DE8318655U1 - Springstab - Google Patents
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- A63B21/02—Exercising apparatus for developing or strengthening the muscles or joints of the body by working against a counterforce, with or without measuring devices using resilient force-resisters
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Description
| Patentanwalt · | ■ ■ | .* .*D.730fc Essiingem | Bt I I f f • I < |
Zugelassener Vertreter beim |
| Dipl.-Ing. Volkhard Kratzsch | Europäischen Patentamt | |||
| Telefon Stuttgart | ||||
| cable «krapatent» | (0711) 317000 | Deutsche Bank Esslingen 210906 | ||
| esslingenneckar | Postscheckamt Stuttgart 10004-701 |
Arnold Müller 7312 Kirchheim/Teck
16. Juni 1983 Anwaltsakte 3623
Springstab
Die Erfindung bezieht sich auf einen Springstab der im Oberbegriff
des Anspruchs 1 definierten Art.
Springstäbe dieser Art sind grundsätzlich bekannt (DE-PS
358 863, 927 196, CH-PS 91 354).
Bei diesen Springstäben zeigt sich, daß nach einer größeren Anzahl von Wechselspielen beim bestimmungsgemäßen Gebrauch,
bestimmt auch vom Gewicht der damit umgehenden Personen und von der Stärke, mit der gehüpft und gesprungen wird, das
mindestens eine Federelement an ursprünglicher Federspannung verliert und sich unter axialer Verkürzung bleibend verformt,
wenn auch nur geringfügig. Dies bedeutet dann, daß im völlig entlasteten Zustand des Federelementes dieses
endseitig nicht mehr abgestützt ist, sondern in Achsrichtung des Stabes lose hin und her wackeln kann. Insbesondere bei
Benutzung des Springstabes führt dies zu unangenehmen Klappergeräuschen,
die beim Wechsel von teleskopartigem Einschieben und Ausstoßen des Stabes aus dem äußeren Rohrteil sehr laut
und unangenehm sein können. Ist das mindestens eine Federelement auf dem Stab angeordnet, von dem es koaxial mit
Radialspiel durchsetzt ist, hat dies ebenfalls die Bildung
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unangenehmer Geräusche bei der Benutzung zur Folge, die
durch folgendes bedingt sind. Das mindestens eine Federelement, z.B. in Form einer zylindrischen Schraubfeder,
muß eine ausreichend große Länge haben, um eine ausreichende Federsteifigkeit zu garantieren und federelastisch
auch große Kräfte aufnehmen zu können, ohne sich gleich völlig auf Block zusammendrücken zu lassen. Ein derart
langes Federelement führt wiederum dazu, daß dieses beim Zusammendrücken der Feder dazu neigt, sich zu einer Seite
des Stabes hin in Radialrichtung auszubauchen, soweit dies bei der koaxialen Anordnung möglich ist. Dies führt
dazu, daß das Federelement mit seinem Inneren am Stab unter Begrenzung der Ausbauchung anschlägt. Dieses Anschlagen
ruft relativ laute, störende Geräusche hervor, insbesondere dann, wenn aus Gewichts- und Kostengründen
der Stab als innen hohles Rohr ausgebildet ist, das ein starkes Klangverhalten hat. Entspannt sich das zusammengedrückte
Federelement, bildet sich diese Ausbauchung zurück mit gegensinniger Wirkung, so daß dann das Federelement
ebenfalls am Stab anschlägt, ebenfalls unter Geräuschbildung.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Springstab
der im Oberbegriff des Anspruchs 1 definierten Gattung so auszubilden, daß mit einfachen Mitteln Geräuschentwicklungen
bei der bestimmungsgemäßen Benutzung des Springstabes weitestgehend ausgeschaltet sind.
Diese Aufgabe ist bei einem Springstab der im Oberbegriff ^O des Anspruchs 1 definierten Gattung erfindungsgemäß dadurch
gelöst, daß das das andere Ende des Federelementes stabseitig abstützende Widerlager am Stab verstellbar
gehalten ist. Vorteilhafte Weiterbildungen dazu enthalten
die Ansprüche 2-4.
35
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Dieses verstellbare Widerlager erlaubt es dem Benutzer, durch Nachstellung jeweils das Federelement auf die
gewünschte Spannung nachzustellen und dadurch auch durch evtl. bleibende Verformung bestimmte Lose und sich daraus
ergebende Klappergeräusche auszuschalten. Durch Schraubverstellung des von außen erreichbaren, und daher am
besten am Stab sitzenden unteren Widerlagers kann die jeweils gewünschte Federspannung für das Federelement
eingestellt werden, auch dazu, um die Anfangshärte dieses Elementes den individuellen Bedürfnissen entsprechend
vorzugeben. Die Ausbildung des zumindest einen Widerlagers ist einfach und kostengünstig. Dabei versteht es sich,
daß bei kinematisch umgekehrten Verhältnissen, bei denen der äußere Rohrteil teleskopartig in den Stab einschiebbar
ist, dann dieses durch Schrauben verstellbare Widerlager statt dessen am äußeren Rohrteil sitzen kann.
