DE8330196U1 - Effusions-Verdampferzelle für Vakuumbedampfungsanlagen - Google Patents
Effusions-Verdampferzelle für VakuumbedampfungsanlagenInfo
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Description
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Die Erfindung bezieht sich auf eine Effusions-Verdampferzelle für Vakuumbedampfungsanlagen
mit den im Oberbegriff des 4^rte#tftnspruches I angegebenen
Merkmalen. Bekannt sind Dampfquellen mit sogenanntem Total shutter,
d.h. Über der Oeffnung der Dampfquelle angeordneten beweglichen Blenden,
mit deren Hilfe die Dampfquelle ziemlich abrupt geöffnet oder geschlossen werden kann. FrUher wurden als Dampfquellen fast ausschliesslich sogenannte
Verdampferschiffchen verwendet. Bei soKhen VerdampfersGhiffehen
wird auf eine grosse Oberfläche Wert gelegt, um grosse Verdampfungsraten zu erzielen. Manche Substanzen neigen aber beim Aufschmelzen im Verdampferschiffchen
zum Spritzen. Diese Spritzer können abgefangen werden durch eine oder mehrere über dem Verdampfungsschiffchen angeordnete Abdeckungen,
die in geeigneter Weise mit Oeffnungen versehen sind (FR-PS 1 451 345). Bekannt sind auch als geschlossene Behälter ausgebildete Dampfquellen mit
Düsen, deren Weite eingestellt werden kann (DE-PS 742 257).
In zunehmendem Masse werden Dampfquellen verwendet, deren Aufbau und Wirkungsweise
grundsätzlich beschrieben ist in dem Aufsatz "The thewnal decomposition of sodium carbonate by the effusion mehtod" von K. Motzfeldt
in "J. Phys. Chem." Bd. 59 (1955), S. 139 bis 147, und dem Aufsatz "A high
temperature high purity source for metal beam epitaxy" von R.F.D. Farrow
und G.M. Williams in "Thin Solid Films" Bd. 55 (1978), Seite 303 bis 315.
Diese Verdampfung aus sogenannten Effusionszelien zeichnet sich aus durch
eine geringe effektive Verdampfungsoberfläche und ein homogenes Temperaturprofil
der zu verdampfenden Substanz* Die Tiegel von Effusionszelien
können am oberen Rand mit Aufsätzen versehen werden, die über ein mehr oder
weniger grosses zentrales Loch verfügen. Damit kann eine Vorwahl für die
Grosse der Dampfabgaberate getroffen werden. Solche modifizierte Dampfquellen
sind aus dem Datenblatt Nr. 10 005 278 der Fa. Vacuum Generators bekannt. Durch die Beheizung des mit einem zentralen Loch versehenen Aufsatzes
kann zusätzlich beeinflusst werden, in welchem molekularen Zustand
die Substanz verdampft. Ein derartiger Effekt ist aus "The effect of a.senic vapour species on electrical and optical properties of GaAs grown
by molecular beam epitaxy" von H. Klinzel, J. Knecht, H. Jung, K. Wünstel
und K. Ploog in "Appl. Phys. A", Bd. 28 (1982), S. 167 bis 173, bekannt.
Ausserdem ist aus "Angular distribution of molecular beams from modified
Kundsen cells for molecular - beam epitaxy" von L.Y.L. Shen in "Journal
of Vacuum Science and Technology", Bd. 15 (1978), S. 10 bis 12, bekannt, dass durch Tiegel aufsätze mit vielen parallel geführten Bohrungen die geometrische
Verteilung der Dampfkeule beeinflusst werden kann.
Unter Effusionszellen im Sinne dieser Beschreibung sollen als geschlossene
Behälter ausgebildete Verdampferzellen verstanden werden, die eine Dampfaustrittsöffnung
aufweisen, deren Grosse keinen wesentlichen Einfluss auf das thermische Gleichgewicht der Zelle ausübt.
