DE69823874T2 - Fördervorrichtung - Google Patents

Fördervorrichtung Download PDF

Info

Publication number
DE69823874T2
DE69823874T2 DE69823874T DE69823874T DE69823874T2 DE 69823874 T2 DE69823874 T2 DE 69823874T2 DE 69823874 T DE69823874 T DE 69823874T DE 69823874 T DE69823874 T DE 69823874T DE 69823874 T2 DE69823874 T2 DE 69823874T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
guide
conveyor unit
conveyor
main
guide means
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE69823874T
Other languages
English (en)
Other versions
DE69823874D1 (de
Inventor
Uffe Lykkegaard
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FKI Logistex AS
Original Assignee
FKI Logistex AS
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FKI Logistex AS filed Critical FKI Logistex AS
Publication of DE69823874D1 publication Critical patent/DE69823874D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE69823874T2 publication Critical patent/DE69823874T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G17/00Conveyors having an endless traction element, e.g. a chain, transmitting movement to a continuous or substantially-continuous load-carrying surface or to a series of individual load-carriers; Endless-chain conveyors in which the chains form the load-carrying surface
    • B65G17/12Conveyors having an endless traction element, e.g. a chain, transmitting movement to a continuous or substantially-continuous load-carrying surface or to a series of individual load-carriers; Endless-chain conveyors in which the chains form the load-carrying surface comprising a series of individual load-carriers fixed, or normally fixed, relative to traction element
    • B65G17/123Conveyors having an endless traction element, e.g. a chain, transmitting movement to a continuous or substantially-continuous load-carrying surface or to a series of individual load-carriers; Endless-chain conveyors in which the chains form the load-carrying surface comprising a series of individual load-carriers fixed, or normally fixed, relative to traction element arranged to keep the load-carriers horizontally during at least a part of the conveyor run
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2201/00Indexing codes relating to handling devices, e.g. conveyors, characterised by the type of product or load being conveyed or handled
    • B65G2201/02Articles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2201/00Indexing codes relating to handling devices, e.g. conveyors, characterised by the type of product or load being conveyed or handled
    • B65G2201/02Articles
    • B65G2201/0288Signatures, i.e. sections of printed magazines, papers or books
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2207/00Indexing codes relating to constructional details, configuration and additional features of a handling device, e.g. Conveyors
    • B65G2207/18Crossing conveyors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chain Conveyers (AREA)
  • Eye Examination Apparatus (AREA)
  • Formation And Processing Of Food Products (AREA)
  • Escalators And Moving Walkways (AREA)
  • Structure Of Belt Conveyors (AREA)
  • Framework For Endless Conveyors (AREA)

