DE69714596T2 - Mittel zur erhöhung der trägerkapazität von pulverisierter kohle - Google Patents

Mittel zur erhöhung der trägerkapazität von pulverisierter kohle

Info

Publication number
DE69714596T2
DE69714596T2 DE69714596T DE69714596T DE69714596T2 DE 69714596 T2 DE69714596 T2 DE 69714596T2 DE 69714596 T DE69714596 T DE 69714596T DE 69714596 T DE69714596 T DE 69714596T DE 69714596 T2 DE69714596 T2 DE 69714596T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coal
pulverized coal
transportability
pulverized
clo4
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE69714596T
Other languages
English (en)
Other versions
DE69714596D1 (de
Inventor
Takehiko Ichimoto
Tsunao Kamijo
Yoshio Kimura
Takashi Matoba
Kenichi Miyamoto
Takashi Nakaya
Hidemi Ohashi
Reiji Ono
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kao Corp
Original Assignee
Kao Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kao Corp filed Critical Kao Corp
Publication of DE69714596D1 publication Critical patent/DE69714596D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE69714596T2 publication Critical patent/DE69714596T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21BMANUFACTURE OF IRON OR STEEL
    • C21B5/00Making pig-iron in the blast furnace
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21BMANUFACTURE OF IRON OR STEEL
    • C21B5/00Making pig-iron in the blast furnace
    • C21B5/001Injecting additional fuel or reducing agents
    • C21B5/003Injection of pulverulent coal
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23KFEEDING FUEL TO COMBUSTION APPARATUS
    • F23K1/00Preparation of lump or pulverulent fuel in readiness for delivery to combustion apparatus
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23KFEEDING FUEL TO COMBUSTION APPARATUS
    • F23K3/00Feeding or distributing of lump or pulverulent fuel to combustion apparatus
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23KFEEDING FUEL TO COMBUSTION APPARATUS
    • F23K3/00Feeding or distributing of lump or pulverulent fuel to combustion apparatus
    • F23K3/02Pneumatic feeding arrangements, i.e. by air blast
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23KFEEDING FUEL TO COMBUSTION APPARATUS
    • F23K2201/00Pretreatment of solid fuel
    • F23K2201/50Blending
    • F23K2201/505Blending with additives

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Manufacture Of Iron (AREA)
  • Solid Fuels And Fuel-Associated Substances (AREA)

