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TECHNISCHES
GEBIET
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Die vorliegende Endung bezieht sich
auf ein Verfahren zum Herstellen von 2-Hydroxybenzamid-Derivaten,
die als Pharmazeutika oder Zwischenprodukte brauchbar sind.
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STAND DER TECHNIK
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J. Maillard et al., Bulletin de la
Société Chimique
de France, Nr. 8, 1966, Seiten 2525-2529, offenbaren die Demethylierung
von o-Methoxybenzamid-Derivaten mit Ethanolamin,
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Es ist bekannt, dass 2-Hydroxybenzoylaminothiazol-Derivate
mit einer Hydroxylgruppe in der 2-Position am Benzolring Wirkungen
hinsichtlich der Verbesserung der gastrointestinalen Dysmotilität zeigen,
was sie brauchbar macht als vorbeugende oder therapeutische Mittel
für verschiedene
Arten der gastrointestinalen Dysmotilität (WO96/36619). Von solchen
2-Hydroxybenzoylaminothiazol-Derivaten hat 2-[N-(4,5-Dimethoxy-2-hydroxybenzoyl)amino]-4-[(2-diisopropylaminoethyl)aminocarbonyl]-1,3-thiazol
besonders ausgezeichnete Wirkungen hinsichtlich der Verbesserung
der gastrointestinalen Dysmotilität und ist so brauchbar als
ein Pharmazeutikum.
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Gemäß der Beschreibung der obigen
WO96/36G19 wird das 2-Hydroxybenzoylaminothiazol-Derivat nach dem
folgenden Verfahren hergestellt. Als Ausgangsmaterial dienende 2-Hydroxybenzoesäure wird
einer Kondensationsreaktion mit 2-Amino-4-alkoxycarbonyl-l,3-thiazol
unterworfen (Stufe 1). Dann wird die Alkoxycarbonylgruppe des Thiazolringes
amidiert (Stufe 2).
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Ist die Carboxygruppe der 2-Hydroxybenzoesäure jedoch
durch den Einsatz eines Kondensationsmittels oder eines Halogenierungsmittels
aktiviert, um die oben beschriebene Reaktion der Stufe 1 auszuführen, dann
tritt häufig
eine Polymerisation auf was die Herstellung des Zielproduktes erschwert.
Um dieses Problem zu vermeiden, ist ein vorstellbares Verfahren
im Falle der Amidierung der 2-Hydroxybenzoesäure (Stufe 1) folgendes. Die
Hydrgxygruppe in der 2-Position des Benzolringes von 2-Hydroxybenzoesäure (im
Folgenden als "die 2-Hydroxygruppe" bezeichnet) wird geschützt und
dann mit einer Verbindung mit einer Aminogruppe umgesetzt, woraufhin
die Entfernung der Schutzgruppe erfolgt. Beispiele der Schutzgruppe
für die
2-Hydroxygruppe, die bei dem vorliegenden Verfahren eingesetzt werden,
schließen
bekannte Schutzgruppen ein, wie eine Alkylgruppe, eine Allylgruppe,
eine Benzylgruppe, eine Tetrahydropyranylgruppe und eine Silylgruppe. Von
diesen wird eine Alkylgruppe allgemein benutzt. Zur Entfernung der
Schutzgruppe kann eine bekannte Desalkylierungsreaktion ausgeführt werden
(Umwandlung einer Alkoxygruppe in eine 2-Hydroxygruppe). Beispiele
bekannter Desalkylierungsreaktionen schließen solche unter Einsatz sau rer
Reagenzien, wie Brönstedsäuren, wie
Bromwasserstoffsäure,
Iodwasserstoffsäure
und Trifluoressigsäure,
Lewissäuren,
wie Bortribromid und Aluminiumchlorid (häufig einzeln oder in Kombination
mit Alkylschwefeln eingesetzt), Pyridinhydrochlorid und Bromwasserstoffsäure-Essigsäure-Lösung; Reaktionen
unter Einsatz alkalischer Reagenzien, wie Natriummethoxid, Natriumcyanid,
Lithiumdiphenylphosphin und Lithiumchlorid; Reaktionen unter Einsatz
von Silicium-Reagenzien, wie Trimethylsilyliodid, und Hydrierungs-Reduktion,
wie katalytische Reduktion, ein.