Die Ausbildung beider endseitiger Widerlager in Form einer Hülse mit radial abstrebenden Stützbund dient
ebenfalls der Ausschaltung unangenehmer Geräusche. Mittels der Hülse ist das Federelement an jedem Ende in bezug
auf den Stab zentriert, so daß es' relativ zum Stab in Radialrichtung nicht frei spielen und gegen den Stab
anschlagen kann. Diese endseitige Zentrierung des Federelementes
hat zugleich den Vorteil, daß auch bei sehr langem Federelement ein Ausbauchen radial in bezug auf
den Stab zu einer Seite hin etwa im Bereich der Mitte dann, wenn das Federelement zusammengedrückt wird, zumindest
nicht mehr in so großem Ausmaß möglich ist,und daß das Federelement an beiden Enden durch die Zentrierung
mittels der Widerlagerhülse auch gleichmäßig in Achsrichtung belastet ist.
Die vorgenannte Aufgabe wird statt dessen und/oder auch zusätzlich zu den genannten Merkmalen erfindungsgemäß
auch durch die Merkmale im Anspruch S gelöst. Vorteilhafte
Weiterbildungen hierzu ergeben sich aus den Ansprüchen B - 8. Eine derartige, auf den Stab aufgebrachte Hülse
oder Buchse aus irgendeinem nicht klingenden Material, z.B. Kunststoff, ist besonders vorteilhaft. Auf diese
Weise ist das Federelement etwa auf halber Federlänge ebenfalls in bezug auf den Stab zentriert und geführt,
so daß dies ebenfalls einem Ausbauchen zu einer Seite hin entgegenwirkt. Das Federelement könnte dann allenfalls
noch auf Höhe etwa ihres ersten Viertels oder letzten Viertels eine Ausbauchung erfahren, die jedoch
wegen um die Hälfte verkürzter, ausbauchbarer Fiiderlänge
praktisch vernachlassigbar ist. Es versteht sich, daß diese Maßnahmen der Ansprüche 5 sowie 6-8 unabhängig
von denjenigen der Ansprüche 1-4 sind, obwohl sie auch
im Verein mit letzteren noch weitere Vorzüge mit sich bringen.
Weitere vorteilhafte Maßnahmen enthalten die Ansprüche 9 - 13. Durch die Teilung des Federelementes in mehrere,
zumindest zwei, in Längsrichtung aufeinanderfolgende
Federn, ist zusätzlich zur Minderung der GerMuschentwicklung
zugleich erreicht, daß man durch unterschiedliche Federcharakteristika das Federverhalten ändern und
den Wünschen Einzelner entsprechend einstellen kann.
So läßt sich z.B. eine progressive Kennlinie mit zunächst weichem Anfedern und, bei zunehmendem Weg, härterer
Feder, erreichen, wenn bei zwei Federn für die untere sine solche mit geringerer Federsteifigkeit als
die obere, oder umgekehrt, eingesetzt wird. Ferner kann man hierdurch verhindern, daß zumindest eine Feder auch
bei stärkster Belastung völlig zusammengepreßt wird und auf Block geht, wobei die einzelnen Federwindungen axial
aufeinanderliegen. Auch der Austausch einzelner Federn
ist hierdurch erleichtert.
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Die Erfindung sieht ferner einen Springstab mit den Merkmalen des Anspruchs 14 vor. Diese Merkmale lösen losgelöst
von denjenigen der sonstigen Ansprüche die zugrundgelegte Aufgabe ebenfalls, mit anderen Mitteln. Zusammen
mit den Merkmalen vorangehender Ansprüche ergeben sich besondere Vorzüge. Vorteilhafte Weiterbildungen hierzu
enthalten die Ansprüche 15 - 18.
Durch die gegensinnig zum Federelement wirkende Federeinrichtung
ist ebenfalls eine Geräuschdämpfung erreicht. Wenn das mindestens eine Federelement im Laufe
der Betriebszeit etwas erlahmt ist unter Verringerung der Axiallänge und dann in Achsrichtung zum Klappern
neigt, wird dies durch die Federeinrichtung, die den Stab in den Rohrteil hineinzieht, ausgeglichen. Auf
diese Weise wird also das Federelement immer in gespanntem Zustand gehalten, ohne daß sich eine Lose zwischen
dem Federelement und den endseitigen Widerlagern ergibt. Beim Rückschnellen des gegen die Wirkung des Federelementes
in den äußeren Rohrteil eingeschobenen Stabes wirkt im übrigen die Federeinrichtung als Dämpfungselement, die ein Anschlagen des völlig ausgefahrenen
Stabes gegen Teile des äußeren Rohrteiles dämpft. Auch so sind stärkere Geräusche beim Rückhub des Stabes..
vermieden, ebenfalls stoßartige Belastungen der Person, die den Springstab benutzt. Eine weitere Dämpfung wird
durch das Dämpfungsglied nach Anspruch 16 erreicht.
Ein weiteres vorteilhaftes Erfindungsmerkmal bei einem
gattungsgemäßen Springstab ergibt sich aus Anspruch 19. Dadurch wird die Aufgabe gelöst, bei einem solchen
Springstab, bei dem der Griffteil einerseits und der äußere Rohrteil andererseits aus solchen Materalien
bestehen, die sich nicht miteinander verkleben lassen, in möglichst einfacher Weise eine feste und dauerhafte
Verbindung zu ermöglichen, zugleich mit relativer
Montagsausrichtung beider- Teile zueinander, betrachtet um
die Längsachse des Stabes.
