CH358529A - Verfahren zur Herstellung neuer Monoazofarbstoffe - Google Patents

Verfahren zur Herstellung neuer Monoazofarbstoffe

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CH358529A
CH358529A CH358529DA CH358529A CH 358529 A CH358529 A CH 358529A CH 358529D A CH358529D A CH 358529DA CH 358529 A CH358529 A CH 358529A
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sulfonic acid
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Elliot Stephen William
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B62/00Reactive dyes, i.e. dyes which form covalent bonds with the substrates or which polymerise with themselves
    • C09B62/02Reactive dyes, i.e. dyes which form covalent bonds with the substrates or which polymerise with themselves with the reactive group directly attached to a heterocyclic ring
    • C09B62/04Reactive dyes, i.e. dyes which form covalent bonds with the substrates or which polymerise with themselves with the reactive group directly attached to a heterocyclic ring to a triazine ring
    • C09B62/08Azo dyes
    • C09B62/085Monoazo dyes

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Description


      Verfahren        zur    Herstellung neuer     Monoazofarbstoffe       Im Hauptpatent ist ein Verfahren beschrieben, gemäss welchem neue     Monoazotarbstoffe    der Formel  
EMI0001.0005     
    erhalten werden, worin der     Benzolkern    A mit Aus  nahme von -OH- und     -NH2    Gruppen weitere     Sub-          stituenten    tragen kann, R ein Wasserstoffatom oder  einen     Alkylrest    bedeutet und     X1    und X2 so gewählt  sind,

   dass die eine der Gruppen     X1    und     X2    ein Was  serstoffatom und die andere eine     Sulfonsäuregruppe     darstellt.  



  Das vorliegende Patent betrifft ein Verfahren  zur Herstellung von Farbstoffen der folgenden For  mel:  
EMI0001.0015     
    worin A einen Rest der     Benzolreihe    bedeutet, der  zwei     löslichmachende    Gruppen in Form von     Carbon-          säure-    und/oder     Sulfonsäuregruppen    enthält, oder  einen     Naphthalinrest    darstellt, der zwei     Sulfonsäure-          gruppen    enthält, von welchen keine in der     8-Stellung     des     Naphthalinkerns    ist, wobei A mit Ausnahme  von     Hydroxyl-,

          Amino-    und     Monoalkylaminogruppen       andere     Substituenten    tragen kann, B einen     1,4-Phe-          nylen-    oder     -Naphthylenrest    bedeutet, der durch     Me-          thyl-        und/oder        Methoxygruppen    substituiert sein  kann, R ein Wasserstoffatom oder einen niederen       Alkylrest    und X ein Halogenatom bedeuten.  



  Das erfindungsgemässe     Verfahren    ist dadurch ge  kennzeichnet, dass mindestens ein     Mol    eines     Cyanur-          halogenids    mit einem     Mol    einer     Aminoazoverbindung     der Formel         A-N---N-B        NH-R       zur     Umsetzung    gebracht wird.  



  Das im obigen Verfahren verwendete     Cyanur-          halogenid    kann beispielsweise     Cyanurchlorid    oder       @Cyanurbromid    sein.  



  Die im erfindungsgemässen Verfahren verwen  deten     Aminoazoverbindungen    können     mittels    bekann  ter Verfahren erhalten werden, indem man ein Anilin,  das zwei     löslichmachende    Gruppen gemäss obiger De  finition enthält, oder ein     Disulfonaphthylamin,    in dem       keine    der     Sulfonsäuregruppen    in der     8-Stellung    am       Naphthalinkern    sitzt,     diazotiert,    wobei das genannte       Änilin    bzw.

       Disulfonaphthylamin    keine     Hydroxyl-          oder        Monoalkylaminogruppen    enthält, und indem  man die so     erhaltene        Diazoniumverbindung    mit einer  Kupplungskomponente der Formel      H     B        NH    R  kuppelt.  