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Mit diesen bekannten Reaktionen zur
Entfernung der Schutzgruppe ist eine selektive Desalkylierung in
der 2-Position jedoch für
eine Verbindung schwierig, die einen Substituenten, wie eine Alkoxygruppe
oder eine Estergruppe, in einer anderen Position als der geschützten 2-Hydroxy-Position
des Benzolringes, bei der Hydroxy geschützt ist (im Folgenden als "die
geschützte
2-Hydroxygruppe" bezeichnet) aufweist. Insbesondere im Falle einer
Umsetzung unter Einsatz eines alkalischen Reagenz kann Solvolyse
und eine Nebenreaktion durch eine Base auftreten, und wenn eine
2-substituierte N-Thiazolylbenzamid-Verbindung eingesetzt wird,
die ein Katalysatorgift, wie Schwefelatome, im Substrat enthält, dann
kann eine Hydrierungsreduktion nicht vollständig ausgeführt werden. Es besteht daher
noch immer ein Bedarf an einem Verfahren zum wirksamen Herstellen
eines 2-Hydroxybenzamid-Derivats, bei dem die geschützte 2-Hydroxygruppe
selektiv desalkyliert wird, ohne andere Substituenten am Benzolring
zu beeinflussen und ohne eine Nebenreaktion zu verursachen.
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OFFENBARUNG DER ERFINDUNG
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In Anbetracht des Vorstehenden haben
die Erfinder ausgedehnte Untersuchungen hinsichtlich eines Verfahrens
zum Herstellen eines 2-Hydroxybenzamids-Derivats ausgeführt und
festgestellt, dass beim Umsetzen einer 2-substituierten Benzamidverbindung,
erhalten aus der Reaktion zwischen einer 2-substituierten Benzoesäure und
einer Verbindung mit einer Aminogruppe, mit einem sekundären Amin
oder einem tertiären Amin,
die geschützte
2-Hydroxygruppe selektiv und ohne Verursachen einer Nebenreaktion
von der Schutzgruppe befreit und in eine Hydroxygruppe überführt wird,
wobei andere Substituenten am Benzolring nicht beeinflusst werden,
und wenn es Substituenten an anderen Stellen als dem Benzolring
gibt, dann werden auch solche Substituenten nicht beeinflusst. Sie
haben auch festgestellt, dass beim Umsetzen einer 2-substituierten Benzamidverbindung
mit einem primären
Amin in Anwesenheit eines polaren Lösungsmittels die Entfernung der
Schutzgruppe von der geschützten
2-Hydroxygruppe und die Amidierung parallel ablaufen, wodurch industriell
und vorteilhaft eine brauchbare Verbindung erhalten wird, die als
das oben beschriebene vorbeugende und therapeutische Mittel für gastrointestinale
Dysmotilität
dient. Die vorliegende Erfindung wurde auf der Grundlage dieser
Feststellungen gemacht.
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Die vorliegende Erfindung schafft
ein Verfahren zum Herstellen eines 2-Hydroxybenzamid-Derivats der
Formel (2):
worin R
2,
R
3 und R
4 gleich
oder verschieden sind und jeweils unabhängig ein Wasserstoffatom, eine
Hydroxgruppe, eine niedere Alkylgruppe, eine niedere Alkoxygruppe,
eine niedere Alkylsulfonylgruppe, ein Halogenatom, eine Nitrogruppe,
eine Cyangruppe, eine mono- oder di-niedere Alkylaminogruppe, oder
eine mono- oder di-niedere Alkylcarbonylgruppe repräsentieren
oder R
2 und R
3 können miteinander
unter Bildung einer Methylendioxygruppe verbunden sein; R
5 ein Wasserstoffatom, eine niedere Alkylgruppe,
eine niedere Alkylsulfonylgruppe, ein Halogenatom, eine Nitrogruppe,
eine Cyangruppe, eine mono- oder di-niedere Alkylaminogruppe oder
eine mono- oder di-niedere Alkylcarbonylgruppe repräsentiert,
und R
6 eine Hydroxygruppe, eine niedere
Alkylgruppe oder eine niedere Alkoxygruppe repräsentiert, wobei das Verfahren
gekennzeichnet ist durch Umsetzen einer 2-substituierten Benzamidverbindung
der Formel (1):
worin R
1 eine
substituierte oder unsubstituierte niedere Alkylgruppe, eine substituierte
oder unsubstituierte Allylgruppe, eine substituierte oder unsubstituierte
Benzylgruppe oder eine substituierte oder unsubstituierte Tetrahydropyranylgruppe
repräsentiert,
und R
2, R
3, R
4, R
5 und R
6 die oben genannten Bedeutungen haben, mit einem
sekundären
Amin oder einem tertiären
Amin.
