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Hintergrund
der Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Fahrzeug-Klimaanlage für beispielsweise
ein wirkungsvolles Kühlen
des hinteren Abschnitts eines Fahrzeuginneren.
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Die
japanische Patentanmeldungs-Offenlegungsschrift Nr. 57144118 offenbart
ein Kühlungssystem,
in welchem kühle
Luft von einer Kühlereinheit,
welche in dem hinteren Abschnitt eines Fahrzeuginneren vorgesehen
ist, durch eine Kühlerdurchführung bzw.
-leitung geführt
wird, welche einen vertikalen Abschnitt, welcher sich entlang einer
Säule aufwärts erstreckt,
und einen horizontalen Abschnitt aufweist, welcher sich von dem
oberen Ende des vertikalen Abschnitts in der Fahrzeug-Breitenrichtung erstreckt,
und die kühle
Luft aus Auslässen,
welche jeweils auf der vorderen und hinteren Oberfläche des horizontalen
Abschnitts ausgebildet sind, zu der Rückseite eines ersten hinteren
Sitzes, welcher auf der zweiten Reihe von Sitzen von der Fahrzeugfront angeordnet
ist, und den Front- bzw. Vorderabschnitt eines zweiten Rücksitzes
ausgestoßen
wird, welcher in der letzten Sitzreihe angeordnet bzw. positioniert ist.
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US-Patent
4 432 213 zeigt ein Klimaanlagensystem, welches auf einer Seite
der Sitzstruktur eines Kraftfahrzeugs vorgesehen ist, wobei kühle Luft durch
eine Kühlerdurchführung geführt wird,
welche einen vertikalen Abschnitt und einen horizontalen Abschnitt
aufweist, welcher sich von dem vertikalen Abschnitt erstreckt und
auf dem Dach des Fahrzeugs zwischen einer ersten und einer zweiten
Reihe von Rücksitzen
angeordnet ist. Kühle
Luft wird durch Auslässe
in diesem horizontalen Abschnitt der Kühlerdurchführung zu der ersten und zweiten
Reihe von Rücksitzen
zur Verfügung
gestellt.
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Jedoch
wird bei der Konstruktion, wo kühle Luft
zu der Rückseite
des ersten Rücksitzes
ausgestoßen
wird, welcher auf der zweiten Reihe von Sitzen von dem Fahrzeugvorderteil
angeordnet ist, die kühle
Luft direkt zu der Rückseite
des Kopfes des Passagiers ausgestoßen, welcher auf dem ersten Rücksitz sitzt,
was in einem Problem eines unbehaglichen Fühlens eines Passagiers aufgrund
der örtlichen
Kühlung
resultiert.
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Um
ein derartiges unbehagliches Fühlen bzw.
Gefühl
eines Passagiers aufgrund des örtlichen bzw.
lokalisierten Luftstroms zu verhindern, welcher zu der Rückseite
des ersten Rücksitzes
ausgestoßen wird,
welcher auf der zweiten Reihe von Sitzen von der Vorderseite positioniert
ist (nachfolgend als "unbehagliches
Gefühl" bezeichnet), offenbart
beispielsweise die japanische Gebrauchsmusteranmeldungs-Offenlegungsschrift
Nr. 60-45210 ein Kühlersystem,
welches zwei Reihen von Dachdurchführungen bzw. -leitungen zur
Verfügung
stellt, welche in der Fahrzeugbreitenrichtung entlang des Dachpaneels
des Fahrzeuginneren erstreckt sind, um jeweils kühle Luft zu dem vorderen Abschnitt
von auf dem zuvor angeführten
ersten und zweiten Rücksitz
sitzenden Passagieren aus Luftauslässen auszustoßen, welche
auf der hinteren Wandoberfläche
der Dachdurchführungen
ausgebildet sind. Jedoch müssen
bei einer derartigen Konstruktion zwei Reihen von Dachleitungen
entlang des Dachpaneels bzw. der Dachver kleidung ausgebildet sein,
was in einer komplizierten Struktur einer Kühlerleitung resultiert.
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Zusammenfassung
der Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung ist unter Berücksichtigung der obigen Situation
gemacht worden und hat zum Gegenstand, eine Fahrzeug-Klimaanlage zur
Verfügung
zu stellen, welche geeignet ist, einen weiten Bereich des hinteren
Abschnitts eines Fahrzeuginneren mit einer einfachen Konstruktion
einheitlich zu kühlen,
ohne das oben angeführte "unbequeme Empfinden
bzw. Gefühl" zu verursachen.
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Um
die vorangegangenen Probleme zu lösen, wird gemäß einem
ersten Aspekt einer Fahrzeug-Klimaanlage der vorliegenden Erfindung
die Fahrzeug-Klimaanlage zur Verfügung gestellt, welche in einem
Fahrzeug vorgesehen ist, wo mehrere Reihen von Sitzen in einer Vorwärts-Rückwärts-Richtung
des Fahrzeugs angeordnet sind, umfassend eine Kühl- bzw. Kühlmittelleitung zum Führen von kühler Luft
von einer Kühlgerät- bzw. Kühleinheit
einer Klimaanlageneinheit zu einem Abschnitt bzw. Bereich oberhalb
und zwischen einem ersten Rücksitz, welcher
an einer zweiten Reihe von Sitzen von einer Fahrzeugvorderseite
positioniert ist, und einem zweiten Rücksitz, welcher hinter dem
ersten Rücksitz
positioniert ist, wobei der erste Rücksitz ein getrennter Sitz
ist, in welchem linke Sitz- und rechte Sitzabschnitte unabhängig sind,
wobei ein erster Auslaß zum
Ausbringen bzw. Ausstoßen
von kühler
Luft zu der Seite des ersten Rücksitzes
und ein zweiter Auslaß zum
Ausstoßen
von kühler
Luft zu der Seite des zweiten Rücksitzes
an der Kühlleitung
ausgebildet sind, und der erste Auslaß an einer Position entfernt von
den linken und rechten Sitzabschnitten des ersten Rücksitzes
angeordnet ist und die kühle
Luft von dem ersten Auslaß zu
der Mitte des ersten Rücksitzes
ausgebracht wird, welche getrennt in den linken und rechten Sitzabschnitten
vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Rücksitz ein
Sitz vom getrennten Typ ist, in welchem linke und rechte Sitze getrennt
vorgesehen bzw. zur Verfügung
gestellt sind, und der erste Auslaß für den ersten Rücksitz angeordnet
ist, so daß kühle Luft
zwischen dem linken und rechten ersten Rücksitz vom getrennten Typ ausgebracht
wird.
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Gemäß dem oben
erwähnten
ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird kühle Luft von der Kühleinheit
zu einem Abschnitt oberhalb und zwischen dem ersten Rücksitz und
dem zweiten Rücksitz
durch die Kühler-
bzw. Kühlmittelleitung
geführt, und
von dem ersten und zweiten Auslaß ausgestoßen. Aufgrund dieser Konstruktion
kann der rückwärtige Abschnitt
des Fahrzeuginneren effizient gekühlt werden, während direkter
Ausstoß von
kühler
Luft zur Hinterseite des Kopfs eines Passagiers vermieden wird,
welcher auf dem ersten Rücksitz
sitzt, welcher links und rechts getrennt vorgesehen ist.
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Gemäß einem
zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist die Fahrzeugklimaanlage
gemäß dem oben
angeführten
ersten Aspekts dadurch gekennzeichnet, daß der erste Auslaß in einem
zentralen bzw. mittleren Abschnitt von der Kühlmittelleitung in einer Fahrzeugbreitenrichtung
angeordnet ist.