Description

  • Diese Erfindung betrifft die Verwendung eines anorganischen Salzes für den pneumatischen Transport von pulverisierter Kohle, zur Ermöglichung der stabilen Injektion von pulverisierter Kohle in einen metallurgischen oder Verbrennungsofen bei erhöhter Zuführrate.
  • Bei dem Betrieb eines metallurgischen Ofens, wie einem Hochofen ist es allgemeine Praxis Koks und Eisenerz in den Ofen alternierend von der Oberseite zu geben. Ein anderer Betriebsvorgang wurde in der letzten Zeit häufig angewandt, worin pulverisierte Kohle, die kostengünstig ist und eine ausgezeichnete Verbrennbarkeit aufweist und einen hohen kalorischen Wert hat, in einen Hochofen durch einen Injektionseinlaß zusammen mit heißer Luft injiziert wird, zur Substitution eines Teils des Koks, der von der Oberseite zugegeben wird. Dieses Verfahren ermöglicht eine Verminderung der Brennstoffkosten, so daß es im Hinblick auf das Gesamtkoksverfahren in dieser Hinsicht ausgezeichnet ist.
  • Weiterhin wird Kohle ebenfalls als Brennstoff für Verbrennungsöfen (wie einem Boiler) angesehen, die Brennstoff ersetzen soll. Bei einem Verbrennungsofen wird Kohle in der Form von CWM (Kohle/Wassermischung), COM (Kohle/Ölmischung), pulverisierte Kohle oder dgl. verwendet. Insbesondere erregen pulverisierte Kohle-Feueröfen beachtliche Aufmerksamkeit, weil sie die Verwendung von anderen Medien wie Wasser oder Öl vermeiden können. Jedoch haben solche Öfen ebenso wie Hochöfen Probleme, die von der Verwendung von pulverisierter Kohle resultieren.
  • Die Injektion von pulverisierter Kohle wird durch die Herstellung von pulverisierter Kohle von Ausgangskohle durch Trockenpulverisierung, Klassifizieren der erhaltenen pulverisierten Kohle, Lagerung der resultierenden pulverisierten Kohle in einem Silo und Freigabe von diesem Silo, pneumatischen Transport davon durch ein Rohr, Injektion in einem metallurgischen oder Verbrennungsofen durch einen Injektionseinlaß und Verbrennung davon im Ofen durchgeführt, wobei der Auslaß der pulverisierten Kohle von einem Silo und der pneumatische Transport davon durch ein Rohr mit den nachfolgend beschriebenen Problemen verbunden sind.
  • D. h., die Fließfähigkeit und andere grundlegende physikalische Eigenschaften der pulverisierten Kohle haben einen beachtlichen Einfluß auf die Entladungseigenschaften und Transporteigenschaften davon, während die physikalischen Eigenschaften in Abhängigkeit von der Art, der Teilchengröße und dem Wassergehalt davon variieren. Demzufolge ist es schwierig, die stabile Injektion pulverisierter Kohle mit grundlegenden physikalischen Eigenschaften der pulverisierten Kohle, die von optimalen Bereichen abweichen, für eine lange Zeit fortzusetzen, weil eine solche pulverisierte Kohle eine Brückenbildung oder eine Kanalbildung in einem Trichter oder einer Rohrverstopfung beim pneumatischen Transport verursacht.
  • Zur Lösung dieser Probleme wurden Versuche durchgeführt, um die Transportfähigkeit von pulverisierter Kohle zu verbessern, und verschiedene Verfahren dafür wurden vorgeschlagen. Beispiele solcher Verfahren umfassen ein Verfahren unter Zugabe von 5 bis 20% Holzkohle zur pulverisierter Kohle (JP-A-4-26804), Verfahren zum Steuern des inerten Gehaltes von Kohle (der Gesamtgehalt von Micrinit, 1/3 Semifusinit, Fusinit und Mineralien wie in JIS M8816-1979 angegeben ist) vor der Pulverisierung (JP-A-5- 9518, JP-A-5-25516 und JP-A-5-222415), ein Verfahren zur Verstärkung des Fluiditätsindex von pulverisierter Kohle auf zumindest den nominalen Wert des Hochofens, der verwendet werden soll, indem die Art der Kohle begrenzt wird (JP-A-4- 224610), ein Verfahren zum Steuern des Friktionskoeffizienten zwischen pulverisierter Kohle und dem Rohr (JP-A-5-214417), ein Verfahren zum Regulieren des Wassergehaltes pulverisierter Kohle auf ein angemessenes Maß (JP-A-5-78675) usw. Weiterhin wurde ebenfalls ein Verfahren zur Verbesserung der Effizienz der Pulverisierung von Kohle durch Anhaften eines Dispersionsmittels an Kohle in JP-A-63-224744 vorgeschlagen, aber dieses Patentdokument sagt nichts bezüglich der Transportfähigkeit von pulverisierter Kohle aus.
  • Jedoch weisen die obigen Verfahren Probleme auf, weil die Art der für die Injektion pulverisierter Kohle verwendbaren Kohle beschränkt ist, die Brückenbildung oder Kanalbildung in einem Trichter oder die Rohrverstopfung nicht zufriedenstellend inhibiert werden können und die Steuerung der Vorrichtung oder der Ausrüstung teuer ist. Somit gibt es bisher kein praktisch zufriedenstellendes Verfahren.
  • Die Menge an pulverisierter Kohle, die durch einen Injektionseinlaß beim gegenwärtigen Betrieb eines Hochofens injiziert wird, beträgt etwa 50 bis 250 kg/t Roheisen. Angesichts der Kosten ist es wünschenswert, daß die Menge davon weiter erhöht wird. Jedoch können die obigen Verfahren nicht immer eine zufriedenstellende Transportfähigkeit der pulverisierten Kohle erreichen, wodurch die Quantität der injizierten pulverisierten Kohle nicht deutlich erhöht wird.
  • US-A-4 659 557 betrifft Ferrosulfatheptahydrat in granularer Form. Das Ferrosulfat wird in granularer Form durch Zugabe von z. B. Kohle erhalten. Die erhaltene Mischung ist gießfähig und pneumatisch förderbar, und diese Eigenschaften werden beibehalten, wenn eine Lagerung für eine verlängerte Zeitperiode erfolgt.
  • Diese Erfindung bezweckt die Lösung der Probleme der Verfahren gemäß dem Stand der Technik, d. h. die Verbesserung der Transportfähigkeit von pulverisierter Kohle ohne irgendeine Beschränkung der Art der Kohle, unter Inhibition der Rohrverstopfung und der Brückenbildung in einem Trichter, wodurch die stabile Injektion von pulverisierter Kohle mit verstärkter Zuführrate ermöglicht wird.
  • Die Erfinder dieser Erfindung haben festgestellt, daß die Transportfähigkeit pulverisierter Kohle, hergestellt aus Ausgangskohle mit einem durchschnittlichen HGI von 30 oder mehr beachtlich durch Anhaften eines wasserlöslichen, anorganischen Salzes daran verbessert werden kann.
  • Denn diese Erfindung betrifft die Verwendung von 0,01 bis 10 Gew.-%, bezogen auf trockene Kohle, eines wasserlöslichen anorganischen Salzes mit einer Löslichkeit von 0,1 oder mehr bei 25ºC für den pneumatischen Transport von pulverisierter Kohle, hergestellt aus Ausgangskohle mit einem durchschnittlichen HGI von 30 oder mehr zu einem metallurgischen oder Verbrennungsofen, wobei das anorganische Salz auf die Kohle aufgebracht ist.
  • Somit wird gemäß Anspruch 1 eine pulverisierte Kohle, die pneumatisch zu einem metallurgischen oder Verbrennungsofen transportiert werden kann, erhalten, indem ein wasserlösliches, anorganisches Salz an die Oberfläche von pulverisierter Kohle zum Anhaften gebracht wird, die von Ausgangskohle mit einem durchschnittlichen HGI von 30 oder mehr hergestellt ist und sie in einem trockenen Zustand am Injektionseinlaß eines metallurgischen oder Verbrennungsofens vorliegt.
  • Es ist bevorzugt, daß dann, wenn das anorganische Salz bei der pulverisierten Kohle in einer Menge von 0,3 Gew.-% (bezogen auf die Kohle auf Trockenbasis) verwendet wird, die Menge der Triboelektrifizierung der pulverisierten Kohle um zumindest (durchschnittlicher HGI der Ausgangskohle) · 0,007 uC/g oder bis 2,8 uC/g oder weniger vermindert werden kann.
  • Es ist wünschenswert, daß die Zugabe des anorganischen Salzes vor und/oder während der Pulverisierung von Ausgangskohle durchgeführt wird.
  • Es ist ebenfalls wünschenswert, daß die pulverisierte Kohle eine ist, die durch Pulverisieren der Ausgangskohle bei einer Wasserkonzentration im Kohlenbereich von 0,5 bis 30 Gew.-% mehr wünschenswert 1,0 bis 30 Gew.-% hergestellt ist.
  • Es ist wünschenswert, daß die pulverisierte Kohle Kohleteilchen mit einem Durchmesser von 106 um oder weniger in einer Menge von 10 Gew.-% oder mehr oder mehr wünschenswert 40 Gew.-% oder mehr enthält.
  • Es ist wünschenswert, daß die Menge des anorganischen Salzes, das an der pulverisierten Kohle haftet 0,05 bis 5 Gew.-% ist, bezogen auf die Kohle auf Trockenbasis.
  • Es ist wünschenswert, daß die Verminderung der Quantität der Triboelektrifizierung der pulverisierten Kohle gleich (durchschnittlicher HGI der Ausgangskohle) · 0,007 uC/g oder mehr ist.
  • Es ist bevorzugt, daß die verbesserte pulverisierte Kohle 0,01 bis 10 Gew.-% (bezogen auf die Kohle auf Trockenbasis) des daran haftenden anorganischen Salzes trägt und eine Quantität der Triboelektrifizierung von 2,8 uC/g oder weniger entfaltet.
  • Es ist wünschenswert, daß das anorganische Salz eines ist, das eine Löslichkeit von 1 oder mehr, mehr bevorzugt 10 oder bei 25ºC entfaltet.
  • Der Ausdruck "wasserlösliches anorganisches Salz", der in dieser Erfindung verwendet wird, betrifft ein anorganisches Salz, das eine Löslichkeit (d. h. eine Masse (g) der anorganischen Salzes, das in 100 g der gesättigten Lösung davon enthalten ist) von 0,1 oder mehr bei 25ºC, bevorzugt 1 oder mehr bei 25ºC, mehr bevorzugt von 10 oder mehr bei 25ºC entfaltet. Die Verwendung eines anorganischen Salzes, das eine Löslichkeit von weniger als 0,1 entfaltet, ist unerwünscht, weil die Wirkung nicht mit der davon verwendeten Menge vergleichbar ist.
  • Das Verfahren zum Betrieb eines metallurgischen oder Verbrennungsofens durch die Verwendung des Transportfähigkeitsverbesserers gemäß dieser Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß 0,01 bis 10 Gew.-% des Transportfähigkeitsverbesserers zu der pulverisierten Kohle verwendet werden, um dadurch die Quantität der Triboelektrifizierung der pulverisierten Kohle zu erniedrigen und indem die resultierende pulverisierte Kohle in den Ofen durch den Injektionseinlaß injiziert wird, wobei die Zugabe des Verbesserers in einer Menge von 0,05 bis 5 Gew.-% im Hinblick auf die Wirkung zur Verbesserung der Transportfähigkeit bevorzugt ist. Es ist wünschenswert angesichts der Wirkung zur Verbesserung der Transportfähigkeit, daß die Menge des zuzugebenden Verbesserers 0,01 Gew.-% oder mehr ist, bezogen auf die pulverisierte Kohle. Die Zugabe des Verbesserers in einer Menge von mehr als 10 Gew.-% kann keine Wirkung entfalten, die mit der Menge im Einklang steht, wodurch dies unökonomisch wird.
  • Die verwendete pulverisierte Kohle ist eine, die aus Ausgangskohle mit einem durchschnittlichen HGI von 30 oder mehr hergestellt ist und liegt im trockenen Zustand beim Injektionseinlaß eines metallurgischen oder Verbrennungsofens vor. Der Ausdruck "trockener Zustand", der in dieser Beschreibung verwendet wird, betrifft einen Zustand, bei dem der Wassergehalt 0,1 bis 10 Gew.-% ist, bestimmt durch das Lufttrocknungs-Gewichtsverlustverfahren, das in JIS M8812-1984 bestimmt ist. Pulverisierte Kohle, die zuviel Wasser enthält, ist als Brennstoff, der in einen metallurgischen oder Verbrennungsofen injiziert werden soll, nicht geeignet.
  • Obwohl pulverisierte Kohle, hergestellt aus Ausgangskohle mit einem durchschnittlichen HGI von 30 oder mehr, eine schlechte Transportfähigkeit hat, kann ein glatter Transport einer solchen pulverisierten Kohle erzielt werden, indem der erfindungsgemäße Transportfähigkeitsverbesserer verwendet wird. Weiterhin ist diese Erfindung selbst für pulverisierte Kohle wirksam, die aus Ausgangskohle mit einem durchschnittlichen HGI von 50 oder mehr hergestellt ist, was beim konventionellen pneumatischen Transport als schwierig angesehen wurde.
