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Die vorliegende Erfindung betrifft
allgemein eine Kamera mit Bildformat-Umschaltung, und insbesondere eine Kamera
mit Bildformat-Umschaltung zwischen einem normalen Format und einem
Format, das größer als
das normale Format ist, in einer Filmtransportrichtung, welche Kamera
das Filmtransportausmaß gemäß dem Bildformat
variiert.
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Eine Kamera mit Bildformat-Umschaltung zwischen
dem normalen Format und dem Panoramaformat innerhalb eines Films
ist in letzter Zeit in die Praxis umgesetzt worden. Auf einem 35
mm-Film werden die oberen und unteren Abschnitte des Einzelbildes
im normalen Format geeignet abgeschirmt, und die Fotografie wird
derart vergrößert, dass
sie ein Panoramaformat hat (japanische vorläufige Patentveröffentlichung
Nr. 5-72655). Die Qualität
einer solchen Panoramafotografie ist deshalb verschlechtert, weil
das Vergrößerungsmaß größer als
bei dem normalen Format bzw. der normalen Größe ist.
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Andererseits eine Kamera vorgeschlagen, die
die längere
Seite eines Einzelbildes im normalen Formt auf dem Film ausdehnt,
so dass das Einzelbild beispielsweise 24 mm × 65 mm im Panoramaformat sein
kann (japanische vorläufige
Patentveröf fentlichung
Nr. 8-106123).
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Die oben angegebenen Kameras müssen eine
Struktur haben, bei welcher die Größe einer Öffnung, die hinter einer Aufnahmelinse
vorgesehen ist, gleich derjenigen eines Einzelbildes bei der Panoramagröße bzw.
bei dem Panoramaformat ist, und die rechten und linken Abschnitte
der Öffnung
geeignet abgeschirmt sind, um eine Fotografie im normalen Format
durchzuführen.
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In diesem Fall ist die Größe der Öffnung in der
Apertur bzw. Öffnung,
die hinter der Aufnahmelinse angeordnet ist, gleich derjenigen des
Einzelbildes im Panoramaformat, und es sind Lichtabschirmplatten
an den rechten und linken Abschnitten der Öffnung vorgesehen, um das Bildformat
umzuschalten. Die Lichtabschirmplatten gleiten innerhalb einer Ebene
parallel zu einer Öffnungsebene
der Apertur.
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Der oben angegebene Mechanismus hat
einen Nachteil, weil er einen Raum bzw. Platz erfordert, in welchen
sich die Lichtabschirmplatte von der Öffnung aus bewegt, und somit
muss die Kamera breit sein.
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Die vorliegende Erfindung ist unter
den oben beschriebenen Umständen
entwickelt worden, und es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung,
eine Kamera zu schaffen, die ein Bildformat bzw. eine Bildgröße umschalten
und den Bereich reduzieren kann, in welchen sich die Lichtabschirmplatte,
die sich zur Belichtungsöffnung
ausdehnt und diese reduziert, so bewegt, dass die Kamera kompakt
sein kann.
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Zum Erreichen der ersten Aufgabe
betrifft die vorliegende Erfindung eine Kamera, wie sie in den Ansprüchen aufgezeigt
ist.
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KURZE BESCHREIBUNG
DER ZEICHNUNGEN
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Die Art der Erfindung, sowie andere
Aufgaben und Vorteile von ihr, werden im folgenden unter Bezugnahme
auf die beigefügten
Zeichnungen erklärt
werden, wobei gleiche Bezugszeichen dieselben oder ähnliche
Teile in allen Figuren bezeichnen, und wobei:
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1 eine
Vorderansicht einer Kamera gemäß der vorliegenden
Erfindung ist;
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2 eine
Draufsicht auf die Kamera in 1 ist;
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3 eine
Rückansicht
der Kamera in 1 ist;
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4 eine
Draufsicht ist, die die Struktur eines optischen Systems eines Suchers
zeigt, der in der Kamera in 1 eingebaut
ist;
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5 eine
Draufsicht ist, die einen Änderungsmechanismus
einer Okularlinsengruppe zeigt;
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6 eine
Ansicht ist, die die Struktur von wesentlichen Teilen an der Vorderseite
des Änderungsmechanismus
der Okularlinsengruppe zeigt;
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7 eine
Ansicht ist, die die Struktur einer Fadenkreuzgruppe 56 in 4 zeigt;
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8 eine
Ansicht ist, die die Struktur von wesentlichen Teilen im Inneren
der Kamera in 1 zeigt;
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9 eine
Ansicht ist, die die Struktur eines Aperturänderungsmechanismus zeigt;
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10 ein
Blockdiagramm ist, das die elektrische Struktur der Kamera zeigt;
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11 ein
Beispiel eines visuellen Feldes zeigt, das vom Okularteil beobachtet
wird, wenn eine 90 mm-Linse angebracht ist;
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11(a) den
Zustand der Unendlichkeit im Fall des Panoramaformats zeigt, und
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11(b) den
Zustand einer kürzesten
Entfernung im Fall des Panoramaformats zeigt;
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12 ein
Beispiel eines visuellen Feldes zeigt, das vom Okularteil beobachtet
wird, wenn eine 90 mm-Linse angebracht ist;
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12(a) den
Zustand der Unendlichkeit im Fall des normalen Formats zeigt, und
-
12(b) den
Zustand einer kürzesten
Entfernung im Fall des normalen Formats zeigt;
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13 ein
Beispiel eines visuellen Feldes zeigt, das vom Okularteil beobachtet
wird, wenn eine 45 mm-Linse angebracht ist;
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13(a) den
Zustand der Unendlichkeit im Fall des Panoramaformats zeigt, und
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13(b) den
Zustand einer kürzesten
Entfernung im Fall des Panoramaformats zeigt;
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14 ein
Beispiel eines visuellen Feldes zeigt, das vom Okularteil beobachtet
wird, wenn eine 45 mm-Linse angebracht ist;
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14(a) den
Zustand der Unendlichkeit im Fall des normalen Formats zeigt, und
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14(b) den
Zustand einer kürzesten
Entfernung im Fall des normalen Formats zeigt;
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15 ein
Ablaufdiagramm ist, das den Ablauf beim Steuern bzw. Regeln der
Arbeiten der Kamera zeigt;
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16 ein
Ablaufdiagramm ist, das den Ablauf von einem Aktivierungsprozess
von dem stationären
Zustand aus zeigt;
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17 ein
Ablaufdiagramm ist, das den Ablauf bei einem PNSW-Prozess in 15 zeigt;
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18 ein
Ablaufdiagramm ist, das ein Unterprogramm eines Prozesses zum Ändern eines Bildformats
bzw. einer Bildgröße zeigt;
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19 ein
Ablaufdiagramm ist, das ein Unterprogramm einer Einzelbildzufuhr
zeigt; und
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20 ein
Ablaufdiagramm einer Unterstützung
beim Erklären
eines Prozes ses nach der Panoramafotografie ist.
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Diese Erfindung wird detaillierter
unter Bezugnahme auf bestimmte Ausführungsbeispiele nur anhand
eines Beispiels unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben
werden. Bei diesem Ausführungsbeispiel
wird eine Kamera beschrieben werden, bei welcher ein 35 mm-Film
verwendet wird.
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1 ist
eine Vorderansicht der Kamera gemäß der vorliegenden Erfindung.
Eine Aufnahmelinse ist Ioslösbar
in im Wesentlichen der Mitte der Vorderseite eines Gehäuses der
Kamera 1 angebracht. Die Brennweite der Aufnahmelinse 2 wird
durch Austauschen der Linsen geändert.
Ein Bajonettverschluss etc. wird für eine Linsenbefestigung verwendet,
so dass die Linse vom Gehäuse
der Kamera 1 durch Drehen einer Linsentrommel 6 durch
Drücken eines
Anbring- und Loslösknopfes 4 gelöst werden kann.
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Eine Aufnahmelinse mit der Brennweite
von 90 mm und eine Aufnahmelinse mit der Brennweite von 45 mm kann
bei der Kamera 1 angebracht werden. Die Brennweite ist
nicht auf diese beschränkt.
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Ein Sucherobjektivfenster 8,
ein Lichteinlassfenster 10 und ein Bereichssucherfenster 12 sind
an der Vorderseite der Kamera 1 vorgesehen. Eine ISO-Wählscheibe 14 ist
drehbar an der linken Seite des Bereichssucherfensters 12 angeordnet.
In 1 ist ein Bezugszeichen 16 eine
Eigenlampe und ist 17 ein Synchronanschluss.
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2 ist
eine Draufsicht auf die Kamera 1. Ein Aperturring 18 und
ein Distanzring 20 sind drehbar an der Peripherie der Linsentrommel 6 vorgesehen.
Ein Drehen des Aperturrings 18 stellt die Apertur ein und
ein Drehen des Distanzrings 20 stellt den Fokus bzw. die
Brennweite ein.
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Ein Freigabeknopf 22, eine
Hauptwählscheibe 24,
eine Verschlussgeschwindigkeitseinstell-Wählscheibe 27, ein
Filmzähler
(eine Restmengenanzeige) 28 und ein stromführender
Anschluss (hot shoe) 30 sind am oberen Ende der Kamera 1 vorgesehen.
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Die Hauptwählscheibe 24 dient
sowohl als Modenauswahl-Wählscheibe
als auch als Hauptschalter. Ein Drehen der Wählscheibe von "AUS" schaltet den Hauptschalter
ein und stellt einen Fotografiemode auf einen Einzelmode (S), einen
kontinuierlichen Fotografiemode (C) und einen Eigenmode ein.
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Die Hauptwählscheibe 24 dient
auch als Belichtungskorrektur-Wählscheibe.
Ein Drehen der Hauptwählscheibe 24,
während
ein zentraler Knopf 24a gedrückt ist, stellt die Belichtungskorrektur
von ± 2
EV in Stufen von 0,5 EV ein.
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Die Kamera 1 ist mit einer
automatischen Belichtungsregelungsfunktion versehen, die die Apertur vorrangig
behandelt. Wenn die Verschlussgeschwindigkeitseinstell-Wählscheibe 26 auf "automatisch" eingestellt ist,
wird die Verschlussgeschwindigkeit automatisch gemäß einer
TTL-(durch die Linse)-Fotometrie gesteuert. Ein zentraler Knopf 26a der
Verschlussgeschwindigkeitseinstell-Wählscheibe 26 dient
als Einstellverriegelungs/Lösch-Knopf.
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Eine Flüssigkristallanzeige wird für den Filmzähler 28 zum
Anzeigen der restlichen Belichtungen des Films verwendet. Zum Erfassen
der Restbelichtungen wird die Gesamtanzahl n von Perforationen während eines
Aufwickelns bzw. Aufspulens im Voraus erfasst und wird die Anzahl
von Restpertorationen bei jedem Einzelbildtransport gezählt (in
diesem Fall bei jedem Aufwickeln in Rückwärtsrichtung bzw. Rückspulen
eines Einzelbildes). Die Anzahl von Restperforationen wird durch
die Anzahl von Perforationen geteilt, die pro Einzelbild erforderlich
sind, um die Restbelichtungen zu finden.
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Insbesondere wird, genau nachdem
eine Patrone bzw. Kassette angebracht ist, das Aufwickeln in Vorwärtsrichtung
durchgeführt,
um die Gesamtanzahl von Perforationen und die Länge des Films zu erfassen.
Jedes Mal wenn der Verschluss freigegeben wird, um den Film zu belichten,
wird der Film in Rückwärtsrichtung
in die Patrone um das Transportausmaß entsprechend der Bildgröße des belichteten Einzelbilds
aufgewickelt (8 Perforationen im Fall des normalen Formats
und 14 Perforationen im Fall des Panoramaformats). Das
Transportausmaß (8 oder 14 Perforationen)
wird von der Gesamtlänge
des unbelichteten Bereichs auf dem Film (der Gesamtanzahl von Perforationen)
subtrahiert, um die Restlänge
des Films herauszufinden.
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Die Restlänge des Films wird durch das
Einzelbild-Filmtransportausmaß (8 oder 14 Perforationen)
geteilt, um die Anzahl von Resteinzelbildern für jedes Bildformat herauszufinden.
Die Anzahl von Resteinzelbildern wird auf dem Filmzähler 28 angezeigt. Zum
Anzeigen der Anzahl von Resteinzelbildern im Panoramaformat wird
ein Zeichen "P" an der oberen linken
Ecke der Anzahl angezeigt, um diesen Effekt anzuzeigen.
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Nur die Anzahl von unbelichteten
Einzelbildern im Bildformat für
die nächste
Fotografie kann auf dem Filmzähler 28 angezeigt
werden, oder die Anzahl von Resteinzelbildern im Bildformat kann
auf dem Filmzähler 28 angezeigt
werden, was durch die Anwendermanipulation eines Anzeigenwechselknopfs
(nicht gezeigt) ausgewählt
wird.
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3 ist
eine Rückansicht
der Kamera 1. Ein Sucherokular 32, eine Bildänderungssteuerung 34 und
eine Flüssigkristallanzeige 36 sind
an der Rückseite
der Kamera 1 vorgesehen. Ein Bezugszeichen 38 ist
ein Filmbestätigungsfenster.