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Gemäß dem zweiten
Aspekt der vorliegenden Erfindung wird kühle Luft aus dem ersten Auslaß, gebildet
auf der Kühlmittelleitung,
zur Mitte des ersten Rücksitzes
in seiner hinteren Oberflächenseite ausgestoßen, wobei
der erste Rück sitz
getrennt links und rechts vorgesehen ist. Deshalb kann der rückwärtige bzw.
hintere Abschnitt des Fahrzeuginneren effizient gekühlt werden,
während
ein direkter Ausstoß von
kühler
Luft zur Hinterseite des Kopfs des Passagiers vermieden werden,
welcher auf dem ersten Rücksitz
sitzt, welcher links und rechts getrennt vorgesehen ist.
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Gemäß einem
dritten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist die Fahrzeug-Klimaanlage
gemäß dem ersten
oder zweiten Aspekt dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Auslaß zum Ausbringen bzw.
Ausstoßen
von kühler
Luft zu einer Seite einer vorderen Oberfläche des zweiten Rücksitzes,
welcher in einer letzten Reihe von Sitzen in dem Fahrzeug angeordnet
ist, in dem zentralen Abschnitt der Kühlmittelleitung der Fahrzeugbreitenrichtung
angeordnet ist.
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Gemäß dem dritten
Aspekt der vorliegenden Erfindung wird kühle Luft von dem zweiten Auslaß, welcher
auf der Kühlmittelleitung
ausgebildet ist, zur Mitte des zweiten Rücksitzes in seiner vorderen Oberflächenseite
ausgestoßen.
Aufgrund dieser Konstruktion wird kühle Luft zu der Vorderseite
des Passagiers auf dem zweiten Rücksitz
ausgestoßen, und
der hintere Abschnitt des Fahrzeuginneren kann effizient gekühlt werden.
Kühle Luft
kann direkt zu dem Gesicht des Passagiers ausgestoßen werden, welcher
auf dem zweiten Rücksitz
sitzt. Jedoch liefert eine derartige Luft positiv angenehme kühle Luft
zu Passagieren und kann den Passagierkomfort verbessern.
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Gemäß einem
vierten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist die Fahrzeug-Klimaanlage
gemäß einem
des ersten bis dritten Aspekts dadurch gekennzeichnet, daß ein Enteisungsauslaß zum Ausbringen
von kalter Luft zu einem Seitenfenster an der Decken- bzw. Dachleitung
ausgebildet ist.
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Aufgrund
des vierten Aspekts der vorliegenden Erfindung kann ein Ausstoßen von
kühler
bzw. kalter Luft zu dem Seitenfenster von dem Defroster- bzw. Enteiserauslaß, welcher
auf der Kühlmittelleitung
ausgebildet ist, effizient bzw. wirksam das Seitenfenster enteisen.
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Gemäß einem
fünften
Aspekt der- vorliegenden Erfindung ist die Fahrzeug-Klimaanlage
gemäß einem
des ersten bis vierten Aspekts dadurch gekennzeichnet, daß die Kühlleitung
umfaßt:
eine vertikale Leitung, welche sich nach oben von der Kühleinheit
erstreckt; eine Seitenleitung, welche sich nach vorne zu einer Vorderseite
des Fahrzeugs von einem oberen Ende der vertikalen Leitung erstreckt;
und eine Dachleitung, welche sich in der Fahrzeugbreitenrichtung
von einem vorderen Ende der Seitenleitung erstreckt.
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Gemäß dem fünften Aspekt
der vorliegenden Erfindung tritt kühle Luft von der Kühleinheit
durch die vertikale Leitung zu dem oberen Abschnitt des Fahrzeugs,
wird dann durch die Seitenleitung zu dem Fahrzeugvorderteil geführt, und
weiter in der Fahrzeugbreitenrichtung entlang der unteren Oberfläche des
Dachpaneels durch die Dachleitung geführt, welche oberhalb und zwischen
dem ersten Rücksitz
und dem zweiten Rücksitz
in dem Fahrzeugende angeordnet ist.
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Die
kühle Luft
wird von dem ersten und zweiten Auslaß, welche auf dem zentralen
bzw. mittleren Abschnitt der Dachleitung in der Fahrzeugbreitenrichtung
ausgebildet sind, zu der hinteren Oberfläche des ersten Rücksitzes
und der vorderen Oberfläche des
zweiten Rücksitzes
ausgestoßen.
Auf grund dessen kann der hintere Abschnitt des Fahrzeuginneren effizient
mit einer einfachen Konstruktion des Kühlsystems gekühlt werden.
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Gemäß einem
sechsten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist die Fahrzeug-Kühleranlage
gemäß einem
des ersten bis fünften
Aspekts dadurch gekennzeichnet, daß die vertikale Leitung entlang der
hintersten Säule
angeordnet ist.
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Gemäß dem sechsten
Aspekt der vorliegenden Erfindung ist die vertikale Leitung entlang
der Säule
angeordnet, welche im hintersten Teil des Fahrzeugs vorgesehen ist,
so daß die
Sicht der auf den Rücksitzen
sitzenden Passagiere nicht in hohem Maße beeinflußt wird. Daher kann die Öffnungsfläche der
vertikalen Leitung vergrößert werden,
während eine
ausreichende Weite bzw. Breite für
die vertikale Leitung sichergestellt wird, und als ein Ergebnis
kann der Fluß-
bzw. Durchflußwiderstand
der kühlen
Luft reduziert werden, ohne die Sicht der Passagiere zu behindern
bzw. zu beeinträchtigen.
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Gemäß einem
siebenten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist die Fahrzeug-Klimaanlage
gemäß dem sechsten
Aspekt dadurch gekennzeichnet, daß die Klimaanlageneinheit zwischen
dem unteren Abschnitt der Säule
und einem Radgehäuse
eines Hinterrads angeordnet ist.
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Gemäß dem siebenten
Aspekt der vorliegenden Erfindung ist es, da die Klimaanlageneinheit
zwischen dem unteren Abschnitt der Säule, welche im hintersten Teil
des Fahrzeugs vorgesehen ist, und dem Radgehäuse bzw. -kasten des Hinterrads
angeordnet ist, möglich,
einen Raum zum Vorsehen einer hinteren bzw. rückwärtigen Tür vor der Klimaanlageneinheit
sicherzustellen.
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Gemäß einem
achten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist die Fahrzeug-Klimaanlage
gemäß dem siebenten
Aspekt dadurch gekennzeichnet, daß eine Schiebetyp-Rücktüre vor der
Klimaanlageneinheit vorgesehen ist.
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Gemäß dem achten
Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein öffnender bzw. Öffnungsabschnitt zum
Vorsehen bzw. Bereitstellen einer Schiebetür, welche eine große offene
Fläche
aufweist, vor der Klimaanlageneinheit ausgebildet. Aufgrund dieser Konstruktion
können
Passagiere auf den Rücksitzen leicht
in oder aus dem Fahrzeug unter Verwendung der großen offenen
Fläche
gelangen.
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Gemäß einem
neunten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist die Fahrzeug-Klimaanlage
gemäß dem achten
Aspekt dadurch gekennzeichnet, daß die Klimaanlageneinheit weiters
eine Heizeinheit und eine Heizleitung zum Führen von erwärmter bzw.
erhitzter Luft von der Heizeinheit zu dem zentralen Abschnitt in
der Fahrzeugbreitenrichtung umfaßt.