  • Der Ausdruck "HGI", der in dieser Beschreibung verwendet wird, ist eine Abkürzung von "Hardgrove Grinding Index (Gleitfähigkeitsindex)" und betrifft einen Index der Schleifresistenz von Kohle, wie in ASTM D409 definiert.
  • Zusätzlich haben die Erfinder dieser Erfindung festgestellt, daß die obigen Probleme der pulverisierten Kohle von der Elektrifizierung unter feinen Kohlenteilchen resultieren und haben festgestellt, daß diese Probleme gelöst werden können, indem die Menge der Triboelektrifizierung von pulverisierter Kohle erniedrigt wird und daß der Fließfähigkeitsindex und der Pipeline-Eigenschaften der pulverisierten Kohle signifikant von der Menge der Triboelektrifizierung unter den feinen Kohlenteilchen abhängt.
  • Genauer ausgedrückt umfaßt pulverisierte Kohle mit schlechter Transportfähigkeit feine Kohleteilchen mit Durchmessern, die nahezu äquivalent zum mittleren Teilchendurchmesser der pulverisierten Kohle sind, und feinere Kohlenteilchen, die an den feinen Kohleteilchen anhaften, während pulverisierte Kohle mit einer ausgezeichneten Transportfähigkeit solche feineren Kohleteilchen nur wenig enthält. Wenn solche feinere Kohleteilchen an den feinen Kohlenteilchen stark anhaften, hat die resultierende pulverisierte Kohle eine schlechte Fließfähigkeit aus folgenden Gründen:
  • 1 Die resultierende pulverisierte Kohle hat eine verschlechterte scheinbare Form und
  • 2 die feineren Kohleteilchen, die an den feinen Kohleteilchen anhaften, haften ebenfalls an anderen feinen Kohleteilchen stark an, so daß sie wie ein Bindemittel agieren.
  • Die Quantität der Triboelektrifizierung zwischen feinen Kohleteilchen mit einer Größe von 38 um oder mehr und solchen mit einer Größe von 38 um oder weniger, wurde durch das Ausblasverfahren bestimmt (das bei der Bestimmung der Quantität der Triboelektrifizierung zwischen unterschiedlichen Arten von Substanzen mit Teilchengrößenverteilungen, die voneinander verschieden sind, z. B. zwischen Toner und Träger, verwendet wird), um dadurch sicherzustellen, daß die Kraft zwischen den feineren Kohleteilchen und den feinen Kohleteilchen von der Coulombschen Anziehungskraft resultiert. Weiterhin wurde festgestellt, daß dann, wenn die Verminderung der Menge der Triboelektrifizierung von pulverisierter Kohle gleich ist zu [durchschnittlicher HGI von Ausgangskohle] · 0,007 uC/g oder mehr, die Transportfähigkeit der pulverisierten Kohle verbessert wird. Weiterhin kann die Transportfähigkeit von pulverisierter Kohle, die eine Quantität der Triboelektrifizierung von mehr als 2,8 uC/g aufweist und eine sehr schlechte Transportfähigkeit hat, verbessert werden, indem der Transportfähigkeitsverbesserer zur pulverisierten Kohle gegeben wird, um dadurch die Quantität der Triboelektrifizierung auf 2,8 uC/g oder weniger zu erniedrigen. Der Ausdruck "Quantität der Triboelektrifizierung", der in dieser Beschreibung verwendet wird, betrifft einen Wert, der durch das Verfahren bestimmt wird, das im Beispiel detailliert beschrieben wird.
  • Erfindungsgemäß wurden der Fluiditätsindex und der Druckabfall in der Pipeline, die im Beispiel beschrieben werden, als Anzeige der Transportfähigkeit der pulverisierten Kohle verwendet. Der Fließfähigkeitsindex erlaubt die Simulierung der Entladungseigenschaften von einem Trichter oder dgl., während der Druckabfall die der Fließeigenschaften bei pneumatischen Transportrohren erlaubt. Zur Erzielung einer Verbesserung der Transportfähigkeit ist es notwendig, daß der Fließfähigkeitsindex um 3 Punkte oder mehr verstärkt wird und daß der Druckabfall um 3 mmH&sub2;O/m oder mehr vermindert wird. Im Hinblick auf die pulverisierte Kohle, die eine so schlechte Transportfähigkeit hat, daß bei der tatsächlichen Anlage ein Verstopfen verursacht wird, ist es bevorzugt, daß der Fließfähigkeitsindex auf 40 oder mehr verstärkt wird und der Druckabfall auf 16 mmH&sub2;O/m oder weniger erniedrigt wird.
  • Weiterhin haben die Erfinder dieser Erfindung zusätzliche Untersuchungen durchgeführt und festgestellt, daß wasserlösliche, anorganische Salze als Verbindungen nützlich sind, die die Quantität der Triboelektrifizierung von pulverisierter Kohle erniedrigen, zur Verbesserung der Transportfähigkeit der Kohle.
  • Die erfindungsgemäß zu verwendenden wasserlöslichen anorganischen Salze umfassen solche mit der allgemeinen Formel: MaXb·cH&sub2;O.
  • In der allgemeinen Formel ist M ausgewählt aus Ag, Al, Ba, Be, Ca, Cd, Co, Cr, Cs, Cu, Fe, H, Hg, K, Li, Mg, Mn, Na, NH&sub4;, Ni, Pb, Sn, Sr und Zn.
  • Weiterhin ist X ausgewählt aus Al(SO&sub4;)&sub2;, AlF&sub6;, B&sub1;&sub0;O&sub1;&sub6;, B&sub2;O&sub5;, B&sub3;F&sub9;, B&sub4;O&sub7;, B&sub4;O&sub7; B&sub6;O&sub1;&sub0;, BeF&sub4;, BF&sub4;, BO&sub2;, BO&sub3;, Br, BrO, BrO&sub3;, Cd(SO&sub3;), CdBr&sub6;, CdCl&sub3;, CdCl&sub6;, CdI&sub3;, CdI&sub4;, Cl, ClO, ClO&sub2;, ClO&sub3;, ClO&sub4;, CN, Co(CN)&sub6;, Co(SO&sub4;)&sub2;, CO&sub3;, Cr&sub2;O&sub7;, Cr&sub3;O&sub1;&sub0;, Cr&sub4;O&sub1;&sub3;, CrO&sub4;, Cu(SO&sub4;), Cu(SO&sub4;)&sub2;, CuCl&sub4;, F, Fe(CN)&sub6;, Fe(SO&sub4;)&sub2;, H&sub2;P&sub2;O&sub5;, H&sub2;P&sub2;O&sub6;, H&sub2;P&sub2;O&sub7;, H&sub2;PO&sub2;, H&sub2;PO&sub3;, H&sub2;PO&sub4;, H&sub3;P&sub2;O&sub6;, H&sub5;(P&sub2;O&sub6;)&sub2;, H&sub5;P&sub2;O&sub8;, HCO&sub3;, HF&sub2;, HN&sub2;O, HP&sub2;O&sub6;, HPO&sub3;, HPO&sub4;, HS&sub2;O&sub5;, HSO&sub3;, HSO&sub4;, I, IO, IO&sub3;, MgCl&sub6;, MnO&sub4;, Mo&sub3;O&sub1;&sub0;, MoO&sub4;, N&sub2;O&sub2;, NCS, NH&sub4;SO&sub4;, Ni(SO&sub4;)&sub2;, NO&sub2;, NO&sub3;, OH, P&sub2;O&sub6;, P&sub2;O&sub7;, Pb(SO&sub4;)&sub2;, PH&sub2;O&sub2;, PO&sub2;, PO&sub3;, PO&sub4;, S, S&sub2;O&sub3;, S&sub2;O&sub4;, S&sub2;O&sub6;, S&sub2;O&sub7;, S&sub2;O&sub8;, S&sub3;O&sub6;, S&sub4;O&sub6;, S&sub5;O&sub6;, S&sub6;O&sub6;, SH, Si&sub2;O&sub5;, Si&sub3;O&sub7;, SiF&sub6;, SiO&sub3;, SiO&sub4;, Sn(OH)&sub3;, Sn(OH)&sub6;, SnCl&sub4;, SnCl&sub6;, SO&sub3;, SO&sub3;NH&sub2; und SO&sub4;, und a und b sind jeweils eine ganze Zahl, die von Valenzen von M und 14 abhängen. Diese Salze können die Form von Hydraten mit der obigen allgemeinen Formel annehmen, worin c eine ganze Zahl von 1 oder mehr ist.
  • Spezifische Beispiele der wasserlöslichen anorganischen Salze, die erfindungsgemäß verwendet werden, umfassen die folgenden:
  • (1) AgClO&sub3;, AgClO&sub4;, AgF, AgNO&sub3;, AgBrO&sub3;, AgNO&sub2;, Ag&sub2;SO&sub4;.
  • (2) Al(NO&sub3;)&sub3;, Al&sub2;(SO&sub4;)&sub3;, Al(ClO&sub4;)&sub3;, AlF&sub3;.
  • (3) BaBr&sub2;, BaCl&sub2;, Ba(ClO&sub3;)&sub2;, Ba(ClO&sub4;)&sub2;, BaI&sub2;, Ba(NO&sub2;)&sub2;, Ba(SH)&sub2;, BaS&sub2;O&sub6;, Ba(SO&sub3;NH&sub2;)&sub2;, BaS&sub2;O&sub8;, Ba(BrO&sub3;)&sub2;, BaF&sub2;, Ba(NO&sub3;)&sub2;, Ba(OH)&sub2;, BaS&sub2;O&sub3;.
  • (4) BeCl&sub2;, Be(ClO&sub4;)&sub2;, Be(NO&sub3;)&sub2;, BeSO&sub4;, BeF&sub2;.
  • (5) CaBr&sub2;, CaCl&sub2;, Ca(ClO&sub3;)&sub2;, Ca(ClO&sub4;)&sub2;, CaCr&sub2;O&sub7;, Ca&sub2;Fe(CN)&sub6;, CaI&sub2;, Ca(NO&sub2;)&sub2;, Ca(NO&sub3;)&sub2;, CaS&sub2;O&sub3;, Ca(SO&sub3;NH&sub2;)&sub2;, Ca(ClO)&sub2;, CaSiF&sub6;, Ca(OH)&sub2;, CaSO&sub4;, CaB&sub6;O&sub1;&sub1;, CaCrO&sub4;, Ca(IO&sub3;)&sub2;.
  • (6) CdBr&sub2;, CdCl&sub2;, Cd(ClO&sub3;)&sub2;, Cd(ClO&sub4;)&sub2;, CdI&sub2;, Cd(NO&sub3;)&sub2;, CdSO&sub4;, CdMgCl&sub6;.
  • (7) CoBr&sub2;, CoCl&sub2;, Co(ClO&sub3;)&sub2;, Co(ClO&sub4;)&sub2;, CoI&sub2;, Co(NO&sub3;)&sub2;, CoSO&sub4;, Co(IO&sub3;)&sub2;, Co(NO&sub2;)&sub2;.
  • (8) Cr(ClO&sub4;)&sub2;, Cr(NO&sub3;)&sub3;, CrCl&sub3;, CrSO&sub4;.
  • (9) CsCl, CsI, CsNO&sub3;, Cs&sub2;SO&sub4;, CsAl(SO&sub4;)&sub2;, CsClO&sub3;, CsClO&sub4;.
  • (10) CuBr, CrCl&sub2;, Cu(ClO&sub3;)&sub2;, Cu(NO&sub3;)&sub2;, CuSO&sub4;, CuSiF&sub6;, Cu(ClO&sub4;)&sub2;, CuS&sub2;O&sub6;, Cu(SO&sub3;NH&sub2;)&sub2;.
  • (11) FeBr&sub2;, FeCl&sub2;, FeCl&sub2;, Fe(ClO&sub4;)&sub2;, Fe(ClO&sub4;)&sub3;, Fe(NO&sub3;)&sub2;, Fe(NO&sub3;)&sub3;, FeSO&sub4;, FeSiF&sub6;, FeF&sub3;.
  • (12) Hg(ClO&sub4;)&sub2;, Hg&sub2;(ClO&sub4;)&sub2;, HgBr&sub2;, Hg(CN)&sub2;, HgCl&sub2;.
  • (13) K&sub2;BeF&sub4;, KBr, K&sub2;CO&sub3;, K&sub2;Cd(SO&sub3;)&sub2;, KCl, K&sub2;CrO&sub4;, KF, K&sub3;Fe(CN)&sub6;, K&sub4;Fe(CN)&sub6;, K&sub2;Fe(SO&sub4;)&sub2;, KHCO&sub3;, KHF&sub2;, KH&sub2;PO&sub4;, KHSO&sub4;, KI, K&sub2;MoO&sub4;, KNO&sub2;, KNO&sub3;, KOH, K&sub3;PO&sub4;, K&sub4;P&sub2;O&sub7;, K&sub2;SO&sub3;, K&sub2;S&sub2;O&sub3;, K&sub2;S&sub2;O&sub5;, K&sub2;S&sub2;O&sub8;, KSO&sub3;NH&sub2;, KCN, KPH&sub2;O&sub2;, KHPHO&sub3;, KH&sub3;P&sub2;O&sub6;, KH&sub5;P&sub2;O&sub8;, K&sub2;H&sub2;P&sub2;O&sub6;, K&sub3;HP&sub2;O&sub6;, K&sub3;H&sub5;(P&sub2;O&sub6;)&sub2;, K&sub2;S&sub3;O&sub6;, K&sub2;S&sub4;O&sub6;, K&sub2;S&sub5;O&sub6;, K&sub2;SnCl&sub4;, K&sub4;SnCl&sub6;, K&sub2;Sn(OH)&sub3;K&sub3;AlF&sub6;, KAl(SO&sub4;)&sub2;, KBF&sub4;, KBrO&sub3;, KClO&sub3;, KClO&sub4;, K&sub2;Co(SO&sub4;)&sub2;, K&sub2;Cr&sub2;O&sub7;, K&sub2;Cu(SO&sub4;)&sub2;, KIO&sub3;, KIO&sub4;, KMnO&sub4;, K&sub2;SO&sub4;, K&sub2;S&sub2;O&sub6;, KBO&sub3;, K&sub2;O&sub4;O&sub7;, K&sub2;B&sub1;&sub0;O&sub1;&sub6;.
  • (14) LiBr, LiCl, LiClO&sub3;, LiClO&sub4;, LiI, LiOH, LiSO&sub4;, LiClO&sub3;, Li&sub2;CrO&sub4;, Li&sub2;Cr&sub2;O&sub7;, LiH&sub2;PO&sub4;, LiI, LiMnO&sub4;, LiMoO&sub4;, LiNH&sub4;SO&sub4;, LiNO&sub2;, Li&sub2;CO&sub3;, LiF, LiHPO&sub3;, LiIO&sub3;, LiNO&sub2;, LiNO&sub3;, LiNCS, LiBO&sub2;, Li&sub2;B&sub2;O&sub5;, Li&sub2;B&sub4;O&sub7;, LiB&sub1;&sub0;O&sub1;&sub6;, Li&sub4;P&sub2;O&sub6;.
  • (15) MgBr&sub2;, Mg(BrO&sub3;)&sub2;, MgCl&sub2;, Mg(ClO&sub3;)&sub2;, Mg(ClO&sub4;)&sub2;, MgCrO&sub4;, MgCr&sub2;O&sub7;, MgI&sub2;, Mg(NO&sub2;)&sub2;, Mg(NO&sub3;)&sub2;, MgSO&sub4;, MgS&sub2;O&sub3;, MgMoO&sub4;, MgS&sub2;O&sub6;, Mg(SO&sub3;NH&sub2;)&sub2;, MgSiF&sub6;, MgCO&sub3;, Mg(IO&sub3;)&sub2;, Mg(IO&sub3;)&sub2;, MgSO&sub3;.
  • (16) MnBr&sub2;, MnCl&sub2;, Mn(NO&sub3;)&sub2;, MnSO&sub4;, Mn(ClO&sub4;)&sub2;MnF&sub2;, Mn(IO&sub3;)&sub2;.
  • (17) NH&sub4;BF&sub4;, NH&sub4;Br, NH&sub4;Cl, NH&sub4;ClO&sub4;, (NH&sub4;)&sub2;Co(SO&sub4;)&sub2;, (NH&sub4;)&sub2;CrO&sub4;, (NH&sub4;)&sub2;Cr&sub2;O&sub7;, (NH&sub4;)&sub2;Cu(SO&sub4;)&sub2;, NH&sub4;F, (NH&sub4;)&sub2;Fe(SO&sub4;)&sub2;, NH&sub4;HCO&sub3;, NH&sub4;HF&sub2;, NH&sub4;H&sub2;PO&sub4;, (NH&sub4;)&sub2;HPO&sub4;, NH&sub4;I, NH&sub4;NO&sub2;, NH&sub4;NO&sub3;, (NH&sub4;)&sub2;Pb(SO&sub4;)&sub2;, (NH&sub4;)&sub2;SO&sub3;, (NH&sub4;)&sub2;SO&sub4;, (NH&sub4;)&sub2;S&sub2;O&sub5;, (NH&sub4;)&sub2;S&sub2;O&sub6;, (NH&sub4;)&sub2;S&sub2;O&sub8;, NH&sub4;SO&sub3;NH&sub2;, (NH&sub4;)&sub2;SiF&sub6;, (NH&sub4;)&sub2;SnCl&sub4;, NH&sub4;B&sub3;F&sub9;, (NH&sub4;)&sub2;CO&sub3;, NH&sub4;CdCl&sub3;, (NH&sub4;)&sub4;CdBr&sub6;, (NH&sub4;)&sub4;CdCl&sub6;, NH&sub4;CdI&sub3;, (NH&sub4;)&sub2;CdI&sub4;, (NH&sub4;)&sub2;CuCl&sub4;, (NH&sub4;)&sub4;Fe(CN)&sub6;, (NH&sub4;)&sub2;Fe&sub2;(SO&sub4;)&sub2;, NH&sub4;PH&sub2;O&sub2;, (NH&sub4;)&sub2;H&sub2;P&sub2;O&sub7;, (NH&sub4;)&sub3;HP&sub2;O&sub7;, (NH&sub4;)&sub3;PO&sub4;, (NH&sub4;)S&sub3;O&sub6;, (NH&sub4;)&sub2;S&sub4;O&sub6;, NH&sub4;SnCl&sub3;, (NH&sub4;)&sub4;SnCl&sub6;, NH&sub4;OH, NH&sub4;Al(SO&sub4;)&sub2;, (NH&sub4;)&sub2;B&sub4;O&sub7;, NH&sub4;Cr(SO&sub4;)&sub2;, (NH&sub4;)&sub2;Ni(SO&sub4;)&sub2;, (NH&sub4;)&sub3;AlF&sub6;, (NH&sub4;)&sub2;B&sub1;&sub0;O&sub1;&sub6;, (NH&sub4;)&sub2;BeF&sub4;, NH&sub4;IO&sub3;, NH&sub4;IO&sub4;, NH&sub4;MnO&sub4;.
