CH361065A - Verfahren zur Herstellung neuer Monoazofarbstoffe - Google Patents

Verfahren zur Herstellung neuer Monoazofarbstoffe

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CH361065A
CH361065A CH361065DA CH361065A CH 361065 A CH361065 A CH 361065A CH 361065D A CH361065D A CH 361065DA CH 361065 A CH361065 A CH 361065A
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pyrazolone
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Alfred Dr Fasciati
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Ciba Geigy
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B62/00Reactive dyes, i.e. dyes which form covalent bonds with the substrates or which polymerise with themselves
    • C09B62/02Reactive dyes, i.e. dyes which form covalent bonds with the substrates or which polymerise with themselves with the reactive group directly attached to a heterocyclic ring
    • C09B62/04Reactive dyes, i.e. dyes which form covalent bonds with the substrates or which polymerise with themselves with the reactive group directly attached to a heterocyclic ring to a triazine ring
    • C09B62/08Azo dyes
    • C09B62/085Monoazo dyes

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Description


  Verfahren zur Herstellung neuer     1Vlonoazofarbstoffe       Die vorliegende Erfindung bezieht sich     auf    ein  Verfahren zur     Herstellung    neuer, wertvoller     Mono-          azofarbstoffe,    die einen     halogenierten        Triazinres.t     aufweisen.

   Diese neuen     Monoazofarbstoffeenthulten     mindestens zwei     Sulfons,äuregruppen    und entsprechen  der     Formel     (1)     X-D    N =     N-A     worin A den Rest eines in     4-Stellung    kuppelnden       Pyrazolons    und X einen über eine Stickstoffbrücke  an dien Rest D einer     Diazakomponente        gebundenen          Dihalogentriazinrest    der     Formel     
EMI0001.0019     
  
    /N\
<tb>  -C <SEP> C-Halogen
<tb>  <B>1 <SEP> 11</B>
<tb>  @ <SEP> C@
<tb>  Halogen       bedeuten,

   und worin D und A zusammen mindestens  einen zwei kondensierte oder isolierte     Benzolkerne     aufweisenden Rest enthalten.  



  Die     Sulfonsäuregrappen    können im Farbstoff  molekül beliebig verteilt sein.  



  Das erfindungsgemässe     Verfahren    ist dadurch ge  kennzeichnet, dass man     Diazoverbindungen,    die     einen     über eine Stickstoffbrücke gebundenen     2,4-Dihalogen-          1,3,5-triazinrest    aufweisen, mit     5-Pyrazolonen,    die in       4-Stellung    kuppeln, vereinigt und dabei die Ausgangs  stoffe .so wählt,

   dass im     entstandenen        Azofarbstoff     mindestens ein zwei kondensierte oder isolierte       Benzolkerne    aufweisender Rest und zwei     Sulfon-          säuregruppen    vorhanden     sind.    Der     Dihalogentriazin-          rest    der angegebenen     Formel    ist vorzugsweise ein       Dichlortriazinrest    der Formel  
EMI0001.0039     
    der an den Rest der     Diazokomponente    vorzugsweise  über das Stickstoffatom einer     Gruppierung    der  Formel  
EMI0001.0042     
         gebunden    ist,

   worin n     eine    positive ganze Zahl im  Werte von höchstens 5 ist.     Einen;    solchen     Halogen-          triazinrest    enthaltende     Diazokomponenten    können  nach an sich bekannten Methoden aus 1     Mol        Cyanur-          chlorid        und:

      1     Mol    einer aromatischen Verbindung  hergestellt werden, die neben     einem    an ein Stick  stoffatom gebundenen, reaktionsfähigen Wasserstoff  atom noch einen in eine     Aminogruppe        überführbaren          Substituenten,    z. B. eine     Acylamino-    oder     Nitro-          gruppe,    aufweisen, die nach der Umsetzung     mit          Cyanurchlorid    in eine     NH.-    Gruppe umgewandelt  wird.

   Der leichteren Zugänglichkeit wegen sind aber  die aus 1     Mol        Cyanurchlorid    und 1     Mol    eines     mono-          acy1ierten    aromatischen     Diamins    erhältlichen     Diazo-          komponenten    .dieser     Art    besonders     wertvoll.    Als  aromatische Diamine kommen sowohl     Verbindungen     mit zwei kondensierten oder isolierten     Benzolkernen     wie auch vorzugsweise     monocyclische    Diamine in  Betracht.  



