CH411180A - Verfahren zur Herstellung wasserunlöslicher Disazofarbstoffe - Google Patents

Verfahren zur Herstellung wasserunlöslicher Disazofarbstoffe

Info

Publication number
CH411180A
CH411180A CH1517361A CH1517361A CH411180A CH 411180 A CH411180 A CH 411180A CH 1517361 A CH1517361 A CH 1517361A CH 1517361 A CH1517361 A CH 1517361A CH 411180 A CH411180 A CH 411180A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
formula
lower alkyl
groups
group
alkoxy
Prior art date
Application number
CH1517361A
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Dr Liechti Hans
Original Assignee
Ciba Geigy
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ciba Geigy filed Critical Ciba Geigy
Priority to CH1517361A priority Critical patent/CH411180A/de
Priority to ES283771A priority patent/ES283771A1/es
Priority to GB4916962A priority patent/GB966826A/en
Publication of CH411180A publication Critical patent/CH411180A/de

Links

Classifications

    • C—CHEMISTRY; METALLURGY
    • C09—DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09B—ORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B31/00—Disazo and polyazo dyes of the type A->B->C, A->B->C->D, or the like, prepared by diazotising and coupling
    • C09B31/02—Disazo dyes
    • C09B31/06—Disazo dyes from a coupling component "C" containing a directive hydroxyl group

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Coloring (AREA)

Description


  Verfahren zur Herstellung     wasserunlöslicher        Disazofarbstoffe       Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Her  stellung neuer, von sauren     wasserlöslichmachenden     Gruppen, insbesondere     Sulfonsäure-    und     Carbon-          säuregruppen    freier     Disazofarbstoffe,    die der Formel    (1)     Ri-S02-X    A     N=N-B-N=N-D       entsprechen, worin     Ri    und A gegebenenfalls sub  stituierte     Benzolreste,

      X ein Sauerstoffatom oder ein       Biückenglied    der Formel  
EMI0001.0013     
    worin n eine ganze Zahl von 1 bis 5 darstellt, B  einen Benzol- oder     Naphthalinrest,    in welchem die       Azogruppen    in     1,4-Stellung    zueinander stehen, und  D einen     Benzolrest,    der in     para-Stellung    zur     Azo-          gruppe    eine     Hydroxylgruppe    aufweist, bedeuten.  



  Zu der neuen Verbindungsklasse gelangt man,  wenn man die     Diazoverbindung    eines     Aminoazo-          farbstoffes    der Formel    (3)     Ri-SO2-X-A-N=N-B-NH2,       worin     Ri,    X und A die oben genannte Bedeutung  haben und B einen Benzol- oder     Naphthalinrest    be  deutet, in welchem die     Amino-    und     Azogruppen    in       para-Stellung    zueinander stehen,

   mit einem in     para-          Stellung    zur     Hydroxylgruppe    kuppelnden     Hydroxy-          benzol    vereinigt.  



       R,    kann gegebenenfalls durch Halogen, niedere       Alkyl-,        Alkoxy-    oder     Nitrogruppen        substituiert    sein.  Von besonderem Interesse sind als     Diazokomponen-          ten    jene     Aminoazofarbstoffe    der Formel (3), worin B  durch niedere     Alkyl-    oder     Alkoxygruppen    substituiert  sein kann.

      Speziell     geeignet    als     Diazokomponenten    sind  solche Amine, die der     Formel     
EMI0001.0049     
    entsprechen,     worin    Z, und Z2 Wasserstoffatome,  niedere     Alkyl-    oder     Alkoxygruppen,        Z3    ein Wasser  stoff- oder Halogenatom,     eine        niedere        Alkyl-    oder       Alkoxygruppe,

      X ein Sauerstoffatom oder eine     NH-          Gruppe    bedeuten und     Ri        die        genannte    Bedeutung hat.  



  Die Farbstoffe der Formel (3) können     erhalten     werden durch Kuppeln eines     diazotierten        Amino-          benzols    der Formel  (5)     Ri-S02-X-A-NH2,       worin     Ri,    X und A die anfangs genannte Bedeutung  haben, mit einem von sauren     wasserlöslichmachenden          Gruppen    freien     Aminobenzol    oder     Aminonaphthalin     als Mittelkomponente.  



