DE69816005T2 - Toaster mit heizelementen deren leistung von der grösse der brotscheiben abhängig ist - Google Patents

Toaster mit heizelementen deren leistung von der grösse der brotscheiben abhängig ist Download PDF

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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
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    • A47J37/08Bread-toasters
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    • A47J37/085Bread-toasters with automatic bread ejection or timing means with means for sensing the bread condition

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Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Toaster, der die nachfolgenden Elemente umfasst: eine Toastkammer zum Empfangen eines zu toastenden Produktes, und wenigstens ein Heizelement, vorgesehen in der Toastkammer zum Erhitzen des Produktes.
  • Toaster dieser Art sind allgemein bekannt. Das zu toastende Brot wird in die Toastkammer eingeschoben und wird der von dem Heizelement gelieferten Erhitzung ausgesetzt. Die Anzahl Heizelemente ist abhängig von dem Toastertyp. Es gibt Typen mit einem zentralen Heizelement, wodurch es möglich ist, dass eine Brotscheibe auf je einer Seite des Heizelementen eingeschoben wird. Bei diesem Typ muss die Brotscheibe gewendet werden, damit die beiden Seiten der Scheibe getoastet werden. Es gibt auch Typen mit zwei Heizelementen, wobei die Scheibe zwischen die Heizelemente geschoben wird und die beiden Seiten gleichzeitig getoastet werden. Es gibt einen Trend zu und eine Nachfrage nach Toastern mit einer größeren Toastkammer, damit es möglich ist, möglichst verschiedene Brottypen mit ebenso vielen verschiedenen Größen zu toasten. Eine größere Toastkammer erfordert größere Heizelemente mit einer größeren Leistung, damit die Leistungsdichte über das größere Gebiet beibehalten wird. Ein Nachteil ist, dass ein derartiger Toaster mehr Strom verbraucht als üblicherweise notwendig, dass ein kleineres Stück Brot als normal schneller getoastet wird als im Schnitt für ein normales Stück Brot und dass relativ kleine Stücke Brot durch das größere Heizgebiet des Heizelementes intensiver erhitzt werden und zu dunkel werden oder sogar verbrennen.
  • Eine nicht vorveröffentlichte internationale Patentanmeldung WO-A-9740729, ein Dokument innerhalb des Rahmens des Artikels 54(3) EPC, beschreibt einen Toaster mit Heizelementen, vorgesehen in einer Toastkammer auf je einer Seite eines zu toastenden Produktes. Jedes Heizelement ist in Teilelemente aufgeteilt, die einzeln aktiviert werden können. Die Größe des zu toastenden Produktes wird von einem Sensor detektiert. Die Teilelemente werden selektiv in Abhängigkeit von der detektierten Größe aktiviert. Auf diese Weise wird der Stromverbrauch des Toasters an die Größe des Produktes angepasst und Überhitzung des Produktes vermieden.
  • Es ist nun u. a. eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung einen Toaster zu schaffen, der zum Toasten von Brot mit variierender Größe mehr geeignet ist. Dazu ist nach der vorliegenden Erfindung ein Toaster vorgesehen, der die nachfolgenden Elemente umfasst: eine Toastkammer zum Empfangen eines zu toastenden Produktes, wenigstens ein Heizelement, vorgesehen in der Toastkammer und angeordnet an einer Seite des Produktes zum Erhitzen des Produktes, wobei das wenigstens eine Heizelement aus einem einzigen Heizelement mit zwei Anschlüssen zum Empfangen von Speisespannung besteht , Detektionsmittel zum Ermitteln einer Abmessung des Produktes und Mittel zur Steuerung der Leistung des wenigstens einen Heizelementes in Abhängigkeit von der Größe des Produktes.
  • Die Detektionsmittel messen die Größe des zu toastenden Brotes und die von den Heizelementen erzeugte Hitze wird als die Größe des Brotstücks angepasst. Die Toastzeit ist dann für Brot verschiedener Abmessungen konstanter. Weiterhin wird Überhitzung der Ränder des Brotes und ein überflüssiger Stromverbrauch vermieden.
  • In Bezug auf die Detektionsmittel weist eine Ausführungsform des Toasters das Kennzeichen auf, dass die Detektionsmittel wenigstens einen Sensor aufweisen, vorgesehen in der Toastkammer, zum Detektieren des Vorhandenseins des zu toastenden Produktes in der Toastkammer. Sensoren, die zu diesem Zweck geeignet sind, können als mechanische Sensoren oder als optische Sensoren mit einem Photo-Emitter und einem Photoempfänger ausgebildet sein, aber im Grunde sind auch andere Sensoren möglich. Das Brotstück gelangt mit dem mechanischen Sensor in Berührung oder unterbricht den Lichtstrahl des optischen Sensors beim Einschieben von Brot in den Toaster. Im Falle einer Anzahl Sensoren, die an verschiedenen Stellen in der Toastkammer vorgesehen sind, beispielsweise je zwei Zentimeter von einer Bezugsstelle entfernt, kann zwischen verschiedenen Brotgrößen unterschieden werden.