Description

  • Einführung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Fördervorrichtung zum Transportieren von Artikeln, z. B. von Briefen, Postpaketen, CDs, und andersartigen Artikeln, insbesondere von Artikeln mit einem relativ leichten Gewicht, z. B. mit einem Maximalgewicht von etwa 8 kg, insbesondere mit einem Maximalgewicht von etwa 5 kg (obwohl die erfindungsgemäßen Prinzipien auch in Verbindung mit Artikeln mit einem höheren Gewicht als etwa 8 kg anwendbar sind). Die Erfindung betrifft insbesondere eine Fördervorrichtung, die in hohem Maße anpaßbar ist an Anforderungen oder Einschränkungen bezüglich des Raums, den sie einnehmen kann, und der Wege, entlang denen ihre Fördereinheiten sich bewegen können.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Fördervorrichtungen für Briefe, Postpakete, CDs, Videobänder, Bücher und andere relativ leichtgewichtige Artikel sollten derart konstruiert sein, daß sie unter einer breiten Vielfalt von Raumbedingungen, sowohl hinsichtlich des Raums, den die Fördervorrichtungen einnehmen können, als auch hinsichtlich der dreidimensionalen Konfiguration des verfügbaren Raums, relativ leicht installierbar und betreibbar sind. Beispiele von Fördervorrichtungen, deren Fördereinheiten sich entlang eines gekrümmten Weges bewegen können, der sich zwischen verschiedenen vertikalen Positionen erstreckt, sind gemäß dem AT-Patent Nr. 347333 und der veröffentlichten schwedischen Patentanmeldung Nr. 92026749 bekannt.
  • Die Präambel von Patentanspruch 1 basiert auf der DE-A-21 48 778.
  • Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine verbesserte Fördervorrichtung bereitzustellen, wie nachstehend diskutiert wird.
  • Kurze Beschreibung der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft Fördervorrichtungen, die bezüglich ihrer Installation und ihres Betriebs hochgradig flexibel sind, und deren Fördereinheiten Wegen in beliebigen gewünschten Richtungen folgen können, wobei die Fördervorrichtungen in einem Raum installierbar sind, der mehr als einen Boden aufweist, und/oder auf Wänden, wobei eine Ladestation direkt über oder direkt unter einer Entladestation angeordnet sein kann, und/oder Ladestationen oder Entladestationen direkt übereinander angeordnet sein können; und die wirtschaftlich herstellbar ist und einen hochgradig effizienten und fehlerfreien Betrieb ermöglicht.
  • Die erfindungsgemäße Fördervorrichtung weist auf:
    mehrere Fördereinheiten;
    eine Endlos-Trägereinrichtung, z. B. eine Kette, mit der jede Fördereinheit verbunden ist;
    eine Endlos-Hauptbahn, in der die Trägereinrichtung sich in eine Transportrichtung bewegt, wobei die Bahn mindestens einen im wesentlichen geraden ersten Hauptbahnabschnitt, einen im wesentlichen geraden zweiten Hauptbahnabschnitt und einen gekrümmten Hauptbahnabschnitt aufweist, der an einem ersten Ende mit dem ersten Hauptbahnabschnitt und an einem zweiten Ende mit dem zweiten Hauptbahnabschnitt verbunden ist, wobei der erste und der zweite Hauptbahnabschnitt in der gleichen vertikalen Ebene an zwei Höhen angeordnet sind, so daß ihre jeweiligen Transportrichtungen entgegengesetzt zueinander verlaufen;
    wobei jede Fördereinheit mit der Trägereinrichtung schwenkbar verbunden ist, so daß die Fördereinheit eine Schwenkbewegung bezüglich der Trägereinrichtung um eine Hauptachse der Fördereinheit ausführen kann, wobei jede Fördereinheit ein Artikelhalterungselement aufweist, das sich von der vertikalen Ebene der Trägereinrichtung und einem ersten Führungselement der Fördereinheit weg erstreckt; und
    eine erste Führungseinrichtung, die in einer parallel zur vertikalen Ebene der Trägereinrichtung verlaufenden vertikalen Ebene angeordnet und dazu geeignet ist, mit dem ersten Führungselement jeder der mehreren Fördereinheiten zusammenzuwirken, wenn die Fördereinheit sich entlang mindestens eines Teils des mindestens einen gekrümmten Abschnitts der Hauptbahn bewegt, um einer Kippbewegung des Artikelhalterungselements von seiner Position relativ zur horizontalen Ebene entgegenzuwirken oder die Kippbewegung zu verhindern;
    wobei die Artikelhalterungselemente der Fördereinheiten zwischen der vertikalen Ebene der ersten Führungseinrichtung und der vertikalen Ebene der Trägereinrichtung angeordnet sind, wenn die Fördereinheiten sich entlang des gekrümmten Hauptbahnabschnitts bewegen.
  • Der erste und der zweite Hauptbahnabschnitt werden normalerweise horizontal ausgerichtet sein. Die Endlos-Trägereinrichtung ist normalerweise, und in den meisten Fällen vorzugsweise, eine Kette, sie kann jedoch auch eine andere Einrichtung sein, z. B. ein Zahnriemen oder eine Endlosfolge verbundener Schlitten, die in der Lage sind, die Fördereinheiten auf die hierin beschriebene Weise zu tragen.
  • Die Hauptachse jeder Fördereinheit ist vorzugsweise horizontal oder im wesentlichen horizontal ausgerichtet. In den meisten Fällen ist es außerdem bevorzugt, daß die Hauptachse jeder Fördereinheit im wesentlichen senkrecht zur Transportrichtung ausgerichtet ist.
  • Die Schwenk- oder Gelenkverbindung jeder der Fördereinheiten mit ihrem Artikelhalterungselement, z. B. mit einer Querbandeinheit, die sich von der vertikalen Ebene der Trägereinrichtung weg erstreckt, ermöglich eine Konstruktion, gemäß der Abschnitte der Bahn in einem offenen Raum oder auf einer Wand montierbar sind. Die Krümmung der Bahn in einer vertikalen Richtung, z. B. eine vertikale Schleife, die zwei im wesentlichen gerade Bahnabschnitte verbindet und die Bahnrichtung umkehrt, kann dadurch kompensiert werden, daß die Fördereinheiten um ihre Hauptachse schwenken, und das Artikelhalterungselement, z. B. eine Querbandeinheit, wird durch den Einriff des Führungselements mit der ersten Führungseinrichtung in seiner Position bezüglich der horizontalen Ebene gehalten, normalerweise in einer Position, in der die Artikelhalterungsfläche des Elements horizontal ausgerichtet ist.
  • Eine Drehmomentabsorptionseinrichtung kann vorzugsweise in im wesentlichen der gleichen vertikalen Ebene angeordnet sein wie die Trägereinrichtung. D. h., daß die Drehmomentabsorptionseinrichtung sich normalerweise nicht weiter von der Hauptbahn erstreckt, normalerweise entgegengesetzt zum Artikelhalterungselement, als die vierfache Breite der Hauptbahn, vorzugsweise nicht weiter als die dreifache und noch bevorzugter nicht weiter als die doppelte Breite der Hauptbahn. In einer exemplarischen, gegenwärtig jedoch nicht bevorzugten Ausführungsform könnte die Drehmomentabsorptionseinrichtung ein relativ schweres Gegengewicht sein, das bezüglich des Artikelhalterungselements der Fördereinheit an der entgegengesetzten Seite der Trägereinrichtung angeordnet ist; das Gegengewicht könnte einstellbar sein, um Änderungen der auf das Artikelhalterungselement wirkenden Belastung zu kompensieren, wobei die Kompensation manuell oder vorzugsweise automatisch erfolgt, z. B. in Antwort auf einen Sensor, der den Winkel des Artikelhalterungselements der Fördereinheit bezüglich der horizontalen Ebene erfaßt und ein den erfaßten Winkel anzeigendes Ausgangssignal erzeugt.
  • In der Praxis ist das Drehmomentabsorptionselement vorzugsweise ein integraler Teil der Trägereinrichtung, z. B. für jede Fördereinheit mindestens ein Rad oder ein reibungsarmes Gleitteil/Gleitelement/Gleitschuh, der mit der Trägereinrichtung verbunden oder ein Teil der Trägereinrichtung ist und mit einem Bahnabschnitt in Eingriff steht, vorzugsweise mit einem Abschnitt der Hauptbahn, und mit einem anderen Eingriffselement, z. B. mit einem anderen Rad auf einer gemeinsamen Achse, derart zusammenwirkt, daß das Drehmoment absorbiert wird, während eine freie Bewegung der Gesamtanordnung in der Transportrichtung ermöglicht wird. Eine Ausführungsform einer derartigen Drehmomentabsorptionseinrichtung ist in den Figuren dargestellt. Im Prinzip besteht eine derartige Drehmomentabsorptionseinrichtung, damit sie mit dem vorstehend erwähnten Gegengewichtbeispiel vergleichbar ist, aus einer Kombination z. B. des Radpaars auf der gemeinsamen Achse und den Bahnabschnitten, mit dem jedes Rad in Eingriff kommt, und eine solche Kombination und ähnliche Kombinationen werden hierin durch den Ausdruck "Drehmomentabsorptionseinrichtung" abgedeckt.
  • Die erfindungsgemäße Fördervorrichtung kann außerdem eine zweite Führungseinrichtung aufweisen, die sich im wesentlichen parallel zu mindestens einem wesentlichen Teil der Hauptbahn erstreckt, wobei jede Fördereinheit ein zweites Führungselement aufweist, das dazu geeignet ist, mit der zweiten Führungseinrichtung zusammenzuwirken, wenn die Fördereinheit sich entlang mindestens eines wesentlichen Teils der geraden Abschnitte der Hauptbahn bewegt, wobei die zweiten Führungseinrichtungen und die zweiten Führungselemente, wenn sie zusammenwirken, dazu geeignet sind, einer Kippbewe gung des Artikelhalterungselements von seiner Position relativ zur horizontalen Ebene entgegenzuwirken oder die Kippbewegung zu verhindern.