  Als Anfangskomponenten kommen vorzugsweise  solche     Aminobenzole    in Betracht, in welchen das  Brückenglied X in     para-Stellung    zur     Amiinogruppe     steht.  



  Als Beispiele seien     genannt:          Benzolsulfonsäure-4'-aminophenylester,          p-Chlorbenzolsulfonsäure-3'-methyl-4'-          aminophenylester,          Benzolsulfonsäure-4'-amino-anilid,          Benzolsulfonsäure-4'-amino-N-methyl-anilid,          Benzolsulfonsäure-4'-amino-N-äthylanilid,          p-Toluolsäure-4'-aminophenylester,          p-Toluolsulfonsäure-3'-chlor-4'-aminophenylester,          p-Toluolsulfonsäure@4-aminoanilid,

            p-Toluolsulfonsäure-2'-methoxy-4'-aminoanilid.         Als Mittelkomponenten seien     erwähnt:    Beispiels  weise     Aminonaphthaline,    wie das     1-Aminonaphthalin,          1-Amino-5-    oder     8-chlornaphthalin,    vorzugsweise  aber     Aminobenzole,    die mindestens noch einen  weiteren     Substituenten    im     Benzolkern    aufweisen und  insbesondere solche der Formel  
EMI0002.0009     
    worin     Zein    Wasserstoff- oder Halogenatom,

   eine  niedere     Alkyl-    oder     Alkoxygruppe    und     Z2    eine       niedere        Alkyl-    oder     Alkoxygruppe    bedeutet.

   Als Bei  spiele seien genannt:       1-Amino-(2-        oder)-3-methylbenzol,          1-Amino-2-    oder     3-methoxybenzol,          1-Amino-2-    oder     -3-äthoxybenzol,          1-Amino-2-    oder     -3-chlorbenzol,          1-Amino-2,5-dimethylbenzol,          1-Amino-2,5-dimethoxybenzol,          1-Amino-2-methoxy-5-methylbenzol,          1-Amino-2-äthoxy-5-methylbenzol.     Die Kupplungen erfolgen zweckmässig in schwach  saurem bis schwach alkalischem, z.

   B. essigsaurem  bis     bicarbonatalkalischem    Medium. Besitzen die Mit  telkomponenten nur ein geringes Kupplungsvermögen,  so werden sie im allgemeinen     vorteilhaft    in Form  ihrer     o)-Methansulfonsäuren    gekuppelt, und die     0)-          Methansulfonsäuregruppe    wird nachher wieder ab  gespalten. Die     Diazotierung    der     Aminoazofarbstoffe     der Formel (3) kann nach den üblichen, an sich be  kannten Methoden vorgenommen werden, z.

   B. mit  Hilfe von Salzsäure und     Natriumnitrit.    Die so er  hältlichen     Diazomonoazoverbindungen    werden ver  fahrensgemäss in alkalischem, beispielsweise     alkali-          carbonatalkalischem    Medium mit den     Endkomponen-          ten    gekuppelt, gegebenenfalls unter Zusatz von kupp  lungsfördernden Mitteln wie     Pyridin    oder     Picolin.     



  Als Endkomponenten kommen vorzugsweise     Hy-          droxybenzole    der Formel  
EMI0002.0046     
    in Betracht, worin ein Y ein Wasserstoffatom und das  andere Y ein Wasserstoff- oder Halogenatom oder  eine niedere     Alkyl-    oder     Alkoxygruppe    bedeutet.

   Als  Beispiele seien genannt, das     Hydroxybenzol,    das     2-          und        3-Methyl-1        hydroxybenzol,    das 2-Chlor-l-hy-         droxybenzol,    das 2- oder     3-Methoxy-l-hydroxy-          benzol,    das 2,5-, 2,3- oder     3,5-Dimethyl-l-hydroxy-          benzol.     



