CH314287A - Verfahren zur Herstellung von Xantheniumverbindungen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Xantheniumverbindungen

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CH314287A
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sulfonic acid
xanthydrol
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Herbert Dr Bestian
Gustav Dr Schaefer
Ferdinand Dr Quint
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Hoechst Ag
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B11/00Diaryl- or thriarylmethane dyes
    • C09B11/28Pyronines ; Xanthon, thioxanthon, selenoxanthan, telluroxanthon dyes

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description


  Verfahren zur Herstellung von     Xantheniumverhindungen       Im     schweizerischen    Patent Nr. 302913 ist  ein Verfahren zur Herstellung von Farbstof  fen der     Triphenylmethanreihe    beschrieben,  gemäss welchem     Resorcinsulfophtaleine    nach  Ersatz der zum zentralen     Kohlenstoffatom          paraständigen        Oxy        gruppen    gegen austausch  fähige Atome oder Atomgruppen mit primä  ren oder sekundären Aminen umgesetzt wer  den. Dabei kann der die     Sulfogruppe    tra  gende     Benzolkern    noch     Substituenten    ent  halten.

   In dem genannten Patent sind jedoch  nur symmetrische Farbstoffe, bei denen die    gleiche     Aminoverbindung    zweimal eingeführt  worden ist, beschrieben.  



  Es     wurde    nun     gefunden,    dass man un  symmetrische     Xantheniumverbindungen    er  hält, wenn man gemäss vorliegender Erfin  dung     9-Phenyi-xanthydrol-2'-sulfonsäuren,    die  in     3,6-Stellung    austauschfähige Atome oder  Atomgruppen enthalten, bei niedriger oder  mässig erhöhter Temperatur mit aromatischen  Aminen umsetzt.  



  Die Umsetzung verläuft nach folgendem  Schema  
EMI0001.0018     
  
EMI0001.0019     
  
EMI0001.0020     
    In den obigen Formeln bedeuten X ein       austauschfähiges    Atom oder eine austausch  fähige Atomgruppe, insbesondere Halogen,     R1          Wasserstoff    oder einen     aliphatischen    oder       ey        eloaliphatischen    Rest und     R2    einen aroma  tischen Rest.

   Ferner kann der die     Sulfogruppe       tragende     Benzolkern    noch     Substituenten    wie  Halogenatome,     Hydroxylgruppen,        Alkoxy-          gruppen,        Carboxyl-    oder     Sulfonsäuregruppen     enthalten.

   Die als Ausgangsstoffe verwendeten       Xantheniumverbindungen    der Formel I kön  nen beispielsweise durch Kondensation von           Benzol-?-sulfonsäure-l-carbonsäuren    mit     Re-          sorcin    in Gegenwart von     Phosphoroxyhalo-          geniden    oder aus     Resorcinsulfophtaleinen     durch Ersatz der zum zentralen Kohlenstoff  atom     paraständigen        Oxygruppen    durch     aus-          tausehf'ähige    Atome oder Atomgruppen her  gestellt werden.

   Auf diese Weise können bei  spielsweise Halogenatome oder     Alkoxygrup-          pen    eingeführt werden. Bei der Herstellung  von symmetrischen     Triphenylmethanfarbstof-          fen    nach dem Verfahren des oben erwähnten  Patentes, wobei die Umsetzung der     Phenyl-          xanthydrolsulfonsäuren,    die in     3,6-Stellung     austauschfähige Atome oder Atomgruppen  enthalten, mit Aminen im     Molverhältnis    1:

  2       erfolgt,    erhält man blaue bis rote Farbstoffe,  die den     Violaminen,    also den Farbstoffen aus       Diehlorfluoran    und Aminen, entsprechend  aufgebaut sind. Es ist bekannt,     -dass    bei der  Herstellung der     Violamine    beide Halogenatome  des     Dichlor        fluorans    gleichzeitig in Reaktion  treten. Es ist nicht möglich, in dieser Reihe un  symmetrische Umsetzungsprodukte aus 1     Mol          Dichlorfluoran    und     13VIo1    Amin in befriedigen  der Ausbeute zu isolieren.

   Es ist deshalb  ausserordentlich überraschend, dass sieh die  austauschfähigen Atome oder Atomgruppen  in den     Phenylxanthydrolsulfonsäuren    stufen  weise mit aromatischen Aminen umsetzen las.  sen, so dass die halbseitigen Umsetzungspro  dukte, bei denen also Reaktion im     Molverhält-          nis    1 :1 eingetreten ist, gewonnen werden kön  nen. Die     Umsetzungsprodukte    können dabei  in ausgezeichneter Ausbeute und hoher Rein  heit     isoliert    werden.