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Gemäß dem neunten
Aspekt der vorliegenden Erfindung wird erhitzte Luft von der Heizeinheit zu
dem zentralen Abschnitt in der Fahrzeugbreitenrichtung geführt und
in das Fahrzeuginnere ausgestoßen.
Daher kann der rückwärtige Abschnitt
des Fahrzeuginneren effizient geheizt werden.
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Gemäß einem
zehnten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist die Fahrzeug-Klimaanlage
gemäß dem neunten
Aspekt dadurch gekennzeichnet, daß sich die Heizleitung in der
Fahrzeugbreitenrichtung erstreckt, während sie unter dem rückwärti gen Sitz hindurchtritt,
welcher in der letzten Reihe von Sitzen in dem Fahrzeug angeordnet
ist, und ein Auslaß zum Ausbringen
bzw. Ausstoßen
von erwärmter
Luft nach oben von dem Fahrzeugboden an der Heizleitung vorgesehen
ist.
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Gemäß dem zehnten
Aspekt der vorliegenden Erfindung tritt erhitzte bzw. erwärmte Luft
von der Heizeinheit unter dem Rücksitz
durch, welcher in der letzten Reihe von Sitzen in dem Fahrzeug gelegen ist,
und wird zu dem zentralen Abschnitt des Fahrzeugs in der Breitenrichtung
geführt,
und dann aufwärts
von dem Auslaß ausgestoßen, welcher
auf dem Bodenabschnitt des Fahrzeuginneren ausgebildet ist. Daher
kann der rückwärtige Abschnitt
des Fahrzeuginneren effizient beheizt werden.
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Andere
Gegenstände
und Vorteile neben den oben Besprochenen sollten für jene mit
Erfahrung in der Technik aus der Beschreibung einer bevorzugten
Ausführungsform
der Erfindung verständlich
werden, welche folgt. In der Beschreibung wird auf beigefügte Zeichnungen
Bezug genommen, welche einen Teil davon bilden, und welche ein Beispiel der
Erfindung darstellen bzw. illustrieren. Ein derartiges Beispiel
ist jedoch nicht für
die verschiedenen Ausführungsformen
der Erfindung erschöpfend,
und deshalb wird auf die Ansprüche
Bezug genommen, welche der Beschreibung folgen, um den Rahmen- bzw.
Gültigkeitsbereich
der Erfindung zu bestimmen.
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Kurze Beschreibung
der Zeichnungen
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Die
beigefügten
Zeichnungen, welche in die Beschreibung aufgenommen sind und einen
Teil davon bilden, illustrieren Ausführungsformen der Erfindung
und dienen zusammen mit der Beschreibung dazu, die Prinzipien der
Erfindung zu erklären.
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1 ist
eine Darstellung bzw. Illustration, welche eine Fahrzeug-Klimaanlage
gemäß der vorliegenden
Ausführungsform
zeigt;
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2 ist
eine perspektivische Ansicht einer Heizeinheit und einer Heizleitung;
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3 ist
eine Draufsicht auf die Heizeinheit und die Heizleitung;
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4 ist
ein Querschnitt von 3, geschnitten entlang der Linie
A-A;
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5 ist
ein Querschnitt von 3, geschnitten entlang der Linie
B-B;
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6 ist
eine Draufsicht auf ein Lüftungsgitter,
welches an dem Auslaß der
Heizleitung vorgesehen ist;
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7 ist
ein Querschnitt, welcher eine Anordnung einer Kühlmittel- bzw. Kühlerleitung
zeigt;
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8 ist
eine Seitenansicht, welche eine Anordnung der Kühlleitung zeigt;
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9 ist
ein Querschnitt von 8, geschnitten entlang der Linie
C-C;
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10 ist
eine Bodenansicht einer Dachleitung;
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11 ist
ein Querschnitt von 10, geschnitten entlang der
Linie D-D;
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12 ist
ein Querschnitt von 10, geschnitten entlang der
Linie E-E;
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13 ist
ein Querschnitt von 10, geschnitten entlang der
Linie F-F; und
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14 ist
eine Vorderansicht eines Fahrzeugs, welche eine Anordnung der Dachleitung
zeigt.
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Detaillierte
Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen Bevorzugte Ausführungsformen der
vorliegenden Erfindung werden im Detail in Übereinstimmung mit den beigefügten Zeichnungen
beschrieben werden.
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Wie
in 1 gezeigt, ist die Fahrzeug-Klimaanlagenvorrichtung
bzw. Fahrzeug-Klimaanlage gemäß der vorliegenden
Ausführungsform
(nachfolgend als Klimaanlage bezeichnet) in einem Fahrzeug des Kastentyps
ausgebildet, welches umfaßt:
einen vorderen Sitz 1, bestehend aus einem Fahrersitz und einem
Beifahrer- bzw. Passagiersitz; einen ersten Rücksitz 2 von getrenntem
Typ, welcher linke und rechte unabhängige Sitze aufweist, angeordnet
hinter dem Vordersitz 1; und einen zweiten Rücksitz 3 von
einem Banktyp, welcher hinter dem ersten Rücksitz 2 angeordnet
ist. In dem Fahrzeug sind diese drei Reihen von Sitzen bzw. Sitzreihen
in der Richtung von vorne nach hinten des Fahrzeugs angeordnet.
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Die
Klimaanlage umfaßt:
eine Heizeinheit 4, welche einen Boden und einen Heizkern
beinhaltet; eine Kühleinheit 5,
welche einen Verdampfer bzw. Verdunster und einen Luftmischer beinhaltet;
eine Heizleitung 6, um erwärmte bzw. erhitzte Luft von
der Heizeinheit 4 zu führen;
und eine Kühlmittel-
bzw. Kühlleitung 7 zum
Führen
kühler
bzw. kalter Luft von der Kühleinheit 5.
Die Heizeinheit 4 und Kühleinheit 5 bilden
integral eine Klimaanlageneinheit 8. Die Klimaanlageneinheit 8 ist
in der rechten Seite des zweiten Rücksitzes 3 in der
letzten Sitzreihe im Fahrzeuginneren vorgesehen, zwischen dem unteren
Abschnitt einer sogenannten D-Säule 9,
welche im hintersten Teil des Fahrzeugs vorgesehen ist, und einem Radgehäuse 10 des
rechten Hinter rads. Vor der Klimaanlageneinheit 8 ist eine
Schiebetyp-Rücktür 11 vorgesehen.
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Wie
in 2 und 3 gezeigt, ist die Heizleitung 6 entlang
der Seitenwand des Fahrzeugs mit einer Neigung nach vorne vorgesehen.
Die Heizleitung 6 umfaßt:
eine erste Leitung 12, welche sich nach unten zu dem unteren
Abschnitt des Fahrzeugs erstreckt; eine zweite Leitung 14,
welche sich entlang der oberen Oberfläche eines Bodenpaneels 13 von dem
Bodenende der ersten Leitung 12 zu dem zentralen Abschnitt
des Fahrzeugs in der Fahrzeugbreitenrichtung erstreckt; und eine
dritte Leitung 15, welche sich von dem Endabschnitt der
zweiten Leitung 14 zu dem vorderen Abschnitt des Fahrzeugs
erstreckt.