  • Im Falle von Toastern von dem Typ mit Elementen, in denen die Brotscheibe zwischen die Heizelemente eingeschoben wird, wird das Brot im Allgemeinen mit Hilfe eines Hebers in die Toastkammer eingeführt. Dieser Heber kann von Hand betätigt werden, es gibt aber auch motor-betriebene Versionen. Um die Größe des Brotes zu ermitteln weist eine Ausführungsform des Toasters nach der vorliegenden Erfindung das Kennzeichen auf, dass der Toaster weiterhin die nachfolgenden Elemente umfasst: einen motor-betriebenen Heber zum Eingeben des Produktes in die Toastkammer, Zeitmessmittel zum Messen einer Aktivierungszeit des Sensors während der Bewegung des Produktes längs des Sensors, und Rechenmittel zum Berechnen der Größe des Produktes in Reaktion auf die Aktivierungszeit und eine Transportgeschwindigkeit des motor-betriebenen Hebers.
  • Wenn der Heber in die Heizkammer sinkt, bewegt das Brotstück an dem Sensor entlang. Die Passierzeit wird gemessen und die Größe des Brotstücks wird auf Basis der Transporgeschwindigkeit des Hebers berechnet. Auf diese Weise kann das Vorhandensein eines motor-betriebenen Hebers auf vorteilhafte Weise benutzt werden zum genauem Ermitteln der Größe des Brotstücks.
  • Da die Transportgeschwindigkeit einer Streuung ausgesetzt sein kann, kann auch die berechnete Größe einer Streuung ausgesetzt sein. Um dies zu ermöglichen weist eine weitere Ausführungsform des Toasters nach der vorliegenden Erfindung das Kennzeichen auf, dass der motor-betriebene Heber dazu vorgesehen ist, das Produkt in eine Endlage zu bringen, die sich in einem vorbestimmten Abstand von dem Sensor befindet, und wobei der Toaster weiterhin die nachfolgenden Elemente umfasst: weitere Zeitmessmittel zum Messen einer Transportzeit, die vergeht zwischen dem Zeitpunkt, wo die Aktivierung des Sensors anfängt während der Bewegung des Produktes an dem Sensor entlang, und dem Zeitpunkt, an dem die Endlage erreicht wird, und weiterhin Rechenmittel zum Berechnen der Transportgeschwindigkeit in Reaktion auf die Transportzeit und den vorbestimmten Abstand. Dadurch, dass das Brot immer zu einer festen Endlage gegenüber dem Sensor transportiert wird, ist es möglich, die Transportgeschwindigkeit dadurch zu berechnen, dass die Zeit berechnet wird, die erforderlich ist um das Brot über den bekannten Abstand zwischen dem Sensor und der Endlage zu verlagern. Der genaue Wert der Transportgeschwindigkeit spielt dann nicht länger eine Rolle in der Berechnung der Größe des Brotes.
  • Das Ermitteln der Größe des Brotes mit Hilfe eines motor-betriebenen Hebers macht es möglich, den Toastprozess kleiner Brotstücke zu optimieren. Dazu weist eine Ausführungsform des Toasters nach der vorliegenden Erfindung das Kennzeichen auf, dass der motor-betriebene Heber dazu vorgesehen ist, das Produkt nach Berechnung der Größe des Produktes an eine vorbestimmte Stelle gegenüber dem wenigstens einen Heizelement zu bringen. Auf diese Weise kann der motor-betriebene Heber ein kleines Brotstück heben, das sonst auf den Boden der Toastkammer abgesenkt werden würde, bis das Brotstück sich in einer optimalen Lage gegenüber der Heizfläche des Heizelementes befindet. Im Allge meinen wird die optimale Lage derart sein, dass die Mitte des Brotstücks der Mitte des Heizelementes entspricht.
  • Für eine noch bequemere Wirkungsweise des Toasters weist eine Ausführungsform des Toasters nach der vorliegenden Erfindung das Kennzeichen auf, dass der Toaster weiterhin Mittel aufweist zum Aktivieren des motor-betriebenen Hebers in Reaktion auf ein Signal von dem Sensor. Der Zensor wird aktiviert, wenn eine Brotscheibe in den Heber eingeführt wird, wodurch der motor-betriebene Heber automatisch in Gang gesetzt wird.
  • Die Größe des Brotstücks kann auch mit Hilfe eines hand-betriebenen Hebers genau ermittelt werden. Dazu weist eine Ausführungsform des Toasters nach der vorliegenden Erfindung das Kennzeichen auf, dass der Toaster weiterhin die nachfolgenden Elemente umfasst: einen Heber zum Einführen des Produktes in die Toastkammer, Mittel zum Detektieren einer Aktivierung des Sensors während der Bewegung des Produktes an dem Sensor entlang, Mittel zum Messen der Fahrstrecke des Hebers während der Aktivierung des Sensors, und Rechenmittel zum Berechnen der Größe des Produktes in Reaktion auf die Aktivierung des Sensors und der Fahrstrecke des Hebers.