   Tiefe Temperaturen, Ver  dünnung der Reaktionspartner mit Lösungs  mitteln und Vermeidung eines grösseren Ba  senüberschusses begünstigen die Bildung der  halbseitigen     Kondensationsprodukte    und ver  hindern die Bildung der in dem genannten  Patent beschriebenen     Triphenylmethanfarb-          stoffe.    Jedoch findet die halbseitige Umset  zung auch bei Gegenwart eines grösseren     Ba-          senübersehusses    statt, wenn die Temperatur  auf einer Höhe gehalten     wird,    bei der die  doppelseitige Umsetzung noch nicht eintritt.

    Die Reaktion wird vorzugsweise bei Tempe  raturen unter 100  durchgeführt; die gün-         stigste    Temperatur ist von der     Reaktionsfähig          keit    des Amins und von der Konzentration  der Reaktionspartner abhängig. Als besonders  günstige     Lösungs-    und Verdünnungsmittel  sind Wasser und Alkohol zu nennen. Durch  Zusatz von säurebindenden Mitteln können  die     Umsetzungen    erleichtert und v     ervollstär;-          digt    werden.  



  Die Endprodukte scheiden sich meist in  wohlausgebildeten gefärbten Kristallen nahe  zu quantitativ aus. Sie können als Ausgangs  materialien für Farbstoffe dienen oder kön  nen direkt oder in     nachsulfiertem    Zustand als  Farbstoffe Verwendung finden.    <I>Beispiel Z</I>  8,1 ' Gewichtsteile des innern Salzes der  3;     6-Dichlor-9-phenyl-xantliydrol-'2'-sulfonsäure     werden 15 Minuten in 75     Volumteilen    Metha  nol bei Raumtemperatur verrührt. In den  entstandenen gelben Brei lässt man schnell  4,65 Gewichtsteile Anilin einfliessen. Unter  schwacher Temperaturerhöhung tritt sehr  schnell Reaktion ein.

   Das innere     Salz    der       3,6-Dichlor-9-phenyl-xanthy        drol-2'-sLilfonsäure     geht in Lösung, und nach kurzer Zeit scheidet  sich das Reaktionsprodukt der nachstehenden  Formel in bronzeglänzenden     Kriställchen    aus.  Man rührt 1 Stunde bei Raumtemperatur  nach, saugt ab und     wäseht    den Kristallkuchen  mit Methanol und heissem Wasser. Ausbeute:  9,17 Gewichtsteile in Form eines braunroten  glitzernden Kristallpulvers.  
EMI0002.0055     
    <I>Beispiel 2</I>  16,2 Gewichtsteile des innern Salzes der       3,6-Dichlor-9-phenyl-xanthydrol-2'-sulfonsäur    e      werden in 100     Volumteilen        Alkohol    gut ver  rührt.

   Dann lässt man bei 15-20  eine Lösung  von 12,3 Gewichtsteilen     p-Anisidin    in 75     Vo-          lumteilen    Alkohol auf einmal zufliessen. Es  tritt sofort Reaktion ein, wobei sich die Re  aktionsflüssigkeit intensiv rot färbt. Nach  wenigen Minuten beginnt die Kristallisation  des Kondensationsproduktes. Man rührt 2  Stunden bei 20  nach. Die neue Verbindung  hat sich in kleinen,     irisierenden        Kriställehen     ausgeschieden. Es wird abgesaugt und mehr  mals mit Alkohol gewaschen. Der Filterkuchen  wird in 200     Volumteilen    Wasser, das mit 1       Volumteil        konz.    Salzsäure kongosauer gestellt  ist, heiss verrührt.

   Dann wird abgesaugt, mit  heissem Wasser gewaschen und getrocknet.  Ausbeute: 19,3 Gewichtsteile.    <I>Beispiel 3</I>  8,1. Gewichtsteile des innern Salzes der       3,6-Dichlor-9-phenyl-xanthydrol-2'-sulfonsäure     werden in 40     Volumteilen        n-Butanol    verrührt.  Dann lässt man eine 50-60  heisse Lösung von  4,1 Gewichtsteilen     p-Nitranilin    in 40     Volum-          teilen        n-Butanol        zufliessen.    Unter Rotfärbung  setzt sofort die Reaktion ein und nach weni  gen     Sekunden    kristallisiert das Kondensations  produkt. Die Reaktionsmischung wird lang  sam auf 80-90  erhitzt.

