CH193220A - Verfahren zur Herstellung eines mehrkernigen ungesättigten Ringketones. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines mehrkernigen ungesättigten Ringketones.

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CH193220A
CH193220A CH193220DA CH193220A CH 193220 A CH193220 A CH 193220A CH 193220D A CH193220D A CH 193220DA CH 193220 A CH193220 A CH 193220A
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Gesellschaft Fuer Chemis Basel
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Chem Ind Basel
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07JSTEROIDS
    • C07J1/00Normal steroids containing carbon, hydrogen, halogen or oxygen, not substituted in position 17 beta by a carbon atom, e.g. estrane, androstane
    • C07J1/0003Androstane derivatives
    • C07J1/0011Androstane derivatives substituted in position 17 by a keto group

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Description


  Verfahren zur Herstellung eines mehrkernigen ungesättigten     Ringketones.       Im Hauptpatent ist ein Verfahren zur  Herstellung mehrkerniger     substituierter    Ring  ketone aus     Sterinen    und Gallensäuren     bezw.     ihren Derivaten und     Abbauprodukten    be  schrieben,     nach    welchem man solche Deri  vate der     gesättigten        'Sterine    und Gallensäu  ren,

   deren im Kerne     befindliehe        Hydroxyl-          gruppen    durch     Substitution    ihres Wasser  stoffatoms zum     Beispiel    durch     Esterbildun.g     oder :

  durch Halogen der     direkten        Oxydation     entzogen sind, mit     Oxydationsmitteln        hehan-          delt,    etwa noch vorhandenes Ausgangsmate  rial durch Kristallisation entfernt, von den  neutralen, nicht flüchtigen     Oxydationspro-          dukten        die    darin enthaltenen     Ringketone     gegebenenfalls     :

  mach    vorangehender     Destilla-          tion    mit Hilfe von     Ketonreagenzien    abschei  det und aus diesen     Ketonderivaten    die freien       Ketone    regeneriert und gegebenenfalls vor  handene     Estergruppen    oder dergleichen wie  der in     Hydroxylgruppen        überführt.     



  Während man     nach,diesem    Verfahren ge-         sättigte        Ringketone    erhält, wurde über  raschenderweise gefunden, dass man     :auch    zu       ungesättigten    mehrkernigen,     substituierten          Ringketonen    gelangen kann, wenn man im  Kerne     ungesättigte        Sterine    oder Gallen  säuren     bezw.    ihre Derivate und Abbaupro  dukte,

   deren     Kerndoppelbin..dungen    durch  Addition von Halogen     bezw.    Halogenwasser  stoff und deren     Kernhy.droxylgruppen    durch       Substitution,    z. B. durch     Ester-    oder Äther  bildung, der     Oxydationswirkung    entzogen  sind,

   in dem oben bezeichneten Verfahren       analogerweis.e    behandelt     und    auf die     mach     der Oxydation erhaltenen     halogenhaltigen     mehrkernigen     Ringketone    in einer     beliebigen          Reinigungsstufe        halogen-        bezw.        halogen-          wasserstoffabspaltende    Mittel, wie z. B.

   Zink  staub und     Essigsäure        einerseits,    oder     tertiäre     Basen wie     Pyridin    oder     Dimethylanilin     anderseits,     einwirken    lässt.  



  Als     Ausgangsstoffe    für     dieses    Verfahren       können    auch     solche        Derivate    im gern un-           gesättigter        substituierter        Sterine    oder Gallen  säuren dienen, deren. lange 'Seitenkette bereits  teilweise abgebaut     ist.    Derartige Verbin  dungen entstehen zum     Beispiel    als Neben  produkte bei dem neuen Verfahren.

   Ferner  lassen sich auch Gemische verschiedener, im       gern        ungesättigter        ,Sterine    oder Gallensäuren  verwenden, wenn sie nur in der Struktur  ihres Kernes     übereinstimmen.     



  Gegenstand des vorliegenden Patentes bil  det ein Verfahren zur Herstellung eines  mehrkernigen     ungesättigten        Ringketons,    wel  ches dadurch gekennzeichnet     ist,        @dass        Tran        cdie          Kohlenstoffdoppelbindung    eines     Esters    des  Cholesterins,     wie    z.

   B. -des Essigsäure-, des       Propionsäure-    oder des     Benzoesäureesters,    vor  der folgenden     Einwirkung    des Oxydations  mittels schützt, das so erhaltene Zwischen  produkt mit einem     Oxydationsmittel    behan  delt, hierauf die     Kohlenstoffdoppelbindung     wieder herstellt, die     neutralen        Oxydations-          produkte    abtrennt, auf letztere nach Be  freiung von     flüohtigen    Produkten und unver  ändertem     Ausgangsmaterial    ein     Betonreagens          einwirken    lässt,

   die so aus dem     Ketan    ent  standene Verbindung von den Begleitstoffen  trennt und mit     hydrolytisch    wirkenden Mit  teln wieder     spaltet.     