  • Um die Gefahr einer Kippbewegung oder einer Instabilität beim Übergang von einem geraden zu einem gekrümmten Hauptbahnabschnitt oder umgekehrt zu reduzieren, sind das erste und das zweite Führungselement jeder Fördereinheit und die erste und die zweite Führungseinrichtung vorzugsweise derart angepaßt, daß das erste Führungselement mit der ersten Führungseinrichtung zusammenwirkt, wenn die Fördereinrichtung in den gekrümmten Hauptbahnabschnitt eintritt und bevor das zweite Führungselement mit der zweiten Führungseinrichtung außer Eingriff kommt, und derart, daß das zweite Führungselement mit der zweiten Führungseinrichtung zusammenwirkt, wenn die Fördereinheit aus dem gekrümmten Hauptbahnabschnitt austritt und bevor das erste Führungselement mit der ersten Führungseinrichtung außer Eingriff kommt. In einigen Ausführungsformen kann die Funktion des zweiten Führungselements durch das erste Führungselement ausgeführt werden, so daß das erste und das zweite Führungselement durch ein und dasselbe Führungselement gebildet werden.
  • Das zweite Führungselement und die zweite Führungseinrichtung sind vorzugsweise im wesentlichen in der gleichen vertikalen Ebene wie die Trägereinrichtung oder in einer dieser Ebene eng benachbarten Ebene angeordnet.
  • Um die Stabilität weiter zu verbessern, wenn das erste Führungselement sich durch diese Abschnitte der ersten Führungseinrichtung bewegt, dessen Weg geometrisch eine Bewegung des ersten Führungselements entlang ihrer Tangente erlauben würde (d. h., daß in diesem Fall die Position des ersten Führungselements in der ersten Führungseinrichtung nicht gut definiert ist), kann das erste Führungselement mindestens einer Fördereinheit und vorzugsweise aller För dereinheiten zwei Räder aufweisen, die mit einem Abstand dazwischen im wesentlichen in der gleichen vertikalen Ebene angeordnet sind und auf einer Stange schwenkbar angeordnet sind, die auf der Fördereinheit derart angeordnet ist, daß die Stange eine Schwenkbewegung um eine dritte Achse ausführen kann, die sich im wesentlichen in der Mitte zwischen und im wesentlichen parallel zu den Achsen erstreckt, um die die beiden Räder schwenken können, wobei die dritte Achse sich im wesentlichen parallel zur ersten Achse der Fördereinheit erstreckt, die erste, die zweite und die dritte Achse der Fördereinheit mit einem Abstand zwischen den einzelnen Achsen angeordnet sind, und die erste Führungseinrichtung eine Bahn aufweist, die von einer vertikalen Ebene hervorsteht und zwei parallele Flächen aufweist, mit denen die beiden Räder in Eingriff kommen, wobei die Bahn zwischen den beiden Rädern angeordnet ist, wenn das erste Führungselement mit der ersten Führungseinrichtung in Eingriff steht. Mindestens eines der beiden Räder des ersten Führungselements wird vorzugsweise gegen die Bahn der ersten Führungseinrichtung elastisch vorgespannt, wenn das erste Führungselement mit der ersten Führungseinrichtung in Eingriff steht.
  • Die vorstehend erwähnte stabilitätserhöhende Ausführungsform kann in andere Konstruktionen verallgemeinert werden, durch die die Stabilität der Bewegung der Fördereinheiten erhöht wird, indem die Präzision erhöht wird, mit dem die jeweiligen Führungselemente mit ihren Führungseinrichtungen in Eingriff stehen.
  • Um die Stabilität der Fördervorrichtung weiter zu erhöhen, kann sie eine dritte Führungseinrichtung aufweisen, die im wesentlichen in der gleichen vertikalen Ebene angeordnet ist wie die erste Führungseinrichtung, wobei jede Fördereinheit ein drittes Führungselement aufweist, das dazu geeignet ist, mit der dritten Führungseinrichtung zusammenzuwirken, wobei die zweite und die dritte Führungseinrichtung so ausgebildet sind, daß das dritte Führungselement mit der dritten Führungseinrichtung zusammenwirkt, wenn die Fördereinheit in den gekrümmten Hauptbahnabschnitt eintritt, und bevor das zweite Führungselement mit der zweiten Führungseinrichtung außer Eingriff kommt, und so, daß das zweite Führungselement mit der zweiten Führungseinrichtung zusammenwirkt, wenn die Fördereinheit aus dem gekrümmten Hauptbahnabschnitt austritt, und bevor das dritte Führungselement mit der dritten Führungseinrichtung außer Eingriff kommt.
  • Außerdem kann die Fördervorrichtung eine vierte Führungseinrichtung aufweisen, die im wesentlichen in der gleichen vertikalen Ebene angeordnet ist wie die erste Führungseinrichtung, wobei jede Fördereinheit ein viertes Führungselement aufweist, das dazu geeignet ist, mit der vierten Führungseinrichtung zusammenzuwirken, wobei das erste, das dritte und das vierte Führungselement jeder Fördereinheit in einer vertikalen Ebene ein stumpfwinkliges Dreieck bilden.
  • In einer Ausführungsform der Erfindung weist die Fördervorrichtung das erste, zweite und dritte Führungselement jeder Fördereinheit auf, wobei die erste, die zweite und die dritte Führungseinrichtung so ausgebildet sind, daß das erste Führungselement mit der ersten Führungseinrichtung zusammenwirkt, wenn die Fördereinheit in den gekrümmten Hauptbahnabschnitt eintritt, und bevor das zweite Führungselement mit der zweiten Führungseinrichtung außer Eingriff kommt, so, daß das dritte Führungselement mit der dritten Führungseinrichtung zusammenwirkt, bevor das erste Führungselement mit der ersten Führungseinrichtung außer Eingriff kommt, wenn die Fördereinheit eine vorgegebene Position entlang des gekrümmten Hauptbahnabschnitts passiert, und so, daß das zweite Führungselement mit der zweiten Führungseinrichtung zusammenwirkt, wenn die Fördereinheit aus dem gekrümmten Hauptbahnabschnitt austritt, und bevor das dritte Führungselement mit der dritten Führungseinrichtung außer Eingriff kommt.
  • In einer einfachen Ausführungsform der erfindungsgemäßen Fördervorrichtung weist das erste Führungselement ein Rad auf, das derart auf der Fördereinheit angeordnet ist, daß das Rad eine Schwenkbewegung um eine zweite Achse ausführen kann, die die Mittelachse des Rades bildet, wobei die zweite Achse im wesentlichen parallel zur ersten Achse der Fördereinheit ausgerichtet ist, und wobei die erste und die zweite Achse der Fördereinheit mit einem Abstand dazwischen angeordnet sind, wobei die erste Führungseinrichtung eine Bahn aufweist, die sich über die volle Länge der Hauptbahn erstreckt und in der sich das Rad bewegt, und wobei der Bahnverlauf bezüglich der Hauptbahn dazu geeignet ist, einer Kippbewegung des Artikelhalterungselements von seiner Position bezüglich der horizontalen Ebene entgegenzuwirken oder die Kippbewegung zu verhindern.
  • Eine auf der vorstehend erwähnten Basiskonstruktion basierende weitere Ausführungsform mit einer im Vergleich dazu verbesserten Stabilität weist ferner eine zweite Führungseinrichtung auf, wobei mindestens eine Fördereinheit und vorzugsweise alle Fördereinheiten ferner ein zweites Führungselement aufweisen, das dazu geeignet ist, mit der zweiten Führungseinrichtung in Eingriff zu kommen, wobei das zweite Führungselement ein Rad aufweist, das auf der Fördereinheit derart angeordnet ist, daß das Rad eine Schwenkbewegung um eine dritte Achse ausführen kann, die die Mittelachse des Rades bildet, wobei die dritte Achse im wesentlichen parallel zur ersten Achse der Fördereinheit ausgerichtet ist, und wobei die erste, die zweite und die dritte Achse der Fördereinheit mit einem Abstand zwischen den einzelnen Achsen angeordnet sind, wobei die zweite Führungsein richtung sich mindestens über einen wesentlichen Teil des gekrümmten Hauptbahnabschnitts im wesentlichen parallel zur Hauptbahn erstreckt und eine Bahn aufweist, in der das Rad des zweiten Führungselements sich bewegt, wobei der Bahnverlauf der zweiten Führungseinrichtung bezüglich der Hauptbahn dazu geeignet ist, einer Kippbewegung des Artikelhalterungselements von seiner Position bezüglich der horizontalen Ebene entgegenzuwirken oder die Kippbewegung zu verhindern.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 zeigt eine Übersicht eines erfindungsgemäßen Fördersystems;
  • 2 zeigt eine Querschnittansicht eines die Hauptbahn bildenden Profils;
  • 35 zeigen Querschnitte der für einen Betrieb eingerichteten Hauptbahn;
  • 69 zeigen zwei Ausführungsformen einer Antriebskette;
  • 1026 zeigen verschiedene Ausführungsformen von Anordnungen zum Verhindern einer Kippbewegung der Fördereinheiten, während sie eine vertikale Halbdrehung auf der Hauptbahn durchlaufen;
  • 2729 zeigen eine bevorzugte Ausführungsform einer Anordnung zum Verhindern einer Kippbewegung der Fördereinheiten, während sie eine vertikale Halbdrehung auf der Hauptbahn durchlaufen; und
  • 3032 zeigen die Fördereinheiten.
  • Ausführliche Beschreibung der Figuren
  • 1 zeigt eine Übersicht einer bevorzugten Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Fördersystems. Eine Trägereinrichtung, mit der Fördereinheiten 1 verbunden sind, bewegt sich in einer Endlos-Hauptbahn 2, die Abschnitte 3 aufweist, die in der horizontalen Ebene gekrümmt sind, und einen Abschnitt 4, der in der vertikalen Ebene in der Form vertikaler Halbdrehungen gekrümmt ist. Zur Verdeutlichung ist in 1 nur eine begrenzte Anzahl von Fördereinheiten dargestellt. Ein sich von der vertikalen Ebene der Trägereinrichtung zu einer Seite erstreckendes Endlosband bildet die Artikelhalterungsfläche 5 jeder Fördereinheit 1. Das Endlosband oder Querband kann senkrecht zur Transportrichtung bewegt werden, und Artikel können auf jeder Seite der Fördereinheit 1 entladen werden. Die Artikelhalterungsfläche 5 kann auch durch andere Vorrichtungen gebildet werden, z. B. durch eine in beide Richtungen kippbare Schale bzw. Halterung.