Vorteilhafte Weiterbildungen dazu ergeben sich aus den
Ansprüchen 20 - 23. Durch das Einstecken des Griffteiles mit seinem Steckteil in den Aufnahmeteil am oberen Ende
des äußeren Rohrteiles ist wegen der kegelstumpfartigen Verjüngung mit einem Winkel, der im Selbsthemmungsbereich
liegt, bereits eine feste und dauerhafte Verbindung allein durch Stecken geschaffen, ohne daß es einer Klebverbindung
bedarf oder sonstige zusätzliche mechanische Verbindungselemente, wie Schrauben, Nieten od. dgl. nötig
sind. Die V-erbindung hält als Steckverbindung allein schon
wegen der Kegel. Hinzu kommt, daß bei Kunststoffmaterialien
eine gewisse Elastizität ein anfängliches Aufweiten
und stärkeres Eindringen des Einsteckteiles ermöglicht |
und hierdurch auch durch Elastizität eine zusätzliche $
Festigung der Steckverbindung gegeben ist. |
Eine zusätzliche Sicherung gegen Herausziehen in Gegenrich- |
tung ist durch die Merkmale nach Anspruch 21 mit den I]
widerhakenartigen Sägezähnen erreicht.
Die Merkmale der· Ansprüche 22 und 23 führen zu dem Vor- \
teil, daß allein durch diese Querschnittsform eine rela- ij
tive Montagedrehlage, bezogen auf die Längsachse des Stabes, zwischen dem Griffteil einerseits und dem äußeren
Rohrteil andererseits und so vorgegeben ist, wie die Ausrichtung des Griffteils z.B. in bezug auf die Fußplatte
^O des Springstabes sein soll. Außerdem werden Kräfte, die
zwischen dem Griffteil und dem äußeren Rohrteil um die Längsachse wirken, ebenfalls vom FormschluB aufgenommen,
ohne die Steckverbindung selbst in größerem Maß zu belasten.
I
I
Es versteht sich auch hier, daß auch die kinematische
Umkehr im Rahmen der Erfindung liegt, gemäß der also der
Stdckteil am oberen Ende des äußeren Rohrteiles und der
Aufnahmeteil am Griffteil vorgesehen sind.
Weitere Einzelheiten und Vorteile ergeben sich aus der
nachfolgenden Beschreibung.
Der vollständige Wortlaut der Ansprüche ist vorstehend
IQ allein zur Vermeidung unnötiger Wiederholungen nicht
wiedergegeben, sondern lediglich durch Nennung der Anspruchsnummer
darauf Bezug genommen, wodurch jedoch alle diese Anspruchsmerkmale als an dieser Stelle ausdrücklich
und erfindungswesentlich offenbart zu gelten haben.
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Die Erfindung ist nachfolgend anhand von in den Zeichnungen gezeigten Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische perspektivische
Ansicht eines Springstabes,
Fig, 2a
und 2b jeweils einen schematischen axialen Längsschnitt von sich in Achsrichtung
aneinander anschließenden Teilen eines Springstabes gemäß einem abgewandelten
Austührungsbeispiel,
Fig. 3 einen schematischen axialen Längsschnitt des fußseitigen Stabendes
des Springstabes in Fig. 2a und 2b, bei nachgespannter Schraubenfeder,
Fig. 4 einen Schnitt entlang der Linie
IV - IV in Fig. 2a.
In Fig. 1 ist zum grundsätzlichen Verständnis eine Ausführungsfarm
eines Springstabos 10 gezeigt, der als Sport-
und Spielgerät vielfältige Verwendung finden kann. Der
Springstab 10 weist einen äußeren wohrteil 11 auf, hinsichtlich
dessen Fig. 2a bis Fig. 4 eine Abwandlung zeigen, bei der dieser äußere Rohrteil 11a ein von oben bis unten
praktisch einstückig durchgehendes Kunststoffrohr ist.
Der äußere Rohrteil 11, 11a weist am oberen Ende mindestens einen Griffteil 12 und in Abstand von diesem, längs der
Längsachse 13 gesehen, mindestens eine Fußstütze 14 auf, die hier zwei einander diametral gegenüberstehende Fußplatten
15 und 16 hat.
Im äußeren Rohrteil 11, 11a ist ein aus einem Metallrohr bestehender Stab 17 gehalten und verschiebbar geführt.