  Die neuen     Disazofarbstoffe    eignen sich ausge  zeichnet, insbesondere nach einer passenden Ver  pestung, die mit einer Umfällung, z. B. einer solchen  aus Schwefelsäure, verbunden sein kann, zum Fär  ben und Bedrucken von     hydrophobem    Fasermaterial,  beispielsweise aus     Celluloseestern    und     -äthern,    Super  polyamiden und     Superpolyurethanen,        Polyvinylchlorid     und insbesondere Fasern aus Polyestern, z. B.     Poly-          äthylenterephthalaten.    Man     erhält    darauf nach den  üblichen Färbemethoden, z.

   B. aus einer Färbeflotte,  die eine Dispersion des Farbstoffes und zweckmässig  ein     Dispergiermittel    enthält, bei Temperaturen nahe  bei 100 , gegebenenfalls unter Zusatz eines     Quell-          mittels,    oder bei Temperaturen über 100  unter  Anwendung von     überdruck,    beispielsweise nach dem  sogenannten     Hochtemperaturfärbeverfahren,    reine,  meist kräftig gelbe bis scharlachrote Färbungen, die  sich durch besonders gute Licht- und     Sublimier-          echtheit    auszeichnen.  



  Ein besonderer Vorzug der verfahrensgemäss er  haltenen Farbstoffe besteht darin, dass sie     trotz    der       phenolischen        Hydroxylgrurppe    aus alkalischem Bade  gefärbt werden können. Der Färber kann sie also  besonders vielseitig verwenden. Somit ist es ihm  möglich, mit den erfindungsgemäss erhaltenen Farb  stoffen Polyesterfasern nach dem sogenannten Hoch  temperaturfärbeverfahren nicht nur in schwach       saurem,    sondern auch im alkalischen Milieu, bei  spielsweise aus einem     Trinatriumphosphat    erhalten  den Färbebad zu färben.

   Letztere Variante liefert  oftmals besonders wertvolle Färbungen und     fördert     die Entwicklung gewisser begehrter textiler Eigen  schaften des gefärbten     Polyester-Materials.     



  In     den    nachfolgenden Beispielen bedeuten die  Teile, sofern nichts anderes angegeben wird, Ge  wichtsteile, die Prozente Gewichtsprozente, und die  Temperaturen sind in Celsiusgraden angegeben.    <I>Beispiel 1</I>    24,9 Teile     Benzolsulfonsäure-4'-aminophenylester     werden in üblicher Weise     diazotiert    und in essigsaurer  Lösung mit 10,7 Teilen     3-Methyl        1-aminobenzol    ge  kuppelt.

   Der entstandene     Aminomonoazofarbstoff    wird       isoliert    und     weiterdiazotiert.    Die     Diazoverbindung     wird bei 5 bis 10  in     natriumcarbonatalkalischer     Lösung mit 9,4 Teilen     Hydroxybenzol    gekuppelt. Der  sich     augenblicklich    bildende Farbstoff wird abge  trennt, mit Wasser bis zur neutralen Reaktion ge  waschen und getrocknet.

      Der neue wasserunlösliche Farbstoff der Formel  
EMI0002.0094     
      ist ein braunes Pulver, das in feiner Dispersion Acetat  seide,     Triacetatseide    und     Polyamidfasern    in rot  stichig gelben Tönen mit vorzüglichen Echtheits  eigenschaften färbt.  



  Vor allem aber ist der neue Farbstoff befähigt,  die Polyesterfasern sowohl aus dem essigsauren wie  auch aus dem alkalischen     Hochtemperaturfärbebad     in gelben Tönen von     vorzüglicher    Licht- und     Sublimier-          echtheit    anzufärben.  



  Verwendet man anstelle von     3-Methyl-l-amino-          benzol    als     Mittelkomponente        2,5-Dimethyl-l-amino-          benzol,        2-Methoxy-5-methyl-l-aminobenzol    oder     1-          Aminonaphthalin,    so erhält man Farbstoffe mit den  selben vorzüglichen Eigenschaften.  



