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1. Gebiet
der Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung betrifft einen in die Decke eingebauten Typ
von Klimaanlage und insbesondere eine Klimaanlage mit weniger Teilen
in einem die Windleitplatte antreibenden Teil mit ausgezeichneter
Montagefunktionalität
und mit dünnerem Frontpaneel.
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2. Beschreibung des verwandten
Standes der Technik
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Zunächst soll
mit Bezug auf 23 die allgemeine Konfiguration
des üblichen
in die Decke eingebauten Typs von Klimaanlage erläutert werden,
und dann werden die Nachteile der Klimaanlage beschrieben. Eine
Klimaanlage 1 umfasst ein Hauptkörpergehäuse 2, das in eine
Decke mit der Bodenfläche an
der Innenluftseite geöffnet
eingebettet ist sowie ein Frontpaneel 3, das an der Bodenflächenseite
des Hauptkörpergehäuses 2 befestigt
ist, so dass es angebracht und abgenommen werden kann.
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Eine
trompetenförmige
Ausbildung 21 ist fast in der Mitte der Bodenseite des
Hauptkörpergehäuses 2 vorgesehen,
und eine erste Lufteinlassöffnung 22 ist
in der trompetenförmigen
Ausbildung 21 ausgebildet. Eine zweite Luftauslassöffnung 23 ist
um die erste Öffnung 22 herum
geformt, d.h. um die Bodenfläche
des Hauptkörpergehäuses 2 herum.
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Ein
Turbogebläse 24,
das als Luftblasmittel dient, um Innenluft von der ersten Öffnung 22 aufzunehmen
und die Luft gegen die zweite Öffnung 23 zu blasen,
ist im Hauptkörpergehäuse 2 vorgesehen. Ein
Wärmeaustauscher 25 ist
in einem Luftkanal vorgesehen, der vom Turbogebläse 24 zur zweiten Öffnung 23 sich
derart fortsetzt, dass das Turbogebläse 24 umgeben wird.
Eine Ablaufpfanne 26 ist unter dem Wärmeaustauscher 25 angeordnet.
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Ein
mit der ersten Öffnung 22 des
Hauptkörpergehäuses 2 in
Verbindung stehender Lufteinlass 31 ist in der Mitte des
Frontpaneels 3 vorgesehen. Ein Staubfilter 32 und
ein dekoratives Gitter 33 sind im Lufteinlass 31 aufsetzbar
und abnehmbar angeordnet. Vier Luftauslässe 32 einer Anordnung,
dass sie mit der zweiten Öffnung 23 in
Verbindung stehen, sind längs
jeder Seite des Hauptkörpergehäuses 2 um
das Frontpaneel 3 geformt. In der Tat sind nur zwei der
Luftauslässe 34,
die einander gegenüber stehen,
in 23 aus Gründen
der Zeichenübersichtlichkeit
dargestellt.
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Jeder
der Luftauslässe 34 ist
mit einer Windleitplatte 4 in einer Bandplattengestalt
hierin, wie in 24 gezeigt, vorgesehen. Jede
der Windleitplatten 4 ist vertikal um eine horizontale
Drehachse drehbar, und die einander benachbarten Windleitplatten 4 sind
durch ein hakenartiges Universalgelenk 5 gekuppelt, um
so synchron miteinander drehbar zu sein.
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Mit
zusätzlichem
Bezug auf 25: Windleitplatten-Antriebsmittel 6 sind
an dem spezifischen Eckenteil 3a des Frontpaneels 3 vorgesehen.
Die Windleitplatten-Antriebsmittel 6 umfassen
einen Motor 61 und eine zylindrische Nocke 62.
Der Motor 61 schließt
Montageflansche 61b und 61c auf seinen beiden
Seiten ein und ist an Ansätzen 63 und 63 fixiert,
die vertikal auf dem Eckenteil 3a vermittels der Montageflansche 61b und 61c mit
Montageschrauben 61d und 61d befestigt sind.
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Ein
Nockenschlitz 62a ist mit kreisförmiger Gestalt an der Bodenflächenseite
der Nocke 62, wie in 26 gezeigt,
ausgebildet. Ein in den Nockenschlitz 62a der Nocke 62 eingreifender
Hebel 52 ist an einer Hauptwellenseite 51 des
Universalgelenks 5 angebracht.
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Die
Nocke 62 hat ein Montageloch 62b für den Motor 61 an
einem Ort, der gegen dessen Mitte verschoben ist und ist auf einer
Ausgangswelle 61a des Motors 61 mit der Montageschraube 62 angebracht,
die durch das Montageloch 62b eingeführt ist, während die Ausrichtung von Hebel 52 und
Nockenschlitz 62a überprüft wird,
so dass der Hebel 52 des Universalgelenks 5 in
den Nockenschlitz 62a greifen kann.
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Eine
Rippenplatte 35, die Teil des Luftauslasses 34 bildet,
ist vertikal an jedem Ende der Eckenteile des Frontpaneels 3 vorgesehen;
und ein fast U-förmiger
Lagerungsschlitz 36, um drehbar die Windleitplatte 4 zu
lagern, ist auf der Rippenplatte 35 ausgebildet.
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Lagert
man die Windleitplatte 4 in dem Lagerungsschlitz 36 nach
dem Stand der Technik, dargestellt in 27, so
wird ein Gelenkelement 53 des hakenartigen Universalgelenks 5 an
einer Drehwelle 41 der Windleitplatte 4 hinter
einer Hülsenbüchse 42 als
separates Element befestigt und auf dem Schaftteil des Universalgelenks 53 aufgebracht.
Nachdem die Hülsenbüchse 42 in
den Lagerungsschlitz 36 eingeschoben wurde, wird ein Haltestück, nicht
dargestellt, das den Eingriff verhindert, hierauf im Lagerungsschlitz 36 befestigt.
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Eine
Motorabdeckung 7 wird schließlich aufgebracht und überdeckt
den gesamten Körper
des Windleitplatten-Antriebmittels 6. Wenn der Motor 61 reziprokierend
die Nocke 62 unter einem bestimmten Winkel dreht, wird
die Drehbewegung in Linearbewegung durch den Nockenschlitz 62a und
den Hebel 52 umgewandelt. Hierdurch wird das hakenartige
Universalgelenk 5 reziprokierend in eine durch die Pfeile A
in 26 gezeigten Richtung gedreht, und hiermit wird
jede der Windleitplatten 4 synchron um die Drehwelle 41 in
vertikaler Richtung gedreht.