Der Stab 1/ trägt am unteren, fußseitigen Ende einen daran
festen, jedoch auswechselbaren Gummipuffer 18. Der Stab 17 ist gegen die Wirkung zumindest eines Federelementes
19 in Pfeilrichtung 20 teleskopartig in den äußeren
Rohrteil 11, 11a einschiebbar, wobei sich das Federelement 19 einerseits am fußseitigen Ende des Stabss 17 und
andererseits im Inneren des Rohrteiles 11, 11a abstützt. Diese Einschiebbewegung geschieht dann, wenn man sich
beim Sport oder^Spiel mit dem Springstab 10 mit den Fiiüen
auf die Fußplatten 15, 16 stellt und sich am oberen Griffteil 12 festhält und dann mit dem Springstab 10 hin
und her hüpft, wobei im einen Zyklus der Stab 17 gegen die Wirkung des mindestens einen Federelementes 19 in den
Rohrteil 11, 11a hineingeschoben wird und bsi Entlastung
"^ das Federelement 19 den Stab 17 gegensinnig zum Pfeil
wieder herausschiebt.
Der Stab 17 ist innerhalb des äußeren Rohrteiles 11a mittels zweier in relativ großem Längsabstand voneinander
im Rohrteil 11a fixierter Buchsen 21, 22 zentriert und geführt. Beide Buchsen sitzen fest im Rohrteil 11a. Das
obere Widerlager für das Federelement 19 weist eine Hülse 23 nit davon im oberen Endbereich radial abstrebendem
Stützbund 24 auf, mit dem das Widerlager an der Büchse axial abgestützt ist. Die Hülse 23 sitzt paßgenau auf dem
Stab 17 und bildet auf ihrer Axiallänge eine Führung und Zentrierung für das dortige Ende des Federelementes 19,
so daß dieses Ende, radial zum Stab 17, nicht hin und her wackeln und evtl. klappern kann.
Auch das am anderen Ende des Federelementes 19 angeordnete Widerlager ist grundsätzlich ebenso beschaffen. Es weist
eine Hülse 25 mit einpm am einen Hülsenende radial abstrebenden
Stützbund 26 für dieses zugeordnete Ende des Federelementes 19 auf. Dieses Widerlager ist ebenso wie das
obere Widerlager ein einstückiges Teil, das aus Metall oder auch aus Kunststoff bestehen kann. Dieses untere
Widerlager aus Hülse 25 und Stützbund 26 ist in Richtung der Längsachse 13 am Stab 17 verstellbar gehalten. Zu
diesem Zweck weist die Hülse 25 mit Stützbund 26 ein Innengewinde 27 auf, das auf einen Gewindeabsatz 28 des
Stabes 17 aufgeschraubt ist. Bei dieser Gestaltung ist
dieses aus Hülse 25 und Stützbund 26 gebildete untere Widerlager selbst als Stellmutter anzusehen. Bei einem
anderen, nicht gezeigten Ausführungsbeispiel ist das
Innengewinde 27 Teil einer besonderen Stellmutter, die axial das untere Widerlager abstützt, das dann ebenso wie
das obere Widerlager beschaffen ist. Fig. 3 zeigt einen Zustand, bei dem dieses untere Widerlager aus Hülse 25
mit Stützbund 26 unter stärkerer Verspannung des Feder-
SQ elementes 19 weiter nach oben geschraubt ist. Zur Sicherung
der Einstellung kann außerdem eine in Fig. 3 gestrichelt
angedeutete Kontermutter 29 dienen.
Die Einstellung durch Vsrschrauben des unteren Widerlagers
25, 26 ermöglicht eine Verstellung der Spannung des mindestens einen Federelementes 19. Eine solche kann
z.B. dann wünschenswert werden, wenn das mindestens eine
Federelement 19 aufgrund häufiger Wechselspiele sich etwas bleibend verformt hat mit einhergehender Verkürzung der
Axiallänge, so daß das Federelement 19 dann in Achsrichtung mit Spiel hin und her wackeln könnte. Durch Nachstellen
der Hülse 25 mit Stützbund 26 kann dem begegnet und dadurch das mindestens eine Federelement 19 entsprechend
nachgespannt werden. Ein Nachspannen kann auch dann vorteilhaft sein, wenn das Fedsrelement 19 durch Gebrauch
etwas weicher geworden ist und ein härteres Ansprechen wünschenswert ist. Dies ist ebenfalls durch Nachspannen
des unteren Widerlagers 25, 26 erreichbar. Mit der Kontermutter 27 kann auch bei dynamischer Belastung einer Ver- /|
stellung entgegengewirkt werden. M
Ein weiteres, vom zuvor beschriebenen Gedanken unabhängi- A
ges Erfindungsmerkmal ist ebenfalls auf die Zentrierung Γ
und Führung des mindestens einen Federelementes 19 gerich- -■
tet. Beim gezeigten Ausführungsbeispiel besteht das Feder- I
element 19 aus zwei einzelnen, in Richtung der Längs- .|
achse 13 aufeinanderfolgenden, zylindrischen Schraubenfedern
30, 31. Beim Beispiel gemäß Fig. 1 ist als Federelement 19 eine einzige, über die ganze Länge durchgehende
zylindrische Schraubenfeder vorgesehen.
