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Stand der Technik
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Gebiet der Erfindung
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Die vorliegende Erfindung betrifft
allgemein ein Infrarot-Intrusionserkennungssystem
und im Besonderen ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Beschränkung überflüssiger bzw.
störender
Strahlung, die nicht auf einen Detektor fokussiert ist.
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Beschreibung
des Stands der Technik
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Ein Infrarot-Intrusionserkennungssystem umfasst
eine Linse mit einer Mehrzahl von Fokuslinien zum Fokussieren von
in das System eintretender Infrarotstrahlung auf einen Detektor.
Eine den Detektor umgebende Einfassung bzw. ein Gehäuse sorgt für eine Isolierung
gegen das Eindringen von Insekten. Die Einfassungshülle ist
ein schützendes
Raumvolumen für
die optischen Pfad zwischen der Linse und dem Detektor. Die durch
die Linse fokussierte Strahlung, die an anderen Stellen als dem
Detektor auftrifft, ist "überflüssig" bzw, störend und
wird als Quelle für
eine falsche Intrusionserkennung betrachtet, die durch interne erneute
Reflexion in der Insektenausschlusshülle erfasst. Die Eliminierung überflüssiger Strahlung,
welche den Detektor erreicht, führt
zu einer verbesserten Leistung des Infrarot-Intrusionserkennungssystems und hält Fehlalarme
so gering wie möglich.
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Das am 19. Mai 1981 an Richard B.
Stephens erteilte U.S. Patent US-A-4.268.347 beschreibt ein Verfahren
zur Gestaltung von Reflexionsoberflächen, indem in einem dielektrischen
Material Teilchenspuren geätzt
werden. Erzeugt wird eine texturierte Oberfläche mit konischen Vertiefungen. Die texturierte
Oberfläche
reduziert Lichtreflexionen, wobei jedoch keine Anwendung in dem
Infrarotbereich beschrieben oder vorgeschlagen wird.
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Das am 2. Juni 1981 an Frank Schwartz
erteilte U.S. Patent US-A-4.271.358
beschreibt den Einsatz von Kunststoffen mit polymeren Kohlenwasserstoffen
wie etwa Polyethylen für
das Gehäuse
von Infrarotsensoren und den Zusatz von Farbstoffen oder gefärbtem Wasser,
wobei diese im sichtbaren Bereich stark absorbieren, während sie
im fernen Infrarotbereich keine starken Absorber darstellen.
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Das am 13. Januar 1995 an Kurt Mühler et
al. erteilte U.S. Patent US-A-5.424.718 beschreibt einen Infrarot-Intrusionsdetektor
unter Verwendung von Streuung zum Verhindern von Fehlalarmen durch Strahlungen
außerhalb
des nutzbaren Strahlungsbands. Vorgesehen werden fokussierende Spiegel mit
einer rauen Oberfläche
für Infrarotselektivität. In dem
Wellenlängenbereich
von 6 bis 15 Mikrometern wird die Infrarotstrahlung regelmäßig gerichtet
reflektiert und gemäß der Form
der Spiegel fokussiert. Fremd- bzw. Nebenstrahlung in dem sichtbaren
und nahen Infrarotbereich von etwa 0,4 Mikrometern oder weniger
bis zu 3 Mikrometern wird diffus gestreut. Allerdings wird keine
Infrarotnebenstrahlung gestreut, um es zu verhindern, dass derartige
Strahlung detektiert wird.
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Zusammenfassung
der Erfindung
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Vorgesehen sind gemäß der vorliegenden Erfindung
ein System und ein Verfahren gemäß den gegenständlichen
Ansprüchen
1 und 12.
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Der vorliegenden Erfindung liegt
somit die Aufgabe zugrunde, überflüssige bzw.
störende
Strahlung zu absorbieren oder zu streuen, die in ein Infrarot-Intrusionserkennungssystem
eintritt.
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Der vorliegenden Erfindung liegt
die weitere Aufgabe zugrunde, die Leistung eines Infrarot-Intrusionserkennungssystems
dadurch zu verbessern, dass eine Einrichtung zum Absorbieren überflüssiger Strahlung
vorgesehen wird und dadurch Fehlalarme reduziert werden.