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Die vorliegende Erfindung schafft
auch ein Verfahren zum Herstellen eines 2-Hydroxybenzamid-Derivats
der Formel (5):
worin R
2,
R
3, R
4 und R
6 die oben genannten Bedeutungen haben, R
7 und R
8 gleich oder
verschieden sind und jeweils unabhängig ein Wasserstoffatom oder
eine niedere Alkylgruppe repräsentieren
und m eine ganze Zahl von 1 bis einschließlich 4 repräsentiert,
wobei das Verfahren gekennzeichnet ist durch Umsetzen einer 2-substituierten
Benzamidverbindung der Formel (3):
worin A eine Hydroxylgruppe
oder eine niedere Alkoxygruppe repräsentiert, und R
1,
R
2, R
3, R
4 und R
5 die oben genannten
Bedeutungen haben, mit einem primären Amin der Formel
worin m, R
7 und
R
8 die obigen Bedeutungen haben, in Gegenwart
eines polaren Lösungsmittels.
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BESTE ART DER AUSFÜHRUNG DER
ERFINDUNG
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In der vorliegenden Endung bedeutet
der Begriff "niedere" eine lineare, verzeigte oder cyclische Kohlenstoffkette
mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen. Demgemäß bezieht sich der Begriff
"niedere Alkylgruppe" auf lineare, verzweigte oder cyclische Alkylgruppen
mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen. Spezifische Beispiele solcher Alkylgruppen
schließen
Methyl, Ethyl, Propyl, Isopropyl, Cyclopropyl, Butyl, Isobutyl,
sec-Butyl, tert-Butyl, Cyclobutyl, Pentyl, 1-Methylbutyl, 2-Methylbutyl,
Isopentyl, tert-Pentyl, 1,2-Dimethylpropyl, Neopentyl, 1-Ethylpropyl,
Cyclopentyl, Hexyl, 1-Methylpentyl, 2-Methylpentyl, 3-Methylpentyl,
Isohexyl, 1-Ethylbutyl, 2-Ethylbutyl, 1,1-Dimethylbutyl, 1,2-Dimethylbutyl,
1,3-Dimethylbutyl, 2,2-Dimethylbutyl, 2,3-Dimethylbutyl, 3,3-Dimethylbutyl,
1-Methyl-l-ethylpropyl, 1-Ethyl-2-methylpropyl, 1,1,2-Trimethylpropyl,
1,2,2-Trimethylpropyl und Cyclohexyl ein. Von diesen sind lineare
oder verzweigte Alkylgruppen mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen bevorzugter.
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Der Begriff "niedere Alkoxygruppe"
bezieht sich auf lineare, verzweigte oder cyclische Alkoxygruppen mit
1 bis 6 Kohlenstoffatomen. Spezifische Beispiele solcher Alkoxygruppen
schließen
Methoxy, Ethoxy, Propoxy, Cyclopropoxy, Isopropoxy, Butoxy, Isobutoxy,
sec-Butoxy, tert-Butoxy, Cyclobutoxy, Pentyloxy, 1-Methylbutoxy,
2-Methylbutoxy, Isopentyloxy, tert-Pentyloxy, 1,2-Dimethylpropoxy,
Neopentyloxy, 1-Ethylpropoxy, Cyclopentyloxy, Hexyloxy, 1-Methylpentyloxy,
2-Methylpentyloxy, 3-Methylpentyloxy, Isohexyloxy, 1-Ethylbutoxy, 2-Ethylbutoxy,
1,1-Dimethylbutoxy, 1,2-Dimethylbutoxy, 1,3-Dimethylbutoxy, 2,2-Dimethylbutoxy,
2,3-Dimethylbutoxy, 3,3-Dimethylbutoxy, 1-Methyl-1-ethylpropoxy,
1-Ethyl-2-methylpropoxy, 1,1,2-Trimethylpropoxy, 1,2,2-Trimethylpropoxy
und Cyclohexyloxy ein. Von diesen sind lineare oder verzweigte Alkoxygruppen
mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen bevorzugter.
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In Formel (1) bezieht sich der Begriff
"eine substituierte oder unsubstituierte niedere Alkylgruppe, eine substituierte
oder unsubstituierte Allylgruppe, eine substituierte oder unsubstituierte
Benzylgruppe oder eine substituierte oder unsubstituierte Tetrahydropyranylgruppe"
auf die oben beschriebene niedere Alkylgruppe selbst oder eine niedere
Alkylgruppe mit ein oder mehreren Substituenten, eine Allylgruppe
selbst oder eine Allylgruppe mit ein oder mehreren Substituenten,
eine Benzylgruppe selbst oder eine Benzylgruppe mit ein oder mehreren
Substituenten oder eine Tetrahydropyranylgruppe selbst oder eine
Tetrahydropyranylgruppe mit ein oder mehreren Substituenten. Es
kann irgendeine Alkyl, Allyl-, Benzyl- oder Tetrahydropyranylgruppe benutzt
werden, solange eine solche Gruppe durch die Reaktion der vorliegenden
Erfindung entfernt werden kann, und von diesen wird die oben beschriebene
niedere Alkylgruppe selbst vorzugsweise eingesetzt.
