CH270831A - Verfahren zur Herstellung eines Azofarbstoffderivates. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines Azofarbstoffderivates.

Info

Publication number
CH270831A
CH270831A CH270831DA CH270831A CH 270831 A CH270831 A CH 270831A CH 270831D A CH270831D A CH 270831DA CH 270831 A CH270831 A CH 270831A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
acid
sulfonic acid
azo dye
halide
dye
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Aktiengesellschaft Ciba
Original Assignee
Ciba Geigy
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ciba Geigy filed Critical Ciba Geigy
Publication of CH270831A publication Critical patent/CH270831A/de

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B43/00Preparation of azo dyes from other azo compounds
    • C09B43/18Preparation of azo dyes from other azo compounds by acylation of hydroxyl group or of mercapto group
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C303/00Preparation of esters or amides of sulfuric acids; Preparation of sulfonic acids or of their esters, halides, anhydrides or amides
    • C07C303/02Preparation of esters or amides of sulfuric acids; Preparation of sulfonic acids or of their esters, halides, anhydrides or amides of sulfonic acids or halides thereof
    • C07C303/22Preparation of esters or amides of sulfuric acids; Preparation of sulfonic acids or of their esters, halides, anhydrides or amides of sulfonic acids or halides thereof from sulfonic acids, by reactions not involving the formation of sulfo or halosulfonyl groups; from sulfonic halides by reactions not involving the formation of halosulfonyl groups
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B43/00Preparation of azo dyes from other azo compounds
    • C09B43/18Preparation of azo dyes from other azo compounds by acylation of hydroxyl group or of mercapto group
    • C09B43/20Preparation of azo dyes from other azo compounds by acylation of hydroxyl group or of mercapto group with monocarboxylic acids, carbamic acid esters or halides, mono- isocyanates or haloformic acid esters
    • C09B43/202Aliphatic, cycloaliphatic, araliphatic carboxylic acids

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Coloring (AREA)

Description


  Verfahren zur Herstellung eines     Azofarbstoffderivates.       Es wurde gefunden, dass man zu einem  wertvollen     Azofarbstoffderivat    gelangt, wenn  man auf ein     Mol    des     Azofarbstoffes    der Formel  
EMI0001.0005     
    mindestens zwei     Mol    eines     Halogenides    der       Chloressigsäure-sulfonsäure    einwirken lässt.  



  Das neue     Farbstoffderivat    stellt ein rot  braunes Pulver dar, das sich in Wasser mit  rotbrauner Farbe leicht und klar auflöst und  nach Zugabe von verdünnten Alkalien sofort  den unlöslichen     Ausgangsazofarbstoff    wieder  abspaltet. Es eignet sich zur Herstellung von  Textilfärbungen und zur Verwendung im  Zeugdruck.  



  Der Ausgangsfarbstoff der angegebenen  Formel lässt sich in einfacher Weise herstel  len durch Vereinigen von     diazotiertem    2       Dichlor-l-aminobenzol    mit     1-(2'-Oxy-3'-          naphthoyl-amino)-2-methoxybenzol.     



  Als     Halogenide    der     Chloressigsäure-siil-          fonsäure    kommen     insbesondere    die Chloride  dieser Säure in Betracht.  



  Es eignen sich in erster Linie diejenigen       Halogenide    der     Chloressigsäure-sulfonsäure,          die    die Gruppe     -CO-Halogen    enthalten, wo  bei die an sich ebenfalls zur Bildung eines       Säurehalogenids    befähigte     -S03H-Gruppe       nicht in die Gruppe     -S02-Halogen    umge  wandelt zu sein braucht.  



       Säurehalogenide    der     Chloressigsäure-sul-          fonsäure,    die sich für das vorliegende Ver  fahren besonders gut eignen, können her  gestellt werden, indem man die     Chloressig-          säure-sulfonsäure    (welche ihrerseits durch  Umsetzung von Chloressigsäure mit     Schwe-,          feltrioxyd    erhältlich ist) oder deren Alkali  salze mit - vorzugsweise einfach gebauten     -          Säurehalogeniden    umsetzt.

   So kann man bei  spielsweise die Säure einer Behandlung mit  überschüssigem     Thionylchlorid    unterziehen  und nach erfolgter Umsetzung den Überschuss  an     Thionylchlorid        abdestillieren.    Zweck  mässiger kann man die Umsetzung mit Hilfe  von aromatischen     Sulfonsäurehalogeniden     wie     Benzolsulfon-säurechlorid    oder     p-Toluol-          sulfonsäurechlorid    oder, was sich als beson  ders vorteilhaft erweist, mit Hilfe von     Phos-          gen    durchführen.

