der entlang dem Ständer 3 vertikal bewegbar ist.
- Der Ständer wird vom Sockel 2 getragen, wobei ein Drucklager 5 (Fig. 2) dazwischen angeordnet ist, und ist relativ zum Sockel infolge der Betätigung einer im Sockel montierten Motor-Untersetzungseinheit 6 drehbar. Die Motor-Untersetzungseinheit umfaßt vorteilhaft einen elektrischen Dreiphasensynchronmotor 7, der durch einen Inverter gesteuert ist.
- Der Ständer 3 hat zwei vertikale Führungen 8 an zwei gegenüberliegenden Seitenflächen der Querteil 4 ist vertikal entlang den Führungen bewegbar, wobei Lager 9 kombinierter Art (Fig. 2-6) dazwischen angeordnet sind.
- Der Querteil 4 ist entlang dem Ständer 3 mit Hilfe einer Motor-Untersetzungseinheit 11 bewegbar, die einen Elektromotor 10 umfaßt, der vom oberen Ende des Ständers getragen wird, um ein Paar gezahnte Antriebsscheiben 12 (Fig. 3-5) für zwei biegsame Übertragungsteile 13 zu drehen, z.B. Ketten, von denen jeder an einem Ende mit dem Querteil 4 und am anderen Ende mit einem Gegengewicht 14 verbunden ist, welches im Ständer 3 bewegbar ist. In diesem Ausführungsbeispiel erstrecken sich die Ketten 13 teilweise im Ständer und teilweise außerhalb desselben.
- Zwei Greifarme, die allgemein mit 15 bezeichnet sind, sind mit den Enden des Querteiles 4 gelenkig verbunden.
- Wie insbesondere aus den Fig. 5 und 6 ersichtlich, umfaßt jeder Greifarm zwei Stäbe 16 und 17, die mit dem Querteil in 18 und 19 und entsprechenden Endtragteilen 22 in 20 und 21 gelenkig verbunden sind. Die Stäbe 16, 17, der Querteil und die Endtragteile 22 bilden Parallelogramm-Verbindungen, sodaß in Betrieb die Endtragteile sich in einer Ebene erstrecken, die ungeachtet der Winkelstellungen der Arme 15 parallel zum Querteil 4 verläuft.
- Die Stäbe 17 erstrecken sich im Querteil 4 über die entsprechenden Gelenkstifte 19 hinausu und ihre Enden, die sich innerhalb des Querteiles befinden, sind in 23 mit den Enden entsprechender Stabpaare 24 gelenkig verbunden, welche ihrerseits mit den Enden eines Schwingarmes 25 gelenkig verbunden Sjfld, der in der Mitte des Querteiles 4 bei 26 schwenkbar ist.
- Der Schwingarm ist in 27 mit der Stange eines flüssigkeitsbetriebenen Zylinders 28 verbunden, welcher seinerseits mit dem Querteil 4 in 29 gelenkig verbunden ist.
- Bei Betrieb bewegt die Betätigung des Zylinders 28 die Arme 15 in einer horizontalen Ebene mit Hilfe des Schwingarmes 25 und des Übertragungsstabes 24 auseinander oder zueinander.
- In der Praxis sind die Endtragteile 22 der Arme 15 jeweils vom Gehäuse eines Flüssigkeitszylinders 30 gebildet, dessen Stange mit einer Endtragkonstruktion 31 des entsprechenden Armes verbunden ist.
- Die Verbindungsbereiche zwischen den Flüssigkeitszylindern 30 und den Endtragkonstruktionen 31 der Arme sind jeweils durch ringförmige Manschetten 32 aus elastomerem Material geschützt.
- Eine allgemein mit 33 bezeichnete Greifeinrichtung ist um eine horizontale Achse Y-Y an jeder Endtragkonstruktion 31 der Arme drehbar.
- Jede Greifeinrichtung umfaßt eine Platte 34, die sich im wesentlichen senkrecht zur Drehachse Y-Y erstreckt.