  • Beim Durchgang des Produktes, was von dem Sensor detektiert wird, wird der von dem Heber in der Toastkammer zurückgelegte Abstand gemessen. Der Abstand kann mit Hilfe eines Bewegungssensors gemessen werden, beispielsweise eines optischen oder mechanischen Impulsgenerators, der Impulse erzeugt, solange der Heber in Bewegung ist. Die Anzahl Impulse während der Bewegung des Produktes an dem Sensor entlang ist ein Maß für die Größe des Produktes. Die Verlagerungsstrecke des Hebers kann ebenfalls mit Hilfe eines variablen Widerstandes gemessen werden, dessen Widerstandswert mit der Position des Hebers in der Toastkammer variiert.
  • In dem Typ mit zwei Elementen, wo die Brotscheibe zwischen die Heizelemente geschoben wird, kann die Bequemlichkeit der Verwendung verbessert werden mit einer Ausführungsform des Toasters nach der vorliegenden Erfindung, die das Kennzeichen aufweist, dass der Toaster zwei Heizelemente aufweist, vorgesehen in der Toastkammer auf je einer Seite des zu erhitzenden Produktes, und Mittel zur selektiven Aktivierung eines der zwei Heizelemente separat oder der zwei Heizelemente gemeinsam.
  • Dies ermöglicht es, Brot mit einer Kruste auf einer Seite zu toasten, wie in der Länge geschnittenes Stockbrot.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im vorliegenden Fall näher beschrieben. Es zeigen:
  • 1 einen Schnitt durch eine Ausführungsform eines Toasters nach der vorliegenden Erfindung,
  • 2 ein elektrisches Blockschaltbild einer Ausführungsform eines Toasters nach der vorliegenden Erfindung,
  • 3 einen Längsschnitt durch eine Ausführungsform eines Toasters nach der vorliegenden Erfindung,
  • 4 einen Längsschnitt durch eine Ausführungsform eines Toasters nach der vorliegenden Erfindung,
  • 5 ein Schaltbild einer elektrischen Schaltung zur Verwendung in einer Ausführungsform eines Toasters nach der vorliegenden Erfindung,
  • 6 ein Schaltbild einer elektrischen Schaltung zur Verwendung in einer Ausführungsform eines Toasters nach der vorliegenden Erfindung, und
  • 7 einen Längsschnitt durch eine Ausführungsform eines Toasters nach der vorliegenden Erfindung.
  • In diesen Figuren sind Teile mit der gleichen Funktion oder dem gleichen Zweck mit demselben Bezugszeichen angegeben.
  • 1 ist ein Schnitt durch eine Ausführungsform eines Toasters nach der vorliegenden Erfindung. Der Toaster umfasst ein Gehäuse 7, das eine Toastkammer 4 enthält, in der zwei Heizelemente H1 und H2 auf je einer Seite einer oder mehrerer Brotscheiben 5 vorgesehen sind, die mit Hilfe eines Hebers 6 über einen Schlitz 3 in dem Gehäuse 7 in die Toastkammer 4 gegeben werden können. Die Größe des zu toastenden Produktes wird mit Hilfe eines oder mehrerer mechanischer Sensoren 2.1, 2.2, 2.3, vorgesehen an geeigneten Stellen innerhalb der Toastkammer 4, ermittelt. Die Anzahl Sensoren, die aktiviert werden, steigert sich, je nachdem das Brotstück größer ist.
  • 2 zeigt ein elektrisches Blockschaltbild des Toasters. Der Zustand der Sensoren 2.1, 2.2, 2.3 wird mit Hilfe einer Steuereinheit CU ausgelesen. Die Steuereinheit liefert Steuersignale zu einer Speiseeinheit PU, mit der die Heizelemente H1 und H2 verbunden sind. Die Speiseeinheit PU umfasst beispielsweise Triacs, deren jeweiliges Tastverhältnis von der Steuereinheit gesteuert wird. Wenn nur der untere Sensor 2,3 aktiviert wird, enthält die Toastkammer ein kleines Brotstück und die Steuereinheit CU steuert die von den Heizelementen H1 und H2 gelieferte Leistung auf einen kleineren Wert. Wenn der Sensor 2.2 ebenfalls aktiviert wird, gibt es ein etwas größeres Brotstück und die Leistung wird auf einen etwas höheren Wert gebracht, usw. Die Anzahl Sensoren kann beliebig gewählt werden. Auf diese Weise kann, abhängig von der Anzahl Sensoren ein Unterschied gemacht werden zwischen Brotstücken unterschiedlicher Größe. Wenn beispielsweise die Höhe des Brotes 10, 12 und 14 cm beträgt, kann die gelieferte Leistung auf 800, 1000 bzw. 1200 W gesetzt werden. Dies vermeidet, dass der Toaster mehr Strom verbraucht als normalerweise notwendig ist und dass relativ kleine Brotstücke durch das überflüssige Heizgebiet der Heizelemente intensiver erhitzt werden und zu dunkel oder sogar "verbrannt" werden. Ein hinzukommender Vorteil ist, dass die Toastzeit unabhängig ist von den Abmessungen des Brotstücks und dass der Benutzer sich keine Sorgen über die optimale Toastzeit zu machen braucht.