  • (18) NaAl(SO&sub4;)&sub2;, NaBO&sub2;, NaBr, NaBrO&sub3;, NaCN, Na&sub2;CO&sub3;, NaCl, NaClO, NaClO&sub2;, NaClO&sub3;, NaClO&sub4;, Na&sub2;CrO&sub4;, Na&sub2;Cr&sub3;O&sub1;&sub0;, Na&sub4;CrO&sub5;, Na&sub4;Fe(CN)&sub6;, NaH&sub2;PO&sub4;, NaI, NaMnO&sub4;, Na&sub2;MoO&sub4;, NaNO&sub2;, NaNO&sub3;, NaOH, Na&sub2;PHO&sub3;, Na&sub2;SO&sub3;, Na&sub2;S&sub2;O&sub3;, NaS&sub2;O&sub5;, NaSO&sub3;NH&sub2;, Na&sub2;Sn(OH)&sub6;, Na&sub2;Cr&sub4;O&sub1;&sub3;, NaHPOH&sub3;, NaHSO&sub4;, NaPH&sub2;O&sub2;, Na&sub2;S&sub2;O&sub4;, Na&sub2;S&sub3;O&sub6;, Na&sub2;S&sub4;O&sub6;, Na&sub2;S&sub5;O&sub6;, Na&sub2;SiF&sub6;, Na&sub2;SO&sub4;, Na&sub2;B&sub4;O&sub7;, Na&sub2;B&sub1;&sub0;O&sub1;&sub6;, NaF, NaHCO&sub3;, Na&sub2;HPO&sub4;, Na&sub2;H&sub2;P&sub2;O&sub6;, Na&sub2;H&sub2;P&sub2;O&sub7;, Na&sub3;HP&sub2;O&sub6;, Na&sub3;HP&sub2;O&sub7;, NaIO&sub3;, NaIO&sub4;, Na&sub2;Mo&sub3;O&sub1;&sub0;, Na&sub3;PO&sub4;, Na&sub4;P&sub2;O&sub6;, Na&sub3;PO&sub4;, NaP&sub2;O&sub7;, Na&sub4;P&sub2;O&sub7;, Na&sub5;P&sub3;O&sub1;&sub0;, Na&sub2;SO&sub4;, Na&sub2;S&sub2;O&sub6;, Na&sub2;SiF&sub6;.
  • (19) NiBr&sub2;, NiCl&sub2;, Ni(ClO&sub3;)&sub2;, Ni(ClO&sub4;)&sub2;, NiI&sub2;, Ni(NO&sub3;)&sub2;, NiSO&sub4;, NiF&sub2;, Ni(IO&sub3;)&sub2;.
  • (20) Pb(No&sub3;)&sub2;, PbSiF&sub6;, Pb(ClO&sub3;)&sub2;, Pb(ClO&sub4;)&sub2;, Pb&sub3;[CO(CN&sub6;)]&sub2;, PbBr&sub2;, PbCl&sub2;, Pb(ClO&sub2;)&sub2;, Pb(SO&sub3;NH&sub2;)&sub2;.
  • (21) SnSO&sub4;, SnCl&sub2;, SnCl&sub4;.
  • (22) SrBr&sub2;, Sr(BrO&sub3;)&sub2;, SrCl&sub2;, Sr(ClO&sub3;)&sub2;, Sr(ClO&sub4;)&sub2;, SrCrO&sub4;, SrI&sub2;, Sr(NO&sub2;)&sub2;, Sr(NO&sub3;)&sub2;, SrS&sub2;O&sub3;, Sr(ClO&sub2;)&sub2;, SrS&sub2;O&sub6;, SrS&sub4;O&sub6;, Sr(IO&sub3;)&sub2;, Sr(OH)&sub2;, Sr(MnO&sub4;)&sub2;, SrSiF&sub6;.
  • (23) ZnBr&sub2;, ZnCl&sub2;, Zn(ClO&sub3;)&sub2;, Zn(ClO&sub4;)&sub2;, ZnI&sub2;, Zn(NO&sub3;)&sub2;, ZnSO&sub4;, ZnSiF&sub6;, Zn(SO&sub3;NH&sub2;)&sub2;, Zn(ClO&sub2;)&sub2;, ZnF&sub2;, Zn(IO&sub3;)&sub2;, ZnSO&sub3;.
  • (24) HNO&sub3;, HNO&sub2;, H&sub2;N&sub2;O&sub2;, H&sub2;CrO&sub4;, H&sub2;Cr&sub2;O&sub7;, H&sub2;Cr&sub3;O&sub1;&sub0;, H&sub2;Cr&sub4;O&sub1;&sub3;, H&sub2;SO&sub4;, H&sub2;SO&sub7;, H&sub2;S&sub2;O&sub8;, H&sub2;SO&sub5;, H&sub2;S&sub2;O&sub3;, H&sub2;S&sub2;O&sub2;, H&sub3;S&sub3;O&sub6;, H&sub3;S&sub4;O&sub6;, H&sub3;S&sub5;O&sub6;, H&sub3;S&sub6;O&sub6;, H&sub2;S&sub2;O&sub6;, H&sub2;SO&sub3;, H&sub2;S&sub2;O&sub5;, H&sub2;S&sub2;O&sub4;, H&sub2;SO&sub2;, HClO, HClO&sub2;, HClO&sub3;, HClO&sub4;, HBrO, HBrO&sub3;, HIO, HIO&sub3;, H&sub5;IO&sub6;, H&sub2;CO&sub3;, H&sub3;PO&sub4;, H&sub4;P&sub2;O&sub6;, H&sub3;PO&sub3;, H&sub3;PO&sub2;, H&sub4;P&sub2;O&sub7;, H&sub2;P&sub2;O&sub6;, H&sub4;P&sub4;O&sub1;&sub2;, H&sub4;P&sub2;O&sub5;, H&sub4;P&sub2;O&sub8;, HF, HCl, HBr, HI, H&sub2;CrO&sub4;, H&sub2;Cr&sub2;O&sub7;, H&sub2;Cr&sub3;O&sub1;&sub0;, H&sub2;Cr&sub4;O&sub1;&sub3;, H&sub2;B&sub2;O&sub5;, H&sub2;B&sub4;O&sub7;, H&sub2;B&sub6;O&sub1;&sub0;, HBO&sub2;, HBO&sub3;, HBrO, HBrO&sub3;, HCN.
  • Unter diesen Salzen haben die folgenden eine ausgezeichnete Wirkung zur Verbesserung der Transportfähigkeit:
  • AgClO&sub3;, AgClO&sub4;, AgF; AgNO&sub3;, Al(NO&sub3;)&sub3;, Al&sub2;(SO&sub4;)&sub3;, Al(ClO&sub4;)&sub3;, BaBr&sub2;, BaCl&sub2;, Ba(ClO&sub3;)&sub2;, Ba(ClO&sub4;)&sub2;, BaI&sub2;, Ba(NO&sub2;)&sub2;, Ba(SH)&sub2;, BaS&sub2;O&sub6;, Ba(SO&sub3;NH&sub2;)&sub2;, BaS&sub2;O&sub8;, BeCl&sub2;, Be(ClO&sub4;)&sub2;, Be(NO&sub3;)&sub2;, BeSO&sub4;, BeF&sub2;, CaBr&sub2;, CaCl&sub2;, Ca(ClO&sub3;)&sub2;, Ca(ClO&sub4;)&sub2;, CaCr&sub2;O&sub7;, Ca&sub2;Fe(CN)&sub6;, CaI&sub2;, Ca(NO&sub2;)&sub2;, Ca(NO&sub3;)&sub2;, CaS&sub2;O&sub3;, Ca(SO&sub3;NH&sub2;)&sub2;, Ca(ClO)&sub2;, CaSiF&sub6;, CdBr&sub2;, CdCl&sub2;, Cd(ClO&sub3;)&sub2;, Cd(ClO&sub4;)&sub2;, CdI&sub2;, Cd(NO&sub3;)&sub2;, CdSO&sub4;, CdMgCl&sub6;, CoBr&sub2;, CoCl&sub2;, Co(ClO&sub3;)&sub2;, Co(ClO&sub4;)&sub2;, CoI&sub2;, Co(NO&sub3;)&sub2;, CoSO&sub4;, Cr(ClO&sub4;)&sub2;, Cr(NO&sub3;)&sub3;, CrCl&sub3;, CsCl, CsI, CsNO&sub3;, Cs&sub2;SO&sub4;, CuBr&sub2;, CrCl&sub2;, Cu(ClO&sub3;)&sub2;, Cu(NO&sub3;)&sub2;, CuSO&sub4;, CuSiF&sub6;, Cu(ClO&sub4;)&sub2;, CuS&sub2;O&sub6;, Cu(SO&sub3;NH&sub2;)&sub2;, FeBr&sub2;, FeCl&sub2;, FeCl&sub3;, Fe(ClO&sub4;)&sub2;, Fe(ClO&sub4;)&sub3;, Fe(NO&sub3;)&sub2;, Fe(NO&sub3;)&sub3;, FeSO&sub4;, FeSiF&sub6;, Hg(ClO&sub4;)&sub2;, Hg&sub2;(ClO&sub4;)&sub2;, K&sub2;BeF&sub4;, KBr, K&sub2;CO&sub3;, K&sub2;Cd(SO&sub3;)&sub2;, KCl, K&sub2;CrO&sub4;, KF, K&sub3;Fe(CN)&sub6;, K&sub4;Fe(CN)&sub6;, K&sub2;Fe(SO&sub4;)&sub2;, KHCO&sub3;, KHF&sub2;, KH&sub2;PO&sub4;, KHSO&sub4;, KI, K&sub2;MoO&sub4;, KNO&sub2;, KNO&sub3;, KOH, K&sub3;PO&sub4;, K&sub4;P&sub2;O&sub7;, K&sub2;SO&sub3;, K&sub2;S&sub2;O&sub3;, K&sub2;S&sub2;O&sub5;, K&sub2;S&sub2;O&sub8;, KSO&sub3;NH&sub2;, KCN, KPH&sub2;O&sub2;, KHPHO&sub3;, KH&sub3;P&sub2;O&sub6;, KH&sub5;P&sub2;O&sub8;, K&sub2;H&sub2;P&sub2;O&sub6;, K&sub3;HP&sub2;O&sub6;, K&sub3;H&sub5;(P&sub2;O&sub6;)&sub2;, K&sub2;S&sub3;O&sub6;, K&sub2;S&sub4;O&sub6;, K&sub2;S&sub5;O&sub6;, K&sub2;SnCl&sub4;, K&sub4;SnCl&sub6;, K&sub2;Sn(OH)&sub3;, LiBr, LiCl, LiClO&sub3;, LiClO&sub4;, LiI, LiOH, LiSO&sub4;, LiClO&sub3;, Li&sub2;CrO&sub4;, Li&sub2;Cr&sub2;O&sub7;, LiH&sub2;PO&sub4;, LiI, LiMnO&sub4;, LiMoO&sub4;, LiNH&sub4;SO&sub4;, LiNO&sub2;, MgBr&sub2;, Mg(BrO&sub3;)&sub2;, MgCl&sub2;, Mg(ClO&sub3;)&sub2;, Mg(ClO&sub4;)&sub2;, MgCrO&sub4;, MgCr&sub2;O&sub7;, MgI&sub2;, Mg(NO&sub2;)&sub2;, Mg(NO&sub3;)&sub2;, MgSO&sub4;, MgS&sub2;O&sub3;, MgMoO&sub4;, MgS&sub2;O&sub6;, Mg(SO&sub3;NH&sub2;)&sub2;, MgSiF&sub6;, MnBr&sub2;, MnCl&sub2;, Mn(NO&sub3;)&sub2;, MnSO&sub4;, Mn(ClO&sub4;)&sub2;, NH&sub4;BF&sub4;, NH&sub4;Br, NH&sub4;Cl, NH&sub4;ClO&sub4;, (NH&sub4;)&sub2;Co(SO&sub4;)&sub2;, (NH&sub4;)&sub2;CrO&sub4;, (NH&sub4;)&sub2;Cr&sub2;O, (NH&sub4;)&sub2;Cu(SO&sub4;)&sub2;, NH&sub4;F, (NH&sub4;)&sub2;Fe(SO&sub4;)&sub2;, NH&sub4;HCO&sub3;, NH&sub4;HF&sub2;, NH&sub4;H&sub2;PO&sub4;, (NH&sub4;)&sub2;HPO&sub4;, NH&sub4;I, NH&sub4;NO&sub2;, NH&sub4;NO&sub3;, (NH&sub4;)&sub2;Pb(SO&sub4;)&sub2;, (NH&sub4;)&sub2;SO&sub3;, (NH&sub4;)&sub2;SO&sub4;, (NH&sub4;)&sub2;S&sub2;O&sub5;, (NH&sub4;)&sub2;S&sub2;O&sub6;, (NH&sub4;)&sub2;S&sub2;O&sub8;, NH&sub4;SO&sub3;NH&sub2;, (NH&sub4;)&sub2;SiF&sub6;, (NH&sub4;)&sub2;SnCl&sub4;, NH&sub4;B&sub3;F&sub9;, (NH&sub4;)&sub2;CO&sub3;, NH&sub4;CdCl&sub3;, (NH&sub4;)&sub4;CdBr&sub6;, (NH&sub4;)&sub4;CdCl&sub6;, NH&sub4;CdI&sub3;, (NH&sub4;)&sub2;CdI&sub4;, (NH&sub4;)&sub2;CuCl&sub4;, (NH&sub4;)&sub4;Fe(CN)&sub6;, (NH&sub4;)&sub2;Fe&sub2;(SO4)&sub2;, NH&sub4;PH&sub2;O&sub2;, (NH&sub4;)&sub2;H&sub2;P&sub2;O&sub7;, (NH&sub4;)&sub3;HP&sub2;O&sub7;, (NH&sub4;)&sub3;PO&sub4;, (NH&sub4;)&sub2;S&sub3;O&sub6;, (NH&sub4;)&sub2;S&sub4;O&sub6;, NH&sub4;SnCl&sub3;, (NH&sub4;)&sub4;SnCl&sub6;, NaAl(SO&sub4;)&sub2;, NH&sub4;OH, NaBO&sub2;, NaBr, NaBrO&sub3;, NaCN, Na&sub2;CO&sub3;, NaCl, NaClO, NaClO&sub2;, NaClO&sub3;, NaClO&sub4;, Na&sub2;CrO&sub4;, Na&sub2;Cr&sub3;O&sub1;&sub0;, Na&sub4;CrO&sub5;, Na&sub4;Fe(CN)&sub6;, NaH&sub2;PO&sub4;, NaI, NaMnO&sub4;, Na&sub2;MoO&sub4;, NaNO&sub2;, NaNO&sub3;, NaOH, Na&sub2;PHO&sub3;, Na&sub2;SO&sub3;, Na&sub2;S&sub2;O&sub3;, NaS&sub2;O&sub5;, NaSO&sub3;NH&sub2;, Na&sub2;Sn(OH)&sub6;, Na&sub2;Cr&sub4;O&sub1;&sub3;, NaHPHO&sub1;&sub3;, NaHSO&sub4;, NaPH&sub2;O&sub2;, Na&sub2;S&sub2;O&sub4;, Na&sub2;S&sub3;O&sub6;, Na&sub2;S&sub4;O&sub6;, Na&sub2;S&sub5;O&sub6;, Na&sub2;SiF&sub6;, Na&sub2;SO&sub4;, NiBr&sub2;, NiCl&sub2;, Ni(ClO&sub3;)&sub2;, Ni(ClO&sub4;)&sub2;, NiI&sub2;, Ni(NO&sub3;)&sub2;, NiSO&sub4;, Pb(NO&sub3;)&sub2;, PbSiF&sub6;, Pb(ClO&sub3;)&sub2;, Pb(ClO&sub4;)&sub2;, Pb3[Co(CN)&sub6;]&sub2;, SnSO&sub4;, SnCl&sub2;, SnCl&sub4;, SrBr&sub2;, Sr(BrO&sub3;)&sub2;, SrCl&sub2;, Sr(ClO&sub3;)&sub2;, Sr(ClO&sub4;)&sub2;, SrCrO&sub4;, SrI&sub2;, Sr(NO&sub2;)&sub2;, Sr(NO&sub3;)&sub2;, SrS&sub2;O&sub3;, Sr(ClO&sub2;)&sub2;, SrS&sub2;O&sub6;, SrS&sub4;O&sub6;, ZnBr&sub2;, ZnCl&sub2;, Zn(ClO&sub3;)&sub2;, Zn(ClO&sub4;)&sub2;, ZnI&sub2;, Zn(NO&sub3;)&sub2;, ZnSO&sub4;, ZnSiF&sub6;, Zn(SO&sub3;NH&sub2;)&sub2;, Zn(ClO&sub2;)&sub2;, ZnF&sub2;, Zn(IO&sub3;)&sub2;, ZnSO&sub3;, HNO&sub3;, HNO&sub2;, H&sub2;N&sub2;O&sub2;, H&sub2;CrO&sub4;, H&sub2;Cr&sub2;O&sub7;, H&sub2;Cr&sub3;O&sub1;&sub0;, H&sub2;Cr&sub4;O&sub1;&sub3;, H&sub2;SO&sub4;, H&sub2;SO&sub7;, H&sub2;S&sub2;O&sub8;, H&sub2;SO&sub5;, H&sub2;S&sub2;O&sub3;, H&sub2;S&sub2;O&sub2;, H&sub3;S&sub3;O&sub6;, H&sub3;S&sub4;O&sub6;, H&sub3;S&sub5;O&sub6;, H&sub3;S&sub6;O&sub6;, H&sub2;S&sub2;O&sub6;, H&sub2;SO&sub3;, H&sub2;S&sub2;O&sub4;, H&sub2;S&sub2;O&sub5;, H&sub2;SO&sub2;, HClO, HClO&sub2;, HClO&sub3;, HClO&sub4;, HBrO, HBrO&sub3;, HIO, HIO&sub3;, H&sub5;IO&sub6;, H&sub2;CO&sub3;, H&sub3;PO&sub4;, H&sub4;P&sub2;O&sub6;, H&sub3;PO&sub3;, H&sub3;PO&sub2;, H&sub4;P&sub2;O&sub7;, H&sub2;P&sub2;O&sub6;, H&sub4;P&sub4;O&sub1;&sub2;, H&sub4;P&sub2;O&sub5;, H&sub4;P&sub2;O&sub8;, HF, HCl, HBr, HI, H&sub2;CrO&sub4;, H&sub2;Cr&sub2;O&sub7;, H&sub2;Cr&sub3;O&sub1;&sub0;, H&sub2;Cr&sub4;O&sub1;&sub3;, H&sub2;B&sub2;O&sub5;, H&sub2;B&sub4;O&sub7;, H&sub2;B&sub6;O&sub1;&sub0;, HBO&sub2;, HBO&sub3;, HBrO, HBrO&sub3; und HCN.
  • Unter diesen Salzen haben die folgenden eine noch bessere Wirkung zur Verbesserung der Transportfähigkeit:
  • BaCl&sub2;, CaCl&sub2;, Ca(NO&sub2;)&sub2;, Ca(NO&sub3;)&sub2;, Ca(ClO)&sub2;, K&sub2;CO&sub3;, KCl, MgCl&sub2;, MgSO&sub4;, NH&sub4;BF&sub4;, NH&sub4;Cl, (NH&sub4;)&sub2;SO&sub4;, Na&sub2;CO&sub3;, NaCl, NaClO&sub3;, NaNO&sub2;, NaNO&sub3;, NaOH, Na&sub2;S&sub2;O&sub3;, NaS&sub2;O&sub5;, Na&sub2;SO&sub4;, HNO&sub3;, H&sub2;SO&sub4;, H&sub2;CO&sub3; und HCl.
  • Diese Salze können jeweils als solches oder in einem Zustand verwendet werden, bei dem sie im Lösungsmittel in einer angemessenen Konzentration aufgelöst sind. Zum gleichmäßigen Sprühen eines solchen Salzes ist es wünschenswert, daß das Salz im verflüssigten Zustand verwendet wird. Es ist vorteilhaft, angesichts der Leichtigkeit des Trocknens der resultierenden pulverisierten Kohle, daß die Konzentration 1 Gew.-% oder mehr ist. Weiterhin ist die Verwendung von Wasser als Lösungsmittel angesichts der Handhabbarkeit beim Trocknen bevorzugt.
  • Der Transportfähigkesitsverbesserer für pulverisierte Kohle ist bevorzugt einer, der die Quantität der Triboelektrifizierung der pulverisierten Kohle entweder um mindestens (durchschnittlicher HGI von Ausgangskohle) · 0,007 uC/g oder auf 2,8 uC/g oder weniger vermindern kann, wenn er zu der pulverisierten Kohle in einer Menge von 0,3 Gew.-% (bezogen auf die Kohle auf Trockenbasis) zugegeben wird, wobei bevorzugt beide Bedingungen erfüllt sind.
