HK182496A - Method and apparatus for measuring the degree of reaction between a foreign entity and a subject's blood cells - Google Patents

Method and apparatus for measuring the degree of reaction between a foreign entity and a subject's blood cells

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HK182496A
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    • G01MEASURING; TESTING
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Claims (22)

  1. Ein Verfahren zum Diagnostizieren der Anwesenheit oder Abwesenheit einer Krankheit, die das Immunsystem eines Subjekts beeinträchtigt, was durch die Anwesenheit einer fremden Einheit angezeigt wird, wobei das Verfahren folgende Schritte umfaßt:
    Zählen einer Anzahl Leukozyten in einer ersten Blutprobe, die dem Subjekt entnommen wurde:
    Mischen eines für die Krankheit spezifischen Antikörpers mit einer zweiten Blutprobe, die dem Subjekt entnommen wurde, um eine Mischung zu bilden und es dadurch den Leukozyten der zweiten Blutprobe zu ermöglichen, mit dem Antikörper und der fremden Einheit - so vorhanden - zu reagieren;
    Zählen einer Anzahl nicht reagierter und reagierter Leukozyten in der Mischung; und
    Vergleichen der Anzahl der in der ersten Blutprobe gezählten Leukozyten mit der Anzahl der in der Mischung gezählten nicht reagierten und reagierten Leukozyten, um zu bestimmen, ob die Leukozyten in der zweiten Blutprobe mit dem Antikörper reagiert haben, und dadurch die Anwesenheit oder Abwesenheit der Krankheit in dem Subjekt zu diagnostizieren.
  2. Das Verfahren nach Anspruch 1, wobei das Zählen einer Anzahl Leukozyten wenigstens einer der ersten Blutprobe und der Mischung durchgeführt wird durch Zählen einer Anzahl Leukozyten innerhalb jedes einer Mehrzahl variierender Größenverteilungsbereiche.
  3. Das Verfahren nach Anspruch 2, weiterhin umfassend den Schritt:
    Erstellen eines Graphen, der die Anzahl der in jedem der Mehrzahl der Größenverteilungsbereichen gezählten Leukozyten zeigt.
  4. Das Verfahren nach Anspruch 1, weiterhin umfassend den Schritt:
    Lysinieren eines Teils jeglicher in der Mischung vorhandener roter Blutkörperchen vor dem Zählen der Anzahl darin enthaltener nicht reagierter und reagierter Leukozyten.
  5. Das Verfahren nach Anspruch 1, weiterhin umfassend den Schritt:
    Lysinieren eines Teils der reagierten Leukozyten in der Mischung vor dem Zählen der Anzahl darin enthaltener nicht reagierter und reagierter Leukozyten.
  6. Das Verfahren nach Anspruch 1, weiterhin umfassend den Schritt:
    Lysinieren eines Teils jeglicher in der Mischung vorhandener roter Blutkörperchen vor dem Zählen der Anzahl darin enthaltener Leukozyten.
  7. Das Verfahren nach Anspruch 1, weiterhin umfassend den Schritt:
    Trennen einer Blutprobe des Subjekts in die erste Blutprobe und die zweite Blutprobe, wobei die erste und die zweite Blutprobe darin ungefähr gleiche Leukozytenverteilungen aufweisen;
    Lysinieren eines Teils jeglicher roter Blutkörperchen in der ersten Blutprobe;
    Zählen einer Anzahl Leukozyten in der ersten Blutprobe; und
    Lysinieren eines Teils jeglicher roter Blutkörperchen in der Mischung vor dem Ausführen der Schritte des Zählens der Anzahl nicht reagierter und reagierter Leukozyten in der Mischung und des Vergleichens der Anzahl Leukozyten in der Mischung mit der Anzahl Leukozyten in der ersten Blutprobe, um zu bestimmen, ob wenigstens ein Teil der Leukozyten in der zweiten Blutprobe mit dem Antikörper reagiert hat, um dadurch die Anwesenheit oder Abwesenheit der Krankheit in dem Subjekt anzuzeigen.
  8. Das Verfahren nach Anspruch 7, wobei wenistens eine Maßnahme des Zählens der Anzahl Leukozyten in der ersten Blutprobe und des Zählens der Anzahl Leukozyten in der Mischung durch Zählen einer Anzahl Leukozyten innerhalb jeder der Mehrzahl variierender Größenverteilungsbereiche darin durchgeführt wird, und weiterhin umfassend die Schritte
    des Erzeugens eines Größenverteilungsgraphen, der eine Größenverteilung von Leukozyten in jeweils der ersten Blutprobe und der Mischung zeigt; und
    des Vergleichens des Größenverteilungsgraphen, der die Größenverteilung der Leukozyten in der ersten Blutprobe zeigt, mit dem Größenverteilungsgraphen, der die Größenverteilung von Leukozyten in der Mischung zeigt;
    wodurch die Anwesenheit der Krankheit in dem Subjekt durch einen signifikanten Unterschied zwischen den beiden angezeigt wird.