   In der Regel ist es zweck  mässig (Ausnahme: Umsetzung mit     Thionyl-          chloiid),    diese Reaktion in Gegenwart einer  tertiären organischen Base, zum Beispiel von       Trimethylamin,        Triäthylamin,        N-Methyl-          morpholin    oder vorzugsweise von     Pyridin     vorzunehmen.

   Arbeitet man in Abwesenheit  von     Pyridin    und in Gegenwart von     Trimethyl-          amin    oder     Triäthylamin,    so ist für den glatten  Verlauf der Reaktion im allgemeinen ein Zu  satz eines     inerten    organischen Lösungsmit  tels, wie Benzol, Chlorbenzol,     o-Dichlorben-          zol,        1,2,4-Trichlorbenzol,    Nitrobenzol,     Di-          oxan    usw. vorteilhaft.

   Diese Methoden bieten      überdies den     Vorteil,    dass die so erhaltenen       Halogenide    der     Chloressigsäure-sulfonsäure          enthaltenden    Gemische ohne weiteres zur  Umsetzung     mit    den Farbstoffen gemäss vor  liegendem Verfahren verwendet werden  können.  



  Solche Gemische werden zweckmässig in  der Weise hergestellt, dass man zuerst die       Chloressigsäure-sulfonsäure    in     Pyridin    ein  trägt und hierauf bei etwas erhöhter Tem  peratur, zum Beispiel bei 30-40 , das Säure  halogenid (zum Beispiel     p-Toluolsulfonsäure-          chlorid)    zugibt bzw. gasförmiges     Phosgen     einleitet.  



  Ein besonders wertvolles     Acylierungsmit-          tel    erhält man, wenn man dem nach der so  eben beschriebenen Weise erhaltenen Ge  misch noch eine stärkere tertiäre Base als       Pyridin,    zum Beispiel     Trimethylamin    oder  vorzugsweise-     Triäthylamin,    hinzufügt.

   So  kann man beispielsweise die     Chloressigsäure-          sulfonsäure    mit     Pyridin    vermischen, dann  das     Säurehalogenid    zugeben oder     Phosgen          einleiten    und     schliesslich    noch     Triäthylamin     beifügen.

   Ferner kann man auch die     Chlor-          essigsäure-sulfonsäure    mit einem der oben ge  nannten     inerten    Lösungsmittel zusammen  bringen,     Triäthylamüz    zugeben und das       Säürehalogenid    eintragen oder     Phosgen    ein  leiten.  



  Mit den so     erhältlichen    Reaktionsgemi  schen kann der der eingangs erwähnten De  finition entsprechende Farbstoff in sehr ein  facher Weise umgesetzt werden. Hierzu kann  man den betreffenden Farbstoff einfach in  das Gemisch eintragen und die Umsetzung  gemäss vorliegendem Verfahren durch leich  tes Erwärmen, zum Beispiel auf etwa 60 bis  l00  C, zu Ende führen.

   Man kann aber auch  den Farbstoff und die     Chloressigsäure-sulfon-          säure        in        beliebiger    Reihenfolge mit der ter  tiären Base (zum Beispiel     Pyridin)    vermi  schen, das aromatische     Sulfonsäurehalogenid     (zum Beispiel     p-Toluolsulfonsäurechlorid)    zu  setzen bzw.

       Phosgen        einleiten,    gegebenen  falls     eine    weitere tertiäre Base wie     Trimethyl-          amin    oder     Triäthylamin        hinzufügen    und die  Umsetzung des entstehenden     Halogenids    der         Chloressigsäure-sulfonsäure    mit dem Farb  stoff durch Erwärmen vornehmen.

   Ferner  kann man die     Chloressigsäure-sulfonsäure    mit  einem     inerten    organischen Lösungsmittel,  einer geeigneten tertiären Base (vorzugsweise       Triäthylamin)    und dem Farbstoff vermischen  und dann in dieses Gemisch das Säurehalo  genid eintragen bzw.     Phosgen    einleiten.

    Schliesslich kann man auch Chloressigsäure  chlorid-sulfonsäure (zum Beispiel die mittels       Thionylchlorid    aus     Chloressigsäure-sulfon-          säure        erhältliche        Chloressigsäurechloridsul-          fonsäure)    unter Zusatz eines     inerten,    organi  schen Lösungsmittels mit     Triäthylamin    und  dem Farbstoff vermischen und die     Acylie-          rung    des Farbstoffes dann bei erhöhter Tem  peratur durchführen.