  • 3 ist ein Längsschnitt durch den Toaster mit einer optimalen Sensoranordnung zum Ermitteln der Größe des zu toastenden Produktes. Die optische Sensoranordnung umfasst einen infraroten (IR) Photo-Emitter 8 und einen IR-Photo-Empfänger 9, vorgesehen auf einer geeigneten Höhe in der Toastkammer 4. Der Photo-Emitter 8 emittiert einen IR-Lichtstrahl zu dem IR-Photo-Empfänger 9 in der Längsrichtung der Toastkammer 4 zwischen den Heizelementen, so dass es zum Ermitteln der Größe nicht relevant ist, wie breit die Brotscheibe 5 ist oder wo die Scheibe sich auf dem Heber 6 befindet. Das zu toastende Produkt 5, in 3 dargestellt als zwei Brotscheiben 5, wird auf den Heber 6 gestellt und mit Hilfe eines Hebels 12 in die Toastkammer 4 befördert. Das Produkt unterbricht dann den Lichtstrahl von dem IR-Photo-Emitter 8. Wenn der Lichtstrahl dennoch von dem Produkt unterbrochen wird, wenn die Endlage des Hebers 6 erreicht wird, wird die maximale Toastleistung eingestellt und sollte dies nicht der Fall sein, wird eine niedrigere Leistung eingestellt. Wenn eine Anzahl optischer Sensoren übereinander vorgesehen werden, kann zwischen verschiedenen Größen des zu toastenden Brotstücks unterschieden werden.
  • Die Steuereinheit CU zum Verarbeiten der Sensorsignale und zum Steuern der Heizelemente H1 und H2 wird komplexer, je nachdem die Anzahl verwendeter Sensoren größer ist. Mit Hilfe der in 3 dargestellten optischen Sensoranordnung und auch mit Hilfe der mechanischen Sensoren 2.1, 2.2 und 2.3 ist es nicht möglich, die genaue Höhe der Scheibe 5 zu messen. Dies würde eine Vielzahl von Sensoren erfordern. Aber dadurch, dass der Toaster mit einem motor-betriebenen Heber versehen wird, kann dennoch eine genaue Messung der Größe des zu toastenden Produktes durch nur eine mechanische oder optische Sensoranordnung effektuiert werden.
  • 4 zeigt einen Längsschnitt durch den Toaster. Die optische Sensoranordnung mit dem IR-Photo-Emitter 8 und dem Photo-Empfänger 9 ist zu dem oberen Teil der Toastkammer 4 verlagert, wodurch der Lichtstrahl beim Eingehen in die Toastkammer 4 unterbrochen wird. Der Heber 6 wird über eine Zahnstange 11 von einem Elektromotor 10 angetrieben. Durch Messung der Aktivierungszeit, worin der Lichtstrahl durch die Brotscheibe 5 unterbrochen wird, ist es möglich, auf Basis der gemessenen Aktivierungszeit und der Transportgeschwindigkeit des Hebers 6 die Höhe der Brotscheibe zu berechnen. Da die Transportgeschwindigkeit einer Streuung ausgesetzt ist, ist die berechnete Größe nicht immer genau. Diese Ungenauigkeit kann dadurch eliminiert werden, dass auch die Zeit berechnet wird, die zwischen dem Zeitpunkt, wo die Unterbrechung des Lichtstrahls beginnt, und dem Zeitpunkt, wo die Endlage des Hebers 6 erreicht wird, vergeht. Die Endlage wird beispielsweise mit Hilfe eines Kontaktes 14 detektiert, der aktiviert wird, wenn der Heber 6 völlig in die Toastkammer 4 abgesenkt wird. Der Abstand PD zwischen dem Lichtstrahl und der Endlage des Hebers 6 ist ein vorbestimmter, fester Abstand. Auf diese Weise wird ist Transportzeit, die vergeht zum Zurücklegen des Abstandes PD ein Maß der Transportgeschwindigkeit. Die Höhe der Brotscheibe kann sogar noch genauer aus dem Verhältnis zwischen der Aktivierungszeit und der Transportzeit berechnet werden.
  • Der motor-betriebene Heber kann auch zum Optimieren der Position des Brotes gegenüber den Heizelementen benutzt werden, nachdem die Höhe der Brotscheibe 5 gemessen worden ist, d. h. derart, dass eine imaginäre Linie halbwegs der Höhe der Scheibe 5 mit einer imaginären Linie halbwegs der Höhe der Heizelemente H1 und H2 zusammenfällt. Dazu wird der Heber 6 mit Hilfe des Motors 10 dadurch wieder auf die erforderliche Höhe gebracht, dass der Motor eine bestimmte Zeit, die auf Basis der vorher gefundenen Aktivierungszeit, und, falls anwendbar, der Transportzeit berechnet wird, angeregt wird. Auf diese Weise wird die Oberfläche der Brotscheibe immer gegenüber der Strahlungsfläche der Heizelemente zentriert.