  Zu Farbstoffen mit denselben vorzüglichen Eigen  schaften gelangt man auch, wenn anstelle von     Benzol-          sulfonsäure-4-aminophenylester    p-Toluolsulfonsäure-         3-chlor-4-aminophenylester    oder     p-Chlorbenzolsul-          fon-säure-3-methyl-4-aminophenylester    als Anfangs  komponente verwendet werden.  



  <I>Beispiel 2</I>  24,8     Teile        Benzolsulfonsäure-4'-aminoanilid    wer  den in salzsaurer Lösung mit 6;9 Teilen Natrium  nitrit     diazotiert    und in essigsaurer Lösung mit 12,2       Teilen        2,5-Dimethyl-l-aminobenzol    gekuppelt.

   Der  entstandene     Aminomonoazofarbstoff    wird abgetrennt  und     weiterdiazotiert.    Die     Diazoverbindung        lässt    man  bei 5 bis     10     in eine     natriumcarbonatalkalische    Lö  sung von 9,4 Teilen     Hydroxybenzol        fliessen.    Die  Kupplung     erfolgt    momentan und der     Disazofarbstoff     fällt     in    braunen Flocken aus. Er wird isoliert und  getrocknet.  



  Der neue wasserunlösliche Farbstoff der Formel  
EMI0003.0036     
    ist ein braunes Pulver, das in feiner Dispersion     Acetat-          seide,        Triacetatseide    und     Polyamidfasern    in rot  stichig gelben Tönen mit vorzüglichen Echtheits  eigenschaften färbt.  



  Vor allem aber ist der neue Farbstoff befähigt,  die Polyesterfasern sowohl aus dem essigsauren wie  auch aus dem alkalischen     Hochtemperaturfärbebad     in gelben Tönen von vorzüglicher Licht- und     Sub-          limierechtheit    anzufärben.  



  Zu Farbstoffen mit denselben vorzüglichen Eigen  schaften gelangt man ebenfalls, wenn     anstelle    von       Benzolsulfonsäure-4'-aminoanilid        Benzo-Isulfonsäure-          4'        N-methyl-    oder     äthylanilid    oder     p-Toluolsulfon-          säure-2'-methoxy-4'-aminoanilid    als Anfangskompo  nente verwendet werden.  



  Verwendet man anstelle von     Hydroxybenzol    als  Endkomponente 2- oder     3-Methyl-l-hydroxybenzol,          2-Chlor-l-hydroxybenzol,        3-Methoxy-l-hydroxyben-          zol    oder     1-Hydroxy-2,3-dimethylbenzol,    so erhält man  Farbstoffe mit denselben vorzüglichen Eigenschaften.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von Disazofarbstoffen, die frei von wasserlöslichmachend'en Gruppen sind und der Formel Rl-S02--X-A N=N-B-N=N-D entsprechen, worin R, und A gegebenenfalls sub stituierte Benzolreste, X ein Sauerstoffatom oder ein Brückenglied der Formel EMI0003.0065 worin n eine ganze Zahl im Werte von 1 bis 5 dar- stellt, B einen Benzol- oder Naphthalinrest, in wel chem die Azogruppen in 1,4-Stellung zueinander stehen, und D einen Benzolrest,
    der in para-Stellung zur Azogruppe eine Hydroxylgruppe aufweist, bedeu ten, dadurch gekennzeichnet, dass man die Diazo- verbindung eines von sauren wasserlöslichmachenden Gruppen freien Aminoazofarbstoffes der Formel Rl-S02-X-A-N=N-B-NH2, worin Ri, X und A die oben genannte Bedeutung haben und B einen Benzol- oder Naphthahnrest be deutet,
    in welchem die Amino- und Azogruppen in para-Stellung zueinander stehen, mit einem in para- Stellung zur Hydroxylgruppe kuppelnden Hydroxy- benzol vereinigt. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Verfahren gemäss Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, d'ass man als Diazokomponente ein Amin der angegebenen Formel verwendet, worin Ri durch Halogen, niedere Alkyl-; Alkoxy- oder Nitrogruppen, und B durch niedere Alkyl- oder Alk- oxygruppen substituiert sein können. 2.
    Verfahren gemäss Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass man als Diazokomponente ein Amin der Formel EMI0003.0107 verwendet, wobei Z1 und Z2 Wasserstoffatome, niedere Alkyl- oder Alkoxygruppen, Z3 ein Wasserstoff- oder Halogenatom, eine niedere Alkyl- oder Alkoxygruppe, X ein Sauerstoffatom oder eine NH-Gpuppe bedeuten, und R, die genannte Bedeutung hat. 3.
    Verfahren gemäss Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass man als Kupplungskomponente eine Verbindung der Formel EMI0004.0007 einsetzt, worin ein Y ein Wasserstoff- oder Halogen atom, eine niedere Alkyl- oder Alkoxygruppe und das andere Y eine niedere Alkyl- oder Alkoxy- gruppe bedeutet.
CH1517361A 1961-12-29 1961-12-29 Verfahren zur Herstellung wasserunlöslicher Disazofarbstoffe CH411180A (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1517361A CH411180A (de) 1961-12-29 1961-12-29 Verfahren zur Herstellung wasserunlöslicher Disazofarbstoffe
ES283771A ES283771A1 (es) 1961-12-29 1962-12-28 Procedimiento para preparar colorantes disazoicos carentes de grupos acuosolubilizantes
GB4916962A GB966826A (en) 1961-12-29 1962-12-31 Water-insoluble disazo dyestuffs and process for their manufacture