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Die
oben beschriebene übliche
Ausführungsform
zeitigt Nachteile, wie nachstehend beschrieben. Zunächst liegt
ein Nachteil in der Bedienung, da der Motor 61, die Nocke 62 und
dergleichen im Eckenteil 3a des Frontpaneels 3 befestigt
sind und nur begrenzter Raum zur Verfügung steht.
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Wie
in 26 gezeigt, wird die Nocke 62 auf den
Motor 61 gelegt, dadurch wird eine Höhe H des Windleitplattenteils 6 höher aufgrund
der Dicke der Nocke 62, die es nicht zulässt, dass
das Frontpaneel 3 einen dünneren Körper hat.
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Der
Spiralnockenschlitz 62a auf der Rückseite der Nocke 62 kann
aus der Lage oberhalb der Nocke 62 nicht gesehen werden,
hierdurch wird das Ausrichten des Nockenschlitzes 62a bezüglich des Hebels 52 schwierig,
wenn die Nocke 62 am Motor 61 befestigt wird,
was den Montagevorgang schwieriger macht.
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Da
separate Teile wie die Hülsenbüchse 42 und
das Haltestück,
das den Eingriff verhindert, notwendig sind, um die Windleitplatte 4 im
Lagerungsschlitz 36 zu lagern, zusätzlich zu den vielen Schraubstellen,
wird die Teilezahl als Ganzes größer und
damit nicht nur die Kosten, sondern es bedarf auch etlicher Anstrengungen,
um die Teile zu warten.
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Zusätzlich offenbart
die Japanische Patentanmeldung
JP 01 179857 A eine in der Decke eingebaute
Klimaanlage, die über
vier Windleitplatten verfügt,
die gemeinsam über
Kupplungsmittel, die ein Universalgelenk einschließen, drehbar
sind. Die vier Windleitplatten werden durch einen einzigen Motor angetrieben,
der auf einer Ecke des Frontpaneels der Klimaanlage positioniert
ist. Die Ausgangswelle des Motors liegt in einer horizontalen Richtung,
und seine Drehung wird auf eine winkelsteuernde Schaufel für die Lieferung
des Luftstroms durch erste und zweite Stangen und einen Kurbelarm übertragen.
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ZUSAMMENFASSENDE
DARSTELLUNG DER ERFINDUNG
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Die
vorliegende Erfindung wurde gemacht, um die vorgenannten zahlreichen
Nachteile zu beheben, und es ist ihr Ziel, eine Klimaanlage zur
Verfügung
zu stellen, die in der Bedienung ausgezeichnet bei geringerer Anzahl
von Teilen, insbesondere hinsichtlich des Windleitplattenantriebsteils
ist und deren Frontpaneel dünner
ausgeformt ist.
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Um
das genannte Ziel zu erreichen, handelt es sich bei der vorliegenden
Erfindung um eine Klimaanlage, die ein fast rechtwinkeliges Hauptkörpergehäuse umfasst,
das mit einer ersten Öffnung
zur Aufnahme von Luft in einem Mittelteil einer Bodenfläche und
mit einer zweiten Öffnung
ausgestattet ist, um um diese erste Öffnung herum gebildete Luft
auszublasen und von einer Anordnung, um in eine Innenraumdecke eingebettet
zu werden, mit einem Frontpaneel, das lösbar auf der Bodenfläche dieses Hauptkörpergehäuses befestigt
ist, dieses Hauptkörpergehäuse innen
mit einem Luftgebläse
ausgestattet ist, um Innenluft von dieser ersten Öffnung aufzunehmen
und die Luft gegen diese zweite Öffnung
zu blasen, und mit einem Wärmeaustauscher,
der um dieses Luftgebläse
angeordnet ist, und dieses Frontpaneel mit einem Lufteinlass versehen
ist, der in Verbindung mit dieser ersten Öffnung steht, vier der Luftauslässe längs jeweiliger
Seiten dieses Hauptkörpergehäuses angeordnet
sind, um in Verbindung mit dieser zweiten Öffnung zu treten, mit einer
Windleitplatte, die vertikal um eine horizontale Drehachse in jedem
dieser Luftauslässe
drehbar ist, und Kupplungsmittel, um jede dieser Windleitplatten
zur synchronen Drehung zu kuppeln, und eine Windleitplatten-Antriebseinrichtung,
um diese Windleitplatten anzutreiben, wobei nur eine dieser Windleitplatten-Antriebseinrichtungen
so ausgebildet ist, dass sie jede dieser Windleitplatten antreibt,
jedes dieser Windleitplatten-Antriebsmittel einen Motor mit einem
Abtriebsrad und einem Nockenrad umfasst, das über einen Getrieberadteil verfügt, der
mit diesem Abtriebsrad auf einem Umfang hiervon kämmt, ein
Spiralnockenschlitz auf einer Fläche
hiervon ausgebildet ist, ein Hebel, der an diesem Kupplungsmittel
vorgesehen ist und welcher Drehbewegung dieses Nockenschlitzes in
lineare Bewegung umwandelt und die Bewegung auf dieses Kupplungsmittel überträgt, und
mit einer Motorabdeckung, die auf einem vorbestimmten Eckenteil
dieses Frontpaneels angebracht ist, und dieser Motor und diese Getriebenocke
auf einer Innenfläche,
die diesem Frontpaneel dieser Motorabdeckung gegenüber steht,
montiert und befestigt sind.
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Gemäß der oben
genannten Konfiguration wurden Motor und Nockengetriebe vorher montiert und
auf der Motorabdeckung befestigt, wodurch die Windleitplatten-Antriebsmittel leicht
auf dem Frontpaneel einfach dadurch montiert werden können, dass die
Motorabdeckung auf dem Frontpaneel montiert wird.
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Die
Erfindung zeichnet sich auch dadurch aus, dass die genannte Motorabdeckung
oder Motorhaube mit einem Motorlagerungssockel mit einem Welleneinführungsloch
und einer Getriebegehäuseausnehmung
versehen ist, die über
einen Ausschnittsteil an einem Teil hiervon verfügt, der dem genannten Motorlagerungssockel
gegenüber
liegt, und eine Drehwelle des oben genannten Getrieberades vertikal
an einer Mitte hiervon vorgesehen ist, der oben genannte Motor auf
einer Innenfläche
des oben genannten Motorlagerungssockels angebracht ist, und eine
seiner Ausgangswellen durch das genannte Welleneinführungsloch
eingeführt
ist, und das genannte Ausgangsgetrieberad auf der Ausgangswelle des
genannten Motors auf einer Außenfläche des
genannten Motorlagerungssockels angebracht ist und in Eingriff mit
dem genannten Getrieberad steht, welches sich in der genannten Getrieberadgehäuseausnehmung
in dem vorgenannten Ausschnittsteil befindet.