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Die
dritte Leitung 15 weist in ihrem vorderen Halbabschnitt
ein Paar von verzweigenden Teilen 16 auf, welche symmetrisch
entlang der Mittellinie CL (3) vorgesehen
sind, welche durch die Mitte der Fahrzeugbreite verläuft. Die
verzweigenden Teile 16 erstrecken sich vorwärts etwas
weiter als das vordere Ende des zweiten Rücksitzes 3. Auf der
oberen Oberfläche
des Endes von jedem verzweigenden Teil 16 ist ein Auslaß 17 zum
Ausstoßen
bzw. Ausbringen von erhitzter Luft so ausgebildet, daß erhitzte
Luft von dem Boden im hinteren Abschnitt des Fahrzeugs nach oben
ausgestoßen
wird.
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Auf
der oberen Oberfläche
des Bodenpaneels bzw. der Bodenplatte 13 ist ein schalldichtes Glied 18,
hergestellt beispielsweise aus Filz, Urethanschaum, Polyethylenschaum,
Glaswolle oder dgl. vorgesehen, wie dies in 4 und 5 gezeigt wird.
In dem Schnitt bzw. Ausschnitt, welcher in dem schalldichten Glied 18 ausgebildet
ist, sind die zweite Leitung 14 und die dritte Leitung 15 der
Heizleitung 6 angeordnet. Da die zweite und dritte Leitung 14 und 15 in
dem schalldichten Glied 18 begraben bzw. verdeckt sind
und ein Vorleger 19, wie beispielsweise ein Teppich oder
eine Matratze oder dgl. auf der Oberfläche ausgebreitet ist, ist eine
flache Bodenoberfläche
ausgebildet.
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Die
zweite Leitung 14 der Heizleitung 6 beinhaltet
einen gedehnten bzw. erweiterten Abschnitt 20, welcher
durch ein Dehnen bzw. Strecken der vorderen Hälfte der Bodenwand der Leitung 14 nach
unten gebildet ist. Auf dem Bodenpaneel 13 ist eine Vertiefung
bzw. Ausnehmung 21 ausgebildet, um den ausgedehnten Abschnitt 20 aufzunehmen.
Hinter der zweiten Leitung 14 sind ein Quer- bzw. Kreuzglied 22,
welches sich in der Fahrzeugbreitenrichtung erstreckt, und eine
Höhle bzw.
ein Hohlraum 23, welche(r) eine vorbestimmte Breite aufweist
und nach unten vorragt, vorgesehen. Die Höhlung bzw. der Hohlraum 23 ist
groß genug,
um den zweiten Rücksitz 3 aufzunehmen,
wenn der Sitzrücken
bzw. die Sitzlehne des zweiten Rücksitzes 3 auf
den Sitzboden des zweiten Rücksitzes 3 nach
unten gefaltet bzw. geklappt ist und der gesamte Sitz nach hinten gedrückt ist.
Auf der rechten Seite des Hohlraums 23 ist die Klimaanlageeinheit 8 angeordnet.
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Die
zweite Leitung 14 und die dritte Leitung 15 der
Heizleitung 6 weisen eine Vielzahl von Verstärkungsabschnitten 24 auf,
um eine Verformung bzw. Deformation zu verhindern. Die Verstärkungsabschnitte 24 sind
ausgebildet, indem die oberen und Bodenwände der zweiten und dritten
Leitung 14 und 15 zu dem inneren Abschnitt der
Leitung gekrümmt werden
und jedes dieser konkaven bzw. gekrümmten Enden verbunden wird.
Um nicht den Durchfluß bzw. Strom
der erhitzten Luft zu behindern bzw. blockieren, welcher durch die
zweite und dritte Leitung 14 und 15 durchtritt,
ist die Größe der Verstärkungsabschnitte
in der Breitenrichtung der Leitung kleiner ausgebildet als die Größe in der
Längenrichtung
der Leitung.
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An
dem Auslaß der
Heizleitung 6 ist ein Lüftungsgitter
bzw. -grill 26, welcher eine Vielzahl von Verstärkungsrippen 25 aufweist,
welche sich in der Vorwärts-Rückwärts-Richtung
des Fahrzeugs erstrecken, ausgebildet, wie dies in 5 und 6 gezeigt
wird. An dem vorderen Ende des Grills 26 ist eine Führungsplatte 27 zum
Aufwärtsführen erhitzter Luft
unter einem Winkel zu den Füßen von
Passagieren vorgesehen, welche auf dem zweiten Rücksitz 3 sitzen. Darüber hinaus
ist auf dem Umfang des Grills 26 ein Flansch 28,
welcher gegen die obere Oberfläche
des Teppichs 19 gepreßt
wird, ausgebildet. Der Flansch 28 ist an dem Umfang des
Gitteranordnungslochs gesichert bzw. befestigt, welches auf dem
Teppich 19 ausgebildet ist, wodurch das Lüftungsgitter 26 verborgen
wird.
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Wie
in 1 gezeigt, umfaßt die Kühlleitung 7, welche
kühle Luft
von der Kühleinheit 5 führt bzw. leitet:
eine vertikale Leitung 29, welche sich von der Kühleinheit 5 entlang
der D-Säule 9 nach
oben erstreckt, welche im hintersten bzw. rückwärtigsten Teil des Fahrzeugs
vorgesehen ist; eine Seitenleitung 31, welche sich von
dem oberen Ende der vertikalen Leitung 29 zur Vorderseite
des Fahrzeuginneren entlang eines Dachseitenabschnitts 30 des
Fahrzeugkörpers bzw.
der Fahrzeugkarosserie erstreckt; und eine Dachleitung 33,
welche sich von dem vorderen Ende der Seitenleitung 31 zu
der Fahrzeugbreitenrichtung entlang der unteren Oberfläche des
Dachpaneels 32 erstreckt. Die Dachlei tung 33 ist
oberhalb und zwischen dem ersten Rücksitz 2, welcher
hinter dem Vordersitz 1 angeordnet ist, und dem zweiten
Rücksitz 3 vorgesehen,
welcher hinter dem ersten Rücksitz 2 angeordnet
ist.
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Wie
in 7 gezeigt wird, ist die vertikale Leitung 29 entlang
der inneren Wandoberfläche
der D-Säule 9 angeordnet,
welche im hintersten Teil des Fahrzeugs positioniert bzw. angeordnet
ist, und die innere Wandoberfläche
der vertikalen Leitung 29 ist mit Verkleidungsmaterial 34 bedeckt,
welches innerhalb des Fahrzeugs angeordnet ist. Die Vorderseite der
inneren Wandoberfläche
der D-Säule 9 weist
einen ausgebuchteten Abschnitt 35 auf, welcher auswärts gebuchtet
ist. Die vertikale Leitung 29, welche entlang des ausgebuchteten
bzw. eingedellten Abschnitts 35 der D-Säule 9 angeordnet ist,
ist mit einem fixierenden bzw. festlegenden Glied, wie beispielsweise
einer Greifklemme oder einer Schraube oder dgl. fixiert bzw. festgelegt.
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Wie
in 8 und 9 gezeigt, ist zwischen dem
oberen Ende der vertikalen Leitung 29 und dem hinteren
Ende der Seitenleitung 31 eine Verbindungsleitung 36,
deren Endabschnitte jeweils in die vertikale Leitung 29 und
die Seitenleitung 31 eingesetzt sind, vorgesehen. In der
Fahrzeugvorderseite der Verbindungsleitung 36 ist ein aus
Kunststoff oder dgl. hergestelltes Seitenoberflächen-Schutzglied 37 vorgesehen.