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1517361A CH411180A (de) 1961-12-29 1961-12-29 Verfahren zur Herstellung wasserunlöslicher Disazofarbstoffe

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH411180A true CH411180A (de) 1966-04-15

Family

ID=4406970

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1517361A CH411180A (de) 1961-12-29 1961-12-29 Verfahren zur Herstellung wasserunlöslicher Disazofarbstoffe

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH411180A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH413168A (de) Verfahren zur Herstellung von wasserunlöslichen Disazofarbstoffen
DE2154942A1 (de) Neue monoazo-reaktivfarbstoffe, ihre verwendung und verfahren zu ihrer herstellung
DE888904C (de) Verfahren zur Herstellung chromierbarer Disazofarbstoffe
DE1222187B (de) Verfahren zur Herstellung wasserunloeslicher Disazofarbstoffe
AT224238B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen in Wasser schwer löslichen Monoazofarbstoffen
DE1544541C3 (de)
DE2541007A1 (de) Wasserloesliche trisazofarbstoffe, ihre herstellung und verwendung
AT220742B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Azofarbstoffen
DE964975C (de) Verfahren zur Herstellung von Monoazofarbstoffen
AT110261B (de) Verfahren zur Darstellung von Tetrakisazofarbstoffen.
DE1217525B (de) Verfahren zur Herstellung von wasserunloeslichen Disazofarbstoffen
DE928903C (de) Verfahren zur Herstellung von Monoazofarbstoffen
DE842097C (de) Verfahren zur Herstellung von in Kupferkomplexverbindungen ueberfuehrbaren Dis- und Polyazofarbstoffen
DE883022C (de) Verfahren zur Herstellung von Trisazofarbstoffen
AT46873B (de) Verfahren zur Darstellung von chromierbaren Orthooxydisazofarbstoffen.
AT277411B (de) Herstellung von neuen, in wasser schwerloeslichen azofarbstoffen
CH369236A (de) Verfahren zur Herstellung wasserunlöslicher Disazofarbstoffe
CH366112A (de) Verfahren zur Herstellung von wasserunlöslichen Disazofarbstoffen
CH522712A (de) Verfahren zur Herstellung von Dispersionsfarbstoffen
DE1099668B (de) Verfahren zur Herstellung von wasserunloeslichen Diazofarbstoffen
CH478896A (de) Verfahren zur Herstellung von reaktiven Azofarbstoffen
DE1160568B (de) Verfahren zur Herstellung von insbesondere zum Faerben von Polyesterfasern geeigneten Farbstoffen
DE1110789B (de) Verfahren zur Herstellung wasserunloeslicher Disazofarbstoffe
CH311063A (de) Verfahren zur Herstellung eines wasserunlöslichen Disazofarbstoffes.
DE1960816A1 (de) Disazofarbstoffe