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Bevorzugt
ist das genannte Welleneinführungsloch
ein Langloch längs
einer radialen Richtung der vorgenannten Getriebenockengehäuseausbuchtung,
wodurch es möglich
wird, nach Wunsch die Entfernung zwischen dem genannten Abtriebsrad
und dem genannten Getrieberad einzustellen.
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Die
Erfindung zeichnet sich auch dadurch aus, dass der oben genannte
Motor umfasst: Lagerungsflansche auf seinen beiden Seiten sowie
einen Haken zum Eingriff mit einem der Lagerungsflansche und ein
Schnecken- oder Schraubenlagerungsauge zur Befestigung des anderen
der Lagerungsflansche mit einer Schraube oder Schnecke, die auf
der Innenfläche
des genannten Motorlagerungssockels vorgesehen sind, wodurch es
möglich
wird, den Motor nur mit einer einzigen Befestigungsschraube zu fixieren.
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Eine
der Charakteristiken der vorliegenden Erfindung ist auch ein umgekehrt
L-förmig ausgebildeter
das Abfallen verhindernder Haken, der verhindert, dass das genannte
Abtriebsrad, das mit dem genannten Nockenrad kämmt, von der genannten Ausgangswelle
freikommt. Dieser ist auf der Außenseite des genannten Motorlagerungssockels
vorgesehen, wodurch verhindert wird, dass das genannte Abtriebsrad
von der genannten Ausgangswelle freikommt, selbst wenn die Motorabdeckung
von unten nach oben ausgerichtet ist.
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Erwähnt als
eine der Charakteristiken der vorliegenden Erfindung sei, dass diese
Getriebenocke ein Sektorzahnrad mit einem Teil ohne Zähne umfasst
und nur die Radiallänge
des Teils ohne Zähne
so ausgebildet ist, dass sie kürzer
als die Länge von
dieser Drehwelle zum Motorlagerungssockel ist, der diesem Ausschnittsteil
gegenüber
liegt.
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Gemäß Obigem
wird der Teil ohne Zähne
auf den Motorlagerungssockel, der diesem Ausschnittsteil gegenüber liegt,
ausgerichtet, und die Getriebenocke wird in die Getriebenockengehäuseausnehmung
eingeführt
und gedreht, wodurch verhindert wird, dass die Getriebenocke von
der Getriebenockenausbuchtung später
freikommt.
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Erfindungsgemäß bevorzugt
man, dass die Getriebenocke mit einem durchgehenden Loch versehen
ist, durch welches eine Innenseite dieses Nockenschlitzes von einer anderen
Fläche
dieser Getriebenocke aus sichtbar wird; hierdurch wird der Montagevorgang
möglich,
während
die Positionsbeziehung zwischen Nockenschlitz und Hebel durch das
Durchgangsloch beobachtet werden kann.
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Auch
bevorzugt man, dass Anschlags- oder Stoppermittel, die einen Ort
einstellen oder steuern, wo die genannte Getriebenocke sich dreht,
zwischen der genannten Getriebenocke und der Ausbuchtung des Getriebenockengehäuses vorgesehen
wird, wodurch eine akkurate Einstellung des Drehbereichs der Windleitplatte
ermöglicht
wird.
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Bevorzugt
ist erfindungsgemäß ein Eingriffshaken,
um unter Eingriff einen Aufhängedraht
zu erhalten, während
er sich von dem genannten Hauptkörpergehäuse erstreckt,
an einer Seite einschließlich
des Eckenteils vorgesehen, auf welchem die vorgenannte Motorabdeckung
angebracht ist, einen Eckenteil des vorgenannten Paneels, wodurch
es möglich
wird, das Frontpaneel am Hauptkörpergehäuse aufzuhängen und
ebenso die Motorabdeckung, spezifisch das Windleitplattenantriebsmittel näher dem
Hauptkörpergehäuse zu positionieren, wodurch
der kürzeste
Leitdraht realisiert werden kann.
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Erfindungsgemäß bevorzugt
man, dass das oben genannte Kupplungsmittel zum Kuppeln jeder der
genannten Windleitplatten entweder vom Hakentyp eines Universalgelenks
oder eines flexiblen Universalgelenks ist, und diese Gelenke sind
leicht bei vergleichbarem niedrigen Preis erhältlich.
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Um
die Anzahl der Komponenten zu reduzieren, zeichnet sich die Erfindung
aus durch eine Rippenplatte mit einem U-förmigen Lagerungsschlitz zum
Halten einer Drehwelle der vorgenannten Windleitplatte, die an dem
oben genannten Frontpaneel geformt ist und zeichnet sich aus durch
eine Hülsenbüchse, die
bei Einpassung in den genannten Wellenlagerungsschlitz, der integral
an dem Gelenkelement des genannten Universalgelenks, das mit der genannten
Drehwelle verbunden ist, ausgebildet ist.
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Um
die Anzahl der Teile in der oben genannten Weise zu reduzieren,
zeichnet sich die Erfindung aus durch einen Halteteil, der in den
genannten Wellenlagerungsschlitz greift und die genannte Haltebuchse
hält, die
integral an der genannten Motorabdeckung ausgebildet ist.
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Erfindungsgemäß bevorzugt
man, dass mit dem Eckenteil, auf welchem die genannte Windleitplatten-Antriebseinrichtung
des vorgenannten Frontpaneels angeordnet ist, als erster Eckenteil
an einem vierten Eckenteil bezeichnet wird, der auf einer diagonalen
Linie, gesehen vom ersten Eckenteil, vorgesehen ist, wobei erste
Federungsmittel vorgesehen sind, die zur Beaufschlagung in einer
Richtung zum Schließen
zwei der genannten Windleitplatten benachbart dem vierten Eckenteil
vorgesehen sind, wodurch die Last auf den Motor reduziert und verhindert wird,
dass die Windleitplatten rattern.
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Um
die Last auf den Motor zu reduzieren und zu verhindern, dass die
Windleitplatten rattern, bevorzugt man auch, dass mit dem Eckenteil,
auf welchem die genannte Windleitplatten-Antriebseinrichtung angeordnet
ist, und zwar die des genannten Frontpaneels, als erster Eckenteil
bezeichnet, und dass an zweiten und dritten Eckenteilen, welche
den Eckenteilen an den jeweiligen Seiten benachbart dem ersten Eckenteil
gegenüber
liegen, zweite Federmittel vorgesehen sind, um jede der genannten Windleitplatten
in vorbestimmter Richtung zu beaufschlagen.
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In
geeigneter Weise verwendet man beide, die ersten und zweiten Federmittel.
