CH309968A - Schaltwerk, insbesondere für Uhren. - Google Patents

Schaltwerk, insbesondere für Uhren.

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Description


  Schaltwerk, insbesondere für Uhren.         Gegenstand    vorliegender Erfindung ist ein  Schaltwerk, insbesondere für Uhren, mit       einem    lose auf einer Welle sitzenden 'Schalt  rad und einem in einer Vertiefung des Schalt  rades gelagerten, bei einer Drehung des  Schaltrades in der einen Richtung sich gegen  die Wand der Vertiefung verklemmenden       ehalthehel,    welches Schaltwerk gekennzeich  net ist durch eine fest mit der genannten  Welle verbundene Lagerplatte mit einer     La-          #",erpfanne,

      welch letztere der ausschliesslichen       Lagerung    des in der Lagerpfanne in der  Ebene des     Schaltrades        verschwenkbar        gehal-          l        eisen    Schalthebels dient.  



  In der Zeichnung sind beispielsweise zwei       .lusführungsformen    des Erfindungsgegen  standes dargestellt, und zwar zeigen:       Fig.1    die Draufsicht auf einen Teil des  automatischen Aufzuges einer Uhr, bei weg  genommener Deckbrücke und mit einem  Schaltwerk gemäss einer ersten Ausführungs  form,       Fig.    2.

   einen Schnitt nach der Linie       _i-B-C-D-E    in     Fig.1.        Fig.    3 einen 'Teilschnitt nach der Linie       III-111    in     Fig.1.        Fig.    4 die Draufsicht auf eine Uhr mit  automatischem Aufzug und mit einem Schalt  werk gemäss     Fig.    1 und 2 und       Fig.5    ein Schaltwerk nach einer zweiten  Ausführungsform.  



  Das Gestell 1 des in     Fig.1    und 2 darge  stellten automatischen Aufzuges besitzt zwei  in der     Gestellängsachse    liegende und symme-         trisch    zur     Gestellmitte    angeordnete, kreis  runde Vertiefungen 2 und 3. Die zwischen den  beiden Vertiefungen verbleibenden Teile 4  und 5 sind auf eine wesentlich geringere Tiefe  stufenförmig ausgebildet. Das Gestell 1 ist an  den 'Stellen 6 und 7 seitlich eingeschnitten, ,  so dass an diesen Stellen zwei Lagerböcke 8  und 9 entstehen, unter welchen sich je ein  Einschnitt 10 bzw. 11 in Form einer horizon  talen Kreisnut befindet.

   Durch diese     Ausfrä-          sungen    2 und 3 sowie die Einschnitte 10 und  11 wird die Schwingbahn für zwei in     der,Ge-          stenachse    und     symmetrisch    zur     Gestellmitte     gelagerte Schwingmassen 12 und 13 gebildet:  Die Schwingmassen sitzen fest auf einer Achse  14 bzw. 15, welche Achsen einerseits im     Ge.          stellboden        1a    und anderseits in der Deck  brücke 16 vermittels     Steinlagern    gelagert sind.  Die beiden Lager der Achse 14 sind mit 17  und<B>18</B> bezeichnet, währenddem diejenigen der  Achse 15 auf der Zeichnung nicht darge  stellt sind..

   Auf der Achse 14 sitzt ein     Ritzel     19, welches sowohl mit dem Zwischentrieb 20  als auch mit dem obern Schaltrad 2'1 in Ein  griff steht. Das Zwischentrieb 20 sitzt lose auf  der in die Deckbrücke 16     eingepressten    Büchse  22 und ist durch die Schraube 23 in axialer  Richtung gesichert. Auch die Achse 115 der  Schwingmasse 13 besitzt ein entsprechendes       Ritzel    24, welches aber nur mit dem     obern     Schaltrad 21 in Eingriff steht.     Das    'Zwischen  trieb     20    kämmt seinerseits mit dem untern  Schaltrad 25, welches zusammen mit dem  obern     ;Schaltrad    21 lose auf dem Zapfen 2'6      sitzt, der fest mit der Übertragungswelle 27  verbunden ist.

   Der Durchmesser des untern  Schaltrades ist etwas kleiner als derjenige des  obern' Schaltrades, und beide Räder zusammen  laufen teilweise in der bereits erwähnten     trep-          penförmigen        Ausnehmung    des Gestelles 1 um.  Die Unterseite des obern Schaltrades 21 liegt  auf der Oberseite des Schaltrades 25 auf, und  beide Räder zusammen sind in axialer Rich  tung durch eine Rippe 28 auf der Unterseite  der Deckbrücke 16 sowie eine Rippe     2'9    auf  der Oberseite des Gestelles gesichert und in  ihrem axialen 'Spiel begrenzt. Die beiden  Schalträder 21 und 25 sind, abgesehen von  ihrem     Aussendurchmesser,    genau gleich aufge  baut.