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Für Anwendungen von Effusionszellen für die Molekularstrahl-Epitaxie (MBE)
haben sich ausserdem spezielle Effusionzellen-Geometrien als vorteilhaft
erwiesen, die in "On the use of "downwardlooking" sources in MBE systems"
von D.M. Collins in "Journal of Vacuum Science and Technology", Bd. 20 (1982), S. 250 bis 251, und "A simple source cell design for MBE" von
R.A. Kubiak, P. Driscoll und E.H.C. Parker in "Journal of Vacuum Science
and Technology", Bd. 20 (1982), S. 252 bis 253 beschrieben sind.
Bei Dampfquellen der Vakuumaufdampftechnik sollte die Dampfabgaberate so
eingestellt und konstant gehalten werden können, dass sie den jeweiligen
Erfordernissen des gerade durchzuführenden Beschichtungsprozesses entspricht. Jedoch führt die Einstellung der Verdampfungsrate mittels der
dem Verdampfer zugeführten Heizleistung zu Zeitkonstanten von 10 bis
60 Sekunden.
Wegen dieser grossen thermischen Trägheit des Verdampfers können thermische
Fluktuationen auf Grund von Schwankungen der Heizleistung und Aenderungen
der Umgebungsbedingungen (z.B. Kühlmittel durchfluss) nicht schnell
genug ausgeglichen und damit die Dampfabgaberaten nicht genau genug konstant gehalten werden.
Der Kachteil der thermischen Trägheit macht sich besonders störend bemerkbar
bei der Aufbringung von Schichten aus Stoffgemischen, wenn die einzelnen
Komponenten aus zwei oder mehreren getrennten Verdampferzellen abgedampft
werden. Wenn sich zusätzlich die Zusammensetzung der Schicht senkrecht
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zur Schichtoberflache z.B. zur Herstellung von sogenannten Dotierprofilen
oder HeteroUbergängen in der Halbleitertechnologie nach einem vorgeschriebenen
Programm ändern soll, kann damit das Mischungsverhältnis nicht schnell genug geändert werden.
'Zwar sind, wie oben erwähnt, schon Anordnungen bekannt geworden, bei denen
die GrOsse der Austrittsöfffrung und damit die Dampfabgabe aus einer DUse
mechanisch mittels eines Schiebers eingestellt werden konnte. Leider hat sich in der Praxis jedoch gezeigt, dass einfache Schieber infolge Kondensation
von verdampftem Material leicht verkleben und damit blockiert werden. Ausserdem besteht besonders bei kleinen Dampfaustrittsöffnimgen das Problem,
dass sich die Oeffnung durch Anlagerung von Kondensat an den Kanten des
Schiebers in nicht vorausberechenbarer Weise verändert und dadurch die gewünschte Regel charakteristik stark beeinträchtigt wird.
Der vorliegenden Erfindung liegt nun die Aufgabe zu Grunde» eine neue Dampfquelle
mit einstellbarer Dampfabgaberate für Vakuumbedampfungsanlagen zu schaffen, die eine kürzere Zeitkonstante und bessere Regel charakteristik
aufweist und die damit auch für eine schnellere Steuerung bzw. für die
Benutzung in Verbindung mit Einrichtungen zur rechnergesteuerten Verdampfung in automatischen Aufdampfanlagen geeignet ist. Die Erfindung stellt sich
weiter die Aufgabe, Baumaterialien für eine Effusions-Verdampferzelle anzugeben,
die sich als besonders geeignet erwiesen haben. Die Erfindungsaufgabe wird durch eine Effusions-Verdampferzelle gemäss anspruch 1 gelöst.