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Das
Seitenoberflächen-Schutzglied 37 umfaßt: eine
Seitenoberflächenplatte 38,
welche eine vorbestimmte Breite aufweist, welche sich nach vorne
zu der Fahrzeugvorderseite entlang der Bodenwandoberfläche der
Seitenleitung 31 und entlang der inneren bzw. Innenwandoberfläche des
Dachseitenabschnitts 30 erstreckt; und eine gezackte Rippenplatte 39,
welche von der äußeren Oberfläche der Seitenoberflächenplatte 38 vorragt.
In einem Fall einer Seitenkollision des Fahrzeugs wird, wenn beispielsweise
ein Passagier seinen Kopf auf die Seitenoberflächenplatte 38 schlägt, wird
die Rippenplatte 39 gegen den Dachseitenabschnitt 30 des
Fahrzeugs gepreßt
und rückstellfähig verformt,
so daß der Schock
bzw. Stoß auf
den Kopf des Passagiers absorbiert und der Passagier geschützt wird.
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Unter
dem Dachpaneel 32, wie in 8 gezeigt
wird, ist eine Dachverstärkung 40,
welche eine Form bzw. Gestalt eines umgedrehten Huts bei einer Betrachtung
im Querschnitt aufweist, welcher sich in der Fahrzeugbreitenrichtung
erstreckt, angeordnet. Die Dachleitung 33 weist eine flache
Querschnittsoberfläche
auf und umfaßt
einen ersten ausgedehnten bzw. erweiterten Abschnitt 41,
welcher nach vorne zu dem Fahrzeugglied einschließlich der
Dachverstärkung 40 ausgedehnt
bzw. aufgeweitet ist, und einen zweiten ausgedehnten Abschnitt 42,
welcher sich rückwärts ausdehnt
bzw. erstreckt. Die obere Wandoberfläche der Dachleitung 33 weist
einen konkaven Abschnitt 43 auf, welcher in der Mitte abwärts entsprechend
dem konkaven Abschnitt der Dachverstärkung 40 gewölbt ist.
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Auf
der Bodenwandoberfläche
bzw. unteren Wandoberfläche
der Dachleitung 33 sind Defroster- bzw. Enteiserauslässe 44 an
beiden linken und rechten Seiten der Fahrzeugbreitenrichtung ausgebildet, wie
dies in 10 gezeigt wird. In der inneren
Seite der Enteisungs- bzw. Enteiserauslässe 44 sind fixierende
bzw. festlegende Abschnitte 45 vorgesehen, um die Dachleitung
an dem Fahrzeugkörperglied
zu fixieren. Auf der Bodenwandoberfläche der Dachleitung 33 sind
ein Paar von ersten Auslässen 46 und ein
Paar von zweiten Auslässen 47,
jedes für
den linken und rechten ersten Rücksitz 2 vorgesehen,
ausgebildet. Die ersten Auslässe 46 und
die zweiten Auslässe 47 sind
jeweils symmetrisch in bezug auf die Mittellinie CL angeordnet,
welche durch das Zentrum der Fahrzeugbreitenrichtung durchtritt.
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Der
Enteiserauslaß 44 umfaßt ein Lüftungsgitter 50,
welches einen Luftführungsabschnitt
bzw. Luftleitungsabschnitt 49 aufweist, welcher die Luftausrichtung
bzw. -Orientierung in dem Bereich von einer äußeren Position, wo kühle Luft
zu einem Seitenfenster 48 des Fahrzeuginneren gerichtet
wird, wie dies durch den Pfeil a in 11 angezeigt
bzw. angedeutet wird, zu einer inneren Position ändern kann, wo kühle Luft
einwärts
in das Fahrzeuginnere gerichtet wird, wie dies durch Pfeil b angezeigt
wird. Auf dem Umfang des Gitters 50 ist ein Flansch 52, welcher
gegen die Bodenoberfläche
eines oberen Dichtungsmaterials 51 gepreßt ist bzw.
wird, ausgebildet. Der Flansch 52 ist mit dem Umfang des
Gitteranordnungslochs gesichert bzw. verbunden, wodurch das Lüftungsgitter 50 verdeckt
wird.
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Wie
in 12 gezeigt, ist der festlegende bzw. fixierende
Abschnitt bzw. Fixierungsabschnitt 45 der Dachleitung 33 durch
ein Wölben
der Bodenwandoberfläche 53 der
Dachleitung 33 zum Äußeren des
Fahrzeugs, d.h. aufwärts,
gebildet. Der Fixierungs- bzw. Festlegungsabschnitt 45 ist,
während das
konkave Einsetzende 54 gegen die obere Wand 55 der
Dachleitung 33 stößt bzw.
anliegt, zu der Bodenoberfläche
der Dachverstärkung 40 durch
ein fixierendes bzw. festlegendes Glied wie beispielsweise eine
Griffklemme oder eine Schraube oder dgl. fixiert bzw. festgelegt.
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Die
ersten Auslässe 46 für den ersten
Rücksitz 2 sind
auf einer abgeschrägten
bzw. geneigten Wand 57 schräg aufwärts zu dem Fahrzeugvorderteil ausgebildet,
wie dies in 13 gezeigt wird, welche auf
der Bodenwand des ersten ausgedehnten Abschnitts 41 vorgesehen
ist, welcher Luft zu dem Vorderteil des Fahrzeuginneren ausstößt, so daß kühle Luft
von den ersten Auslässen 46 schräg vorwärts ausgestoßen wird,
d.h. zu der hinteren Oberfläche des
ersten Rücksitzes 2 ausgestoßen wird.
Die zweiten Auslässe 47 für den zweiten
Rücksitz 3 sind
auf einer abgeschrägten
Wand 58 schräg
aufwärts
zu dem Fahrzeughinterteil ausgebildet, welche auf der unteren Wand
des zweiten ausgedehnten Abschnitts 42 vorgesehen ist,
welcher Luft zu dem hinteren Abschnitt des Fahrzeuginneren ausstößt, so daß kühle Luft
schräg
rückwärts von
den zweiten Auslässen 47 ausgestoßen wird,
d.h. zur vorderen Oberfläche
des zweiten Rücksitzes 3 ausgestoßen wird.
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Die
ersten Auslässe 46 für den ersten
Rücksitz 2 sind
in dem zentralen bzw. mittleren Abschnitt der Fahrzeugbreitenrichtung
angeordnet, wie dies in 14 gezeigt
wird, so daß kühle Luft
zwischen dem linken und rechten ersten Rücksitz 2 vom getrennten Typ
ausgestoßen
wird. Kühle
bzw. kalte Luft, welche von den zweiten Auslässen 47 ausgestoßen wird, welche
auf der Rückseite
der ersten Auslässe 46 angeordnet
sind, wird zu dem mittleren Abschnitt des bankartigen zweiten Rücksitzes 3 ausgestoßen. Auf den
ersten und zweiten Auslässen 46 und 47 sind Lüftungsgitter,
welche Luftführungsabschnitte
zum Verändern
der Kühlluftausstoßrichtung
in den Vorwärts-Rückwärts- und
Links-Rechts-Richtungen aufweisen, jeweils vorgesehen bzw. zur Verfügung gestellt.
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Mit
der oben beschriebenen Konstruktion fließt bzw. strömt, wenn die Heizeinheit 4 der
Klimaanlageneinheit 8, welche in dem rückwärtigen Abschnitt des Fahrzeuginneren
vorgesehen ist, gestartet wird, erhitzte Luft von der Heizeinheit 4 innerhalb der
ersten bis dritten Leitung 12, 14 und 15 der
Heizleitung 6, und wird unter dem zweiten Rücksitz 3 zu dem
zentralen Abschnitt des Fahrzeugs in der Fahrzeugbreitenrichtung
geführt.
