CH238442A - Verfahren zur Herstellung eines neuen Diacylderivates. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines neuen Diacylderivates.

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CH238442A
CH238442A CH238442DA CH238442A CH 238442 A CH238442 A CH 238442A CH 238442D A CH238442D A CH 238442DA CH 238442 A CH238442 A CH 238442A
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CH
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rest
compound
new
acid chloride
preparation
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Inventor
Aktiengesellschaft Ciba
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Ciba Geigy
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C309/00Sulfonic acids; Halides, esters, or anhydrides thereof

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Treatments For Attaching Organic Compounds To Fibrous Goods (AREA)

Description


  Verfahren zur Herstellung eines neuen     Diaeylderivates.       Es wurde gefunden, dass man zu einem  neuen     Diacylderivat    gelangt, wenn man 1     Mol          2,3-Diogy-propansulfonsäure-(1)    der Formel  
EMI0001.0005     
    1     Mol    einer den Rest  
EMI0001.0007     
    abgebenden     Verbindung    und 1     Mol    einer den  Rest  
EMI0001.0010     
    abgebenden Verbindung aufeinander einwir  ken lässt.  



  Als eine den Rest  
EMI0001.0011     
    abgebende     Verbindung    kann man z. B.     Capryl-          säure,    ihr     Anhydrid    oder ein     Caprylsäure-          halogenid    oder ferner einen Ester der     Capryl-          säure        mit    einem     niedrigmolekularen    Alkohol  verwenden.  



  Als     eine    den Rest  
EMI0001.0023     
    abgebende Verbindung kann z. B.     Caprinsäure,     ihr     Anhydrid    oder ein     Caprinsäurehalogenid     oder ferner     ein    Ester der     Caprinsäure    mit       einem        niedrigmolekularen        Alkohol    verwendet  werden.  



  Die Umsetzung erfolgt zweckmässig bei  höherer Temperatur und, falls man von den       Carbonsäuren    ausgeht, vorteilhaft unter ver  mindertem Druck.     Wird.    ein     Carbonsäure-          halogenid    zur Umsetzung herangezogen, so  arbeitet man vorzugsweise in Gegenwart eines       säurebindenden        Mittels,    z. B. unter Zusatz  von     Pyridin.     



  Das     Natriumsalz    des neuen     Diacylderivates     ist eine feste Masse,     die    von Wasser zu einer      stark schäumenden Lösung von hoher Schaum  beständigkeit aufgenommen wird. Es kann als  Textilhilfsmittel, z. B. als Schaummittel, An  wendung finden.  



       Beispiel:     Zu einer     11ischung    von 20     Vol.-Teilen          Pyridin    und 8,9     Gew.-Teilen        Natriumsalz    der       2,3-Dioxy-propansulfonsäure-(1)    lässt man  unter Rühren langsam 8,1     Gew.-Teile        Capryl-          säurechlorid    hinzu-fliessen, steigert die Tem  peratur langsam auf 95-100 , rührt anschlie  ssend etwa eine Stunde bei der angegebenen  Temperatur, kühlt dann auf etwa     20     ab, fügt  9,5     Gew.-Teile        Caprinsäurechlorid    hinzu,

   bringt  die Temperatur dann wieder langsam auf  95--100  und beendigt die Umsetzung durch  etwa zweistündiges Rühren bei der letztgenann  ten Temperatur. Nach dem Neutralisieren mit       Natriumhydroxydlösung    und Eindampfen zur  Trockne erhält man eine feste blasse, die von  Wasser zu einer stark schäumenden Lösung  von hoher Schaumbeständigkeit aufgenommen       wird.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung eines neuen Diacylderivates, dadurch gekennzeichnet, dass man 1 Mol 2,3-Dioxy-propansulforisäure-(1) der Formel EMI0002.0019 1 Mol einer den Rest EMI0002.0021 abgebenden Verbindung und 1 Mol einer den Rest EMI0002.0023 abgebenden Verbindung aufeinander einwir ken lässt. Das Natriumsalz des neuen Diacylderivates ist eine feste Masse, die von Wasser zu einer stark schäumenden Lösung von hoher Schaum beständigkeit aufgenommen wird. Es kann als Textilhilfsmittel, z. B. als Schaummittel, Anwendung finden.
    UNTERANSPRüCHE: 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man als Verbindung, die den Rest EMI0002.0027 abgibt, C:il)rylsäurechlorid und als Verbindung, die den Rest EMI0002.0029 abgibt, Caprinsäurechlorid verwendet und die Umsetzung in Gegenwart eines säurebindenden Mittels vornimmt.
    2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man als Verbindung, die den Rest EMI0002.0034 abgibt, Capry lsäurechlorid und als Verbindung, die den Rest EMI0002.0037 abgibt, Caprinsäurechlorid verwendet und die Umsetzung in Gegenwart von Pyridin vor nimmt.
CH238442D 1943-04-05 1943-04-05 Verfahren zur Herstellung eines neuen Diacylderivates. CH238442A (de)

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