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Eine Bildänderungssteuerung 34 ist
ein Steuerelement, das zum Ändern
von Bildmustern gemäß zwei Druck-Streckenverhältnissen
bzw. -Flächenverhältnissen
eines normalen Formats und eines Panoramaformats. Die Bildänderungssteuerung 34 ist
um eine Achse 34a drehbar und sie wird selektiv auf eine
von zwei Stopppositionen entsprechend der normalen (N) und der panoramamäßigen (P) Bildgröße eingestellt.
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Die Flüssigkristallanzeige 36 zeigt
Information, die die Restbatterie, den Einstellmode oder ähnliches
darstellt. Ein Auswahlschalter für
einen automatischen Klammermode (AEBSW) 40, ein EL-Schalter
(ELSW) 41 und ein Schalter für ein Aufwickeln in Rückwärtsrichtung
bzw. Rückspulen
mit einem halben Weg (MUSW) 42 sind vorgesehen.
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Der Auswahlschalter für einen
automatischen Klammermode 40 wird zum Einstellen eines Fotografiemodes
zum sequentiellen Aufnehmen von drei Bildern durch Ändern der
Belichtung zu einer richtigen Belichtung, einer Unterbelichtung
und einer Überbelichtung
verwendet. Der EL-Schalter 41 wird zum Ein- und Ausschalten
einer Hintergrundbeleuchtung der Flüssigkristallanzeige 36 verwendet.
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Eine Rückseitenabdeckung 44 der
Kamera 1 wird mit einer Unterstützung eines Scharniergelenks (nicht
gezeigt) auf der rechten Seite in 3 geöffnet und
geschlossen. Ein Manipulieren eines Abdeckungsöffnungshebels (nicht gezeigt),
der auf der Seite der Kamera vorgesehen ist, gibt die rückwärtige Abdeckung 44 frei,
so dass der Film eingelegt und ausgetauscht werden kann. Der in
der Kamera 1 ver wendete Film ist beispielsweise ein 35
mm-Film. Ein Sensorstift (nicht gezeigt), der einen automatischen Sensorcode
für die
Kamera (DX-Code) erfasst, der an der Wand der Patrone bzw. Kassette
ausgebildet ist, ist innerhalb der Kassette bzw. Patrone der Kamera 1 vorgesehen.
Wenn der ISO-Wählschalter 14 auf "DX" eingestellt ist,
wird Information auf der ISO-Empfindlichkeit gemäß dem DX-Code gelesen, der
durch den Sensorstift automatisch erfasst wird.
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Obwohl es in den Zeichnungen nicht
gezeigt ist, ist ein Batteriedeckel am Boden der Kamera 1 vorgesehen,
der geöffnet
werden kann. Ein Öffnen des
Batteriedeckels ermöglicht,
dass eine Batterie zur Leistungsversorgung angebracht und ausgetauscht
wird.
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4 ist
eine Draufsicht, die die Struktur eines optischen Systems eines
Suchers darstellt, der in der Kamera in 1 eingebaut ist. Die Kamera 1 ist eine
Bereichssucherkamera, die einen hellen Einzelbildsucher hat, der
ein Lichteinlassfenstersystem verwendet.
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Der Sucherteil der Kamera 1 ist
zusammengesetzt aus einem optischen System, das einen Fokussierspiegel 46,
ein Fokussierdachprisma 48, eine Fokussier-Objektivlinse 50,
einen Lichteinlassspiegel 52, ein Lichteinlassprisma 54,
eine Fadenkreuzgruppe 56, eine Ziellinsengruppe 58,
eine konvexe Objektivlinse 60, ein Prisma 62,
eine Okularlinsengruppe 64 von f = 45 mm (gleich dem ersten
Okular), eine Okularlinsengruppe 66 von f = 90 mm (gleich
dem zweiten Okular) oder ähnliches
enthält.
Eine durchlässige
Beschichtung 62a (eine halbe Beschichtung) ist auf dem
Prisma 62 ausgebildet.
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Obwohl der Verriegelungsmechanismus
des Bereichssuchers nicht dargestellt ist, ist ein Ring (ein Nocken),
der sich in Reaktion auf die Drehung des Distanzrings 20 entlang
einer optischen Achse vorwärts
und rückwärts bewegt,
an dem Ende der Rückseite
der Linsentrommel 6 vorgesehen, und ist ein Hebel, der
eine Walze bzw. Rolle hat, die an dem Ring anliegt, an der Kamera
vorgesehen. Der Hebel schwingt in Verbindung mit der Vorwärts- und
Rückwärtsbewegung
des Rings entlang der optischen Achse vorwärts und rückwärts.
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Demgemäß bewegt sich die Fokussier-Objektivlinse 50 in
einer Richtung rechtwinklig zur optischen Achse (vertikal in 4) gemäß der Bewegung des Hebels,
um ein Bereichssucherbild zu bewegen, und bewegt sich die Fadenkreuzgruppe 56 schräg, um eine
Parallaxenkorrektur durchzuführen. Die
Struktur der Fadenkreuzgruppe 56 wird später beschrieben
werden (siehe 7).
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Ein Drehen des Distanzrings 20 der
Linsentrommel 6 bewegt die Aufnahmelinse 2 mit
Hilfe eines Helikoiden entlang der optischen Achse vorwärts und
rückwärts und
bewegt die Fokussier-Objektivlinse 50. Dies ändert den
entsprechenden Zustand von oberen und unteren Bildern eines Teilbildes
im Sucher, der durch den Sucher-Okularteil 32 beobachtet wird.
Die Aufnahmelinse wird bei einer Position eingestellt, wo das obere
und das untere Bild einander entsprechen (eine Position, wo ein
Bereichssucherbild und ein Sucherbild einander entsprechen).
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Zwei Okulargruppen 64, 66 werden
jeweils in Linsenrahmen 68, 70 gehalten, und beide
Linsenrahmen 68, 70 sind mit Hilfe eines Verbindungsstifts 72 drehbar
miteinander verbunden. Eine Feder 74 ist bei einer Position
vorgesehen, wo die Linsenrahmen 68, 70 aneinander
anschließen.
Der Linsenrahmen 68 wird in 4 in
Uhrzeigerrichtung gezwungen, während
der Verbindungsstift 72 zentriert ist, und der Linsenrahmen 70 wird
in Gegenuhrzeigerrichtung gezwungen, während der Verbindungsstift 72 zentriert ist.
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Vorsprünge 68a, 70a stehen
von jeweils der oberen Seite der Linsenrahmen 68, 70 vor,
und die Vorsprünge 68a, 70a sind
jeweils in Führungsnuten 78a, 78b einer
Platte 78 eingefügt,
die über
den Okulargruppen 64, 66 angeordnet ist (siehe 5). Beide Okulare 64, 66 können mit
einer Führung
der Vorsprünge 68a, 70a und
der Führungsnuten 78a, 78b bewegbar
sein.
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Es wird eine detaillierte Beschreibung
eines Mechanismus angegeben, der die Okulargruppen 64, 66 gleiten
lässt.
Wenn die Aufnahmelinse 2 mit f = 45 mm angebracht ist,
ist die 45 mm-Okulargruppe 64 zwischen dem Prisma 62 und
einem Okularfenster 76 angeordnet, wie es durch eine durchgezogene
Linie in 4 angezeigt
ist. Die 90 mm-Okulargruppe 66 bewegt sich rückwärts in einem
Raum auf der linken Seite der 45 mm-Okulargruppe 64 und
hinter die Ziellinsengruppe 58. In 4 bewegt sich die 90 mm-Okulargruppe 66 zurück in den
Raum hinter die Ziellinsengruppe 58, aber die vorliegende
Erfindung ist nicht darauf beschränkt. Die 90 mm-Okulargruppe 66 kann
sich zurück
in irgendeinen Raum hinter einem optischen Lichteinlasssystem bewegen,
das sich von dem Lichteinlassfenster 10 zu der halbdurchlässigen Be schichtung
(Halbbeschichtung) 62a des Prismas 62 erstreckt.
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Andererseits bewegt sich dann, wenn
die 90 mm-Aufnahmelinse 2 angebracht ist, die 90 mm-Okulargruppe 66 in
einen Raum zwischen dem Prisma 62 und dem Okularfenster 76 (auf
der optischen Achse des Suchers). Das 45 mm-Okular 64 dreht
sich um den Verbindungsstift 72 in Uhrzeigerrichtung und
bewegt sich zurück
zu der Seite der Kamera 1 im gefalteten Zustand, wie es
durch abwechselnd eine lange und zwei kurze Linien angezeigt ist.
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Nun wird ein Änderungsmechanismus der Okulargruppen
beschrieben werden.
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5 ist
eine Draufsicht auf den Änderungsmechanismus
der Okulargruppen. Eine Platte 78 ist auf eine derartige
Weise angeordnet, dass sie die obere Seite des Prismas 62 und
der Okulargruppen 64, 66 bedeckt. Führungsnuten 78a, 78b sind
auf der Platte 78 ausgebildet, und die Okulargruppen 64, 66 werden
auf den Führungsnuten 78a, 78b bewegt.
Die Führungsnut 78a ist
im Wesentlichen L-förmig,
und der Vorsprung 68a des Linsenrahmens 68 für die 45 mm-Okulargruppe 64 ist
in die Führungsnut 78a eingefügt. Andererseits
ist die Führungsnut 78b gerade und
der Vorsprung 70a des Linsenrahmens 70 für die 90
mm-Okulargruppe 66 ist in die Führungsnut 78b eingefügt.
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Vier Verbindungselemente sind hauptsächlich auf
der Platte 78 gestützt
bzw. gelagert. Das erste Verbindungselement 80 ist drehbar
auf einer Welle 78c der Platte 78 gelagert. Das
erste Verbindungselement 80 hat einen Armteil 80a und
zwei Verbindungsstifte 80b, 80c, und der Vorsprung 68a des
Linsenrahmens 68 ist in einen Schlitz 80d des
Armteils 80a eingefügt.
Ein Federhakenstift 80e ist am ersten Verbindungselement 80 ausgebildet.
Ein Ende einer Feder 82 ist an den Federhakenstift 80e eingehängt, und
das andere Ende der Feder 82 ist an einem Federhakenstift 78 eingehängt, der
an der Platte 78 ausgebildet ist. Wenn das erste Verbindungselement 80 bei
einer Position lokalisiert ist, die durch eine durchgezogene Linie
in 5 angezeigt ist (einer
45 mm-Position), zwingt die Feder 82 das erste Verbindungselement 80 in
Gegenuhrzeigerrichtung zum Drücken
des Verbindungsstifts 72 gegen das linke Ende der Führungsnut 78a und
zum Positionieren der 45 mm-Okulargruppe 64 bei einer Beobachtungsposition.
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Wenn sich das erste Verbindungselement 80 zu
einer Position (der 90 mm-Position) dreht, die durch abwechselnd
eine lange und zwei kurze Linien in 5 angezeigt
ist, zwingt die Feder 82 das erste Verbindungselement 80 in
Uhrzeigerrichtung zum Drücken
des Vorsprungs 70a der Führungsnut 78b gegen
das rechte Ende der 90 mm-Okulargruppe 66 und zum Positionieren
der 90 mm-Okulargruppe 66 bei einer Beobachtungsposition.
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Das zweite Verbindungselement 84 ist
im Wesentlichen L-förmig,
und es ist drehbar an einer Welle 78e der Platte 78 gelagert.
Das Ende des zweiten Verbindungselements 84 ist im Wesentlichen U-förmig und
es ist an den Verbindungsstift 80d des ersten Verbindungsstifts 80 gekoppelt.
Das zweite Verbindungselement 84 ist an ein Ende 64a eines sechsten
Verbindungselements 94 gekoppelt, das später beschrieben
werden wird. Das zweite Verbindungselement 94 dreht sich
um die Welle 78e in Eingriff mit dem sechsten Verbindungselement 94.
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Das dritte Verbindungselement 86 ist
an einer Welle 78f drehbar gelagert, die an der Platte 78 ausgebildet
ist, und hat lange und kurze Arme, deren Drehpunkt bzw. Angelpunkt
die Welle 78f ist. Der Verbindungsstift 80c des
ersten Verbindungselements 80 ist in einen Schlitz 86a eingefügt, der
im längeren
Arm ausgebildet ist, und der Verbindungsstift 88b des vierten
Verbindungselements 88 ist in einen Schlitz 86b eingefügt, der
im kürzeren
Arm ausgebildet ist.
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Das vierte Verbindungselement 88 hat Schlitze 88b, 88c und
Verbindungsstifte 78g, 78h der Platte 78 sind
in die Schlitze 88b, 88c eingefügt. Das vierte
Verbindungselement 88 ist in der Zeichnung in vertikaler
Richtung verschiebbar, während
sie durch die Schlitze 88b, 88c und die Verbindungsstifte 78g, 78h geführt werden.
Das vierte Verbindungselement 88 bewegt sich in vertikaler
Richtung in Eingriff mit der Drehung des dritten Verbindungselements 86.