  Das auf diese     Weise    .gewonnene       trans-Dehydroandrosteron        [A5,6-3-Oxy-ätio-          choleDan-(17)1    der Formel  
EMI0002.0038     
    kristallisiert polymorph in Nadeln vom F. 140  bis 141       bezw.    in unregelmässigen sechs  eckigen Blättchen vom F. 152     bis    155  .  



  Der Schutz der     Kohlenstoffdoppelbin-          dung    des     Ausgangsstoffes    erfolgt zum Bei  spiel durch Anlagerung von Halogen     bezw.          Halogenwasserstoff.    Geeignete Oxydations  mittel sind zum Beispiel Chromsäure, Per  manganat     und    dergleichen, Als KetQnrea@gen-         zieh.    können     Semicarbazid,        Thiosemiearbazid,          Hydroxylamin,        Aminoguanidin,    neutrale oder  basisch substituierte     Acylhydrazide,        wie    z. B.

    das Chlorid des     Trimethylammoniumacet-          hydrazids,        Phenylhydrazin,        Diphenylhydra-          zin,    Mono- oder     Dinitrophenylhydrazin,        Phe-          nylhydrazinsulfosäure        usw.        Verwendung    fin  den. Die     Wiederherstellung    der Kohlenstoff  doppelbindung nach erfolgter     Oxydation     kann in bekannter Weise, z.

   B. zur Entfer  nung des Halogens durch Behandlung mit  Zinkstaub und Essigsäure oder     mit        Alka.Ii-          jodiden,    zur Entfernung ,des Halogenwasser  stoffes durch Behandlung mit tertiären Ba  sen, wie     Pyridin    oder     Dimethylanilin    oder  mit Salzen von Kartonsäuren, wie z. B.       Alkaliacetaten,    erfolgen.  



  Die neue Verbindung soll als Sexual  hormon therapeutische     Verwendung    finden  oder als     Zwischenprodukt    zur Herstellung  anderer Verbindungen von     Sexualhormon-          Charakter    dienen.

           Beispiel:     1 Teil     Cholesterylace-tat        wird    in etwa. 40  Teilen Eisessig unter Rühren im Laufe von       11/2    Stunden mit einer Lösung von 0,37 Tei  len Brom in 6     Teilen    Eisessig     broniiert,    wo  bei sich das     Dibromeholsterylacetatbildet.     Nun erwärmt man auf     etwa   <B>30',</B> lässt innert  zehn     ,Stunden    eine     Lösung    von 4,1 Teilen       Chromtrioxyd    in 6 Teilen     wasserhaltigem     Eisessig zulaufen,

       rührt    weitere 24 Stunden  bei .gleicher     Temperatur    und lässt schliesslich  unter Rühren     innert    14     Stunden    abkühlen.  Die überschüssige Chromsäure wird durch  Zusatz von Methanol zerstört und die Lösung  im Vakuum bei<B>30'</B> auf etwa     %    ihres Volu  mens     eingeengt.    Den Rückstand behandelt  man     acht    bis zehn Stunden bei Zimmertempe  ratur mit 1,15 Teilen     Zink,    dann wird fil  triert, hierauf im Vakuum     bis    zur     iSirup-          dicke    eingeengt,

   mit Wasser verdünnt und  mit     Isopropyläther    erschöpfend     extrahiert.     Der ätherische     Extrakt    wird alkalisch aus  gewaschen, getrocknet und das     Lösungsmittel     verdampft. Der Rückstand wird in     heissem     Methylalkohol gelöst. Hierauf lässt man er-      kalten, wobei sich unverändert gebliebenes       Ausgangsmaterial    abscheidet. Man filtriert  und dampft das     Lösungsmittel    im Vakuum  ein, wobei     gleiehzeitig        flüchtige        Verbindun-          ;@en    entfernt werden.

   Der     Rückstand    wird  mit     Semicarbazid    in alkoholischer Lösung  umgesetzt und das Semicarbazon aus dem       Reaktionsgemisch    abgetrennt.  



  Das entstandene     Semicarbazon        schmilzt     nach dem     Umkristallisieren    aus Methylalko  hol bei 274 bis<B>275'</B> unter Zersetzung. Die       Verseifung    .des     Semicarbazidrestes.    sowie der       Estergruppe    kann zum Beispiel durch       abwechselndes    Erwärmen mit verdünnter  Schwefelsäure und Alkali     durchgeführt    oder       auch    in einer Reaktion durch Behandlung  mit starker Schwefelsäure erzielt werden;

    das     Verseifungsgemiseh    giesst man in Was  ser,     .äthert    erschöpfend aus und     wäscht    die       :-therlösung    mit Wasser, dampft sie ein und  kristallisiert den Rückstand mit wenig Tier  kohle aus     Hexan    um. Main erhält so das dem       Semicarbazon        zugrunde    liegende     ungesättigte          Ringketon,    das     05,6-trans-Dehydroandrosteron          [a5,6-3-Oxy-ätio-eholenon-(17)1    in zwei poly  morphen Formen.

