CH473868A - Verfahren zur Herstellung von Nitrofarbstoffen der Acridonreihe - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Nitrofarbstoffen der Acridonreihe

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CH473868A
CH473868A CH1148468A CH1148468A CH473868A CH 473868 A CH473868 A CH 473868A CH 1148468 A CH1148468 A CH 1148468A CH 1148468 A CH1148468 A CH 1148468A CH 473868 A CH473868 A CH 473868A
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CH1148468A
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Kurt Dr Burdeska
Bosshard Hans
Andre Dr Pugin
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Geigy Ag J R
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    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B51/00Nitro or nitroso dyes
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D221/00Heterocyclic compounds containing six-membered rings having one nitrogen atom as the only ring hetero atom, not provided for by groups C07D211/00 - C07D219/00
    • C07D221/02Heterocyclic compounds containing six-membered rings having one nitrogen atom as the only ring hetero atom, not provided for by groups C07D211/00 - C07D219/00 condensed with carbocyclic rings or ring systems
    • C07D221/04Ortho- or peri-condensed ring systems
    • C07D221/18Ring systems of four or more rings

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Description


  Verfahren zur Herstellung von Nitrofarbstoffen der Aeridonreihe    Die vorliegende Erfindung betrifft ein     Verfahren    zur  Herstellung von neuen Nitrofarbstoffen der     Acridon-          reihe.     



  Es wurde gefunden,     dass    man wertvolle     Nitrofarb-          stoffe    der Acridonreihe erhält, wenn man eine     Acridon-          verbindung    der Formel I,  
EMI0001.0008     
    in der die Ringe A und B weitersubstituiert und mit       weiteren        Ringen    kondensiert sein können, mit einer  Verbindung der Formel II,  Z-R (II)  in der  Z einen als Anion abspaltbaren Substituenten und  R einen gegebenenfalls substituierten aliphatischen,  cycloaliphatischen, carbocyclisch-aromatischen oder  heterocyclischen Rest bedeutet,  zu einem Nitroacridonfarbstoff der Formel III umsetzt,  
EMI0001.0011     
    in der für A, B und R das unter den Formeln I bzw.

   II  Angeführte gilt.  



  Besonders wertvoll als Dispersionsfarbstoffe sind  erfindungsgemäss herstellbare Verbindungen ohne in    Wasser sauer dissoziierende, wasserlösliche Anionen bil  dende Substituenten, wie die Sulfonsäure-,     Carbonsäure-          oder    Phosphorsäuregruppe.  



  Als R verkörpernde aliphatische Reste kommen  beispielsweise gerad- oder verzweigtkettige Alkyl- oder  Alkylengruppen mit bis zu 18, vorzugsweise mit bis  zu 12 Kohlenstoffatomen in Frage, die substituiert sein  können. Als Substituenten können diese aliphatischen  Reste beispielsweise die Hydroxylgruppe, niedere     Alk-          oxygruppen,    einkernige Aryloxygruppen, wie die  Phenoxy-, eine Alkylphenoxy- oder     Halogenphenoxy-          gruppe,    Acylgruppen, wie Alkanoyl-, Carbalkoxy-,  Alkoxy-carbalkoxy- oder Carbocycloalkoxygruppen,  Acyloxygruppen, wie niedere Kohlensäurehalbestergrup  pen oder Tosyloxygruppen, Aminogruppen, besonders  tertiäre Aminogruppen, wie     Di-niederalkylaminogrup-          pen,

      besonders tertiäre Aminogruppen, wie     Di-nieder-          alkylaminogruppen,    Acylaminogruppen, wie niedere  Alkanoylamino- oder einkernige Aroylaminogruppen,  auch carbocyclisch-aromatische Reste, z. B. den Phenyl-,  den 1- oder 2-Naphthylrest, oder heterocyclische Grup  pen, z. B. den 2-Thienyl- 2 Furyl- oder     2-Tetrahydro-          furyl-rest    aufweisen; als substituierte Alkylreste sind die  u- oder B-Phenäthyl- und vor allem gegebenenfalls sub  stituierte Benzylgruppen sowie die Furfuryl- und     Tetra-          hydrofurfurylgruppe    hervorzuheben.  



  Als R verkörpernde cycloaliphatische Gruppen kom  men beispielsweise Cycloalkylgruppen mit vorzugsweise  5- oder 6-gliedrigen Ringen und besonders die     Cyclo-          hexylgruppe    in Frage.  



  Wenn R einen carbocyclisch-aromatischen Rest be  deutet, so gehört dieser Rest vorzugsweise der Benzol  reihe an und enthält besonders negative     Ringsubstituen-          ten,    z. B. Nitro-, niedere Alkylsulfonyl-, Carboxyl- oder  Sulfonsäuregruppen.

