CH238441A - Verfahren zur Herstellung eines neuen Diacylderivates. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines neuen Diacylderivates.

Info

Publication number
CH238441A
CH238441A CH238441DA CH238441A CH 238441 A CH238441 A CH 238441A CH 238441D A CH238441D A CH 238441DA CH 238441 A CH238441 A CH 238441A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
new
acid
preparation
dioxy
reaction
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Aktiengesellschaft Ciba
Original Assignee
Ciba Geigy
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ciba Geigy filed Critical Ciba Geigy
Publication of CH238441A publication Critical patent/CH238441A/de

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C309/00Sulfonic acids; Halides, esters, or anhydrides thereof

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description


  Verfahren zur Herstellung eines neuen     1)iaeyldervates.       Es wurde gefunden, dass man zu einem  neuen     Diacylderivat    gelangt, wenn man 1     Mol          2,3-Dioxy-propansulfonsäure-(1)    der Formel  
EMI0001.0005     
    mit 2     Mol    einer den Rest  
EMI0001.0007     
    abgebenden Verbindung umsetzt.  Als eine den Rest  
EMI0001.0008     
    abgebende Verbindung kann man z.

   B.     Capryl-          säure,    ihr     Anhydrid    oder ein     Caprylsäure-          halogenid    oder ferner einen Ester der     Capryl-          säure    mit einem     niedrigmolekularen    Alkohol  verwenden.    Die Umsetzung erfolgt zweckmässig bei  höherer     Temperatur    und, falls man von     Capryl-          säure    ausgeht, vorteilhaft unter vermindertem  Druck.

   Wird ein     Caprylsäurehalogenid    zur       Umsetzung    herangezogen, so arbeitet man vor  zugsweise in Gegenwart eines     säurebindenden     Mittels, z. B. unter Zusatz von     Pyridin.     



  Das     Natriumsalz    der neuen, mit     Capryl-          säure        diacylierten        2,3-Dioxy-propansulfon-          säure-(1)    bildet eine feste Masse, die von  Wasser zu einer stark schäumenden Lösung  von hervorragender Netzwirkung aufgenommen  wird. Es kann als     Textilhilfsstoff,    z. B. als  Netzmittel, angewendet werden.  



       Beispiel:     Man lässt 16,2     Gew.-Teile        Caprylsäure-          chlorid    unter Rühren langsam zu einer Mi  schung von 20     Vol.-Teilen        Pyridin    und 8,9       Gew.-Teilen        Natriumsalz    der     2,3-Dioxy-pro-          pansulfonsäure-(1)        hinzugiessen,    steigert die  Temperatur langsam auf     95-100     und rührt  anschliessend etwa 2 Stunden bei der an  gegebenen Temperatur.

   Das mit Natrium-           hydroxydlösung    neutral gestellte Umsetzungs  produkt wird darauf zur Trockne verdampft,  vorteilhaft unter vermindertem Druck. Der  Rückstand stellt eine feste Masse dar, die  von Wasser zu einer stark     schäumenden    Lö  sung von hervorragender Netzwirkung auf  genommen wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung eines neuen Diacylderivates, dadurch gekennzeichnet, dass 1 31o1 2,3-Dioxy-propansulfonsäure-(1) der Formel EMI0002.0007 mit 2 Mol einer den Rest EMI0002.0009 abgebenden Verbindung umsetzt.
    Das Natriumsalz der neuen, mit Capry ' säure diacylierten 2,3-Dioxy -propansulfon- säure-(1) bildet eine feste 'Tasse, die von Wasser zu einer stark schäumenden Lösung von hervorragender Netzwirkung aufgenommen wird. Es kann als Textilhilfsstoff, z. B. als Netzmittel, angewendet werden. UNTERANSPRüCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man als eine den Rest EMI0002.0020 abgebende Verbindung Caprylsäurechlorid ver wendet und die Umsetzung in Gegenwart eines säurebindenden Mittels vornimmt. 2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch . gekennzeichnet, dass man als eine den Rest EMI0002.0024 abgebende Verbindung Caprylsäurechlorid ver wendet und die Unisetzung in Gegenwart von Pyridin ausführt.
CH238441D 1943-04-05 1943-04-05 Verfahren zur Herstellung eines neuen Diacylderivates. CH238441A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH235563T 1943-04-05
CH238441T 1943-04-05

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH238441A true CH238441A (de) 1945-07-15

Family

ID=25728000

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH238441D CH238441A (de) 1943-04-05 1943-04-05 Verfahren zur Herstellung eines neuen Diacylderivates.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH238441A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH238441A (de) Verfahren zur Herstellung eines neuen Diacylderivates.
CH235563A (de) Verfahren zur Herstellung eines neuen Diacylderivats.
CH238442A (de) Verfahren zur Herstellung eines neuen Diacylderivates.
CH238443A (de) Verfahren zur Herstellung eines neuen Diacylderivates.
CH256765A (de) Verfahren zur Herstellung eines neuen Halbesters.
CH261541A (de) Verfahren zur Herstellung eines neuen kapillaraktiven Stoffes.
DE858697C (de) Verfahren zur Herstellung von Dicarbonsaeuredimethylolamiden
CH242289A (de) Verfahren zur Darstellung eines basischen Esters einer 1-Aryl-cycloalkyl-1-carbonsäure.
CH289541A (de) Verfahren zur Herstellung einer basischen Verbindung.
CH243598A (de) Verfahren zur Herstellung einer neuen quaternären Pyridiniumverbindung.
CH249007A (de) Verfahren zur Herstellung einer neuen quaternären Ammoniumverbindung.
CH267567A (de) Verfahren zur Herstellung eines a,B-ungesättigten Carbonsäureamides.
CH267561A (de) Verfahren zur Herstellung eines a,B-ungesättigten Carbonsäureamides.
CH267564A (de) Verfahren zur Herstellung eines a,B-ungesättigten Carbonsäureamides.
CH217132A (de) Verfahren zur Herstellung eines wasserlöslichen, höhermolekularen, a-substituierten Benzylaminderivates.
CH265711A (de) Verfahren zur Herstellung eines Devivats des 4-Methyl-7-amino-cumarins.
CH216872A (de) Verfahren zur Herstellung eines neuen Kondensationsproduktes.
CH156308A (de) Verfahren zur Herstellung eines Schwefelsäureesters.
CH297704A (de) Verfahren zur Herstellung eines neuen basischen Äthers.
CH163888A (de) Verfahren zur Darstellung eines Acylaminosulfonsäurechlorids der Benzolreihe.
CH297723A (de) Verfahren zur Herstellung eines neuen disubstituierten Nicotinsäureamids.
CH209972A (de) Verfahren zur Herstellung einer neuen quaternären Ammoniumverbindung.
CH274732A (de) Verfahren zur Herstellung eines basischen Derivates einer 1-Aryl-cyclopenten-(3)-1-carbonsäure.
CH235201A (de) Verfahren zur Herstellung eines neuen Derivates einer Aminosulfonsäure.
CH178944A (de) Verfahren zur Darstellung von 2-Oxydiphenyläther-5-carbonsäure.