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Ein Hebel 88d ist an der
Seite des zentralen Teils des vierten Verbindungselements 88 ausgebildet,
und der Hebel 88d ist mit einem 45 mm/90 mm-Wechselrahmen 110 der
Fadenkreuzgruppe 56 gekoppelt, was später beschrieben werden wird,
um den 45 mm/90 mm-Wechselrahmen 110 gemäß der Änderung
der Linsen zu verschieben.
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6 zeigt
die wesentlichen Teile an der Vorderseite des Änderungsmechanismus der Okulargruppe.
Wie es in 6 gezeigt
ist, sind ein fünftes Verbindungselement
91,
das in vertikaler Richtung bewegbar ist, und ein sechstes Verbindungselement 94,
das drehbar mit dem fünften
Verbindungselement 91 über
einen Stift 92 verbunden ist, an der rechten Seite einer
Anbringung vorgesehen, wo die Aufnahmelinse 2 angebracht
ist.
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Das fünfte Verbindungselement 91 hat Schlitze 91a, 91b und
Stifte 96, 97 des Kameragehäuses und sind in die jeweiligen
Schlitze 91a, 91b eingefügt. Das Verbindungselement 91 ist
in 5 entlang einer Führung in
vertikaler Richtung bewegbar, die zusammengesetzt ist aus den Schlitzen 91a, 91b und
den Stiften 96, 97. Ein Haken 91c ist
am unteren Ende des fünften
Verbindungselements 91 ausgebildet, und eine Feder 98 ist
zwischen dem Haken 91c und dem Stift 96 gestreckt.
Die Feder 98 zwingt das fünfte Verbindungselement 91 in 6 in Richtung nach oben.
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Ein projektierendes Stück 91d ist
an der linken Seite des zentralen Teils des fünften Verbindungselements 91 ausgebildet.
Das projektierende Stück 91d ist
mit einer Sperrklinke bzw. einer Klaue 99 gekoppelt, die
an der Peripherie des rückwärtigen Endes
der Linsentrommel für
die Aufnahmelinse mit f = 90 mm ausgebildet ist. Die Linsentrommel 6 ist
in 6 nicht dargestellt,
sondern nur die Klaue 99 ist dargestellt.
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Wenn die Linsentrommel für die Aufnahmelinse 2 mit
f = 90 mm auf der Anbringung der Kamera 1 ruht und in Uhrzeigerrichtung
befestigt wird, drückt die
Klaue 99 das projektierende Stück 91d des fünften Verbindungselements 91 abwärts. Folglich
bewegt sich das fünfte
Verbindungselement 91 nach unten, wie es durch abwechselnd
lange und kurze Linien in 6 angezeigt
ist.
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Andererseits ist die Klaue 99 nicht
in der Linsentrommel der Aufnahmelinse mit f = 45 mm ausgebildet.
Wenn die Linsentrommel für
die Aufnahmelinse mit f = 45 mm in der Anbringung der Kamera 1 angebracht
ist, bewegt sich das fünfte
Verbindungselement 91 aufwärts, wie es durch eine durchgezogene Linie
in 6 angezeigt ist.
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Das sechste Verbindungselement 94,
das durch den Stift 92 mit dem fünften Verbindungselement 91 verbunden
ist, wird auf einer Welle 100 des Kameragehäuses drehbar
gelagert. Das sechste Verbindungselement 94 schwingt mit
der Welle 100, die die Mitte ist, in Eingriff mit der vertikalen
Bewegung des fünften
Verbindungselements 91. Ein Ende 94a des sechsten
Verbindungselements 94 ist in Richtung zur Rückseite
der Kamera um etwa 90° gefaltet.
Das gefaltete Ende 94a ist mit dem zweiten Verbindungselement 84,
das in 5 gezeigt ist,
gekoppelt.
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Eine Beschreibung der Struktur der
Fadenkreuzgruppe 56 wird angegeben werden.
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7 zeigt
die Struktur der in 4 gezeigten
Fadenkreuzgruppe 56. Wie es in 7 gezeigt ist, besteht die Fadenkreuzgruppe 56 aus
einem Halterahmen 102, einem Bewegungsrahmen 104,
einer Fadenkreuzplatte 106, einem Normal/Panorama-Wechselrahmen (hierin
nachfolgend NIP-Wechselrahmen genannt) 108, einem 45 mm/90 mm-Wechselrahmen 110 und
einem Pressrahmen bzw. Druckrahmen 112.
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Der Halterahmen 102 hält den Bewegungsrahmen 104,
die Fadenkreuzplatte 106 oder ähnliches. Der Halterahmen 102 ist
am Gehäuse
der Kamera 1 fixiert. Der Bewegungsrahmen 104 führt die automatische
Parallaxenkorrektur in Reaktion auf die Vorwärts- und Rückwärtsbewegung der Aufnahmelinse 2 durch.
Der Bewegungsrahmen 104 ist schräg (auf der Bildebene diagonal)
entlang einer Führung bewegbar,
die aus Schlitzen 102a, 102b aufgebaut bzw. zusammengesetzt
ist, die im Bewegungsrahmen 102 ausgebildet sind, und aus
Stiften 114, 115.
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Eine Feder 118 zwingt den
Bewegungsrahmen 104 diagonal zur rechten Seite in 7 nach oben, und die untere
linke Ecke des Bewegungsrahmens 104 ist mit einem Hebel 120 gekoppelt,
der sich in Eingriff mit dem Herausziehen der Aufnahmelinse 2 in
horizontaler Richtung bewegt. Die untere linke Ecke des Bewegungsrahmens 104 bewegt
sich in 7 in Eingriff
mit der Bewegung des Hebels 120 in diagonaler Richtung,
und zwar mit einer Regelung der Führung, die aus den Stiften 114, 115 und
den Schlitzen 102a, 102b zusammengesetzt ist.
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Ein optischer Bildrahmen, der einen
Rahmen bzw. ein Einzelbild für
die Aufnahmelinsen mit f = 45 mm spezifiziert, ein optischer Bildrahmen,
der einen Rahmen für
die Aufnahmelinse mit f = 90 mm spezifiziert, ein optischer Bildrahmen,
der einen Rahmen für
das normale Format bzw. die normale Größe spezifiziert, und ein optisches
Bild, das einen Rahmen für die
Panoramagröße bzw.
das Panoramaformat spezifiziert, sind auf der Fadenkreuzplatte 106 ausgebildet,
die mit Stiften 122, 123 an dem Bewegungsrahmen 104 fixiert
ist.
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Der NP-Wechselrahmen 108 wird
diagonal nach oben zur linken in der Zeichnung durch eine Führung geführt, die
aus Schlitzen 108a, 108b und Stiften 125, 126 besteht.
Der NP-Wechselrahmen 108 ändert die Fadenkreuze gemäß der vertikalen Bewegung
des Stifts 129, der in den Schlitz 108c eingefügt ist.
Es wird der Antriebsmechanismus 128 für den Stift 128 beschrieben
werden (siehe 8).
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Der 45 mm/90 mm-Wechselrahmen 110 wird durch
eine Führung
geführt,
die aus den Schlitzen 110a, 110b und den Stiften 125, 126 besteht,
und ist an dem Hebel 88d des vierten Verbindungselements 88 gekoppelt,
das unter Bezugnahme auf 5 beschrieben
ist. Der 45 mm/90 mm-Wechselrahmen 110 ändert die Fadenkreuze gemäß der Bewegung (in
vertikaler Richtung in 7)
des Hebels 88d des vierten Verbindungselements 88.
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Der Pressrahmen 112 fixiert
drei Elemente der Fadenkreuzplatte 106, des NP-Wechselrahmens 108 und
des 45 mm/90 mm-Wechselrahmens 110 zwischen dem Pressrahmen 112 und
dem Bewegungsrahmen 104. Der Pressrahmen 112 ist
an dem Bewegungsrahmen 104 durch die Stifte 125, 126 angebracht.
Ein Fokussierfenster 112a ist bei im Wesentlichen der c-Bewegung
nach innen von der Pressplatte 112 ausgebildet, so dass
das Teilbild durch das Fokussierfenster 112a beobachtet
werden kann.
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Demgemäß bewegt sich der 45 mm/90 mm-Wechselrahmen 110 gemäß den Typen
der Aufnahmelinse 2, die in der Linsenanbringung der Kamera 1 angebracht
ist, und bewegt sich der NP-Wechselrahmen 108 gemäß der Bildgröße bzw. dem
Bildformat, die bzw. das zwischen der normalen Größe bzw.
dem normalen Format und der Panoramagröße bzw. Panoramaformat umgeschaltet
wird. Folglich kann nur ein optisches Bild-Einzelbild, das den fotografischen
Bedingungen genügt,
gesehen werden. Der Bewegungsrahmen 104 bewegt sich in Eingriff
mit der Manipulation des Distanzrings 20 der Linsentrommel 6.
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Nun wird die Wechseleinrichtung beschrieben
werden, die das Bildformat bzw. die Bildgröße zwischen der normalen Größe und der
Panoramagröße umschaltet.
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8 zeigt
die innere Struktur der Kamera 1 in der Nähe der Bildebenen-Wechselsteuerung 34. Ein
Bezugszeichen 130 ist ein Drehelement, das an der Welle 34a der
Bildebenen-Wechselsteuerung 34 fixiert ist. Ein erster
Normal/Panorama- Verbindungshebel
(der hierin nachfolgend erster NP-Verbindungshebel genannt wird) 132 ist
unter dem Drehelement 130 vorgesehen. Das erste Normal/Panorama-Verbindungselement 132 ist
in horizontaler Richtung in der Zeichnung mit einer Führung der
Schlitze 132a und des Stifts 134 verschiebbar.
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Der erste NP-Verbindungshebel 132 ist
mit dem Drehelement 130 durch einen Verbindungsstift 136 verbunden.
Die Drehung der Bildebenen-Wechselsteuerung 34 veranlasst,
dass sich das Drehelement 130 um die Welle 34a dreht,
so dass sich der erste NP-Verbindungshebel 132 in der Zeichnung
in horizontaler Richtung bewegen kann.
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Eine Klaue 132b ist am unteren
Teil des ersten NP-Verbindungshebels 132 ausgebildet, und
die Klaue 132b ist mit einem zweiten Normal/Panorama-Verbindungshebel
(der hierin nachfolgend zweiter NP-Verbindungshebel genannt wird) 180 eines Apertur-Umschaltmechanismus,
der später
beschrieben wird, so gekoppelt, dass die Arbeitskraft der Bildebenen-Wechselsteuerung übertragen
werden kann, um den Apertur-Umschaltmechanismus anzutreiben.
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Die Fadenkreuzgruppe 56,
die im Halterahmen 102 gehalten wird, der unter Bezugnahme
auf 7 beschrieben ist,
ist auf der rechten Seite des Drehelements 130 angeordnet,
und der Fadenkreuzantriebsmechanismus 140 ist auf der rechten
Seite der Fadenkreuzgruppe 56 vorgesehen.
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Der Fadenkreuzantriebsmechanismus 140 besteht
hauptsächlich
aus einem Lager 142, einem Hebeelement 144 und
einem Stift 128. Das obere und das untere Ende des Lagers 144 werden
durch den Halterahmen 102 gestützt und das Hebeelement 144 wird
durch die Säule 142 auf
eine solche Weise gestützt,
um sich in vertikaler Richtung zu bewegen. Der Stift 128 ist
am oberen Teil des Hebeelements 144 fixiert, und der Stift 128 ist
in den Schlitz 108, der im NP-Wechselrahmen 108 der
Fadenkreuzgruppe 56 ausgebildet ist, über ein Loch 102C des
Halterahmens 102 eingefügt.
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Die Feder 146 zwingt das
Hebeelement 144 in 8 nach
unten, und ein Stift 148 ist in das untere Ende des Hebeelements 144 geschraubt.
Das Ende des Stifts 148 steht vom unteren Ende des Hebeelements 144 vor.
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Das Ende des Stifts 148 wird
in Kontakt mit dem rechten Ende des ersten NP-Verbindungshebels 132 durch
die Kraft der Feder 146 gehalten. Mit dem Gleiten bzw.
Verschieben des ersten NP-Verbindungshebels 132 bewegt
sich das Hebeelement 144 aufgrund des Betriebs einer schrägen Ebene 132c des
ersten NP-Verbindungshebels 132 in
vertikaler Richtung. Das Ende des Stifts 138 ist halbkreisförmig, um
eine Reibung zwischen dem schrägen
ebenen Teil 132c und dem flachen Teil 132d des
ersten NP-Verbindungshebels 132 zu reduzieren.
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Demgemäß läuft bei der Panoramaformateinstellung,
die durch die durchgezogene Linie in 9 angezeigt
ist, das Ende des Stifts 148 auf dem flachen Teil 132d des
ersten NP-Verbindungshebels 132 und das Hebeelement 144 ist über ihm
positioniert. Andererseits gleitet dann, wenn das Normalformat durch
Drehen der Bildebenen-Wechselsteuerung 34 in Uhrzeigerrichtung
in 9 eingestellt wird, der
erste NP-Verbindungshebel 132 zur linken Seite, wie es
durch abwechselnd lange und zwei kurze Linien angezeigt ist. Der
Stift 138, der am unteren Teil des Hebeelements 144 vorgesehen
ist, steigt entlang der schrägen
Ebene 132c ab. Somit bewegt sich das Hebeelement 144 nach
unten, und der Stift 128, der am Hebeelement 144 fixiert
ist, wird nach unten angetrieben.
