DE69400096T2 - Verfahren zum Anbringen eines Etiketts auf einem mit einem gewölbten Teil versehenen Behälter - Google Patents

Verfahren zum Anbringen eines Etiketts auf einem mit einem gewölbten Teil versehenen Behälter

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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft das Aufbringen von Etiketten mittels eines Wicklungs- und Schrumpfungsverfahrens.
  • Hintergrund und Zusammenfassung der Erfindung
  • Beim Aufbringen von Etiketten auf Behälter mit gekrümmten Oberflächen, wie z.B. auf Glas oder Kunststoffbehälter mit für kohlensäurehaltige Flüssigkeiten, ist es üblich, um die im großen und ganzen zylinderförmige Seitenwand eines Behälters ein aus einem schrumpfbaren Material bestehendes Etikett zu wickeln und anschließend auf den Behälter aufschrumpfen zu lassen. Es ist auch üblich, das Etikett um eine gekrümmte Schulter oder um eine vorspringende Fläche (heal surface) des Behälters und um die zylindrische Seitenwand zu wickeln und anschließend aufschrumpfen zu lassen. Es werden auch Verfahren und Vorrichtungen verwendet, bei denen auf die Vorderkante und die Hinterkante des Etikettes Klebstoffe oder Lösungsmittel aufgebracht werden, so wie dies beispielsweise in den amerikanischen Patenten Nr. 4,574,020; 4,632,721; 4,671,836; 4,724,029; 4,729,811 und 4,844,760 dargestellt ist.
  • Wenn der Teil des Behälters, auf den das Etikett aufgebracht wird, gekrümmt ist und im Vergleich zur Höhe der Seitenwand eine geringe Höhe aufweist, ist es jedoch schwierig in einer Vorrichtung, in der viele Behälter pro Minute verarbeitet werden, um den gekrümmten Bereich eines Behälters ein schmales Etikett aufzubringen. Die Vorder- und die Hinterkanten neigen dazu, sich so zu überlappen, daß sie schräg zueinander verlaufen. Dieses Problem wird noch gravierender, wenn der gekrümmte Teil des Behälters eine zusammengesetzte Krümmung aufweist und wenn sich der Teil des Behälters mit dem größten Durchmesser nicht in der Mitte zwischen der Oberkante und der Unterkante des Etikettes befindet.
  • Eine der Aufgaben der vorliegenden Erfindung besteht daher darin, ein Verfahren zum Aufbringen eines schmalen schrumpfbaren Etikettes zu schaffen, bei dem das Etikett um einen gekrümmten Teil eines Behälters gewickelt und dort so lange festgehalten wird, bis das schmale Etikett so auf dem gekrümmten Bereich aufgeschrumpft ist, daß es mit ihm übereinstimmt. Der Behälter soll hierbei einen Bereich mit einer zusammengesetzten Krümmung aufweisen können und das Verfahren soll ein gleichmäßiges Schrumpfen des Etikettes um den zusammengesetzten, gekrümmten Bereich ermöglichen, wobei die Ober- und Unterkante des schmalen Etikettes mit diesem Bereich übereinstimmen sollten.
  • Erfindungsgemäß wird ein Verfahren zum Aufbringen eines Etikettes auf einen Behälter geschaffen, dessen Seitenwand einen gekrümmten Zwischenabschnitt umfaßt, der eine zusammengesetzte Krümmung aufweisen kann, und dessen Höhe nur einen Bruchteil der Gesamthöhe des Behälters beträgt. Zuerst wird ein rechteckiges schmales Etikett aus einem schrumpfbaren Material mit einem durchgehenden oder mit einem unterbrochen ausgebildeten, sich in Längsrichtung erstreckenden Streifen aus Klebstoff oder Schweißmaterial versehen, der zwischen den Längskanten des Etikettes in dem Teil des Etikettes verläuft, der mit dem Teil des Behälters in Kontakt tritt, in dem der gekrümmte Bereich seinen größten Durchmesser aufweist. Der Streifen aus Kunststoff oder Schweißmaterial ist kürzer als das Etikett, so daß der Klebstoff oder das Schweißmaterial nicht mit den sich überlappenden Kanten des Etikettes in Kontakt kommt. Das Etikett wird um den zusammengesetzt gekrümmten Bereich gewickelt, wobei der Streifen aus Klebstoff oder Schweißmaterial dem gekrümmten Teil des Behälters an der Stelle größten Durchmessers berührt. Die Kanten überlappen sich und werden miteinander verklebt oder verschweißt. Das sich überlappende Etikett läßt man nun an Ort und Stelle schrumpfen, indem der Behälter mit dem aufgebrachten Etikett durch einen Ofen bewegt wird. Das Verbinden der Kanten kann durch einen Klebstoff, durch ein Lösungsmittel oder durch Heißsiegeln erfolgen. Bei der Verwendung eines Klebstoffs oder eines Lösungsmittels als Kleber oder als Schweißmaterial wird dieses lediglich auf die Vorderkante des Etikettes aufgebracht.