  • Das Steuersystem des Fördersystems ist dazu geeignet, das Laden von Artikeln auf das Fördersystem und das Entladen von Artikeln vom Fördersystem zu steuern. Die Fördereinheiten 1 sind mit einer automatisch lesbaren Identifizierung eindeutig gekennzeichnet, z. B. durch einen Strichcode, um die einzelnen Fördereinheiten 1 zu identifizieren. Das Fördersystem weist ferner eine Leseeinrichtung zum Lesen der Identifizierungen an mindestens einer Position entlang der Bahn des Fördersystems auf, vorzugsweise an den Ladestationen und an den Entladestationen 6. Eine Hauptsteuereinheit weist eine Einrichtung zum Kommunizieren mit den Steuereinheiten jeder einzelnen Fördereinheit 1 auf, die eine auf jeder Fördereinheit 1 angeordnete Antriebseinheit zum Antreiben des Endlosbandes in eine vorgegebene Richtung zum Entladen von Artikeln von der Artikelhalterungsfläche 5 an einer vorgegebenen Entladestation 6 steuert.
  • Das Fördersystem weist ferner eine Einrichtung zum Antreiben der Fördereinheiten 1, z. B. einen Linearmotor, auf, der mindestens einige der Fördereinheiten antreibt, einen oder mehrere Elektromotoren zum Antreiben der Trägereinrichtungen, usw., und kann außerdem eine oder mehrere Ladesta tionen zum Laden von Artikeln auf die Artikelhalterungsflächen 5 aufweisen.
  • Durch einen kleinen Krümmungsradius der gekrümmten Hauptabschnitte 3, 4 ist das Fördersystem hochgradig flexible und ermöglicht eine sehr hohe Raumausnutzung. Durch die Hauptbahnabschnitte 4, die in der vertikalen Ebene Halbdrehungen bilden, wird ermöglicht, daß Entladestationen 6 in der vertikalen Richtung schichtweise angeordnet sein können. An den vertikalen Halbdrehungen 4 der Hauptbahn 2 müssen jedoch spezielle Anordnungen bereitgestellt werden, um eine Kippbewegung der Artikelhalterungsflächen 5 der Fördereinheiten 1 zu verhindern, um zu verhindern, daß die durch die Fördereinheiten 1 transportierten Artikel unbeabsichtigt entladen werden.
  • Die die Hauptbahn 2 an den geraden Bahnabschnitten und die in der horizontalen Ebene gekrümmten Bahnabschnitte bildenden Einschienenabschnitte werden vorzugsweise aus einem Profil aus extrudiertem Aluminium hergestellt. 2 zeigt einen Querschnitt eines Profils, und die 35 zeigen Querschnitte von Einschienenelementen, auf denen eine Fördereinheit 1 angeordnet ist und die für einen Betrieb eingerichtet sind.
  • Das Profil bildet eine nahezu geschlossenen Raum, in dem sich die Antriebskette bewegen kann. Eine Öffnung 7 zu einer Seite ermöglicht eine Verbindung zwischen der Antriebskette und den Fördereinheiten 1. Die Öffnung 7 ist im Vergleich zum Gesamtumfang des Profils klein und bildet nur etwa 1/10 des Umfangs, so daß das Profil eine hohe Steifigkeit um die Längsachse besitzt. Die Öffnung 7 ist an einer Seite des Profils angeordnet, um zu verhindern, daß Staub oder Schmutz und andere Verunreinigungen sich im Innenraum des Profils absetzen und vertikale Halbdrehungen 5 der Hauptbahn 2 zu ermöglichen. Mehrere Hohlräume 8 sind im Pro fil ausgebildet, um die Längssteifigkeit bei einem geringen zusätzlichem Materialverbrauch zu erhöhen. Das Profil weist ferner Nuten 9 zum Montieren benachbarter Abschnitte der Hauptbahn 2 und Nuten 10 zum Montieren einer Verkabelung für die Spannungsversorgung der Antriebseinheit und für die Steuerung der Fördervorrichtung und optional für eine Spannungsversorgung der Fördereinheiten 1 auf. Eine Abdeckung zum Schützen der Verkabelung, der Steuerung und der Spannungsversorgungseinheiten, usw. kann auf an beiden Seiten des Profils angeordneten Vorsprüngen 11 angeordnet sein.
  • Flächen 12, 13, mit denen die Stützräder 14, 15 in Eingriff kommen, sind innerhalb des Profils ausgebildet. Die volle Fläche des Profils wird nach dem Extrudieren eloxiert, um eine derartige Oberflächenhärte bereitzustellen, daß das Aluminium durch die Stützräder 14, 15 nicht verschleißt und sich nicht abnutzt. Flächen 16, 17, mit denen die Richtungsräder 18 in Eingriff kommen können, sind ebenfalls im Profil ausgebildet. Flächen 19, 20 in der Nähe eines sekundären Stützrades 21 und eines sekundären Richtungsrades 22 sind im Vergleich zu den ähnlichen Flächen 13, 16 in der Nähe des Stützrades 15 und des Richtungsrades 18 um einen Millimeter vertieft ausgebildet, so daß die sekundären Räder 21, 22 unter normalen Betriebsbedingungen nicht damit in Eingriff kommen. Die verschiedenen Räder und ihre vorgesehene Funktion werden in Verbindung mit der Antriebskette später ausführlich diskutiert.
  • Das Profil weist in der Nähe der Fördereinheiten 1 eine Nut 23 auf, in der ein ortsfester Teil eines schnurlosen Energieübertragungssystems angeordnet werden kann. Die Fördereinheiten 1 können z. B. einen durch eine Spannungsversorgung betreibbaren Antrieb, z. B. für ein Querband, eine Entladevorrichtung zum Kippen einer Schale und/oder eine Steuereinheit zum Steuern des Betriebs der Fördereinheit 1 auf weisen. Energie kann der Fördereinheit 1 durch eine Leitungsschiene auf der Hauptbahn 2 und ein Schleifstück auf jeder Fördereinheit 1 oder durch ein induktives Energieübertragungssystem mit einer Primärseite auf der Hauptbahn 2 und einer Sekundärseite auf jeder Fördereinheit 1 zugeführt werden. Alternativ kann die Fördereinheit Energie vom Antriebssystem empfangen, insofern sie einen mit einem Stützrad der Fördereinheit 1 verbundenen Generator aufweist.
  • Zwei durch eine Wand 26 getrennte Räume 24, 25 bieten Platz für die Spannungsversorgung des Linearmotorantriebs 27 und für die Verkabelung für die Steuereinheiten bzw. -einrichtungen. Die beiden Typen von Verkabelungen sind gemäß verschiedenen Sicherheitsvorschriften voneinander getrennt. Eine Öffnung zwischen den beiden Räumen 24, 25 und der Abdeckabschirmung 28 bietet Platz zum Montieren zusätzlicher Spannungsversorgungseinheiten, Steuereinheiten, einer Spannungsversorgung für das Energieversorgungssystem der Fördereinheiten 1, usw. Die Antriebskette wird durch einen Linearmotorantrieb mit mehreren entlang der Hauptbahn 2 angeordneten Statorabschnitten 29 und auf der Antriebskette angeordneten Reaktionsplatten 30 gebildet.
  • Die Verwendung von Einschienenelementen, auf denen die Fördereinheiten 1 laufen, ist, insbesondere wenn die Einschienenelemente aus einem extrudierten Profil hergestellt sind, im Vergleich zu bekannten Systemen vorteilhaft, die an beiden Seiten der Artikelhalterungsfläche Bahnen aufweisen. Einschienenelemente sind bezüglich der Installation flexibler und erfordern eine einfachere Stütz- oder Halteanordnung als zwei parallele Bahnen, und Teile der Hauptbahn 2 können sogar auf einer vertikalen Wand angeordnet sein. Durch Einschienenelemente mit einem Raum für die Antriebskette im Inneren und mit einer Öffnung in der Seite des Profils können im Weg der Hauptbahn 2 Halbdrehungen 4 ausgebildet werden.
  • Die drei Konfigurationen in den 35 zeigen verschiedene Fördersysteme, in denen Einschienenelemente verwendet werden. Bei den in den 3 und 4 dargestellten Systemen sind die Fördereinheit 1 und die Artikelhalterungsfläche 5 auf einer Seite der Hauptbahn 2 angeordnet, so daß Halbdrehungen 4 im Weg der Hauptbahn 2 ausgebildet werden können. Die in 3 dargestellte Konfiguration ist in Abhängigkeit von der Größe und der Form des hervorstehenden Arms 31, mit dem das Stützrad 15 in Eingriff kommt, zum Fördern von Artikeln mit einem Maximalgewicht von 5–8 kg geeignet, während die in 4 dargestellte Konfiguration für ein Maximalgewicht von 12 kg oder mehr geeignet ist. Der Arm 31 ermöglicht es, die Fördervorrichtung in der Querrichtung stabiler zu machen, es ist jedoch teurer, ihn entweder auf das Profil zu extrudieren oder separat zu extrudieren und anschließend am Profil zu montieren. Die in 5 dargestellte Konfiguration ist eine horizontale Konfiguration, die sehr stabil ist, jedoch keine vertikalen Halbdrehungen 4 zuläßt.
  • Die Antriebskette, auf der die Fördereinheiten montiert sind, ist in den 67 und in den 89 zur Verwendung in einer rein horizontalen Konfiguration bzw. in einer Konfiguration für vertikale Halbdrehungen 4 dargestellt. Die Antriebskette weist mehrere längere Verbindungselemente 32 auf, die die Reaktionsplatten 30 für den Linearmotorantrieb tragen und durch zwei kürzere Verbindungselemente 33 zwischen jeweils zwei längeren Verbindungselementen 32 verbunden sind. Die kürzeren Verbindungselemente sind mit einem Ende eines längeren Verbindungselements um Drehzapfen 34 schwenkbar verbunden, die im wesentlichen vertikal angeordnet sind und die Richtungsräder 18, 22 mit einem Durchmesser von 70 mm zum Führen der Kette und Begrenzen eines Schlupfes oder Spiels in der Querrichtung tragen. Jedes Paar aus zwei kürzeren Verbindungselementen 33 sind mit einem gemeinsamen, im wesentlichen horizontal angeordneten Drehzapfen 35 schwenkbar verbunden, der die Stützräder 14, 15, 36 mit einem Durchmesser von 47 mm zum Halten der Fördereinheit 1 trägt. Dadurch ist die Antriebskette sowohl in der vertikalen Ebene als auch in der horizontalen Ebene flexibel, und die Stützräder 14, 15 werden korrekt und ohne an der Seite anzuschlagen durch alle Kurven der Hauptbahn 2 laufen, wenn die Antriebskette auf diese Weise ausgebildet ist.