  Als geeignete     Aniline    und     Disulfonaphthylamine     können beispielsweise     Anilin-2,4-,    -2,5- und     -3,5-di-          sulfonsäuren,        4-Amino-toluol-2,5-,    -2,6- und     -3,5-          disulfonsäuren,        2-Amino-toluol-3,5-disulfonsäure,        6-          Chlor-2-amino-toluol-3,5-disulfonsäure,    4- und     5-          Sulfo-2-amino-benzoesäuren,        2-Amino-terephthal-          säure,

          1-Naphthyl-amin-2,4-,    -2,5-, -2,6-, -2,7-, -3,6-,  -3,7-, -4,6-, -4,7- und     -5,7-disulfonsäuren    sowie     2-          Naphthyl-amin-1,5-,    -3,6-, -3,7-, -4,6-, -4,7- und       -5,7-disulfonsäuren    genannt werden.  



       o-Toluidin,        m-Toluidin,        m-Anisidin,        3-Amino-4-          methoxy-toluol,        2,5-Dimethyl-anilin,        2,5-Dimethoxy-          anilin,        N-Methyl-    und     N-Äthyl-o-toluidin,        N-Methyl-          und        N-Äthyl-m-toluidin    und     1-Naphthyl-amin-6-    und       -7-sulfonsäure    können als     geeignete    Kupplungskom  ponenten erwähnt werden.

   Man kann auch die     N-(o-)-          Sulfomethyl)-Derivate    solcher Kupplungskomponen  ten verwenden, wobei die so erhaltenen     Azoverbin-          dungen    beispielsweise durch Erhitzen mit verdünnten       wässrigen        Alkalien    zwecks     Entfernung    der     N-(co-Sulfo-          methyl)-Gruppe    behandelt werden.  



  Das erfindungsgemässe Verfahren wird vorzugs  weise in einem     wässrigen    Medium     durchgeführt.    Vor  zugsweise wird es bei niedriger Temperatur, z. B.  zwischen 0 und 10  C,     durchgeführt.    Es kann manch  mal von     Vorteil    sein, mehr als.

   1     Mol        Cyanurhalogenid     zu verwenden, um eine vollständige Umsetzung der       Aminoazoverbindung        zu        gewährleisten.        Gewünsch-          tenfalls    kann ein säurebindendes Mittel, vorzugsweise  ein     Alkalimetallcarbonat    oder     -bicarbonat,    zugesetzt  werden.  



  Im     allgemeinen    werden die neuen Farbstoffe vor  zugsweise aus den Medien, in denen sie gebildet  wurden, bei einem     pH    von 6-8     isoliert.    Es wurde  gefunden, dass der Halogenverlust aus den     Triazin-          ringen    im     Farbstoff    bedeutend vermindert werden  kann, indem man Puffer, mit welchen das     pH    auf  6-8 und insbesondere auf etwa 6,5 eingestellt wer  den kann, zusetzt. Als Puffer kann man z. B.

   Ge  mische von wasserlöslichen Säuresalzen der Phos  phorsäure oder Gemische von     Dialkylaminoaryl-          sulfonsäuren,    in denen die     Alkylgruppen    mindestens  2     Kohlenstoffatome    enthalten, mit ihren     Alkalimetall-          salzen    verwenden, wobei diese Puffer zu irgendeinem  Zeitpunkt während der Herstellung der neuen Farb  stoffe zugesetzt werden können.

   Bei einer zweck  mässigen Ausführungsform wird dem Reaktions  gemisch genügend säurebindendes Mittel     zugesetzt,     um das     pH    auf 6-8 einzustellen, worauf der Puffer  und     anschliessend    das Salz zugesetzt werden, um den  Farbstoff niederzuschlagen; anschliessend wird der  Farbstoff durch Filtrieren isoliert, worauf der     Farb-          stoffpaste    nochmals vom Puffer zugesetzt wird,  bevor man die Paste trocknet.  



  Die     Farbstoffpaste    wird vorzugsweise bei einer  Temperatur unterhalb von 65  C getrocknet.  



  Die getrocknete,     gepufferte        Farbstoffverbindung     weist in vielen Fällen beim Lagern eine     grössere    Be-         ständigkeit    auf als die feuchte     Farbstoffpaste    oder  die     nichtgepufferte    Verbindung.  