Spezifisch sind mit dem Eckenteil, auf welchem die vorgenannte Windleitplatten-Antriebseinrichtung
angeordnet ist, und zwar des genannten Frontpaneels, das als erster Eckenteil
bezeichnet wird, an einem vierten Eckenteil, der auf einer diagonalen
Linie, von dem ersten Eckenteil aus gesehen, erste Federmittel vorgesehen,
um in einer Richtung zu beaufschlagen und hierdurch zwei der genannten
Windleitplatten benachbart dem vierten Eckenteil zu schließen, und
an einem zweiten und einem dritten Eckenteil, die einander gegenüber stehende
Eckenteile an den jeweiligen Seiten benachbart dem ersten Eckenteil
sind, zweite Federmittel vorgesehen sind, um jede der vorgenannten
Windleitplatten in einer vorbestimmten Richtung zu beaufschlagen.
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Bei
den genannten ersten Federmitteln kann es sich um zwei Federn handeln,
die jeweils an Drehwellen befestigt sind, die an den vordersten
Enden von zweien dieser Windleitplatten benachbart diesem vierten
Eckenteil angeordnet sind. Wenn die Drehwellen an den vordersten
Enden von zwei der genannten Windleitplatten benachbart dem genannten
vierten Eckenteil miteinander über
ein Universalgelenk gekuppelt sind, kann es sich bei dem ersten Federmittel
nur um eine einzige auf das Universalgelenk wirkende Feder handeln.
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Erfindungsgemäß wird nur
eine auf ein Universalgelenk als Kupplungsmittel wirkende Feder zum
Kuppeln der genannten Windleitplatten in jedem der Eckenteile für jede der
genannten zweiten Federmittel zur Beaufschlagung gebracht, die auf
den zweiten und dritten Eckenteilen angeordnet sind.
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Die
vorliegende Erfindung zeichnet sich auch dadurch aus, dass das genannte
Luftgebläse geregelt
wird, um betätigt
zu werden, nachdem die genannten Windleitplatten in bestimmten offenen Winkelstellungen
zwischen völlig
geschlossenen Stellungen gehalten werden, indem das genannte Windleitplatten-Antriebsmittel
den Vorgang startet und hierdurch eine Steigerung der Last auf die
Windleitplatten-Antriebsmittel
verhindert wird, die durch Luft hervorgerufen wird, die bei der
völlig
geschlossenen Stellung der Windleitplatten bläst.
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KURZBESCHREIBUNG
DER ZEICHNUNGEN
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Die
vorliegende Erfindung wird nun basierend auf den Ausführungsformen
unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen erläutert. Dies
gilt für
die unten beschriebenen Zeichnungen.
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1 ist
eine Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung und eine perspektivische Darstellung
eines Lagerungsteils eines Windleitplatten-Antriebsmittels in einem
Frontpaneel, von einer Hauptkörpergehäuseseite;
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2 ist
eine auseinander gezogene perspektivische Darstellung des Windleitplatten-Antriebsmittels
von der gleichen Seite wie in 1 gesehen;
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3 ist
eine auseinander gezogene perspektivische Darstellung des gleichen
Windleitplatten-Antriebsmittels in einer Stellung umgekehrt zu der
der 2;
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4 ist
ein Schnitt längs
der Linie IV-IV in 7A und erläutert den Zustand, in welchem
ein Motor an einem Motorlagerungssockel angebracht wird;
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5 ist
ein Schnitt längs
der Linie IV-IV in 7A und erläutert den Zustand, in welchem
ein Motor an einem Motorlagerungssockel wie in 4 angebracht
wird;
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6A ist
eine Draufsicht und erläutert
den Zustand, in welchem der Motor und ein Getrieberad in einem Motordeckel
angebracht werden, und 6B ist eine perspektivische
Darstellung hierzu;
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7A ist
eine Draufsicht und erläutert
den Zustand, in welchem der Motor und das Getrieberad in einem Motordeckel
wie in 6A gelagert werden, und 7B ist
eine perspektivische Darstellung wie in 6B hierzu;
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8 ist
ein der Erläuterung
dienendes Diagramm der Wirkungsweise eines Durchgangslochs, das
an dem Getrieberad vorgesehen ist;
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9 ist
ein schematischer Schnitt durch das Windleitplatten-Antriebsmittel;
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10A ist eine auseinander gezogene perspektivische
Darstellung und erläutert
den Zustand, in welchem eine Hülsenbüchse einteilig
an einem Wellenteil eines Gelenkelements ausgebildet ist, das an
einer Drehwelle der Windleitplatte befestigt ist, und 10B ist eine Seitenansicht hierzu;
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11 ist
eine Draufsicht und zeigt einen Eingriffshaken, der an einer Seite
des Frontpaneels an der Seite der Windleitplatten-Antriebseinrichtung vorgesehen
ist;
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12 ist
eine der Erläuterung
dienende Darstellung des Zustandes, in dem das Frontpaneel am Hauptkörpergehäuse mittels
des genannte Eingriffshakens aufgehängt ist;
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13 ist
ein Schnitt und zeigt die Windleitplatte in einem Luftauslass;
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14 ist
eine perspektivische Darstellung und zeigt den Zustand, in dem eine
Feder an den Windleitplatten befestigt ist, die an den vordersten Enden
angeordnet ist, und zwar von der Seite der Windleitplatten-Antriebseinrichtung
aus gesehen;
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15 ist
eine Seitenansicht des Zustands, in welchem die genannte Feder an
einem Gelenkelement der Windleitplatte befestigt ist;
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16 ist
eine perspektivische Darstellung einer anderen Ausführungsform,
bei der eine Feder an den Windleitplatten befestigt ist, die an
den vordersten Enden, gesehen von dem Windleitplatten-Antriebsmittel,
angeordnet ist;
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17 ist
eine perspektivische Darstellung des Montagezustands bei der oben
genannten anderen Ausführungsform;
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18 ist
eine perspektivische Darstellung eines Beispiels, bei dem eine Kompressionsfeder
für die
oben genannte Feder eingesetzt wird;
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19 ist
eine perspektivische Darstellung und erläutert die Positionen, in die
die genannte Feder zusätzlich
gebracht werden kann;
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die 20A und 20B sind
perspektivische Darstellungen und zeigen ein anderes Kupplungsmittel,
das als Kupplungsmittel für
die Windleitplatten Verwendung findet;
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21 ist
ein Schnitt zur Erläuterung
des Drehwinkels der Windleitplatten wie in 13;
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22 ist
ein Fließdiagramm
und erläutert den
Betrieb der Windleitplatten;
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23 ist
ein allgemeiner Schnitt durch eine in einer Decke angebrachte Klimaanlage
der bekannten Art;
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24 ist
eine perspektivische Darstellung und zeigt vier der Windleitplatten,
wie sie beim Stand der Technik eingebaut sind;
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25 ist
eine auseinander gezogene perspektivische Darstellung und zeigt
eine Windleitplatten-Antriebseinrichtung, die auf dem Frontpaneel
des Standes der Technik angebracht ist;
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26 ist
ein schematischer Schnitt durch die Windleitplatten-Antriebseinrichtung
beim genannten Stand der Technik; und
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27 ist
eine perspektivische Darstellung und zeigt den Wellenlagerungszustand
der Windleitplatte beim genannten Stand der Technik.