   Nach     1/2stündigem     Erhitzen bei     80-90     wird heiss abgesaugt  und mehrmals mit Methanol gewaschen. Man  erhält 10,2 Gewichtsteile eines braunen, wei  chen Pulvers.  



  <I>Beispiel 4</I>  8,1 Gewichtsteile des     innern    Salzes der       3,6-Dichlor-9-phen.y1-xanthydrol-2'-sulfonsäure     werden in 20     Volumteilen        n-Butanol    15 Minu  ten bei Raumtemperatur verrührt. Dann lässt  man eine warme Lösung von 4,8 Gewichts  teilen     2-Nitro-4-tohiidin    in 50     Volumteilen    n  Butanol zufliessen und erhitzt langsam zum  schwachen Sieden unter     Rückfluss.    Das Kon  densationsprodukt scheidet sich bald in roten  Kristallen aus.

   Man hält 11/2 Stunde im  schwachen Sieden,     lä.sst    auf 50-60  abkühlen,  filtriert warm ab und wäscht mehrmals mit  Methanol, bis die     Methanollauge    hell abläuft.  Ausbeute 4,6 g eines ziegelroten Pulvers.         Beispiel   <I>5</I>  8,1 Gewichtsteile des innern     Salzes    der       3,6-Dichlor-9-phenyl-xanthydrol-2'-sulfonsäure     werden in 30     Volumteilen    Alkohol 15 Minu  ten verrührt.

   Dann lässt man eine 50-60   warme Lösung von 7,74 Gewichtsteilen     1-          Amino-2-methoxybenzol-        5-sulfonsäurediäthyl-          amid    in     5'0        Volumteilen    Alkohol zufliessen.  Das Reaktionsprodukt scheidet sich sofort aus.  Man erhitzt noch 2 Stunden bei 50-60 , saugt  warm ab und wäscht mehrmals mit Methanol  nach. Man erhält die neue Verbindung in  Form eines leuchtend ziegelroten Pulvers.  Ausbeute: 12,45 Gewichtsteile.  



  <I>Beispiel 6</I>  8,1 Gewichtsteile des     innern    Salzes der     3,6-          Dichlor    - 9 -     phenyl    -     xanthydrol    -     2'-        sulfonsäure     werden in 30     Volumteilen    Methanol 15 Minu  ten verrührt, bis ein homogener gelber Brei  entstanden ist. Man kühlt dann auf 5-10   und lässt eine Lösung von 4,5 Gewichtsteilen       p-Amino-acetanilid    in 60     Volumteilen    Metha  nol einfliessen. Unter tief blauvioletter Fär  bung tritt sofort Reaktion ein, und das farbige       Kondensationsprodukt    kristallisiert aus.

   Man  rührt 1 Stunde nach, gibt 1     Volumteil    einer  20 Gewichtsteile     Kaliumacetat    in 100     Volum-          teilen    Methanol enthaltenden Lösung zu, saugt  nach 15 Minuten das Reaktionsprodukt ab  und wäscht auf der     Nutsche    mit Methanol  nach. Die neue Verbindung wird in einer Aus  beute von 9,2 Gewichtsteilen als dunkelbrau  nes Pulver erhalten, das in heissem Glykol mit  blaustichig roter Farbe löslich ist.    <I>Beispiel<B>7</B></I>  16,2 Gewichtsteile des innern Salzes der       3,6-Dichlor-9-phenyl-xanthydrol-2'-sulfonsäure     werden in 60     Volumteilen    Methanol zu einem  gelben, homogenen Brei verrührt.

   Dann lässt  man eine Lösung von 16,8 Gewichtsteilen 3  Amino-N-äthylearbazol in 150     Volumteile    Me  thanol unter schnellem Rühren zufliessen. Die  Umsetzung tritt augenblicklich ein, und das  Kondensationsprodukt scheidet sich sofort aus.  Man rührt noch 2 Stunden bei Raumtempera  tur, saugt ab und wäscht mit Methanol nach.      Zur weiteren Reinigung wird der Filter  kuchen in 250     Volumteilen    stark verdünnter       Salzsäure    bei 80  verrührt, heiss abgesaugt  und     mehrmals    mit heissem Nasser gewaschen.  Ausbeute: 21,6 g eines schwarzen Pulvers.  