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Die Substituentengruppe, auf die
in "eine substituierte oder unsubstituierte niedere Alkylgruppe,
eine substituierte oder unsubstituierte Allylgruppe, eine substituierte
oder unsubstituierte Benzylgruppe oder eine substituierte oder unsubstituierte
Tetrahydropyranylgruppe" Bezug genommen ist, kann irgendeine Gruppe sein,
solange sie vorteilhaft in der Umsetzung der vorliegenden Erfindung
eingesetzt wird. Spezifische Beispiele einer solchen Gruppe schließen die
obige niedere Alkylgruppe selbst, die obige niedere Alkoxygruppe,
eine Nitrogruppe und eine Hydroxygruppe ein.
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In der vorliegenden Erfindung bezieht
sich der Begriff "Halogenatom" auf Fluor, Chlor, Brom und Iod.
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Der Begriff "niedere Alkylsulfonylgruppe"
bezieht sich auf lineare, verzweigte oder cyclische Alkylsulfonylgruppen
mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen. Spezifische Beispiele solcher Gruppen
schließen
Methylsulfonyl-, Ethylsulfonyl-, Propylsulfonyl-, Isopropylsulfonyl-,
Butylsulfonyl-, Isobutylsulfonyl-, sec-Butylsulfonyl- und tert-Butylsulfonylgruppen
ein.
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Der Begriff "mono- oder di-niedere
Alkylaminogruppe" bezieht sich auf Aminogruppen, die mit einer oder
zwei linearen, verzweigten oder cyclischen Alkylgruppen mit 1 bis
6 Kohlenstoffatomen substituiert sind. Spezifische Beispiele solcher
Gruppen schließen
ein Methylamino, Ethylamino, Propylamino, Isopropylamino, Cyclopropylamino,
Butylamino, Isobutylamino, sec-Butylamino, tert-Butylamino, Cyclobutylamino,
Pentylamino, 1-Methylbutylamino, 2-Methylbutylamino, Isopentylamino,
tert-Pentylamino, 1,2-Dimethylpropylamino, Neopentylamino, 1-Ethylpropylamino,
Cyclopentylamino, Hexylamino, 1-Methylpentylamino, 2-Methylpentylamino,
3-Methylpentylamino, Isohexylamino, 1-Ethylbutylamino; 2-Ethylbutylamino,
1,1-Dimethylbutylamino, 1,2-Dimethylbutylamino, 1,3-Dimethylbutylamino,
2,2-Dimethylbutylamino, 2,3-Dimethylbutylamino, 3,3-Dimethylbutylamino,
1-Methyl-1-ethylpropylamino,
1-Ethyl-2-methylpropylamino, 1,1,2-trimethylpropylamino, 1,2,2-Trimethylpropylamino,
Cyclohexylamino, Dimethylamino, Diethylamino, Dipropylamino, Diisopropylamino,
Dibutylamino, Diisobutylamino, Methylethylamino, Methylpropylamino,
Methylisopropylamino, Methylbutylamino, Methylisobutylamino, Methyl-sec-butylamino,
Methyl-tert-butylamino, Methylcyclobutylamino, Methylpentylamino,
Methylcyclopentylamino, Methylhexylamino, Ethylpropylamino, 1-Ethylisopropylamino,
Ethylbutylamino, Ethylisobutylamino, Ethyl-sec-butylamino, Ethyl-tert-butylamino,
Ethylcyclobutylamino, Ethylpentylamino, Ethylneopentylamino, Ethylcyclohexylamino,
Propylisopropylamino, Propylbutylamino, Propylisobutylamino, Propyl-sec-butylamino,
Propyl-tert-butylamino, Propylcyclobutylamino, Propylpentylamino,
Propylisopentylamino, Propyl-tert-pentylamino, Propylcyclohexylamino,
Isopropylbutylamino, Isopropylisobutylamino, Isopropyl-secbutylamino,
Isopropylpentylamino, Butylisobutylamino, Butyl-sec-butylamino,
Butyl-tertbutylamino, Butylcyclobutylamino, Butylpentylamino, Butylisopentylamino,
Butyl-tertpentylamino, Butylneopentylamino, Butyl-(1-ethyl)propylamino,
Butylcyclopentylamino, Butylhexylamino, Butylisohexylamino, Butylcyclohexylamino,
Isobutyl-sec-butylamino, Isobutylpentylamino, Isobutylisopentylamino,
Isobutylneopentylamino, Isobutylhexylamino, Isobutylisohexylamino,
sec-Butylisopentylamino, sec-Butylneopentylamino, sec-Butylhexylamino,
tert-Butylpentylamino, tert-Butylisopentylamino, tert-Butylhexylamino,
Cyclobutylpentylamino, Cyclobutylisopentylamino, Cyclobutylhexylamino,
Cyclobutylisohexylamino, Pentylneopentylamino, Pentylcyclopentylamino,
Pentylhexylamino, Pentylisohexylamino, Pentylcyclohexylamino und
Isohexylcyclohexylamino. Von diesen sind Aminogruppen, die mit ein
oder zwei linearen oder verzweigten Alkylgruppen mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen
substituiert sind, am meisten bevorzugt.