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Der vorliegenden Erfindung liegt
die Aufgabe zugrunde, eine Pigmentierung in den Wänden einer Insektenausschlusseinfassung
des Infrarot-Intrusionserkennungssystems zum Absorbieren überflüssiger Strahlung
vorzusehen.
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Der vorliegenden Erfindung liegt
die weitere Aufgabe zugrunde, eine texturierte Oberfläche an den
Innenwänden
einer Insektenausschlusseinfassung in dem Infrarot-Intrusionserkennungssystem vorzusehen,
um überflüssige Strahlung
zu streuen.
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Der vorliegenden Erfindung liegt
die weitere Aufgabe zugrunde, eine profilierte Oberfläche an den Innenwänden einer
Insektenausschlusseinfassung in dem Infrarot-Intrusionserkennungssystem vorzusehen,
um mehrere mit Verlust behaftete Reflexionen in den Tälern der
Konturen zu bewirken, wodurch die überflüssige bzw. störende Strahlung
abgeschwächt wird.
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Der vorliegenden Erfindung liegt
die weitere Aufgabe zugrunde, die Leistung bestehender Infrarot-Intrusionssysteme
zu verbessern, indem einfach eine Vorrichtung in das System eingeführt wird,
welche die Forme einer Insektenausschlusseinfassung sowie eine Pigmentierung,
Texturierung und/oder Profilierung der Vorrichtungswände aufweist,
um überflüssige Strahlung
zu absorbieren oder zu streuen.
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Der vorliegenden Erfindung liegt
die weitere Aufgabe zugrunde, einen Infrarot-Intrusionssensor vorzusehen,
der ein dicht verschlossenes Gehäuse für den Ausschluss
von Insekten sowie ein internes Baffle zur Absorption und Streuung überflüssiger Strahlung
aufweist.
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Diese und andere Aufgaben werden
ferner durch ein Intrusionserkennungssystem erfüllt, das folgendes umfasst
eine vordere Einheit mit einer Verbundlinse zum Fokussieren von
Strahlung, eine gedruckte Schaltung mit einem Strahlungsdetektor
zur Erfassung von Strahlung und mit einer Schaltkreisanordnung zur
Verarbeitung der detektierten Strahlung, eine hintere Einheit, die
mit der vorderen Einheit zusammenpasst und die gedruckte Schaltung
in der vorderen Einheit und der hinteren Einheit einschließt, und
wobei die vordere Einheit eine an der Verbundlinse angebrachte Einrichtung
umfasst, die dazu dient, Insekten aus dem Strahlungsdetektor auszuschließen und
es zu verhindern, dass überflüssige Strahlung
den Strahlungsdetektor erreicht. Die Insektenausschlusseinrichtung
umfasst eine Öffnung
an einem ersten Ende angrenzend an die Verbundlinse für den Empfang
der fokussierten Strahlung und eine Öffnung an einem zweiten Ende,
die kleiner ist als die Öffnung
an dem ersten Ende, zur Aufnahme des sich dadurch erstreckenden
Strahlungsdetektors von der benachbarten gedruckten Schaltung. Die
Insektenausschlusseinrichtung umfasst eine Pigmentierung zum Absorbieren
der überflüssigen Strahlung,
eine texturierte Oberfläche
zum Streuen überflüssiger Strahlung
und/oder eine profilierte. Oberfläche, um es zu verhindern, dass überflüssige Strahlung
zurück zu
dem Strahlungsdetektor reflektiert wird. Die vordere Einheit umfasst
ein weiteres Fenster an einem unteren Ende der vorderen Einheit
zur Aufnahme von Strahlung, und die durch das Fenster an dem unteren Ende
in das Erfassungssystem eintretende Strahlung trifft oberhalb des
Detektors auf Spiegel, so dass die Strahlung auf den Strahlungsdetektor
reflektiert wird. Die Pigmentierung versieht die Insektenausschlusseinrichtung
mit einer schwarzen Farbe. Die texturierte Oberfläche umfasst
sich wiederholende, zufällige Abweichungen
von einer im Normalfall glatten Oberfläche, so dass auf der Oberfläche eine
dreidimensionale Topographie erzeugt wird. Die profilierte Oberfläche umfasst
Gipfel und Täler,
die mit Verlust behaftete Reflexionen der überflüssigen bzw. störenden Strahlung
in den Tälern
bewirken.