- Die Greifer 34 werden von entsprechenden Motor-Untersetzungseinheiten 35 gedreht, die von der Endtragkonstruktion 31 jedes Armes 15 getragen werden.
- Jeder Greifer 34 ist einem entsprechenden Paar gabelähnlichen Elementen 36 (Fig. 7 und 8) zugeordnet, die in 37 mit der Stange eines flüssigkeitsbetriebenen Zylinders 38 gelenkig verbunden sind, der ebenfalls relativ zur Endtragkonstruktion 31 des entsprechenden Armes drehbar ist.
- Die gabelähnlichen Elemente 36 sind um entsprechende Stifte 41 (Fig. 8) schwenkbar und haben gebogene Zinken 39, die sich durch entsprechende Öffnungen 40 in den Platten 34 erstrecken können.
- Bei Betrieb bewirkt die Betätigung des Flüssigkeitszylinders 38 die Bewegung der gabelähnlichen Elemente aus der eingezogenen, in den Fig. 7 und 8 dargestellten Stellung in die ausgestreckte Stellung, in der ihre gebogenen Zinken sich über die Greifplatten 34 hinaus erstrecken.
- Ein Sender und ein dazugehöriger Detektor, die einander gegenüberliegend an den Enden der Greifarme 15 der Vorrichtung fixiert sind, sind mit 42 bzw. 43 in den Fig. 2 und 5-8 bezeichnet. Die Funktion dieser Einrichtungen werden im weiteren beschrieben.
- Die Vorrichtung 1 umfaßt weiters eine motorbetriebene Schneideinrichtung 50 mit einem Messer, welches um eine horizontale Achse parallel zur gemeinsamen Rotationsachse Y-Y der Greifeinrichtungen 33 rotiert.
- Die Schneideinrichtung so ist ähnlich jener der Vorrichtung gemäß der früheren italienischen Patentanmeldung Nr. 67770-A/90 und wird aus diesem Grund hier nicht weiter beschrieben.
- Diese Einrichtung wird vom Querteil 4 mit Hilfe eines Armes 51 getragen, der in 52 mit zwei horizontalen Zusatzteilen 53 des Querteiles (siehe insbesondere Fig. 6) gelenkig verbunden ist. Ein Flüssigkeitszylinder 55 zum Anheben/Absenken der Schneideinrichtung so ist zwischen dem Arm 51 und einem weiteren Zusatzteil 54 des Querteiles 4 angeordnet.
- Ein Saug rohr 56, welches nahe dem drehbaren Messer der Schneideinrichtung (Fig. IV 2 und 4) angeordnet ist, steht mit einer Saugpumpe (in einer nichtdargestellten Weise) in Verbindung, um Staub und Abfälle abzusaugen, die beim Schneiden der Umhüllung eines Tabakballens entstehen.
- Eine elektronische Steuereinrichtung, mit der die verschiedenen Elektromotoren der Vorrichtung verbunden sind, ist in der Fig. 1 mit C bezeichnet. Die verschiedenen Arbeitszylinder der Vorrichtung sind ebenfalls mit der Steuereinrichtung mit Hilfe von elektro-pneumatischen Schnittstellen verbunden. Die Einrichtung C ist so angeordnet, daß sie die Bewegungen und Funktionen aller Einrichtungen, die die Vorrichtung bilden, gemäß einem vorbestimmten Arbeitszyklus koordinieren.
- Ein Positionssensor ist ebenfalls vorteilhaft mit der Einrichtung C verbunden, um an diese elektrische Signale zu liefern, die die momentane Position des Querteiles 4 entlang dem Ständer 3 angeben.
- Der Positionssensor kann z.B. eine drehbare Kodiereinrichtung sein, die z.B. Antriebsscheiben 12, die von einem Elektromotor 10 angetriebenen werden, oder einem anderen Teil zugeordnet ist, welche infolge der Betätigung des Motors gedreht wird.
- Die Sender- und Detektoreinrichtungen 42 und 43, die von den Enden der Greifarme 15 getragen werden, sind auch mit der Steuereinrichtung C verbunden.