Die Erfindung geht von folgenden Ueberlegungen aus: Bei einer Effusions-Verdampferzelle
ist der Teilchenfluss F in einer Entfernung r vom Mittelpunkt
der Zellenöffnung gegeben durch
P(T)-A
Tr
Z &ggr; mkT
Teilchen
cm s
wobei P (T) der Sättigungsdampfdruck über der zu verdampfenden Substanz,
A die Fläche der Austrittsöffnung, m die Teilchenmasse und T die Temperatur der zu verdampfenden Substanz ist. Aus der Clausius-Clapeyron-Gleichung
lässt sich P(T) in geeigneter Näherung bestimmen zu
P(T) = P0-e
- &Dgr;&EEgr;
wobei PQ eine Konstante, &Dgr; H die Verdampfungsenthalpie und R die Gaskonstante ist.
Bei der herkömmlichen thermischen Methode zur Steuerung der Dampfabgaberate
ist A konstant und der Teilchenfluss F wird durch die Temperatur T nach
gesteuert, wobei
_ a T
F * C
P0 - A
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und a
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Durch das Festhalten der Temperatur T und der Veränderung der Austrittsfläche A ergibt sich der wesentlich einfachere Zusammenhang
F = D-A mit D =
V*
Durch geeignete Wahl der Form der Austrittsfläche A lassen sich beliebige
RegelCharakteristiken erzielen, z.B. bei einer Schlitzgeometrie der Austrittsfläche
ein linearer Zusammenhang zwischen F und A, so dass F proportional zur linearen Verschiebung ist. Die Trägheit der Regel charakteristik
ist nur noch durch die Zeitkonstante der Bewegung des Schiebers bestimmt (typisch
< 1 s). Ausserdem ist natürlich eine Kombination von Schieberund
Temperaturregelung für die Steuerung der Dampfabgaberate möglich.
Ueberraschenderweise zeigt sich, dass eine Steuerung der Dampfabgaberate
mittels eines bewegbaren Schiebers möglich ist. Auch bei den hohen Verdampfungstemperaturen
von oft mehr als 1000 Grad ist eine reproduzierbare Einstellung dieser Rate gewährleistet.
Zu befürchten war ein mechanisch nicht beherrschbares, unkontrolliertes
Verwerfen des Blendensy-stems, was zu unvorhergesehenen Aenderungen der
Regel charakteristik führen könnte. Ausserdem erschien, wie gesagt, ein Verkleben
des beweglichen Teils des Blendensystems mit dem festen Teil wahrscheinlich. Weiterhin war zu befürchten, dass der Schieber die Dampfquelle
nicht hinreichend dicht würde absperren können.
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Nachfolgend soll die Erfindung anhand eines Äusführungsbeispiels näher beschreiben
werden. Es zeigt
die Figur 1 einen Vertikal schnitt durch die Vorrichtung; die Figur 2 eine Draufsicht ohne das kühl bare Gehäuse 24;
die Figur 3 eine mehrteilige Ausführungsform von Schieber und beheizbarem
Wandteil;
die Figur 4 einen Drehschieber mit radialen Schlitzen.
die Figur 4 einen Drehschieber mit radialen Schlitzen.
1 einen Verdampfungstiegel z.B. aus einem Oxid oder Nitrid;
2 das in dem Tiegel befindliche zu verdampfende Material;
3 die Tiegelöffnung abscnliessende Lochblenden, so dass zusammen mit dem
Tiegel ein im wesentlichen geschlossener Verdampfungsbehälter gebildet wird;
4 eine dazwischen befindliche zweite, verschiebbare Lochblende mit korrespondierenden
Durchbrechungen für den Dampfdurchtritt;
5 eine elektrische Heizwendel zur Beheizung des Tiegels 1;
6 die Anschlussklemmen für die Zuführung des Heizstroms zur Heizwendel 5;
7 und 8 die Zuführungen des Heizstroms zur Heizwendel 5;
9 und 10 die Halterungen für die Zuführungen 7 und 8;
11 ein äusseres/mittels eines durchströmenden Mediums kühlbares Gehäuse;
12 die Halterungen der feststehenden Lochblenden 3, welche gleichzeitig
als Stromzuleitungen zu den beiden Enden derselben dienen;
13 Isolator, z.B. aus dem Material des Verdampfungstiegels, auf dem die
Lochblenden 3 aufliegen;
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14 die Befestigung der verschiebbaren Lochblende 4;
15 ein Gleitlager für die verschiebbare Lagerung der Lochblende 4;
16 eine Druckfeder, welche Ungenauigkeiten bei der Einstellung des
Schiebers verhindert;
17 zylindrische Strahlungsschirme, z.B. aus Molybdän oder Tantal;
18 scheibenförmige Strahlungsschirme;
19 Isolatoren zwischen der Befestigung 14 und der beweglichen Blende 4;
20 Isolatoren zwischen den Halterungen 9 und 10 und dem Gehäuse 11;
21 einen Isolator mit einer axialen Bohrung für die Einführung eines
23 das erwähnte Thermoelement;
24 ein mit einem trichterförmigen Einsatz versehenes, mittels eines
durchströmenden Mediums kühl bares Gehäuse.