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Der Begriff "mono- oder di-niedere
Alkylcarbonylaminogruppe" bezieht sich auf Aminogruppen, die mit ein
oder zwei linearen, verzweigten oder cyclischen Alkylcarbonylgruppen
mit 2 bis 7 Kohlenstoffatomen substituiert sind. Spezifische Beispiele
solcher Gruppen schließen
ein Acetylamino, Propionylamino, Butyrylamino, Isobutyrylamino,
Cyclopropylcarbonylamino, Valerylamino, Isovalerylamino, sec-Butylcarbonylamino,
Pivaloylamino, Cyclobutylcarbonylamino, Pentylcarbonylamino, 1-Methylbutylcarbonylamino,
2-Methylbutylcarbonylamino, Isopentylcarbonylamino, tert-Pentylcarbonylamino,
1,2-Dimethylpropylcarbonylamino, Neopentylcarbonylamino, 1-Ethylpropylcarbonylamina,
Cyclopentylcarbonylamino, Hexylcarbonylamino, 1-methylpentylcarbonylamino,
2-Methylpentylcarbonylamino, 3-Methylpentylcarbonylamino, Isohexylcarbonylamino, 1-Ethylbutylcarbonylamino,
2-Ethylbutylcarbonylamino, 1,1-Dimethylbutylcarbonylamino, 1,3-Dimethylbutylcarbonylamino,
2,2-Dimethylbutylcarbonylamino, 2,3-Dimethylbutylcarbonylamino,
3,3-Dimethylbutylcarbonylamino, 1-Methyl-1-ethylpropylcarbonylamino,
1-Ethyl-2-methylpropylcarbonylamino, 1,1,2-Trimethylpropylcarbonylamino,
1,2,2-Trimethylpropylcarbonylamino, Cyclohexylcarbonylamino, Diacetylamino,
Dipropionylamino, Dibutyrylamino, Diisobutyrylamino, Divalerylamino,
Diisovalerylamino, Acetylpropionylamino, Acetylbutyrylamino, Acetylisobutyrylamino,
Acetylvalerylamino, Propionylbutyrylamino, Propionylisobutyrylamino,
Propionylvalerylamino, Butyrylisobutyrylamino, Butyrylvalerylamino
und Isobutyrylvalerylamino. Von diesen werden Aminogruppen, die
mit ein oder zwei linearen oder verzweigten Alkylgruppen mit 2 bis
5 Kohlenstoffatomen substituiert sind, vorzugsweise eingesetzt.
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Es kann irgendein sekundäres Amin
oder tertiäres
Amin für
die Herstellung einer Verbindung der Formel (2) benutzt werden,
solange es nicht die anderen Substituenten, die an der 2-substituierten
Benzamidverbindung (1) vorhanden sind, beeinflusst, Es kann, z.
B. ein sekundäres
oder tertiäres
Amin mit einer Aminogruppe eingesetzt werden, an die eine lineare,
verzweigte oder cyclische Alkylgruppe gebunden ist. Spezifische
Beispiele solcher Amine schließen
ein N,N-Di(niederalkyl)amin, N,N-Tri(niederalkyl)amin, N,N-(Niederalkyl)- N-[N'-(niederalkyl)aminoalkyl]amin,
N-(Niederalkyl)-N-[N',N'-di(niederalkyl)aminoalkyl]amin, N,N-Di[N'-(niederalkyl)aminoalkyl]amin,
N,N-Di[N',N'-di(niederalkyl)aminoalkyl]amin, N-[N'-(Niederalkyl)aminoalkyl]-N-[N',N'-di(niederalkyl)aminoalkyl]amin,
N,N,N-Tri[N'-(niederalkyl)aminoalkyl]amin und N,N,N-Tri[N',N'-di(niederalkyl)aminoalkyl]amin.