  Die Kondensation der erwähnten aromatischen  Verbindungen     mit        Cyanurchlorid    führt man zweck  mässig     in,    Gegenwart     säurebindender    Mittel wie Na-           triumacetat    oder     Natriumcarbonat    aus. Bei der Kon  densation ist so vorzugehen, dass im entstandenen  Kondensationsprodukt     zwei    der drei austauschbaren  Chloratome übrig bleiben, z. B. indem man in  schwach saurem bis neutralem Medium und/oder bei  möglichst niedrig gehaltenen Temperaturen arbeitet.  



  Als Beispiele von so erhältlichen Aminen, deren       Diazoverbindungen    beim vorliegenden Verfahren  in Betracht kommen, seien die folgenden erwähnt:  Die primären Kondensationsprodukte von 1     Mol          Cyanurchlorid    mit 1     Mol          4,4'-Diamino-diphenyl-3-sulfonsäure,          4,4'-Diamino-stilben-2,2'-disulfonsäure,     4-(4'     Amino-benzoylamino)-1-amino-benzol-          2-sulfonsäure,     4-(4'     Amino        benzoylamino)-2-amino-benzol-          1-sulfonsäure,     1,3- oder     1,

  4-Diamino-benzol     und insbesondere die primären Kondensationspro  dukte aus  1     Mol        Cyanurchlorid    und  1     Mol:    1,3     Diamino-benzol-4-sulfonsäure,     1     Mol        1,4-Diaminobenzol-3-sulfonsäure    oder  1     Mol        2-Methoxy-1,4-d'iamino-benzol-          5-sulfons'äure.     



  Als     5-Pyrazolone    kommen z. B. das       3-Methyl-5-pyrazolon,          1-Phenyl-3-methyl@5-pyrazolon,          1-Phenyl-3-methylL5-pyrazolon-2'-,    -3'- oder  -4'     sulfonsäure,          1-Phenyl-5-pyrazolon-3-carbons.äure,     1-(2!     Chlor-phenyl)-3-methy1-5-pyrazolon          5'-sulfonsäure,     1     -(3'-Nitro-phenyl)-5-pyrazolon-3-carbonsäure,     l-(2',5'     Dichlor-phenyl)-3-methyl-5-pyrazolon-          4'-sulfonsäure,          1-(2',

  5'-Dichlor-pheny1-5-pyrazolon-          3-carbonsäure-4'-sulfons.äure     und die entsprechenden     Pyrazolon-3-carbonsäure-          amide    in Frage. Enthält der Rest der     Diazokompo-          nente    nur     einen        einzigen        Benzolkern,    so russ der       Pyrazolbnrest    mindestens zwei solche aufweisen.

   Als  solche     Pyrazolone    seien genannt:  1     Naphthyl-pyrazolone,    wie  1-(2'     Naphthyl)-3-methyl-5-pyrazolon-          4',        8'-disulfonsäure,     1-(1'     Naphthyl)-3        methyl-5-pyrazolon-          4'-sulfonsäure    oder       1-(2'-Naphthyl)-3-methyl-5-pyrazolon          5',7'-disulfons.äure,          1-Stilbenyl-pyrazolone,    wie       1-[4'-(4"-Acetylamino)-stilbenyl]-3-methyl-          5-pyrazolon-2',2"-disulfonsäure    oder       1-(Diphenyl)

  -3-methyl-5-pyrazolone          resp.    die     entsprechenden        Pyrazolon-3-carbonsäuren     oder     Pyrazolon-3-carbonsäureamide.     



  Die     Diazotierung    der beim vorliegenden Verfah  ren als Ausgangsstoffe dienenden     Amine    kann nach    an sich bekannten     Methoden,    z. B. mit     Hilfe    von  Mineralsäure, insbesondere Salzsäure und Natrium  nitrit, erfolgen. Damit bei der Kupplung der so  erhaltenen     Diazoverbindungen    mit den erwähnten       5-Pyrazolonen    das in den Ausgangsstoffen vorhan  dene austauschbare Halogen nicht reagiert, arbeitet  man zweckmässig     in    schwach saurem bis möglichst  schwach alkalischem Medium und bei möglichst  niedrig gehaltenen Temperaturen.  



  Aus dem Herstellungsmedium können die Farb  stoffe z. B. durch     Aussalzen    und Filtrieren isoliert  werden. Sie     können        gegebenenfalls    nach Zugabe von  Puffermitteln z. B. nach Zugabe eines Gemisches       gleicher    Teile Mono- und     Dialkaliphosphate    getrock  net bzw. zu trockenen Färbepräparaten verarbeitet  werden; wegen der Anwesenheit von labilen Halogen  atomen im Molekül empfiehlt es sich, dabei vor  sichtig vorzugehen, z. B. nicht zu hohe     Trocknungs-          temperaturen    zu wählen und     gegebenenfalls    unter  vermindertem Druck zu operieren.