  • Das Gewicht der Fördereinheit 1 und des darauf transportierten Artikels wird während des Normalbetriebs durch die Reaktionskraft zwischen der Fläche 13 auf dem Einschienenelement und dem zugeordneten Stützrad 15 aufgenommen. Dem durch den vertikalen Abstand zwischen dem Schwerpunkt der Fördereinheit 1 und dem durch das Rad 15 und die Oberfläche 13 definierten vertikalen Stützpunkt verursachten Drehmoment wird durch die Reaktionskraft zwischen der Fläche 12 und dem zugeordneten Stützrad 14 entgegengewirkt. Daher gleicht die Reaktionskraft zwischen der Fläche 13 und dem Rad 15 sowohl die auf die Fördereinheit 1 (und die Antriebskette) ausgeübte Schwerkraft als auch die durch das Drehmoment verursachte Reaktionskraft aus.
  • Der Drehzapfen 35 trägt die Fördereinheit 1 und bildet die Hauptachse der Fördereinheit, um die sie während des Durchgangs durch vertikale Halbdrehungen 4 schwenkt. Das Stützrad 36 steht während des Durchgangs durch vertikale Halbdrehungen 4, wo nicht genügend Raum für die Fläche 13 vorhanden ist, mit der das Stützrad 15 auf geraden Bahnabschnitten in Eingriff steht, nur mit einer Fläche 19 der Hauptbahn 2 in Eingriff. Das Stützrad 36 ist in einem größeren vertikalen Abstand vom Schwerpunkt der Fördereinheit 1 und näher zum anderen Stützrad 14 angeordnet, und die Fördereinheit 1 wird daher weniger stabil gestützt, wenn das Stützrad 36 die Funktion des Stützrades 15 übernimmt, aber dieser Effekt wird durch den stabilisierenden Einfluß der Führungseinrichtung ausgeglichen, die an den vertikalen Halbdrehungen 4 mit einer Führungsbahn in Eingriff steht, wie nachstehend beschrieben wird.
  • Die Richtungsräder 18, 22 sind breit und haben einen Durchmesser von 70 mm, so daß sowohl breite als auch lange Reaktionsplatten 30 in einem kleinen Abstand zu den Richtungsrädern 22 angeordnet werden können. Die Reaktionsplatten 30 bewegen sich während des Durchgangs durch die vertikalen Halbdrehungen 4 wie Kreissehnen zur Kurve der Hauptbahn 2, und die Abmessungen können vorteilhafter sein, wenn die Enden der Reaktionsplatten 30 in die Öffnung eintreten können, in denen die Richtungsräder 18, 22 laufen. Der kleinere Durchmesser von 47 mm der Stützräder 14, 15, 36 wird als Kompromiß zwischen der Begrenzung der Abmessungen des extrudierten Profils, wofür ein kleinerer Durchmesser geeignet wäre, und der Minimierung der Reibungsverluste zwischen den Rädern und der Bahn gewählt, wofür ein größerer Durchmesser vorteilhaft wäre. Mindestens der Außenrand der Stützräder 14, 15, 36 und der Richtungsräder 18, 22 wird vorteilhaft aus einem Kunststoffmaterial mit einer geeigneten Härte hergestellt, z. B. mit einer Shore-A-Härte im Bereich von 80–100, z. B. 85–95. Ein Beispiel eines derartigen Materials ist Polyurethan mit einer Shore-Härte von 90–92 ± 3. Vorzugsweise weist die Oberfläche der Räder 14, 15, 36, 18, 22, insbesondere der Richtungsräder 18, 22, einen niedrigen Reibungskoeffizienten auf, weshalb das Kunststoffmaterial etwa 15% Polytetrafluorethylen aufweisen kann.
  • Die in den 89 dargestellte Antriebskettenkonfiguration für vertikale Halbdrehungen weist ein Richtungsrad 18, 22 auf jeder Seite des vertikalen Drehzapfens 34 auf, so daß die Kette sich in einer vertikalen Halbdre hung 4 um 180 Grad um eine Querachse drehen kann und trotzdem in einer Hauptbahn verbleibt, wie in den 35 dargestellt ist. Außerdem weisen die längeren Verbindungselemente 32 aus dem gleichen Grund eine zweite Reaktionsplatte 30 (nicht dargestellt) auf, die an der entgegengesetzten Seite der in den 89 dargestellten Reaktionsplatte 30 angeordnet sind. Die Antriebskette für einen rein horizontalen Betrieb weist diese zusätzlichen Richtungsräder 22 und Reaktionsplatten 30 und das zusätzliche Stützrad 36 nicht auf.
  • Die Antriebsketten sind so konstruiert, daß sie sowohl in der horizontalen Ebene als auch in der vertikalen Ebene flexibel sind und Reaktionsplatten 30 aufweisen, die so lang wie möglich sind, um den Wirkungsgrad des Linearantriebs durch Begrenzen der Anzahl von Luftspalten zwischen aufeinanderfolgenden Reaktionsplatten 30 zu erhöhen. Die Länge der Reaktionsplatten 30 ist durch den Krümmungsradius der Hauptbahn begrenzt, weil die Reaktionsplatten 30 steif sind und sich wie Kreissehnen zum Krümmungsweg der Hauptbahn 2 bewegen, und weil die Schwenkachse der Richtungsräder 18, 22 während des Durchgangs durch eine vertikale Halbdrehung 4 nicht senkrecht zur Kurve der Hauptbahn ausgerichtet sein wird, weshalb die Richtungsräder in ihren Bahnen seitlich anschlagen werden. Durch das seitliche Anschlagen verschleißen die Richtungsräder 18, 22 und die Bahnen in den vertikalen Halbdrehungen 4, weshalb die Oberfläche der Räder 18, 22 vorzugsweise aus einem Material mit niedrigem Reibungskoeffizienten hergestellt wird. Die Abweichung zwischen der Schwenkachse der Richtungsräder 18, 22 und der Krümmung der Hauptbahn von einem rechten Winkel ist vom Abstand zwischen zwei vertikalen Drehzapfen 34 eines längeren Verbindungselements 32 und dem Krümmungsradius des Hauptbahnabschnitts abhängig. Die Abweichung sollte kleiner sein als 15 Grad und beträgt in einer bevorzugten Ausführungsform 7 bis 11 Grad, z. B. 9 Grad.
  • Es ist wesentlich, daß die Artikelhalterungsfläche 5 der Fördereinheiten 1 während jedes Betriebszustands der Fördervorrichtung horizontal gehalten wird, auch beim Durchgang durch vertikale Halbdrehungen 4, um zu verhindern, daß geförderte Artikel unbeabsichtigt von den Artikelhalterungsflächen 5 herabfallen. Die Fördereinheiten 1 sind durch einen horizontalen Drehzapfen 35, um den die Fördereinheit 1 schwenken kann, mit einer Trägereinrichtung und der Antriebskette verbunden. Jede Fördereinheit 1 weist ein erstes Führungsrad 37 auf, das mit einer parallel zur Hauptbahn ausgerichteten ersten Bahn in Eingriff steht, wenn die Fördereinheit 1 sich auf geraden Hauptbahnabschnitten bewegt, um eine Kippbewegung der Fördereinheit 1 und damit der Artikelhalterungsfläche 5 zu verhindern. Das erste Führungsrad 37 kommt mit der ersten Führungsbahn außer Eingriff, wenn die Fördereinheit 1 in eine vertikale Halbdrehung 4 eintritt, wo eine Führungseinrichtung zum Verhindern einer Kippbewegung der Fördereinheit während des Durchgangs durch die vertikale Halbdrehung 4 der Hauptbahn 2 zur Wirkung kommt.
  • Eine Ausführungsform mit einem ersten Führungsrad 37 ist in den 1012 dargestellt, und das erste Führungsrad 37 ist in den 35 auch in Querschnitten dargestellt. Mehrere verschiedene Ausführungsformen der Führungseinrichtung an vertikalen Halbdrehungen sind in den 1029 dargestellt. Das erste Führungsrad ist in der gleichen horizontalen Ebene wie die Stützräder 14, 15, 36 angeordnet, jedoch in der Transportrichtung der Fördervorrichtung mit einem horizontalen Abstand zum Drehzapfen 35. Die erste Führungsbahn ist vorzugsweise in der Querrichtung der Fördervorrichtung bezüglich der Fläche 13, auf der die Stützräder 15 in Eingriff kommen, versetzt, um einen individuellen Eingriff der beiden Räder 15, 37 zu ermöglichen.
  • Eine erfindungsgemäße Anordnung zum Gewährleisten einer horizontalen Position der Artikelhalterungsfläche 5 der Fördereinheiten 1 an einem vertikalen Kurvenabschnitt 4 der Hauptbahn 2 ist in den 1012 dargestellt.
  • Das erste Führungsrad 37 der Fördereinheit kommt mit der ersten Führungsbahn außer Eingriff, wenn die Fördereinheit 1 in eine vertikale Halbdrehung 4 der Hauptbahn 2 eintritt und ein zweites Führungsrad 38 mit einer zweiten Führungsbahn 39 in Eingriff kommt. Das zweite Führungsrad 38 und die zweite Führungsbahn 39 verhindern aufgrund der Konstruktion der zweiten Führungsbahn 39 eine Kippbewegung der Fördereinheit 1, wenn diese sich auf vertikalen Halbdrehungen 4 der Hauptbahn 2 bewegt. Das zweite Führungsrad 38 kommt erneut mit der zweiten Führungsbahn 39 außer Eingriff, wenn die Fördereinheit 1 aus den vertikalen Halbdrehungen 4 des Hauptbahnabschnitts 2 austritt und das erste Führungsrad 37 mit der ersten Führungsbahn in Eingriff kommt. Beide Führungsräder 37, 39 kommen über einen kurzen Abstand gleichzeitig mit ihren entsprechenden Führungsbahnen in Eingriff, wenn die Fördereinheit 1 in die vertikalen Halbdrehungen 4 des Hauptbahnabschnitts 2 eintritt oder davon austritt, um die Stabilität der Fördereinheit 1 zu gewährleisten.
  • Eine in 10 dargestellte Ausführungsform einer Fördereinheit 1 ist in den 11 und 12 dargestellt. Das zweite Führungsrad 38 und die zweite Führungsbahn 39 sind in einer vertikalen Ebene parallel zur vertikalen Ebene der Trägereinrichtung 40 angeordnet, jedoch in der Querrichtung versetzt, so daß die Trägereinheit 1 zwischen zwei vertikalen Ebenen hindurchgeht, wenn sie sich auf den vertikalen Halbdrehungen 4 der Hauptbahn 2 bewegt. Durch diese Anordnung kann der Weg der zweiten Führungsbahn 39 in der verti kalen Ebene den Weg des gekrümmten Hauptbahnabschnitts 4 kreuzen.