  • 5 ist ein elektrischer Schaltplan des in den 1 uns 3 dargestellten Toasters. Wenn der Steuerhebel 12 herunter gedrückt wird, werden die Kontakte des Hauptschalters SWS in der Endlage des Hebers 6 geschlossen, wodurch die Speisespannung an den Klemmen L und N zu den Klemmen LS und NS übertragen wird, wobei die Klemme NS mit Signalerde verbunden ist. Ein Transformator TR transformiert die hohe Netzspannung herunter zum Erzeugen einer niedrigeren Spannung, die mit Hilfe einer Gleichrichterbrücke D1–D4 gleichgerichtet wird, was zu einer groben Spannung Vb führt, die über einen Widerstand R28 ein Solenoid SLD anregt. Die rauhe Spannung Vb wird durch einen Kondensator C8 über eine Diode D5 geglättet, was zu einer Speisespannung Vs führt. Die Diode D5 vermeider, dass der Kondensator C8 über das Solenoid SLD entladen wird. Die Speisespannung Vs wird weiterhin durch einen Widerstand R4 und einen Kondensator C9 geglättet und zu einer Speisespannung Vcc von beispielsweise 5 V reduziert. Die Spannung Vcc ist mit dem Emitter eines PNP-Transistors Q2 verbunden, dessen Kol-lektor über einen Widerstand R6 geerdet ist und dessen Basis über eine Zener-Diode Z1 geerdet ist. Die Zener-Diode Z1 empfängt einen Bias-Strom, hergeleitet von der Speisespannung Vs über den Widerstand R5. Die Summe der Basis-Emitter-Spannung des Transistors Q2 und die Zener-Spannung der Zener-Diode Z1 bestimmt die Größe der Speisespannung Vcc. Wenn die Netzspannung mit Hilfe des Netzschalters SWS eingeschaltet wird, nimmt die Speisespannung Vs zu. Die Basis des Transistors Q2 folgt dieser Zunahme bis die Zener-Spannung der Zener-Diode Z1 erreicht ist. Die Speisespannung Vcc nimmt ebenfalls zu aber sie nimmt langsamer zu als die Speisespannung Vs, und zwar wegen des Widerstandes R4 und des Kondensators C9. Wenn ein bestimmter Wert der Speisespannung Vcc erreicht wird, wird der Transistor Q2 in den leitenden Zustand gebracht und die Spannung an dem Widerstand R6 nimmt schnell von Null Volt zu etwa der Speisespannung Vcc zu. Die Spannungsschwankung an dem Widerstand R6 wird benutzt zum Rückstellen eines Microcontrollers IC1. Eine Diode D6 zwischen der Basis und dem Emitter des Transistors Q2 schützt den Basis-Emitter-Übergang des Transistors Q2 vor außergewöhnlichen Umkehrspannungen.
  • Bei Empfang der Speisespannung Vcc und des Rückstellimpulses wird der Microcontroller IC1 (Typ COP842CN) wirksam, wobei die Taktfrequenz durch einen Resonator RES (beispielsweise einen keramischen Resonator bei 5 MHz) mit einem parallelen Widerstand R32 bestimmt wird. Der Microcontroller IC1 schaltet einen Treiber-Transistor Q4 über einen Widerstand R12 in den leitenden Zustand, wobei dieser Transistor mit dem Solenoid SLD in Reihe geschaltet ist. Dadurch sind die Kontakte des Hauptschalters SWS nach wie vor angeregt, bis der Microcontroller IC1 den Treiber-Transistor Q4 sperrt, oder bis das Solenoid SLD mit Hilfe eines Schalters SW4 über das Solenoid SLD kurzgeschlos sen wird, wobei dieser Schalter von dem Benutzer des Toasters betätigt wird. Der Heber 6 und der Hebel 12 werden dann freigegeben und der Heber 6 führt das getoastete Brot aus dem Toaster heraus.
  • Von dem Heizelement H1 ist eine Klemme mit der Klemme LS verbunden. Die andere Klemme ist mit der Klemme NS verbunden, und zwar zum Empfangen der Netzspannung über einen ersten elektrischen Schalter TRIAC1. Auf gleiche Weise ist das andere Heizelement H2 über einen zweiten elektronischen Schalter TRIAC2 mit den Klemmen LS und NS verbunden.
  • Die Triggerelektrode des elektronischen Schalters TRIAC1 empfängt Steuerimpulse von dem Emitter eines NPN-Transistors Q5 über eine Diode D10, wobei von diesem Transistor der Kollektor über einen Widerstand R30 mit der Speisespannung Vs verbunden ist. Ein Widerstand R19 zwischen der Triggerelektrode des elektronischen Schalters TRIAC1 und der Klemme NS vermeidet eine Triggerung beim Fehlen von Steuerimpulsen. Die Diode D10 vermeidet, dass der Transistor Q5 in den leitenden Zustand geschaltet wird, wenn die Netzspannung an der Klemme LS gegenüber der Klemme NS negativ ist. Die Basis des Transistors Q5 empfängt Steuerimpulse von dem Microcontroller IC1 über einen Reihenwiderstand R16 und einen Koppelkondensator C4. Die Basis des Transistors Q5 ist über einen Widerstand 18 parallel zu einer Diode D9 mit der Klemme NS verbunden. Die Kathode der Diode D9 ist mit der Basis des Transistors Q5 verbunden, wodurch die negative Basis-Emitter-Sopannung des Transistors Q5 nicht kleiner werden kann als eine einzige Diodenspannung. Der Koppelkondensator C4 vermeidet, dass der elektronische Schalter TRIAC1 im Falle eine nicht einwandfrei funktionierenden Microcontrollers IC1 durchbrennt.