Nachdem die erhitzte Luft vorwärts
geführt
ist bzw. wird, wird die Luft von den Auslässen 17, welche auf
dem Boden angeordnet sind, aufwärts
zu Füßen von
Passagieren ausgestoßen,
welche auf dem zweiten Rücksitz 3 (siehe 1)
sitzen. Als ein Ergebnis wird der rückwärtige Abschnitt des Fahrzeugs,
welcher sich entfernt von dem Heizbereich einer Klimaanlageneinheit
(nicht gezeigt) befinden, welche in dem Fahrzeugvorderteil vorgesehen
ist, effizient erhitzt bzw. beheizt.
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Wenn
die Kühleinheit 5 der
Klimaanlageneinheit 8 gestartet wird, fließt bzw.
strömt
kühle Luft
von der Kühleinheit 5 innerhalb
der vertikalen Leitung 29, Seitenleitung 31 und
Dachleitung 33 der Kühlleitung 7 und
wird zu dem Mittelabschnitt des Fahrzeuginneren durch den oberen
Abschnitt des Fahrzeugs geführt,
um zwischen dem ersten Rücksitz 2 und
dem zweiten Rücksitz 3 durchzutreten.
Dann wird die Luft abwärts
von den ersten und zweiten Auslässen 46 und 47 ausgestoßen, um
den rückwärtigen Abschnitt des
Fahrzeuginneren effizient zu kühlen.
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Wie
oben beschrieben, umfaßt
gemäß der vorliegenden
Ausführungsform
ein Fahrzeug, welches mehrere Sitzreihen, z.B. drei Sitzreihen 1 bis 3 in
der Vorwärts-Rückwärts-Richtung
des Fahrzeugs aufweist, die Kühlleitung 7 zum
Führen
von kühler Luft
von der Kühleinheit 5 zu
dem Abschnitt oberhalb und zwischen dem ersten Rücksitz 2, welcher
an der zweiten Sitzreihe des Fahrzeugvorderteils positioniert bzw.
angeordnet ist, und dem zweiten Rücksitz 3, welcher
hinter dem ersten Rücksitz 2 angeordnet ist.
Die Kühlleitung 7 umfaßt die ersten
Auslässe 46 zum
Ausstoßen
von kühler
Luft zu der Seite des ersten Rücksitzes 2 und
die zweiten Auslässe 47 zum Ausstoßen von
kühler
Luft zu der Seite des zweiten Rücksitzes 3.
Die ersten Auslässe 46 sind
in einer Position weg von der Sitzfläche des ersten Rücksitzes 2 ausgebildet.
Aufgrund dieser Konstruktion ist es möglich, einen direkten Ausstoß von kühler Luft
zu der Rückseite
des Kopfes des Passagiers zu vermeiden, welcher auf dem ersten Rücksitz 2 sitzt.
Auch ist es möglich,
effizient bzw. wirksam den hinteren Abschnitt des Fahrzeuginneren
mit einer einfachen Konstruktion zu kühlen.
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Genauer
gesagt ist sie derart konstruiert, daß kühle Luft zu den ersten und
zweiten Rücksitzen 2 und 3 jeweils
von den ersten und zweiten Auslässen 46 und 47 ausgestoßen wird,
welche auf der Reihe der Dachleitung 33 ausgebildet sind,
welche auf der unteren Oberfläche
des Dachpaneels 30 vorgesehen ist. Aufgrund dieser Konstruktion
wird kühle Luft
einheitlicher verteilt und der weite Bereich des rückwärtigen Abschnitts
des Fahrzeuginneren kann einheitlich bzw. gleichmäßig gekühlt werden,
ohne die Struktur kompliziert zu machen, wie in dem Fall eines Bereitstellens
einer Vielzahl von Leitungen auf der unteren Oberfläche des
Dachpaneels 30. Darüber
hinaus wird, indem die ersten Auslässe 46 weg von dem
Sitzbereich des ersten Rücksitzes 2 ausgebildet
sind, ein direkter Ausstoß kühler Luft
zu der Rückseite
des Kopfs des Passagiers, welcher auf dem ersten Rücksitz 2 sitzt,
vermieden. Daher kann das Problem eines "unangenehmen Empfindens" des Passagiers aufgrund
des loka lisierten Luftstroms, welcher zur Rückseite des Kopfes des Passagiers
ausgestoßen
wird, sicher vermieden werden.
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Darüber hinaus
ist gemäß der oben
beschriebenen Ausführungsform
der erste Rücksitz 2, welcher
auf der zweiten Sitzreihe von dem Fahrzeugvorderteil angeordnet
ist, ein Sitz vom separaten Typ, wo die linken und rechten Sitze
unabhängig
sind, und die ersten Auslässe 46 sind
in dem mittleren Abschnitt der Dachleitung 33 in der Fahrzeugbreitenrichtung
angeordnet. Aufgrund dieser Konstruktion kann sich ein Passagier
bzw. Fahrzeuginsasse leicht von dem Vordersitz 1 oder dem
ersten Rücksitz 2 zu dem
zweiten Rücksitz 3 bewegen.
Weiters wird kühle Luft
aus den ersten Auslässen 46 zu
der Mitte des ersten Rücksitzes 2 ausgestoßen, welcher
separat bzw. getrennt links und rechts vorgesehen ist. Aufgrund
dieser Konstruktion wird der rückwärtige Abschnitt
des Fahrzeuginneren effizient gekühlt, während das Problem eines "unangenehmen Empfindens" von Passagieren
aufgrund des lokalisierten Luftstroms bzw. Luftflusses vermieden
wird, welcher zur Rückseite
vom Kopf des Passagiers ausgestoßen wird.
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Weiters
ist unter Bedachtnahme der Tatsache, daß ein direktes Ausstoßen von
kühler
Luft von der Vorderseite der Passagiere positiv angenehme kühle Luft
Passagieren zur Verfügung
stellen kann und den Komfort von Passagieren verbessern kann, ohne
das "unangenehme
Empfinden" zu verursachen,
der zweite Auslaß 47,
welcher kühle
Luft zur vorderen Oberflächenseite
des bankartigen zweiten Rücksitzes 3 ausstößt, welcher
in der letzten Sitzreihe gelegen ist, in dem Mittelabschnitt der
Fahrzeugbreitendirektion angeordnet. Kühle Luft, die durch die Dachleitung 33 zu
dem zentralen bzw. mittleren Abschnitt der Fahrzeugbreitenrichtung
geführt ist,
wird zu dem Fahrzeuginneren von den zweiten Auslässen 46 ausgestoßen.
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Weiters
ist es aufgrund eines Annehmens der oben beschriebenen Konstruktion
möglich, gleichmäßig einen
weiten Bereich des hinteren bzw. rückwärtigen Abschnitts des Fahrzeugs
zu kühlen, welcher
sich von dem Kühlbereich
einer Klimaanlageneinheit entfernt befindet, welche in dem Fahrzeugvorderteil
vorgesehen ist, ohne ein teilweises Kühlen zu verursachen, in welchem
kühle Luft
von den Auslässen
in der Nachbarschaft der Kühleinheit 5 zirkuliert,
wodurch nur ein Teil der Fahrzeugrückseite gekühlt wird. Ein teilweises Kühlen tritt
in einem Fall auf, wo Luftauslässe
nahe der Kühleinheit 5 auf der
Seite des Fahrzeuginneren vorgesehen sind, d.h., in der rechten
Seite des Fahrzeuginneren. Besonders der Effekt eines Annehmens
der oben beschriebenen Konstruktion ist bedeutsam bzw. signifikant,
weil die zuvor erwähnte
Klimaanlageneinheit 8, welche in dem rückwärtigen Abschnitt des Fahrzeugs angeordnet
ist, häufig
einen Innenluft-Zirkulationstyp einsetzt, bei welchem erhitzte Luft
eher dazu neigt, nur in einem Teil des Fahrzeuginneren zu zirkulieren, als
ein Frischluft-Einbringungstyp.