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Wie es oben angegeben ist, bewegt
sich das Hebeelement 144 gemäß der Position, zu welcher die
Bildebenen-Wechselsteuerung 34 gedreht wird, in vertikaler
Richtung, und wird der am Hebeelement 144 fixierte Stift 128 in
vertikaler Richtung angetrieben. Die Antriebskraft des Stifts 128 bewegt
den NP-Wechselrahmen 108 der Fadenkreuzgruppe 56.
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Darüber hinaus ist eine Metall-Ankerplatte 150 an
der oberen linken Seite des ersten NP-Verbindungshebels 132 über eine
Schraube 152 fixiert. Die Metall-Ankerplatte 150 ist
wie eine Sprungfeder gefaltet, und das Ende der Metall-Ankerplatte 150 wird durch
die Elastizität
davon in Richtung zu einer elektrischen Leiterplatte 154 gezwungen.
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Aus den oben angegebenen Gründen ändert ein
Gleiten bzw. Verschieben des ersten NP-Verbindungshebels 132 in
horizontaler Richtung in Eingriff mit der Drehung der Bildebenen-Wechselsteuerung 34 Kontaktstellen
der Metall-Ankerplatte 15, wo die Metall-Ankerplatten 150 Kontakte
hat, mit der elektrischen Leiterplatte 154. Es ist daher
möglich,
die Einstellung des Normal/Panorama-Bildformats elektrisch zu erfas sen.
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Es wird der Apertur-Umschaltmechanismus beschrieben
werden.
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9 zeigt
die Struktur des Apertur-Umschaltmechanismus. Ein Aperturrahmen 162,
der eine Öffnung 160 für ein Belichten
bzw. ein Freilegen eines Einzelbildes im Panoramaformat hat, ist
hinter der Aufnahmelinse 2 vorgesehen. Eine Patronen- bzw.
Kassettenkammer (nicht gezeigt) ist auf der linken Seite des Aperturrahmens 162 vorgesehen,
und eine Spulenkammer (nicht gezeigt) ist auf der rechten Seite
des Aperturrahmens 162 vorgesehen. Die Öffnung 160 ist beispielsweise
ein Rechteck von 24 mm × 65
mm.
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Ein fokaler Ebenenverschluss bzw.
Brennweitenebenenverschluss (nicht gezeigt) ist zwischen der Aufnahmelinse 2 und
dem Aperturrahmen 162 auf eine derartige Weise vorgesehen,
dass er an dem Aperturrahmen 162 angeheftet bzw. angeklebt
ist. Der Brennweitenebenenverschluss ist ein quadratischer Verschluss,
dessen Verschlussblende in vertikaler Richtung auf der Bildebene
verläuft,
und die Oberflächenbehandlung
wird für
die Vorderseite der Verschlussblende (die zur Aufnahmelinse schaut)
so durchgeführt,
dass sie dasselbe Reflexionsvermögen wie
die Filmebene haben kann.
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Ein erster Lichtabschirmrahmen 164 ist
auf der linken Seite des Aperturrahmens 162 vorgesehen,
und der erste Lichtabschirmrahmen 162 ist in Bezug auf
die Öffnung 160 vorwärts und
rückwärts bewegbar.
Ein zweiter Lichtabschirmrahmen 166 und ein dritter Lichtabschirmrahmen 168,
die in Bezug auf die Öffnung 160 vorwärts und
rückwärts bewegbar sind,
sind auf der rechten Seite des Aperturrahmens 162 vorgesehen.
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Der erste Lichtabschirmrahmen 164 hat Schlitze 164a, 164b und
er ist in der Zeichnung in horizontaler Richtung mit einer Führung der
Schlitze 164a, 164b und Stiften 170, 171,
die bei dem Aperturrahmen 162 vorgesehen sind, verschiebbar
bzw. gleitbar.
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Gleichermaßen wird der zweite Lichtabschirmrahmen 166 auf
eine derartige Weise gestützt, dass
er mit einer Führung
der Stifte 173, 174 und von Schlitzen 166a, 166b in
horizontaler Richtung verschiebbar ist. Der dritte Lichtabschirmrahmen 168 ist auf
eine derartige Weise gestützt
bzw. gelagert, dass er mit einer Führung von Stiften
176, 177 und
von Schlitzen 168a, 168b in horizontaler Richtung
verschiebbar ist.
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Ein zweiter NP-Verbindungshebel 180 ist
an der oberen Seite des Aperturrahmens 162 auf eine derartige
Weise gelagert, dass er in der Zeichnung mit einer Führung von
Stiften 182, 183 und der Schlitze 180a, 180b in
horizontaler Richtung verschiebbar ist. Der zweite NP-Verbindungshebel 180 schließt an den
ersten NP-Verbindungshebel 132 an,
der unter Bezugnahme auf 8 beschrieben
wurde, und zwar über
die Klaue 132b. Der zweite NP-Verbindungshebel 180 bewegt
sich in Eingriff mit dem ersten NP-Verbindungshebel 132 in
horizontaler Richtung.
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Klicköffnungen 180c sind
im zweiten NP-Verbindungshebel 180 ausgebildet, und das
Verschieben des zweiten NP-Verbindungshebels 180 resultiert
in der Einfügung
von Klickkugeln in die Klicköffnungen 180c zum
Steuern eines Schütteins
des zweiten NP-Verbindungshebels 180.
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Der zweite NP-Verbindungshebel 180 ist über einen
ersten Rahmenhebel 186 mit dem ersten Lichtabschirmrahmen 164 verbunden.
Der erste Rahmenhebel 186 ist drehbar an einer Welle 187 gelagert.
Das obere Ende des ersten Rahmenhebels 186 ist mit einem
Stift 180d des zweiten NP-Verbindungshebels 180 gekoppelt,
und das untere Ende des ersten Rahmenhebels 186 ist mit
dem Stift 164c des ersten Lichtabschirmrahmens 164 gekoppelt.
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Ein Haken 186a ist am oberen
Ende des ersten Rahmenhebels 186 ausgebildet, und eine
Feder 188 ist zwischen dem Haken 186a und dem
Stift 162a des Aperturrahmens 162 gestreckt. Die
Feder 188 zwingt den ersten Rahmenhebel 186 in
der Zeichnung in Gegenuhrzeigerrichtung, und der erste Lichtabschirmrahmen 164 wird
in einer Richtung gezwungen, um sich in die Öffnung 160 zu bewegen
(in 9 nach rechts).
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Ein Arm 180d ist am rechten
Ende des zweiten NP-Verbindungshebels 180 vorgesehen, und
der Arm 180d erstreckt sich unter einem rechten Winkel nach
unten. Der Arm 180d schließt über einen Verbindungsstift 190 an
einen zweiten Rahmenhebel 192 an. Der zweite Rahmenhebel 192 ist
an einer Welle 162d drehbar gelagert, die an der oberen
rechten Ecke des Aperturrahmens 162 vorgesehen ist, und
ist über
einen Verbindungsstift 194 mit dem dritten Lichtabschirmrahmen 168 verbunden.
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Das Ende des zweiten Rahmenhebels 192 (das
untere Ende in 9) ist
mit einem Stift 166c gekoppelt, der an der unteren rechten
Ecke des zweiten Lichtabschirmrahmens 166 vorgesehen ist.
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Ein Haken 166d ist am Ende
eines Führungsteils
ausgebildet, der mit einem Schlitz 166a des zweiten Lichtabschirmrahmens 166 versehen
ist, und eine Feder 198 ist zwischen dem Haken 166d und
dem Stift 162c, der an der unteren linken Ecke des Aperturrahmens 162 vorgesehen
ist, ausgestreckt. Die Feder 198 zwingt den zweiten Lichtabschirmrahmen 166 in
der Zeichnung nach links, und der zweite Lichtabschirmrahmen 166 und
der dritte Lichtabschirmrahmen 168 werden in einer Richtung gezwungen,
um sich in die Öffnung 160 zu
bewegen (in 9 nach links).
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Wenn die Bildebenen-Wechselsteuerung 34 auf
das Panoramaformat eingestellt ist, bewegt sich der erste NP-Verbindungshebel 132 in
der Zeichnung nach rechts, wie es in 9 durch
eine durchgezogene Linie angezeigt ist. In Eingriff bzw. in Übereinstimmung
mit dem ersten NP-Verbindungshebel 132 bewegt sich der
zweite NP-Verbindungshebel 180 gegen
die Kraft der Federn 188, 198 nach rechts und stoppt
bei einer Position, wo die Klickkugel in die Klicköffnung für die Panoramagröße bzw.
das Panoramaformat eingesetzt ist.
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Folglich bewegt sich der erste Lichtabschirmrahmen 164 weg
von der Öffnung 160 und
bewegen sich der zweite und der dritte Lichtabschirmrahmen 166, 168 weg
von der Öffnung 160 in
dem Zustand einer Überlagerung
voneinander. Dies definiert eine Belichtungsöffnung mit einem Panoramasichtwinkel,
der mit der Öffnung 160 des
Aperturrahmens 162 spezifiziert ist.
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Da sich der zweite und der dritte
Lichtabschirmrahmen 166, 168 im Zustand einer Überlagerung
von der Öffnung 160 wegbewegen,
ist es möglich,
einen Raum zu reduzieren, in welchen sich die Abschirmrahmen bewegen,
im Vergleich mit dem Fall, in welchem das Lichtabschirmelement aus
einer Abschirmplatte gebildet ist. Somit kann die Breite der Kamera
reduziert werden.
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Wenn die Bildebenen-Wechselsteuerung 34 auf
das Normalformat eingestellt ist, bewegt sich der erste NP-Verbindungshebel 132 in
der Zeichnung nach links, wie es in 9 durch
abwechselnd lange und zwei kurz Linien angezeigt ist. Zu dieser
Zeit wird eine Klickkugel aus dem Klickloch 180c entfernt,
und die Federkräfte
der Federn
188, 189 werden freigegeben bzw. gelöst. Aufgrund
der Federkräfte
gleitet der erste Lichtabschirmrahmen 164 in der Zeichnung nach
rechts und erreicht eine Position, die in dem Bereich auf der linken
Seite der Öffnung 160 durch
abwechselnd zwei lange und eine kurze Linie angezeigt ist. Der zweite
und der dritte Lichtabschirmrahmen 166, 168 gleiten
auch in der Zeichnung nach links und erreichen eine Position (eine
normale Position), die in dem Bereich auf der rechten Seite der Öffnung 160 durch
lange und zwei kurze Linien abwechselnd angezeigt ist.
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In diesem Fall gleitet der zweite
Lichtabschirmrahmen 166 viel mehr nach links als der dritte Lichtabschirmrahmen 168,
und der zweite und der dritte Lichtabschirmrahmen 166, 168 schirmen
die rechte Seite der Öffnung 160 in
Zusammenarbeit miteinander ab. Die erste, die zweite und die dritte
Lichtabschirmplatte 164, 166, 168 stehen
in die Öffnung 160 vor.
Die rechte Endfläche
des ersten Lichtabschirmrahmens 164, die linke Endfläche des
zweiten Lichtabschirmrahmens 166 und die obere und die
untere Seite der Öffnung 160 spezifizieren
die Belichtungsöffnung
zur Belichtung eines Einzelbildes im Normalformat. Das Einzelbild
im Normalformat ist beispielsweise ein Rechteck von 24 mm × 36 mm.
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Für
das Panoramaformat und das Normalformat sind zwei Klicklöcher 180c vorgesehen.
Da die Federkraft in dem Fall des Panoramaformats größer ist,
resultiert die Änderung
von Durchmessern des Lochs in der Einstellung der Betriebsleistung.
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Nun wird die elektrische Struktur
der Kamera beschrieben werden.
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10 ist
ein Blockdiagramm, das die elektrische Struktur der Kamera zeigt.
Die Kamera 1 besteht hauptsächlich aus einem Leistungsversorgungssystem,
das zusammengesetzt ist aus einer Batterie 202 für eine Leistungsversorgung,
einem DC/DC-Wandler 204 und einer peripheren Leistungsversorgungsschaltung 206,
einer Vielfalt von Betriebseingangsteilen 208, wie beispielsweise
einer Haupt-Wählscheibe,
und einer Zentralverarbeitungseinheit (CPU) 210. Die CPU 210 steuert
die Arbeiten der Kamera 1 als Ganzes.
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Die CPU 210 steuert den
DC/DC-Wandler 204, der eine Leistungsversorgungsspannung
der Batterie 202 in eine voreingestellte Spannung umwandelt.
Die Ausgabe des DC/DC-Wandlers 204 wird zu einer Spannungserfassungsschaltung 212,
einem E2PROM 214, zu der peripheren
Leistungsversorgungsschaltung 206 oder ähnlichem übertragen. Die Spannungswerterfassungsschaltung 212 erfasst
den Spannungswert, der vom DC/DC-Wandler 204 zugeführt wird,
und postiert die Erfassungsergebnisse zur CPU 210.