   R verkörpernde heterocyclische  Reste können sowohl von aromatischem als auch von  nichtaromatischem Charakter sein;     aromatisch-hetero-          cyclische    Reste sind vorzugsweise 5- oder 6-gliedrig und  können ein einziges     Heteroatom    oder mehrere gleiche  oder     verschiedene        Heteroatome    aufweisen; sie können      auch kondensiert sein, beispielsweise mit einem     Benzo-          rest.    Beispiele sind Triazolyl-, Tetrazyl-, 2- oder     4-          Pyridyl-,    2-Chinolinyl-, 1,3,5-Triazinyl- 2-Benzoxazolyl-,  2-Benzthiazolylreste, die übliche Ringsubstituenten auf  weisen können.

   Bevorzugte     nichtaromatisch-heterocycli-          sche    Reste sind ebenfalls 5- oder 6-gliedrig; Beispiele  sind der 2 Thiazolinyl-, der 2-Imidazolinyl-, der     2-          (Methylpenthiazolinyl)-rest.     



  Wenn die Ringe A und B     weiterkondensiert    sind,  dann weisen sie vor allem Benzoreste auf. Beispielsweise  kann der Ring A in 7,8- und 6,7-Stellung einen     Benzo-          rest    enthalten. Vorteilhaft ist der Ring A unsubstituiert,  oder er enthält eine niedere Alkyl-, wie die     Methyl-          oder    Äthylgruppe, oder Alkoxygruppe, wie die     Methoxy-          oder    Äthoxygruppe, oder Halogen, wie Chlor oder Brom.  Als Substituenten kann der Ring B vor allem Halogen,  wie Chlor, besonders in der 2-Stellung enthalten. Der  Ring B ist jedoch in erster Linie unsubstituiert.

   Wenn  im Endprodukt der Formel III freie Aminogruppen  vorhanden sind, so können diese noch acyliert werden,  wobei als Acylierungsmittel reaktionsfähige funktionelle  Derivate, z. B. niederer Fettsäuren, wie der Essigsäure,  oder einkerniger aromatischer Mono- oder     Dicarbon-          säuren,    wie der Benzolcarbonsäure oder einer     Benzol-          dicarbonsäure,    in Betracht kommen können.  



  Z in Formel<B>11</B> bedeutet vorzugsweise Halogen, wie  Fluor, Chlor, Brom oder Jod; es kann aber auch eine  sulfatierte Hydroxylgruppe oder einen Ester derselben,  wie den Methylester oder Äthylester, oder eine     Aryl-          sulfonyloxygruppe,    z. B. die Phenylsulfonyloxy- oder     p-          Methylphenylsu-Ifonyloxygruppe,    darstellen.  



  Beispiele für Verbindungen der Formel II sind:  Alkyl-, Alkenyl-, Aralkyl-chloride, -bromide oder  -jodide, 2- oder 4-Nitro- oder 2,4-Dinitro-1-chlor- oder  -1-brom-benzole, Dimethyl- oder Diäthylsulfat,     Benzol-          sulfonsäure-    oder p-Toluosulfonsäuremethyl- oder     -äthyl-          ester,    bewegliche Substituenten, besonders bewegliches  Halogen aufweisende Heterocyclen, vorzugsweise     Stick-          stoffheterocyclen,    wie 2-Chlor- oder 2     Brom-1,3,5-          triazine,    die in der 4- und 6-Stellung weitersubstituiert  sein können, beispielsweise Alkyl-, Aryl-, Alkoxy- oder  Aminogruppen oder Halogene enthalten können.  



  Ausgangsstoffe der Formel I     erhält    man z. B. durch  Umsetzung von Acridonverbindungen der Formel IV,  
EMI0002.0032     
    in der X Chlor, Fluor oder Brom bedeutet, mit Alkali  metallsulfiden, wie Natriumsulfid im Molverhältnis 1 : 1  oder mit Alkalimetallhydrogensulfiden, wie Natrium  hydrogensulfid.  



  Die Umsetzung einer Mercaptoverbindung der For  mel I mit einer Verbindung der Formel II erfolgt bei  spielsweise durch direkte Einwirkung der Reaktions  partner in Gegenwart säurebindender Mittel oder in  wässriger oder in wässrig-organischer Lösung oder  Dispersion, wobei der organische Anteil     vorteilhaft    aus  mit Wasser mischbaren organischen Lösungsmitteln,  insbesondere niederen Alkoholen, wie Methanol oder  Äthanol, niederen aliphatischen Ketonen, vorzugsweise    Aceton, cyclischen Äthern, wie Dioxan, oder Amiden  niederer Fettsäuren, wie Dimethylformamid, oder  niederen aliphatischen Sulfoxyden, wie     Dimethylsulf-          oxyd,    besteht. Als säurebindende Mittel kommen z. B.