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Weiters
besteht, wie in der vorangegangenen Ausführungsform beschrieben wurde,
in einem Fall, wo die Enteiserauslässe 44 zum Ausstoßen kühler Luft
zu dem Seitenfenster 48 an der linken und rechten Seite
der Dachleitung 33 in der Fahrzeugbreitenrichtung ausgebildet
sind, ein Vorteil dahingehend, daß Frost auf dem Seitenfenster 48 effektiv durch
die aus den Enteiserauslässen 44 ausgestoßene kühle Luft
entfernt wird. Besonders ist es, wie in der obigen Ausführungsform
beschrieben wurde, in dem Fall eines Annehmens der Enteiserauslässe 44, welche
das Luftgitter 50 aufwei sen, welche den Luftführungsabschnitt 49 zum Ändern der
Luftausrichtung beinhalten, in dem Bereich von der äußeren Position,
wo kühle
Luft zu einem Seitenfenster 48 des Fahrzeuginneren gerichtet
ist, zu der inneren Position, wo kühle Luft einwärts in das
Fahrzeuginnere gerichtet wird, möglich,
wenn nötig,
entweder einen kühler-orientierten
Zustand, wo die Ausrichtung bzw. Orientierung von kühler Luft,
welche von den Enteiserauslässen 44 ausgestoßen wird,
einwärts
in das Fahrzeuginnere gerichtet wird, oder einen enteiser-orientierten
Zustand auszuwählen,
wo der Luftausstoß zu
dem Seitenfenster 48 gerichtet wird.
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Darüber hinaus
umfaßt
gemäß der oben
beschriebenen Ausführungsform
die Kühlleitung 6 die vertikale
Leitung 29, welche sich von der Kühleinheit 5 aufwärts erstreckt,
die Seitenleitung 31, welche sich von dem oberen Ende der
vertikalen Leitung 29 zu der Vorderseite des Fahrzeuginneren
erstreckt, und die Dachleitung 33, welche sich von dem
vorderen Ende der Seitenleitung 31 zu der Fahrzeugbreitenrichtung
erstreckt. Kühle
Luft von der Kühlereinheit 5 wird
durch die vertikale Leitung 29 zu dem oberen Abschnitt
des Fahrzeuginneren geführt,
dann zu der Vorderseite des Fahrzeugs durch die Seitenleitung 31 geführt, und
weiter in der Fahrzeugbreitenrichtung durch die Dachleitung 33 geführt, welche oberhalb
und zwischen dem ersten Rücksitz 2 und dem
zweiten Rücksitz 3 angeordnet
ist. Durch Ausstoßen
von kühler
Luft von den ersten und zweiten Auslässen 46 und 47,
welche auf dem zentralen Abschnitt der Dachleitung 33 in
der Fahrzeugbreitenrichtung ausgebildet sind, zu der rückwärtigen Oberfläche des
ersten Rücksitzes 2 und
der vorderen Oberfläche
des zweiten Rücksitzes 3,
ist es möglich, den
rückwärtigen Abschnitt
des Fahrzeuginneren effizient mit einer einfachen Konstruktion zu
kühlen.
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Insbesondere
kann, wie in der vorangegangenen Ausführungsform beschrieben, in
einem Fall, wo die vertikale Leitung 29 der Kühlleitung 7 entlang der
Säule 9 angeordnet
ist, welche in dem hintersten Teil des Fahrzeugs vorgesehen ist,
der rückwärtige Abschnitt
des Fahrzeuginneren effizient gekühlt werden, ohne die Sicht
des Passagiers zu blockieren. Genauer gesagt wird, selbst wenn die
Breite (Vorwärts-Rückwärts-Richtung)
der D-Säule 9,
welche in dem hintersten Teil des Fahrzeugs vorgesehen ist, groß ausgebildet
ist, die Sicht der auf den Sitzen 1 bis 3 sitzenden
Passagiere nicht besonders beeinflußt. Daher kann die Breite der
D-Säule 9 und
der Kühlleitung 7,
welche entlang der D-Säule 9 angeordnet
ist, vergrößert werden,
um den Durchflußwiderstand
der kühlen
Luft zu reduzieren, während
eine für
die Kühlleitung 7 genügende bzw.
ausreichende Öffnungsfläche sichergestellt
wird, ohne die Sicht der Passagiere negativ zu beeinflussen. Zusätzlich kann
die Festigkeit der D-Säule 9 verbessert
werden, wodurch die Stabilität
des Fahrzeugs verbessert werden kann.
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Darüber hinaus
kann, wie in der vorangegangenen Ausführungsform beschrieben wurde,
da die Klimaanlageneinheit 8, welche die Kühleinheit 5 aufweist,
zwischen dem unteren Abschnitt der D-Säule 9, welche in dem
hintersten Teil des Fahrzeugs vorgesehen ist und dem Radgehäuse 10 des
Hinterrads vorgesehen ist, die Klimaanlageneinheit 8 geeignet angeordnet
werden, während
der zur Verfügung
gestellte Raum auf der Seite des zweiten Rücksitzes 3 effizient
genützt
wird, welcher in der letzten Sitzreihe angeordnet ist. Zusätzlich ist
es möglich,
Raum zum Anordnen der Hintertür 11 vor
der Klimaanlageneinheit 8 sicherzustellen.
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Darüber hinaus
kann, wie in der vorangegangenen Ausführungsform beschrieben wurde,
in einem Fall, wo die Gleittyp-Hintertür 11 vor der Kühleinheit 5 angeordnet
ist, eine größere offene
Fläche
im Vergleich zu dem Fall sichergestellt werden, als in dem Fall,
wo eine Gelenktür
verwendet wird. Daher können
Passagiere leicht zu und von den ersten und zweiten Rücksitzen 2 und 3 gelangen.
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Weiters
ist, wie in der vorangegangenen Ausführungsform beschrieben wurde,
in dem Fahrzeug, welches mehrere Sitzreihen 1 bis 3 in
der Vorwärts-Rückwärts-Richtung
aufweist, die Heizeinheit 4 an der Seite des zweiten Rücksitzes 3 zusätzlich zu der
Kühleinheit 5 vorgesehen,
und die Heizleitung 6 ist vorgesehen, um die erhitzte Luft
von der Heizeinheit 4 zu dem zentralen bzw. mittleren Abschnitt
der Fahrzeugbreitenrichtung zu führen.
Durch diese Konstruktion begrenzt die Klimaanlagenvorrichtung gemäß der vorliegenden
Ausführungsform
nicht den Wagentyp, in welchem sie installiert werden kann, und
kann effizient den rückwärtigen Abschnitt
des Fahrzeugs, wie beispielsweise eines Kastentyp-Fahrzeugs oder dgl.
heizen bzw. erwärmen.
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Genauer
gesagt ist es durch Anordnen der Klimaanlageneinheit 8,
welche die Heizeinheit 4 und Kühleinheit 5 an der
Seite des zweiten Rücksitzes 3 aufweist,
möglich,
Raum zum Vorsehen der Hintertür 11 vor
der Klimaanlageneinheit 8 sicherzustellen, d.h. an der
Seite des ersten Rücksitzes 2,
welcher in dem zentralen Abschnitt der Fahrzeug-Vorwärts-Rückwärts-Richtung angeordnet ist.
