CH304700A - Verschluss mit zwei biegsamen Verschlussstreifen. - Google Patents
Verschluss mit zwei biegsamen Verschlussstreifen.Info
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A44—HABERDASHERY; JEWELLERY
- A44B—BUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
- A44B19/00—Slide fasteners
- A44B19/10—Slide fasteners with a one-piece interlocking member on each stringer tape
- A44B19/14—Interlocking member formed by a profiled or castellated edge
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Description
Verschluss mit zwei biegsamen Verschlussstreifen. Die Erfindung bezieht sieh auf einen Ver- schluss, der zwei biegsame, miteinander haken artig in Eingriff bringbare Versehlussstreifen besitzt.
Der erfin#clungs,c.,emiisse Verschluss ist da durch gekennzei#ehnet, dass in seiner Schliess- stell-ang sich überdeckende, Randteile der Vex- schlussstreifen dicht auf-einander liegen und miteinander verriegelt sind.
Die Stossrandflächen ider Verschlussstrei- fen können -dabei in der Schliessstellung des Verschlusses einen geringen Abstand zwischen sieh belassen.
Die Verschlussstreifen köimen zur horizon talen Längsmittelfläche symmetrisch<B>-</B> ausge, bildet sein. Dadurch ist dann bei dein ge- sehlossenen Verschluss die eine Leiste mit ihrem Rand zangenartig in der andern Leiste eingeklemmt.
Die Versphl-Lissstreifen können aus anein- andergereihten. Drahtstücken bestehen. Elastischer organischer Werkstoff, z. B.
Guinmi, Buna, Igelit usw., lässt sieh mit oder ohne Metall- oder sonstigen Einlagen für die, Herstellung der Verschlussstreifen verwenden. Da solcher Werkstoff meistens beliebig ge färbt und die äussere Verschlussstreifenform bei dem Verschluss gemäss der Erfindung maiinigfaeligewählt werden kann, ist es mög- lieh, weitestgelien#d Sonderwünsehen, die z. B.
von der Bekleidungs- und Sportindustrie ge stellt werden, in Farbe, Grösse -und Form nachzukommen. Wenn die Verschlussstreifen nur aus<B>-</B> elastischem organischem Werkstoff bestehen und relativ dünn sind" kann de.:r- Verschluss z. B. für Blusen und Wäsche Ver wendung finden. Infolge der leicht erreich baren Wasserdichtigkeit sind solche. Ver schlüsse auch für Mäntel, Schuhe, Faltboote usw. sehr günstig.
In der Zeichnung sind verschiedene Aus- ffilirungsformen des Verschlusses gemäss der Erfindung beispielsweise darg,#stellt.
Fig. <B>1</B> zeigt einen Verschluss in Schliess stellung im Querschnitt, Fig. 2 einen Verschluss anderer Ausfüh rungsform im Eingriff in Seitenansicht.
Fig. <B>3</B> und. 4 zeigen den Verschluss gemäss Fig. 2 in Offenstellung in Seitenansleht und Fig. <B>5</B> und<B>6</B> den Verschluss gemäss Fig. 2 in Offenstellung in Draufsicht.
Fig. <B>7</B> zeigt einen Verschlass <B>-</B> aus elasti schem organischem Werkstoff mit metalli- sehen Ein-lagen in Schliessstellung im Quer schnitt.
Fig. <B>8</B> bis<B>11</B> zeigen verscliiedene Ausfüh, rudgsformen des Verschlusses aus elastischem organischem Wexkstoff in Schliessstellung in Seitenansicht.
Fig. 12 zeigt einen Verschluss aus elasti# sehem organischem Werkstoff mit einer mehr fachen Einzel-Einhakanordnuno, in Schliess stellung im Querschnitt, Fig. <B>13</B> den Verschluss gemäss Fig. 12 in Drauf sieht, Fig. 14 einen Schliesssehieber im Horizon talschnitt unmittelbar unterhalb der obern Platte.
Gemäss Fig. <B>1</B> ist sowohl die übergreifende Leiste (Versehlussstreifen) <B>1</B> als auch die untergreifende Leiste (Verschlussstreifen) 2 mit einem zuxückspringenden Rand<B>6</B> für einen gegenseitigen Einhakeingriff versehen. Die übergTeifende, Leiste<B>1</B> nimmt in ihrer unterseitig befindlichen Ungsfurche, deren Boden breiter ist als die Furehenöffnung, beim Schliessen des Verschlusses den obersei- tia entsprechend gestalteten Rand der unter greifenden Leiste 2 klemmend auf.
Die unter greifende Leiste 2 ist mit einer Verstäxl"un,- 10 versehen, durch die oberseits eine Furche<B>7</B> gebildet ist, welche den Randder übergreifen den Leiste aufnimmt. Der federartig vor springende Randteil<B>9</B> der übergreifenden Leiste<B>1</B> liegt in der Nutmig- <B>11</B> der unter greifenden Leiste. In der Schliessstellung des Verschlusses (Fig. <B>1)</B> sind Übergreifen & und untergreifende Leiste gleichartig gegenseitig eingehakt und verriegelt. Die sieh überdecken den Randteile der beiden Leisten liegen dicht aufeinander.