Ganz gleich nun, ob eine durchgängige Schraubenfeder gemäß
Fig. 1 oder zwei separate Schraubenfedern 30, 31 gemäß
Fig. 2a bis 3 vorgesehen sind, ist es von Vorteil, daß dieses Federelement z.B. im Bereich halber Federlänge,
gemessen entlang der Längsachse 13, mit ihrem Inneren auf einer Hülse oder Buchse 32 insbesondere aus Kunststoff
zentriert und geführt ist, die am Stab 17 gehalten ist. Diese Hülse oder Buchse 32 kann fest, z.B. mittels
Preßsitz, oder in Richtung der Längsachse 13 verstellbar | am Stab 17 gehalten sein. Allein eine etwa zylindrische ;i
Ausbildung einer solchen Hülse oder Buchse 32 führt zu j
folgendem Effekt. Auf diese Weise wird das Federelement
19 etwa auf halber Federlänge radial in bezug auf den Stab 17 zentriert und abgestützt. Das Federelement 19
wird dadurch daran gehindert, sich beim Zusammenpressen in Pfeilrichtung 20 zu einer Seite hin auszubauchen und
dabei am gegenüberliegenden inneren Bereich am Stab 17 anzuschlagen und zu klappern. Auch hat das Ausbauchen
ungleiche Belastung des Federelementes 19 zur Folge, was Grund für einen vorzeitigen Federbruch sein könnte. Auch
dem wird dadurch vorgebeugt. Auch beim Entlasten des zusammengepreßten
Federelementes 19 wirkt die Hülse oder Buchse 32 führend und dämpfend, weil auch dann ein Anschlagen
am Stab 17 verhindert ist. Da durch diese Führung auf halber Länge des Federelementes 19 die jeweils dann
zum etwaigen Ausbauchen der Feder beim Zusammendrücken zur Verfügung stehende Länge halbiert ist, ist sichergestellt,
daß auf dieser halben Länge dann einem Ausbauchen ebenfalls entgegengewirkt ist, so daß es keiner weiteren
Hülsen oder büchsen 32 an anderen Axialstellen des Stabes 17 bedarf. Gltichwohl liegt es im Rahmen der Erfindung,
an verschiedenen Axialstellen des Stabes 17 weitere solcher Hülsen oder Buchsen 32 anzubringen. Es hat sich
gezeigt, daß aufgrund bereits einer Hülse oder Buchse 32 ein etwaiges Klappergereusch des mindestens einen Federelementes
19, ob dieses nun aus einer durchgängigen Schraubenfeder oder mehreren besteht, praktisch völlig beseitigt
werden konnte.
Die Hülse oder Buchse 32 kann in Achsrichtung des Stabes 30
17 verstellbar gehalten sein, so daß man eine Anpassung an das Verhalten des Federelementes im Laufe vieler Betriebsstunden
vornehmen kann. Eine solche ist möglicherweise auch im Zusammenhang mit einer Verstellung des
unteren Widerlagers 25, 26, ausgehend von der Position gemäß Fig. 2b,in diejenige gemäß Fig. 3 wünschenswert.
■ · a · I · 1 ι lit«
Beim gezeigten Ausführungsbeispiel in Fig. 2b, bei dem
das Federelement 19 aus zwei einzelnen Schraubenfedern 30,
31 gebildet ist, ist die Hülse ader Buchse 32 auf dem Bereich
zwischen ihren beiden Enden mit einem vorzugsweise damit einstückigen., seitlich überkragenden Vorsprung 33
versehen, der hier als Ringbund ausgebildet ist. Die Schraubanfedern 30 und 31 sind mit ihrem in Stablängsrichtung
einander zugekehrten Ende jeweils an einer Seite des Vorsprunges 33 abgestützt. Die Unterteilung in zwei
einzelne Schraubenfedern 30, 31 macht es möglich, hier
Federn verschiedener Stärken und/oder Charakteristika, insbesondere Federsteifigkeiten, einzusetzen. Iu Fig. 2b
ist schematisch gezeigt, daß die obere Schraubenfeder 31
größer bemessen ist als die untere Schraubenfeder 30. Die
Verhältnisse können auch umgekehrt sein. So kann die Federsteif igkeit der einzelnen Federn, in Stablängsrichtung
bis zum fußseitigen Ende gesehen, nach dorthin zunehmen. Unterschiedliche Feders-eifigkeiten der Schraubenfedern
30, 31 beeinflussen das Federverhalten des Springstabes. Auf diese Weise läßt sich eine Federkennlinie nach Wahl
einstellen, z.B. mit progressivem Federverhalten nach anfänglich weichem Anfedern. Zugleich läßt sich dadurch
auch verhindern, daß das gesamte Federelement 19 auf Block völlig zusammengedrückt wird, was je nach Dynamik
bei der Handhabung zu kräftigen Rückschlägen führen kann.