  In Form     ihrer        Alkalimetallsalze    sind die neuen       Monoazofarbstoffe    wasserlöslich und werden vor  zugsweise zum Färben von Seide, Wolle, regenerierten  Protein- und     Cellulosetextilmaterialien,    wie z. B.  Baumwolle, Leinen und     Viskosereyon,    verwendet,  indem man das Textilmaterial mit einer     wässrigen     Lösung (die eine eingedickte Druckpaste sein kann)  des Farbstoffs und gleichzeitig mit einem alkalischen  Mittel, wie z. B.     Natriumhydroxyd,        Kaliumphosphat,          Natriumbicarbonat    oder     Natriumcarbonat,    behandelt.

    Die Behandlung mit dem alkalischen Mittel kann vor  der Behandlung mit dem Farbstoff, gleichzeitig mit  derselben oder nach der Behandlung mit dem Farb  stoff ausgeführt werden.  



  Die neuen Farbstoffe können auch auf Seide,  Wolle,     regenerierten    Protein-, Polyamid-     und    modifi  zierten     Polyacrylnitriltextilmaterialien    mittels für  diese Textilmaterialien     herkömmlichen        Färbmethoden     appliziert werden, das heisst indem dieselben aus  schwach sauren oder neutralen     Farbstofflösungen,     beispielsweise Essigsäure, Ameisensäure, Natriumsul  fat oder     Ammoniumacetat    enthaltenden Farbstoff  lösungen, gefärbt werden.  



  Die Farbstoffe können auch auf Wolle, Seide  und regenerierte     Proteintextilmaterialien    mittels für  diese Materialien herkömmlichen Druckmethoden  appliziert werden.    Wenn die neuen Farbstoffe auf diese Weise appli  ziert werden, so erhält man orange bis gelbe Farb  töne, die sehr gute Waschechtheit und Lichtechtheit  aufweisen.    Im folgenden Beispiel bedeuten die Teile Ge  wichtsteile.  



  <I>Beispiel</I>  Man kuppelt     diazotierte        Anilin-2,5-disulfonsäure     mit     m-Toluidin.    41,5 Teile des     Dinatriumsalzes    der  so erhaltenen     Aminoazoverbindung    werden in 400  Teilen Wasser aufgelöst.  



  19 Teile     Cyanurchlorid    werden in 100 Teilen  Aceton aufgelöst, und die Lösung wird einem ge  rührten Gemisch von 210 Teilen Wasser und 300  Teilen Eis     zugesetzt.    Der so erhaltenen     Cyanur-          chloridsuspension    wird innerhalb von 40 Min. die  Lösung der     Aminoazoverbindung    zugegeben, und  das Gemisch wird bei einer Temperatur unterhalb von  6  C gerührt. Nach 25 Min. und anschliessend in häu  figen     Intervallen    innerhalb der nächsten 60 Min. setzt  man     Natriumcarbonatlösung    zu, um das Gemisch  gegenüber Lackmus zu neutralisieren.

   Anschliessend  setzt man dem Reaktionsgemisch     Natriumchlorid    im       Verhältnis    von 6,80 kg pro 45,46 Liter Reaktions  gemisch zu. Das Gemisch wird während 30 Min. ge  rührt, dann filtriert und der Filterrückstand mit  12 Teilen eines     Gemisches   <B>(1,8:</B> 1) von wasserfreiem       Kalium-dihydrogenphosphat    und wasserfreiem     Di-          natrium-hydrogenphosphat    vermischt und bei 30  C  getrocknet.

        Das so erhaltene Produkt besteht in der Haupt  sache aus dem     N-(2,4-Dichlor-s-triazinyl)-Derivat    der  als Ausgangsmaterial verwendeten     Aminoazoverbin-          dung.    Beim Applizieren aus     Cellulosetextilien    gemäss  den oben beschriebenen Methoden erhält man rötlich  gelbe Farbtöne, die eine ausgezeichnete Licht- und  Waschechtheit aufweisen.  