Gemäss den Fig. 2 bis<B>6</B> bestehen die Leisten (Verschlussstreifen) <B>1</B> und 2 aus ent sprechend geformten und aneinandergereihten und<B>je</B> an einem nicht gezeichneten Träger befestigten Drahtstücken<B>8</B> und<B>8'.</B> Infolge der zur Längsmittelfläche symmetrischen Aus bildung greift in der Schliessstellung die über greifende Leiste<B>1</B> zangenartig mit ihren<B>zu-</B> rückspringenden Randteilen<B>6</B> von oben und von unten<B>je</B> in eine Furche<B>7</B> der untergrei fenden Leiste 2.
Je ein Drahtstüek <B>8</B> ist mit einem Drahtstück<B>81</B> verriegelt und sich über deckende Randteile der Leisten liegen, wie %g# 2 zeigt, dicht aufeinander.
Die Teile<B>8</B> und<B>8'</B> können sehraubenför- mig gewundene Drähte sein.
Nach Fig. <B>7</B> bestehen die Leisten<B>1</B> und 2 aus einem elastischen, organischen Werkstoff, z. B. Gummi, Buna, Igelit, mit in Querrich tung liegenden metallischen Einlagen (Dräh ten)<B>33,</B> welche die Klemmwirkung der Lei sten<B>1</B> und 2 erhöhen. Der zur horizontalen LängsmittellIehe symmetrisch ausgebildete Verschluss aus ela stischem organischem Werkstoff nach Fig. <B>8</B> ist mit hohen Federn<B>9</B> an der Leiste<B>1</B> und entsprechend tiefen Nuten<B>11</B> an der Leiste 2 versehen.
Dadurch wird beim Auftreten seit- lieher Zugkräfte auf den geschlossenen Ver- schluss dieSchliesskraft bis zu einem gewissen Grad erhöht.
Gemäss Fig. <B>9</B> ist die Furehang <B>7</B> der un tergreifenden Leiste 2 mit einer unterschnit tenen Abst-Ldung 12 und die übergreifende Leiste<B>1</B> mit einer entsprechenden Stufung<B>13</B> versehen.
Gemäss Fig. <B>10</B> ist 'am Zaugengrund der übergreifenden Leiste<B>1</B> eine Längsrippe, 14 angeordnet, die eine Randverstärkung 14 hat. Entsprechend ist der StossTandteil <B>16</B> der übergTiffenen Leiste 2 als Zange<B>17</B> ausgebil det.
Gemäss Fig. <B>11</B> ist der Randteil<B>9</B> der übergreifenden Leiste<B>1.</B> mit einer Verlängge- rung <B>18</B> versehen, die einen auswärts gerich teten unterschnittenen Endwulst<B>19</B> hat. Die Verstärkung<B>10</B> der untergreifenden Leiste 2 ist mit einer entsprechenden Längsaussparung 20 vergehen und übergreift damit zum Teil die Leiste<B>1.</B>
Gemäss iden Fig. 12 und <B>13</B> ist eine im Teil<B>27</B> längsgespaltene untergreifende Leiste 2 mit Aussparungen<B>28</B> und am Rande mit nach aussen gerichteten Erhebwigen <B>29</B> ver sehen, die in entsprechende Ausnehmungen <B>30</B> der übergreifenden Leiste<B>1</B> einzugreifen vermögen.
Der Randteil der Leiste 2 ist in der Schliessstellung des Verschlusses durch eine Stützrippe<B>31</B> der übergreifenden Leiste<B>1</B> gestützt und wird da-durch zusätzlich ver klammert.
Durch längslaufende Fäden<B>32</B> (vergl. Fig. <B>8)</B> als Einlagen aus Metall, Garn oder dergleichen kann die Schliesslestigkeit in be- zuo, aLif seitlich auftretende Zugkräfte erhöht werden. Ausserdem erleichtern solche Ein lagen, wenn die Leisten aus Kunstmassen wie Igelit usw. durch Pressen der Kunstmasse durch Düsen gebildet werden, die Leistenher- stell,-ang.
Wie aus den Fig. <B>7</B> bis 12 ersichtlich, lie gen in der Sehliessstellung dieser Verschlüsse die sich überdeekenden Randteile der Ver- sehlussstreifen <B>1</B> und 2 dicht aufeinander und sind miteinander verriegelt.
Die bei der Schliessstell-Lm- des Verschlus ses sich überdeekenden Leistenteile können, g-enn die Leisten aus elastischem organischem Werkstoff bestehen, zur Erhöhung der Schliessfestigkeit an ihren Berührangsilächen flache, als Saugnäpfe wirkende Vertiefungen aufweisen.
Bei wasserdichten oder gasdichten Ver- sehlüssen ist zur Führung eines Sehliessschie- bers an, jedem Versehlussstreifen zur gleichen Vewschlussseite, hin eine Viihrungsrippe 34 vorgesehen, wie aus den Fig. <B>1</B> und<B>7</B> zu er sehen ist.