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Die CPU 210 steuert die
periphere Leistungsversorgungsschaltung 206, die die Leistung
zu einer Film-PR-(Fotoreflektor)-Erfassungsschaltung 216,
einer Lade-PR-Erfassungsschaltung 218 und
einer Fotometrieschaltung 220 zuführt.
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Die Operationsschalter der Operationseingangsteile 208 sind
ein Rückseitendeckelschalter, der
den geöffneten
und geschlossenen Zustand einer Rückabdeckung 44 anzeigt,
ein Haupt-Wählschalter 24,
ein AEBSW 40, ein ELSW 41, ein S1, der den halb
gedrückten
Zustand eines Freigabeknopfs anzeigt, ein Kabel-Freigabeschalter,
ein Schalter für
ein halbes Aufwickeln in Rückwärtsrichtung 42,
ein Panorama/Normal-Schalter (PNSW), ein Eigenschalter, eine ISO-Wählscheibe 14,
eine Verschlussgeschwindigkeitseinstell-Wählscheibe 26, eine
Belichtungskorrektur-Wählscheibe,
ein DX-Erfassungsschalter, etc.
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Die CPU 210 steuert eine
Verschlusssteuerschaltung 222, eine Motorsteuerschaltung 224,
eine EL-Steuerschaltung 226 und eine Flüssigkristalltafel, wie beispielsweise
eine Flüssigkristallanzeige
(LCD) 228, gemäß Signalen,
die vom Operationseingangsteil eingegeben werden. Die CPU 210 steuert
auch eine Ablauffolge von Arbeiten, die für eine Fotografie erforderlich
sind, gemäß einem
Ablauffolgeprogramm, das im E2PROM 214 geschrieben
ist. Die CPU 210 steuert die Arbeiten bzw. Operationen
in Bezug auf Signale, die vom Erfassungssystem eingegeben sind,
wie beispielsweise der Film-PR-Erfassungsschalter 216,
der Lade-PR-Erfassungsschaltung 218 und
der Fotometrieschaltung 220.
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Die Film-PR-Erfassungsschaltung 216 enthält einen
Fotosensor, der Perforationen an dem Film erfasst, und der Fotosensor
ist an einer geeigneten Position auf einem Filmtransportdurchgang
zwischen der Patronenkammer und der Spulenkammer angeordnet. Der
Fotosensor gibt Signale in Reaktion auf den Durchgang der Perforationen
aus.
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Die Film-PR-Erfassungsschaltung 216 zählt Änderungen
bezüglich
Signalen, die vom Fotosensor ausgegeben werden, um dadurch den Durchgang der
Perforationen und das Filmbewegungsausmaß zur Zeit eines Filmtransports
oder eines Aufwi ckelns in Rückwärtsrichtung
bzw. Rückspulens
des Films zu erfassen. Der Durchgang von einer Perforation ist äquivalent
zu zwei Änderungen
bezüglich
der Ausgangssignale, von Hoch zu Niedrig und umgekehrt.
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Die Lade-PR-Erfassungsschaltung 218 erfasst
optisch eine mechanische Position des Verschlusses und prüft, ob der
Verschluss bei einer voreingestellten Ladeposition eingestellt ist.
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Die CPU 210 steuert die
Fotometrieschaltung 220 und die Fotometrieschaltung 220 misst
das Licht, welches sich über
die Aufnahmelinse 2 in die Kamera bewegt, gemäß einem
Lichtempfangssignal von einer Fotozelle mit einem elektrischen Auge,
die vor der Verschlussblende angeordnet ist. Die Fotometrieschaltung 220 postiert
die Fotometrieergebnisse zur CPU 210.
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Die Verschlusssteuerschaltung 222 steuert das Öffnen und
Schließen
des Verschlusses 230 gemäß der Einstellung der Verschlussgeschwindigkeitseinstell-Wählscheibe 26 und der
Fotometriedaten von der Fotometrieschaltung 220. Die Verschlussteuerschaltung 222 stellt
eine Lichtemissionszeitgabe eines synchronen Anschlusses oder eines elektrisch
leitenden bzw. stromführenden
Anschlusses ein, der durch ein Bezugszeichen 240 angezeigt ist.
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Die Motorsteuerschaltung 224 empfängt die Leistung
von der Batterie 202 und steuert einen Filmtransportmotor
(einen Filmmotor) 232 und einen Lademotor 234,
der eine Verschlussblende eines Brennweitenebenen-Verschlusses antreibt,
gemäß einem
Steuersignal von der CPU 210.
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Die EL-Steuerschaltung 226 schaltet
ein Hintergrundlicht (EL) 236 der Flüssigkristallanzeige 36 gemäß dem Steuersignal
von der CPU 210 ein und aus. Die EL-Steuerschaltung 226 und das
Hintergrundlicht 236 empfängt die Leistung direkt von
der Batterie 202.
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Die CPU 210 steuert auch
die Anzeige der Flüssigkristallanzeige 36 und
steuert das Ein/Aus-Schalten einer lichtemittierenden Diode (LED) 242 in
einer Eigenlampe oder einem Sucher. Die Batterie 202 führt die
Leistung zur lichtemittierenden Diode zu.
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Nun wird der Betrieb der Kamera beschrieben
werden, die auf die oben angegebene Weise aufgebaut ist.
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Wenn die Linsentrommel für die Aufnahmelinse 2 von
f = 90 mm in der Anbringung der Kamera 1 angebracht ist,
drückt
die Klaue 99 der Linsentrommel 6 das projektierende
Stück 91d des
fünften
Verbindungselements 91 nach unten, wie es unter Bezugnahme
auf 6 beschrieben ist,
und bewegt sich das fünfte
Verbindungselement 91 nach unten, wie es in 6 durch abwechselnde lange
und zwei kurze Linien angezeigt ist. Das sechste Verbindungselement 94 schwingt
in Gegenuhrzeigerrichtung um eine Welle 100 in Eingriff
mit dem Absteigen des fünften
Verbindungselements 91, um das zweite Verbindungselement 84 in 5 in 5 in Uhrzeigerrichtung zu drehen.
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Das Ende des Arms des zweiten Verbindungselements 84 schließt über den
Verbindungsstift 80b an das erste Verbindungselement 80 an.
Die Drehung des zweiten Verbindungselements 84 in Uhrzeigerrichtung
resultiert in der Drehung des ersten Verbindungselements 80 in
Uhrzeigerrichtung. Demgemäß bewegt
sich der Arm 90a des ersten Verbindungselements 80 zu
einer Position (einer 90 mm-Position), die durch abwechselnd lange
und zwei kurze Linien angezeigt ist, und gleiten die 45 mm-Okular-Linsengruppe 94 und
die 90 mm-Okular-Linsengruppe 66 entlang der Führungsnuten 78a, 78b nach
rechts.
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Zu dieser Zeit wird der Vorsprung 68a des Linsenrahmens 68,
der die 45 mm-Okulargruppe 64 hält, durch
die L-förmige
Führungsnut 78e geregelt und
werden die Linsenrahmen 68, 70 an einem Gelenk
bzw. einer Gelenkverbindung davon im vorderen Teil der Kamera gefaltet,
um sich weg von der optischen Achse des Suchers zu bewegen. Aus
diesem Grund ist die Kamera schmaler als eine Kamera, in welcher
sich der Linsenrahmen 68 parallel zu einer Richtung bewegt,
in welcher zwei Okulargruppen angeordnet sind.
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Andererseits bewegt sich die 90 mm-Okulargruppe 66 entlang
der Führungsnut 78b nach
links, um sich zur optischen Achse des Suchers zu bewegen. Somit
wird die 45 mm-Okulargruppe 66 zum 90 mm-Okular umgeschaltet.
-
Ein Anbringen der Linse mit f = 90
mm bewegt das vierte Verbindungselement 88 in 5 nach unten, was veranlasst,
dass der Hebelteil 88d des vierten Verbindungselements 88 den
45 mm/90 mm-Wechselrahmen 110 in 7 antreibt. Die Bewe gung des 45 mm/90
mm-Wechselrahmens 110 resultiert in einem Auftreten eines
Rahmens 260 für
die 90 mm-Linse auf dem Sucher, wie es in den 11(a) und 11(b) gezeigt
ist. Ein Rahmen 262 einer Größe, die mit der Auswahl der
Bildebenen-Wechselsteuerung 34 übereinstimmt,
wird innerhalb des Rahmens 260 angezeigt.
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11 zeigt
ein Beispiel eines visuellen Feldes, das durch das Okular beobachtet
wird, wenn die 90 mm-Linse angebracht ist. 11(a) zeigt den Zustand der Unendlichkeit
im Panoramaformat und 11(b) zeigt
den Zustand eines endlichen Bereichs (1 m) im Panoramaformat.
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Wenn das Panoramaformat durch eine
Manipulation der Bildebenen-Wechselsteuerung 34 ausgewählt wird,
bewegt sich der erste NP-Verbindungshebel 132 nach links,
wie es durch die durchgezogene Linie in 8 angezeigt ist, und wie es unter Bezugnahme
auf 8 beschrieben ist,
und bewegt sich der Stift 148 des Hebeelements 144 auf
einen flachen Teil 132d des ersten NP-Verbindungshebels 132.
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Demgemäß bewegt sich der NP-Wechselrahmen 108 in 7 in 7 in diagonaler Richtung nach oben, und
zwar mit Hilfe des an dem Hebeelement 144 fixierten Stifts 128,
und das Einzelbild bzw. der Rahmen 262 für das Panoramaformat
wird auf dem Sucher angezeigt, wie es in den 11(a) und 11(b) gezeigt
ist.
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Wenn der Distanzring 20 der
Linsentrommel 6 gedreht wird, wird der Bewegungsrahmen 104 durch
den Hebel 120 in diagonaler Richtung bewegt, wie es unter
Bezugnahme auf 7 beschrieben
ist, so dass die Parallaxenkorrektur automatisch gemäß dem Abstand
durchgeführt
werden kann, wie es in den 11(a) und 11(b) gezeigt ist.
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Andererseits bewegt sich dann, wenn
das Normalformat durch eine Manipulation der Bildebenen-Wechselsteuerung 34 ausgewählt ist,
der erste NP-Verbindungshebel 132 nach rechts, wie es in 8 durch abwechselnd lange
und zwei kurze Linien angezeigt ist und wie es unter Bezugnahme
auf 8 beschrieben ist.
Der Stift 148 des Hebeelements 144 steigt entlang
der schrägen
Ebene 132c des ersten NP-Verbindungshebels 132 ab.
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Demgemäß bewegt sich der NP-Wechselrahmen 108 in 7 in diagonaler Richtung nach
unten und nach rechts, und zwar mit dem Stift 128, der am
Hebeelement 144 fixiert ist. Ein Rahmen bzw. Einzelbild 264 für das Normalformat
wird auf dem Sucher angezeigt, wie es in den 12(a) und 12(b) gezeigt
ist.
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12(a) zeigt
den Zustand der Unendlichkeit im Fall des Normalformats und 12(b) zeigt den Zustand
eines endlichen Bereichs (1 m) im Normalformat. Die 12(a) und 12(b) sind
diesbezüglich ähnlich den 11(a) und 11(b), dass die Parallaxenkorrektur automatisch
in Eingriff mit der Drehung des Distanzrings 20 der Linsentrommel 6 durchgeführt wird.
-
Nun wird der Zustand beschrieben
werden, bei welchem die Aufnahmelinse 2 mit f = 45 mm in der
Anbringung der Kamera 1 angebracht ist.
-
Da die Klaue 99, die mit
dem fünften
Verbindungselement in 6 gekoppelt
ist, nicht in der Linsentrommel für die Aufnahmelinse 2 mit
f = 45 mm ausgebildet ist, bewegt sich das fünfte Verbindungselement 91 nach
oben, wie es durch die durchgezogene Linie in 6 angezeigt ist, wenn die Linse mit f
= 45 mm in der Anbringung der Kamera 1 angebracht ist.
-
Das sechste Verbindungselement 94 schwingt
um die Welle 100 in Eingriff mit dem Absteigen des fünften Verbindungselements 91 in
Uhrzeigerrichtung, um dadurch das zweite Verbindungselement 84 in 5 in Gegenuhrzeigerrichtung
zu drehen.
-
Mit der Drehung in Gegenuhrzeigerrichtung des
zweiten Verbindungselements dreht sich das erste Verbindungselement 80 in
Gegenuhrzeigerrichtung, und bewegt sich der Arm 80a des
ersten Verbindungselements 80 zu einer Position (der 45 mm-Position), die durch
die durchgezogene Linie in 6 angezeigt
ist. Mit dieser Bewegung gleiten die 45 mm-Okulargruppe 64 und
die 90 mm-Okulargruppe 66 entlang den Führungsnuten 78a, 78b nach links.