    Alkalimetallcarbonate oder -hydroxyde oder tertiäre  Stickstoffbasen wie Pyridin in Betracht, doch kann man  auf die Mitverwendung solcher säurebindender Mittel  verzichten, wenn man von einem Alkalimetallsalz, z. B.  Natrium- oder Kaliumsalz eines 1     Mercapto-4-nitro-          acridons    der Formel II, ausgeht.  



  Die neuen Nitrofarbstoffe der Acridonreihe, welche  keine in Wasser sauer dissoziierenden wasserlöslich  machenden Gruppen     enthalten,    eignen sich zum Fär  ben von hydrophobem, synthetischem, organischem  Fasermaterial, beispielsweise zum Färben von aus hoch  molekularen organischen Estern bestehendem Textil  material, wie von Cellulose-di- oder -triacetat, besonders  aber zum Färben von Textilmaterial aus polymeren  Estern aromatischer Polycarbonsäuren mit mehrwertigen  Alkoholen, vor allem aus Polyäthylenglykol-terephthalat  oder Polycyclohexandiolterephthalat.

   Diese Farbstoffe  können aber auch zum Färben von synthetischen Poly  amidfasern, wie von Polyhexamethylenadipamid,     Poly-          caprolactam    oder Polyaminoundekansäure, sowie zum  Färben von Polyolefinen, besonders Polypropylenfasern,  verwendet werden. Ausserdem sind sie je nach Zusam  mensetzung zum Färben oder Pigmentieren von Lacken,  Ölen und Waschen sowie von Cellulosederivaten, insbe  sondere Celluloseestern, wie Celluloseacetat, in der  Masse geeignet, da viele erfindungsgemäss herstellbare  Nitroacridonfarbstoffe in einigen gebräuchlichen orga  nischen Lösungsmitteln, z. B. in Aceton oder     Methyl-          äthylketon,    löslich sind.  



  Vorzugsweise erfolgt die Färbung der genannten  Fasermaterialien mit den erfindungsgemäss erhältlichen  in Wasser schwerlöslichen Nitroacridonfarbstoffen aus  wässriger Dispersion. Es ist deshalb zweckmässig, als  Dispersionsfarbstoffe verwendbare Endstoffe der For  mel 111 durch Vermahlen mit Dispergiermitteln und  möglicherweise weitem Mahlhilfsstoffen fein zu zer  teilen.  



  Dafür geeignete anionische Dispergatoren sind bei  spielsweise die Alkylarylsulfonate, die Kondensations  produkte des Formaldehyds mit Naphthalinsulfonsäure,  die Ligninsulfonate; dafür geeignete nichtionogene     Di-          spergatoren    sind die Fettalkohol- oder     Alkylphenol-          polyglykoläther    mit höherem. Alkylrest.  



  Die Färbung der Polyesterfasern mit den erfindungs  gemäss herstellbaren in Wasser schwerlöslichen Farb  stoffen aus     wässriger        Dispersion    erfolgt nach     den    für  Polyestermaterialien üblichen Verfahren.     Polyester    aro  matischer Polycarbonsäuren mit mehrwertigen Alkoholen  färbt man vorzugsweise bei Temperaturen von über  100  C unter Druck.

   Die Färbung kann aber auch  beim Siedepunkt des Färbebades in     Gegenwart    von  Farbüberträgern, beispielsweise     Alkalimetallphenylphe-          nolaten,    Polychlorbenzolverbindungen oder ähnlichen  Hilfsmitteln, durchgeführt oder nach dem     Foulardier-          verfahren    und anschliessender Nachbehandlung in der  Hitze, z. B. Thermofixierung bei l80-210  C, vorge  nommen werden. Cellulose-di-acetat-fasern färbt man  vorzugsweise bei Temperaturen von     80-85     C, während       Cellulose-triacetatfasern    sowie     synthetisches    Polyamid  fasermaterial mit Vorteil beim Siedepunkt des Färbe  bades gefärbt werden.

   Beim Färben der letztgenannten  Faserarten     erübrigt    sich die Verwendung von     Farb-          überträgern.    Erfindungsgemäss     herstellbare    Nitroacridon-      farbstoffe können auch zum Bedrucken der genannten  Materialien nach üblichen Methoden verwendet werden.  