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Die Umsetzung der 2-substituierten
Benzamidverbindung (1) mit einem sekundären oder tertiären Amin
wird typischerweise in Gegenwart oder Abwesenheit eines Lösungsmittels
in einem Temperaturbereich von Raumtemperatur bis Rückflusstemperatur,
vorzugsweise 120°C
bis Rückflusstemperatur,
ausgeführt.
Das Lösungsmittel
wird geeigneterweise auf bekannten Lösungsmitteln ausgewählt und
eine Mischung von zwei oder mehr Arten von Lösungsmitteln kann benutzt werden,
wie erforderlich, Bevorzugte Lösungsmittel
sind solche mit einem Siedepunkt von 120°C oder mehr. Von diesen sind
polare Lösungsmittel
besonders bevorzugt und Amid- oder Sulfoxid-Lösungsmittel, wie N,N-Dimethylformamid,
N,N-Dimethylacetamid und Dimethylsulfoxid oder deren Mischungen
sind am meisten bevorzugt. Nach Abschluss der Umsetzung wird die
Zielverbindung isoliert und gereinigt mittels üblicher chemischer Verfahren,
wie Filtration, Waschen, Kristallisation, Umkristallisation und
Extraktion. Falls erwünscht,
können
Solvate oder Anlagerungssalze organischer oder anorganischer Säuren hergestellt
werden.
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Wie oben beschrieben, reagiert bei
der Umsetzung zwischen der 2-substituierten Benzamidverbindung (1)
und einem sekundären
Amin oder tertiären
Amin, selbst wenn die Verbindung (1) eine andere Ester- oder Alkoxygruppe
(die die gleiche wie die geschützte
2-Hydroxygruppe sein kann) als die geschützte 2-Hydroxygruppe aufweist,
selektiv mit der geschützten
2-Hydroxygruppe zur Entfernung der Schutzgruppe, und sie regiert
nicht mit anderen Substituenten. Selbst in Gegenwart eines Substituenten,
wie einer Ester- oder Alkoxygruppe – die durch konventionelle
Desalkylierung beeinflusst werden – kann das 2-Hydroxybenzamid-Zielderivat
(2) selektiv in hoher Ausbeute hergestellt werden.
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Gemäß dem in der obigen WO96/36619
beschriebenen Verfahren kann die Verbindung der Formel (5) aus dem
2-Hydroxybenzamid-Derivat (2) hergestellt werden.
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Ein bei der Umsetzung zwischen der
Verbindung der Formel (3) und dem primären Amin der Formel (4) eingesetztes
polares Lösungsmittel
kann in geeigneter Weise aus bekannten Lösungsmitteln ausgewählt werden.
Beispiele polarer Lösungsmittel
schließen
Lösungsmittel
mit einem Siedepunkt von 120°C
oder mehr ein und von diesen sind Sulfoxid-Lösungsmittel,
wie Dimethylsulfoxid, und Amid-Lösungsmittel,
wie N,N-Dimethylformamid und N,N-Dimethylacetamid, bevorzugt. Diese
polaren Lösungsmittel
können
als Mischungen in willkürlichen
Verhältnissen
benutzt werden. Es gibt keine besondere Beschränkung hinsichtlich der Reaktionstemperatur.
Vorzugsweise wird die Umsetzung unter Wärme, insbesondere bei einer
Temperatur von 120°C oder
mehr, ausgeführt.
Nach Abschluss der Umsetzung wird die Reaktionsmischung geeigneterweise üblichen chemischen
Verfahren unterworfen, einschließlich Filtration, Waschen,
Kristallisation, Umkristallisation und Extraktion, um dadurch die
Verbindung zu isolieren und zu reinigen. Falls erwünscht, kann
ein Säuread ditionssalz
organischer oder anorganischer Säure
oder ein Solvat der so erhaltenen Verbindung, der Zielverbindung der
Formel (5), hergestellt werden.
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Gemäß dem Verfahren der vorliegenden
Endung erfolgen die Entfernung der Schutzgruppe von einer geschützten 2-Hydroxygruppe
und die Amidierung gleichzeitig, und die Verfahrensstufen können daher,
verglichen mit dem in der vorerwähnten
internationalen Patentveröffentlichung
beschriebenen Verfahren oder Kombinationen bekannter Reaktionen,
vereinfacht werden. Da keine Nebenreaktionen auftreten, ergibt das Verfahren
der vorliegenden Erfindung vorteilhafterweise ein hoch reine Zielverbindung
in hoher Ausbeute.