Die 45 mm-Okulargruppe 64 bewegt sich in die optische Achse
des Suchers, wohingegen sich die 90 mm-Okulargruppe 66 entlang
der Führungsnut 78b parallel
nach links bewegt, um sich weg von der optischen Achse des Suchers
zu bewegen. Zu dieser Zeit bewegt sich die 90 mm-Okulargruppe 66 zurück zu dem
Raum hinter der Ziellinsengruppe 58. Das 90 mm-Okular wird zum 45
mm-Okular umgeschaltet.
-
Es ist möglich, den bewegbaren Bereich
der Linse zu reduzieren, da die 45 mm- Okulargruppe 64 und die 90
mm-Okulargruppe 66 parallelgeschaltet sind und die Verschiebungspfade
davon teilweise überlagert
sind.
-
Ein Anbringen der Linse mit f = 45
mm bewegt das vierte Verbindungselement 88 in 5 nach oben, was veranlasst,
dass der Hebelteil 88d des vierten Verbindungselements 88 den
45 mm/90 mm-Wechselrahmen 110 antreibt, was unter Bezugnahme
auf 7 beschrieben wurde.
Die Bewegung des 45 mm/90 mm-Wechselrahmens 110 resultiert
in einem Erscheinen eines Rahmens 266 für die 45 mm-Linse auf dem Sucher,
wie es in den 13(a) und 13(b) gezeigt ist. Ein Rahmen 268 einer
Größe, die
mit der Bildebenen-Wechselsteuerung 34 ausgewählt ist,
wird innerhalb des Rahmens 266 angezeigt.
-
Die 13 und 14 zeigen visuelle Felder,
die durch das Okular beobachtet werden, wenn die 45 mm-Linse angebracht
ist. 13(a) zeigt die
Unendlichkeit des Panoramaformats, 13(b) zeigt
den endlichen Bereich (0,75 mm) des Panoramaformats, 14(a) zeigt die Unendlichkeit
des Normalformats und 14(b) zeigt
den endlichen Bereich (0,75 mm) des Normalformats.
-
Die 13 und 14 sind diesbezüglich den 11 und 12 ähnlich,
dass die angezeigten Einzelbilder bzw. Rahmen gemäß dem Bildformat
umgeschaltet werden, dass durch eine Manipulation der Bildebenen-Wechselsteuerung 34 eingestellt
ist, und dass die Parallaxenkorrektur automatisch in Verbindung
mit der Manipulation des Distanzrings 20 der Linsentrommel 6 durchgeführt wird.
-
Nun wird eine Prozedur zum Steuern
der Kamera beschrieben werden.
-
15 ist
ein Ablaufdiagramm, das den Ablauf bei der Steuerung von Kameraarbeiten
bzw. -operationen zeigt. Wenn der Leistungsschalter eingeschaltet
wird, beginnt die Kamera ein Arbeiten (Schritt S10), wird die Hardware
initialisiert (Schritt S12) und werden die Anfangsdaten aus dem E2PROM 214 gelesen (S14). Dann wird
die Kapazität des
RAM bestätigt
(Schritt S16) und wird die Batterie geprüft (Schritt S18).
-
Wenn als Ergebnis der Batterieprüfung die Restenergie
unter einem voreingestellten Wert ist (Batterie-NG), wird ein Prozess,
wie beispielsweise eine Alarmgebung und ein Stoppen der Kamera,
begonnen. Wenn die Restenergie ein voreingestellter Wert oder darüber ist
(Batterie OK), wird die Flüssigkristallanzeige 36 beleuchtet
(Schritt S20) und wird ein 5-Minuten-Zeitgeber gestartet.
-
Dann wird der Zustand der Schalter
der Kamera gelesen (Schritt S22). Insbesondere wird geprüft, ob es
eine Änderung
bei dem Haupt-Wählschalter 24 gibt
oder nicht (Schritt S24). Wenn die Modeneinstellung durch eine Manipulation
des Haupt-Wählschalters 24 geändert wird,
wird die Modeneinstellung gemäß der Einstellung
ausgeführt (Schritt
S26). Dann wird der 5-Minuten-Zeitgeber nach der Beendigung der
Modeneinstellung rückgesetzt
(Schritt S66). Nachdem der 5-Minuten-Zeitgeber beim Schritt S66
rückgesetzt
ist, springt der Prozess zurück
zum Schritt S22.
-
Andererseits, nämlich dann, wenn es keine Änderung
bezüglich
der Modeneinstellung des Haupt-Wählschalters 24 gibt,
wird geprüft,
ob der Haupt-Wählschalter
ausgeschaltet ist oder nicht (Schritt S28). Wenn der Haupt-Wählschalter 24 ausgeschaltet
ist, geht der Prozess zum Schritt S70. Der Prozess beim Schritt
S70 und darauffolgende Schritte werden später beschrieben werden.
-
Wenn der Haupt-Wählschalter 24 beim Schritt
S28 eingeschaltet wird, wird geprüft, ob es eine Änderung
bezüglich
des Rückseitendeckel-Schalters
gibt oder nicht (Schritt S30). Der Rückseitendeckel-Schalter erfasst,
ob der Film geladen ist oder nicht. Wenn die Filmpatrone in der
Patronenkammer geladen ist, wird der Rückseitendeckel-Schalter eingeschaltet.
Wenn die Filmpatrone nicht geladen ist, ist der Rückseitendeckel-Schalter ausgeschaltet.
-
Wenn es eine Änderung bezüglich des Rückseitendeckel-Schalters gibt,
wird der Rückseitendeckel-Schalterprozess
gemäß dem Zustand
des Rückseitendeckel-Schalters durchgeführt (S32).
Insbesondere dann, wenn der Rückseitendeckel-Schalter ausgeschaltet
ist, wird das Rückseitendeckel-Erfassungsflag
auf Null gesetzt, um die Kamera vom Arbeiten abzuhalten, und zeigt
die Flüssigkristallanzeige
eine Anzeige, dass der Film nicht geladen ist.
-
Andererseits, nämlich dann, wenn der Rückseitendeckel-Schalter
EIN ist, wird das Rückseitendeckel-ErFassungsflag
auf 1 gesetzt, um zuzulassen, dass die Kamera arbeitet. Bei einer
Beendigung des Rückseitendeckel-Schalterprozesses
beim Schritt S32 geht der Prozess weiter zum Schritt S66.
-
Wenn es keine Änderung bezüglich des Rückseitendeckel-Schalters beim
Schritt S30 gibt, wird bestimmt, ob es irgendeine Änderung
bei dem S1 gibt oder nicht, welcher den halbgedrückten Zustand des Verschlusses
anzeigt (Schritt 34). Wenn der Freigabeknopf 22 mit einem
voreingestellten Ausmaß gedrückt wird,
wird der S1 eingeschaltet, so dass der S1-Prozess durchgeführt werden
kann (Schritt S36). Bei dem S1-Prozess wird eine Sequenz von Fotografierarbeiten
einschließlich
der Fotometrie, des Öffnens
und Schließens
des Verschlusses und des Einzelbildtransports, durchgeführt. Bei
einer Beendigung des S1-Prozesses geht der Prozess weiter zum Schritt
S66.
-
Wenn es keine Änderung bezüglich S1 beim Schritt S34 gibt,
wird bestimmt, ob es irgendeine Änderung
bezüglich
des Kabelfreigabeschalters gibt oder nicht (Schritt S38). Wenn der
Kabelfreigabeschalter eingeschaltet ist, wird der Kabelfreigabe-Schaltprozess durchgeführt (Schritt
S40), um eine Sequenz von Fotografierarbeiten durchzuführen, wie es
der Fall bei dem S1-Prozess ist (Schritt S36). Bei einer Beendigung
einer vorbestimmten Arbeit geht der Prozess zum Schritt S66.
-
Wenn es keine Änderung bezüglich des Kabelfreigabeschalters
beim Schritt S38 gibt, wird geprüft,
ob es irgendeine Änderung
bezüglich
des ELSW 41 gibt oder nicht (Schritt S42). Wenn der ELSW 41 gedrückt wird,
wird der ELSW-Prozess durchgeführt
(Schritt S44), und die Hintergrundbeleuchtung wird ein- und ausgeschaltet.
Insbesondere wird die Hintergrundbeleuchtung in Reaktion auf die EIN-Operation
des ELSW 41 eingeschaltet, und wird die Hintergrundbeleuchtung
dann ausgeschaltet, wenn eine vorbestimmte Zeit verstreicht, nachdem die
Hintergrundbeleuchtung eingeschaltet ist. Die Hintergrundbeleuchtung
kann in Reaktion auf die AUS-Operation des ELSW 41 ausgeschaltet
werden. Bei einer Beendigung des ELSW-Prozesses geht der Prozess
zum Schritt S66.
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Wenn es keine Änderung bezüglich des ELSW beim Schritt
S42 gibt, wird geprüft,
ob es irgendeine Änderung
bezüglich
des MUSW 42 gibt oder nicht (Schritt S46). Wenn der MUSW 42 gedrückt wird,
wird der MUSW-Prozess durchgeführt (Schritt
S48), bei welchem der Film gedrückt
zurückgewickelt
wird. Bei einer Beendigung des MUSW-Prozesses geht der Prozess zum Schritt
S66.
-
Wenn es keine Änderung bezüglich des MUSW beim Schritt
S46 gibt, wird geprüft,
ob es irgendeine Änderung
bezüglich
des AEBSW 40 gibt oder nicht (Schritt S50). Wenn der AEBSW 40 gedrückt wird,
wird der AEBSW-Prozess durchgeführt (Schritt S52),
bei welchem der automatische Klammerungsmode eingestellt wird. Bei
einer Beendigung des AEBSW-Prozesses geht der Prozess zum Schritt S66.
-
Wenn es keine Änderung bezüglich des AEBSW beim Schritt
S50 gibt, wird geprüft,
ob es irgendeine Änderung
bezüglich
des PNSW gibt oder nicht (Schritt S54). Wenn der PNSW gedrückt wird, wird
der PNSW-Prozess durchgeführt
(Schritt S56). Bei dem PNSW-Prozess wird eine Vielfalt von Prozessen
gemäß dem ausgewählten Bildformat
durchgeführt.
Der PNSW-Prozess wird später
detailliert beschrieben werden (siehe 17).
-
Wenn es keine Änderung bezüglich des PNSW beim Schritt
S54 gibt, wird geprüft,
ob es irgendeine Änderung
bezüglich
des Belichtungskorrektur-Wählschalters
gibt oder nicht (Schritt S58). Wenn der Belichtungskorrektur-Wählschalter
gedreht wird, wird der Belichtungskorrektur-Wählschalterprozess durchgeführt (Schritt
S60), bei welchem das Ausmaß der
Belichtungskorrekturverschiebung eingestellt wird. Bei einer Beendigung
des Belichtungskorrektur-Wählschalterprozesses
geht der Prozess zum Schritt S66.
-
Wenn es keine Änderung bezüglich des Belichtungskorrektur-Wählschalters
beim Schritt S58 gibt, wird geprüft,
ob es irgendeine Änderung
bezüglich
des Verschlussgeschwindigkeitseinstell-Wählschalters (SS-Wählschalters) 26 gibt
oder nicht (Schritt S62). Wenn der SS-Wählschalter manipuliert bzw.
betätigt
wird, wird der SS-Wählschalter-Prozess durchgeführt (Schritt
S64), bei welchem die Auswahl-Verschlussgeschwindigkeit
eingestellt wird. Bei einer Beendigung des SS-Wählschalter-Prozesses geht
der Prozess zum Schritt S66, um den 5-Minuten-Zeitgeber rückzusetzen. Dann springt der
Prozess zurück
zum Schritt S22.
-
Wenn es keine Änderung bezüglich des SS-Wählschalters
beim Schritt S62 gibt, wird der 5-Minuten-Zeitgeber geprüft, um zu
sehen, ob 5 Minuten verstrichen sind (Schritt S68). Wenn 5 Minuten noch
nicht verstrichen sind, springt der Prozess zurück zum Schritt S22. Andererseits,
nämlich
dann, wenn beim Schritt S68 5 Minuten verstrichen sind, oder
dann, wenn beim Schritt S28 bestimmt wird, dass der Haupt-Wählschalter AUS ist, wird der AUS-Zustand
eines Aktivierungsschalters bestätigt (Schritt
S70). Dann werden die Bedingungen für Reaktivierung eingestellt
(Schritt S72).
-
Der Aktivierungsschalter a ist der
S1, der Kabelfreigabeschalter, der MUSW und der ELSW. Alle von diesen
Schaltern werden beim Schritt S70 als AUS bestimmt, und dann geht
der Prozess zum Schritt S72.
-
Die folgenden drei Bedingungen werden beim
Schritt S72 zur Aktivierung von dem Zustand aus eingestellt, bei
welchem der Haupt-Wählschalter 24 AUS
ist: der Haupt-Wählschalter 24 ist
EIN, der Rückseitendeckel-Schalter
ist EIN und der MUSW 42 ist AUS. Die folgende Bedingung
zusätzlich
der oben angegebenen drei Bedingungen muss für eine Aktivierung aus dem
Standby-Zustand erfüllt
sein: einer von dem S1, dem Kabelfreigabeschalter, dem MUSW 42 und
dem ELSW 41 ist EIN (der Aktivierungsschalter a ist EIN).