  • Beschreibung der Zeichnungen
  • Fig. 1 zeigt eine Vorderansicht eines erfindungsgemäßen Behälters.
  • Fig. 2 zeigt eine Draufsicht auf die Seite eines Etikettes, die auf dem Behälter angebracht wird.
  • Fig. 3 zeigt einen Querschnitt durch einen Teil des Behälters in Fig. 1.
  • Fig. 4 zeigt in einem vergrößerten Maßstab einen Querschnitt durch einen Teil der Behälterwand.
  • Fig. 5 zeigt eine Vorderansicht eines Teils eines Behälters nachdem das Etikett um den Behälter gewickelt wurde und vor dem Aufschrumpfen des Etikettes auf den Behälter.
  • Fig. 6 eine perspektivische Ansicht eines Behälters, um den teilweise ein Etikett gewickelt ist.
  • Beschreibung
  • Der in Fig. 1 dargestellte Behälter 10 besteht aus Glas oder aus einem Kunststoff. Er umfaßt ein Basisteil 11, eine Schulter 12, einen Hals oder einen Abschluß 13 und eine Seitenwand 14. Der Hals 13 ist zur Aufnahme eines Verschlusses mit einem Gewinde versehen, da der Behälter zur Aufbewahrung eines kohlesäurehaltigen Getränks oder einer kohlensäurehaltigen Flüssigkeit verwendet wird. Um einen gekrümmten Teil P des Behälters, der zwischen der Schulter 12 und der unteren Seitenwand 14 eine ringförmige Aussparung bildet, ist ein schmales rechteckiges Etikett L aufgeschrumpft. Wie dargestellt ist, beträgt die Höhe des gekrümmten Aussparungsteils P nur einen Bruchteil der Höhe der Seitenwand 14 des Behälters 10. Der gekrümmte Teil P weist eine zusammengesetzte Krümmung R&sub1;, R&sub2; auf, wobei der Radius R&sub1; größer ist als der Radius R&sub2; und einen anderen Mittelpunkt besitzt. Der gekrümmte Bereich P wird durch die Scheitellinie C, die an der Stelle verläuft, an der der gekrümmte Bereich P seinen größten Durchmesser besitzt, in einen größeren oberen Teil mit dem R&sub1; und einen kleineren unteren Teil mit dem Radius R&sub2; unterteilt.
  • Wie in Fig. 2 dargestellt ist, ist das Etikett L im großen und ganzen rechteckig. Es umfaßt eine Vorderkante 17, eine Hinterkante 16 und Seitenkanten S. Seine Breite entspricht im großen und ganzen der Höhe des gekrümmten Bereichs P. Auf der Innenfläche des Etikettes ist an der Stelle, die der Scheitellinie C gegenüberliegt, ein Heißschmelz-Kleber in Form eines schmalen sich in Längsrichtung erstreckenden Streifens aufgebracht. Der Streifen ist vorzugsweise unterbrochen ausgebildet, wobei ein Teil 15a des Streifens zu der Vorderkante beabstandet ist, während ein anderer Teil 15b zu dem Teil 15a ausgerichtet und weiter von der Hinterkante entfernt angeordnet ist als der Teil 15a von der Vorderkante.
  • Wenn das Etikett L am Anfang um den Behälter 10 gewickelt wird, ist die mit dem Klebstoff oder Schweißmaterial versehene Linie 15 zu dem Teil des Bereichs mit der zusammengesetzten Krümmung ausgerichtet, der den größten Durchmesser aufweist, und liegt in diesem Bereich an dem Behälter an. Die Vorder- und die Hinterkante überlappen sich hierbei und werden mittels eines Klebstoffes, eines Lösungsmittels oder durch Heißsiegeln miteinander verklebt oder verschweißt Wie in Fig. 2 dargestellt ist, wird nur an der Vorderkante des Etikettes L ein aus einem Klebstoff oder aus einem Lösungsmittel bestehender zusätzlicher Streifen 16 aufgebracht. Wie in Fig. 5 dargestellt ist, wird der Streifen 15 aus Klebstoff oder Schweißmaterial aufgebracht und die Kanten werden überlappt und miteinander verklebt oder verschweißt, um das Etikett L zumindest so lange in seiner Stellung zu halten, bis es um den Container gewickelt ist. Die Vorder- und die Hinterkante werden überlappt und der Behälter wird mit dem daran angebrachten Etikett L durch einen Ofen bewegt, um das Etikett so schrumpfen zu lassen, daß es mit dem zusammengesetzt gekrümmten Bereich P des Behälters übereinstimmt und die Seitenkanten 5 an der äußeren axialen Begrenzung des die Aussparung bildenden zusammengesetzt gekrümmten Bereichs P anliegen.