  9. Das Verfahren nach Anspruch 7, wobei die Bestimmung, ob der Antikörper eine Reaktion mit der zweiten Blutprobe ausgelöst hat, positiv ist, wenn die Anzahl in der Mischung gezählter nicht reagierter Leukozyten um einen Betrag, größer als der Fehlerfaktor der verwendeten Ausrüstung, kleiner ist als die Anzahl Leukozyten, die in der ersten Blutprobe gezählt ist.
  10. Ein Verfahren zum Diagnostizieren der Anwesenheit oder Abwesenheit einer Krankheit, die das Immunsystem eines Subjekts beeinträchtigt, was durch die Anwesenheit einer fremden Einheit angezeigt wird, wobei das Verfahren folgende Schritte umfaßt:
    (Größen-) Klassieren einer Anzahl Leukozyten in einer ersten Blutprobe, die dem Subjekt entnommen wurde:
    Mischen eines für die Krankheit spezifischen Antikörpers mit einer zweiten Blutprobe, die dem Subjekt entnommen wurde, um eine Mischung zu bilden und es dadurch den Leukozyten der zweiten Blutprobe zu ermöglichen, mit dem Antikörper und der fremden Einheit - so vorhanden - zu reagieren;
    (Größen-) Klassieren einer Anzahl nicht reagierter und reagierter Leukozyten in der Mischung; und
    Vergleichen der klassierten Leukozyten der ersten Blutprobe mit den klassierten nicht reagierten und reagierten Leukozyten der Mischung, um dadurch zu bestimmen, ob wenigstens ein Teil der Leukozyten in der zweiten Blutprobe mit dem Antikörper reagiert hat, wodurch die Anwesenheit der Krankheit in dem Subjekt durch einen signifikanten Unterschied dazwischen angezeigt wird.
  11. Das Verfahren nach Anspruch 10, weiterhin umfassend den Schritt:
    Lysinieren eines Teils jeglicher in der Mischung vorhandener roter Blutkörperchen vor dem Klassieren der darin enthaltenen Leukozyten.
  12. Das Verfahren nach Anspruch 10, weiterhin umfassend den Schritt:
    Lysinieren eines Teils der reagierten Leukozyten in der Mischung vor dem Klassieren der darin enthaltenen nicht reagierten und reagierten Leukozyten.
  13. Das Verfahren nach Anspruch 10, wobei wenigstens eine Maßnahme des Klassierens der Leukozyten in der ersten Blutprobe und des Klassierens der nicht reagierten Leukozyten in der Mischung durch das Zählen einer Anzahl Leukozyten jeweils in einer Mehrzahl variierender Größenverteilungsbereiche durchgeführt wird.
  14. Das Verfahren nach Anspruch 10, weiterhin umfassend die Schritte:
    Trennen einer von dem Subjekt gezogenen Blutprobe in die erste Blutprobe und die zweite Blutprobe, wobei jeweils die erste und die zweite Blutprobe darin ungefähr gleiche Leukozytenverteilungen aufweisen;
    Lysinieren eines Teils der roten Blutkörperchen in der ersten Blutprobe;
    Klassieren der Leukozyten in der ersten Blutprobe, um dadurch eine Größenverteilung der Leukozyten in der ersten Blutprobe zu erzeugen;
    Lysinieren eines Teils jeglicher roter Blutkörperchen in der Mischung;
    Lysinieren eines Teils jeglicher reagierter Leukozyten in der Mischung;
    Klassieren der Leukozyten in der Mischung, um dadurch eine Größenverteilung der Leukozyten in der Mischung zu erzeugen; und
    Vergleichen der Größenverteilung der Leukozyten in der Mischung mit der Größenverteilung der Leukozyten in der ersten Blutprobe, und dadurch Bestimmen, ob die Krankheit in dem Subjekt vorhanden ist.
  15. Das Verfahren nach Anspruch 14, wobei wenigstens eine der Maßnahmen des Klassierens der Leukozyten in der ersten Blutprobe und des Klassierens der Leukozyten in der Mischung durch Zählen einer Anzahl Leukozyten in jeweils einer Mehrzahl variierender Größenverteilungsbereiche durchgeführt wird, und
    Erzeugen einer Größenverteilung der Zählungen jeweils der ersten Blutprobe und der Mischung; und
    Vergleichen der Größenverteilung der Leukozyten in der ersten Blutprobe mit der Größenverteilung der Leukozyten in der Mischung, um dadurch zu bestimmen, ob die Krankheit in dem Subjekt vorhanden ist.