-
Nachdem die Aktivierungsbedingungen
beim Schritt S72 eingestellt sind, werden EL und LCD ausgeschaltet
(Schritt S74), um die Steueroperation zu stoppen (Schritt S76).
-
16 zeigt
den Ablauf des Aktivierungsprozesses aus dem stationären Zustand
beim Schritt S76 in 15.
-
Der Zustand von allen Schaltern wird
zur Reaktivierung aus dem stationären Zustand gelesen (Schritt
S80), um zu bestimmen, ob die bei dem Schritt S72 in 15 eingestellten Aktivierungsbedingungen
erfüllt
sind oder nicht (Schritt S82).
-
Wenn der Zustand in Reaktion auf
die AUS-Operation des Haupt-Wählschalters 24 beim Schritt
S28 in 15 in den stationären Zustand
gebracht wird, wird bestimmt, ob die Bedingungen zur Aktivierung
aus dem AUS-Zustand des Haupt-Wählschalters 24 erfüllt sind
oder nicht. Andererseits, nämlich
dann, wenn der Zustand in den stationären Zustand gebracht ist, bei
einem Ablauf von 5 Minuten in dem Zustand, in welchem der Haupt-Wählschalter EIN
ist, bestimmt wird, ob die Bedingungen zur Aktivierung aus dem Standby-Zustand
erfüllt
sind oder nicht.
-
Wenn die entsprechenden Aktivierungsbedingungen
beim Schritt S82 erfüllt
sind, wird die LCD eingeschaltet (Schritt S84), und wird der 5-Minuten-Zeitgeber
gestartet. Dann springt der Prozess zurück zum Schritt S22 in 15. Andererseits, nämlich dann,
wenn die entsprechenden Aktivierungsbedingungen beim Schritt S82
nicht erfüllt
sind, springt der Prozess zurück
zum Schritt S70 in 15,
um den stationären Zustand
beizubehalten (Schritt S76).
-
Nun wird die Unterroutine des PNSW-Prozesses
(Schritt S56) in 15 beschrieben
werden.
-
17 ist
ein Ablaufdiagramm, das den Ablauf des PNSW-Prozesses zeigt. Beim
Start des PNSW-Prozesses (Schritt S100) wird bestimmt, ob der PNSW-Schalter äquivalent
zur Bildebenen-Wechselsteuerung 34 neutral ist, anders
ausgedrückt
unvollständig
eingestellt zwischen der Panoramaeinstellposition und der Normaleinstellposition (Schritt
S102). Wenn der PNSW neutral ist, wird ein blinkendes Zeichen "P" auf der Flüssigkristallanzeige 36 angezeigt,
um diesbezüglich
zu warnen, dass die Einstellung des Bildformats nicht festgelegt
worden ist (Schritt S104). Dann springt der Prozess zurück zum Hauptprogramm
in 15 (Schritt S118).
-
Wenn der PNSW beim Schritt S102 nicht neutral
ist, wird das Bildformat geprüft,
welches durch den PNSW ausgewählt
und eingestellt ist (Schritt S106). Wenn das Panoramaformat ausgewählt ist (das
Normalformat zum Panoramaformat geschaltet ist), wird bestimmt,
ob die Anzahl von restlichen Einzelbildern im Normalformat vor einem
Umschalten 1 ist oder nicht (Schritt S108). Wenn die Anzahl
von restlichen Einzelbildern 1 ist, wird entschieden, dass die
Fotografie im Panoramaformat unmöglich
ist, und dann wird eine blinkende Zahl "1" auf
dem Filmzähler 28 angezeigt
(Schritt S110), um diesbezüglich
zu warnen, dass die Fotografie unmöglich im Panoramaformat ist,
und den Anwender zu veranlassen, die Fotografie im Normalformat
durchzuführen.
-
Der Zustand des PNSW wird wieder
geprüft (Schritt
S111). Wenn das Einstellen des Panoramaformats beibehalten wird,
wird der Verschluss verriegelt (Schritt S112), um zu verhindern,
dass der Verschluss freigegeben wird. Beispielsweise selbst dann,
wenn der Freigabeknopf 22 gedrückt wird, nimmt die CPU 210 kein
Signal vom Freigabeknopf 22 an, um den Verschluss von einem Öffnen und Schließen abzuhalten.
-
Andererseits, nämlich dann, wenn der PNSW beim
Schritt S111 zum Normalformat geändert
wird, wird "1" auf den Filmzähler 28 angezeigt (Schritt
S113), um anzuzeigen, dass nur ein Bild im Normalformat genommen
werden kann. Dann springt der Prozess zurück zum Hauptprogramm in 15 (Schritt S118).
-
Wenn die Anzahl von restlichen Einzelbildern im
Normalformat beim Schritt S108 2 oder darüber ist,
kann die Fotografie im Panoramaformat durchgeführt werden, und somit wird
der später
beschriebene "N→P-Umschaltprozess" durchgeführt (Schritt
S115). Dann springt der Prozess zurück zum Hauptprogramm in 15 (Schritt S118).
-
Wenn der PNSW beim Schritt S106 auf
das Normalformat eingestellt wird (das Panoramaformat wird zum Normalformat
umgeschaltet), wird der später
beschriebene "P→N-Umschaltprozess" ausgeführt (Schritt
S116). Dann springt der Prozess zurück zum Hauptprogramm in 15 (Schritt S118).
-
18 zeigt
das Unterprogramm des Bildformat-Umschaltprozesses.
-
Beim Start des Bildformat-Umschaltprozesses
(Schritt S120) wird zuerst geprüft,
ob der PNSW auf das Panoramaformat oder das Normalformat eingestellt
ist (Schritt S122). Wenn der PNSW auf das Panoramaformat eingestellt
ist (was gleich dem "N→P-Umschaltprozess" bei S115 in 17 ist), wird "6" äquivalent
zum Verkürzungstransportausmaß im Fotoreflektorregister
(PRreg) eingestellt (Schritt S124). Da zwei Änderungen bei dem Signal von
der Film-PR-Erfassungsschaltung 216 äquivalent zum Durchlaufen von
einer Perforation sind, ist "6" äquivalent zu drei Perforationen.
-
Darauffolgend wird ein Sicherungszeitgeber gestartet
(Schritt S126), und ein Filmmotor 232 wird in Betrieb versetzt,
um den Film zurückzuwickeln (Schritt
S128). Die Zeit des Sicherheitszeitgebers wird beispielsweise auf
90 Sekunden eingestellt.
-
Während
der Film zurückgewickelt
wird, überwacht
die CPU 210 der Kamera die Änderungen bezüglich des
Signals von der Film-PR-Erfassungsschaltung 216 (Schritt
S130) und subtrahiert 1 von dem Wert, der im PRreg eingestellt ist,
jedes Mal dann, wenn es eine Änderung
bezüglich
des Signals gibt (Schritt S132). Der Prozess bei den Schritten S130
und S132 wird wiederholt, bis der Wert im PRreg 0 erreicht (Schritt
S134).
-
Wenn es beim Schritt S130 keine Änderung gibt,
wird geprüft,
ob die Zeit des Sicherheitszeitgebers abgelaufen ist oder nicht
(Schritt S136). Wenn die Zeit nicht abgelaufen ist, springt der
Prozess zurück
zum Schritt S130. Wenn die Zeit abgelaufen ist, geht der Prozess
zum Schritt S138.
-
Wenn die Zeit des Sicherheitszeitgebers beim
Schritt 136 abgelaufen ist, oder wenn der Film um drei Perforationen
transportiert ist, um zu veranlassen, dass der Wert im PRreg "0" erreicht, wird der Filmmotor 232 ausgeschaltet,
um ein Transportieren des Films zu stoppen (Schritt S138). Dann
werden beide Pole des Motors 232 angeregt, um den Motor 232 abzubremsen
(Schritt S140), und wird der Strom vom Motor 232 abgeschaltet
(Schritt S142). Dann wird der Sicherheitszeitgeber rückgesetzt
(Schritt S144) und springt der Prozess zurück zum Hauptprogramm in 15 (Schritt S146).
-
Nun wird der Zustand beschrieben
werden, in welchem das Normalformat beim Schritt S122 eingestellt
wird. Wenn der PNSW auf das Normalformat eingestellt wird, was äquivalent
dem "P→N-Umschaltprozess" beim Schritt S116
in 17 ist, wird das PRreg
auf 10 eingestellt (Schritt S150). "10" ist äquivalent
zu fünf
Perforationen.
-
Dann wird der Sicherheitszeitgeber
gestartet (Schritt S152) und wird der Filmmotor 232 betrieben, um
den Film zuzuführen
bzw. zu transportieren (Schritt S154).
-
Während
der Film wieder transportiert bzw. zugeführt wird, überwacht die CPU 210 der
Kamera die Änderungen
bezüglich
des Signals von der Film-PR-Erfassungsschaltung 216 (Schritt
S156) und subtrahiert 1 von dem im PRreg eingestellten Wert jedes
Mal dann, wenn es eine Änderung
bezüglich
des Signals gibt (Schritt S158). Der Prozess bei den Schritten S156
und S158 wird wiederholt, bis der Wert im PRreg 0 erreicht (Schritt
S160).
-
Wenn es beim Schritt S156 keine Änderung gibt,
wird geprüft,
ob die Zeit des Sicherheitszeitgebers abgelaufen ist oder nicht
(Schritt S162). Wenn die Zeit nicht abgelaufen ist, springt der
Prozess zurück
zum Schritt S156. Wenn die Zeit abgelaufen ist, geht der Prozess
zum Schritt S164.
-
Wenn die Zeit des Sicherheitszeitgebers beim
Schritt S164 abgelaufen ist oder wenn der Film für fünf Perforationen auf eine Aufnahmewalze
zurückgewickelt
ist, um zu veranlassen, dass der Wert im PRreg "0" erreicht,
wird der Filmmotor 232 ausgeschaltet, um ein Transportieren
des Films zu stoppen (Schritt S164). Dann werden beide Pole des
Motors 232 angeregt, um den Motor 232 abzubremsen (Schritt
S166), und der Strom wird vom Motor 232 abgeschaltet (Schritt
S168).
-
Dann wird das PRreg auf "4" eingestellt (Schritt S170), und der
Sicherheitszeitgeber wird rückgesetzt
(Schritt S172). Der Prozess geht zum Schritt S126. Der Prozess vom
Schritt S126 bis zum Schritt S148 ist zuvor beschrieben, und der
Film ist um zwei Perforationen zurückgewickelt.
-
Bei diesem Ausführungsbeispiel wird dann, wenn
das Panoramaformat zum Normalformat umgeschaltet wird, der Film
um fünf
Perforationen in Rückwärtsrichtung
transportiert und um zwei Perforationen in Vorwärtsrichtung transportiert.
Das Ausmaß des
Rückwärtstransports
ist jedoch unter der Bedingung nicht auf fünf Pertorationen beschränkt, dass
es drei oder mehrere Perforationen äquivalent zu dem exzessiven
Transportausmaß ist.
-
Wie es oben angegeben ist, muss der
Film dann, wenn das Panoramaformat zum Normalformat umgeschaltet
wird, immer auf eine derartige Weise positioniert sein, dass der
Film in einer Richtung (Filmrückwicklungsrichtung)
transportiert wird. Dies vermeidet die Effekte eines Transportfehlers
resultierend aus dem Rückschlag
eines Filmantriebskraftübertragungsmechanismus
und eines Erfassungsfehlers bei der Perforationserfassungseinrichtung.
-
Ein Einzelbild-Zufuhrprozess nach
der Fotografie wird beschrieben werden.
-
19 zeigt
das Unterprogramm der Einzelbildzufuhr (der Einzelbildrückwicklung).
Beim Start des Einzelbild-Zufuhrprozesses bzw. Einzelbild-Transportprozesses
nach der Belichtung bzw. Freilegung (Schritt S180) wird geprüft, ob der
PNSW auf das Panoramaformat oder das Normalformat eingestellt ist
(Schritt S182). Wenn der PNSW auf das Panoramaformat eingestellt
ist, wird "28" im PRreg eingestellt
(Schritt S184). "28" ist äquivalent
zu 14 Perforationen.
-
Andererseits, nämlich dann, wenn der PNSW beim
Schritt S182 auf das Normalformat eingestellt wird, wird "16" im PRreg eingestellt. "16" ist äquivalent
zu acht Perforationen.
-
Dann wird der Sicherheitszeitgeber
gestartet (Schritt S188) und wird der Filmmotor 232 betrieben, um
den Film rückzuwickeln
(Schritt S190).
-
Während
der Film wieder zugeführt
bzw. transportiert wird, überwacht
die CPU 210 der Kamera die Änderungen bezüglich des
Signals von der Film-PR-Erfassungsschaltung 216 (Schritt
S192) und subtrahiert 1 von dem im PRreg eingestellten Wert jedes
Mal dann, wenn es eine Änderung
bezüglich
des Signals gibt (Schritt S194). Der Prozess bei den Schritten S192
und S194 wird wiederholt, bis der Wert im PRreg 0 erreicht (Schritt
S196).