  • Der Streifen aus Klebstoff oder Schweißmaterial wird vorzugsweise mittels einer Sprühpistole aufgebracht, die so zu dem Etikett beabstandet ist, daß ein Streifen aus Klebstoff oder Schweißmaterial aufgebracht wird, wenn das Etikett an der Sprühpistole vorbeibewegt wird.
  • In der hier verwendeten Ausdrucksweise bedeutet Klebstoff oder Schweißmaterial ein beliebiges Mittel, durch das das Etikett beim Umwickeln des Behälters in seiner Stellung gehalten wird, bis sich die Vorderkante und die Hinterkante überlappen und der mit dem Etikett versehene Behälter durch einen Ofen bewegt wird, um das Etikett so auf dem zusammengesetzt gekrümmten Bereich P des Behälters auf schrumpfen zu lassen, das es mit diesem übereinstimmt, und die Seitenkanten des Etikettes mit den axialen Begrenzungslinien des zusammengesetzt gekrümmten Bereichs P übereinstimmen.
  • Das Etikett kann aus einem beliebigen schrumpfbaren Material, wie z.B. aus einem Kunststoff, bestehen. Bei dem Etikett kann es sich auch um ein Mehrschichtetikett handeln, das eine Schaumstoffschicht und eine nicht aus einem Schaumstoff bestehende Schicht umfaßt, so wie dies beispielsweise in dem amerikanischen Patent 4,626,455 dargestellt ist.
  • Das amerikanische Patent 4,729,811 zeigt eine zufriedenstellend arbeitende verwendbare Vorrichtung, die mit einer zusätzlichen Sprüheinrichtung versehen werden kann und bei der das Aufbringen eines Klebstoffes auf die Vorderkante entfallen kann.
  • Es ist somit gelungen, ein Verfahren zum Aufbringen eines schmalen Etikettes zu schaffen, bei dem das Etikett um einen gekrümmten Bereich des Behälters gewickelt und dort so lange gehalten wird, bis es so auf dem gekrümmten Bereich aufgeschrumpft ist, daß es mit diesem Bereich übereinstimmt. Der Behälter kann hierbei einen zusammengesetzt gekrümmten Bereich umfassen. Das Verfahren ermöglicht ein gleichmäßiges Aufschrumpfen des Etiketts auf den zusammengesetzt gekrümmten Bereich, so daß die obere und die untere Kante des schmalen Etikettes mit dem Bereich übereinstimmen.

Claims (18)

1. Verfahren zum Anbringen eines Etikettes (L) an einem Behälter (10), der in einer Seitenwand (14) einen gekrümmten Abschnitt (P) mit solcher Krümmung umfaßt, daß eine Stelle (C) größten Durchmessers auf diesem Bereich gebildet wird, dessen Höhe ein Bruchteil der Gesamthöhe des Behälters beträgt, mit folgenden Verfahrensschritten:
Bereitstellen eines rechteckigen Etikettes (L) aus schrumpfbarem Material, das eine Vorderkante (17), eine Hinterkante (16) und Seitenkanten umfaßt;
Aufbringen eines Bahnstreifens (15) aus Klebstoff- oder Schweißmaterial entlang einer zwischen den Längskanten (S) des Etikettes (L) in Längsrichtung verlaufenden Linie in dem Bereich des Etikettes, der mit der Stelle (C) in Kontakt tritt, an der der gekrümmte Bereich (P) des Behälters seinen größten Durchmesser aufweist, wobei die Klebebahn (15) zu der Vorder- und Hinterkante (16 bzw. 17) des Etikettes beabstandet ist;
Wickeln des Etiketts (L) auf den gekrümmten Bereich(P), so daß das Klebemittel an der Stelle (C) größten Durchmessers an dem Behälter (10) anliegt;
Überlappen der Vorder- und Hinterkante (16 bzw. 17) des Etikettes (L);
Verkleben oder Verschweißen der sich überlappenden Vorder- und Hinterkante (16 bzw. 17); und
Schrumpfenlassen des sich überlappenden Etikettes (L) in der richtigen Lage auf dem gekrümmten Abschnitt (P) des Behälters (10), indem der mit dem Etikett versehene Behälter durch einen Ofen bewegt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem der Bahnstreifen (15) unterbrochen ausgebildet ist.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, bei dem der gekrümmte Abschnitt (P) des Behälters (10) eine zusammengesetzte Krümmung (R&sub1;, R&sub2;) aufweist, so daß die Scheitellinie (C) des gekrümmten Abschnittes (P) den Abschnitt (P) in unterschiedlich große Bereiche unterteilt.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei dem der zwischen der Vorderkante (16) und der Hinterkante (17) des Etikettes (L) aufgebrachte Bahnstreifen (15) einen Heißschmelz-Kleber umfaßt.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei dem (lediglich) an der Vorderkante (16) des Etikettes (L) ein weiterer Bahnstreifen aus Klebstoff- oder Schweißmaterial aufgebracht wird.