  • Der andere elektronische Schalter TRIAC2 wird mit Hilfe einer ähnlichen elektronischen Steuerschaltung gesteuert. Der Microcontroller IC1 schaltet die elektronischen Schalter entsprechend einem "Multi Cycle Control"-Musters ein und ab, wobei die elektronischen Schalter komplette Zyklen der Netzspannung ein- und abgeschaltet sind. Dazu empfängt der Microcontroller IC1 Information von einer Nulldurchgangsschaltung ZCC, welche die sinusförmige Netzspannung in eine Rechteckspannung einer geeigneten Amplitude und Phase umwandelt. Die Nulldurchgangsschaltung ZCC umfasst einen NPN Transistor Q1, dessen Emitter mit der Klemme NS verbunden ist und dessen Basis über drei reihengeschaltete Widerstände R1, R47 und R2 mit der Klemme LS verbunden ist. Der Kollektor des Transistors Q1 ist durch einen Widerstand R3 mit der Speisespannung Vcc verbunden und liefert dem Microcontroller IC1 eine begrenzte Netzspannung. Ein Kondensator C2 parallel zu dem Widerstand R2 gewährleistet, dass die Signalübergänge in der begrenzten Netzspannung zu den Nulldurchgängen der Netzspannung in Phase sind. Eine Diode D7 vermeidet eine außergewöhnliche Umkehrspannung an der Basis und an dem Emitter des Transistors Q1. Statt Triacs und "Multi Cycle Control" können die Heizelemente auch mit Hilfe anderer elektronischer Schalter, wie Relais, aktiviert werden.
  • Die Toastzeit wird mit Hilfe einer Zeitschaltung TMR eingestellt, wobei der Microcontroller IC1 den Widerstandswert eines Steuerpotentiometers P1 und eines Reihenwiderstandes R10 mit dem eines Bezugswiderstandes R11 vergleicht, indem ein Kondensator C3 geladen und danach über den Bezugswiderstand R11 und über das Potentiometer P1 und den Widerstand R10 entladen wird, und durch einen Vergleich der Entladezeiten. Der Microcontroller IC1 misst weiterhin die Temperatur in dem Toaster dadurch, dass der Widerstandswert einer Widerstandsschaltung mit einem tmperatur-abhängigen Widerstand NTC mit dem Bezugswiderstand R11. Dies ermöglicht es, dass die eingeschaltete Zeit für einen kalten oder einen warmen Toaster korrigiert wird.
  • Mit Hilfe der Schalter S1, S2 und S3 kann eine Anzahl Programm-Möglichkeiten selektiert werden, wobei Indikatoren LED1, LED2 und LED3 angeben, welche Möglichkeiten selektiert worden sind. Mit Hilfe des Schalters S1 kann ein einseitiges Toasten gewählt werden. In dem Fall wird nur eines der Heizelemente H1 oder H2 aktiviert. Mit Hilfe des zweiten Schalters S2 ist es möglich, die Toastzeit für gefrorenes Brot zu korrigieren und mit Hilfe des dritten Schalters S3 wird die Toastzeit auf eine feste Dauer begrenzt.
  • Der IR-Photo-Emitter 8 ist eine IR-LED, die über einen Treiber-Transistor Q3 mit Hilfe einer Rechteckspannung an der Basis der Treiber-Transistors Q3 von dem Microcontroller IC1 ein- und angeschaltet wird. Der Photo-Empfänger 9 empfängt das Licht von dem Photo-Emitter 8, wenn die Höhe des zu toastenden Produktes kleiner ist als ein bestimmter Wert. Das von dem Photoempfänger empfangene Signal wird durch eine in 6 dargestellte Schaltungsanordnung verstärkt, gefiltert und begrenzt und wird als HD-Signal dem Microcontroller IC1 zugeführt. Wenn der Microcontroller IC1 eine Rechteckspannung empfängt, wird das Tastverhältnis der elektronischen Schalter TRIAC1 und TRIAC2 derart eingestellt, dass sie weniger Leistung liefern und wenn sie nicht eine Recht eckspannung empfangen, wird das Tastverhältnis derart eingestellt, dass sie mehr Leistung liefern.