- Die oben beschriebene Vorrichtung kann vorteilhaft nahe dem Ende eins Bandförderers T1 (Fig. 1 und 9-15) installiert sein, auf welchem sich die Ballen B, verpackt in ihren Umhüllungen, weiterbewegen.
- Die Bewegungen des Bandförderers T1 werden auch von der Steuereinrichtung C koordiniert.
- Ein Strahlensender 60 und ein zugehöriger Detektor 61 sind vorteilhaft nahe dem Zufuhrförderer T1 (Fig. 1) einander gegenüberliegend an gegenüberliegenden Seiten des Weges der Ballen B angeordnet. Die Einrichtungen 60 und 61 sind so angeordnet, daß jeder Ballen, der zur Vorrichtung 1 transportiert wird, wobei zwei Seitenflächen im wesentlichen parallel zur Transportrichtung ausgerichtet sind, das Strahlen F1 (Fig. 1), die vom Sender 60 gegen den zugehörigen Detektor 61 gerichtet sind, unterbricht. Auf der Basis der von den Einrichtungen 60 und 61 gelieferten Daten kann die Steuereinrichtung C die Breiten der Seitenflächen des Ballens B parallel zur Transportrichtung bestimmen.
- Diese Daten sind verwendbar zur Positionierung der Greifeinrichtungen 33 der Vorrichtung in den Mittelpunkten der Seitenflächen des Ballens, welche von den Einrichtungen ergriffen werden sollen, wie im weiteren beschrieben wird.
- Die oben beschriebene Vorrichtung arbeitet in der im weiteren unter besonderer Bezugnahme auf die Fig. 9 bis 15 beschriebenen Art.
- Die Fördermittel T1 bringt einen Ballen B zur Vorrichtung, wie in den Fig. 1 und 9 gezeigt. Die Steuereinrichtung C ermittelt die Breiten der Seitenflächen des Ballens mit Hilfe der Einrichtungen 60 und 61.
- Der Ballen B stoppt in einer Arbeitsposition, die z.B. durch einen in den Fig. 1 und 9 mit 70 bezeichneten Anschlagteil bestimmt ist.
- In dieser Situation wird der Querteil 4 gehoben, und die Greifarme 15 werden auseinanderbewegt.
- Die Steuereinrichtung C bewegt dann den Querteil 4 mit Hilfe des Elektromotors 10 nach unten. Während dieser Abwärtsbewegung liegen die Strahlen F2 (Fig. 1) zwischen den von den Armen 15 getragenen Einrichtungen 42 und 43 in der Oberseite des Ballens B. Dadurch kann die Steuereinrichtung C die Höhe des Ballens B messen und die Greifeinrichtungen 33 der Arme 15 in den Mittelpunkten der Seitenflächen des Ballens BV die von den Einrichtungen ergriffen werden, in Position bringen. Die vertikale Zentrierung wird erreicht, indem die Abwärtsbewegung des Querteiles 4 gestoppt wird, wenn sich die Greifeinrichtungen auf halber Höhe des Ballens befinden. Das Zentrieren in der Breite erfolgt durch Auseinander- oder Zusammenbewegen der Enden der Greifarme durch die Betätigung der Flüssigkeitszylinder 30.
- Die Einrichtung C bewegt dann die Arme 15 zueinander um den Ballen B zu ergreifen, wie in der Fig. 11 angedeutet. Die gabelähnlichen Elemente 36 der Greifeinrichtungen werden mit Hilfe des Zylinders 38 in ihre ausgefahrene Stellung bewegt. Ihre gebogenen Zinken durchdringen somit leicht die Umhüllung des Ballens.
- Der Querteil 4 wird dann gehoben, wie in der Fig. 12 gezeigt, und die Schneideinrichtung 50 wird gesenkt. Die Motor-Untersetzungseinheiten 35 an den Enden der Arme werden dann betätigt, um den Ballen B mit Hilfe der Greifeinrichtungen 33 um die Achse Y-Y zu drehen.