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DETAILBESCHREIBUNG DER
BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM(EN)
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Bei
den nachstehend beschriebenen Ausführungsformen ist ein in einer
Decke eingebautes Hauptkörpergehäuse auch
eingeschlossen und es besteht kein Unterschied im Hauptkörpergehäuse gegenüber dem
des oben erläuterten
Standes der Technik; insofern wird eine Erläuterung fortgelassen. Was die
anderen Elemente angeht, die als gleich oder gleich mit der konventionellen
Ausführungsform der
oben erläuterten
Art angesehen werden, so werden die gleichen Bezugszeichen und Zeichen
wie bei der bekannten Ausführungsform
genommen.
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1 ist
eine perspektivische Darstellung eines Teils zur Lagerung eines
Windleitplatten-Antriebsmittels 10 in einem Frontpaneel 3,
gesehen von dem Hauptkörpergehäuse 2. 1 zeigt
nur einen Teil des Frontpaneels 3 und am Frontpaneel 3 Windleitplatten 4,
die miteinander über
ein hakenartiges Universalgelenk gekuppelt sind; diese sind drehbar in
jeweiligen Luftauslässen 34 ähnlich wie
bei der oben beschriebenen üblichen
Ausführungsform
angeordnet.
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Das
Windleitplatten-Antriebsmittel 10 ist auch auf einem bestimmten
Eckenteil 3a des Frontpaneels der vorliegenden Erfindung
vorgesehen und in diesem Fall ist das Windleitplatten-Antriebsmittel 10,
das vorher an einem anderen Ort montiert wurde, auf dem Frontpaneel 3 angebracht.
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2 ist
eine auseinander gezogene perspektivische Darstellung des Windleitplatten-Antriebsmittels 10 gesehen
von der gleichen Seite wie in 1, und 3 ist
eine auseinander gezogene perspektivische Darstellung des Windleitplatten-Antriebsmittels 10 gesehen
von der der obigen Seite gegenüber
liegenden Seite.
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Gemäß dem Obigen
umfasst das Windleitplatten-Antriebsmittel 10 einen Motor 11 und
einen Motor 13 sowie ein Getrieberad 15, die hierin
mit der Motorhaube 11 als Basis angebracht sind. Die Motorabdeckung 11 ist
als kastenartiger Körper
einschließlich
einer Montagebasisplatte 110 und einer hierum verlaufenden
Seitenplatten 111 ausgebildet, wobei eine Seitenfläche geöffnet ist.
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Eine
Nockenradgehäuseausbuchtung 112 in kreisförmig ausgebuchteter
Gestalt ist in der Montagebasisplatte 110 für die Teile
und in deren Mitte vorgesehen; darüber hinaus ist eine Drehwelle 113 des Nockenrades 15 vertikal
eingestellt. Ein Vorsprung 114, der als Stopper zur Begrenzung
der Drehposition des Nockengetrieberades 15 dient, ist
am Bodenteil der Ausnehmung 112 für das Nockengetrieberadgehäuse vorgesehen.
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Eine
Motorlagerungskonsole 115 ist auf der Basisplatte für die Montage
der Teile 110 benachbart der Ausnehmung 112 für das Nockengetrieberadgehäuse vorgesehen.
Betrachtet man den Zustand in 3, so baut
das Motorlagerungsgrundgestell 115 höher als die Basisplatte 110 für die Montage
der Teile.
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Die
Ausbuchtung 112 für
das Nockengetrieberadgehäuse
umfasst einen ausgeschnittenen Teil 116 in dem Teil, der
dem Grundgestell 115 für
die Motorlagerung gegenüber
steht. Ein Endteil 117 des Motorlagerungsgrundgestells 115 erstreckt
sich in den Ausschnittsteil 116.
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Das
Motorlagerungsgrundgestell 115 ist mit einem Welleneinführungsloch 118 versehnen,
das aus einem Langloch besteht, das sich in radialer Richtung der
Ausbuchtung 112 für
das Nockengetrieberadgehäuse
erstreckt. Ein Haken 119 und ein Schraubenlagerauge 120 zur
Montage des Motors 13 sind auf der Innenflächenseite
(Oberflächenseite in 3)
des Motorlagerungsgrundgestells 115, wie die 4 und 5 zeigen,
vorgesehen. Der Haken 119 und das Schraubenlagerungsauge 120 sind
an beiden Seiten des Welleneinführungslochs 118 angebracht.
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Ein
das Herausfallen verhindernder Haken 121 für ein Ausgangsgetriebe 133,
das am Motor 13 befestigt ist, ist auf der Außenflächenseite
(Bodenflächenseite
in 3) des Motorlagerungsgrundgestells 115 in 2 vorgesehen.
Der das Herausfallen verhindernde Haken 121 besteht aus
einem umgekehrt L-förmigen
Haken mit einer Höhe,
die etwas größer als
die Dicke des Abtriebsrads 133 ist und ist an einer Seite
des Welleneinführungslochs 118 und nahe
der Ausbuchtung für
das Nockengetrieberadgehäuse 112 angeordnet.
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In
der Ausführungsform
handelt es sich beim Motor 13 um einen Stufenmotor, und
Lagerungsflansche 131 und 131 sind an beiden Seiten
hiervon auf der linken und rechten Seite vorgesehen. Das Abtriebsrad 133 ist
auf einer Ausgangswelle des Motors 13 befestigt. An der
Ausgangswelle 132 und im Wellenloch des Abtriebsrades 133 sind
ineinander greifende Flächen
parallel zu deren Achsen jeweils ausgebildet.
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Ein
Sektorgetrieberad an einem Teil ohne Zähne 151 wird als Nockenrad 15 verwendet.
Wie klar in 3 zu sehen, ist ein Nockenschlitz 152 von Spiralgestalt
in einer Fläche
(Bodenseite) des Nockenrads 15 ausgebildet. Der Umfang,
abgesehen von dem Teil ohne Zähne 151,
ist ein Getriebeteil 155, der mit dem Ausgangsrad 133 des
Motors 13 kämmt;
ein Wellenloch 156 ist an der Ausgangswelle des Nockengetrieberads 15 vorgesehen.
