DE746206C - Vorrichtung zur Nachbehandlung von Kunstseidefaeden im fortlaufenden Arbeitsgang - Google Patents

Vorrichtung zur Nachbehandlung von Kunstseidefaeden im fortlaufenden Arbeitsgang

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DE746206C
DE746206C DEB191094D DEB0191094D DE746206C DE 746206 C DE746206 C DE 746206C DE B191094 D DEB191094 D DE B191094D DE B0191094 D DEB0191094 D DE B0191094D DE 746206 C DE746206 C DE 746206C
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Germany
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Expired
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DEB191094D
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English (en)
Inventor
Otto Bochmann
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Oerlikon Barmag AG
Original Assignee
Barmag Barmer Maschinenfabrik AG
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Publication date
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01DMECHANICAL METHODS OR APPARATUS IN THE MANUFACTURE OF ARTIFICIAL FILAMENTS, THREADS, FIBRES, BRISTLES OR RIBBONS
    • D01D10/00Physical treatment of artificial filaments or the like during manufacture, i.e. during a continuous production process before the filaments have been collected
    • D01D10/04Supporting filaments or the like during their treatment
    • D01D10/0436Supporting filaments or the like during their treatment while in continuous movement
    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
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    • D01D10/00Physical treatment of artificial filaments or the like during manufacture, i.e. during a continuous production process before the filaments have been collected
    • D01D10/04Supporting filaments or the like during their treatment
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    • D01D10/0454Supporting filaments or the like during their treatment while in continuous movement using reels

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Nachbehandlung von Kunstseidefäden im fortlaufenden Arbeitsgang Die Erfindung betrifft eine weitere Ausgestaltung und Verbesserung der Vorrichtung zur Nachbehandlung von Kunstseidefäden im fortlaufendenArbeitsgang nach Patent 74.0 392. Nach dem Hauptpatent wird die Nachbehandlungsflüssigkeit den einzelnen Fadenüberlaufwalzen .jeweils durch einen Ring o. dgl. zugeführt, der an der Vorder- bzw. $edienungsseite der Walzen angeordnet ist, da die Behandlungsflüssigkeit dem nach vorn hin laufenden Faden entgegenfließen soll. Der Fadenlauf nach vorn, also nach der Bedienungsseite hin, ist erwünscht, da sonst eine Bedienung, insbesondere beim Anspinnen, schwer durchführbar ist. Diese Anordnung der Ringe hat aber immer noch den Nachteil, daß die Bedienung der Fadenüberlaufwalzen, insbesondere beim Anspinnen, erschweft wird, da der in Schraubenwindungen laufende Faden erst über die Walzen gelegt werden muß. Um dieses durchzuführen, ist es jeweils erforderlich, die Flüssigkeitszuführringe vorher abzunehmen.
  • Um dieses zu vermeiden, .ist gemäß der vorliegenden Erfindung der für die Flüssigkeitszuführung zu jeder Fadenüberlaufwalze dienende Ring an dem der Vörder-- bzw. Bedienungsseite gegenüberliegenden Ende der Walzen vorgesehen, und die Zuführung der Behandlungsflüssigkeit zum Außenumfang der Walzen an deren Bedienungsseite erfolgt durch das Innere derselben. Hierbei ist es zweckmäßig, für die Durch- und Fortleitung der Behandlungsflüssigkeit im Inneren der Walzen schräg nach außen verlaufende Kanäle vorzusehen. Diese Ausbildung hat den Vorteil, daß die .Bedienungss ei te der Fadenüber laufwalzen nunmehr vollkommen frei zugänglich ist, so da!-.) die Bedienung eine wesentlich eVereinfachung erfährt. Außerdem ist noch wesentlich, daß nunmehr auch -die Behälter für die Entnahme und Abgabe der Flüssigkeit ebenfalls an dem der Bedienungsseite gegenüberliegenden Ende angeordnet sind, so daß auch diese in keinür Weise die Bedienung der Maschine behindern.
  • Es ist nun zwar aus der Schmiertechnik bekanntgeworden, die Schmierflüssigkeit durch Kanäle der betreffenden Schmierstelle zuzuleiten; jedoch handelt es sich dort um viscose Flüssigkeiten, welche einen Vergleich mit dein vorliegenden Erfindungsgegenstand nicht zulassen. Außerdem ist aber auch beim Bekannten die Menge der zugeführten Flüssigkeit uniwesentlich, da es dort lediglich darauf ankommt, daß den betreffenden Stellen das erforderliche Scbmiermitt.l zugeführt wird.
  • In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einer beispielsweisen Ausführungsform dargestellt. und zwar zeigt dieselbe die Vorrichtung nach der Erfindung in Ansicht, teilweise geschnitten. Die Fadenüberlaufwalze 2 trägt an dem der Bedienungsseite gegenüberliegenden Ende den Konus 6, auf welchem der Ring 3 lose aufgehängt ist. Unterhalb des Ringes ;ist der Flüssigkeitsbehälter 7 vorgesehen, aus welchem der Ring die Flüssigkeit entnimmt und dem Konus zuführt. Von hier aus gelangt die Flüssigkeit durch im Innern der Walze 2 schräg nach außen verlaufende Kanäle ii an die Bedienungsseite und von hier aus Tiber die Stirnfläche auf den Außenumfang der Walze, so daß die Flüssigkeit , nunmehr infolge der Schräglage der Walze dem um diese laufenden Faden entgegen zurückfließt. Am Ende der `'Falze ist wiederum ein Spritzring 8 vorgesehen, der die Flüssigkeit abspritzt, die über das Spritzblech 9 in den Behälter 12 gelangt.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zur Nachbehandlung von Kunstseidefäden im fortlaufenden Arbeitsgang nach Patent 740 392, dadurch gekennzeichnet, daß der für die Flüssigkeitszuführung zu jeder Fadeniiberlautwalze (2) dienende Ring (j) o. (1-0. an dein der Vorder- bzw. Bedienungsseite gegenüberliegenden Ende der Walze (a) vorgesehen ist und die Zuführung der Behandlungsflüssigkeit zum Außenumfang der Walze an deren Bedienungsseite dui-(21i das Innere der Walze (2) erfolgt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß für die Durch-und Fortleitung der Behandlungsflüssigkeit im Innern der U'alze (2i schräg nach außen verlaufende Kanäle (i i i vorgesehen sind. Zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik sind im erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden: deutsche Patentschriften . . . . 1 r. 13.1 389 68o; schweizerische Patentschrift.. - 825;7; britische Patentschriften Nr. 27 817 (1897) und 1699 (1903).
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Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE134488C (de) *
GB189727817A (en) * 1897-11-26 1898-10-29 Ambrose Roberts Improvements in Apparatus for the Manufacture of Ceramic and other Tiles.
GB190301699A (en) * 1903-01-23 1903-11-12 William Simpkin Improvements in Bearings for Axles or Shafts.
CH82577A (de) * 1919-01-06 1920-02-16 Schweiter Ag Maschf Einrichtung an Spulmaschinen zum Schmieren von Fäden
DE389680C (de) * 1921-11-05 1924-02-05 Schweiter Ag Maschf Einrichtung zum Paraffinieren oder Schlichten von Faeden

Patent Citations (5)

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