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Die Aufgaben werden ferner durch
ein Intrusionserkennungssystem erfüllt, das folgendes umfasst• eine vordere
Einheit mit einer Verbundlinse zum Fokussieren von Strahlung, eine
gedruckte Schaltung mit einem Strahlungsdetektor, der gegenüber der
Verbundlinse positioniert ist, um die Strahlung zu erfassen und
mit einer Schaltkreisanordnung zur Verarbeitung der detektierten
Strahlung, eine hintere Einheit, die mit der vorderen Einheit zusammenpasst
und die gedruckte Schaltung in der vorderen Einheit und der hinteren
Einheit einschließt,
wobei die vordere Einheit eine an der Verbundlinse angebrachte Einrichtung
umfasst, die dazu dient, Insekten aus dem Strahlungsdetektor auszuschließen, und wobei
die vordere Einheit ferner eine Einrichtung aufweist, die in die
Insektenausschlusseinrichtung eingeführt ist, um überflüssige bzw.
störende
Strahlung zu unterdrücken.
Die Insektenausschlusseinrichtung und die Unterdrückungseinrichtung
umfassen eine Öffnung
an einem ersten Ende angrenzend an die Verbundlinse für den Empfang
der fokussierten Strahlung und eine Öffnung an einem zweiten Ende, die
kleiner ist als die Öffnung
an dem ersten Ende, zur Aufnahme des sich dadurch erstreckenden Strahlungsdetektors
von der benachbarten gedruckten Schaltung. Die Unterdrückungseinrichtung
umfasst eine Pigmentierung zum Absorbieren der überflüssigen Strahlung. Ferner kann
die Eintrittsunterdrückungseinrichtung
eine texturierte Oberfläche zum
Streuen überflüssiger Strahlung
oder eine profilierte Oberfläche
umfassen, die es verhindert, dass überflüssige Strahlung auf den Strahlungsdetektor reflektiert
wird. Die vordere Einheit umfasst ein weiteres Fenster an einem
unteren Ende der vorderen Einheit zur Aufnahme von Strahlung, und
die durch das Fenster an dem unteren Ende in das Erfassungssystem
eindringende Strahlung trifft oberhalb des Detektors auf Spiegel,
so dass die Strahlung auf den Strahlungsdetektor reflektiert wird.
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Die Aufgaben werden ferner durch
ein Intrusionserkennungssystem erfüllt, das folgendes umfasst:
eine vordere Einheit mit einer Verbundlinse zum Fokussieren von
Strahlung, eine gedruckte Schaltung mit einem Strahlungsdetektor
zum Erfassen der Strahlung und mit einer Schaltkreisanordnung zur
Verarbeitung der detektierten Strahlung, ein Baffle mit einem ersten
offenen Ende, das um den Perimeter des Strahlungsdetektors angebracht
ist, und mit einem zweiten Ende, das zu der Verbundlinse ausgerichtet
ist, um überflüssige Strahlung
zu unterdrücken,
und eine hintere Einheit, die dicht verschließend mit der vorderen Einheit
zusammenpasst und die gedruckte Schaltung in der vorderen Einheit und
der hinteren Einheit einfasst, wodurch es verhindert wird, dass
Insekten in das Erfassungssystem eindringen. Das Baffle umfasst
eine Öffnung
an einem zweiten Ende vor der Verbundlinse zur Aufnahme der fokussierten
Strahlung und eine Öffnung
an einem ersten Ende, die kleiner ist als die Öffnung an dem zweiten Ende,
zur Aufnahme des sich dort hindurch erstreckenden Strahlungsdetektors
von der benachbarten gedruckten Schaltung. Das Baffle umfasst eine
Pigmentierung zum Absorbieren der überflüssigen Strahlung. Ferner kann
das Baffle eine texturierte Oberfläche zum Streuen überflüssiger Strahlung
umfassen oder eine profilierte Oberfläche, die es verhindern soll,
das überflüssige Strahlung
auf den Strahlungsdetektor reflektiert wird. Die vordere Einheit
umfasst ein weiteres Fenster an einem unteren Ende der vorderen
Einheit zum Empfang von Strahlung, und die durch das Fenster an
dem unteren Ende in das Erfassungssystem eintretende Strahlung trifft
auf Spiegel oberhalb des Detektors, um die Strahlung auf den Strahlungsdetektor
zu reflektieren.