6. Verfahren nach Anspruch 5, bei dem das an der Vorderkante (16) des Etikettes aufgebrachte Klebemittel einen Heißschmelz-Kleber und/oder ein Lösungsmittel umfaßt.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, bei dem der Verfahrensschritt, bei dem die sich überlappenden Vorder- und Hinterkanten (16 bzw. 17) des Etikettes (L) miteinander verklebt oder verschweißt werden, ein Heißsiegeln der sich überlappenden Kanten (16, 17) umfaßt.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, bei dem der Behälter (10) ein Glasbehälter ist.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, bei dem der Behälter (10) einen Kunststoffbehälter ist.
10. Verpackung mit folgenden Merkmalen:
ein Behälter (10) mit einer Seitenwand (14), die einen Zwischenabschnitt (P) aufweist, dessen Höhe einen Bruchteil der Gesamthöhe des Behälters (10) beträgt und der so gekrümmt ist, daß eine Stelle (C) größten Durchmessers auf diesem Bereich (P) gebildet wird;
ein rechteckiges Etikett aus einem schrumpfbaren Material, das eine Vorderkante (17), eine Hinterkante (16) und Seitenkanten aufweist;
das Etikett (L) weist einen Bahnstreifen (15) aus Klebstoff- oder Schweißmaterial entland einer in Längsrichtung verlaufenden Zwischenlinie auf, die der Stelle (C) größten Durchmessers auf dem gekrümmten Abschnitt (P) entspricht;
der Bahnstreifen (15) ist zu der Vorderkante (16) und der Hinterkante (17) des Etikettes (L) beabstandet; das Etikett (L) ist so um den gekrümmten Abschnitt (P) gewickelt ist, daß das Klebemittel (15) den Behälter 10 an der Stelle mit dem größten Durchmesser (C) berührt;
die Vorder- und die Hinterkante (16 bzw. 17) des Etikettes (L) überlappen und verkleben oder verschweißen miteinander;
das sich überlappende Etikett (L) ist um den gekrümmten Abschnitt (P) aufgeschrumpft.
11. Verpackung nach Anspruch 10, bei der der gekrümmte Abschnitt (P) des Behälters eine zusammengesetzte Krümmung (R&sub1;, R&sub2;) aufweist, so daß die Scheitellinie (C) des gekrümmten Abschnittes (P) den Abschnitt (P) in zwei unterschiedlich große Bereiche unterteilt.
12. Verpackung nach Anspruch 10 oder 11, bei der der Bahnstreifen (15) aus Klebstoff- oder Schweißmaterial unterbrochen ausgebildet ist.
13. Verpackung nach einem der Ansprüche 10 bis 12, bei der der zwischen der Vorderkante (16) und der Hinterkante (17) des Etikettes (L) aufgebrachte Bahnstreifen einen Heißschmelz-Kleber umfaßt.
14. Verpackung nach Anspruch 11, bei die Vorderkante (16) und die Hinterkante (17) durch einen Heißschmelz-Kleber, durch ein Lösungsmittel oder durch Heißsiegeln miteinander verbunden sind.
15. Verpackung nach einem der Ansprüche 10 bis 14, bei der der Behälter (10) ein Glasbehälter ist.
16. Verpackung nach einem der Ansprüche 10 bis 14, bei der der Behälter (10) ein Kunststoffbehälter ist.
17. Verpackung nach einem der Ansprüche 10 bis 14, bei der der gekrümmte Abschnitt (P) des Behälters (10) vertieft ausgebildet ist.
18. Verpackung nach einem der Ansprüche 10 bis 17, bei der die Höhe des gekrümmten Abschnittes (P) sehr viel geringer ist als die Höhe der Seitenwand (14) des Behälters (10) und bei der die Breite des Etikettes (L) im wesentlichen der Höhe des gekrümmten Abschnittes (P) entspricht.
DE69400096T 1993-01-19 1994-01-13 Verfahren zum Anbringen eines Etiketts auf einem mit einem gewölbten Teil versehenen Behälter Expired - Lifetime DE69400096T2 (de)

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