-
Wenn es beim Schritt S192 keine Änderung gibt,
wird geprüft,
ob die Zeit des Sicherheitszeitgebers abgelaufen ist oder nicht
(Schritt S198). Wenn die Zeit nicht abgelaufen ist, springt der
Prozess zum Schritt S192. Wenn die Zeit abgelaufen ist, geht der Prozess
zum Schritt S200.
-
Wenn die Zeit des Sicherheitszeitgebers beim
Schritt S198 abgelaufen ist oder wenn der Film um drei Perforationen
transportiert ist, um zu veranlassen, dass der Wert im PRreg "0" erreicht, wird der Filmmotor 232 ausgeschaltet,
um ein Transportieren des Films zu stoppen (Schritt S200). Dann
werden beide Pole des Motors 232 angeregt, um den Motor 232 abzubremsen
(Schritt S202), und der Strom wird vom Motor 232 abgeschaltet
(Schritt S204). Dann wird der Sicherheitszeitgeber rückgesetzt
(Schritt S206) und springt der Prozess zurück zum Hauptprogramm in 15 (Schritt S208).
-
Der Prozess wird beschrieben werden,
bei welchem die Anzahl von restlichen Einzelbildern 0 nach der Panoramafotografie
ist.
-
Wie es in 20 gezeigt ist, wird dann, wenn der Filmtransportprozess
nach der Belichtung im Panoramaformat ausgeführt wird (Schritt S220) geprüft, ob die
Anzahl von restlichen Einzelbildern im Normalformat 1 oder
weniger ist oder nicht (S222). Wenn die Anzahl von restlichen Einzelbildern
im Normalformat 2 oder darüber ist, kann eine weitere
Panoramafotografie durchgeführt
werden, und somit wird der Einzelbild-Rückspulprozess im Panoramaformat
durchgeführt
(Schritt S224), um den nächsten
Rahmen bzw. Frame bzw. das nächste
Einzelbild einzustellen. Dann springt der Prozess zurück zum Hauptprogramm
in 15.
-
Wenn die Anzahl von restlichen Einzelbildern im
Normalformat beim Schritt S222 1 oder weniger ist, wird
entschieden, dass die Fotografie im Panoramaformat unmöglich ist.
Eine blinkende Zahl "1" wird auf dem Filmzähler 28 angezeigt
(Schritt S226), um diesbezüglich
zu warnen, dass die Fotografie im Panoramaformat unmöglich ist, und
den Anwender zu veranlassen, die Fotometrie im Normalformat durchzuführen.
-
Dann wird der Zustand des PNSW wieder geprüft (Schritt
S227). Wenn das Einstellen des Panoramaformats beibehalten wird,
wird der Verschluss verriegelt (Schritt S228), um zu verhindern,
dass der Verschluss freigegeben wird.
-
Wenn der PNSW beim Schritt S227 zum Normalformat
geändert
wird, wird bestimmt, ob die Anzahl von restlichen Einzelbildern
im Normalformat 1 oder 0 ist (Schritt S230). Wenn
die Anzahl von restlichen Einzelbildern im Normalformat 0 ist,
wird der Film automatisch zurückgewickelt
bzw. zurückgespult,
so dass der gesamte Film in der Patrone untergebracht werden kann
(Schritt S230), um zu ermöglichen,
dass der Film aus der Kamera herausgenommen wird.
-
Andererseits, nämlich dann, wenn die Anzahl
von restlichen Einzelbildern im Normalformat 1 ist, wird
die Fotografie im Normalformat zugelassen. Insbesondere wird "1" an dem Filmzähler angezeigt (Schritt S234)
und wird der Einzelbild-Rückspulprozess
automatisch im Normalformat ausgeführt (Schritt S236). Selbst
wenn die Anzahl von restlichen Einzelbildern im Panoramaformat 0 ist,
ist es möglich,
die Fotografie durchzuführen,
wenn die Anzahl von restlichen Einzelbildern im Normalformat 1 ist. Dies
eliminiert die Verschwendung des Films.
-
Der Prozess für das letzte Einzelbild auf
dem Film ist nicht auf den oben angegebenen beschränkt. Es
wird ein weiteres Ausführungsbeispiel
des Prozesses für
das letzte Einzelbild auf dem Film beschrieben werden.
-
Zuerst wird der Fall beschrieben
werden, bei welchem die Anzahl von restlichen Einzelbildern im Normalformat 1 ist.
Wenn die Bildebenen-Wechselsteuerung auf das Normalformat eingestellt
ist und der Filmzähler 28 "1" als die Anzahl von restlichen Einzelbildern
im Normalformat zeigt, sind die restlichen Einzelbilder nicht genug
für die
Fotografie im Panoramaformat. In diesem Fall kann der Filmzähler 28 dann,
wenn die Bildebenen-Wechselsteuerung 34 manipuliert wird,
um das Normalformat zum Panoramaformat umzuschalten, ein blinkendes
Zeichen "P" zeigen, was anzeigt,
dass die Anzahl von restlichen Einzelbildern im Panoramaformat angezeigt
wird, und eine blinkende Zahl "0", die die Anzahl
von restlichen Einzelbildern darstellt.
-
Die blinkende Anzeige wird zum Alarmieren diesbezüglich verwendet,
dass die Fotografie im Panoramaformat unmöglich ist, und zum Veranlassen, dass
der Anwender das Panoramaformat zum Normalformat ändert. Das
Alarmieren kann auf eine Vielzahl von Arten angezeigt werden, die
andere als die oben angegebene Weise sind. Eine Nachricht oder eine
Alarmzahl wird angezeigt, eine Warnlampe wird erleuchte oder ähnliches.
Mit der Anzeige der Alarmgebung wird der Verschluss vorzugsweise
verriegelt, um die Fotografiearbeiten zu verhindern.
-
Bei einem weiteren Ausführungsbeispiel
wird dann, wenn die Anzahl von restlichen Einzelbildern im Normalformat 1 ist,
eine Anzeige diesbezüglich gegeben,
dass das Bildformat nicht zum Panoramaformat umgeschaltet werden
kann, um zu verhindern, dass das Bildformat umgeschaltet wird. In
diesem Fall kann eine Warnnachricht oder eine Alarmzahl angezeigt
werden, eine Warnlampe kann erleuchtet werden oder ähnliches.
-
Es wird der Fall beschrieben werden,
bei welchem sich die restliche Anzahl von Einzelbildern im Panoramaformat
von 1 zu 0 ändert.
-
Wenn das Fotografieren im Panoramaformat durchgeführt wird,
wenn die Anzahl von restlichen Einzelbildern im Panoramaformat 1 ist,
wird "0" auf dem Filmzähler 28 angezeigt;
jedoch kann ein Einzelbild auf dem Film bis zu einem solchen Ausmaß zurückbleiben,
um die Fotografie im Normalformat zuzulassen. In diesem Fall ist
das Fotografieren im Normalformat zugelassen, und es ist daher möglich, den Film
gut auszunutzen.
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Insbesondere dann, wenn ein Einzelbild
bis zu einem derartigen Ausmaß zurückbleibt,
dass das Fotografieren im Normalformat zugelassen ist, selbst wenn
die Anzahl von restlichen Einzelbildern im Panoramaformat 0 ist,
wird eine blinkende Zahl "1" auf dem Filmzähler 28 angezeigt,
um den Anwender zu informieren, dass das Fotografieren im Normalformat zugelassen
ist. Andererseits kann dann, wenn kein Einzelbild bis zu einem derartigen
Ausmaß zurückbleibt,
um das Fotografieren im Normalformat zuzulassen, "0" auf dem Filmzähler 28 angezeigt
werden, um ein Zurückspulen
des Films automatisch zu starten.
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Wenn ein Einzelbild bis zu einem
derartigen Ausmaß zurückbleibt,
dass das Fotografieren im Normalformat zugelassen ist, kann das
Bildformat automatisch zum Nor malformat umgeschaltet werden, bevor
der Anwender das Bildformat umschaltet, und der Film wird auf eine
Weise zugeführt
bzw. transportiert, die für
das Fotografieren im Normalformat geeignet ist.
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Beispielsweise ist eine Antriebseinrichtung, wie
beispielsweise ein Stößel, vorgesehen,
um den Apertur-Umschaltmechanismus anzutreiben, und die Antriebseinrichtung
wird gemäß einem
elektrischen Signal von dem Bildebenen-Wechselschalter zum Schalten
des Bildformats angetrieben. Wenn die CPU 210 bestimmt,
dass es irgendwelche Einzelbilder gibt, die bis zu einem derartigen
Ausmaß zurückbleiben,
um das Fotografieren im Normalformat nach dem Fotografieren im Panoramaformat
zuzulassen, wenn die Anzahl von restlichen Einzelbildern 1 ist, gibt
die CPU 210 ein Signal aus, das die Antriebseinrichtung
steuert, um das Bildformat automatisch umzuschalten.
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Andererseits wird dann, wenn das
Fotografieren im Panoramaformat durchgeführt wird, wenn die Anzahl von
restlichen Einzelbildern im Panoramaformat 1 ist, das automatische
Filmaufwickeln (oder Zurückwickeln
im Fall eines vorherigen bzw. vorläufigen Aufwickeltyps) beendet,
und zwar ungeachtet dessen, ob es ein Einzelbild gibt, das bis zu
einem derartigen Ausmaß zurückbleibt,
um das Fotografieren im Normalformat zuzulassen. Nach dem Fotografieren
für das
letzte Einzelbild im Panoramaformat wird ein Prozess zum Unterbringen
des gesamten Films in der Patrone (der automatische Zurückwicklungsprozess)
ausgeführt.
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Das oben beschriebene Ausführungsbeispiel betrifft
die Kamera vom vorherigen Aufwickeltyp, welche den Film genau dann
im Voraus aufwickelt, nachdem die Patrone geladen bzw. eingelegt
ist, und den Film in der Patrone jedes Mal dann unterbringt, wenn das
Fotografieren für
ein Einzelbild durchgeführt
ist. Die vorliegende Erfindung kann auch auf eine Kamera angewendet
werden, die den Film von der Patrone jedes Mal dann zuführt, wenn
das Fotografieren für einen
Einzelrahmen bzw. ein Einzelbild durchgeführt ist.
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Bei diesem Ausführungsbeispiel ertasst der Fotosensor
die Perforationen zum Herausfinden des Filmtransportausmaßes, aber
die vorliegende Erfindung sollte nicht darauf beschränkt sein.
Das Ausmaß an
Umdrehungen eines sich drehenden Zahnrads, das in Eingriff mit den
Perforationen ist, kann auch erfasst werden.
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Bei diesem Ausführungsbeispiel ist die vorliegende
Erfindung auf die Normal/Panorama-Umschaltkamera angewendet, die
zum Umschalten des Bildformats zwischen dem Normalformat und dem Panoramaformat
fähig ist,
welches größer als
das Normalformat ist, und zwar in der Filmtransportrichtung. Die
vorliegende Erfindung kann auch auf die Kamera angewendet werden,
die zum Umschalten des Bildformats zwischen dem vollständigen Format bzw.
der vollständigen
Größe und einem
halben Format bzw. einer halben Größe fähig ist.
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Wie es hierin oben aufgezeigt ist,
ist gemäß der Kamera,
die zum Umschalten des Bildformats fähig ist, ein Lichtabschirmelement,
das einen Öffnungsbereich
durch Abdecken der Belichtungsöffnung
wenigstens teilweise erhöht
und erniedrigt, aus mehreren Lichtabschirmplatten zusammengesetzt bzw.
aufgebaut, und wenigstens zwei Lichtabschirmplatten überlagern
einander teilweise, um sich von der Belichtungsöffnung zu bewegen. Aus diesem Grund
ist es möglich,
den Raum zu reduzieren, in welchen sich die Lichtabschirmplatten
bewegen, und daher kann die Kamera kompakt sein.
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Die vorliegende Erfindung ist insbesondere deshalb
vorteilhaft, weil sie auf die Kamera angewendet wird, die zum Umschalten
des Formats bzw. der Größe des fotografischen
Einzelbildes bzw. Rahmens auf dem Film zwischen dem Normalformat
und dem Panoramaformat, das größer als
das Normalformat ist, in der Filmtransportrichtung fähig ist.
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Insbesondere ist die Belichtungsöffnung für das Panoramaformat
in der Apertur ausgebildet und schirmt das Lichtabschirmelement
den rechten und den linken Abschnitt der Belichtungsöffnung für das Panoramaförmat ab,
um dadurch den Bereich zu reduzieren, in welchen sich das Lichtabschirmelement in
der Filmtransportrichtung (entlang der Breite der Kamera) bewegt,
und um die Breite der Kamera zu reduzieren.
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Es sollte jedoch verstanden werden,
dass es nicht beabsichtigt ist, die Erfindung auf die offenbarten
spezifischen Formen zu beschränken,
sondern im Gegenteil die Erfindung zum Abdecken aller Modifikationen,
anderer Konstruktionen und Äquivalente dient,
die in den Schutzumfang der Erfindung fallen, wie er in den beigefügten Ansprüchen ausgedrückt ist.