DE932346C - Flugzeug mit Schlagfluefluegeln - Google Patents

Flugzeug mit Schlagfluefluegeln

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DE932346C
DE932346C DET8397A DET0008397A DE932346C DE 932346 C DE932346 C DE 932346C DE T8397 A DET8397 A DE T8397A DE T0008397 A DET0008397 A DE T0008397A DE 932346 C DE932346 C DE 932346C
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DE
Germany
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springs
flapping wings
flapping
rubber ropes
wings
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Expired
Application number
DET8397A
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English (en)
Inventor
Hugo Mueller
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64CAEROPLANES; HELICOPTERS
    • B64C33/00Ornithopters
    • B64C33/02Wings; Actuating mechanisms therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezweckt, bei Flugzeugen mit Schlagflügeln, die zur Ausübung des Flügelschlages mittels Federn oder Gummiseilen abwärts gezogen werden, ein schnelles und damit wirkungsvolles Abwärtsschlagen der Flügel auch bei relativ kleiner Antriebskraft zu erzielen. Dieses Ziel wird erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch erreicht, daß die Schlagflügel so lange in ihrer oberen Lage verriegelt gehalten werden, bis die die Schlagflügel abwärts ziehenden Gummiseile oder Federn auf eine hohe Spannung gebracht worden sind. Erst dann wird die Verriegelung automatisch gelöst, worauf die Flügel mit großer Kraftentfaltung abwärts schnellen.
  • Einzelheiten der erfindungsgemäßen Ausbildung gehen aus der Beschreibung eines Ausführungsbeispieles hervor.
  • Fig. I zeigt einen Flügel mit Antrieb und Steuerung, Fig. 2 eine Magnetkupplung für den Antrieb und Fig. 3 eine Seiltrommel zum Spannen der Gummiseile oder Federn.
  • Durch Tretkurbeln wird das Schwungrad I in Drehung versetzt, das seinerseits über eine stufenlose Übersetzung und über die Magnetkupplung I6, das Schneckengetriebe Ia, die Seiltrommeln 2 und die Drahtseile 3 die Federn oder Gummiseile 4 auf hohe Spannung bringt (spannt). Am Ende der Ausdehnung der Federn oder Gummiseile auf hohe Spannung werden die Nocken I5 die Kontakte I4 schließen, wodurch die Elektromagnete 8 die Verriegelung der Flügel in der oberen Lage lösen, so daß diese nach unten schnellen. Gleichzeitig wird die Magnetkupplung I6 geöffnet und damit die Kraftverbindung zwischen dem Schwungrad und dem Schneckengetriebe gelöst.
  • Haben die Flügel 5 ihren tiefsten Punkt erreicht, werden die an den Flügelgelenken befindlichen Kontakte Io geschlossen und über Relais 6 die Elektromagnete 7 betätigt, wodurch die Sperranker 7a die Verbindung zwischen den Stirnrädern 2a trennen, von (denen je eines mit der Seiltrommel und das andere mit der Welle des Schneckenrades drehfest verbunden ist. Darauf laufen die Seiltrommeln leer, und die Flügel werden durch Federn oder Gummiseile I2, I3 in ihre obere Lage zurückgezogen. Dadurch werden auch die Kontakte I4 wieder geöffnet, so daß die Elektromagnete 8 keinen Strom erhalten. Zugleich wird die Magnetkupplung I6 wieder eingerückt, und das Relais 6 fällt, durch die Kontakte II betätigt, ab, so daß auch die Sperranker 7a wieder die Kraftverbindung zwischen Schneckengetriebe und Seiltrommeln herstellen.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Flugzeug mit Schlagflügeln, die mittels Federn oder Gummiseilen abwärts gezogen werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlagflügel (5) so lange in ihrer oberen Lage verriegelt gehalten werden, bis die Federn oder Gummiseile (4) auf eine hohe Spannung gebracht worden sind, worauf die Schlagflügel entriegelt werden und abwärts schnellen.
  2. 2. Flugzeug nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die die Schlagflügel (5) abwärts ziehenden Federn oder Gummiseile (4) am Ende ihrer Ausdehnung auf hohe Spannung Kontakte (I4) schließen, wodurch Elektromagneten (8) zur Entriegelung der Schlagflügel Strom zugeführt wird.
  3. 3. Flugzeug nach Anspruch I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlagflügel am Ende ihrer Abwärtsbewegung Kontakte (Io) schließen, wodurch Elektromagneten (7) zur Lösung der kraftschlüssigen Verbindung zwischen Antrieb und den die Schlagflügel abwärts ziehenden Federn oder Gummiseilen (4) Strom zugeführt wird.
  4. 4. Flugzeug nach Anspruch I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlagflügel durch Federn oder Gummiseile (I2, I3) und/oder durch ihr Eigengewicht in ihre obere Lage zurückgezogen werden und dort dann verriegelt werden, worauf die kraftschlüssige Verbindung zwischen Antrieb und den die Schlagflügel abwärts ziehenden Federn oder Gummiseilen (4) über Kontakte (II) wiederhergestellt wird.
  5. 5. Flugzeug nach Anspruch I bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß bei Muskelkraftantrieb ein Schwungrad (I) vorgesehen ist, das mittels Tretkurbeln in Drehung versetzt wird und über ein stufenloses Übersetzungsgetriebe und über eine Magnetkupplung (I6) und ein Schneckengetriebe (Ia) und Seiltrommeln (2) auf die die Schlagflügel (5) abwärts ziehenden Federn. (4) arbeitet.
  6. 6. Flugzeug nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Seiltrommeln (2) frei drehbar auf der Welle des. S,dhneckenrades gelagert sind und die kraftschlüssige Verbindung durch je einen federbelasteten Sperranker (7a) hergestellt wird, der einerseits in die Verzahnung eines mit der Seiltrommel drehfest verbundenen Stirnräades und andererseits im die Verzahnung eines mit der Welle des Schneckenrades drehfest verbundenen Stirnrades eingreift.
DET8397A 1953-09-18 1953-09-18 Flugzeug mit Schlagfluefluegeln Expired DE932346C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2643500A1 (de) * 1976-09-28 1978-03-30 Gustav Klaudat Stemmflugzeug

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