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Die Aufgaben werden ferner durch
ein Verfahren zum Unterdrücken überflüssiger Strahlung
in einem Intrusionserkennungssystem erreicht, wobei das Verfahren
die folgenden Schritte umfasst: Vorsehen einer vorderen Einheit
mit einer Verbundlinse zum Fokussieren von Strahlung, Erfassen der
Strahlung durch einen Detektor, der an einer gedruckten Schaltung
positioniert ist, die eine mit dem Detektor gekoppelte Schaltkreisanordnung
aufweist, um die erfasste Strahlung zu verarbeiten, Einfassen des
Intrusionserkennungssystems mit einer hinteren Einheit, die angrenzend
an eine Seite der gedruckten Schaltung angeordnet und an der Peripherie
der vorderen Einheit verbunden ist, und Vorsehen einer Unterdrückungseinrichtung
in der vorderen Einheit, die es verhindert, dass überflüssige Strahlung
den Detektor erreicht, und wobei es die an der Verbundlinse angebrachte
Unterdrückungseinrichtung
verhindert, dass Insekten in die Raumhülle der Unterdrückungseinrichtung
in dem System eindringen. Das Verfahren umfasst den Schritt des
Hinzufügens
einer Pigmentierung zu dem Material der Unterdrückungseinrichtung zum Absorbieren
der überflüssigen Strahlung.
Das Verfahren umfasst ferner den Schritt des Vorsehens einer texturierten
Oberfläche
an der Unterdrückungseinrichtung
zum Streuen überflüssiger Strahlung.
Das Verfahren umfasst ferner den Schritt des Vorsehens einer profilierten
Oberfläche
an der Unterdrückungseinrichtung,
um es zu verhindern, dass überflüssige Strahlung
auf den Strahlungsdetektor reflektiert wird. Der Schritt des Vorsehens
einer profilierten Oberfläche
an der Unterdrückungseinrichtung
umfasst den Schritt des Vorsehens von Gipfeln und Tälern, um
mit Verlust behaftete Reflexionen der überflüssigen Strahlung in den Tälern zu
bewirken.
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Die Aufgaben werden ferner durch
ein Verfahren zum Unterdrücken
von Strahlung in einem Intrusionserkennungssystem erreicht, wobei
das Verfahren die folgenden Schritte umfasst: Vorsehen einer vorderen
Einheit mit einer Verbundlinse zum Fokussieren von Strahlung, Erfassen
der Strahlung durch einen Detektor, der an einer gedruckten Schaltung
positioniert ist, die eine mit dem Detektor gekoppelte Schaltkreisanordnung
aufweist, um die erfasste Strahlung zu verarbeiten, Einfassen des
Intrusionserkennungssystems mit einer hinteren Einheit, die angrenzend
an eine Seite der gedruckten Schaltung angeordnet und an der Peripherie
der vorderen Einheit verbunden ist, Ausschließen von Insekten aus dem Strahlungsdetektor
mit Einfassungseinrichtung, die an der Verbundlinse angebracht und
in der vorderen Einheit positioniert ist, und Einführen in
die Einfassungseinrichtung, um überflüssige Strahlung
zu unterdrücken.
Die Unterdrückungseinrichtung
weist den Einsatz einer Pigmentierung an den Wänden der Einfassungseinrichtung,
einer texturierten Oberfläche und/oder
einer profilierten Oberfläche
an den Wänden
auf.
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Kurze Beschreibung
der Zeichnungen
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Die anhängigen Ansprüche führen den
Gegenstand der vorliegenden Erfindung im Detail und deutlich aus.