   Beide Schalträder sitzen lose auf ihrer  Welle und sind im Vergleich     zu    ihrem     Düreh-          messer    dünn, das heisst das Verhältnis von  Dicke zu Durchmesser ist kleiner als 1 :15.  Beide Schalträder '21, 25 besitzen eine kreis  förmige zentrale     Ausnehmung        3'0,    mit unter  schnittenem Rand 31. In dieser     Ausnehmung     ,jedes Schaltrades findet die Lagerplatte 32  Platz, welche fest. auf dem Zapfen 26 sitzt.

    Die Lagerplatte 3? besitzt eine     Lagerpfanne     34, in der ein Schalthebel 35 in einer Parallel  ebene zu derjenigen der Lagerplatte und des  Bodens     3'ö    des entsprechenden 'Schaltrades  schwenkbar     gelagert    ist und flach auf dem  Boden 36 aufliegt. Der Schalthebel 35 besteht  aus einem     Lagerfortsatz    3'7, einem Schaltteil  38, eitlem Schnabel 39 und einem     Fortsatz        4(1.     Das freie Ende des     Lagerfortsatzes    3,7 ist ab  gerundet und tritt in die Lagerpfanne 34 ein,  deren Rundung derjenigen des freien Endes  des     Lagerfortsatzes        3'7    entspricht.

   Der Schalt  hebel 35 besitzt eine äussere     Zylinderfläche     41, deren     Krümmungsradius    demjenigen des       unterschnittenen    Randes 3'1 der     Ausnehmung     30 entspricht. In der gezeichneten Stellung des  Schalthebels 35 treffen die Fläche 41 und  der Rand der     Ausnehmung    im Punkte 43 zu  sammen.

   Die Anordnung ist dabei so gewählt,  dass der Treffpunkt 4'3 seitlich links von der  durch die geometrische Achse des Schaltrades  und die Schwenkachse des Schalthebels inner  halb der Lagerpfanne der Lagerplatte geleg  ten Ebene     liegt.    Des weiteren schneidet die    Ebene durch den Berührungspunkt 43     und     die     Schwenkachse    des Schalthebels den Rei  bungskegel am Berührungspunkt. Dies hat  zur Folge, dass das     Sc!ltaltrad        2'1    bzw.

    25, wenn es von der in     Fig.    1 darge  stellten Stellung ausgehend in Richtung  des Pfeils X verdreht wird, den Schalt  hebel mitnimmt,     siele    mit diesem ver  klemmt und über diesen die Lagerplatte 32,  den Zapfen 26 und die Welle ? 7 verdreht.

    Die     Verklemmun-    kann, ohne     dass    es     all        siele     notwendig wäre, \durch die Feder 44 sicher  gestellt werden, welche Feder in einem     seitlieh     hervorspringenden 'Teil     4e7    der Lagerplatte 32  befestigt ist, sieh von innen her gegen den       Fortsatz    40 abstützt und das Hinterende     des     Schalthebels, bei 43, gegen den Rand der     Aus-          nehmung    hält, und zwar auch dann, wenn das  Schaltrad in der Richtung des Pfeils Y ver  dreht wird.  



  Die Feder 44 und der Teil. 3<B>8</B> würden an  sich schon das richtige Arbeiten der Schalt  einrichtung gewährleisten, und der     Sehnabel     39 ist nur für den. Fall vorgesehen, dass die  Feder ihren Dienst. versagen, oder wenn die  Einrichtung ohne Feder verwendet. würde,  was bei Anordnung des Schnabels möglich ist.  



  Die dargestellte     Zplinderform    der Aussen  fläche des Schnabels 3,9 ist nicht unbedingte:  Voraussetzung. Es ist aber     erforderlich,        dah     sich dieselbe gegen das Schnabelende hin vom  Rand der     Ausnehmung    entfernt, und dass, bei     i     einer Anordnung ohne Feder, eine Drehung  des Schalthebels 35 im     Gegenuhrzeigersinn     durch das Anschlagen des freien Schnabel  endes gegen den Rand der     Ausnehmung    be  grenzt wird.     i     Dreht sich aus der dargestellten Stellung  das .Schaltrad     \?:

  1    bzw. 25 entgegen dem Uhr  zeigersinn (Pfeil Y), so gleitet es am Schalt  hebel vorbei, da die Feder die Fläche 47  wohl gegen den Rand 31 hält, ohne aber in  diesem Falle eine Sperrung     hervorzurufen.     Daraus geht hervor, dass bei einer Drehung  des Schaltrades in     Richtung    des Pfeils X die  Drehung auf die Welle     2'7    übertragen wird,  bei einer solchen in der Richtung des Pfeils Y  hingegen nicht.