  <I>Beispiel 8</I>  30 Gewichtsteile des innern Salzes der       3,6-Dichlor-9-phenyl-xanthydrol-2'-sulfonsäure     und 35 Gewichtsteile     p-Aminophenyl-ss-oxy-          äthyIsulfon    werden in 500     Volumteilen    Alko  hol     verrührt    und 1 Stunde unter     Rückfluss     zum schwachen Sieden erhitzt. Das Konden  sationsprodukt scheidet sich in rotbraunen  Kristallen aus. Man saugt bei 40  ab und  wäscht auf der     Nutsche    mehrmals mit Alkohol  nach. Die neue Verbindung wird als rot  braunes Pulver in einer Menge von 41,4 Ge  wichtsteilen erhalten.  



  <I>Beispiel 9</I>  40 Gewichtsteile des innern Salzes der       3,6-Dichlor-9-phenyl-xanthydrol-2'-sulfonsäure     und 69 Gewichtsteile     3-Amino-4-methoxyphe-          nyl-,ss-oxyäthyjsulfon    werden in 600     Voltim-          teilen    Alkohol verrührt und 1 Stunde unter       Rückflhtss    zum schwachen Sieden erhitzt. Da  bei     kristallisiert    das Kondensationsprodukt in  ziegelroten Kristallen aus. Man saugt bei 40  bis 50  ab,     verrührt    den Filterkuchen 15 Minu  ten bei 80  in 500     Volumteilen    Wasser, saugt  erneut ab     Lind    wäscht. mit heissem Wasser  nach.

   Nach dem Trocknen erhält man 46  Gewichtsteile eines     bordoroten    Pulvers.    <I>Beispiel 10</I>  8,1 Gewichtsteile des innern Salzes der       3,6-Dichlor-9-phenyl-xanthydrol-2'-stilfonsäure          Lind    10 Gewichtsteile     4-Amino-3,5-dimethyl-          pheny        1-ss-oxy        äthylsulfon    werden in 25     Volum-          teilen    Glykol 4 Stunden auf 100      erhitzt.    Die  Ausgangsverbindungen gehen in Lösung. Aus  der tiefbraunroten Lösung scheidet. sich gegen  Ende des     Erhitzens    das Kondensationspro  dukt in gelbroten Kristallen aus.

   Man lässt  auf 50-60  abkühlen, tropft 100     Volumteile          1-normaler    Salzsäure ein, lässt weitere 400       Volumteile    Wasser langsam zufliessen, saugt    ab und wäscht auf der     Nutsche    mehrmals mit       Wasser.    Ausbeute: 8,95 Gewichtsteile braunes  Pulver.  



  <I>Beispiel. 11</I>  8,1 Gewichtsteile des     innern    Salzes der       ),6-Dichlor-9-phenyl-xanthydrol-2'-stilfonsät.re     und 7,65 Gewichtsteile     1-Amino        2-oxy-3-ben-          zoesäure    werden in 150     Volumteilen    Alkohol  verrührt und 2 Stunden unter     Rückfluss    zu  gelindem Sieden erhitzt. Das Kondensations  produkt scheidet sich schon nach kurzem Er  hitzen aus.

   Man     sauet    bei 40-50  ab und  verrührt den Filterkuchen 15 Minuten bei 80   in 200     Volumteilen    Wasser, das mit 5     Voltim-          teilen        konz.    Salzsäure angesäuert ist. Es wird  erneut abgesaugt, mit heissem Wasser gewa  schen und getrocknet. Ausbeute:<B>10,1</B> Gewichts  teile eines ziegelroten Pulvers, das in ver  dünnten Alkalien leicht mit roter Farbe lös  lich ist.  



  In gleicher Weise können auch     1-Amino-          3-oxy-4-benzoesä.ure,        1.-Amino-4-oxy-5-benzoe-          säure,        1-Amino-3-methyl-4-oxybenzol-5-carbon-          säure,        1-Amino-2-methv        l.-4-oxybenzol-5-carbon-          sä.ure    und 1-     Amino    - 2 -     oxv        -5-methv        lbenzol-3-          earbonsäure    mit dem innern Salz der     3,

  6-Di-          chlor-9-phenyl-xant.hy        drol-2'-sulfonsäure    um  gesetzt werden.  