   Die eine kristallisiert in  Nadeln vom F. 140     bis    141' und die andere  in unregelmässig sechseckigen     Blättchen    vom  F. 152 bis<B>153'.</B>

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung eines mehr kernig ungesättigten Ringketons, dadurch gekennzeichnet, .dass man die Kohlenstoff doppelbindung eines Esters des Cholesterins vor der folgenden Einwirkung des Oxy dationsmittels schützt, das so erhaltene Zwischenprodukt mit einem Oxydations mittel behandelt, hierauf die Kohlenstoff doppelbindung wieder herstellt, die neutralen Oxydationsprodukte abtrennt,
    auf letztere nach Befreiung von flüchtigen Produkten und unverändertem Ausgangsmaterial ein Ketonreagens einwirken lässt, die so aus dem Keton entstandene Verbindung von den Be- gleitstoffen trennt und mit hydrolytisch wir kenden Mitteln wieder spaltet, Das auf diese Weise ,gewonnene A5,6- trans-Dehydroandrosteron [A5,
    6-3-Ogy-ätio- cholenon-(17)] der Formel EMI0003.0060 kristallisiert polymorph in Nadeln vom F. 140 bis 141 bezw. in unregelmässigen sechseckigen Blättchen vom F. 152 bis <B>155'.</B> Die neue Verbindung soll als @Segual- hormon therapeutische Verwendung finden oder als Zwisehenprodukt zur Herstellung anderer Verbindungen von :Sexualhormon- Charakter dienen. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man die Kahlen stoffdoppelbindung ;des Ausgangsstoffes durch Anlagerung von Halogen schützt und nach erfolgter Oxydation ,durch Ein wirkung Halogen abspaltender Mittel wieder herstellt. 2. Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man als Halogen abspaltendes Mittel Zinkstaub und Essigsäure verwendet. 3.
    Verfahren nach Patentanspruch und dem Unteranspruch 1, dadurch .gekennzeich- net, dass man als Halogen abspaltendes Mittel ein Alkalijodid verwendet. 4.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man die Kohlen stoffdoppelbindung es Ausgangsstoffes durch Anlagerung von HaJogenwasser- stoff schützt und nach erfolgter Oxyda tion durch Einwirkung Halogenwasser stoff abspaltender Mittel wieder herstellt. 5.
    Verfahren nach Patentansprueh und dem Unteranspruch 4, dadurch gekennzeieh- net, dass man als Halogenwasserstoff ab spaltendes Mittel tertiäre Basen verwen- net, 6.
    Verfahren nach Patentanspruch und dem Ünberanspruch 4, dadurch gekenn7eich- net, dass man :als Halogenwasserstoff ab spaltendes Mittel Alkaliacetate verwen det. 7. Verfahren nach Patentanspruch, .dadurch gekennzeichnet, dass man als Keton- reagens eine Ilydrazinverbindung ver wendet. 8.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man als Keton- reagens !Semicarbazid verwendet. A. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man als Keton- reagens Hydroxylamin verwendet. 10.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet,. .dass man vor der Be handlung mit einem Ketonreagens flüch tige Verbindungen durch Erwärmen im Vakuum vertreibt. 11.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, ,dass man das neutrale Oxydationsprodukt vor der Behandlung mit einem Ketonreagens zwecks Abschei- Jung von unverändertem Ausgangsmate- rial mit einem Alkohol behandelt, wobei die Ketonfraktion in Lösung geht. 12.
    Verfahren nach Patentanspruch,,daJdurch gekennzeichnet, dass man zur Hydrolyse .der aus dem Beton und einem Keton- reagens gebildeten Verbindung saure Reagenzien verwendet.
    1ä. Verfahren nach Patentanspruch, ,dadurch gekennzeichnet, dass man zur Hydrolyse der aus dem Keton und einem Keton- reagens gebildeten Verbindung ein saures und ein :alkalisches Reagenz verwendet. 14. Verfahren nach Patentanspruoh,dadurch gekennzeichnet, dass man als Oxydations- mittel Chromtrioxyd verwendet. 1,5.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch g o ekenn7 eielinet, dass man als Oxydations- mittel Chromtrioxyd in Gegenwart von Essigsäure verwendet. 16. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet"dass man als Oxydations- mittel Permanganat verwendet.
CH193220D 1935-03-19 1935-03-19 Verfahren zur Herstellung eines mehrkernigen ungesättigten Ringketones. CH193220A (de)

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