DE844909C - Befeuchtungsvorrichtung fuer abdruckfaehige Spiegelschrift in Rotationsumdruckern - Google Patents

Befeuchtungsvorrichtung fuer abdruckfaehige Spiegelschrift in Rotationsumdruckern

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DE844909C
DE844909C DEP28443D DEP0028443D DE844909C DE 844909 C DE844909 C DE 844909C DE P28443 D DEP28443 D DE P28443D DE P0028443 D DEP0028443 D DE P0028443D DE 844909 C DE844909 C DE 844909C
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DE
Germany
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tube
spray tube
liquid
spray
moistening
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Expired
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DEP28443D
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English (en)
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Block and Anderson Ltd
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Block and Anderson Ltd
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41L—APPARATUS OR DEVICES FOR MANIFOLDING, DUPLICATING OR PRINTING FOR OFFICE OR OTHER COMMERCIAL PURPOSES; ADDRESSING MACHINES OR LIKE SERIES-PRINTING MACHINES
    • B41L7/00—Apparatus for directly duplicating from hectographic originals, i.e. for obtaining copies in mirror image
    • B41L7/02—Apparatus for directly duplicating from hectographic originals, i.e. for obtaining copies in mirror image by passing original and copy-sheet or -web between rollers
    • B41L7/08—Apparatus for directly duplicating from hectographic originals, i.e. for obtaining copies in mirror image by passing original and copy-sheet or -web between rollers with means for moistening or drying

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  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