   Auf alle diese Arten  wird sehr leicht zweimal der Rest  
EMI0002.0061     
    in das     Farbstoffmolekül    eingeführt, und zwar  wird einerseits die     Hydrogylgruppe    des  Restes der Kupplungskomponente verestert,  und anderseits tritt ein zweiter     Acylrest    in       die        -NI-Acyl-Gruppe    ein.

   Unter denjenigen  Reaktionsbedingungen, wo     eine        Acylierung     des Farbstoffes stattfindet, wird der Rest  
EMI0002.0069     
    auch dann ins     Farbstoffmolekül    eingeführt,  wenn man als     Acylierungsmittel    ein Halo  genid der Zusammensetzung         HOOC-CHCl-S02    Halogen    verwendet.

   Da das hierbei entstehende     Farb-          stoffderivat    in Wasser leicht löslich ist, kann  es leicht kontrolliert werden, ob im Reak  tionsgemisch kein Ausgangsmaterial mehr  vorhanden ist, indem man feststellt, ob     eine          mit    angesäuertem Wasser verdünnte Probe      keinen wasserunlöslichen Farbstoff mehr ent  hält.  



  Die Aufarbeitung des Reaktionsgemisches  kann zum Beispiel erfolgen, indem man das  Ganze nach erfolgter Abkühlung in ver  dünnte Mineralsäure, beispielsweise Schwe  felsäure, giesst, aus der sauren Lösung das       Farbstoffderivat    durch Zugabe von Natrium  chlorid abscheidet und abtrennt und gegebe  nenfalls durch Lösen in schwacher verdünn  ter Säure und Wiederausfällen mit Natrium  chlorid reinigt.  



  <I>Beispiel:</I>  60 Teile     Chloressigsäure-sulfonsäure    wer  den mit 400     Volumteilen    trockenem     Pyridin     vermischt, zu dem entstandenen Kristallbrei  bei 30-40  35 Teile des     Azofarbstoffes    aus       diazotiertem        2,5-Dichlor-l-aminobenzol    und  1- (2'-     Oxy-        3'-naphthoylamino)-        2-methoxy-          benzol    zugefügt und     dannbei    30-40  36 Teile       Phosgen    eingeleitet.

   Nach     erfolgterAufnahme     des     Phosgens    wird das Reaktionsgemisch auf  60-70  erwärmt, wobei nach etwa 10-20  Minuten Reaktionsdauer das Pigment in Lö  sung gegangen und die     Acylierung    beendet  ist. Eine Probe des braunen Reaktionsge  misches ist in Wasser klar löslich geworden.  Das auf Raumtemperatur abgekühlte Reak  tionsgemisch wird nun unter Rühren in eine       Mischung    aus 1500 Teilen Wasser und 210  Teilen konzentrierter Schwefelsäure eingegos  sen, 100 Teile     Natriumchlorid    zugesetzt, das  Ganze auf     40-50     erwärmt, wobei das harzig  ausgeschiedene Reaktionsprodukt sich gut  absetzt.

   Nach dem Abgiessen des sauren     Pyr-          idinwassers    wird der Rückstand mit 1000 Tei  len Wasser und 25     Volumteilen        1011%iger    Es  sigsäure unter leichtem Erwärmen gelöst und  mit 150 Teilen     Natriumchlorid    wieder     ausge-          salzen    und im Vakuum bei     40-50 getrocknet.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung eines Azofarb- stoffderivates, dadurch gekennzeichnet, dass man auf ein Mol des Azofarbstoffes der Formel EMI0003.0032 mindestens zwei Mol eines Halogenides der Chloressigsäure-sulfonsäure einwirken lässt. Das neue Farbstoffderivat stellt ein rot braunes Pulver dar, das sich in Wasser mit rotbrauner Farbe leicht und klar auflöst und nach Zugabe von verdünnten Alkalien sofort den unlöslichen Ausgangsazofarbstoff wieder abspaltet.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man in Gegen wart einer tertiären Base arbeitet. 2. Verfahren gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man in Gegenwart von Pyridin arbeitet. 3. Verfahren gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man ein Säure halogenid verwendet, das man erhält, wenn man Chloressigsäure-sulfonsäure in Gegen wart einer tertiären Base mit einem aroma tischen Sulfonsäurechlorid behandelt. 4.
    Verfahren gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man ein Säure halogenid verwendet, das man erhält, wenn man Chloressigsäure-sulfonsäure in Gegen wart einer tertiären Base mit Phosgen be handelt.
CH270831D 1948-06-02 1948-06-02 Verfahren zur Herstellung eines Azofarbstoffderivates. CH270831A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH270831T 1948-06-02

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH270831A true CH270831A (de) 1950-09-30

Family

ID=4477931

Family Applications (4)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH270831D CH270831A (de) 1948-06-02 1948-06-02 Verfahren zur Herstellung eines Azofarbstoffderivates.
CH275073D CH275073A (de) 1948-06-02 1948-06-02 Verfahren zur Herstellung eines Azofarbstoffderivates.
CH275071D CH275071A (de) 1948-06-02 1948-11-12 Verfahren zur Herstellung eines Azofarbstoffderivates.
CH275072D CH275072A (de) 1948-06-02 1949-04-05 Verfahren zur Herstellung eines Azofarbstoffderivates.