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Andererseits
ist, wie 2 erkennen lässt, ein Durchgangsloch 153 in
der anderen Fläche (Kopffläche) des
Nockengetrieberads 15 vorgesehen, um die Innenseite des
Nockenschlitzes 152 von der anderen Fläche zu sehen. Ein mit dem Vorsprung 114 in
der Ausbuchtung für
das Nockengetrieberadgehäuse 112 zusammenwirkender
Vorsprung 154 ist auf der anderen Fläche des Nockenrades 15 ausgebildet.
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In
diesem Fall wird nur die Länge
in Radialrichtung des Teils ohne Zähne 151 des Nockenrades 15 ausgebildet,
um kürzer
als die Länge
von der Drehwelle 113 zum Endteil 117 des Motorlagerungsgrundgestells 115 zu
sein, das dem Ausschnittsteil 116 gegenüber liegt.
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Wieder
sind in dieser Ausführungsform
die Windleitplatten 4 miteinander über ein hakenartiges Universalgelenk 5 gekuppelt,
und ein Hebel 52, der in den Nockenschlitz 152 des
Nockenrads 15 zu greifen hat, ist vertikal an einer Hauptwelle 51 des
Universalgelenks vorgesehen.
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Hier
werden mit Bezug auf die 6A und 6B und
mit Bezug auf die 7A und 7B als
Beispiel die Montageprozeduren der Antriebsmittel 10 für die Windleitplatte
näher erläutert.
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Zunächst wird,
wie in 3 gezeigt, die Motorabdeckung 11, wobei
das Untere nach oben kommt, gedreht, und das Nockenrad 15 in
die Ausbuchtung für
das Nockengetrieberadgehäuse 112 eingeführt. In
der Tat wird, wenn der Teil ohne Zähne 151 des Nockenrades 15 dem
Endteil 117 des Motorlagerungsgrundgestells 115 gegenüber liegt,
das Wellenloch 156 auf die Drehwelle 113 geschoben, und
das Nockengetrieberad 15 wird in die Ausbuchtung 112 für das Nockengetrieberadgehäuse gleiten gelassen.
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Hernach
wird der Teil ohne Zähne 115 vom ausgeschnittenen
Teil 116 an die Seite geschoben, indem das Nockengetrieberad 15 gedreht
wird, damit der Getriebeteil 155 im Ausschnittsteil 116 verbleibt. Im
Ergebnis wird ein Teil des Getriebeteils 155 auf dem Endteil 117 des
Motorlagerungsgrundgestells 115 positioniert; daher fällt das
Nockengetrieberad 15 aus der Ausbuchtung für das Nockengetrieberadgehäuse 112 nicht
heraus, selbst wenn die Motorabdeckung 111 aus der in 3 gezeigten
Stellung in die in 2 gezeigte Stellung gedreht
wird.
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Als
Nächstes
wird der Motor gegen die Innenfläche
des Motorlagerungsgrundgestells 115 montiert. Zunächst, wie
in 4 gezeigt, wird, nachdem einer der Lagerungsflansche 139 des
Motors 13 in Eingriff mit dem Haken 119 gekommen
ist, der andere Lagerungsflansch 131 in eine Richtung gedreht, um
in 4 dessen Anhebung zu bewirken; die Ausgangswelle 132 wird
durch das Welleneinführungsloch 118 aus
dem Motorlagerungsgrundgestell 115 bewegt.
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Jetzt
wird, in den 6A und 6B gezeigt,
die Ausgangswelle 132 in einer Richtung weg vom Nockenrad 15 bewegt
und in dieser Position wird das Ausgangsrad 133 an der
Ausgangswelle 132 befestigt. Wird der Motor 13 seinerseits
um den Haken 119 längs
des Motorlagerungsgrundgestells 115 gedreht, so kommt das
Abtriebsgetrieberad 133 zum Kämmen mit dem Getriebeteil 115 des
Nockengetriebes 15, wie dies die 7A und 7B zeigen:
der andere Lagerungsflansch 131 wird an das Schraubenlagerungsauge 120 mit
der Schraube 122, wie in 5 gezeigt,
befestigt.
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Auf
diese Weise ermöglicht
die vorliegende Erfindung eine einfache Einstellung des Abstandes zwischen
den Wellen des Abtriebsrades 133 und den Getrieberadteil 155, und
in dieser kämmenden
Lage tritt ein Teil des Abtriebsrades 133 in den das Herausfallen
verhindernden Haken 121 von umgekehrter L-Form ein, wie
in 7B gezeigt; daher kommt das Abtriebsrad 133 von
der Abtriebswelle 132 danach nicht los.
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Ist
die Windleitplatten-Antriebseinrichtung 10 mit der Motorabdeckung 11 als
Basis, wie oben beschrieben, zusammengebaut, so wird die Windleitplatten-Antriebseinrichtung 10 auf
dem Eckteil 3a des Frontpaneels 3 angebracht,
und jetzt wird das Durchgangsloch 153 in den Ausschnittsteil 116 durch Drehen
des Nockenrades 15 gebracht.
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Hierdurch
kann die Position des Hebels 52 des hakenartigen Universalgelenks 5 durch
das Durchgangsloch 153 bestätigt werden, wie in schematischer
Form in 8 dargestellt: der Hebel 52 kann
somit leicht in den Nockenschlitz 152 eingeführt werden.
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Das
durchgehende Loch 153 ist an seinem Ort unter einem Winkel
von 180 Grad relativ zum Teil ohne Zähne 151 vorgesehen,
nachdem also das Nockengetrieberad 15 in der Ausbuchtung
des Nockengetrieberadgehäuses 122 befestigt
ist, indem das Nockengetrieberad 15 um 180 Grad gedreht wurde, erscheint
das Durchgangsloch 153 im Ausschnittsteil 116, und diese
Stellung ist die Ausgangsstellung der Windleitplatte 4,
das ist eine vollständig
geschlossene Stellung.
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9 zeigt
im schematischen Schnitt das Windleitplatten-Antriebsmittel 10,
das auf dem oben beschriebenen Frontpaneel 3 angebracht
ist. Wie aus 9 hervorgeht, sind das Ausgangsrad 133 des
Motors 13 sowie das Nockengetrieberad 15 auf der
Motorabdeckung 11 fast parallel zueinander angeordnet,
deswegen kann die Höhe
H1 des Gesamtkörpers
des Windleitplatten-Antriebsmittels 10 niedriger als die übliche Höhe H (siehe 26)
gemacht werden, was bedeutet, dass das Frontpaneel 3 selbst schlanker
gemacht werden kann.