  • Befeuchtungsvorrichtung für abdruckfähige Spiegelschrift in Rotationsumdruckern Die Erfindung bezieht sich auf eine Befeuchtungsvorrichtung für abdruckfähige Spiegelschrift in Rotationsumdruckerii. Es ist bekannt, zu diesem Zweck ein gelochtes Spritzrohr zu verwenden, welches sich oberhalb des Anfeuchtfilzes befindet. Über das Spritzrohr gelangt die L.ösungsmittelflüssigkeit auf den Anfeuchtfilz. Der Anfeuchtfilz steht mit einer Flüssigkeitsaufbringwalze in Berührung, die die Flüssigkeit auf das Papierblatt aufträgt, welches zwischen dieser Walze und einer weiteren Walze durchläuft. Der Anfeuchtfilz ist, von der Stelle der Berührung mit der Flüssigkeitsaufbringungswalze aus betrachtet, ini allgemeinen nach abwärts geneigt. Ferner weisen derartige Einrichtungen eine den Anfeuchtfilz tragende Schale auf, welche den tiefer liegenden Teil des Anfeuchtfilzes nmfaßt. Die Schale ist mit einer Ahflußöffnung etwa an ihrer tiefsten Stelle versehen. um die etwa überschüssige Flüssigkeitsmenge aus dieser Schale ablaufen zu lassen. Die überschüssige Flüssigkeit kann bei den bekannten Einrichtungen dann zu einem Vorratsbehälter zurückgeführt werden, von welchem aus mittels einer Pumpe diese Flüssigkeit der Befeuchtungsvorrichtung wieder zugeführt wird.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei Rotationsumdruckeru der angegebenen Art die Befeuchtungsvorrichtung dahingehend zu verbessern, daß eine gleichmäßigere Verteilung der Lösungsmittelflüssigkeit auf der gesamten Breite des Anfeuchtfilzes erreicht wird, -wobei auC'h die Möglichkeit gegeben sein soll, die Zufuhr der Lösungsmittelfliissigkeit im- Bereich der gesamten Fläche des. :',nfeuchtfilzes dem jeweiligen Gebrauchszweck anzupassen. Außerdem soll eine bessere Reinigungsmöglichkeit der Spritzlöcher des Spritzrohrs erreicht werden.
  • Diese Aufgabe der Erfindung wird dadurch gelöst, daß das Spritzrohr der Befeuchtungsvorrichtung um seine Längsachse schwenkbar gestaltet ist. Diese Schwenkbarkeit des Spritzrohrs, welchem die Lösungsmittelflüssigkeit zugeführt wird, hat zur Folge, daß die Spritzlöcher aus ihrer Arbeitsstellung in Richtung auf den Anfeuchtfilz herausbewegt werden können. Die Spritzlöcher können also nach oben verschwenkt werden, wodurch eine leichtere Reinigungsmöglichkeit gegeben ist. Die Schwenkbarkeit des Spritzrohrs hat andererseits zur Folge, daß die Lösungsmittelflüssigkeit, je nachdem in welchem Ausmaß das Spritzrohr verschwenkt wird, auf das untere Ende des Anfeuchtfilzes, auf das obere Ende des Anfeuchtfilzes oder aber auf irgendeine gewünschte Zwischenlage desselben gerichtet werden kann.
  • Vorzugsweise weist das Spritzrohr ein konzentrisch liegendes Innenrohr auf. In diesem Fall wird dem Innenrohr die Lösungsmittelflüssigkeit zugeleitet. Das Innenrohr sowohl als auch das äußere Spritzrohr ist mit Spritzlöchern versehen. Durch die Anordnung des mit Spritzlöchern versehenen Innenrohrs erfolgt bereits eine bessere Verteilung der Lösungsmittelflüssigkeit auf die gesamte Länge des äußeren Spritzrohrs. Die Löcher des inneren Spritzrohrs können größer sein als die Löcher des äußeren Spritzrohrs, ohne daß hierdurch die gleichinäßige Verteilung der Lösungsmittelfliissigkeit Schaden leidet. Dadurch, (laß die Löcher des Innenrohrs größer gehalten sind, wird die Gefahr vermieden, daß hier auch nur eine teilweise Verstopfungeintreten kann.-Die Einrichtung nach der Erfindung wird somit vereinfacht, wenn gemäß der Erfindung. nur das äußere Spritzrohr schwenkbar gestaltet wird. Das äußere Spritzrohr kann also mit den Spritzlöchern nach oben geschwenkt werden, so daß sich in dieser Stellung die feinen Spritzlöcher nach Bedarf gut reinigen lassen, und die Verschwenkung dieses Außenspritzrohrs reicht auch aus, um in jeder beliebigen Weise die Flüssigkeit auf die Fläche des Anfeuchtfilzes zu verteilen.
  • Bei nichtschwenkbarem Innenrohr empfiehlt es sich, die Spritzlöcher dieses Innenrohrs nach oben gerichtet auszuführen, weil auch hierdurch die gleichmäßige Verteilung der Lösungsmittelflüssigkeit aus den Spritzlöchern des Außenspritzrohrs hinaus unterstützt wird.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstands wiedergegeben, und zwar zeigt Fig. i eine teilweise Seitenansicht eines Rotationsumdruckers, Fig. 2 und 3 vergrößerte Teilansichten von zwei verschiedenen Einstellrogen der Spritzrohranordnung.
  • In der Zeichnung stellt i einen Seitenrahmen der Maschine dar, auf welchen die anderen Teile befestigt sind. Die Drucktroininel 2, die in bekannter Weise mit Mitteln zur lösbaren Befestigung einer hektographischen Matrize versehen ist, arbeitet mit einer Andruckwalze 3 zusammen und bildet mit dieser zusammen (las Druckwalzenpaar. Die Blätter, auf denen die Kopien hergestellt werden :ollen, «-erden einzeln durch (las Druckwalzenpaar hindurchgeführt, und während jedes Blatt zugeführt wird, wird die die Trominel2 Oberfläche mit einem Lösungsmittel für die Hektographentinte befeuchtet.