  Die als Dispersionsfarbstoffe verwendbaren     End-          stoffe    der Formel<B>111</B> ziehen auf das vorgenannte  hydrophobe organische Fasermaterial, besonders auf  Polyäthylenglykolterephthalatfasern, sehr gut auf und  ergeben auf diesem Fasermaterial kräftige gelbe bis  orange Färbungen, die sehr gut licht-, wasch-,     walk-,     reib-, schweiss-, sublimier-, lösungsmittel- und dekatur  echt sind. Ferner besitzen sie in organischen Lösungs  mitteln, z. B. Dimethylformamid, eine hohe molare  Extinktion. Ein weiterer Vorteil der neuen     Nitroacridon-          farbstoffe    besteht darin, dass sie sich gut mit blauen  Anthrachinonfarbstoffen kombinieren lassen.  



  Als Dispersionsfarbstoffe werden Endprodukte der       Formel   <B>111</B> ohne sauer     dissoziierende    wasserlöslich  machende Gruppen bevorzugt, in denen R ein Alkyl  bedeutet. Derartige Endstoffe sind durch hohe     Farb-          stärke    und Affinität zu Fasermaterial aus Polyestern aus  gezeichnet, besonders aus polymeren     Estern    aromatischer  Polycarbonsäuren mit mehrwertigen Alkoholen, wie  Polyäthylenglykolterephthalatfasern. Zudem sind die mit  ihnen erzeugten     Färbungen    auf dieser Faserart sehr  echt, insbesondere licht-, reib-, sublimier- und wasch  echt, sowie gut pH-beständig.  



  Erfindungsgemäss herstellbare Farbstoffe der Formel  III, welche basisch machende Gruppen enthalten, sind  als Salze einer starken     anorganischen    oder organischen  Säure meist in Wasser gut löslich. Sie ziehen, aus wäss  riger, neutraler oder - vorteilhaft - aus     schwach    saurer  Flotte,     gegebenenfalls    in Gegenwart von Netzmitteln,  wie von Anlagerungsprodukten von Alkylenoxyden an  höhere Alkohole, auf Fasermaterial aus polymerem oder  copolymerem Acrylnitril beim Erhitzen in offenem oder  in geschlossenem Gefäss unter     Druck    auf und     ergeben     auf diesem Material echte, insbesondere wasch-,

       dekatur-          und    lichtechte gelbe bis orange Färbungen.  



  Die neuen Nitroacridonfarbstoffe der Formel 111,  welche in     Wasser    sauer dissoziierende Gruppen, bei-  
EMI0003.0019     
  
     spielsweise Sulfonsäuregruppen, enthalten, können zum  Färben und Bedrucken von natürlichen oder synthe  tischen Polyamidfasern aus saurem bis neutralem Bade  verwendet werden.  



  In den folgenden Beispielen sind die Temperaturen  in Celsiusgraden angegeben. Die angegebenen Schmelz  punkte sind unkorrigiert.  
EMI0003.0020     
    5,5 g 1-Chlor-4-nitro-acridon werden bei Raum  temperatur und unter Rühren in     eine        Lösung    von 1,8 g  Natriumsulfid in 120 ml Äthanol und 30 ml Wasser  eingetragen. Man erwärmt die     Reaktionsmischung    unter  Rühren auf 60-70 , hält diese Temperatur während  1.0 Minuten und gibt zu dieser Mischung     sodann    5 g  Benzylchlorid zu. Nach vierstündigem Kochen unter  Rückfluss lässt man das Gemisch abkühlen und filtriert  das ausgeschiedene rohe 1-Benzylthio-4-nitro-acridon  der     vorstehenden    Formel ab.

   Es wird aus     Chlorbenzol     umkristallisiert.  



  Verwendet man in diesem Beispiel, bei ansonst glei  cher Arbeitsweise, anstelle der 5 g Benzylchlorid die  äquimolare Menge einer der in der nachstehenden Ta  belle, Kolonne 2, aufgeführten Verbindungen, so erhält  man     Farbstoffe,    welche     Polyäthylenglykolterephthalat-          fasern    in den in Kolonne 3     dieser    Tabelle angegebenen  echten Tönen färben.    
EMI0004.0000     
  
     
EMI0005.0000     
  


Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von Nitrofarbstoffen der Acridonreihe, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Acridonverbindung der Formel I, EMI0005.0001 in der die Ringe A und B weitersubstituiert und mit weiteren Ringen kondensiert sein können, mit einer Verbindung der Formel II, Z-R (II) in der Z einen als Anion abspaltbaren Substituenten und R einen gegebenenfalls substituierten aliphatischen, cycloaliphatischen, carbocyclisch-aromatischen oder heterocyclischen Rest bedeutet, zu einem Nitroacridonfarbstoff der Formel III umsetzt, EMI0005.0003 in der für A, B und R das unter den Formeln I bzw. II Angeführte gilt.
CH1148468A 1966-01-21 1966-01-21 Verfahren zur Herstellung von Nitrofarbstoffen der Acridonreihe CH473868A (de)

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