   Durch     Zerstäu-          bungstrocknung    des     ganzen        Herstellungsgemisches     der Farbstoffe kann man trockene Präparate in der  Regel direkt, das heisst ohne Zwischenisolierung der  Farbstoffe, gewinnen.  



  Diese neuen Farbstoffe eignen sich zum Färben  und Bedrucken der verschiedensten Materialien, ins  besondere     cellulosehaltiger    faseriger Struktur wie Zell  stoff, Leinen regenerierte     Cellulose    und vor allem  Baumwolle.  



  Sie eignen sich ganz besonders zum Färben nach  dem sog.     Kaltfärbeverfahren,    wonach die Färbung  bei Raumtemperatur bis mässig erhöhter Temperatur       in        wässrigen    und gegebenenfalls auch salzhaltigen,  alkalisch reagierenden Bädern erzeugt wird.  



  Die nach der     Direktfärbemethode    aus stark salz  haltigen Bädern oder nach. der Druck- oder nach  der     Foulardiermethode    auf die zu färbenden Mate  rialien aufgebrachten, erfindungsgemäss hergestellten       Farbstoffe    können dort durch     Alkalibehandlung    und  gegebenenfalls Hitzebehandlung fixiert werden.  



  Die mit den neuen Farbstoffen auf     cellulose-          haltigen    Fasern erhältlichen Färbungen zeichnen sich  in der Regel durch die Reinheit ihrer Farbtöne,  durch eine gute Lichtechtheit und vor allem durch  hervorragende     Waschechtheit    aus.  



  Im nachfolgenden Beispiel bedeuten die Teile,  sofern nichts anderes angegeben wird,     Gewichtsteile,     die Prozente Gewichtsprozente, und die Temperatu  ren sind in Celsiusgraden angegeben.    <I>Beispiel</I>  33,6 Teile des primären Kondensationsproduktes  aus 1     Mol        Cyanurchlorid    und 1     Mol        1,3-Diamino-          benzol-4-s.ulfonsäure    werden in 300 Teilen Wasser,

    300 Teilen Eis und 20 Teilen     3011/aiger        Salzsäure     angerührt und bei 0 bis 2  mit 25     Volumteilen     4n     Natriumnitritlösung        diazotiert.    Die erhaltene  kongosaure     Diazosuspension    wird mit 15 Teilen Na  triumbikarbonat versetzt und hierauf zu einer auf 0  bis 2  gekühlten Lösung von 36,8     Teilen    1-(2'-           Naphthyl)    - 3     -methyl-        5-pyrazolon-4',

          8'-disulfons    äuge  in 104     Voiumteilen        1n        Natriumhydroxyälösung    ge  geben. Nach beendeter Kupplung wird der Farbstoff  durch Zugabe von     Kaliumchlorid    abgeschieden,  filtriert, mit     Natriumchloridlösung    gewaschen und bei  30  im Vakuum getrocknet. Er löst sich leicht in  kaltem Wasser und färbt bei 25 bis 35      Cellulose-          fasern    aus     natriumchloridhaltigem    alkalischem Bade    in reinen gelben Tönen, die bemerkenswert     nass-    und  lichtecht     sind.     



  Nach dieser Methode erhält man aus den pri  mären Kondensationsprodukten der in Kolonne I  folgenden     Tabelle    angegebenen     Formeln    und den     in     Kolonne     II    erwähnten     Kupplungskomponenten    Farb  stoffe, die Baumwolle in den     in        Kolonne        III        ange-          führten    Tönen färben.