  • Die Befeuchtungsvorrichtung besteht aus einer Befeuchtungswalze 4 und einer Gegendruckwalze 5. die zusammen ein Zuführungswalzenpaar ergeben, durch welches das Blatt (lein I)rtickwalzenhaar zugeführt wird, wobei (las Matt während des Vorschuhs befeuchtet wird. Die Lösungsmittelflüssigkeit wird der Walze 4 mittels des Anfeuchtfilzes 6 zugeführt, welcher in einem Polsterhalter 7 angeordnet und von der Walze 4 aus nach unten geneigt ist. Am tiefsten Punkt ist der Polsterhalter 7 mit einem Abflußrohr 8 versehen, durch welches etwaige Überschußflüssigkeit in eine Sammelschale 9 fließen kann, von der die überschüssige Flüssigkeit dem Behälter i i mittels des Verhindungsrohrs io wieder zugeführt wird.
  • Die Flüssigkeit wird auf den Anftuchtfilz 6 von einer Spritzrohranordnung 12, 1 3 aufgespritzt, Nvelche sich quer über die Maschine etwa oberhalb der Hinterkante des Anfeuchtfilzes 6 erstreckt. Bei der dargestellten Bauart besteht die Spritzrohranordnung aus einem äußeren Spritzrohr 12, das mit einer Anzahl von Spritzlöchern versehen ist, die über seine Länge verteilt sind, so daß eine möglichst gleichmäßige Verteilung von Flüssigkeit längs des Anfeuchtpolsters, (i. lt. quer zur Maschine, erzielt wird. Das innere Rohr 13 ist mit einer kleineren Zahl größerer Löcher versehen und trägt zu der gleichmäßigen Verteilung der Flüssigkeit längs des äußeren Rohrs 12 bei. Die Flüssigkeit wird aus dem Behälter i t (lein inneren Rohr 13 mittels einer Pumpe 1 3 (nicht ini einzelnen dargestellt) zugeführt, die so eingerichtet ist, daß sie bei jeder Umdrehung der Troininel i einen Hub macht. Die Pumpe 15 ist mit dein Rohr 13 mittels eines biegsamen Zuführungsrohrs 29 verbunden.
  • Er£andungsgemäß ist (las Spritzrohr 12 an einem Ende mit einem Steuerarm 14 versehen, wodurch das Rohr 12 um seine Achse verschwenkt werden kann, um die Lage der Spritzlöcher zu verändern. Bei dem dargestellten Beispiel ist angenommen. daß das innere Rohr 13 fest angeordnet ist und eine Anzahl von nach oben gerichteten Strahlen der Lösungsmittelflüssigkeit abgibt, wie bei 27 in Fig. 2 und 3 angedeutet. Die Strahlen 28 der Lösungsmittelflüssigkeit von den Spritzlöchern im Rohr 12 können gegen die Unterkante des Anfeuchtfilzes 6 gemäß Fig. 2 gerichtet sein oder gegen die Oberkante, wvie in Fig. 3 gezeigt, oder dazwischen. Für Reinigungszwecke wird das Rohr 12 gedreht, bis die Löcher nach oben zeigen, so daß jede Verstopfung leicht beseitigt werden kann. Fig. 2 zeigt die übliche Richtung der Strahlen 28, und Fig. 3 zeigt die Richtung derselben zur Auffüllung des Anfeuchtfilzes 6, um sicherzustellen, daß an dessen Außenkante Flüssigkeit so schnell wie möglich nach Ingangsetzung der Maschine verfügbar ist.
  • Die Einstellung des Spritzrohrs kann durch ZusarnmenwIrken des Armes 14 mit einer ortsfest angeordneten Skala 2 angezeigt werden, und gegebenenfalls kann der Arm 14 in der gewünschten Einstellung lösbar befestigt sein, z. B. in der nachstehend mit Bezug auf Hebel 22 beschriebenen Weise. Für eine bestimmte Pumpenleistung gibt die Anordnung auch die Möglichkeit, die Flüssigkeitszuführung zur Walze 4 durch Einstellung der Richtung der Strahlen 28 zwischen den Grenzstellungen der Fig. 2 und 3 einzuregeln. Die üblichere Arbeitsweise ist jedoch die, die Flüssigkeit während des normalen Betriebes zur Unterkante des Polsters besonders zuzuführen, wie in Fig.2 dargestellt, und den Grad der Befeuchtung durch Veränderung der 1-eistung der Pumpe 15 zu steuern.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Befeuchtungsvorrichtung für abdruckfähige Spiegelschrift in Rotationsumdruckern mit einem gelochten Spritzrohr über dem Anfeuchtfilz, dadurch gekennzeichnet, daß das Spritzrohr um seine Längsachse schwenkbar gestaltet ist. z. Befeuchtungsvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Spritzrohr ein konzentrisch liegendes Innenrohr aufweist, welchem die Lösungsmittelflüssigkeit zugeleitet wird, und daß die Löcher des äußeren Spritzrohrs feiner sind als die des Innenrohrs. 3. Befeuchtungsvorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß nur das äußere Spritzrohr schwenkbar gestaltet ist. 4. Befeuchtungsvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Löcher des Innenrohrs nach oben gerichtet sind. Angezogene Druckschriften: USA.-Patentschrift Nr. 2 234 973.
DEP28443D 1947-09-27 1948-12-31 Befeuchtungsvorrichtung fuer abdruckfaehige Spiegelschrift in Rotationsumdruckern Expired DE844909C (de)

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GB844909X 1947-09-27

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DEP28443D Expired DE844909C (de) 1947-09-27 1948-12-31 Befeuchtungsvorrichtung fuer abdruckfaehige Spiegelschrift in Rotationsumdruckern

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DE (1) DE844909C (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2234973A (en) * 1938-05-13 1941-03-18 Ditto Inc Duplicating machine

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2234973A (en) * 1938-05-13 1941-03-18 Ditto Inc Duplicating machine

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