Deshalb kann nicht nur ein Fahrzeug, welches eine Hintertür nur an
einer Seite des Fahrzeugkörpers
aufweist, sondern auch ein Fahrzeug, welches die hintere Tür 11 auf
beiden Seiten der Fahrzeugkarosserie aufweist, die Klimaanlage verwenden,
welche die oben beschriebene Heizeinheit 4 und Heizleitung 6 usw. aufweist,
um effizient den rückwärtigen Abschnitt
des Fahrzeuginneren zu kühlen
oder zu heizen.
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Darüber hinaus
ist gemäß der oben
beschriebenen Ausführungsform
die Heizleitung 6 unter dem Rücksitz 3 angeordnet,
welcher in der letzten Sitzreihe in dem Fahrzeuginneren gelegen
ist, und der Auslaß 17 ist
auf der Heizleitung 6 ausgebildet, um erhitzte Luft von
dem Boden aufwärts
zu dem Fahrzeuginneren auszustoßen.
Durch diese Konstruktion kann eine ausreichende Öffnungsfläche der Heizleitung 6 sichergestellt
werden, ohne den Raum in dem Kofferraum hinter dem Rücksitz 3 zu
beeinflussen. Daher kann erhitzte Luft von der Heizeinheit 4 leicht
bzw. sanft durch die Heizleitung 6 zugeführt werden.
Auch kann der Boden des Kofferraums flach hergestellt werden, um
so den Kofferraum effizient zu verwenden.
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Darüber hinaus
ist es, da erhitzte Air aufwärts
zu dem Fahrzeuginneren von dem Auslaß 17 der Heizleitung 6 ausgestoßen wird,
welche in dem zentralen Abschnitt in der Fahrzeugbreitenrichtung angeordnet
bzw. gelegen ist, möglich,
einen weiten Bereich des rückwärtigen Abschnitts
des Fahrzeugs gleichmäßig zu heizen,
welcher entfernt von dem Heizbereich einer Klimaanlageneinheit entfernt
ist, welcher in dem Fahrzeugvorderteil vorgesehen ist, ohne ein
teilweises Heizen zu verursachen, in welchem erhitzte Luft von der
Heizeinheit 4 in der Nachbarschaft der Heizeinheit 4 zirkuliert,
wodurch nur ein Teil des Fahrzeughinterteils erhitzt wird. Ein teilweises
Heizen tritt in einem Fall auf, wo Luftauslässe nahe der Heizeinheit 4 an
der Seite des Fahrzeuginneren vorgesehen sind, d.h. in der rechten
Seite des Fahrzeuginneren.
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Weiters
umfaßt
gemäß der oben
beschriebenen Ausführungsform
die Heizleitung 6: die erste Leitung 12, welche
sich von der Heizeinheit 4 nach unten entlang der Fahrzeugseitenwand
erstreckt; die zweite Leitung 14, welche sich von dem Bodenende der
ersten Leitung 12 zu dem zentralen Abschnitt des Fahrzeugs
in der Fahrzeugbreitenrichtung erstreckt, entlang der oberen Oberfläche des
Bodenpaneels bzw. der Bodenplatte 13; und eine dritte Leitung 15, welche
sich von dem Endabschnitt der zweiten Leitung 14 zu dem
vorderen Abschnitt des Fahrzeugs erstreckt. In dem Endabschnitt
der dritten Leitung 15 ist der Auslaß 17 zum Ausstoßen von
erhitzter Luft ausgebildet. Durch diese Konstruktion behindert die Heizleitung
nicht dabei, auf die oder von den Rücksitzen 2 und 3 zu
gelangen, wie in einem Fall, wo die Heizleitung entlang der oberen
und vorderen Oberflächenabschnitte
des Hinterradgehäuses 10 angeordnet
ist. Somit kann erhitzte Luft zu geeigneten Positionen in dem rückwärtigen Abschnitt
des Fahrzeuginneren durch die Heizleitung 6 zugeführt werden.
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Weiters
ist, wie in der vorangegangenen Ausführungsform beschrieben, ein
Paar von verzweigenden Teilen 16, welche symmetrisch in
bezug auf die Mittellinie CL vorgesehen sind, in dem vorderen Abschnitt
der dritten Leitung 15 ausgebildet. In einem Fall, wo die
Auslässe 17 zum
Ausstoßen
von erhitzter Luft an dem Endabschnitt der verzweigenden Teile 16 vorgesehen
sind, kann erhitzte Luft durch die verzweigenden Teile 16 gleich
bzw. gleichmäßig nach links
und rechts der Fahrzeugbreitenrichtung verteilt und in das Fahrzeuginnere
ausgestoßen
werden, während
eine ausreichende Öffnungsfläche der
dritten Leitung 15 sichergestellt wird. Dadurch kann ein weiter
Bereich des rückwärtigen Ab schnitts
des Fahrzeuginneren gleichmäßig erhitzt
werden. Zusätzlich gibt
es auch einen Vorteil, daß ein
Kindersitz oder dgl. zwischen den verzweigenden Teilen 16 fixiert bzw.
festgelegt werden kann.
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Darüber hinaus
ist in der vorangegangenen Ausführungsform
das schalldichte Glied 18 auf der oberen Oberfläche des
Bodenpaneels 13 vorgesehen, und die Heizleitung 6 ist
in dem schalldichten Glied 18 begraben. Durch ein Aufbreiten
des Teppichs 19 auf der Heizleitung 6 und dem
schalldichten Glied 18 kann die Bodenoberfläche des
Fahrzeuginneren flach hergestellt werden, während Raum zum Anordnen der
Heizleitung 6 sichergestellt wird. Dementsprechend kann,
wenn der zweite Rücksitz 3 entfernt
wird und der Platz für
die Heizleitung 6 als ein Kofferraum verwendet wird, die
Lagerfähigkeit
von Gepäck
effektiv verbessert werden.
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Darüber hinaus
ist bei dem oben beschriebenen Fahrzeug, wo mehrere Sitzreihen 1 bis 3 in
der Vorwärts-Rückwärts-Richtung
des Fahrzeugs angeordnet sind, den Hohlraum 23 auf dem
Bodenpaneel 13 in dem rückwärtigen Abschnitt
des Fahrzeuginneren ausgebildet, um den Sitzboden und Sitzrücken bzw.
die Rücklehne
des zweiten Rücksitzes 3 integral zu
verstauen, wenn der Sitz nach hinten gedrückt wird. Die Klimaanlageneinheit 8 ist
in der Seite des Hohlraums 23 angeordnet. Aufgrund dieser
Konstruktion kann die Klimaanlageneinheit 8 in dem rückwärtigen Abschnitt
des Fahrzeuginneren angeordnet werden, ohne Schwierigkeiten dabei
zu verursachen, den zweiten Rücksitz 3 in
dem Hohlraum 23 durch ein Rückwärtsdrücken des Sitzes zu verstauen.
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Die
vorliegende Erfindung ist nicht auf die obigen Ausführungsformen
begrenzt bzw. beschränkt
und verschiedene Ver änderungen
und Modifikationen können
innerhalb des Gültigkeitsbereichs
der vorliegenden Erfindung vorgenommen werden. Deshalb werden zum
Informieren der Öffentlichkeit über den
Gültigkeitsbereich
bzw. Rahmen der vorliegenden Erfindung die folgenden Ansprüche formuliert.