Aus Fig. 2a ist außerdem ein weiteres Erfindungsmerkmal
ersichtlich, das von den zuvor erläuterten ebenfalls unabhängig ist. Danach ist zwischen dem Stab 17 einerseits
und dem äußeren Rohrteil 11a andererseits eine Federeinrichtung 34 mit mindestens eirver zylindrischen Schraubenfeder
35 angeordnet, die aus einer Druckfeder besteht. Die Schraubenfeder 35 ist zum mindestens einen Federelement
19 gegensinnig angeordnet und Zieht den Stab 17 in
Pfeilrichtung 20 in den äußeren Rohrteil 11a hinein. Die Schraubenfeder 35 ist an demjenigen Ende koaxial z:jm
Stab 17 angeordnet, das dem fußseitigen Stabende, welches den Gummipuffer 1B trägt, gegenüberliegt. Dabei ist die
Schraubenfeder 35 mit ihrem in Fig. 2a unteren Ende am äußeren Rohrteil 11a abgestützt, und zwar dort an der
oberen Buchse 21. Zwischen dieser und dem in Fig. 2a unteren Ende der Schraubenfeder 35 sitzt noch mindestens
ein Dämpfungsglied 36, das hier z.B. als Hülse aus elastischem
Material, insbesondere Gummi, ausgebildet ist. Mit ihrem gegenüberliegenden Ende ist die Schraubenfeder
35 an einem Widerlager 37 abgestützt, das endseitig am Stab 17 axial fixiert ist. Das Widerlager 37 kann aus
einer Stellmutter bestehen, die auf einem Gewindeabsatz am Ende des Stabes 17 axial verstellbar ist. Statt dessen
kann das Widerlager auch, wie gezeigt ist, aus einem nach Aufsetzen der Scheibe ringsum odar an einigen Radialstellen
aufgeweiteten Wandteil des Stabes 17 bestehen, was besonders einfach ist.
Diese obere, den Stab 17 in Pfeilrichtung 20 in den Rohrteil
11a hineinziehende Federeinrichtung 34 hat den Vorteil, daß auch ohne das verstellbare untere Widerlager 25,
26 immer eine Vorspannung für das mindestens eine Federelement 19 vorhanden ist, auch dann, wenn das Federelement
im Gebrauch bleibend verformt sein sollte und der axialen ^° Nachspannung bedarf. Diese axiale Nachspannung wird dann
selbsttätig von der Federeinrichtung 24 bewirkt. Im Verein mit dem verstellbaren unteren Widerlager 25, 26 hat die
obere Federeinrichtung 34 den Vorteil, daß sie kleine Längenänderungen des mindestens einen Federelementes 19
durch Erlahmen aufnehmen kann, ohne daß man dazu jeweils gleich das untere Widerlager 25, 26 zum Ausgleich verstellen
müßte. Dadurch bleibt eine evtl. Notwendigkeit der Verstellung des unteren Widerlagers 25, 26 beschränkt
auf Nachstellungen nur in bestimmten, größeren Zeitabständen, je nach Häufigkeit der Benutzung des Springstabes.
Das zusätzliche Dämpfungsglied 36 hat den Vorteil, daß
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dadurch ein Zurückspringen des Stabes 17 gegensinnig zum
Pfeil 20 unter der Wirkung des sich entspannenden Federelementes 19 gedämpft wird, so daß etwaige Schläge od.dgl
nicht am äußeren Rohrteil 11a spürbar sind. Der Anschlag
Pfeil 20 unter der Wirkung des sich entspannenden Federelementes 19 gedämpft wird, so daß etwaige Schläge od.dgl
nicht am äußeren Rohrteil 11a spürbar sind. Der Anschlag
ist durch das Dämpfungsglied 3B so gedämpft, daß sich
dabei weder Geräusche entwickeln noch die Benutzungsperson stoßartige Belastungen erfährt.
Eine weitere vorteilhafte Erfindungsmaßnahme, die unabhän
gig von den zuvor beschriebenen ist, ist nachfolgend anhand von Fig· 2a und Fig. 4 beschrieben.
gig von den zuvor beschriebenen ist, ist nachfolgend anhand von Fig· 2a und Fig. 4 beschrieben.
Der Griffteil 12 besteht z.B. aus einem im Blasverfahren
hergestellten, innen hohlen Kunststoffteil aus z.B. Poly- I
propylen oder sonstigem, geeignetem Kunststoffmaterial. f
Der äußere Rohrteil 11a besteht seinerseits aus einem I
besonderen Polyamid. Wegen dieser Materialpaarung sind ΐ
beide miteinander nicht durch Kleben zu verbinden. £
Wie ersichtlich ist, ist der Griffteil 12 am freien oberen |
Ende des äußeren Rohrteiles 11a, das dem fußseitigen Ende · des Stabes 17 gegenüberliegt, mittels einer Steckverbindung
und dabei zugleich undrehbar befestigt. Der äußere
Rohrteil 11a trägt am freien oberen Ende einen Aufnahme- ;l
Ί teil 38, der zumindest unrund ist. In besonderer Ausbil- ü
dung, die Fig. 4 zeigt, ist dieser Aufnahmeteil 3fl im ^
Querschnitt in etwa viereckig, insbesondere quadratisch, I mit konvex nach außen gekrümmten Wänden und bogenförmigen 'χ
Übergängen im Eckbereich. |
Der Griffteil 12 weist einen formgleichen, in den Aufnahme
teil 38 passenden Steckteil 39 auf. Statt der gezeigten
Querschnittsform liegt auch eine andere Gestaltung des
Querschnitts im Rahmen der Erfindung, z.B. eine ovale,
elliptische od. dgl. unrunde Gestaltung. Diese hat
Vorteil, daß durch diese Querschnittsform eine
teil 38 passenden Steckteil 39 auf. Statt der gezeigten
Querschnittsform liegt auch eine andere Gestaltung des
Querschnitts im Rahmen der Erfindung, z.B. eine ovale,
elliptische od. dgl. unrunde Gestaltung. Diese hat
Vorteil, daß durch diese Querschnittsform eine
Sollmontageposition vorgegeben ist, in der der Griffteil
12, betrachtet in Umfangsrichtung um die Längsachse 13,
in vorgegebener Position zum äußeren Rohrteil 11a ausgerichtet ist. Zugleich werden im zusammengesteckten Zustand
durch diesen Formschluß um die Längsachse 13 herum wirkende Kräfte zwischen dem Griffteil 12 und dem äußeren
Rohrteil 11a aufgenommen, ohne daß sonst z.B. bei zylindrischer Gestaltung vorhandene Befestigungselemente derartige
relative Drehkräfte mit aufnehmen müßten.
Sowohl der Aufnahmeteil 38 als auch der Steckteil 39 sind
beide in Richtung zum fußseitigen Stabende, d.h. gegensinnig zum Pfeil 20, mit kleinem Konuswinkel, der im
Selbsthemmungsbereich liegt, verjüngt. Beim Einstecken des Steckteiles 39 ergibt sich daher schon aufgrund
dieses Konuswinkels eine praktisch dauerhafte Steckverbindung. Außerdem weisen der Aufnahmeteil 36 einerseits
und der Steckteil 39 andererseits noch miteinander in formschlüssigem Eingriff stehende Querrillen ader etwa widerhakenartige
Sägerjähne 40 bzw. 41 auf, die ein Einstecken gegensinnig
zum Pfeil 20 ermöglichen, da sie in Einsteckrichtung etwa kegelstumpfartig zulaufende Keilflächen aufweisen, die
jedoch ein Herausziehen gegensinnig zur Einsteckrichtung zusätzlich durch Formschluß verhindern, wsil sich dem
quer zur Einsteckrichtung verlaufende Riegelflächen am
Ende der Sägezähne widersetzen.
Claims (5)
- AnsprücheSpringstab, mit einem äußeren Rohrteil, der mindestens einen Griffteil und in Abstand von diesem mindestens eine Fußstütze aufweist, sow'.e mit einem im äußeren Rohrteil gehaltenen und verschiebbar geführten Stab, der gegen die Wirkung zumindest eines Federelementes, das mit einem Ende am Rohrteil abgestützt ist, teleskopartig' in den äußeren Rohrteil einschiebbar ist-> "dadurch g-ekerrnze'ic.hnfct, daß' das das andere Ende des Federelementes C193 stabseitig abstützende Widerlager (25, 26) am Stab (17) verstellbar gehalten ist.
- 2. Springstab nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das verstellbare Widerlager (25, 26) mittels eines Gewindes (27) auf einem Gewindeabsatz (28) des Stabes (17) verstellbar gehalten ist.
- 3. Springstab nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß das Widerlager (25, 26) eine auf dem Stab (17) verstellbare Stellmutter aufweist.
- 4. Springstab nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß beide endseitige Widerlager des mindestens einen Federelementes C19) eine Hülse (23, 25) mit davon am einen Ende radial abstrebenden Stützbund (24, 26) für das jeweils zugeordnete Ende des Federelementes (19) aufweisen.
- 5. Springstab, mit einem äußeren Rohrteil, der mindestens einen Griffteil und in Abstand von diesem mindestens eine Fußstütze aufweist, sowie mit einem im äußeren Rohrteil gehaltenen und verschiebbar geführten Stab, der gegen die Wirkung zumindest eines Federlernrntes, das mit einem Ende am Rohrteil abgestützt ist, teleskopartig in den äußeren Rohrteil einschiebbar ist, wobei das Federelement zumindest eine vom Stab etwa im Zentrum durchsetzte und dazu etwa koaxiale Schraubenfeder, vorzugsweise zylindrische Schraubenfeder, aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die mindestens eine Schraubenfeder (19, 30, 31) etwa im Bereich halber Federlänge mit ihrem Inneren auf einer am Stab (17) gehaltenen Hülse oder Buchse (32) zentriert und/oder geführt ist.B. Springstab nach Anspruch 5, dadurch g e kennzeichnet, daß die Hülse oder Buchse (32) aus Kunststoff gebildet ist.7. Springstab nach Anspruch 5 oder B, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse oder Buchse (32) am Stab (17) in dessen Achsrichtung verstellbar gehalten ist.6. Springstab nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse oder Buchse(32) am Stab (17) fest angeordnet, z.B. mittels Preßsitz gehalten, ist.9. Springstab nach einem der Ansprüche 5-Ö, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse oder Buchse (32) auf dem Bereich zwischen ihren Enden mindestens einen vorzugsweise damit einstückigen, seitlich überkragenden Vorsprung (33) aufweist und daß der Stab (17) mindestens zwei einzelne, in Stablängsrichtung (13) aufeinanderfolgende Federn (30, 31), vorzugsweise Schraubenfedern, aufweist, die mit ihrem in Stablängsrichtung (13) einander zugekehrten Ende jeweils an einer Seite des Vorsprunges (33) der Hülse oder Buchse (32) abgestützt sind.10. Springstab nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorsprung (33) als Ringbund ausgebildet ist.11. Springstab nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die mindestens zwei einzelnen Federn (30, 31) verschiedene Stärken und/oder Charakteristika, insbesondere Federsteifigkeiten, aufweisen .12. Springstab nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Federsteifigkeit der einzel- nen Federn (30, 31), in Stablängsrichtung (13) bis zum freien Stabende, das einen Fußstopfen (18) trägt, betrachtet, zum fußseitigen Stabende hin oder gegensinnig dazu zunimmt.ου 13. Springstab nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Feder (31) eine geringere oder größere Federsteifigkeit, insbesondere einen kleineren bzw. größeren Querschnitt, aufweistals die darunter nächstfolgende einzelne Feder (30). 3514. Springstab, mit einem äußeren Rohrteil, der mindestens ■!·'! einen Griffteil und in Abstand von diesem mindestens (ieine FuBstütze aufweist, sowie mit einem im äußeren Rohrteil gehaltenen und verschiebbar geführten Stab, der gegen die Wirkung zumindest eines Federelementes, das mit einem Ende am Rohrteil abgestützt ist, teleskopartig in den äußeren Rohrteil einschiebbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Stab (17) und dem Rohrteil (11a) eine zum mindestens einen Federelement (19) gegensinnige, den Stab (17) in den Rohrteil (11a) hineinziehende Federeinrichtung (34) angeordnet ist.15. Springstab nach Anspruch 14, dadurch g e -kennzeichnet, daß die Federeinrichtung (34) eine insbesondere zylindrische Schraubenfeder (35) aufweist, die an demjenigen Ende koaxial zum Stab (17) angeordnet ist, das dem fußseitigen Stabende gegenüberliegt.16. Springstab nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubenfeder (35) aus einer Druckfeder besteht." 17. Springstab nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet , daß die Schraubenfeder (35) mit einem Ende am äußeren Rohrteil (11a) und mit ihrem anderen Ende an einfim am Stabende gehaltenen Widerlager (37), insbesondere einer vorzugsweise ver-stellbaren Scheibe, abgestützt ist.18. Springstab nach Anspruch 17, dadurchge- |kennzeichnet, daß zwischen einem Ende derSchraubenfeder (35) und der Abstützung (21) für dieses 35Ende mindestens ein Dämpfungsglied (36), insbesondere -}l eine Hülse oder ein Ring aus elastischem Material, an- !- geordnet ist.ι ·· ι Ti)-· ··j.' 1 19. Springstab, mit einem äußeren Rührteil, der mindestens einen Griffteil und in Abstand von diesem mindestens eine Fußstütze aufweist, sowie mit einem im äußeren Rohrteil gehaltenen und verschiebbar geführten Stab, der gegen die Wirkung zumindest eines Federelements, das mit einem Ende am Rohrteil abgestützt ist, teles-': . kopartig in den äußeren Rohrteil einschiebbar ist,dadurch gekennzeichnet, daßder Griffteil C12) am freien Ende des äußeren Rohrteiles■· ίο (11a), das dem fußseitigen Ende des Stabes (17) gegenüberliegt, mittels einer Steckverbindung und dabei undrehbar befestigt ist.20. Springstab nach Anspruch 19, dadurch g e -;i 15 kennzeichnet, daß der äußere Rohrteil(11a) am freien Ende einen Aufnahmeteil (3B) und der:: Griffteil (12) einen formgleichen, in den Aufnahmsteil (38) passenden Steckteil (39) trägt, die beide in Richtung zum fußseitigen Stabende mit kleinem, im Selbsthemmungsbereich liegenden Konuswinkel verjüngt sind.21. Springstab nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet , daß der Aufnahmeteil (38) einerseits und der Steckteil (39) andererseits miteinander in formschlüssigem Eingriff stehende Querrillen oder widerhakenartige Sägezähne (40, 41) mit in Einsteckrichtung etwa kegelstumpfartig zulaufenden Keilflächen und quer zur Einsteckrichtung verlaufenden Riegelflächen aufweisen.22. Springstab nach Anspruch 20 oder 21, dadurch gekennzeichnet , daß der Aufnahmeteil (38) und der in diesen passende, formgleiche Steckteil(39) unrund ausgebildet sind.1 23. Springstab nach Anspruch 22, dadurch g R kennzeichnet , daB der Aufnahmeteil (38) und der in diesen passende, formgleiche Steckteil (39) im Querschnitt oval oder etwa elliptisch oder5 etwa viereckig, insbesondere quadratisch, ausgebildet sind.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8318655U1 true DE8318655U1 (de) | 1983-11-24 |
Family
ID=1332172
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8318655U Expired DE8318655U1 (de) | Springstab |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8318655U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1790391A1 (de) * | 2005-11-22 | 2007-05-30 | H Grossman Limited | Springstock |
-
0
- DE DE8318655U patent/DE8318655U1/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1790391A1 (de) * | 2005-11-22 | 2007-05-30 | H Grossman Limited | Springstock |
| US8118716B2 (en) | 2005-11-22 | 2012-02-21 | H. Grossman Limited | Pogo stick |
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