  <I>Beispiel 12</I>  1.6,2     Gewiehtsteile    des     innern    Salzes der  3,     6-Diehlor-9-pheny        1-xanthydrol-2'-stilfonsäure     werden in einer     Lösuno,    von 15 Gewichtsteilen       1-Amino        2,6-dimethylbenzol    und 30     Volum-          teilen    Methanol schnell eingetragen. Die Lö  sung färbt sieh bald tief rot, wobei die Aus  gangsverbindung in Lösung geht. Zur Ver  vollständigung der Reaktion     erwärmt    man  30 Minuten auf 60-70 .

   Die     entstandene     tiefdunkel gefärbte,     diekflüssige    Lösung rührt       man        langsam        in        200        Volumteile        2,1%        iger     Salzsäure ein. Dabei fällt das Kondensations  produkt amorph aus. Zur Überführung in  ein     gut    kristallisiertes Produkt wird     1/2    Stunde  auf 70-80  erhitzt, heiss abgesaugt und mehr  mals mit heissem Wasser     naehgewasehen.    Aus  beute: 18,9 Gewichtsteile eines ziegelroten Pul  vers, das in Methanol oder Alkohol leicht mit  gelbroter Farbe löslich ist.

        In gleicher Weise verfährt man bei der  Umsetzung des innern Salzes der     3,6-Dichlor-          S)    -     phen.#>1-        xanthydrol    - 2'-     sulfonsäure    mit     1-          Amino-2,4,6-trimethylbenzol        (\)VIesidin).    Man  ei-hält das Kondensationsprodukt in nahezu  theoretischer Ausbeute als leuchtendes, ziegel  rotes, lockeres Kristallpulver.

      <I>Beispiel 13</I>  8,1 Gewichtsteile des innern Salzes der       3,6-Dichlor-9-phenyl-xanthydrol-2'-sulfonsäure     werden in eine Lösung von 10 Gewichtsteilen       7-Methylamino-2,5-dimethylbenzol    und 20     Vo-          lumteilen    Methanol eingetragen und     i/2    Stunde  unter     Rüekfluss    zum schwachen Sieden erhitzt.  Die Aufarbeitung erfolgt mittels verdünnter  Salzsäure und     Nacherhitzen,    wie in Beispiel 12  beschrieben. Es werden 8,5 Gewichtsteile eines  ziegelroten, lockeren Pulvers erhalten.  



  An Stelle von     1-Methylamino-2,5-dimethyl-          benzol    kann man die gleiche Menge     1-Methyl-          amino-2-methylben7ol    verwenden. Dabei er  hält man 9,2 Gewichtsteile des entsprechen  den Kondensationsproduktes als braunrotes,  lockeres Pulver, das in Methanol oder Alkohol  leicht mit gelbroter Farbe löslich ist.  



  <I>Beispiel 14</I>  8,1 Gewichtsteile des innern Salzes der       3,6-Dichlor-9-pheny        1-xanthydrol-2'-sidfonsäure,     10 Gewichtsteile     1-Amino-2-methyl-6-chlorben-          zol    und 20     Volumteile    Methanol werden 2  Stunden unter     Rückfluss    zum schwachen Sie  den erhitzt. Bereits nach 1 Stunde kristalli  siert der grösste Teil des Kondensationspro  duktes aus. Man lässt abkühlen und tropft  langsam 50     Volumteile        2tr-Salzsäure    ein. Dabei  kristallisiert das Kondensationsprodukt     fast.     vollkommen aus. Es wird abgesaugt und mehr  mals mit heissem Wasser gewaschen.

   Ausbeute  9,7 Gewichtsteile eines ziegelroten grobkri  stallinen Pulvers.    <I>Beispiel 1<B>5</B></I>  8,1 Gewichtsteile des innern Salzes der       3,6-Dichlor-9-phenyl-xanthydrol-2'-sulfonsäure,     9,6 Gewichtsteile     1-Amino-2-trifluormethyl-          benzol    und 50     Volumteile    Alkohol werden 6    Stunden unter     Rückfluss    zum schwachen Sie  den erhitzt. Die Ausgangsverbindung geht  langsam unter Rotfärbung in Lösung. Das       Kondensationsprodukt    scheidet sieh schon  nach kurzer Zeit aus der siedenden Lösung  in gut ausgebildeten, rhombischen Kristallen  aus.

   Man lässt erkalten, saugt ab und wäscht  auf der     Nutsche    mehrmals mit Alkohol, bis  die Waschflüssigkeit nur noch schwach gelb  gefärbt ist. Ausbeute: 9,2 Gewichtsteile eines  leuchtend gelbroten Kristallpulvers mit schwa  chem Bronzeglanz.  