  • Das zweite Führungsrad 18 ist vorzugsweise durch eine elastische Stange 41 an der Fördereinheit 1 angeordnet, wie in 12 dargestellt ist, um eine verbesserte Stabilität des Fördersystems zu erhalten.
  • Die Artikelhalterungsfläche 5 ist in der in 11 dargestellten Ausführungsform in einer horizontalen Ebene unter der Hauptbahn 2 angeordnet, so daß die Artikel, die zu dieser Seite entladen werden, unter der Hauptbahn 2 hindurchlaufen. 16 zeigt eine alternative Ausführungsform, in der die Artikelhalterungsfläche 5 in einer horizontalen Ebene über der Hauptbahn 2 angeordnet ist, wodurch weniger Einschränkungen hinsichtlich der Höhe der transportierten Artikel auferlegt werden.
  • Die 13 und 14 zeigen eine andere Ausführungsform der Erfindung. Diese Ausführungsform weist an Stelle eines zweiten Führungsrades 38 eine Anordnung mit zwei Rädern 42 auf, die auf einer Stange 43 angeordnet sind, die mit der Fördereinheit 1 schwenkbar verbunden ist. Die beiden Räder 42 kommen mit jeder Seite einer zweiten Führungsbahn 39 in Eingriff, und die Räder 42 sind vorzugsweise zur zweiten Führungsbahn 39 hin elastisch vorgespannt.
  • Weitere Modifikationen der in den 1012 dargestellten Ausführungsform sind in den 1516 bzw. in den 1718 dargestellt. Die in den 1516 dargestellte Ausführungsform weist ein drittes Führungsrad 44 und eine dritte Führungsbahn 45 auf.
  • Das zweite und das dritte Führungsrad 38, 44 sind auf der Fördereinheit 1 derart angeordnet, daß sie nicht auf einer Linie mit dem Drehzapfen 35 liegen, sondern die Achsen der Räder 38, 44 und des Bolzens 35 bilden in einer vertikalen Ebene ein stumpfwinkliges Dreieck, um zu verhindern, daß die Fördereinheit 1 Positionen entlang einer vertikalen Halbdrehung 4 der Hauptbahn 4 einnimmt, an denen die Fördereinheit 1 sich in einer vertikalen Ebene drehen oder kippen kann. Die in den 1718 dargestellte Ausführungsform weist ferner ein viertes Führungsrad 46 und eine vierte Führungsbahn 47 auf, wobei das vierte Führungsrad 46 im wesentlichen die gleiche Drehachse aufweist wie der Drehzapfen 35 und die vierte Führungsbahn 47 dem Weg der Hauptbahn 2 folgt, jedoch vertikal in der Nähe der Ebene der zweiten und der dritten Führungsbahn 39, 45. Das vierte Führungsrad 46 verhindert im wesentlichen eine Dreh- oder Kippbewegung der Fördereinheit 1 in der Ebene der Bahnen 2, 39, 45 während des Durchgangs durch eine vertikale Halbdrehung 4 der Hauptbahn 2 aufgrund eines Schlupfes oder Spiels in den verschiedenen Rädern und Bahnen und/oder in der Trägereinrichtung 40.
  • Vier weitere Ausführungsformen der Erfindung sind in den 1920, 2122, 2324 bzw. 2526 dargestellt. Diese Ausführungsformen weisen alle eine Synchronisierungseinrichtung auf, die in einer vertikalen Ebene parallel zur vertikalen Ebene der Trägereinrichtung 40 angeordnet ist. Die Synchronisierungseinrichtung weist mehrere Kupplungseinrichtungen 48, z. B. Stangen, auf, die dazu geeignet sind, mit einem Führungselement 49, z. B. mit einem Element mit einer Vertiefung, jeder Fördereinheit 1 in Eingriff zu kommen, wenn die Fördereinheit 1 in eine vertikale Halbdrehung 4 der Hauptbahn 2 eintritt. Der Abstand zwischen unmittelbar benachbarten Kupplungseinrichtungen 48 ist dem Abstand zwischen den Führungselementen 49 unmittelbar benachbarter Fördereinheiten 1 im wesentlichen gleich, und der Weg, entlang dem die Synchronisierungseinrichtung die Kupplungseinrichtung 48 bezüglich der Hauptbahn 2 bewegt, entspricht einer Anordnung zum Verhindern einer Kippbewegung der Fördereinheiten 1, während diese eine vertikale Halbdrehung 4 der Hauptbahn 2 durchlaufen. Die Synchronisierungseinrichtungen werden in allen Ausführungsformen durch den Eingriff mit den Fördereinheiten 1 angetrieben. Die Ausführungsformen weisen ferner ein Führungsrad 37 auf jeder Fördereinheit 1 auf, das mit einer Führungsbahn außer Eingriff kommt, wenn die Fördereinheit 1 in eine Halbdrehung 4 der Hauptbahn 2 eintritt.
  • Eine dieser vier Ausführungsformen von Führungseinrichtungen an einer vertikalen Halbdrehung 4 der Hauptbahn 2 ist in den 1920 dargestellt. Die Synchronisierungseinrichtung weist ein um eine horizontale Achse schwenkbar angeordnetes Scheibenelement 50 auf, und die Kupplungseinrichtungen 48 sind auf dem Scheibenelement 50 angeordnet. Gemäß der in den 2122 dargestellten zweiten Ausführungsform weist die Kupplungseinrichtung 48 Elektromagneten 51 auf, die aktiviert werden, um mit einer magnetischen Komponente der Führungselemente 59 jeder Fördereinheit 1 zu koppeln. Die magnetische Komponente des Führungselements 49 ist derart angeordnet, daß sie sich um eine parallel zur Achse des Drehzapfens 35 angeordnete Achse drehen kann.
  • Die in den 2324 dargestellte Ausführungsform weist eine Synchronisierungseinrichtung mit einem unbeweglichen Teil 53 mit einer Außenfläche 54 auf, die einen Weg oder eine Bahn für die Synchronisierungsräder 55 definiert. Die Synchronisierungsräder 55 führen jeweils eine Kupplungseinrichtung 48, die durch ein Scheibenelement 56, durch das auch der Abstand zwischen den Kupplungseinrichtungen 48 aufrechterhalten wird, zur Fläche 54 hin vorgespannt wird.
  • Die letzte der vier Ausführungsformen ist in den 2526 dargestellt. Die Synchronisierungseinrichtung dieser Ausführungsform ist flexibler als bei den vorangehend dargestellten drei Ausführungsformen und weist eine Synchro nisationskette 57 auf, auf der die Kupplungseinrichtungen 48 angeordnet sind. Die Synchronisationskette 57 bewegt sich in einer Synchronisierungsbahn 58, die einem beliebigen Weg folgen kann, dem die Hauptbahn 2 folgen kann, so daß die vertikale Halbdrehung 4 der Hauptbahn 2 nicht notwendigerweise einen halbkreisförmigen Weg beschreiben muß.
  • Eine bevorzugte Ausführungsform einer Anordnung zum Verhindern einer Dreh- oder Kippbewegung der Fördereinheiten 1, wenn diese eine vertikale Halbdrehung 4 der Hauptbahn 2 durchlaufen, ist in den 2730 dargestellt. Diese Ausführungsform ähnelt der in den 1718 dargestellten Ausführungsform mit der Ausnahme, daß es in der bevorzugten Ausführungsform nicht erforderlich ist, daß das vierte Führungsrad 46 im wesentlichen die gleiche Drehachse aufweist wie der Drehzapfen 35. Das zweite Führungsrad 38, das dritte Führungsrad 44 und das vierte Führungsrad 46 sind in der Form eines stumpfwinkligen Dreiecks in ihren jeweiligen benachbarten vertikalen Ebenen angeordnet, wie in 18 dargestellt ist, so daß die jeweiligen Führungsbahnen 39, 45, 47 sich kreuzen können. Der Weg der Führungsbahnen 39, 45, 47 ist in 27 dargestellt. Die Führungsbahnen 39, 45, 47 werden durch Rollen einer Aluminiumstange 59 in eine korrekte Form, Befestigen der Stange an einer Halteplatte 60 und Ausbilden der Bahnen 39, 45, 47 durch Fräsen der Stange 59 ausgebildet. Die Stange mit den Bahnen 39, 45, 47 ist in den 28 und 29, die eine Ansicht von zwei Seiten zeigen, an einer vertikalen Halbdrehung 4 an der Hauptbahn 2 montiert dargestellt.
  • Die Hauptbahn 2 wird an einer vertikalen Halbdrehung 4 der Hauptbahn 2 aus gerollten Profilen 61 gebildet, die derart geformt sind, daß die Antriebskette geeignet aufgenommen und gehalten wird, wenn eine Fördereinheit eine Halbdrehung 4 durchläuft. Das Richtungsrad 18, 22 der Antriebskette, das sich am nähesten zum Krümmungspunkt befindet, ist das mit der Bahn in Eingriff stehende Richtungsrad. Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, an der vertikalen Halbdrehung 4 einen Kontakt mit geringer Reibung zwischen dem Richtungsrad 18, 22 und der Bahn zu erreichen, weil das Rad 18, 22 während des Durchgangs durch die Halbdrehung wie vorstehend beschrieben seitlich anschlagen wird. Ein geeignetes Verfahren zum Vermindern des Reibungskoeffizienten der Bahnoberfläche besteht darin, die Bahn, vorzugsweise durch Aufsprühen, mit einer Polyamidschicht zu beschichten, z. B. mit Polyamid 6. Die die Hauptbahn 2 bildenden gefrästen Profile 61 werden auf einer Halteplatte 62 montiert, wie in den 2829 dargestellt ist.
  • In den 3032 sind drei Fördereinheiten 1 dargestellt, die jeweils ein Querband 63, das die Artikelhalterungsfläche 5 der Fördereinheiten 1 bildet, ein erstes Führungsrad 37 und eine Öffnung 64 für einen Dreheingriff mit dem Drehzapfen 35 aufweisen. Die in 30 dargestellte Fördereinheit 1 ist zur Verwendung in einem System mit vertikalen Halbdrehungen 4 der Hauptbahn 2 geeignet, während die in 31 dargestellte Fördereinheit für eine rein horizontale Konfiguration geeignet ist. Der das Querband 63 tragende Teil der Fördereinheit 1 ist vorzugsweise an einem Rahmenabschnitt der Fördereinheit 1 gelenkig gelagert, wie in 32 dargestellt ist, um einen bequemen Zugang zum Inneren des Rahmenabschnitts bereitzustellen, in dem der Antriebsmotor 65 zum Antreiben des Querbandes 63 zusammen mit einer Steuereinheit und einer elektrischen Speicherbatterie angeordnet ist, so daß während des Durchgangs der Fördereinheit durch die Hauptbahn 2 vorübergehend eine Spannungsversorgung zur Fördereinheit bereitgestellt werden kann.