- Während dieser Drehung trennt die Schneideinrichtung die Umhüllung 1 des Ballens B in zwei getrennte Teile. Gleichzeitig mit dem Durchschneiden der Umhüllung wird der Ständer 3 um 180º relativ zum Sockel 2 (Fig. 13) gedreht, um den Ballen, der gerade aufgeschnitten wird, auf Ausgangsfördermittel T2 zu bringen. Nach Abschluß der Drehung des Ballens B und dem Aufschneiden seiner Umhüllung, wie in der Fig. 14 gezeigt, wird der den Ballen bildende Tabak auf den Fördermitteln T2 abgesetzt, während die beiden Teile der Umhüllung weiterhin von den gabelähnlichen Elementen 36 der Greifeinrichtungen 33 gehalten werden. Die Freigabe des Tabaks kann in diesem Stadium durch eine pulsartige Öffnungs- und Schließbewegung der Arme 15 erleichtert werden. Der freigegebene Tabak wird dann infolge der Betätigung der Fördermittel T2 wegbewegt
- Die Arme 15 werden dann zueinander bewegt, und gleichzeitig dreht die Einheit C den Ständer 3 relativ zum Sockel 2, zum Beispiel um 90º in die zur vorhergehenden Drehung entgegengesetzte Richtung, um die Vorrichtung in die in der Fig. 15 gezeigte Position zu bringen. In dieser Position werden die Greifer 33 gedreht, zum Beispiel um 360º, während ihre zinkenartigen Greifelemente 39 eingezogen werden. Die beiden Teile der Umhüllung 1 des Ballens können dann auf den Boden fallen.
- Nun dreht die Steuereinrichtung C den Ständer 3 um weitere 90º relativ zum Sockel 2 und hebt den Querteil 4, sodaß die Vorrichtung in die in der Fig. 1 gezeigte Stellung zurückgebracht wird, um einen weiteren Ballen BV der durch den Bandförderer T1 zur Maschine transportiert wird, zu bearbeiten.
- Die oben beschriebene Vorrichtung weist eine relativ einfache und kompakte Konstruktion auf. Weiters ist die Vorrichtung zum Bearbeiten von im wesentlichen quaderförmigen Tabakballen geeignet, deren Dimensionen programmiert oder zufällig variieren können. Die Vorrichtung gewährleistet auf jeden Fall, daß der Ballen in den Mittelpunkten seiner Seitenflächen durch die Einrichtungen ergriffen wird, die die Breiten und die Höhen der Seitenflächen der ihnen zugeführten Ballen bestimmen.
- Natürlich können unter Beibehaltung der erfindungsgemäßen Prinzipien die Ausführungsformen und Konstruktionsdetails weitgehend von jenen abweichen, die in einem nichteinschränkenden Beispiel beschrieben und dargestellt wurden, ohne den Rahmen der vorliegenden Erfindung zu verlassen.
Claims (8)
1. Automatische Vorrichtung zum Aufschneiden und Entfernen der Umhüllung (1)
eines Ballens (B), insbesondere eines Tabakballens (B), umfassend:
eine Tragkonstruktion (2, 3) mit einem vertikalen Ständer (3),
einem von der Tragkonstruktion (2, 3) getragenen und in bezug auf den Ständer
(3) beweglichen Querteil (4),
zwei Arme (15), von denen jeweils ein Ende am Querteil (4) gelenkig
angebracht ist und das andere Ende eine drehbare Greifeinrichtung (33) zum
Ergreifen eines Ballens (B) hat,
Motormittel (10, 28, 35) und dazugehörige Steuermittel (C) zum Aufwärts- und
Abwärtsbewegen des Querteiles (4) zum Zusammen- und Auseinanderbewegen
der Arme (15) und zum Drehen ihrer Greifein richtungen (33) und
Schneidmittel (50) zum Aufschneiden der Umhüllung (1) eines Ballens (B),
welcher von den Greifeinrichtungen (33) der Arme (15) ergriffen und gedreht wird,
wobei die Vorrichtung dadurch gekennzeichnet ist, daß der Querteil (4) entlang
dem Ständer (3) vertikal bewegbar ist und die genannten Arme (15) in bezug
auf den Querteil (4) in einer zur Vertikalen in einem Winkel liegenden Ebene
schwenkbar sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Arme (15) in