  16. Das Verfahren nach Anspruch 14, wobei die Bestimmung, ob die Krankheit in dem Subjekt vorliegt, positiv ist, wenn die Größenveteilung der Leukozyten in der Mischung von der Größenverteilung der Leukozyten in der ersten Blutprobe um einen Grad abweicht, der größer als der Fehlerfaktor der verwendeten Ausrüstung ist.
  17. Ein Verfahren zum Diagnostizieren der Anwesenheit oder Abwesenheit einer Krankheit, die das Immunsystem eines Subjekts beeinträchtigt, wobei das Verfahren folgende Schritte umfaßt:
    Zählen einer Anzahl Blutkörperchen von wenigstens einem eines ersten und zweiten Typs, ausgewählt aus der aus roten Blutkörperchen und Plättchen bestehenden Gruppe, in einer ersten Blutprobe, die dem Subjekt entnommen wurde;
    Mischen einer spezifischen fremden Einheit, von der bekannt ist, daß sie die Krankheit provoziert, oder eines für die Krankheit spezifischen Antikörpers mit einer zweiten Blutprobe, die dem Subjekt entnommen wurde, um eine Mischung zu bilden und es dadurch den Blutzellen der zweiten Blutprobe zu ermöglichen, mit der fremden Einheit oder dem Antikörper zu reagieren;
    Zählen einer Anzahl nicht reagierter und reagierter Blutkörperchen wenigstens eines des ersten und des zweiten Typs in der Mischung; und
    Vergleichen der Anzahl der in der ersten Blutprobe gezählten Blutkörperchen des wenigstens ersten und zweiten Typs mit der Anzahl der in der Mischung gezählten nicht reagierten und reagierten Blutkörperchen des jeweils wenigstens ersten und zweiten Typs, um zu bestimmen, ob die Blutkörperchen in der zweiten Blutprobe mit der fremden Einheit oder dem Antikörper reagiert haben, um dadurch weingstens ein Ergebnis zur Diagnose der Anwesenheit oder Abwesenheit der Krankheit in dem Subjekt zu liefern.
  18. Das Verfahren nach Anspruch 17, wobei das Zählen einer Anzahl wenigstens eines des ersten und zweiten Typs Blutkörperchen wenigstens einer der ersten Blutprobe und der Mischung durch das Zählen einer Anzahl Blutkörperchen in jeweils einer Mehrzahl variierender Größenverteilungsbereiche durchgeführt wird.
  19. Das Verfahren nach Anspruch 18, weiterhin umfassend den Schritt:
    Liefern eines Graphs, der die Anzahl Blutkörperchen zeigt, die in jeder der Mehrzahl von Größenverteilungsbereichen gezählt worden ist.
  20. Das Verfahren nach einem der Ansprüche 17 bis 19, wobei die erste und zweite Blutprobe des weiteren Leukozyten umfassen und jede der ersten und der zweiten Blutprobe in sich ungefähr gleiche Verteilungen von Blutzellen aufweisen und das Verfahren weiterhin die Schritte umfaßt:
    Lysinieren wenigstens eines Teils der Blutkörperchen in der ersten Blutprobe;
    Zählen einer Anzahl Leukozyten in der ersten Blutprobe;
    Mischen einer spezifischen fremden Einheit, von der bekannt ist, daß sie die Krankheit provoziert, oder eines für die Krankheit spezifischen Antikörpers mit der zweiten Blutprobe, und dabei Herstellen einer Mischung;
    Lysinieren eines Teils der Blutkörperchen in der Mischung;
    Zählen einer Anzahl Leukozyten in der Mischung; und
    Vergleichen der Anzahl Leukozyten in der Mischung mit der Anzahl Leukozyten in der ersten Blutprobe, dabei Liefern eines weiteren Ergebnisses, wodurch die Anwesenheit oder Abwesenheit der Krankheit ebenfalls durch das weitere Ergebnis bestimmt werden kann.
  21. Das Verfahren nach Anspruch 20, wobei wenigstens eine der gezählten Leukozytenanzahlen in einem Speicher gespeichert wird.
  22. Das Verfahren nach Anspruch 21, weiterhin umfassend die Schritte:
    Nehmen einer zweiten Blutprobe von dem Subjekt;
    Zählen einer Anzahl Leukozyten der zweiten Probe; und
    Vergleichen der Anzahl Leukozyten mit der Anzahl Leukozyten, die in dem Speicher gespeichert ist, wodurch jegliche Veränderung in der Anzahl oder Verteilung von Leukozyten in dem Blut des Subjekts mit der Zeit offenbart werden kann.
HK182496A 1986-08-28 1996-10-03 Method and apparatus for measuring the degree of reaction between a foreign entity and a subject's blood cells HK182496A (en)

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