   Durch die Feder     44    wird v er-      hindert, dass der Schalthebel bei einer Dre  hung des Schaltrades in Richtung des Pfeils Y  messbar     aus    der 'Sperrstellung v     ersehwenkt     wird, so dass, wenn die Drehung in der Sehalt  richtung einsetzt, die     Sperrung    unmittelbar  eintritt.  



  Ohne Feder     44    würde sich bei Drehung  des Rades 21 bzw. 2'5 in Richtung des Pfeils Y  die Schaltfläche 41 vom Punkt 43 abheben  und das freie Ende des .Schnabels seinerseits  gegen den Rand 3,1 der     Ausnehmung    30 an  stossen. Damit nun in einem solchen Falle das  Rad 27. bzw. 25 den Schalthebel und damit die  Lagerplatte nicht im Sinne des Pfeils Y mit  nimmt, muss die Länge des 'Schnabels -so gross  sein, dass die     Radialkomponente    des vom  freien Schnabelende des Schalthebels auf den  Rand der     Ausnehmung    ausgeübten Druckes  nicht ausreicht, um ein Haften des 'Schnabels  auf der Randfläche und damit eine     Verklem-          mung    zu bewirken.

   Das Schaltrad gleitet in  diesem Fall, bei Drehung im Sinne des Pfeils  Y, am Schalthebel vorbei.  



  Die Aussenfläche des !Schnabels 39 be  schränkt bei der Verdrehung des Schaltrades  in der     R        iehtung    des Pfeils Y die     Verschwen-          kung    des 'Schalthebels auf ein Mindestmass,  indem in der in     Fig.1    dargestellten Sperr  stellung sein Abstand vom Rand der     Aus-          nehmung    sehr klein ist, so dass er schon nach  einer sehr kleinen 'Drehung des Schalthebels  im entgegengesetzten Sinn des Uhrzeigers an  den Rand der     Ausnehmung    anstösst.  



  Aus diesem konstruktiven Aufbau ergibt  sieh, dass die Drehung der Schwingmasse 12  in beliebigem Sinn einmal direkt über das  Ritze] 19 auf das Schaltrad 21 und das andere  Mal indirekt über das Ritze] 19 und das Zwi  schentrieb 20 auf das Schaltrad 25 übertra  gen wird. Dadurch werden die beiden Schalt  räder in gegenläufige Umdrehung versetzt, so  dass sich unbekümmert     tim    die Richtung der  Drehung der Schwingmasse 12, eines der  Schalträder sich in solcher Richtung dreht,  dass dessen Bewegung über die Welle 2-7, das  Ritze] 49 und das Sperrad<B>150,</B> auf die Feder  hauswelle 53 übertragen wird.

   Die andere  Schwingmasse 13 vermittelt ihre Drehung un-    mittelbar über das Ritze] 24 dem Schaltrad 21,  von wo aus sie über das Ritze] 1'9 und das  Zwischentrieb 20 auf das zweite 'Schaltrad 25  übertragen wird, so dass hier die beiden  Schalträder durch die beiden     synchronisierten     Schwingmassen in eine gegenläufige Umdre  hung versetzt werden.  



  Durch die beiden gleich ausgebildeten  Schalträder 21 und 25 werden deren     Drehun.     gen stets im gleichen Sinn auf die Welle 2 7  übertragen, die einerseits in der Deckbrücke       1!6    und anderseits im Gestell 1 gelagert ist  und an ihrem über das Gestell 1 hervorste  henden freien Ende das Ritze] 49 trägt,  welch letzteres mit dem grossen Rad 50 in Ein  griff steht. Das grosse Rad 50 ist zusammen  mit dem auf nicht dargestellte Weise mit dem  Handaufzug in Verbindung stehenden kleinen  Rad 51 auf dem Vierkant '5'2 der Federhaus  welle 53 aufgesteckt, welch letztere einerseits  in der     Federhausbrücke    54 und anderseits in  der Grundplatte 55 gelagert ist. Das Feder  haus selbst ist mit 5,6 bezeichnet.

   Um eine       Genaueinstellung    des Eingriffes zwischen dem  Ritze] 49 und dem grossen Sperrad 50 sicher  zustellen, genügt es, auf der Unterseite des Ge  stelles 1 einen einzigen Fuss 57 und auf der       Federhausbrüeke    54 eine entsprechende Boh  rung 58 vorzusehen, deren Achse mit derjeni  gen des     Ritzels    49 und des grossen Sperrades  50 in einer Vertikalebene liegt, wobei also der       Justierfuss    auf einer durch die Zentren des  Sperrades 50 und des     Ritzels    gehenden Ge  raden liegt,

   wie dies aus     F'ig.    4 ersichtlich     ist.     Eine solche Ausbildung ist insbesondere bei  sehr kleinen     Uhren.        vorteilhaft,    wo es Schwie  rigkeiten bereitet, eine     grössere    Zahl von  Füssen anzubringen. Die     Federhausbrücke    54  ist am Gestell 1 vermittels der 'Sehrauben '59       (F'ig.    4) befestigt, während die -Schrauben 60  und die Füsse 61 der Befestigung bzw. Ju  stierung der Deckbrücke 54 auf der -Grund  platte 55 dienen.  



  In     Fig.    5 ist ein weiteres Ausführungsbei  spiel der Schalteinrichtung, ohne Feder dar  gestellt. Hier erstreckt sieh der Schnabel ent  gegen der Schaltrichtung des 'Schaltrades und  ist gegen die Lagerplatte hin abgebogen, Der      Schaltteil ist zur Erhöhung der Reibung mit  dem Boden 3ss in 47 etwas ausgebaucht. Bei  Drehung des Schaltrades 2;1 in der Richtung  des Pfeils Y wird der Schalthebel 35 mitge  nommen, und das abgebogene Ende 48 der  Nase 46 stösst gegen den Umfang der Lager  platte 45 an und verhindert auf diese Weise  eine weitere     Verschwenkung    des Schalthebels.  Das Rad gleitet dann am Schalthebel vorbei.

    Die Rückführung des Schalthebels in die  Sperrstellung erfolgt bei Drehung des Rades  21 im Uhrzeigersinn dank der     Reibung    mit  dem Boden 3<B>1</B>6, zu deren Erhöhung, wie er  wähnt, die Ausbauchung 4'7 vorgesehen ist.  



  Das beschriebene 'Schaltwerk beansprucht  wenig Raum     und    ist deshalb besonders für  kleinste Uhren geeignet, bei denen, um die  notwendige Aufzugenergie des automatischen  Aufzuges zu erhalten, zwei Schwingmassen  vorgesehen werden müssen, um den Feder  motor aufzuziehen. Der Vorzug dieses 'Schalt  werkes ist, abgesehen von der geringen Raum  beanspruchung, die hohe Empfindlichkeit,  das heisst die praktische Ausschaltung eines  toten Weges und die geringen Reibungs  verluste.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schaltwerk, insbesondere für Uhren, mit einem lose auf einer Welle sitzenden Schalt rad und einem in einer Vertiefung des Schalt. rades gelagerten, bei einer Drehung des Schaltrades in der einen Richtung sieh gegen die Wand der Vertiefung verklemmenden Schalthebel, gekennzeichnet durch eine fest mit der genannten Welle verbundene Lager platte mit. einer Lagerpfanne, welch letztere der ausschliesslichen Lagerung des in der Lagerpfanne in der Ebene des 'Schaltrades v erschwenkbar gehaltenen Schalthebels dient. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Schaltwerk nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Stützpunkt des Schalthebels auf der Wand der Ausnehznun' in der Schaltrichtung des Schaltrades hinter einer durch die Achse des Schaltrades und, die Verschwenkachse des Schalthebels gehen den Ebene liegt. 2. Schaltwerk nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Ebene durch den Stützpunkt und die Schwenkachse des ; Schalthebels den Reibungskegel am Stütz punkt schneidet. 3.
    Schaltwerk nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Schalthebel einen seitlichen, sich in der Schaltrichtung des Schaltrades erstreckenden Schnabel von solcher Länge und Form besitzt, dass, wenn bei einer Verdrehung des Schalthebels der Schnabel gegen die Wand der Vertiefung stösst, die Ebene durch den Berührungspunkt von Schnabel und Wand und durch die Schwenkachse des Schalthebels ausserhalb des Reibungskegels am Berührungspunkt liegt. 4. Schaltwerk nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass der Schalthebel einen seitlichen sich entgegen der Sehaltrieh- timg des Schaltrades erstreckenden, gegen die Lagerplatte hin abgebogenen Schenkel auf weist. 5.
    Schaltwerk nach TTnteranspruch 1, ge kennzeichnet durch eine dem Schalthebel ge gen seine Schaltstellung hin ein Drehmoment erteilende Feder. 6. Schaltwerk nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass die Feder einer seits an der Lagerplatte befestigt. ist und sich anderseits gegen einen Fortsatz des Schalthebels abstützt. "7. Schaltwerk nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Vertiefung des Schaltrades einen unterschnittenen Rand besitzt, in dessen durch die Untersehneidunc gebildeten Raum der 'Schalthebel teilweise eintritt.
CH309968D 1952-11-10 1952-11-10 Schaltwerk, insbesondere für Uhren. CH309968A (de)

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FR1090230A (fr) 1955-03-29
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