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Um
erfindungsgemäß die Anzahl
der Teile zu vermindern, ist eine Hülsenbuchse 531 integral
auf dem Wellenteil eines Gelenkelements 53 ausgebildet,
das an der Dreh welle 41 der Windleitplatte 4 befestigt
ist, wie perspektivisch in 10A und
in einer Seitenansicht in 10B erkennbar
wird.
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Das
Verbindungs- oder Gelenkelement 53 einschließlich der
Hülsenbuchse 531 ist
bevorzugt aus einem selbst schmierenden synthetischen Harz geringer
Reibung geformt (beispielsweise Polyacetalharz, das die Schmiermittelkomponente
enthält), um
zweckmäßig die
Hülsenbuchse 531 in
einen Wellenlagerungsschlitz 36 des Frontpaneels 3 einzupassen.
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Somit
wird erfindungsgemäß, um weiter
die Anzahl der Teile zu vermindern, wie beispielsweise in den 2 oder 3 gezeigt,
ein Halteteil 123, um das Loskommen zu verhindern, der
in den Wellenlagerungsschlitz 36 zum Halten der Hülsenbuchse 31 greift,
integral als Teil der Seitenplatte 111 der Motorabdeckung 11 geformt.
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Erfindungsgemäß ist, wie
die 11 und 12 zeigen,
ein Eingriffshaken 37, der einen Aufhängedraht 27 zurückhält, der
sich vom Hauptkörpergehäuse 2 aus
erstreckt, an einer Seite einschließlich des Eckenteils 3a des
Frontpaneels 3, auf dem die Motorabdeckung 11 angebracht
ist, vorgesehen.
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Das
Frontpaneel 3 wird vom Hauptkörper 2 abgenommen
und hängt
am Aufhängedraht 27, wenn
beispielsweise ein Filter 32 gereinigt oder ersetzt wird.
Erfindungsgemäß ist der
Eingriffshaken 37 an einer Seite einschließlich des
Eckenteils 3a vorgesehen, wo die Motorabdeckung gelagert
ist, während die
Motorabdeckung 11, das heißt die Windleitplatten-Antriebseinrichtung 10,
nahe dem Hauptkörpergehäuse 2 vorgesehen
ist; somit können
eine Führungsverdrahtung
des Motors 13, ein Drahtkabelbaum 134 des Motors 13 nach
dieser Ausführungsform
allerkürzeste
Länge,
bezogen auf das Hauptkörpergehäuse 2,
haben.
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Um
also das Frontpaneel wesentlich dünner zu machen, wie dies 13 erkennen
lässt,
bevorzugt man, die Drehwelle 41 der Windleitplatte 4 nahe dem
Luftauslass 34 anzubringen. Hiermit wird ein Endteil 42 des
rückseitigen
Endes der Windleitplatte 4 nicht weiter in das Gehäuse 2 als
notwendig angebracht, und das Frontpaneel 3 kann hierfür dünner ausgestaltet
werden. Andererseits dagegen, wenn man in der obigen Weise verfährt, erhöht sich
das momentane Gewicht auf den Motor 13 be sonders, wenn
die Windleitplatte 4 in ihrer völlig geschlossenen Lage gehalten
und die Last am Motor 13 erhöht wird.
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Somit
wird erfindungsgemäß, wie in 14 gezeigt,
wo der Eckenteil 3a des Frontpaneels 3, auf dem
die Windleitplatten-Antriebseinrichtung 10 gelagert ist,
als ein erstes Eckenteil bezeichnet, eine Feder 16, die
in einer Richtung zum Schließen
zweier der Windleitplatten 4c und 4d am Ende benachbart zu
einem vierten Eckenteil 3d beaufschlagt, ist an dem vierten
Eckenteil 3d vorgesehen, der auf der diagonalen Linie,
von dem ersten Eckenteil 3a aus gesehen, positioniert ist.
Nach dieser Ausführungsform ist
jede der Federn 16 an jedes der Gelenkelemente 53 und 53 der
Windleitplatten 4c und 4d befestigt.
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Zusätzlich hat
nach 15 die Feder 16 einen Wendelteil 161,
der in den Wellenteil des Gelenkelements 53 eingepasst
ist, ein Grundendfuß 162, der
in fast gerader Linien von einem Ende des Wendelteils 161 gezogen
ist, so dass eine Anlage gegen die Innenfläche des Frontpaneels 3 stattfindet,
sowie ein Eingriffsteil 163, der vom anderen Ende des Wendelteils 161 gezogen
ist und der gebogen ist, um so in einen Hakenteil der Gelenk- oder
Verbindungselemente 53 einzugreifen. Im normalen Zustand
beaufschlagt die Feder 16 die Windleitplatten 4c und 4d in einer
Richtung eines Pfeils B, d. h. der Richtung der voll geschlossenen
Stellung.
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Im
Ergebnis wird die Drehwelle 41 der Windleitplatte 4 näher dem
Luftauslass 34 angeordnet, und das Frontpaneel 3 kann
dünner
gemacht werden. Zusätzlich
wird die Last auf den Motor 13 reduziert und ein Rattern
der Windleitplatte 4 kann so verhindert werden. Auch kann
ein preiswerter Motor mit kleinem Einzugsmoment (Betätigungsmoment)
Anwendung finden.
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Nach
der Ausführungsform
der 14 werden zwei Federn 16 verwendet, 16 jedoch
zeigt eine andere Ausführungsform,
in der eine Feder 17 Verwendung findet. Spezifisch werden
bei dieser Ausführungsform
zwei der Windleitplatten 4c und 4d, die an den
vordersten Enden angeordnet sind, über ein hakenartiges Universalgelenk 5 gekuppelt, ähnlich dem
der anderen Verbindungsteile, und nur eine Feder 17 wird
an das hakenartige Universalgelenk 5 befestigt.
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Nach 17 verfügt die Feder 17 zusätzlich über einen
Wendelteil 171, der auf die Hauptwelle 51 des
hakenartigen Universalgelenks 5 aufgepasst ist, sowie einen
Basisendfuß 152,
der von einem Ende des Wendelteils 171 gezogen ist und
der so gebogen ist, dass er gegen die Innenfläche des Frontpaneels 3 anliegt
und verfügt über einen
Eingriffsteil 173, der vom anderen Ende des Wendelteils 171 gezogen
ist und der so gebogen ist, dass er den Eingriff in den Hebel 52 der
Hauptwelle 51 hat. Ähnlich
der vorgenannten Ausführungsform
drückt
im Normalzustand die Feder 17 die Windleitplatten 4c und 4d in
einer Richtung der völlig
geschlossenen Stellung.