Die verschiedenen Aufgaben, Vorteile und Merkmale der vorliegenden
Erfindung werden beim Lesen der folgenden genauen Beschreibung in Verbindung
mit den beigefügten
Zeichnungen besser verständlich,
wobei die übereinstimmende
Teile in den Zeichnungen mit den gleichen Bezugsziffern bezeichnet
sind. In den Zeichnungen zeigen:
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1 eine
auseinander gezogene Perspektivansicht einer vorderen Einheit eines
Intrusionserkennungssystems, wobei eine Insektenausschlusseinfassung
und eine Verbundlinse dargestellt sind;
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2 eine
auseinander gezogene Perspektivansicht einer hinteren Einheit des
Intrusionserkennungssystems, wobei ein Detektor und die Vorderseite
der Verbundlinse dargestellt sind;
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3 eine
Perspektivansicht der Insektenausschlusseinfassung, wobei eine Vorderansicht
der Einfassung dargestellt ist;
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4 eine
Vorderansicht der Insektenausschlusseinfassung;
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5 eine
Querschnittsansicht der Insektenausschlusseinfassung aus 4, wobei daran eine Verbundlinse
und ein Infrarotdetektor angebracht sind, wobei wiederholte Reflexionen
eines Pfads für
Störstrahlung
und keine Reflexion eines Pfads für störfreie Strahlung dargestellt
sind;
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6 eine
Querschnittsansicht der Insektenausschlusseinfassung aus 4, wobei daran eine Verbundlinse
und ein Detektor angebracht sind, wobei keine Reflexionen eines
Beispiels für
einen Pfad für
Störstrahlung
dargestellt sind, wenn die Insektenausschlusseinfassung eine Pigmentierung aufweist;
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7 eine
Querschnittsansicht der Insektenausschlusseinfassung aus 4, wobei daran eine Verbundlinse
und ein Infrarotdetektor angebracht sind, wobei das Streuen eines
Beispiels eines Pfads für
Störstrahlung
dargestellt ist, wenn die Insektenausschlusseinfassung eine Texturierung
umfasst;
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8A eine
texturierte Oberfläche
für die
inneren Oberflächen
der Insektenausschlusseinfassung aus 7 zum
Streuen von überflüssiger bzw. störender Strahlung;
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8B eine
Perspektivansicht eines Teilstücks
einer texturierten Oberfläche
der Insektenausschlusseinfassung aus 7;
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8C eine,
vergrößerte Endansicht
der texturierten Oberfläche
der Insektenausschlusseinfassung aus 8B,
wobei die Texturhöhe-
und der Texturlängenabstand
dargestellt sind;
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9 eine
Querschnittsansicht der Insektenausschlusseinfassung aus 4, wobei daran eine Verbundlinse
und ein Infrarotdetektor angebracht sind, wobei das Streuen eines
Beispiels eines Pfads für
Störstrahlung
dargestellt ist, wenn die Insektenausschlusseinfassung eine Profilierung
umfasst;
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10A eine
auseinander gezogene Perspektivansicht eines alternativen Ausführungsbeispiels
eines Intrusionserkennungssystems mit einer Einsatzvorrichtung zum
Absorbieren oder Streuen von überflüssiger bzw.
störender
Strahlung;
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10B eine
auseinander gezogene Perspektivansicht der vorderen Gehäuseeinheit
aus 10A, wobei ein pigmentierter,
texturierter und/oder profilierter Einsatz dargestellt ist, der
in einer Insektenausschlusseinfassung platziert ist;
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11A eine
auseinander gezogene Perspektivansicht eines weiteren alternativen
Ausführungsbeispiels
eines Intrusionserkennungssystems mit einem Gehäuse, das nach außen dicht
gegen das Eindringen von Insekten verschlossen ist, und wobei ein
Baffle um den Perimeter eines Infrarotdetektors an einer gedruckten
Schaltung angebracht ist, um überflüssige bzw.
störende
Strahlung zu absorbieren und/oder zu streuen; und
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11B eine
auseinandergezogene Perspektivansicht der vorderen Gehäuseeinheit
aus 11A, wobei die Verbundlinse
an dem vorderen Gehäuse
angebracht dargestellt ist.
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Beschreibung
veranschaulichender Ausführungsbeispiele
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In Bezug auf die Abbildung aus 1 ist eine auseinander gezogene
Perspektivansicht einer vorderen Einheit 10 eines Intrusionserkennungssystems 11 dargestellt,
das die Erfindung einer Insektenausschlusseinfassung 12 aufweist,
die eine Einrichtung zum Absorbieren oder Streuen überflüssiger bzw. störender Strahlung
umfasst, die nicht auf einen Detektor 26 fokussiert ist.