    
EMI0003.0025     
  
    I <SEP> n <SEP> <B>111</B>
<tb>  Diazokomponente <SEP> Kupplungskomponente <SEP> Färbung <SEP> auf
<tb>  Baumwolle
<tb>  N# <SEP> CHä <SEP> C-CH3
<tb>  / <SEP> I <SEP> 1I
<tb>  \
<tb>  1 <SEP> Cl-C <SEP> C-NH- < @-SOsH <SEP> <B>o= <SEP> C</B> <SEP> I <SEP> II
<tb>  j <SEP> NH2 <SEP> grünstichig
<tb>  N
<tb>  C <SEP> gelb
<tb>  I
<tb>  C1
<tb>  S03H
<tb>  CHä <SEP> C-CH3
<tb>  N
<tb>  2 <SEP> Cl-C <SEP> C-NH-@-NH2 <SEP> O=C <SEP> NI
<tb>  II <SEP> I <SEP> @N@
<tb>  S03H <SEP> I
<tb>  C <SEP> rotstickig
<tb>  I <SEP> i <SEP> H3 <SEP> gelb
<tb>  Cl <SEP> -S03H <SEP> CO
<tb>  CH=CH-@@-NH
<tb>  I
<tb>  SO3H
<tb>  S03H <SEP> CH2 <SEP> C-CH3
<tb>  N
<tb>  3 <SEP> Cl-C <SEP> C-NH-@-@-NH2 <SEP> 0=C\ <SEP> /NI
<tb>  I <SEP> <B>11</B> <SEP> rotstickig
<tb>  C <SEP> Cl <SEP> I <SEP> Cl- <SEP> -Cl <SEP> gelb
<tb>  I
<tb>  S03H
<tb>  CHi-C-CH3
<tb>  N
<tb>  4 

  <SEP> Cl-C <SEP> C-NH<B>- < ::></B>-CO-NH- <SEP> -NH2 <SEP> <B>0=C <SEP> <I>N</I></B>
<tb>  I <SEP> II <SEP> -S03H <SEP> \ <SEP> / <SEP> N
<tb>  C <SEP> j <SEP> _ <SEP> I <SEP> gelb
<tb>  I <SEP> -Cl
<tb>  C1
<tb>  I
<tb>  SO3H       
EMI0004.0001     
  
    I <SEP> II <SEP> III
<tb>  Diazokomponente <SEP> Kupplungskomponente <SEP> Färbung <SEP> auf
<tb>  Baumwolle
<tb>  N <SEP> CH2 <SEP> C-CH3
<tb>  5 <SEP> Cl-C <SEP> C-NH-O-S03H <SEP> O=C <SEP> NI
<tb>  \ <SEP> /
<tb>  \% <SEP> C <SEP> NH2 <SEP> N <SEP> gelb
<tb>  Cl
<tb>  -S03H
<tb>  SO3H       <I>Färbevorschrift</I>  2     Teile    des gemäss Beispiel, 1.     Absatz    erhaltenen  Farbstoffes werden mit 8     Teilen    Harnstoff vermischt  in 100     Teilen    Wasser gelöst.

   Mit dieser Lösung  imprägniert man bei 40  am     Foulard    ein Baumwoll  gewebe und quetscht die überschüssige Flüssigkeit so       ab,        dass        der        Stoff        75        %        seines        Gewichtes        an        Farb-          stofflösung        zurückhält.    Die so     imprägnierte    Ware  wird getrocknet,

   dann bei     Zimmertemperatur        in          einer    Lösung     imprägniert,    die pro Liter 30 g     Na-          triumcarbonat    und 300 g     Natriumchlorid    enthält,  auf 75     0/a    Flüssigkeitsaufnahme abgequetscht, und       während    60 Sekunden     bei    100 bis     101     gedämpft.

         Dann    wird     gespült,    während     einer    Viertelstunde in  einer 0,3     o/oigen    Lösung eines     ionenfreien    Wasch  mittels bei Kochtemperatur geseift, wieder     gespült     und getrocknet. Es resultiert eine leuchtend grün  stichig gelbe,     kochecht        fixierte    Färbung.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von Monoazofarb- stoffen, dadurch gekennzeichnet, dass man Diazo- verbindungen, die einen über eine Stickstoffbrücke gebundenen 2,4-Dihalogen-1,3,5-triazinrest aufweisen, mit 5-Pyrazolonen, die in 4-Stellung kuppeln, ver einigt, und dabei die Ausgangsstoffe so wählt,
    dass im entstandenen Azofarbstoff mindestens ein zwei kondensierte oder isolierte Benzolkerne aufweisender Rest und zwei Sulfonsäuregruppen vorhanden sind. UNTERANSPRüCHE 1. Verfahren gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man sulfonsäuregruppenhaltige 1-Naphthyl-5-pyrazolone mit diazotierten Aminen der Formel EMI0004.0058 vereinigt, worin R einen Benzolrest darstellt. 2.
    Verfahren gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man D,iazoverbindungen aus Aminen der Formel EMI0004.0061 verwendet. 3. Verfahren gemäss Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass man die erhaltenen Farbstoffe isoliert und trocknet.
CH361065D 1957-06-06 1957-06-06 Verfahren zur Herstellung neuer Monoazofarbstoffe CH361065A (de)

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