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Gemäß dem Obigen
ist nur eine Feder notwendig und die Federkraft wird gleichmäßig auf
die Windleitplatten 4c und 4d durch das hakenartige
Universalgelenk 5 aufgebracht, so dass der Einstellvorgang
nach Montage leicht durchgeführt
werden kann. Im Übrigen
kann, wie in 18 gezeigt, eine Kompressionsfeder 17,
die üblicherweise
in den meisten Fällen
Verwendung findet, anstelle der vorgenannten Feder 17 genommen
werden.
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Bei
den vorgenannten beiden Ausführungsformen
werden zwei der an den vorderen Enden angeordneten Windleitplatten 4c und 4d über das
hakenartige Universalgelenk 5 gekuppelt und an deren Kupplungsteil
ist die Feder 17 oder 17A angebracht, die Feder 17 (17A)
kann aber auch an anderen Kupplungsteilen vorgesehen sein.
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Spezifisch,
wie in 19 gezeigt, kann die Feder 17 (17A)
an dem hakenartigen Universalgelenk 5 vorgesehen sein,
das zwei der Windleitplatten 4a und 4b benachbart
den Windleitplatten-Antriebsmittel 10 kuppelt, oder weiter
kann die Feder 17 (17A) am hakenartigen Universalgelenk 5 zwischen den
Windleitplatten 4a und 4c und zwischen den Windleitplatten 4b und 4d vorgesehen
sein.
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Die
Federn 17 (17A), die an den Eckenteilen außer dem
vierten Eckenteil vorgesehen sind, können in beiden Richtungen wirken,
um die Windleitplatten 4 zu öffnen oder zu schließen; die
Richtung des Moments wird zweckmäßig gewählt, während die
Arbeitsbedingung jeder der Windleitplatten 4 beobachtet
wird, wenn jede der Windleitplatten 4 miteinander gekuppelt
und tatsächlich
durch den Motor 13 angetrieben wird. Wenn jedoch die Federkraft
in der Richtung zum Öffnen
der Windleitplatten gegeben wird, so muss diese kleiner als das
Auslösemoment des
Motors 13 sein. Wird die Federkraft in der Richtung zum
Schließen
der Windleitplatte 4 aufgebracht, so ist es notwendig,
dass dieses geringer als die Federkraft ist, die in der Richtung
zum Öffnen
der Windleitplatte 4 herangezogen wird.
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Bei
der vorgenannten Ausführungsform
sind die Windleitplatten miteinander über das hakenartige Universalgelenk 5 verbunden,
andere Kupplungsmittel jedoch wie ein flexibler Draht 5A,
gezeigt in 20A, oder eine flexible Verbindung
vom Balgentyp 5B, die aus einem hohlen geblasenen Formling besteht,
kann gemäß 20B Verwendung finden. Bei dieser Art flexibler
Verbindung ist es schwierig, den Hebel 52 integral hiermit
als hakenartiges Universalgelenk 5 (press)zuformen, wodurch
der Hebel hieran als separates Teil befestigt wird.
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Mit
Bezug auf die 21 und 22 soll
die Winkelkontrolle der Windleitplatten 4 in der Klimaanlage
erläutert
werden. Wie für
den Arbeitsmode sind vier Modes, d.h. ein Kühlmode, ein Entfeuchtungsmode,
ein Luftblasmode und ein Heizmode vorgesehen.
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Die
Arbeitswinkel der Windleitplatte 4 arrangieren von völlig geschlossener
Position C über
eingestellte Mittelwinkel (1) bis (3) bis zur
maximal offenen Position (4), in der Kurzschluss (ein Phänomen, bei
dem geblasene Luft in den Lufteinlass so, wie sie ist, genommen
wird) nicht auftritt, und jede der Positionen (1) bis (4)
wird alle 30 Grad eingestellt.
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Wie
das Fließschema
der 22 erkennen lässt,
wird zunächst
ein Windleitwinkelregelungsmittel (nicht dargestellt) initialisiert,
wenn es ein den Vorgang startendes Signal von einer entfernt angeordneten
Regeleinheit (nicht dargestellt) erhält und die vollständig geschlossene
Position der Windleitplatte wird erfasst. Als Nächstes, wenn der Arbeitsmode
ein Kühlmode,
ein Entfeuchtungsmode oder ein Luftblasemode ist, wird der eingestellte
Winkel (1) gewählt. Wenn
dagegen der Arbeitsmode ein Heizmode ist, wird der Winkel (4)
gewählt.
Es soll darauf hingewiesen werden, dass die Ausführungsform mit einer automatischen
Rückstellungs-(memory
start)-Funktion ausgestattet ist und, ist die Funktion gewählt, wird
der Vorgang wieder im gleichen Mode wie bei den vorhergehenden Modes
gestartet.
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Wird
ein Swingmode in einer entfernten Regeleinheit gewählt, so
wird die Windleitplatte vertikal hin und her unter einem vorbestimmten
Winkel bewegt. Spezifisch, wenn der Swingmode bzw. Schwenkmode mit
dem eingestellten Winkel (1) gewählt ist, schwingt die Windleitplatte
unter Winkeln, die vom eingestellten Winkel (1) zum eingestellten Winkel
(3) rangieren. Wenn der Schwenkmode mit dem Einstellwinkel
(2) oder (3) gewählt ist, verschwenkt die Windleitplatte
unter Winkeln, die zwischen dem Einstellwinkel (2) bis
zum Einstellwinkel (4) rangieren. Wird der Schwenkmode
mit dem Einstellwinkel (4) gewählt, so verschwenkt die Windleitplatte
unter Winkeln, die zwischen dem Einstellwinkel (1) bis
zum Einstellwinkel (4) rangieren.
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Beim
Starten des Vorgangs gemäß der vorliegenden
Erfindung wird ein Turbogebläse 24 (siehe 23),
das als ein Luftgebläse
dient, geregelt und wird betätigt,
nachdem die Windleitplatte 4 in einer der vier Einstellwinkel
(1) bis (4) von der vollständig geschlossenen Position
durch das Windleitplatten-Antriebsmittel 10 gehalten wird,
wodurch ein Anstieg in der Last auf das Windleitplatten-Antriebsmittel 10,
hervorgerufen durch die Blasluft in der vollständig geschlossenen Position
C der Windleitplatte 4 verhindert wird.
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Vorstehend
wurde die Erfindung insbesondere in konkreter Form erläutert; für die Fachleute
ist es leicht, da sie die Beschreibung verstehen, an Modifikationen,
Verbesserungen und äquivalente
Mittel zu denken. Somit sind die beigefügten Ansprüche und Äquivalente als im Schutzumfang
der vorliegenden Erfindung liegend anzusehen.