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Beim Betrieb wird der Tiegel durch die Heizwendel 5 beheizt und befindet
sich auf einer für die Verdampfung hinreichenden Temperatur (1200° C für die Verdampfung von Aluminium). Die in Tiegel 1 befindliche zu verdampfende
Substanz 2 erzeugt in dem durch den Tiegel und das mehrteilige Wandsystem
gebildeten, im wesentlichen geschlossenen Behälter einen Dampfdruck
entsprechend der Temperatur der Schmelze. Der Dampf tritt durch die Öffnungen der beiden feststehenden Lochblenden 3 und diejenigen der dazwischen
befindlichen verschiebbaren Blende 4 hindurch und nach Maßgabe der durch die gegenseitige Stellung der Lochblenden resultierenden Größe
der Dampfaustrittsöffnungen aus. Durch entsprechende Verschiebung des mittleren*
den Schieber im Sinne des Patentanspruchs darstellenden Lochblechs
4 können die Austrittsöffnungen einerseits ganz geschlossen, endererseits
maximal geöffnet werden» und es kann jeder Zwischenwert eingestellt werden. Im Detail ist die gegenseitige Anordnung des beheizbaren Wandteils
(Lochblenden 3) und des Schiebers (Lochblende 4) aus der Figur 3 ersieht' |
lieh. Der Antrieb des beweglichen Schiebers kann mittels einer entspre- &
chenden vakuumdichten Durchführung entweder von Hand erfolgen oder mit- |
tels einer automatisierten mechanischen Bewegung (Servo-Motor, Schritt-Motor
usw.). Die Einstellung der Dampfabgaberate kann entsprechend einem vorgegebenen Aufdampfprogramm geschehen; die beschriebene Einrichtung
kann in einem Regelkreis eingefügt werden.
Die Figur 2 läßt im einzelnen noch erkennen, wie die Beheizung des Schiebers
beispielsweise erfolgen kann, nämlich am einfachsten dadurch,daß der
Heizström an zwei gegenüberliegenden Seiten den beiden feststehenden Lochblenden
zugeführt wird. Durch die Heizstromstärke kann die Temperatur des
- 12 -
B>andensystems während der Verdampfung auf einen passenden Wert eingestellt
werden. Durch die Schiebertemperatur relativ zur Temperatur des beheizten Verdampfungstiegels kann Übrigens auch die räumliche Verteilung des austretenden Dampfes beeinflusst werden.
Es ist für den Durchschnittsfachmann ersichtlich, dass nicht nur die
gezeichneten Ausftihrungsbeispiele von durchbrochenen Wandteilen und
Schiebern eine Rateregelung zulassen, sondern vielerei Varianten denkbar
sind, z.B. kann der die Durchbrechungen aufweisende Wändteil ebenfalls beweglich, d.h. als Schieber ausgebildet sein. Anstelle der in den
Beispielen beschriebenen Schieber mit rein translatorischer Bewegung könnte auch ein Drehschieber verwendet werden, dessen Durchbrechungen
beispielsweise entsprechend der Figur 4 als radiale Schlitze ausgebildet
sind. Je nach dem, in welchem Masse die radialen Schlitze korrespondierende Oeffnungen des Wandteils des Behälters verschliessen oder freigeben,
ergibt sich eine mehr oder weniger grosse Dampfabgaberate.