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BEISPIELE
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Die vorliegende Erfindung wird nun
detaillierter anhand von Beispielen beschrieben, die nicht als die Erfindung
einschränkend
zu verstehen sind.
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Beispiel 1
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Eine Suspension (30 ml) von 2-[N-(2,4,5-Trimetlioxybenzoyl)amino]-4-(ethoxycarbonyl)-1,3-thiazol (10,0
g) in N,N-Dimethylacetamid ließ man
sich unter Erwärmen
bei einer Temperatur von mindestens 150°C auflösen und gab dann Di-n-butylamin
(8,8 g) tropfenweise zu der Lösung
hinzu und erhitzte 5 Stunden lang am Rückfluss. Man ließ sich die
Reaktionsmischung abkühlen,
goss in eine Mischung von 1 N Chlorwasserstoffsäure (100 ml) und Eiswasser
(100 ml) und gab weiter Wasser hinzu. Die so ausgefallenen Kristalle
wurden durch Filtration gesammelt, mit Wasser gewaschen und dann
einem Lufttrocknen und Trocknen unter verringertem Druck unterworfen,
um dadurch Rohkristalle (10,0 g) zu erhalten. Die Kristalle wurden
aus 1,4-Dioxan umkristallisiert und ergaben 8,9 g von 2-[N-(4,5-Dimethoxy-2-hydroxybenzoyl)amino]-4-(ethoxycarbonyl)-1,3-thiazol
(Ausbeute: 82,3%) Schmelzpunkt: 218–220°C
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1H-NMR(DMSO-d6)δ:
1,31(3H, t), 3,57(4H, s), 3,78(3H, s), 3,83(3H, s), 4,30(2H, q),
6,61(1H,
5), 7,65(1H, s), 8,12(1H, s), 11,75(1H, s), 12,42(1H, s)
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IR(KBr)cm-1 :
3229, 3113,1728, 1643, 1556, 1518,1273, 1232, 1213
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Beispiel 2
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Eine Suspension (6 ml) von 2-[N-(2,4,5-trimethoxybenzoyl)amino]-4-(ethoxycarbonyl)-1,3-thiazol (3,0 g)
in Dimethylsulfoxid wurde unter Erwärmen gelöst und N-Methyl-N-hexylamin
(2,3 g) wurde tropfenweise zu der Lösung hinzugegeben und für 2 Stunden
am Rückfluss
erhitzt. Man ließ sich
die Reaktionsmischung abkühlen,
goss in eine Mischung von 1 N Chlorwasserstoffsäure (30 ml) und Eiswasser (30
ml) und gab weiter Wasser hinzu. So ausgefallene Kristalle wurden
durch Filtration gesammelt, mit Wasser gewaschen und luftgetrocknet,
um dadurch Rohkristalle zu erhalten. Die Kristalle wurden aus 1,4-Dioxan
umkristallisiert und es wurden 2,1 g von 2-[N-(4,5-Dimethoxy-2-hydroxybenzoyl)amino]-4-(ethoxycarbonyl)-1,3-thiazol
(Ausbeute: 64,6%) erhalten.
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Beispiel 3
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Eine Suspension (1,5 ml) von 2-[N-(2,4,5-trimethoxybenzoyl)amino]-4-(ethoxycarbonyl)-1,3-thiazol (732
ml) und N,N-Diisopropyl-N'-methylethylendiamin (1,60 g) in Dimethylacetamid
wurde 5 Stunden lang bei 140°C
gerührt.
Zu der Reaktionsmischung wurden eine wässerige Lösung von Kaliumhydrogensulfat,
eine geringe Menge Ethylacetat und eine geringe Menge Isopropylether
zum Ausfällen
von Kristallen hinzugegeben. Die so ausgefallenen Kristalle wurden
durch Filtration gesammelt und getrocknet und man erhielt 601 mg
von 2-[N-(4,5-Dimethoxy-2-hydroxybenzoyl)amino]-4-(ethoxycarbonyl)-1,3-thiazol
(Ausbeute: 86%)
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Beispiel 4
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Herstellung von 2-[N-(4,5-Dimethoxy-2-hydroxybenzoyl)amino]-4-[(2-diisopropylamincethyl)aminocarbonyl]-1,3-thiazol-hydrochlorid
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Stufe 1
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Herstellung von 2-[N-(2,4,5-trimethoxybenzoyl)amino]-4-methoxycarbonyl-l,3-thiazol
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2,4,5-Trimethoxybenzcesäure (500
g) wurden in getrocknetem Toluol (2 l) suspendiert und zu dieser Suspension
wurden Thionylchlorid (206 ml) und N,N-Dimethylformamid (1,0 m l)
bei Raumtemperatur hinzugegeben und die Mischung für 1 Stunde
bei 80°C
gerührt.