Claims (21)

  1. Fördervorrichtung zum Transportieren von Artikeln, mit: mehreren Fördereinheiten (1); einer Endlos-Trägereinrichtung, z. B. einer Kette, mit der jede Fördereinheit (1) verbunden ist; einer Endlos-Hauptbahn (2), in der die Trägereinrichtung sich in eine Transportrichtung bewegt, wobei die Bahn mindestens einen im wesentlichen geraden ersten Hauptbahnabschnitt, einen im wesentlichen geraden zweiten Hauptbahnabschnitt und einen gekrümmten Hauptbahnabschnitt (4) aufweist, der an einem ersten Ende mit dem ersten Hauptbahnabschnitt und an einem zweiten Ende mit dem zweiten Hauptbahnabschnitt verbunden ist, wobei der erste und der zweite Hauptbahnabschnitt in der gleichen vertikalen Ebene an zwei Höhen angeordnet sind, so daß ihre jeweiligen Transportrichtungen entgegengesetzt zueinander verlaufen; wobei jede Fördereinheit (1) mit der Trägereinrichtung schwenkbar verbunden ist, so daß die Fördereinheit (1) eine Schwenkbewegung bezüglich der Trägereinrichtung um eine Hauptachse der Fördereinheit (1) ausführen kann, wobei jede Fördereinheit (1) ein Artikelhalterungselement aufweist, das sich von der vertikalen Ebene der Trägereinrichtung und einem ersten Führungselement der Fördereinheit (1) weg erstreckt; und einer ersten Führungseinrichtung, die in einer parallel zur vertikalen Ebene der Trägereinrichtung verlaufenden vertikalen Ebene angeordnet und dazu geeignet ist, mit dem ersten Führungselement jeder der mehreren Fördereinheiten (1) zusammenzuwirken, wenn die Fördereinheit (1) sich entlang mindestens eines Teils des mindestens einen gekrümmten Abschnitts (4) der Hauptbahn (2) bewegt, um einer Kippbewegung des Artikelhalterungselements von seiner Position relativ zur horizontalen Ebene entgegenzuwirken oder die Kippbewegung zu verhindern; dadurch gekennzeichnet, daß die Artikelhalterungselemente der Fördereinheiten (1) zwischen der vertikalen Ebene der ersten Führungseinrichtung und der vertikalen Ebene der Trägereinrichtung angeordnet sind, wenn die Fördereinheiten (1) sich entlang des gekrümmten Hauptbahnabschnitts (4) bewegen.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, mit einer zweiten Führungseinrichtung, die sich im wesentlichen parallel zu mindestens einem wesentlichen Teil der Hauptbahn (2) erstreckt, wobei jede Fördereinheit (1) ein zweites Führungselement aufweist, das dazu geeignet ist, mit der zweiten Führungseinrichtung zusammenzuwirken, wenn die Fördereinheit (1) sich entlang mindestens eines wesentlichen Teils der geraden Abschnitte der Hauptbahn (2) bewegt, wobei die zweiten Führungseinrichtungen und die zweiten Führungselemente, wenn sie zusammenwirken, dazu geeignet sind, einer Kippbewegung des Artikelhalterungselements von seiner Position relativ zur horizontalen Ebene entgegenzuwirken oder die Kippbewegung zu verhindern.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 2, wobei das erste und das zweite Führungselement jeder Fördereinheit (1) und die erste und die zweite Führungseinrichtung derart ausge bildet sind, daß das erste Führungselement mit der ersten Führungseinrichtung zusammenwirkt, wenn die Fördereinheit (1) in den gekrümmten Hauptbahnabschnitt (4) eintritt, und bevor das zweite Führungselement mit der zweiten Führungseinrichtung außer Eingriff kommt, und derart, daß das zweite Führungselement mit der zweiten Führungseinrichtung zusammenwirkt, wenn die Fördereinheit (1) den gekrümmten Hauptbahnabschnitt (4) verläßt, und bevor das erste Führungselement mit der ersten Führungseinrichtung außer Eingriff kommt.
  4. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, mit einer Drehmomentabsorptionseinrichtung, die im wesentlichen in der gleichen Ebene angeordnet ist wie die Trägereinrichtung, wobei die Drehmomentabsorptionseinrichtung dazu geeignet ist, ein Drehmoment zu absorbieren, das durch die Fördereinheiten (1) um eine im wesentlichen parallel zur Transportrichtung ausgerichtete Achse ausgeübt wird.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 4, wobei die Drehmomentabsorptionseinrichtung ein integraler Teil der Trägereinrichtung ist.
  6. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei der erste und der zweite Hauptbahnabschnitt im wesentlichen horizontal angeordnet sind.
  7. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei die Hauptachse jeder Fördereinheit (1) im wesentlichen horizontal und im wesentlichen senkrecht zur Transportrichtung angeordnet ist.
  8. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei jedes Artikelhalterungselement eine im wesentlichen horizontale obere Artikelhalterungsfläche (5) aufweist.
  9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 8, wobei das zweite Führungselement und die zweite Führungseinrichtung im wesentlichen in der gleichen vertikalen Ebene wie die Trägereinrichtung oder in einer in unmittelbarer Nähe dieser Ebene angeordneten Ebene angeordnet sind.
  10. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei das erste Führungselement mindestens einer Fördereinheit (1) zwei Räder bzw. Rollen (38, 44) aufweist, die mit einem Abstand dazwischen im wesentlichen in der gleichen vertikalen Ebene und auf einer Stange schwenkbar angeordnet sind, die auf der Fördereinheit (1) um eine gemeinsame Achse schwenkbar angeordnet ist, die sich im wesentlichen in der Mitte zwischen und im wesentlichen parallel zu den Achsen der beiden Räder (38, 44) erstreckt, wobei die gemeinsame Achse im wesentlichen parallel zur Hauptachse der Fördereinheit (1) angeordnet ist, wobei die erste Führungseinrichtung eine Bahn (39, 45) aufweist, die von einer vertikalen Ebene hervorsteht und zwei parallel Flächen aufweist, über die die beiden Räder (38, 44) mit der Bahn (39, 45) zwischen den beiden Rädern (38, 44) zusammenwirken, wenn das erste Führungselement mit der ersten Führungseinrichtung zusammenwirkt.
  11. Vorrichtung nach Anspruch 10, wobei mindestens eines der beiden Räder des ersten Führungselements gegen die Bahn der ersten Führungseinrichtung elastisch vorge spannt wird, wenn das erste Führungselement mit der ersten Führungseinrichtung zusammenwirkt.
  12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 11, ferner mit einer dritten Führungseinrichtung, die im wesentlichen in der gleichen vertikalen Ebene angeordnet ist wie die erste Führungseinrichtung, wobei jede Fördereinheit (1) ein drittes Führungselement aufweist, das dazu geeignet ist, mit der dritten Führungseinrichtung zusammenzuwirken, wobei die zweite und die dritte Führungseinrichtung so ausgebildet sind, daß das dritte Führungselement mit der dritten Führungseinrichtung zusammenwirkt, wenn die Fördereinheit (1) in den gekrümmten Hauptbahnabschnitt (4) eintritt, und bevor das zweite Führungselement mit der zweiten Führungseinrichtung außer Eingriff kommt, und so, daß das zweite Führungselement mit der zweiten Führungseinrichtung zusammenwirkt, wenn die Fördereinheit (1) den gekrümmten Hauptbahnabschnitt (4) verläßt, und bevor das dritte Führungselement mit der dritten Führungseinrichtung außer Eingriff kommt.
  13. Vorrichtung nach Anspruch 12, ferner mit einer vierten Führungseinrichtung, die im wesentlichen in der gleichen vertikalen Ebene angeordnet ist wie die erste Führungseinrichtung, wobei jede Fördereinheit (1) ein viertes Führungselement aufweist, das dazu geeignet ist, mit der vierten Führungseinrichtung zusammenzuwirken, wobei das erste, das dritte und das vierte Führungselement jeder Fördereinheit (1) in einer vertikalen Ebene ein stumpfwinkliges Dreieck bilden.
  14. Vorrichtung nach Anspruch 12, wobei das erste, das zweite und das dritte Führungselement jeder Fördereinheit (1) und die erste, die zweite und die dritte Führungseinrichtung so ausgebildet sind, daß das erste Führungselement mit der ersten Führungseinrichtung zusammenwirkt, wenn die Fördereinheit (1) in den gekrümmten Hauptbahnabschnitt (4) eintritt, und bevor das zweite Führungselement mit der zweiten Führungseinrichtung außer Eingriff kommt, so, daß das dritte Führungselement mit der dritten Führungseinrichtung zusammenwirkt, bevor das erste Führungselement mit der ersten Führungseinrichtung außer Eingriff kommt, wenn die Fördereinheit (1) eine vorgegebene Position entlang des gekrümmten Hauptbahnabschnitts (4) passiert, und so, daß das zweite Führungselement mit der zweiten Führungseinrichtung zusammenwirkt, wenn die Fördereinheit (1) den gekrümmten Hauptbahnabschnitt (4) verläßt, und bevor das dritte Führungselement mit der dritten Führungseinrichtung außer Eingriff kommt.
  15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, wobei die erste Führungseinrichtung mehrere Kupplungsvorrichtungen aufweist, die auf einer gemeinsamen Synchronisationsvorrichtung angeordnet sind, wobei jede Kupplungsvorrichtung dazu geeignet ist, mit einem ersten Führungselement einer Fördereinheit (1) zusammenzuwirken, wenn die Fördereinheit (1) in den gekrümmten Hauptbahnabschnitt (4) eintritt, und mit dem ersten Führungselement außer Eingriff zu kommen, wenn die Fördereinheit (1) den gekrümmten Hauptbahnabschnitt (4) verläßt, wobei die Kupplungsvorrichtung auf der Synchronisationsvorrichtung derart angeordnet ist, daß der Abstand zwischen unmittelbar benachbarten Kupplungsvorrichtungen dem Abstand zwischen den ersten Führungselementen unmittelbar benachbarter Fördereinheiten im wesentlichen gleicht.
  16. Vorrichtung nach Anspruch 15, wobei der gekrümmte Hauptbahnabschnitt (4), projiziert auf die vertikale Ebene der Trägereinrichtung, im wesentlichen die Form eines Kreisbogens hat, und wobei die Synchronisationsvorrichtung ein Scheibenelement (50) aufweist, das um eine im wesentlichen parallel zu den Hauptachsen der Fördereinheiten (1) ausgerichtete Achse schwenkbar angeordnet ist, wobei die Kupplungsvorrichtungen auf dem Scheibenelement (50) im wesentlichen in einem Kreis mit einem Mittelpunkt an der Drehachse des Scheibenelements angeordnet sind.
  17. Vorrichtung nach Anspruch 16, wobei das erste Führungselement jeder Fördereinheit (1) eine aus einem magnetisierbaren Material ausgebildete Führungskomponente aufweist, wobei die Führungskomponente so angeordnet ist, daß sie um eine im wesentlichen parallel zur Hauptachse der Fördereinheit (1) angeordnete Achse schwenkbar ist, und wobei die Kupplungsvorrichtungen jeweils einen Elektromagneten aufweisen, wobei die Synchronisationsvorrichtung ferner eine Einrichtung zum Zuführen von Leistung zu den Kupplungsvorrichtungen und eine Einrichtung zum Steuern der Aktivierung und der Deaktivierung des Elektromagneten jeder Kupplungsvorrichtung aufweist.
  18. Vorrichtung nach Anspruch 15, wobei die Synchronisationsvorrichtung eine endlose Synchronisationskette (57) aufweist, auf der die Kupplungsvorrichtungen angeordnet sind, und wobei das erste Führungselement ferner eine Synchronisationsbahn (58) aufweist, in der die Synchronisationskette (57) sich bewegt.
  19. Vorrichtung nach Anspruch 15, wobei die Synchronisationsvorrichtung eine endlose Synchronisationskette (58) aufweist, auf der sich mehrere Synchronisationsräder bewegen, die jeweils eine Kupplungsvorrichtung aufweisen, und wobei die Synchronisationsräder so angeordnet sind, daß der Abstand zwischen unmittelbar benachbarten Synchronisationsrädern im wesentlichen gleich ist, und wobei die Synchronisationsräder durch ein Scheibenelement, das sich um eine Achse drehen kann, die im wesentlichen parallel zu den ersten Achsen der Fördereinheiten (1) angeordnet ist, wenn diese sich auf der gekrümmten Hauptbahn bewegen, zur Bahn (58) hin elastisch vorgespannt werden.
  20. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei das Artikelhalterungselement ein senkrecht zur Transportrichtung bewegliches Endlos-Band aufweist.
  21. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, wobei das Artikelhalterungselement eine senkrecht zur Transportrichtung kippbare Schale aufweist.
DE69823874T 1997-12-30 1998-12-30 Fördervorrichtung Expired - Lifetime DE69823874T2 (de)