Family Applications After (3)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH275073D CH275073A (de) 1948-06-02 1948-06-02 Verfahren zur Herstellung eines Azofarbstoffderivates.
CH275071D CH275071A (de) 1948-06-02 1948-11-12 Verfahren zur Herstellung eines Azofarbstoffderivates.
CH275072D CH275072A (de) 1948-06-02 1949-04-05 Verfahren zur Herstellung eines Azofarbstoffderivates.

Country Status (4)

Country Link
CH (4) CH270831A (de)
DE (2) DE823737C (de)
FR (2) FR987373A (de)
GB (2) GB662572A (de)

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE976515C (de) * 1952-05-01 1963-10-31 Hoechst Ag Verfahren zur Herstellung von wasserloeslichen Sulfochloressigestersalzen von Leukokuepenfarbstoffen
US2852554A (en) * 1956-07-12 1958-09-16 Du Pont Alpha-sulfopolyfluoromonocarboxylic acids and derivatives hydrolyzable thereto

Also Published As

Publication number Publication date
GB662573A (en) 1951-12-05
FR987373A (fr) 1951-08-13
GB662572A (en) 1951-12-05
CH275073A (de) 1951-04-30
DE823737C (de) 1951-12-06
CH275071A (de) 1951-04-30
FR987725A (fr) 1951-08-17
DE831718C (de) 1952-02-18
CH275072A (de) 1951-04-30

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH270831A (de) Verfahren zur Herstellung eines Azofarbstoffderivates.
DE1932647C3 (de) Sulfonsäuregruppenhaltige Anthrachinonfarbstoffe, ihre Herstellung und Verwendung
DE3005348A1 (de) Verfahren zur herstellung von schwefelsaeurehalbestern
CH276418A (de) Verfahren zur Herstellung eines Azofarbstoffderivates.
CH280728A (de) Verfahren zur Herstellung eines Azofarbstoffderivates.
CH285372A (de) Verfahren zur Herstellung eines Azofarbstoffderivates.
DE753345C (de) Verfahren zur Herstellung von amidartigen Kondensationserzeugnissen
CH285369A (de) Verfahren zur Herstellung eines Azofarbstoffderivates.
CH280729A (de) Verfahren zur Herstellung eines Azofarbstoffderivates.
CH285370A (de) Verfahren zur Herstellung eines Azofarbstoffderivates.
CH282626A (de) Verfahren zur Herstellung eines Azofarbstoffderivates.
CH276417A (de) Verfahren zur Herstellung eines Azofarbstoffderivates.
DE609456C (de) Verfahren zur Herstellung von kondensierten Sulfonierungsprodukten der Wachse, Wachs- und Fettalkohole
AT138252B (de) Verfahren zur Darstellung esterartig konstituierter Netz-, Schaum- und Dispergierungsmittel.
CH285371A (de) Verfahren zur Herstellung eines Azofarbstoffderivates.
DE907176C (de) Verfahren zur Herstellung von Derivaten von N-Diacylverbindungen
DE896645C (de) Verfahren zur Herstellung von Dispergier-, Netz- und Reinigungsmitteln
DE850208C (de) Verfahren zur Herstellung neuer Azofarbstoffderivate
DE855707C (de) Verfahren zur Herstellung von Sulfamidoalkylsulfonsaeuren bzw. deren Salzen
CH282625A (de) Verfahren zur Herstellung eines Azofarbstoffderivates.
AT216765B (de) Verfahren zur Herstellung von Epoxyharzen
DE669955C (de) Verfahren zur Herstellung von Schwefelsaeureestern hoehermolekularer aliphatischer Alkohole
CH404040A (de) Verfahren zur Herstellung von Anthrachinonfarbstoffen
DE936396C (de) Verfahren zur Herstellung wasserloeslicher Dibenzothiophenderivate
AT256059B (de) Verfahren zur Herstellung hellfarbiger Olefinsulfonierungsprodukte bzw. der entsprechenden Sulfonate