Die Reaktionsmischung wurde unter verringertem Druck konzentriert.
Zu dem resultierenden Rest gab man n-Hexan und durch Sieden der
Mischung wurde 2,4,6-Trimethoxybenzoylchlorid erhalten. Zu der resultierenden
Verbindung wurden 2-Amino-4-methoxycarbonyl-l,3-thiazol (372,7 g)
und 1,2-Dichlorethan (4,5 l) hinzugegeben und die Mischung für 6 Stunden
am Rückfluss
erhitzt. Nach Abschluss der Umsetzung ließ man sich die Reaktionsmischung
abkühlen.
Ausgefallene Kristalle wurden durch Filtration gesammelt, mit 1,2-Dichlorethan
gewaschen uind luftgetrocknet. Die Kristalle wurden in Wasser (8
l) suspendiert und zu der Suspension Eis (2 kg) hinzugegeben. Unter
Kühlen
wurden eine Lösung
von Natriumhydroxid (94 g) in Wasser (850 ml) hinzugegeben, um den
pH der Suspension auf etwa 7,5 einzustellen. Danach rührte man
die Mischung für
3 Stunden bei Raumtemperatur. Ausgefallene Kristalle wurden durch
Filtration gesammelt, mit Wasser gewaschen und luftgetrocknet, um
dadurch die Titelverbindung (702,7 g) zu erhalten.
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Schmelzpunkt: 251–252°C
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1H-NMR(DMSO-d6)δ :
3,77(3H, s), 3,82(3H, s), 3,91(3H, s), 4,03(3H, s), 6,84(1H, s),
7,44(1H,
s), 8,04(1H, s), 11,44(1H, s)
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IR(KBr)cm-1 :
3304, 3123, 3019, 1736,1668, 1610
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MS(FAB)m/e : 353(MH+)
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Stufe 2
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Herstellung von 2-[N-(4,5-Dimethoxy-2-hydroxybenzoyl)amino]-4-[(2-diisopropylamincethyl)aminocarbonyl]-1,3-thiazol-hydrochlorid
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Unter Argon-Atmosphäre wurden
2-[N-(2,4,5-trimethoxybenzoyl)amino]-4-methoxycarbonyl-l,3-thiazol
(500 g) und N,N-Diisopropylethylendiamin (617 ml) in N,N-Dimethlacetamid
(617 ml) suspendiert und die Suspension G Stunden lang bei 135°C gerührt. Man
ließ sich
die Reaktionsmischung abkühlen
und gab 1-Butanol (5 l) hinzu. Die Mischung wurde nacheinander mit
0,5 N wässerigem
Natriumhydroxid und gesättigter Salzlauge
gewaschen und es wurde 2-Propanol (2 l) zu der Mischung hinzugegeben.
Chlorwasserstoffsäuregas
wurde unter Eiskühlen
in die Mischung geblasen, bis die Flüssigkeit sauer geworden war.
Ausgefallene Kristalle wurden durch Filtration gesammelt und luftgetrocknet.
Die Kristalle wurden aus einem gemischten Lösungsmittel von 2-Propanol
und Wasser (2-Propanol: Wasser = 4 : 1) umkristallisiert und 468,3
g der Titelverbindung erhalten. Schmelzpunkt: 160°C
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1H-NMR(DMSO-d6)δ :
1,32(6H, d), 1,35(6H, d), 3,17(2H, brs), 3,55–3,70(4H, m), 3,77(3H, s);
3,82(3H, s), 6,87(1H, s), 7,49(1H,
s), 7,89(1H, s), 8,23(1H, t), 9,65(1H, brs),
11,79(1H, s),
12,07(1H, brs)
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IR(KBr)cm-1 :
3493, 3300, 3096, 1649
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MS(FAB)m/e : 451(MH+)
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INDUSTRIELLE ANWENDBARKEIT
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Das Verfahren der vorliegenden Erfindung
ergibt 2-HydroxybenzoylaminothiazolDerivate durch ein einfaches
Verfahren in hoher Ausbeute, verglichen mit konventionellen Verfahren,
und ist somit industriell vorteilhaft aufgrund seiner ausgezeichneten
Arbeitseffizienz und Wirtschaftlichkeit.