       Beispiel   <I>16</I>  8,1 Gewichtsteile des innern Salzes der       3,6-Dichlor-9-phenyl-xanthydrol-2'-sulfonsäure,     7,6 Gewichtsteile     l.-Amino-2-methyl-4-cyclo-          hexylbenzol    und 50     Volumteile    Methanol wer  den schnell verrührt. Aus der sich bildenden  tiefbraunroten Lösung     kristallisiert    das Kon  densationsprodukt aus. Man erhitzt 2 Stunden  auf 40-50 , saugt ab und wäscht mehrmals  mit Methanol. Ausbeute: 10,8 Gewichtsteile  lockeres braunrotes Pulver.

      <I>- Beispiel</I>     27     8,1 Gewichtsteile des     innern    Salzes der  3,     6-Dichlor-9-phenyl-xanthydrol-2'-sulfonsäure     und 50     Volumteile    Methanol werden 30 Minu  ten     verrührt.    In den gelben, homogenen Brei  lässt man eine heisse Lösung von 9 Gewichts  teilen     4-Amino-3,2'-dimethyl-azobenzol    in 50       Volumteilen    Methanol einfliessen. Die gelbrote  Farbe schlägt schnell nach dunkelrot um, und  nach kurzer Zeit beginnt das Kondensations  produkt auszukristallisieren.

   Es wird 3 Stun  den nachgerührt, 2     Volumteile    einer 20 Ge  wichtsteile     Kaliumacetat    in 100     Volumteilen     Methanol enthaltenden Lösung zugegeben,  nach 15 Minuten abgesaugt und mit Methanol  nachgewaschen. Zur weiteren Reinigung wird  der Filterkuchen mit 200     Volumteilen    Wasser  bei     80         ausgerührt,    abgesaugt und getrocknet.  Ausbeute: 12 Gewichtsteile braunrotes Pulver.

    <I>Beispiel 18</I>  8,1 Gewichtsteile des     innern    Salzes der       3,6-Dichlor-9-phenyl-xanthydrol-2'-sulfonsäure         werden schnell in eine warne Lösung von     9,5     Gewichtsteilen     1-(4'-Aminophenyl)-3-methyl-          pyrazolon-(5)    in 150     Volumteilen    Methanol  eingetragen. Aus der     entstehenden,    tiefroten  Lösung kristallisiert nach kurzer Zeit das       ìondensationsprodukt    in grünbronzierenden       kristallen    aus.

   Man rührt 2 Stunden bei  Raumtemperatur, lässt 150     Volumteile    Wasser  einfliessen, saugt ab und wäscht. mehrmals mit  heissem Wasser nach. Ausbeute: 10,7 Gewichts  teile     olivgrrünes,    bronzierendes Pulver. Die  Verbindung ist in verdünnten Alkalien mit  braunroter Farbe leicht löslich.  



  <I>Beispiel 19</I>  8,1 Gewichtsteile des innern Salzes der       3,6-Dicblor-9-phenyl-xanthydrol-2'-sulfonsäixre,     6,8 Gewichtsteile     dehydrothio-p-toluidin-sul-          fonsaures    Natrium und 50     Volumteile    Metha  nol werden schnell verrührt. Die Ausgangs  verbindungen gehen bald in Lösung. Aus der  tiefgefärbten Lösung scheidet sich das Kon  densationsprodukt in mikroskopisch kleinen,  violetten Kristallen aus. Man rührt 1 Stunde  bei 20-25  nach und gibt dann 11     Volum-          teile    einer 20 Gewichtsteile     Kaliumacetat    in  100     Volumteilen    Methanol enthaltenden Lö  sung zu.

   Das     Kalium-salz    des Kondensations  produktes beginnt auszukristallisieren.     Naeli     30 Minuten wird abgesaugt, mit wenig Metha  nol, dann mit Aceton nachgewaschen. Der Fil  terkuchen bronziert stark. Ausbeute: 9 Ge  wichtsteile violettes Pulver, das in kaltem  Wasser wenig, in heissem Wasser     gilt    löslich ist.  Das Kondensationsprodukt färbt Baumwolle       direkt    in rotvioletten Tönen an.  



  <I>Beispiel. 20</I>  9,7 Gewichtsteile des innern Salzes der       3,6-Dichlor-9-phenyl-xanthydrol-2'-4'-disulfon-          säure    werden 15 Minuten in 50     Volumteilen          1lethanol    verrührt. Dann lässt man 5 Ge  wichtsteile Anilin einfliessen, wobei sofort in  tensive Rotfärbung eintritt. Das     Konden-          sationsprodukt    scheidet sich     in    gut     filtrier-          barer    Form aus.