Applications Claiming Priority (5)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DK155697 1997-12-30
DK155697 1997-12-30
DKPA199801343 1998-10-20
DK134398 1998-10-20
PCT/DK1998/000586 WO1999035064A1 (en) 1997-12-30 1998-12-30 A conveyor

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE69823874D1 DE69823874D1 (de) 2004-06-17
DE69823874T2 true DE69823874T2 (de) 2005-05-25

Family

ID=26065615

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE69823874T Expired - Lifetime DE69823874T2 (de) 1997-12-30 1998-12-30 Fördervorrichtung

Country Status (7)

Country Link
US (1) US6533106B1 (de)
EP (1) EP1044148B1 (de)
JP (1) JP2002500145A (de)
AT (1) ATE266588T1 (de)
AU (1) AU1869599A (de)
DE (1) DE69823874T2 (de)
WO (1) WO1999035064A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102010053426B3 (de) * 2010-11-30 2012-06-06 SSI Schäfer PEEM GmbH Hängeförderer und Antriebskette für den Hängeförderer

Families Citing this family (12)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AU1503400A (en) 1998-12-01 2000-06-19 Crisplant A/S A conveyor/sorter system, a loading conveyor and a control system for such conveyors
ITPD20020086A1 (it) * 2002-04-05 2003-10-06 Eurotecnica Engineering Srl Dispositivo per il trasferimento di libri con raffreddamento del dorso
WO2004083084A1 (en) * 2003-03-17 2004-09-30 Crisplant A/S A space adjustable conveyor with article carriers
US7287749B2 (en) * 2003-11-05 2007-10-30 Heidelberger Druckmaschinen Ag Transport system in a machine that processes printing material
DE102004031443A1 (de) * 2004-06-29 2006-01-26 Bosch Rexroth Aktiengesellschaft Fördervorrichtung mit einem Transportwagen mit achsfluchtenden Laufrollen
EP1876116A1 (de) * 2006-06-26 2008-01-09 Carl Freudenberg KG Laufrolle für Führungs- und/oder Transportzwecke
KR20130049080A (ko) * 2011-11-03 2013-05-13 삼성디스플레이 주식회사 회전식 박막 증착 장치 및 그것을 이용한 박막 증착 방법
CN107548323A (zh) 2015-03-25 2018-01-05 Gb仪器有限公司(商号Gbi内部物流解决方案) 堆叠式倾斜托盘和交叉带分拣系统
EP3533733B1 (de) * 2018-02-28 2022-12-14 Franke Technology and Trademark Ltd Fördersystem zum transport von verpackten lebensmittelprodukten
CN109018898B (zh) * 2018-08-28 2024-05-28 河南省德耀节能科技股份有限公司北京分公司 电石输送线及其输送轨道
EP4279421A1 (de) * 2022-05-19 2023-11-22 Franke Technology and Trademark Ltd Trägerkorbstütze und stabilisierungssystem für trägerkorbtransporter
CN115355704B (zh) * 2022-08-23 2023-12-01 上海麦牙科技有限公司 输送机构、输送方法、烘干机及烘干方法

Family Cites Families (41)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1270001A (en) * 1915-12-15 1918-06-18 Orlando J Boos Conveyer mechanism.
US1240172A (en) * 1916-06-03 1917-09-18 Minnesota Manufacturers Ass Elevator.
US1643224A (en) * 1925-03-12 1927-09-20 Shelton Frederick James Means for displaying goods, merchandise, or the like
US1931141A (en) * 1930-09-17 1933-10-17 Standard Conveyor Co Endless chain elevator and conveyer
US2078770A (en) * 1933-08-12 1937-04-27 Mechanical Parking Patents Inc Parking tower
US2339494A (en) * 1941-12-01 1944-01-18 Baker Perkins Inc Traveling tray conveyer
US2912118A (en) * 1950-06-17 1959-11-10 Diebold Inc Elevator filing appliance
US3062358A (en) * 1960-06-06 1962-11-06 Theodore M Woodward Conveyor for parking cars and the like
DE1240503B (de) * 1963-06-07 1967-05-18 Erwin O Haberfeld Karteigeraet mit paternosterartig umlaufenden Karteitraegern
DE1235857B (de) * 1963-08-23 1967-03-09 Zippel Kg Herbert Kulissenbahn fuer eine Registratur mit umlaufenden Traegern fuer Schriftgut
US3655031A (en) * 1970-07-16 1972-04-11 Robert L Cahn Conveyor apparatus for individual supports
DE2100056A1 (de) * 1971-01-02 1972-07-27 Daimler Benz Ag Gliederbandförderer
DE2148778A1 (de) * 1971-09-30 1973-04-05 Stierlen Werke Ag Foerdereinrichtung fuer in gleichbleibender lage zu foerderndes transportgut, insbesondere speisentabletts
AT347333B (de) 1974-09-09 1978-12-27 Frantl Conprojekt Endloser kettenfoerderer, insbesondere fuer kraftfahrzeuge
DE2537944A1 (de) * 1974-09-09 1976-03-18 Frantl Conprojekt Endloser kettenfoerderer, insbesondere fuer kraftfahrzeuge
FR2374235A1 (fr) 1976-12-17 1978-07-13 Nal Pour Expl Oceans Centre Dispositif pour le dechargement de godets de dragage
US4171042A (en) * 1977-11-07 1979-10-16 California Processing Machinery Fruit positioning apparatus
US4199291A (en) * 1978-04-12 1980-04-22 A-T-O Inc. Velocity compensator assembly in a horizontal article conveyor system
GB2025343A (en) * 1978-05-23 1980-01-23 Cosan Crisplant As Sorting tray-type conveyor
SE424434B (sv) * 1979-08-02 1982-07-19 Ifo Kampri Ab Transportor, innefattande rorliga element som er styrda medelst en stationerbana
SU865721A1 (ru) 1980-01-02 1981-09-23 Центральное Проектно-Конструкторское И Технологическое Бюро Министерства Легкой Промышленности Латсср Полочный элеватор
DE3032032A1 (de) * 1980-08-25 1982-04-01 Eckhard Franz Josef Ing.(grad.) 6400 Fulda Buhl Umlauflager
EP0070149B1 (de) * 1981-07-17 1986-10-01 Jacob I Nevo-Hacohen Förderaufzugseinrichtung
CH662099A5 (de) 1984-02-09 1987-09-15 Daverio Ag Verteilfoerderer fuer stueckgut.
US4733768A (en) 1985-09-04 1988-03-29 Agostino Aquino Selective ejection conveyors
US4987992A (en) * 1989-01-09 1991-01-29 Pflow Industries Inc. Material transfer apparatus
DE4002665A1 (de) * 1990-01-30 1991-08-01 Herbert M Jochum Vertikale speichervorrichtung, insbesondere fuer kraftfahrzeuge
JPH0798569B2 (ja) 1990-02-14 1995-10-25 株式会社椿本チエイン 立体自動仕分け装置
JPH0412930A (ja) * 1990-04-27 1992-01-17 Shin Suzuki バーチカルソータ
US5101963A (en) * 1991-06-17 1992-04-07 Motion Systems, Inc. Vertical lift unit
JPH0562727A (ja) 1991-08-30 1993-03-12 Fujitsu Ltd 異方導電性接続部材とその製造方法
JPH0544906U (ja) 1991-10-18 1993-06-15 株式会社椿本チエイン 立面内で循環移動する載荷台の水平保持装置
BE1005757A5 (nl) * 1992-04-01 1994-01-18 Etn P Ghistelinck N V Mobiele stapelinrichting.
DE4236340C2 (de) 1992-10-28 1994-11-10 Daimler Benz Ag Anordnung zur induktiven Übertragung von Energie
US5492066A (en) 1993-07-30 1996-02-20 Shinko Electric Co., Ltd. Transport system
ATE152422T1 (de) * 1994-01-07 1997-05-15 Electronic Systems Spa Förder- und schaltvorrichtung
JPH0728121A (ja) * 1994-01-26 1995-01-31 Nikon Corp カメラシステム
DE59506624D1 (de) * 1994-05-19 1999-09-23 Cornel Hoegger Anordnung zum Speichern und Fördern von Gegenständen, insbesondere von Lagerbehältern
DE4446779C2 (de) 1994-12-24 1996-12-19 Daimler Benz Ag Anordnung zur berührungslosen induktiven Übertragung elektrischer Leistung
US6068109A (en) 1995-10-30 2000-05-30 Siemens Aktiengesellschaft Sorting arrangement, in particular for items of post
US6119880A (en) * 1997-03-25 2000-09-19 Dueck; Raymond Shelf carousel

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102010053426B3 (de) * 2010-11-30 2012-06-06 SSI Schäfer PEEM GmbH Hängeförderer und Antriebskette für den Hängeförderer

Also Published As

Publication number Publication date
EP1044148A1 (de) 2000-10-18
DE69823874D1 (de) 2004-06-17
JP2002500145A (ja) 2002-01-08
US6533106B1 (en) 2003-03-18
AU1869599A (en) 1999-07-26
WO1999035064A1 (en) 1999-07-15
ATE266588T1 (de) 2004-05-15
EP1044148B1 (de) 2004-05-12

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69517675T2 (de) Fördersystem
AT391673B (de) Verteilfoerderer fuer stueckgut
DE69314746T2 (de) Drehgestelle für Schienenfahrzeuge mit veränderlichem Räderabstand
DE69432368T2 (de) Packungssortiervorrichtung
EP3202689A1 (de) Laufwagen für ein fördersystem und fördersystem mit laufwagen
DE2611556A1 (de) Automatisches sortierfoerdersystem
DE3528559A1 (de) Sortieranlage
DE69814684T2 (de) Gelenkförderer
EP0883565B1 (de) Transport- und sammelsystem
DE69610715T2 (de) Förderer mit lastantriebssystem
DE112009000696T5 (de) Saubere, kompakte, weich lagernde Fördervorrichtung
DE19522528C2 (de) Lageranlage mit einer Anzahl von geführten, durch eine Antriebsvorrichtung verfahrbaren Lagereinheiten
DE2645883C3 (de) Förderhängebahn zum Transport, Sammeln und Verteilen von Laufkatzen
DE2905313A1 (de) Transport- und sortiervorrichtung
DE69001045T2 (de) Foerderband und fuehrungssystem dafuer.
EP2610099B1 (de) Transportvorrichtung für leichte Fördergüter, insbesondere Fahrzeugteile
DE3218253C2 (de)
DE69110628T2 (de) Verbessertes Materialfördersystem unter Verwendung von angetriebenen Wagen auf einer Hängebahnschiene.
EP0679788B1 (de) Laufwerk sowie Schiene und Verschiebeeinrichtung
DE102012107654A1 (de) Sauberer, weichakkumulierender Förderer mit hoher Dichte
EP0137471B1 (de) Stauketten-Fördereinrichtung für hängende Stückgüter
DE60310466T2 (de) Automatisiertes Parksystem mit bewegbaren Bühnen für Aufnahme und Transport von Fahrzeugen zu vorher ausgewählten Parkplätzen
DE102010055348B4 (de) Überführungsvorrichtung für Transportwagen und Förderanlage mit einer solchen
DD251328A5 (de) Selbstfahrender wagen
DE69412213T2 (de) Anlage zum Transportieren von Gegenständen längs einer durch eine Führung bestimmten geschlossenen Bahn

Legal Events

Date Code Title Description
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: FKI LOGISTEX A/S, AARHUS, DK

8364 No opposition during term of opposition