Die Insektenausschlusseinfassung 12 sieht ferner ein geschütztes Raumvolumen
für die
optischen Pfade zwischen Linsen 14, einem Fenster 18 und
einem Strahlungsdetektor 26 vor, indem das Eintreten von
Objekten verhindert wird, und zwar mit einem ungefähren Durchmesser von
1 mm oder darüber,
welche die optischen Pfade beeinträchtigen könnten. Das Reduzieren überflüssiger Strahlung
führt zu
einer verbesserten Betriebsleistung, indem Fehlalarme für ein derartiges
Intrusionserkennungssystem so gering wie möglich gehalten werden. Eine
Verbundlinse 14 ist an der Vorderseite der Insektenausschlusseinfassung 12 angebracht
und weist eine Mehrzahl von Fokuslinien auf, um Infrarotstrahlung
auf den Detektor 26 zu fokussieren, die in das System eindringt.
Der Detektor 26 ist in der Nähe des Brennpunktes der Verbundlinse 14 und
des krummlinigen Spiegels 24 angeordnet. Eine Fenstereinfassung 18 sorgt
dafür,
dass eine weitere Strahlungsquelle den Detektor zusätzlich zu
der Verbundlinse 14 erreichen kann. Ein vorderes Gehäuse 16 umfasst
die Verbundlinse 14 und die Insektenausschlusseinfassung 12.
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In Bezug auf die Abbildung aus 2 ist eine auseinander gezogene
Perspektivansicht einer hinteren Einheit 20 des Intrusionserkennungssystems 11 dargestellt.
Eine gedruckte Schaltung 22 mit einem Infrarotdetektor 26,
einem oberhalb des Infrarotdetektors 26 platzierten krummlinigen
Spiegel 24 zum Reflektieren von Strahlung auf den Detektor 26, einer
Dichtung 28 für
die Insektenausschlusseinfassung, die um den Perimeter des Detektors 26 passt, um
einen Kontakt mit einem Ende der Insektenausschlusseinfassung 12 vorzusehen,
und anderen Schaltungen, wird in der vorderen Einheit 16 platziert, und
die hintere Einheit 20 passt mit der vorderen Einheit 16 zusammen,
und wobei beide Einheiten miteinander einschnappen. Häufig sind
in der hinteren Einheit 20 zu Montagezwecken Öffnungen
vorgesehen, wobei die Öffnungen
aber auch eine Möglichkeit
für das
Eindringen von Insekten vorsehen.
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In Bezug auf die Abbildungen der 3 und 4 zeigt die Abbildung aus 3 eine Perspektivansicht
der Insektenausschlusseinfassung 12 mit einer breiten vorderen Öffnung 30,
die angrenzend an die Verbundlinse 14 angeordnet ist sowie
die kleinere Öffnung 32 der
Rückseite 32,
in welche der krummlinige Spiegel 24 und der Infrarotdetektor 26 in
dem zusammengesetzten System vorstehen. Die Abbildung aus 4 zeigt eine Vorderansicht
der Insektenausschlusseinfassung 12, wobei die Seitenwände 31 und
die kleinere Öffnung 32 auf
der Rückseite
der Einfassung 12 dargestellt sind.
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In Bezug auf die Abbildung aus 5 ist eine Querschnittsansicht
der Insektenausschlusseinfassung 12, der Verbundlinse 14 und
des Infrarotdetektors 26 dargestellt sowie ein Beispiel
für den
Pfad 34 für überflüssige bzw.
störende
Strahlung, wenn die Insektenausschlusseinfassung 12 keine
Pigmentierung, Texturierung und/oder Profilierung umfasst. Ferner
dargestellt ist ein Pfad 36 für die vorteilhafte bzw. zulässige oder
nicht störende
Strahlung, die direkt den Infrarotdetektor 26 erreicht.
Der Pfad 34 für die überflüssige Strahlung
erreicht den Infrarotdetektor 26 nach wiederholter Reflexion
in der Insektenausschlusseinfassung 12.