   Es wird 2 Stunden nach  gerührt, abgesaugt und mit Methanol     gewa-          sehen.    Der braune, etwas bronzierende Filter-         kuchen        wird        in        100        Volumteilen        10        %        iger     Salzsäure verrührt. Dann wird erneut abge  saugt und mit stark verdünnter Salzsäure  gewaschen. Ausbeute: 5,8 Gewichtsteile brau  nes, lockeres Pulver, das in verdünnten     Alka-          lien    leicht mit gelbroter Farbe löslich ist .

      <I>Beispiel 21</I>  6 Gewichtsteile des     innern    Salzes der       3,6-Dichlor-9-phenyl-xanthydrol-2'-sulfonsäure     werden mit 6,5 Gewichtsteilen     4-aminodiphe-          nylamin-2-sulfonsa.urem    Ammonium in einer  Mischung von 80     Volumteilen    Methanol und  20     Gewichtsteilen    Wasser bei Raumtemperatur  verrührt. Aus der dunkelvioletten Lösung  scheiden sich nach kurzer Zeit dunkelgefärbte  Kristalle aus, die nach Beendigung der Re  aktion abgesaugt werden. Durch Lösen in       Sodalösung    und     Aussalzen    kann eine weitere  Reinigung des Kondensationsproduktes er  reicht werden.

   Es färbt Wolle und Seide je  nach der Farbstärke in grauen und schwarzen  Tönen licht- und waschecht an.    <I>Beispiel</I>     2,?     12 Gewichtsteile des     innern    Salzes der       3,6-Dichlor-9-pheny        l-xantliy        drol-2'-sulfonsäure     werden mit 7 Gewichtsteilen     1=aminobenzol-          3-sulfonsaurem    Natrium in 80     Volumteilen     Glykol bei 50-60  umgesetzt. Das Konden  sationsprodukt fällt in ziegelroten Kristallen  aus.

   Es wird abgesaugt, in wenig Wasser  unter Zusatz von wenig Soda. gelöst und mit       Magnesiumchlorid        ausgesalzen.       <I>Beispiel</I> 23  8 Gewichtsteile des     innern    Salzes der       3,6-Diehlor-9-phenyl-xanthy        drol-2'-sulfonsäure     werden mit 7,4 Gewichtsteilen     1-amino-2-oxy-          5-sulfo-3-ben7oesaurem    Natrium in 80     Volum-          teilen        Äthylalkohol    bei 40  mehrere Stunden  gerührt. Nach Abkühlen und Absaugen er  hält man das Kondensationsprodukt als dun  kelrotes Pulver.

   Nimmt man die Umsetzung  mit     1-amino-4-oxy-3-sulfo-5-benzoesaureni    Na  trium vor, so entsteht. das     isomere    Konden  sationsprodukt als dunkelbraunes Pulver.      <I>Beispiel 21</I>  64 Gewichtsteile des innern Salzes der       3,6-Diclilor-9-phenyl-xanthydrol-2'-4'-disulfon-          säure    werden mit 29,04 Gewichtsteilen     1-          #let.hylamino-2-methylbenzol    in 300     Volumtei-          len.Methanol    5 Stunden auf 50  erwärmt. Man       verdünnt    mit 1 Liter Wasser, fügt 10 Ge  wichtsteile konzentrierte Salzsäure hinzu und  erwärmt. schwach auf dem Dampfbad.

   Das  Kondensationsprodukt fällt als dunkelrotes  Harz aus, das zur Entfernung überschüssiger  Base mehrmals mit verdünnter Salzsäure     di-          geriert    wird. Das in der Kälte spröde und  leicht     pulverisierbare    Harz stellt ein ziegel  rotes Pulver dar. Ausbeute: 46,3 Gewichtsteile.  <I>Beispiel 25</I>  Wird das innere. Salz des Beispiels 24 an  Stelle von     1-Methylamino-2-methylbenzol    mit       Mesidin    kondensiert, so erhält man bei     glei-          eher    Arbeitsweise ein leuchtend orangefar  benes Pulver.  