bezug auf den Querteil (4) in einer horizontalen Ebene schwenkbar sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
genannten Motormittel einen Elektromotor (10) umfassen, der vom Ständer (3) getragen
wird und an mindestens eine Antriebsscheibe (12) für mindestens einen
biegsamen Übertragungsteil (13) gekoppelt ist, von welchem ein Ende mit dem
Querteil (4) verbunden und das andere Ende mit einem Gegengewicht (14)
verbunden ist, welches entlang dem Ständer (3) vertikal bewegbar ist.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, insbesondere
verwendbar zum Aufschneiden und Entfernen der Umhüllung (1) von im
wesentlichen quaderförmigen Ballen (B) unterschiedlicher Dimensionen, dadurch
gekennzeichnet, daß die Greifarme (15) zumindest teilweise durch Betätigung von
diesen zugeordneten Stellmitteln (30) gesteuert ausstreckbar und einziehbar
sind,
wobei die Vorrichtung weiters mit den Steuermitteln (C) verbundene
Sensormittel (60, 61; 42, 43) zur Erzeugung von elektrischen Signalen umfaßt, die die
Dimensionen der von den Greifeinrichtungen (33) zu erfassenden Seitenflächen
eines zu bearbeitenden Ballens angeben,
und daß die Steuermittel (C) so angeordnet sind, daß sie auf der Basis der
durch die Sensormittel (60, 61; 42, 43) gelieferten Signale den Querteil (4) in
Position bringen und jede erforderliche Veränderung der Länge der Arme (15) in
solcher Weise bewirken, daß die Greifeinrichtungen (33) den Ballen (B) im
wesentlichen in der Mitte seiner Seitenflächen ergreifen können.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, welcher die Ballen (B) nacheinander zugeführt
werden, wobei die genannten Seitenflächen im wesentlichen parallel zur
Transportrichtung von laufenden Fördermitteln (TI) ausgerichtet sind,
wobei die Vorrichtung dadurch gekennzeichnet ist, daß die genannten
Sensormittel einen Sender (60) und einen zugehörigen Detektor (61) umfassen, die
einander an gegenüberliegenden Seiten des Weges des Ballens (B) so
gegenüberliegen, daß jeder sich bewegende Ballen (B) vom Sender(60) zum
zugehörigen Detektor (61) gerichtete Strahlung unterbricht.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß sie weiters
umfaßt: Positionssensormittel, die so beschaffen sind, daß sie den Steuermitteln
(C) elektrische Signale liefern, die die momentane Position des Querteiles (4) in
bezug zum Ständer (3) angeben,
ein mit einem der Arme (15) verbundenen Sender (42), der einen vom anderen
Arm (15) getragenen Detektor (43) gegenüberliegt,
wobei die Steuermittel (C) bei beginnender Bearbeitung eines auf einer
Bezugsfläche (T1) nahe der Vorrichtung (1) positionierten Ballens (B) so angeordnet
sind, daß sie bei einer Beabstandung der Arme (15) von mehr als der
maximalen Breite der Ballen (B) den Querteil (4) entlang dem Ständer (3) so bewegen,
daß der Weg der Strahlung (F2), die von dem einem Arm (15) zugehörigen
Sender (42) gegen den dem anderen Arm (15) zugehörigen Detektor (43)
emittiert wird, in der Oberseite des Ballens (B) liegt.
7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 3 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
Positionssensormittel des Querteiles (4) eine drehbare Kodiereinrichtung
umfassen, die dem vom Ständer (3) getragenen Elektromotor (10) zugeordnet ist.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß den Schneidmitteln (50) Saugmittel (56) zur Entfernung von Staub und
Abfällen, die im Laufe des Schneidvorganges entstehen, zugeordnet sind.
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| DE69314149T2 true DE69314149T2 (de) | 1998-01-15 |
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