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In Bezug auf die Abbildung aus 6 ist eine Querschnittsansicht
der Insektenausschlusseinfassung 12 dargestellt, die eine
Pigmentierung 40 umfasst, die dem die Insektenausschlusshülle bildenden Material
hinzugefügt
worden ist. Ein Pfad 38 für überflüssige bzw. störende Strahlung
wird gemäß der Veranschaulichung
durch eine Seite 41 der Insektenausschlusseinfassung 12 absorbiert.
Die Pigmentierung 40 erzeugt besonders wirksam eine schwarze
Insektenausschlusseinfassung 12. Bei dem für die Spritzgussherstellung
der Insektenausschlusseinfassung 12 verwendeten Werkstoff
handelt es sich um einen Polycarbonat-Kunststoff, der durch Lexan 141 ausgeführt werden
kann, hergestellt von der General Electric Co., Pittsfield, Massachusetts,
USA. Das in Verbindung mit Lexan 141 verwendete Pigment
umfasst 0,2% Carbon Black mit einer Teilchengröße von 24 nm.
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In Bezug auf die Abbildungen der 7, 8A, 8B und 8C veranschaulicht die Abbildung
aus 7 eine Querschnittsansicht
der Insektenausschlusseinfassung 12, die eine texturierte
Oberfläche 42 umfasst.
Ein Beispiel für
einen Pfad 44 überflüssiger Strahlung
trifft auf die texturierte Oberfläche 42 der Insektenausschlusseinfassung 12 auf
und wird gestreut, so dass der Pfad nicht reflektiert und auf dem Infrarotdetektor 26 auftrifft.
Die Oberflächentexturierung
ist als wiederholte oder zufällige
Abweichungen von der normalen Oberfläche definiert, wobei die Abweichungen
eine dreidimensionale Topographie der Oberfläche bilden. Die Abbildung aus 8A zeigt eine kennzeichnende
texturierte Oberfläche.
Die Abbildung aus 8B zeigt
eine Perspektivansicht eines Teilstücks der texturierten Oberfläche der
Insektenausschlusseinfassung 12. Die Abbildung aus 8C zeigt eine vergrößerte Querschnittsansicht der
texturierten Oberfläche
der Abbildungen der 8A und 8B mit einem Texturlängenabstand 43 von
0,008 Zoll und einer Texturhöhe
von 0,003 Zoll.
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In Bezug auf die Abbildung aus 9 ist eine Querschnittsansicht
der Insektenausschlusseinfassung 12 dargestellt, die auf
den Oberflächen
ihrer Innenwände
ein Profil aufweist. Gemäß der Veranschaulichung
wird ein Pfad 48 für überflüssige Strahlung
durch mehrere mit Verlust behaftete Reflexionen durch die Seiten
46 der Insektenausschlusseinfassung 12 abgeschwächt, indem
Profile bzw. Konturen 47 an den Innenwänden der Einfassung 12 vorgesehen
sind. Die Oberflächenprofilierung 47 ersetzt
die Oberflächentexturierung
aus den Abbildungen der 8A und 8C, wenn die Texturhöhe die Länge eines
Querverlaufs übersteigt.
Diese Dimensionen bewirken wiederholte Reflexionen in den Tälern der Profilierung,
wie dies in der Abbildung aus 9 dargestellt
ist, wodurch sich wiederholende, mit Verlust behaftete Reflexionen
vorgesehen werden.
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In Bezug auf die Abbildungen der 10A und 10B ist eine auseinander gezogene Perspektivansicht
eines alternativen Ausführungsbeispiels
eines Intrusionserkennungssystems 50 dargestellt. Die Abbildung
aus 10A zeigt eine auseinander
gezogene Perspektivansicht des vollständigen Erfassungs- bzw. Erkennungssystems 50,
das folgendes umfasst: eine hintere Einheit 20, eine gedruckte Schaltung 22 mit
daran angebrachtem Infrarotdetektor 26 mit einem krummlinigen
Spiegel 24, der angrenzend an und oberhalb des Infrarotdetektors 26 angebracht
ist, und eine vordere Einheit 16. Die Abbildung aus 10B zeigt eine auseinander
gezogene Perspektivansicht der vorderen Einheit 15, die
ein vorderes Gehäuse 16,
eine Insektenausschlusseinfassung 12, einen pigmentierten,
texturierten und/oder profilierten Einsatz 52 umfasst,
der die allgemeine Forme der Insektenausschlusseinfassung 12 aufweist,
wobei der Einsatz in der Insektenausschlusseinfassung platziert
wird, und die Verbundlinse 14, die an der Insektenausschlusseinfassung 12 angebracht
wird, und zwar durch den Eingriff von Linsenansätzen 17 über Haken 13 an
der Insektenausschlusseinfassung 12. Die Insektenausschlusseinfassung 12 mit
der daran angebrachten Verbundlinse 14 und dem Fenster 18,
welche den Einsatz 52 umfasst, schnappt an der Rückseite
des vorderen Gehäuses 16 ein.