  • Der Transportfähigkeitsverbesserer entfaltet die Wirkung, selbst wenn er zu irgendeinem Zeitpunkt vor, während oder nach der Pulverisierung oder vor oder nach dem Trocknen zugegeben wird, wobei die Zugabe davon vor und/oder nach dem Pulverisieren bevorzugt ist. Wenn der Transportfähigkeitsverbesserer vor und/oder während der Pulverisierung gegeben wird, kann die Wirkung des Verbesserers entfaltet werden, wenn die Wasserkonzentration in Kohle bei der Pulverisierung 0,5 bis 30 Gew.-% ist und die pulverisierte Kohle zumindest 10 Gew.-% Kohleteilchen mit einem Durchmesser von 106 um oder weniger enthält. Insbesondere ist es bevorzugt, daß die Wasserkonzentration in der Kohle bei der Pulverisierung 1,0 bis 30 Gew.-% ist und/oder die pulverisierte Kohle zumindest 40 Gew.-% Kohleteilchen mit einem Durchmesser von 106 um oder weniger enthält. Angesichts der Wirkung zur Verbesserung der Transportfähigkeit ist es bevorzugt, daß die Wasserkonzentration in der Kohle bei der Pulverisierung 0,5 Gew.-% oder mehr ist. Auf der anderen Seite ist die Wasserkonzentration von Kohle, die 30 Gew.-% übersteigt, angesichts der Wirkung ebenfalls unproblematisch. Jedoch muß die pulverisierte Kohle, die mit dem Transportfähigkeitsverbesserer behandelt wird, vor der Verwendung getrocknet werden, und eine solche hohe Wasserkonzentration führt auf unökonomische Weise zu einer hohen Beladung beim Trocknen. Weiterhin entfaltet pulverisierte Kohle, die Teilchen mit einem Durchmesser von 106 um oder weniger in einer Menge von 10 Gew.-% oder weniger enthält, eine bessere Transportfähigkeit als eine, die solche Teilchen in einer Menge von 10 Gew.-% oder mehr enthält, so daß die Zugabe des Transportfähigkeitsverbesserers dieser Erfindung zur Kohle nur eine geringe Wirkung zur Verbesserung der Transportfähigkeit ergibt.
  • Die metallurgischen und Verbrennungsöfen umfassen solche, worin pulverisierte Kohle als Brennstoff und/oder Reduktionsmittel verwendet wird (wie Hochofen, Cupola, Drehofen, Schmelzreduktionsofen, Kalteisen-Schmezlofen und Boiler) oder Trockendestillationsanlage (wie Fließbett- Trockendestillations-Ofen und Gasreformierofen).
  • Erfindungsgemäß kann die Transportfähigkeit von pulverisierter Kohle, hergestellt aus Ausgangskohle mit einem durchschnittlichen HGI von 30 oder mehr durch Verminderung der Menge der Triboelektrifizierung der pulverisierten Kohle verbessert werden, unter Erhalt des Massentransportes der pulverisierten Kohle. Selbst Kohlen mit einer schlechten Transportfähigkeit können bezüglich der Transportfähigkeit durch die Zugabe des Transportfähigkeitsverbesserers verbessert werden, was den Massentransport solcher Kohlen ermöglicht, wodurch eine größere Vielzahl von Kohlen bei der Injektion von pulverisierter Kohle verwendet werden kann.
  • Auf der anderen Seite hat die pulverisierte Kohle, die mit dem Transportfähigkeitsverbesserer behandelt ist und durch einen Injektionseinlaß injiziert werden soll, eine ausgezeichnete Fließfähigkeit, so daß die Brückenbildung in einem Trichter inhibiert werden kann und die Änderung im Verlaufe der Zeit der Quantität an pulverisierter Kohle, die von einem Trichter entladen wird, oder die Abweichung der verteilten Menge beachtlich vermindert werden.
  • Fig. 1 ist eine schematische Ansicht der Vorrichtung, die bei der Bestimmung der Quantität der Triboelektrifizierung verwendet wird.
  • Fig. 2 ist eine schematische Ansicht der Anlage, die bei der Bestimmung der Transporteigenschaften bei der Rohrführung verwendet wird.
  • Fig. 3 ist eine schematische Ansicht der tatsächlichen Injektionsanlage von pulverisierter Kohle für Hochofen, verwendet gemäß Beispiel 324.
  • Fig. 4 ist ein Diagramm, das Transferzeiten gemäß Beispiel 324 zeigt.
  • Fig. 5 ist ein Diagramm, das die Druckabfälle der Rohrleitung gemäß Beispiel 324 zeigt.
  • Fig. 6 ist eine Darstellung, die die Druckabfälle bei der Rohrleitung gemäß Beispiel 324 zeigt,
  • Fig. 7 ist eine schematische Ansicht des Feuerungsboilers für pulverisierte Kohle, der gemäß Beispiel 325 verwendet wird.
  • Fig. 8 ist ein Diagramm, das die Druckabfälle bei der Rohrleitung gemäß Beispiel 325 zeigt.
  • Fig. 9 ist ein Diagramm, das die Beziehungen zwischen den durchschnittlichen HGI von Ausgangskohle und der Quantität der Triboelektrifizierung von pulverisierter Kohle zeigt, beobachtet bei den Fällen, bei denen mehrere Transportfähigkeitsverbesserer verwendet werden.
  • Diese Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die folgenden Beispiel erläutert.
  • Beispiele 1 bis 323 und Vergleichsbeispiele 1 bis 30 [1] Pulverisierung von Ausgangskohle und Herstellung der pulverisierten Kohle für die Auswertung
  • Die Pulverisierung der Ausgangskohle und die Zugabe eines Transportfähigkeitsverbesserers wurden wie folgt durchgeführt. <
  • Zugabe vor der Pulverisierung>
  • 1. Eine Ausgangskohle, spezifiziert in der Tabelle, wird auf eine Wasserkonzentration von 0,1 Gew.-% getrocknet.
  • 2. Eine vorbestimmte Menge der getrockneten Ausgangskohle wird als Probe verwendet.
  • 3. Ein Transportfähigkeitsverbesserer wird zur Probe in einer vorbestimmten Konzentration (bezogen auf die Kohle auf Trockenbasis) gegeben.
  • 4. Falls erforderlich wird Wasser zu der resultierenden Probe in einer solchen Menge gegeben, daß eine vorbestimmte Wasserkonzentration beim Pulverisierungsschritt erhalten wird (wenn der Verbesserer als wäßrige Lösung verwendet wird, muß die Menge an Wasser, das in der Lösung enthalten ist, vermindert werden).
  • 5. Falls erforderlich, wird die resultierende Probe getrocknet, unter Erhalt einer vorbestimmten Wasserkonzentration in der Pulverisierstufe.
  • 6. Die resultierende Probe wird durch Verwendung eines kleinen Pulverisators SCM-40A (von Ishizaki Denki) auf solche Weise pulverisiert, daß eine pulverisierte Kohle mit Kohleteilchen mit einem Durchmesser von 106 um oder weniger in einer vorbestimmten Menge erhalten wird.
  • 7. Die so erhaltene pulverisierte Kohle wird getrocknet oder benetzt zur Einstellung des Wassergehaltes davon auf 0,5 Gew.-%. <
  • Zugabe nach der Pulverisierung>
  • 1. Eine Ausgangskohle, die in der Tabelle spezifiziert ist, wird auf eine Wasserkonzentration von 0,1 Gew.-% getrocknet.
  • 2. Eine vorbestimmte Menge der getrockneten Ausgangskohle wird als Probe herausgenommen.
  • 3. Falls erforderlich, wird Wasser zu der Probe in einer solchen Menge gegeben, daß eine vorbestimmte Wasserkonzentration beim Pulverisierungsschritt erhalten wird (wenn der Verbesserer als wäßrige Lösung verwendet wird, muß die Menge an Wasser, das in der Lösung enthalten ist, vermindert werden).
  • 4. Falls erforderlich, wird die resultierende Probe getrocknet, unter Erhalt einer vorbestimmten Wasserkonzentration im Pulverisierschritt.
  • 5. Die resultierende Probe wird durch Verwendung eines kleinen Pulverisators SCM-40A (von Ishizaki Denki) auf solche Weise pulverisiert, daß eine pulverisierte Kohle mit Kohlenteilchen mit einem Durchmesser von 106 um oder weniger in einer vorbestimmten Menge erhalten wird.
  • 6. Ein Transportfähigkeitsverbesserer wird zu der pulverisierten Kohle in einer vorbestimmten Konzentration gegeben (bezogen auf die Kohle auf Trockenbasis).
  • 7. Die somit erhaltene Mischung wird in eine Kunststoffflasche gegeben, und die resultierende Flasche wird von Hand geschüttelt, um die pulverisierte Kohle mit dem Verbesserer zu vermischen.
  • 8. Die somit erhaltene pulverisierte Kohle wird getrocknet oder benetzt, zum Einstellen des Wassergehaltes davon auf 0,5 Gew.-%.
  • Der Gehalt der Kohleteilchen mit einem Durchmesser von 106 um oder weniger in der pulverisierten Kohle wird durch folgende Formel definiert: Gehalt der Teilchen mit einem Durchmesser von 106 um oder weniger (%) = Siebdurchlaufgewicht eines 106 um-Siebes/(Siebdurchlaufgewicht eines 106 um-Siebes + Siebrückstandgewicht eines Siebes mit 106 um) · 100.
  • Bei der Bestimmung des Gehaltes solcher Teilchen wurde ein industrielles Sieb (von Iida Kogyo K. K.), angegeben in JIS Z 8801, das eine Öffnung von 106 um und einen Drahtdurchmesser von 75 um aufweist, verwendet, und das Screenen wurde durch Vibrieren des Siebes mit Hilfe einer elektromagnetischen Mikroschüttelmaschine M-2 (von Tsutusui Rikagaku Kiki K. K.) bei einer Vibrationsintensität von 8 (bei der Vibrationskontrollskala) für 2 Stunden durchgeführt.
  • [2] Auswertung der pulverisierten Kohle
  • Die pulverisierten Kohlen, die oben hergestellt waren, wurden bezüglich des Fließfähigkeitsindex, der Rohrleitungseigenschaften und der Qualität der Triboelektrifizierung entsprechend den folgenden Verfahren untersucht, zur Bestimmung der Wirkungen der Additive.
  • In den Tabellen sind ebenfalls die Unterschiede (Erhöhungen oder Verminderungen) des Flüssigkeitsindex, der Rohrleitungseigenschaften und Quantität der Triboelektrifizierung bei dem Fall, bei dem der Transportfähigkeitsverbesserer verwendet wurde, und dem, bei dem nicht verwendet wurde, bestimmt. D. h., die Tabellen zeigen ebenfalls, um wieviel der Fließfähigkeitsindex durch die Zugabe des Transportfähigkeitsverbesserers verstärkt wurde und inwieweit der Druckabfall bei der Rohrleitung oder die Quantität der Triboelektrifzierung hierdurch vermindert wurde.
  • < Verfahren zum Messen der Quantität der Triboelektrifzierung>
  • Die Quantität der Triboelektrifizierung einer jeden pulverisierten Kohle wurde durch die Verwendung einer Abblasmeßvorrichtung, gezeigt in Fig. 1, bestimmt, worin 1 das komprimierte Gas, 2 eine Düse, 3 ein Faraday-Eichmaß, 4 ein Sieb mit einer Öffnung von 38 um, 5 ein Staubloch und 6 ein Elektrometer bezeichnen. Eine solche Abblasvorrichtung wird im allgemeinen zur Bestimmung der Quantität der Triboelektrifizierung zwischen verschiedenen Arten von Substanzen mit unterschiedlichen Durchmessern voneinander (z. B. zwischen Toner und Träger) verwendet. Erfindungsgemäß werden jedoch 0,1 bis 0,3 g pulverisierte Kohle auf das Sieb mit einer Öffnung von 38 um gegeben, und pulverisierte Kohle mit einer Größe von 38 um oder weniger wird in das Staubloch gestreut, indem komprimiertes Gas (wie Luft) gegen das resultierende Sieb bei einem Druck von 0,6 kgf/cm² geblasen wird, um dadurch die Quantität der Triboelektrifizierung von pulverisierter Kohle mit einer Größe von 38 um oder weniger zu bestimmen.
  • < Verfahren zum Messen des Fließfähigkeitsindex>
  • Der Fließfähigkeitsindex ist ein Index zur Auswertung der Fließfähigkeit von Pulver und wird durch Umwandeln von vier Faktoren des Pulvers (Freitagewinkel, Kompressionsfähigkeit, Spatelwinkel und Agglomerationsgrad) in die jeweiligen Indizes und Aufsummieren der Indizes bestimmt. Verfahren zur Bestimmung der Faktoren und der Indizes der Faktoren sind detailliert in "Funtai Kogaku Binran (Handbook of Powder Technology)" (herausgegeben von Powder Technology, Japan, veröffentlicht von The Nikkan Kogyo Shimbun Ltd.; 1987), S. 151-152. Die Verfahren zum Messen der vier Faktoren werden nachfolgend beschrieben.
  • 1. Freitragewinkel: bestimmt durch Filtern von Pulver durch ein Standardsieb (25 mesh), wobei der Siebdurchlaufbereich durch einen Trichter auf eine kreisförmige Platte mit einem Durchmesser von 8 mm fällt und der Winkel der Neigung des auf der Platte gebildeten Niederschlages gemessen wird.
  • 2. Kompressionsfähigkeit: bestimmt durch Messen der belüfteten Schüttdichte &rho;s (g/cm³) des Pulvers und der gepackten Massendichte &rho;c (g/cm³) nach 180 Entnahmedurchläufen durch die Verwendung eine zylindrischen Behälters (Kapazität: 100 cm³) zum Abpacken von Pulver und Berechnen des Kompressionsvermögens &psi; (%) von diesen entsprechend der folgenden Formel:
  • &psi; = (&rho;c - &rho;s) · 100/&rho;c (%)
  • 3. Spatelwinkel: bestimmt durch Einführen eines Spatels mit einer Breite von 22 mm in einen Pulverniederschlag, Anheben des Spatels, Messen des Winkels der Neigung eines somit auf dem Spatel gebildeten Niederschlages, Auferlegen eines leichten Schlages auf den Spatel, Messen des Winkels der Neigung eines Niederschlages, der noch auf dem Spatel anhaftet und Mitteln der zwei Winkel.