In Fig. 14 ist ein zum Schliessen bzw. öffnen eines Verschlusses mit eine untergrei- fendp, Leiste 40 zangenartig umklammernder Leiste 41, welche Leisten den Leisten<B>1</B> und 2 in Fig. <B>1</B> bis 12 entsprechen, dienender Schieber dargestellt, welcher aus einer Unter platte<B>35</B> mit einwärts gebogenen Seitenrän dern<B>36</B> und einer gleichgestalteten Oberplatte 'besteht, die durch einen keilförmigen Steg <B>37</B> miteinander verbunden sind.
Der Steg<B>37</B> dient zum Spreizender Leisten des Verschl-Lis- ses und bildet mit der Ober- -und der Unter platte Führungskanäle <B>38, 39</B> für die Leisten. Im stegfreien Teil des Schiebers vereinigen sich die Führungskanäle<B>38, 39</B> zu einem ge meinsamen Kanal.
Im Führungskanal<B>39</B> wird die zangenaxtige Leiste, 41 durch eine am Ste- C <B>C</B> <B>37</B> in halber Steghöhe horizontal angeordnete Nase 43 weit geöffnet, so dass die durch den Kanal<B>38</B> geführte Leiste 40 störungslos in die zangenaxtige Leiste 41 eintreten bzw. aus ihr austreten kann,<B>je</B> nachdem, ob der Seliieber in Schliess- oder Öffnungsrichtung bewegt wird.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCII: Verschluss, der zwei biegsaine, miteinander hakenartig- in Eingriff bringbare Verschluss- C streifen besitzt, dadurch gekennzeichnet, dass in #deT Sehliessstellung des Verschlusses sieh überdeckende Randteile der Verschlussstrei- f en dicht auf einander liegen und miteinander -verriegelt sind.UNTERANSPRÜCHE: <B>1.</B> Verschluss nach Patentanspruch, da- ,durch gekennzeichnet, dass er zur horizontalen Längsmittelfläche symmetrisch ausgebildet ist. 2. Verschluss nach Patentanspruch und Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die VerschlLissstxeden aus elastischem organischem Werkstoff bestehen.<B>3.</B> Verschluss nach Patentanspruch -und Unteransprueli <B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Verschlussstreifen aus elastischem organischem Werkstoff bestehen und in der Querrichtung liegende metallische Einlagen aufweisen.4. Verschluss nach Patentanspruch und Unteransprach <B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der übergriffene Verschlussstreifen (2) eine hinterschnittene Abstufung (12) am Ein- liakteil und der zangenförmige Verschluss- streifen <B>(1)</B> eine entsprechende Stufung<B>(13)</B> hat.<B>5.</B> Verschluss nach PatentanspTuch und Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der zaligenförmige Verschlussstreif en<B>(1)</B> ain Zangengrund eine Längsrippe (14) mit Randverstärkungg <B>(15)</B> hat und der Stoss- randteil <B>(16)</B> des übergTiffenen Verschluss- streifens (2) entsprechend als Zange<B>(17)</B> ge- sta,ltet ist.<B>6.</B> Verschluss Nacht Patentanspruch und Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der Randteil<B>(9)</B> des zangenförmigeu Verschlussstreifens <B>(1)</B> Verlängerungen<B>(18)</B> mit einem auswärtsgeriehteten hinterschnit.- tenen Endwulst <B>(19)</B> hat.<B>7.</B> Verschluss nach Patentansprueh und Unteransprueli <B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, ,lass der übergriffene Verschlussstreifen (2) ain Rande mit Erhebun-, en<B>(29)</B> besetzt ist, <B>9</B> die in entsprechende Ausnelim:-ungen <B>(30)</B> des zangenförmigen Verschlussstreifens <B>(1)</B> einzug,reif en vermögen.<B>8.</B> Verschluss nach Patentanspruch und Unteranspruch <B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass am Zangengr-und des zangenfknügen Verschlussstreifens <B>(1)</B> eine Stützrippe<B>(31)</B> und am Stossrandteil des übergTiffenen Ver- schlussstreifens (2) eine entsprechende Rille vorgesehen ist.<B>9.</B> Verschluss nach Patentanspruch und Unteransprüchen<B>1</B> und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die Verschlussstreifen längslau- Tende Fäden<B>(32)</B> als Einlagen haben. <B>0</B> <B>10.</B> Verschluss nach Patentanspruch und Unteransprüchen<B>1</B> und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die bei der Schliessung des Vera s-chlusses sich überdeckenden Verschlussstrei- fenteile an ihren Berührungsflächen flache Vertiefungen besitzen.<B>11.</B> Verschluss nach Patentansprueh, da durch gekennzeichnet, dass jeder Verschluss- streifen zur FührLmg eines Sehliessschiebers zar gleichen Verschlussseite hin mit einer. Führungsrippe (34) versehen ist.
Applications Claiming Priority (1)
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Country Status (1)
| Country | Link |
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Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2869207A (en) * | 1956-01-20 | 1959-01-20 | Beverly Dev Corp | Slide fastener |
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-
1950
- 1950-02-07 CH CH304700D patent/CH304700A/de unknown
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