Danach schnappt die vordere Einheit 15 in der hinteren
Einheit 20 ein, und die Insektenausschlusseinfassung 12 berührt die
gedruckte Schaltung 22 über
die Dichtung 28 der Insektenausschlusseinfassung. Dieses
Ausführungsbeispiel
des Intrusionserkennungssystems 50 umfasst die Vorteile
des Absorbierens und/oder Streuens überflüssiger Strahlung durch das
Einführen
des Einsatzes 52 in ein bereits bestehendes Intrusionserkennungssystem.
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In folgendem Bezug auf die Abbildungen
der 11A und 11B ist eine auseinander
gezogene Perspektivansicht eines alternativen Ausführungsbeispiels
eines Intrusionssystems 60 dargestellt. Die Abbildung aus 11A zeigt eine auseinander
gezogene Perspektivansicht des Systems 60, das ein hinteres
Gehäuse 62,
eine gedruckte Schaltung 64, einen Absorber oder ein Baffle 67 für überflüssige Strahlung,
der bzw. das pigmentiert, texturiert und/oder profiliert ist, wie
dies vorstehend im Text beschrieben worden ist, und wobei das Baffle
an der gedruckten Schaltung 64 angebracht ist. Die gedruckte Schaltung 64 ist
an dem hinteren Gehäuse 62 angebracht,
und eine vordere Einheit 68 schnappt mit dem hinteren Gehäuse 62 ein,
wodurch das System 60 gegen das Eindringen von Insekten
dicht verschlossen wird.
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In Bezug auf die Abbildung aus 11B ist eine auseinander
gezogene Perspektivansicht der vorderen Einheit 68 dargestellt.
Die vordere Einheit 68 umfasst eine Verbundlinse 72,
die an dem vorderen Gehäuse 70 durch
geeignete Einschnappeinrichtungen 76 an dem vorderen Gehäuse 70 angebracht ist.
Ein Fenster 74 ist an der Unterseite des vorderen Gehäuses 70 durch
geeignete Einschnappklinken 77 angebracht. Das vorliegende
Ausführungsbeispiel sieht
ein Intrusionserkennungssystem 60 vor, bei dem der Absorber
für überflüssige bzw.
störende Strahlung
das vordere Gehäuse 70 nicht
berührt. Wenn
das Erkennungssystem 60 zusammengesetzt wird, wird das
hintere Gehäuse 62 mit
dem vorderen Gehäuse 68 zusammengeführt, und
es existieren keine Öffnungen,
durch welche Insekten in den Innenraum eindringen könnten. Ferner
gibt es keine Befestigungsöffnungen,
die einen anderweitigen Eintritt von Insekten ermöglichen
könnten.
Das Baffle 67 ist pigmentiert, texturiert und/oder profiliert,
so dass überflüssige Strahlung
absorbiert oder gestreut wird, wobei das Baffle um den Perimeter
des Infrarotdetektors 65 an der gedruckten Schaltung 64 angebracht ist.
Wenn das Sensorsystem 60 in einer Anwendung eingesetzt
wird, kann es zum Beispiel über
eine Bandeinrichtung an der Rückseite
des Gehäuses 62 angebracht
werden.
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Die vorliegende Erfindung wurde durch
bestimmte Ausführungsbeispiele
offenbart. Es ist offensichtlich, dass in Bezug auf die offenbarte
Vorrichtung zahlreiche Modifikationen möglich sind, ohne dabei vom
Umfang der vorliegenden Erfindung abzuweichen. Die anhängigen Ansprüche umfassen
somit alle derartigen Variationen und Modifikationen gemäß dem Umfang
der vorliegenden Erfindung.