  • 4. Grad der Agglomerierung: bestimmt durch Stapeln von drei Siegen mit unterschiedlichen Öffnungen (mit 60, 100 und 200 mesh in absteigender Reihenfolge), Aufgeben von 2 g Pulver auf das obere Sieb, gleichzeitiges Vibrieren dieser Siebe, Messen des Pulvergewichtes das auf den Sieben verbleibt und Aufsummieren der folgenden drei Werte:
  • (Quantität des Pulvers auf dem oberen Sieg/2 g) · 100,
  • (Quantität des Pulvers auf dem mittleren Sieb/2 g) · 100 · 3/5 und
  • (Quantität des Pulvers auf dem unteren Sieb/2 g) · 100 · 1/5
  • Wenn erfindungsgemäß zu verwendende pulverisierte Kohle einem solchem Screenen unterworfen wurde, wurde ein geringer Unterschied in der Quantität der Pulver bei den drei Sieben beobachtet, so daß die Berechnung des Grades der Agglomerierung schwierig war. Erfindungsgemäß wurde demzufolge der Fluiditätsindex auf der Basis der Gesamtsumme der Indices des Freitragewinkels, des Kompressionsvermögens und des Spatelwinkels ausgewertet.
  • < Verfahren zur Bestimmung der Transporteigenschaften bei der Rohrleitung>
  • Die Transporteigenschaften bei der Rohrleitung einer jeder pulverisierten Kohle wurde durch Messen des Druckabfalls durch Verwendung eines Instrumentes, das in Fig. 2 gezeigt ist, entsprechend dem Verfahren ausgewertet, das in CAMP-ISIJ Bd. 6, S. 91 (1993) beschrieben ist. In der Fig. 2 bedeutet die Bezugsziffer 7 pulverisierte Kohle, 8 einen Tischzuführer, 9 ein Fließmeßgerät, 10 ein horizontales Rohr mit einem Durchmesser von 12,7 mm und 11 einen Zyklon. Bei diesem Instrument wurde die pulverisierte Kohle 7, die von dem Pulverzuführgerät 8 entladen wurde, pneumatisch durch ein Trägergas transportiert, zum Messen des Druckabfalls zwischen den Druckmeßgeräten (P&sub1;, P&sub2;). Das Experiment wurde unter folgenden Bedingungen durchgeführt:
  • Zuführrate der pulverisierten Kohle: 0,8 kg/min
  • Trägergas: Stickstoff (N&sub2;)
  • Zuführrate des Trägergases: 4 Nm³/h (67 l/min)
  • Transferzeit: 6 min
  • Die Auswertungspunkte waren wie folgt:
  • 1. Druckabfall
  • Das Probenziehen für die Daten wird bei Drücke P&sub1; und P&sub2; bei 500 Hz durchgeführt. Der Druckabfall einer jeden pulverisierten Kohle wird als Gesamtmittelwert von P&sub1;-P&sub2; über die Transportzeit (6 min) angegeben.
  • Die verwendeten pulverisierten Kohlen und Transportfähigkeitsverbesserer sind in den Tabellen 1 bis 25 zusammen mit den Ergebnissen angegeben. Tabelle 1 Tabelle 1 (Fortsetzung) Tabelle 2 Tabelle 2 (Fortsetzung) Tabelle 3 Tabelle 3 (Fortsetzung) Tabelle 4 Tabelle 4 (Fortsetzung) Tabelle 5 Tabelle 5 (Fortsetzung) Tabelle 6 Tabelle 6 (Fortsetzung) Tabelle 7 Tabelle 7 (Fortsetzung) Tabelle 8 Tabelle 8 (Fortsetzung) Tabelle 9 Tabelle 9 (Fortsetzung) Tabelle 10 Tabelle 10 (Fortsetzung) Tabelle 11 Tabelle 11 (Fortsetzung) Tabelle 12 Tabelle 12 (Fortsetzung) Tabelle 13 Tabelle 13 (Fortsetzung) Tabelle 14 Tabelle 14 (Fortsetzung) Tabelle 15 Tabelle 15 (Fortsetzung) Tabelle 16 Tabelle 16 (Fortsetzung) Tabelle 17 Tabelle 17 (Fortsetzung) Tabelle 18 Tabelle 18 (Fortsetzung) Tabelle 19 Tabelle 19 (Fortsetzung) Tabelle 20 Tabelle 20 (Fortsetzung) Tabelle 21 Tabelle 21 (Fortsetzung) Tabelle 22 Tabelle 22 (Fortsetzung) Tabelle 23 Tabelle 23 (Fortsetzung) Tabelle 24 Tabelle 24 (Fortsetzung) Tabelle 25 Tabelle 25 (Fortsetzung)
  • Der Ausdruck "106 u oder weniger (%)" der bei den Tabellen 1 bis 25 verwendet wird, betrifft den Gehalt (Gew.-%) der Teilchen mit einem Durchmesser von 106 um oder weniger bei der pulverisierten Kohle.
  • In den obigen Beispielen und Vergleichsbeispielen wurden alle Transportfähigkeitsverbesserer in der Form einer wäßrigen Lösung verwendet.
  • Der Ausdruck "Verminderung", der bei den Tabellen 1 bis 25 verwendet wurde, betrifft eine, die durch Vergleich mit dem Wert bestimmt wurde, der bei dem entsprechenden Vergleichsbeispiel beobachtet wurde, bei dem kein Transportfähigkeitsverbesserer zugegeben wird.
  • Ein Diagramm, das die Beziehungen zwischen dem durchschnittliche HGI der Ausgangskohle und der Verminderung der Menge der Triboelektrifizierung in den Fällen zeigt, bei denen mehrere Transportfähigkeitsverbesserer verwendet wurden, erfolgte auf der Basis der Ergebnisse der Vergleichsbeispiele 10 bis 13 und der Beispiele 1 bis 8 und ist in Fig. 9 gezeigt.
  • Beispiel 324
  • Ein Beispiel der Anwendung die Anlage zur Injektion von pulverisierter Kohle für Hochöfen wird nachfolgend beschrieben.
  • Bedingungen: Injektionsrate der pulverisierten Kohle 40 t/h
  • Transportfähigkeitsverbesserer: Ammoniumsulfat
  • Menge: 0 oder 0,3 Gew.-%
  • Pulverisierte Kohle: Gehalt der Teilchen mit einem Durchmesser von 106 um oder weniger: 95%
  • Wassergehalt: 1,5%
  • Durchschnittlicher: HGI der Ausgangskohle 45, 55, 70.
  • Eine schematische Ansicht der Injektionsanlage für pulverisierte Kohle für Hochöfen, die bei diesem Beispiel verwendet wurde, ist in Fig. 3 gezeigt, worin Bezugszeichen 12 einen Hochofen, 13 einen Injektionseinlaß, 14 ein Injektionsrohr, 15 einen Verteilungsbehälter, 16 ein Ventil, 17 einen Equalisierungsbehälter, 18 ein Ventil, 19 einen Lagerungsbehälter für pulverisierte Kohle, 20 einen Kohlepulverisator, 21 eine Düse zum Sprühen von Additiven, 22 einen Bandförderer zum Übertragen von Kohle, 23 einen Trichter zum Empfängen von Kohle und 24 einen Luft- oder Stickstoffkompressor bedeuten.
  • Kohle wurde in den Trichter 23 gegeben und zum Pulverisator 20 durch den Förderer 22 geführt, während ein Transportfähigkeitsverbesserer auf die Kohle durch die Düse 21 während dieses Schrittes gesprüht wurde. Die Kohle wurde in Teilchen mit dem obigen Durchmesser im Pulverisator 20 pulverisiert und zum Lagerbehälter 19 übertragen. Zunächst wurde das Ventil 18 in einem Zustand geöffnet, bei dem der Innendruck des Abgleichbehälters 17 gleich wie der atmosphärische Druck, und eine vorbestimmte Menge der pulverisierten Kohle wurde von dem Lagerbehälter 19 zum Abgleichbehälter 17 geführt. Dann wurde der Innendruck des Abgleichbehälters 17 auf den des Verteilungsbehälters 15 erhöht. Das Ventil 16 wurde in einem Zustand geöffnet, bei dem der Innendruck des Behälters 15 gleich war die der des Behälters 17, wodurch die pulverisierte Kohle durch Schwerkraft fiel. Die pulverisierte Kohle wurde pneumatisch von dem Verteilungsbehälter 15 zum Injektionseinlaß 13 durch das Injektionsrohr 14 durch die durch den Kompressor 24 geführte Luft transportiert und in den Hochofen 12 durch den Injektionseinlaß 13 injiziert. <
  • Wirkungen der Zugabe des Transportfähigkeitsverbesserers>
  • Der Transport der pulverisierten Kohle wurde unter den obigen Bedingungen durch Zugabe des Transportfähigkeitsverbesserers oder ohne dieses geführt, zur Bestimmung des Unterschiedes der Transferzeit (die Zeit zum Übertragen der pulverisierten Kohle vom Behälter 17 zum Behälter 15) zwischen den beiden Fällen und des Druckabfall beim Injektionsrohr 14 (d. h. des Differenzdruckes zwischen dem Behälter 15 und dem Hochofen 12) in den beiden Fällen. Die Ergebnisse sind in den Fig. 4, 5 und 6 angegeben.
  • In den Fig. 4 und 5 bedeutet (a) den Fall, bei dem kein Transportfähigkeitsverbesserer zugegeben wurde, und (b) den Fall, bei dem der Transportfähigkeitsverbesserer zugegeben wurde. In Fig. 6 bedeutet "A" die obere Grenze der Anlage.
  • Wenn Ausgangskohle mit einem durchschnittlichen HGI von 45 verwendet wurde, wie in den Fig. 4 und 5 gezeigt ist, wurde der Druckabfall bei den Rohrleitungen und die Transferzeit erniedrigt, was es ermöglicht, ohne irgendeine Änderung bei der Anlage eine verstärkte Menge an pulverisierter Kohle zu injizieren. Weiterhin kann eine zufriedenstellende Injektionsleistung durch Verwendung einer einfachen Anlage als beim Stand der Technik erzielt werden. Die Fig. 4 und 5 zeigen die relative Auswertung, wobei der Wert, der ohne jeglichen Transportfähigkeitsverbesserer erhalten wird, als 1 verwendet wird.
  • Weiterhin zeigt Fig. 6 die Druckabfälle bei den Rohrleitungen, die erhalten werden, wenn Ausgangskohlen mit durchschnittlichen HGI von 45, 55 bzw. 70 verwendet wurden. Selbst wenn eine Kohle mit höherem HGI verwendet wurde, konnte der Druckabfall in dem Rohr auf die obere Grenze der Anlage oder weniger durch die Zugabe des Transportfähigkeitsverbesserers erniedrigt werden, was die Verwendung von verschiedenen Arten an Kohlen einschließlich kostengünstigen bei der Injektion von pulverisierter Kohle ermöglicht. Fig. 6 zeigt die relative Auswertung, worin der Wert, der durch Verwendung von Ausgangskohle mit einem durchschnittlichen HGI von 45 ohne jeglichen Transportfähigkeitsverbesserer erhalten wurde, als 1 genommen wird.
  • Beispiel 325
  • Ein Beispiel der Anwendung für einen Feuerboiler für pulverisierte Kohle wird nachfolgend beschrieben.
  • Transportfähigkeitsverbesserer: Ammoniumsulfat
  • Menge: 0 bis 0,3 Gew.-%
  • Pulverisierte Kohle: Gehalt der Teilchen mit einem Durchmesser von 106 um oder weniger: 95%
  • Wassergehalt: 1,5%
  • Durchschnittlicher HGI der Ausgangskohle: 45, 55, 65, 75
  • Eine schematische Ansicht des Feuerboilers für pulverisierte Kohle, der bei diesem Beispiel verwendet wurde, ist in Fig. 7 gezeigt, worin das Zeichen 25 eine Verbrennungskammer, 26 einen Brenner, 27 ein Injektionsrohr, 28 einen Lagerbehälter für pulverisierte Kohle, 29 einen Kohlepulverisator, 30 eine Düse zum Sprühen von Additiven, 31 einen Förderer zum Übertragen von Kohle, 32 einen Trichter zum Empfangen von Kohle und 33 einen Luft- oder Stickstoffkompressor bedeuten.
  • Kohle wurde in den Trichter 33 gegeben und in dem Pulverisator 29 durch den Förderer 31 geführt, während ein Transportfähigkeitsverbesserer auf die Kohle durch die Düse 30 während dieses Schrittes gesprüht wurde. Kohle wurde in Teilchen mit dem obigen Durchmesser in den Pulverisator 29 pulverisiert und zum Lagerbehälter 28 transferiert. Dann wurde die pulverisierte Kohle pneumatisch durch eine Luftzufuhr, die von dem Kompressor 33 zugeführt wurde, zum Brenner 26 transportiert und darin gefeuert.
  • < Wirkungen der Zugabe des Transportfähigkeitsverbesserers>
  • Der Transport der pulverisierten Kohle wurde unter den obigen Bedingungen durch Zugabe des Transportfähigkeitsverbesserers oder ohne diesen zur Bestimmung des Unterschiedes zwischen den beiden Fällen beim Druckabfall in Injektionsrohr 27 durchgeführt (d. h. der Differenzdruck z insbesondere dem Behälter 28 und dem Brenner 26). Die Ergebnisse sind in Fig. 8 angegeben, worin "A" die obere Grenze der Anlage und "X" das Verstopfen der Rohrleitung betrifft. Weiterhin zeigt Fig. 8 die relative Auswertung, worin der Wert, erhalten durch Verwendung von Ausgangskohle mit einem durchschnittlichen HGI von 45 ohne jeglichen Transportfähigkeitsverbesserer als 1 genommen wird.
  • Selbst wenn die obigen Ausgangskohlen (mit durchschnittlichen HGI von 45, 55, 65 bzw. 75) verwendet wurden, konnte der Druckabfall in der Rohrleitung auf die obere grenze der Anlage oder darunter durch die Zugabe des Transportfähigkeitsverbesserers erniedrigt werden. D. h., selbst wenn eine Kohle mit hohem HGI verwendet wurde, konnte der Druckabfall in der Rohrleitung auf die obere Grenze oder darunter erniedrigt werden, was die Verwendung von mehreren Arten an Kohlen bei der Injektion von pulverisierter Kohle ermöglicht.