  <I>Beispiel 26</I>  9,4     Gewichtsteile    des innern Salzes der       3,6-Dichlor-9-phenyl-xanthydrol-4'-methoxy        2'-          sulfonsäure    werden in 50     cm3    Methanol mit  5 Gewichtsteilen     7.-Amino-4-methylbenzol    1  Stunde zum     schwachen    Sieden erwärmt und,  wie in Beispiel 24 beschrieben, aufgearbeitet.  Das Kondensationsprodukt stellt ein rotes  Pulver dar.  



  <I>Beispiel 27</I>  5 Gewichtsteile des innern Salzes der       3,6-Diehlor-9-plienyl-xanthydrol-4'-        earboxy-2'-          sulfonsäure    werden in 30     eins    Methanol mit 3  Gewichtsteilen     1-Amino-4-äthoxybenzol    2 Stun  den zum Sieden erhitzt. Man giesst in ver  dünnte Salzsäure, saugt ab und wäscht mit  Wasser aus. Man erhält das Kondensations  produkt mit guter Ausbeute als rotes Pulver.    <I>Beispiel 28</I>  4 Gewichtsteile des innern Salzes der       ,6-Diclilor-9-phenyl-xanthydrol-2'-sulfonsäure     und 50     Volumteile    Methanol werden mit 1,5  Gewichtsteilen     1-Äthylamino-2-methylbenzol     4 Stunden bei 20  gerührt.

   Dann wird durch  Zugabe von Wasser das Kondensationsprodukt    ausgefällt und getrocknet. Es stellt ein dun  kelbraunes Pulver dar.  



       Beispiel   <I>29</I>  4 Gewichtsteile des innern Salzes der       3,6-Dichlor-9-phenyl-xanthydrol-2'-sulfonsäure     und 50     Volumteile    Methanol werden mit 1,7  Gewichtsteilen     Butylaminobenzol    mehrere  Stunden gerührt. Dabei scheidet sich das       Kondensationsprodukt    zum Teil aus. Zur voll  ständigen Fällung setzt man Wasser zu und  trocknet die ausgeschiedene Masse. Man er  hält ein dunkelbraunes Pulver.  



  <I>Beispiel<B>30</B></I>  4 Gewichtsteile des innern Salzes der       3,6-Dichlor-9-phenyl-xanthydrol-2'-sulfonsäure,     50     Volumteile    Methanol und 1,5 Gewichtsteile       Äthylaminobenzol    werden 6 Stunden bei Zim  mertemperatur kondensiert. Man saugt ab und  trocknet. Das Endprodukt ist ein rotbraunes  lockeres Pulver.  



  <I>Beispiel 31</I>  4,5 Gewichtsteile des innern     Salzes    der       C,6,4'-Trichlor-9-phenyl-xanthydrol-    2'-     sulfon-          säure,    50     Volumteile    Methanol und 1,5     Gre-          wichtsteile        1-Äthylaminobenzol    werden bei ge  wöhnlicher Temperatur gerührt. Man isoliert  das     Kondensationsprodukt    durch Fällen mit  Wasser und erhält nach dem Trocknen ein rot  braunes Pulver.  



  <I>Beispiel 32</I>  4,5     Gewichtsteile    des     innern        Salzes    der       3,6,4'-Trichlor-9-phenyl-xanthydrol-2'-sulfon-          säure,    50     Volumteile    Wasser     und    3 Gewichts  teile     4-aminodiphenyläther-2-sulfonsaures    Na  trium werden bei     30-40         kondensiert.    An  schliessend wird durch Zugabe von     Kochsalz          aasgesalzen,    filtriert und getrocknet. Man  erhält 5 g des schwarzbraunen Kondensations  produktes.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von unsymme trischen Xantheniumverbindungen, dadurch gekennzeichnet, da.ss man 9-Phenyl-xanthydrol- 2'-sulfonsäuren, die in 3,6-Stellung austausch- e fähige Atome oder Atomgruppen enthalten, bei niedriger oder mässig erhöhter Temperatur mit aromatischen Aminen umsetzt. UNTER.AI\TSPRÜCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man eine 9-Phenyl- xanthydrol-2'-sulfonsäure verwendet, die in dem die Sulfonsäuregruppe tragenden Benzol kern noch Substituenten enthält. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man primäre aro- matisehe Amine verwendet. 3. Verfahren nach Patentansprueh, da durch gekennzeichnet, dass man sekundäre aromatische Amine verwendet. 4. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man die erhaltenen Kondensationsprodukte sulfoniert.
CH314287D 1951-12-31 1952-12-29 Verfahren zur Herstellung von Xantheniumverbindungen CH314287A (de)

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