  • In der in 6 dargestellten Schaltungsanordnung wird der pulsierende Photo-Strom des Photo-Empfängers 9 von einem Verstärker IC2C und einem Rückkopplungswiderstand R33 in eine pulsierende Spannung umgewandelt, wobei eine Vergleichsschaltung IC2B diese Spannung mit einer Schwellenspannung vergleicht, die einer Hysterese ausgesetzt ist, damit der Effekt der Interferenz auf die pulsierende Spannung unterdrückt wird. Mit Hilfe eines Widerstandes R42, eines Kondensators C11, eines integrierenden Pufferverstärkers IC2A und eines Widerstandes R43 wird die pulsierende Spannung in einen Strom umgewandelt, der in Gegenphase zu dem Eingang des Verstärkers IC2C zurückgeführt wird, was zu einer hohen Unterdrückung unerwünschter niedriger Frequenzen in dem Photo-Strom des Photo-Empfängers 9 führt.
  • Für die Ausführungsform mit dem motor-betriebenen Heber, wie in 4 dargestellt, sollte die in 5 dargestellte Schaltungsanordnung um eine Schaltungsanordnung zum Betreiben des Motors 10 erweitert werden. Weiterhin sollte das Programm des Microcontrollers IC1 eine Routine zum Messen der Aktivierungszeit, worin der Lichtstrahl unterbrochen wird, enthalten und, gewünschtenfalls, eine andere Routine zum Messen der Transportzeit, die zwischen dem Zeitpunkt, wo die Unterbrechung des Lichtstrahls anfängt, und dem Zeitpunkt, wo die Endlage des Hebers 6 erreicht wird, vergeht. Zum Zentrieren des Brotes in bezug auf die Heizelemente sollte das Programm des Microcontrollers IC1 eine Routine enthalten zum Aktivieren des Motors 10 in der umgekehrten Richtung nachdem die Endlage des Hebers 6 erreicht worden ist.
  • Die Unterbrechung des Lichtstrahles kann auch benutzt werden zum automatischen Aktivieren des motor-betriebenen Hebers. Dazu ist es auf alternative Weise auch möglich, eine Abtastanordnung zu verwenden auf Basis eines oder mehrerer mechanischer Sensoren. Wenn eine Brotscheibe in den Schlitz 3 eingeschoben wird, wird der Lichtstrahl unterbrochen. Dies wird von dem Microcontroller IC1 bemerkt, der danach den motorbetriebenen Heber in Gang setzt. Dazu sollten die elektrischen Schaltungsanordnungen für den Sensor, die Signalverarbeitung für das Sensorsignal und den motor-betriebenen Heber von Spannungen gespeist werden, die sich in der Bereitschaftslage befinden, wenn der Toaster an die Netzspannung angeschlossen ist.
  • 7 zeigt eine alternative Form der Ausführungsform aus 4, wobei der motor-betriebene Heber zum genauen Ermitteln der Größe der Scheibe benutzt worden ist. Diese genaue Ermittlung ist aber auch möglich bei einem von Hand betriebenen Heber. 7 zeigt den gleichen Toaster wie in 4 dargestellt, aber statt motor-betrieben wird der Heber nun von Hand betrieben, und zwar mit Hilfe des Hebels 12, in der gleichen Art und Weise wie der in 3 dargestellte Toaster. Die von dem Heber 6 zurückgelegte Strecke wird mit Hilfe einer mechanischen Kammstruktur 16 gemessen, die auf dem Heber 6 angeordnet ist und die mit einem Schalter 18 zusammenarbeitet. Auf dieselbe Art und Weise wie bei dem Toaster aus 4, ist die optische Sensoranordnung mit dem IR-Photo-Emitter 8 und dem IR-Empfänger 9 in dem oberen Teil der Toastkammer 4 vorgesehen. Der Lichtstrahl von dem IR-Photo-Emitter 8 wird unterbrochen, sobald die Brotscheibe 5 in die Toastkammer 4 eintrifft, wenn der Heber 6 mit Hilfe des Hebels 12 herunter gefahren wird. Während dieser Senkbewegung verursacht die Kammstruktur 16, dass der Schalter 18 geöffnet und geschlossen wird. Die Anzahl Male, dass der Schalter 18 während der Unterbrechung des Lichtstrahls geöffnet und geschlossen wird, ist ein Maß der von dem Heber zurückgelegten Strecke und folglich der Größe der Scheibe 5 und kann folglich mit Hilfe einer elektronischen Zählschaltung gemessen werden. Die Zählimpulse können auch von anderen Mitteln erzeugt werden, beispielsweise mit Hilfe eines zusätzlichen Photo-Emitters und Photo-Empfängers, dessen Lichtstrahl durch einen Lochstreifen unterbrochen wird, der, so wie die Kammstruktur 16, an dem Heber 6 vorgesehen ist. Außerdem kann der dargestellte IR-Photo-Emitter 8 und der IR-Empfänger auch benutzt werden zum Zählen der Lichtimpulse, die mit Hilfe des Streifens erzeugt worden sind. In dem Fall werden Impulse nur dann gezählt, wenn der Lichtstrahl nicht von der Scheibe 5 unterbrochen wird, und die Messung ist im Wesentlichen eine Detektion des Fehlens von Brot. Die Signale von dem IR-Empfänger 9 und des Schalters 18 werden in einer Steuereinheit CU auf eine Art und Weise verarbeitet, die derjenigen aus 2 entspricht. Die Steuereinheit CU steuert die Leistung der Heizelemente H1 und H2 auf der Basis des Impulszählung.
  • Als Alternative für die Messung der zurückgelegten Strecke des Hebers 6 kann eine Drehpotentiometer benutzt werden, dessen Läufer über eine Transmission mit dem Heber 6 gekoppelt ist oder ein längliches Schiebepotentiometer, das vertikal in der Toastkammer 4 angeordnet ist, dessen Läufer mit dem Heber 6 gekuppelt ist. Die Variation des Widerstandes des Potentiometers bildet dann ein Maß der zurückgelegten Strecke des Hebers 6.

Claims (10)

  1. Toaster, der die nachfolgenden Elemente umfasst: eine Toastkammer (4) zum Empfangen eines zu toastenden Produktes, wenigstens ein Heizelement (H1), vorgesehen in der Toastkammer und angeordnet an einer Seite des Produktes (5) zum Erhitzen des Produktes (5), wobei das wenigstens eine Heizelement (H1) aus einem einzigen Heizelement mit zwei Anschlüssen zum Empfangen von Speisespannung besteht, Detektionsmittel (2.1, 2.2, 2.3, 8, 9, IC1) zum Ermitteln einer Abmessung des Produktes (5) und Mittel (CU, PU) zur Steuerung der Leistung des wenigstens einen Heizelementes (H1) in Abhängigkeit von der Größe des Produktes (5).
  2. Toaster nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Detektionsmittel wenigstens einen Sensor (2, 8, 9) aufweisen, vorgesehen in der Toastkammer (4), zum Detektieren des Vorhandenseins des zu toastenden Produktes (5) in der Toastkammer (4).
  3. Toaster nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der wenigstens eine Sensor eine optische Sensoreinrichtung mit einem Photo-Emitter (8) aufweist zum Emittieren eines Lichtstrahls und einen Photoempfänger (9) zum empfangen eines Lichtstrahls.
  4. Toaster nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Sensor einen mechanischen Fühler (2.1) aufweist.
  5. Toaster nach Anspruch 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Toaster weiterhin die nachfolgenden Elemente umfasst: einen motor-betriebenen Heber (6, 10, 11) zum Eingeben des Produktes (5) in die Toastkammer (4), Zeitmessmittel (IC1) zum Messen einer Aktivierungszeit des Sensors (8, 9) während der Bewegung des Produktes (5) längs des Sensors (8, 9), und Rechenmittel (IC1) zum Berechnen der Größe des Produktes in Reaktion auf die Aktivierungszeit und eine Transportgeschwindigkeit des motorbetriebenen Hebers (6, 10, 11).
  6. Toaster nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der motorbetriebene Heber (6, 10, 11) dazu vorgesehen ist, das Produkt (5) in eine Endlage zu bringen, die sich in einem vorbestimmten Abstand (PD) von dem Sensor (8, 9) befindet, und wobei der Toaster weiterhin die nachfolgenden Elemente umfasst: weitere Zeitmessmittel (IC1) zum Messen einer Transportzeit, die vergeht zwischen dem Zeitpunkt, wo die Aktivierung des Sensors (8, 9) anfängt während der Bewegung des Produktes (5) an dem Sensor (8, 9) entlang, und dem Zeitpunkt, an dem die Endlage erreicht wird, und weiterhin Rechenmittel (IC1) zum Berechnen der Transportgeschwindigkeit in Reaktion auf die Transportzeit und den vorbestimmten Abstand (PD).
  7. Toaster nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass der motorbetriebene Heber (6, 10, 11) dazu vorgesehen ist, das Produkt (5) nach Berechnung der Größe des Produktes (5) an eine vorbestimmte Stelle gegenüber dem wenigstens einen Heizelement (H1) zu bringen.
  8. Toaster nach Anspruch 5, 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Toaster weiterhin Mittel (IC1) aufweist zum Aktivieren des motor-betriebenen Hebers (6, 10, 11) in Reaktion auf ein Signal von dem Sensor (2, 8, 9).
  9. Toaster nach Anspruch 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Toaster weiterhin die nachfolgenden Elemente umfasst: einen Heber (6) zum Einführen des Produktes (5) in die Toastkammer (4), Mittel (CU) zum Detektieren einer Aktivierung des Sensors (8, 9) während der Bewegung des Produktes (5) an dem Sensor (8, 9) entlang, Mittel (16, 18) zum Messen der Fahrstrecke des Hebers (6) während der Aktivierung des Sensors (8, 9), und Rechenmittel (CU) zum Berechnen der Größe des Produktes (5) in Reaktion auf die Aktivierung des Sensors (8, 9) und der Fahrstrecke des Hebers (6).
  10. Toaster nach Anspruch 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Toaster zwei Heizelemente (H1, H2) umfasst, vorgesehen in der Toastkammer (4) auf je einer Seite des zu erhitzenden Produktes (5), und Mittel (IC1, S1) zur selektiven Aktivierung eines der zwei Heizelemente (H1, H2) separat oder der zwei Heizelemente (H1, H2) gemeinsam.
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