Claims (7)

1. Verwendung von 0,01 bis 10 Gew.-%, bezogen auf trockene Kohle, eines wasserlöslichen anorganischen Salzes mit einer Löslichkeit von 0,1 oder mehr bei 25ºC für den pneumatischen Transport von pulverisierter Kohle, hergestellt aus Ausgangskohle mit einem durchschnittlichen HGI von 30 oder mehr zu einem metallurgischen oder Verbrennungsofen, wobei das anorganische Salz auf die Kohle aufgebracht ist.
2. Verwendung nach Anspruch 1, worin die pulverisierte Kohle, die mit dem anorganischen Salz behandelt ist, in einem trockenen Zustand bei der Injektionsöffnung eines metallurgischen Ofens oder eines Verbrennungsofens eingebracht wird.
3. Verwendung nach Anspruch 1 oder 2, worin die Menge der Triboelektrifizierung der pulverisierten Kohle durch (durchschnittlicher HGI der zugeführten Kohle) · 0,007 uC/g oder mehr vermindert wird, wenn 0,3 Gew.-% (bezogen auf die Kohle auf Trockenbasis) des wasserlöslichen anorganischen Salzes auf die pulverisierte Kohle auf gebracht ist.
4. Verwendung nach Anspruch 3, worin die pulverisierte Kohle eine Triboelektrifizierungsmenge von 2,8 uC/g oder weniger entfaltet.
5. Verwendung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, worin das anorganische Salz vor und/oder während der Pulverisierung der Ausgangskohle zugegeben ist.
6. Verwendung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, worin die Ausgangskohle bei einer Wasserkonzentration in Kohle im Bereich von 0,5 bis 30 Gew.-% zu Kohlenteilchen pulverisiert wird, umfassend 10 Gew.-% oder mehr an Teilchen mit einem Durchmesser von 106 um oder weniger.
7. Verwendung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, worin das anorganische Salz eine Löslichkeit von 1,0 oder mehr bei 25ºC hat.
DE69714596T 1996-03-25 1997-03-05 Mittel zur erhöhung der trägerkapazität von pulverisierter kohle Expired - Fee Related DE69714596T2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP8068513A JPH09256015A (ja) 1996-03-25 1996-03-25 微粉炭搬送性向上剤
PCT/JP1997/000668 WO1997036009A1 (en) 1996-03-25 1997-03-05 Pulverized coal carriability improver