  In der folgenden Tabelle sind weitere Beispiele  neuer     Azofarbstoffe,    die nach der im obigen Beispiel    beschriebenen Methode erhalten werden können, zu  sammengestellt. Diese Farbstoffe wurden erhalten,  indem man     äquimolekulare        Anteile        Cyanurchlorid     mit dem     Aminoazofarbstoff,    der durch Kuppeln der  in der ersten Kolonne angeführten     Diazoverbin-          dung    mit der in der zweiten Kolonne genannten Kupp  lungskomponente erhalten wurde, zur Umsetzung  bringt. Alle diese Farbstoffe ergeben gelbe Farbtöne.

    
EMI0003.0012     
  
    Diazokomponente <SEP> Kupplungskomponente
<tb>  2-Naphthyl-amin-3,6-disulfonsäure <SEP> Kresidin
<tb>  2-Naphthyl-amin-3,6-disulfonsäure <SEP> m-Toluidin
<tb>  2-Naphthyl-amin-3,6-disulfonsäure <SEP> o-Toluidin
<tb>  2-Naphthyl-amin-3,6-disulfonsäure <SEP> 1-Naphthyl-amin-6-sulfonsäure
<tb>  2-Naphthyl-amin-3,6-disulfonsäure <SEP> N-Methyl-anilin
<tb>  Anilin-2,4-disulfonsäure <SEP> m-Toluidin
<tb>  Anilin-3,5-disu'lfonsäure <SEP> m-Toluidin
<tb>  4-Amino-toluol-3,5-disulfonsäure <SEP> m-Toluidin
<tb>  1-Naphthyl-amin-3,6-disulfonsäure <SEP> m-Toluidin
<tb>  1-Naphthyl-amin-3,7-disulfonsäure <SEP> m-Toluidin
<tb>  2-Naphthyl-amin-1,5-disulfonsäure <SEP> m-Toluidin
<tb>  2-Naphthyl-amin-1,5-disulfonsäure <SEP> 1-Naphthyl-amin-7-sulfonsäure
<tb>  2-Naphthyl-amin-5,7-disulfonsäure <SEP> m-Toluidin

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung neuer Monoazofarb- stoffe der Formel EMI0003.0015 worin A einen Rest der Benzolreihe bedeutet, der zwei löslichmachende Gruppen in Form von Carbon- säure- und/oder Sulfonsäuregruppen enthält, oder einen Naphthalinrest darstellt, der zwei Sulfonsäure- gruppen enthält, von welchen keine in der 8-Stellung des Naphthalinkerns ist,
    wobei A mit Ausnahme von Hydroxyl-, Amino- und Monoalkylamino-Gruppen andere Substituenten tragen kann, B einen 1,4-Phe- nylen- oder -Naphthylenrest bedeutet, der durch Methyl- und/oder Methoxygruppen substituiert sein kann, R ein Wasserstoffatom oder einen niederen Alkylrest und X ein Halogenatom bedeuten, da durch gekennzeichnet,
    dass mindestens 1 Mol eines Cyanurhalogenids mit einem Mol einer Aminoazo- verbindung der Formel A-N=N-B NH-R zur Umsetzung gebracht wird. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Umsetzung bei einer Tempera tur zwischen 0 und 10 C durchgeführt wird. 2. Verfahren nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Um setzung in Gegenwart eines säurebindenden Mittels durchgeführt wird. 3.
    Verfahren nach Patentanspruch und den Unter ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Monoazofarbstoff bei einem pH von 6-8 isoliert wird. 4. Verfahren nach Patentanspruch und den Un teransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Monoazofarbstoff in Gegenwart eines Puffers, der befähigt ist, das pH auf etwa 6,5 zu halten, iso liert wird. 5.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der erhaltene Farbstoff die Formel EMI0003.0052 aufweist, worin A einen Disulfophenylrest oder einen Disulfonaphthylrest bedeutet, in dem keine der Sulfonsäuregruppen in der 8-Stellung des Naphthalin kerns ist.
CH358529D 1957-06-05 1958-06-05 Verfahren zur Herstellung neuer Monoazofarbstoffe CH358529A (de)

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