Die erfindungsgemässe Einstellung der Rate mittels eines mechanischen
Schiebers bietet besondere Vorteile in Verbindung mit Regel einrichtungen,
da ohne weiteres Zeitkonstanten von Bruchteilen einer Sekunde er*
reichbar sind, wogegen bei einer Einstellung der Rate mittels der Temperatur
des Verdampfers wegen dessen Wärmeträgheit eine Zeitkonstante von IO Sekunden oder mehr in Kauf zu nehmen ist. In Verbindung mit geeigneten
Messeinrichtungen zur Messung der Rate, z.B. einem Massenspektrometer,
- 13 -
lässt sich eine thermisch beheizte Dampfquelle bisher unerreichter hoher
Konstanz der Dampfabgaberate herstellen.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgeschlagen, die genannten
Wandteile und Schieber aus Bornitrid oder Graphit herzustellen. Es hat sich nämlich gezeigt, dass diese beiden Materialien im Vergleich zu anderen eine
Überraschend geringe Oberflä'chenkeimbildung fUr eine nachfolgende Kondensation
des verdampften Materials aufweisen, derart, dass schon bei wesentlich geringerer Temperatur als der Verdampfungstemperatur keine Kondensation
mehr stattfindet. Dies ergibt den Vorteil, dass auf eine besondere zusätzliche Beheizung der WandtenIe und der Schieber oft verzichtet werden kann,
da.die Wärmezufuhr vom Tiegel her genügt.
Claims (10)
1. Effusions-Verdampferzelle für Vakuumbedampfungsanlagen, welche
als ein im wesentlichen geschlossener, einen Wandteil mit wenigstens
einer Durchbrechung für den Dampfaustritt aufweisender
beheizbarer Behälter für die zu verdampfende Substanz ausge-LiIdet
ist, dadurch gekennzeichnet, dass dem genannten Wandteil (3) ein beheizbarer Schieber (4) zur
Einstellung der Dampfabgaberate zugeordnet ist.
2. Vorrichtung nach .1OtCHt^nSPrUCh 1, dadurch gekennzeichnet,
dass der Schieber (4) zu den Durchbrechungen im genannten Wandteil (3) korrespondierende Durchbrechungen aufweist.
3. Vorrichtung nach-Patefttühspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass der Schieber (4) als das Stellglied einer Einrichtung zur Steuerung der Dampfabgaberate ausgebildet ist.
4. Vorrichtung nach fateiTtAnspruch I, dadurch gekennzeichnet,
dass durch die Form der Durchbrechungen die Regel· charakteristik der Dampfabgaberate bestimmt ist.
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5. Vorrichtung nach nspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass der die Durchbrechungen aufweisende Wandteil beheizbar ist.
6. Vorrichtung nach inspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass der die Durchbrechungen aufweisende Wandteil
mehrteilig (Fig. 3) ausgebildet ist.
7. Vorrichtung nach etanspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
dass der Schieber (4) durch an ihn beidseitig anliegende Teilwände (3) geführt ist.
;
8. Vorrichtung nach -Pateftfenspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
dass dem aus mehreren Teilen bestehenden Wandteil i mehrere Schieber zugeordnet sind.
I
9. Vorrichtung nach anspruch 1, dadurch gekenn-
\ zeichnet, dass Schieber und/oder die Wandteile aus Bornitrid
i: bestehen.
10. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
i; dass Schieber und/oder Wandteile aus Graphit bestehen.
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ID=4306235
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Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3338061A Expired DE3338061C2 (de) | 1982-10-26 | 1983-10-20 | Effusions-Verdampferzelle für Vakuumbedampfungsanlagen |
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