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE69714596D1 DE69714596D1 (de) 2002-09-12
DE69714596T2 true DE69714596T2 (de) 2003-04-24

Family

ID=13375882

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE69714596T Expired - Fee Related DE69714596T2 (de) 1996-03-25 1997-03-05 Mittel zur erhöhung der trägerkapazität von pulverisierter kohle

Country Status (6)

Country Link
US (1) US6083289A (de)
EP (1) EP0915175B1 (de)
JP (1) JPH09256015A (de)
KR (1) KR20000004999A (de)
DE (1) DE69714596T2 (de)
WO (1) WO1997036009A1 (de)

Families Citing this family (27)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19710144C2 (de) * 1997-03-13 1999-10-14 Orga Kartensysteme Gmbh Verfahren zur Herstellung einer Chipkarte und nach dem Verfahren hergestellte Chipkarte
US6077325A (en) * 1998-06-09 2000-06-20 Betzdearborn Inc. Method of adding coal combustion enhancer to blast furnace
US8124036B1 (en) 2005-10-27 2012-02-28 ADA-ES, Inc. Additives for mercury oxidation in coal-fired power plants
US9321002B2 (en) 2003-06-03 2016-04-26 Alstom Technology Ltd Removal of mercury emissions
ES2445178T3 (es) 2004-06-28 2014-02-28 Nox Ii International, Ltd. Reducción de las emisiones de gases de azufre resultantes del quemado de combustibles carbonosos
ES2698259T5 (es) * 2005-03-17 2022-06-21 Nox Ii Int Ltd Reducción de emisiones de mercurio de la combustión de carbón
PL1866057T3 (pl) 2005-03-17 2022-05-16 Nox Ii International, Ltd. Redukcja emisji rtęci ze spalania węgla
CA2618915C (en) 2005-08-19 2014-09-23 Houghton Metal Finishing Company Methods and compositions for acid treatment of a metal surface
US7651559B2 (en) 2005-11-04 2010-01-26 Franklin Industrial Minerals Mineral composition
US8150776B2 (en) * 2006-01-18 2012-04-03 Nox Ii, Ltd. Methods of operating a coal burning facility
US20070184394A1 (en) * 2006-02-07 2007-08-09 Comrie Douglas C Production of cementitious ash products with reduced carbon emissions
US8524179B2 (en) 2010-10-25 2013-09-03 ADA-ES, Inc. Hot-side method and system
US8951487B2 (en) 2010-10-25 2015-02-10 ADA-ES, Inc. Hot-side method and system
US8496894B2 (en) 2010-02-04 2013-07-30 ADA-ES, Inc. Method and system for controlling mercury emissions from coal-fired thermal processes
US8372362B2 (en) 2010-02-04 2013-02-12 ADA-ES, Inc. Method and system for controlling mercury emissions from coal-fired thermal processes
US8784757B2 (en) 2010-03-10 2014-07-22 ADA-ES, Inc. Air treatment process for dilute phase injection of dry alkaline materials
CA2792732C (en) 2010-03-10 2018-07-31 Martin A. Dillon Process for dilute phase injection of dry alkaline materials
US8845986B2 (en) 2011-05-13 2014-09-30 ADA-ES, Inc. Process to reduce emissions of nitrogen oxides and mercury from coal-fired boilers
US9017452B2 (en) 2011-11-14 2015-04-28 ADA-ES, Inc. System and method for dense phase sorbent injection
US8883099B2 (en) 2012-04-11 2014-11-11 ADA-ES, Inc. Control of wet scrubber oxidation inhibitor and byproduct recovery
JP5978807B2 (ja) * 2012-07-03 2016-08-24 Jfeスチール株式会社 高炉操業方法
US8974756B2 (en) 2012-07-25 2015-03-10 ADA-ES, Inc. Process to enhance mixing of dry sorbents and flue gas for air pollution control
US9957454B2 (en) 2012-08-10 2018-05-01 ADA-ES, Inc. Method and additive for controlling nitrogen oxide emissions
US10350545B2 (en) 2014-11-25 2019-07-16 ADA-ES, Inc. Low pressure drop static mixing system
JP6909495B2 (ja) * 2017-07-26 2021-07-28 株式会社片山化学工業研究所 石炭の自然発火防止剤及び自然発火防止方法
CN109439564B (zh) * 2018-09-11 2021-05-11 天津科技大学 用于淤泥质港口减淤的微生物菌剂的制备方法
KR102341115B1 (ko) * 2021-09-15 2021-12-17 박찬규 성형탄용 바인더 조성물, 이의 제조 방법 및 이를 이용한 성형탄의 제조 방법

Family Cites Families (18)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1555590A (en) * 1924-02-07 1925-09-29 John F Lahart Process of treating coal
US1958691A (en) * 1930-11-06 1934-05-15 Fuel Process Company Fuel and process of treating fuels
US2139398A (en) * 1936-08-11 1938-12-06 Samuel W Allen Fuel, and compositions of matter for treating solid carbonaceous fuel
US2138825A (en) * 1937-05-19 1938-12-06 Samuel W Allen Method of simultaneously washing and coating coal
US2369024A (en) * 1941-09-05 1945-02-06 Coal Proc Company Process of treating coal and composition therefor
US3961914A (en) * 1974-07-26 1976-06-08 Hazen Research, Inc. Process for treating coal to make it resistant to spontaneous combustion
US4192652A (en) * 1977-12-27 1980-03-11 Atlantic Richfield Company Process for preparing sulfur-containing coal or lignite for combustion having low SO2 emissions
US4508573A (en) * 1981-12-02 1985-04-02 Texas Industries, Inc. Co-production of cementitious products
DE3203438A1 (de) * 1982-02-02 1983-08-11 Motomak Motorenbau, Maschinen- u. Werkzeugfabrik, Konstruktionen GmbH, 8070 Ingolstadt Verfahren zur herstellung einer metallmuffe aus einem zylindrischen rohrabschnitt
JPS5932813Y2 (ja) * 1982-02-26 1984-09-13 三井造船株式会社 微粉燃料の凝集防止装置
DE3208699C2 (de) * 1982-03-11 1986-02-27 Rheinische Braunkohlenwerke AG, 5000 Köln Verfahren zur Herstellung von granuliertem Grünsalz
JPS5949858A (ja) * 1982-09-16 1984-03-22 Fuji Electric Corp Res & Dev Ltd 粉体選別装置
SU1139866A1 (ru) * 1984-02-03 1985-02-15 Донецкий государственный университет Состав дл смачивани угольной пыли
US4605568A (en) * 1985-05-02 1986-08-12 Apollo Technologies Int'l Corp. Application of foam to improve flow characteristics of water-insoluble products
JPS63224744A (ja) * 1987-03-16 1988-09-19 三菱重工業株式会社 塊状物の粉砕方法
JPH04268004A (ja) * 1991-02-21 1992-09-24 Nippon Steel Corp 高炉操業法
JPH0578675A (ja) * 1991-05-15 1993-03-30 Sumitomo Metal Ind Ltd 微粉炭の製造方法
US5350596A (en) * 1992-12-08 1994-09-27 Chemical Lime Company Method of capping particulate materials

Also Published As

Publication number Publication date
DE69714596D1 (de) 2002-09-12
KR20000004999A (ko) 2000-01-25
JPH09256015A (ja) 1997-09-30
WO1997036009A1 (en) 1997-10-02
EP0915175A4 (de) 1999-06-09
EP0915175B1 (de) 2002-08-07
EP0915175A1 (de) 1999-05-12
US6083289A (en) 2000-07-04

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69714596T2 (de) Mittel zur erhöhung der trägerkapazität von pulverisierter kohle
Chrysochoou et al. Phosphate application to firing range soils for Pb immobilization: the unclear role of phosphate
DE60120156T2 (de) Verfahren und vorrichtung zur herstellung von entschwefelungsmitteln für heisse metalle
DE3688828T2 (de) Pelletisierung von Eisenerzen.
CH643880A5 (de) Stabilisierte kohlenbruehe und verfahren zu deren herstellung.
US20150027181A1 (en) Synthetic gypsum fertilizer product and method of making
WO2017157406A1 (de) Zusammensetzung enthaltend modifizierten, chromatarmen rotschlamm sowie verfahren zu deren herstellung
US20080223098A1 (en) Reducing explosive potential of ammonium nitrate
DE69104664T2 (de) Zusatzmittel zur Eisenentschwefelung und Verfahren zum Einbringen in Roheisen.
WO2021078878A1 (en) Compacted calcium-based granules
JPS59197496A (ja) 石炭−水燃料スラリ−及びその製造法
US5656060A (en) Method of producing substantially dust-free particulates
DE4021525A1 (de) Sedimentationsstabile feststoffsuspensionen und ihre herstellung und verwendung
WO2003031375A1 (en) Process for manufacturing fertilizer
US4379108A (en) Strengthening phosphate shale briquettes
DE3590278T1 (de) Regelung der Viskosität von Aufschlämmungen
Dang et al. Zinc buffer capacity of vertisols
WO2020228905A1 (de) Ammoniumsulfat enthaltendes düngemittel-granulat sowie vorrichtung, verfahren und stoffgemisch zur dessen herstellung
DE63771C (de) Verfahren zur Verhütung der Selbstentzündung von Kohlen (in Schiffen, auf Halden u. dergl.)
DE2057656A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Beseitigen von OEl von Wasserflaechen
DE920658C (de) Verfahren zum Transport koerniger Materialien
DE3831268A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum steuern des feuchtigkeitsgehalts von einem reaktor zugefuehrten feststoffen
DE2501092A1 (de) Verfahren zur herstellung kalk- und mikronaehrstoffhaltiger gekoernter duengemittel
DE3544562A1 (de) Feinkoerniges mittel zur entschwefelung von eisenschmelzen
US2248515A (en) Method of producing granular superphosphate of low fluorine content

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee