CH482806A - Verfahren zur Herstellung wasserlöslicher, kupferhaltiger Reaktivfarbstoffe - Google Patents

Verfahren zur Herstellung wasserlöslicher, kupferhaltiger Reaktivfarbstoffe

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CH482806A
CH482806A CH1191769A CH1191769A CH482806A CH 482806 A CH482806 A CH 482806A CH 1191769 A CH1191769 A CH 1191769A CH 1191769 A CH1191769 A CH 1191769A CH 482806 A CH482806 A CH 482806A
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CH1191769A
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Jakob Dr Benz
Hanspeter Dr Uehlinger
Walter Dr Wehrli
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Sandoz Ag
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B62/00Reactive dyes, i.e. dyes which form covalent bonds with the substrates or which polymerise with themselves
    • C09B62/02Reactive dyes, i.e. dyes which form covalent bonds with the substrates or which polymerise with themselves with the reactive group directly attached to a heterocyclic ring
    • C09B62/20Reactive dyes, i.e. dyes which form covalent bonds with the substrates or which polymerise with themselves with the reactive group directly attached to a heterocyclic ring to a pyrimidine ring
    • C09B62/24Azo dyes
    • C09B62/255Metal complex azo dyes

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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Description


      Zusatzpatent        zum    Hauptpatent     Nr.    463 661    Verfahren     zur    Herstellung wasserlöslicher, kupferhaltiger     Reaktivfarbstoffe       Gegenstand des Hauptpatentes ist ein     Verfahren    zur Herstellung wasserlöslicher, kupferhaltiger     Reaktivfarb-          stoffe    der Formel  
EMI0001.0009     
         worin     A einen     sulfonsäuregruppenhaltigen        aromatischen    Rest,  vorzugsweise der Benzol-,     Diphenyl-,        Diphenylamin    ,

         Stilben-    oder     Naphthalinreihe,     B einen     sulfonsäuregruppenhaltigen        aromatischen    Rest,  vorzugsweise der Benzol oder     Naphthalinreihe,     R Wasserstoff oder einen     niedrigmolekularen        Kohlen-          wasserstoffrest,     Z einen     Halogenpyrimidylrest    und  n 1     oder    2     bedeuten.     



  Das erfindungsgemässe Verfahren ist dadurch     ge-          kennzeichnet,    dass man die     Diazoverbindung    aus einem  Amin der Formel  
EMI0001.0029     
    worin     Ac    einen     Acylrest    bedeutet, mit einem kupfer  haltigen Farbstoff der Formel  
EMI0001.0032     
    kuppelt, die     Acylgruppe    abspaltet und die     erhaltene          Aminodisazover'bindung    mit einem     Polyhalogenpyrimidin     der Formel       Z-(CH2),=_        1-Hal    (IV)  umsetzt.  



  Es wurde nun gefunden, dass man     ebenfalls    sehr     gute     Farbstoffe erhält, wenn man statt der     Amine    der For  mel     (II)    die Amine der     Formel     
EMI0001.0044     
    worin R, Z und     Ac    die obengenannten     Bedeutungen          besitzen    und     A1    einen gegebenenfalls     substituierten          sulfonsäuregruppenfreien        Benzolrest    bedeutet,     und    statt  des     Farbstoffs    der Formel (11I)

   den Farbstoff der Formel  
EMI0001.0054     
         einsetzt,    worin     B,    einen     Trisulfonaphthylrest,    an welchen  -O- und = N- in     ortho,Stellung        zueinander        gebunden          sind,    bedeutet.

        Gegenstand der     Erfindung    ist also ein     Verfahren    zur  Herstellung wasserlöslicher kupferhaltiger     Reaktivfarb-          stoffe,welches    dadurch     gekennzeichnet    ist, dass man die       Diazoverbindung    aus einem Amin der     Formel        (V)    mit  einem kupferhaltigen Farbstoff der Formel     (IV)    kuppelt,  die     Acylgruppe    abspaltet und die erhaltene     Aminodis-          azoverbindung    mit einem     Polyhalogenpyrimidin    der  Formel         Z-(CH2)t,

      _     1-Hal    (IV)    umsetzt, in denen Z,     Al,        B1    und n die oben genannten  Bedeutungen haben und     Hal    ein Halogenatom bedeutet.  



  Die den     Diazokomponenten    der Formel (V) zu  grunde liegenden     Diaminobenzole    sind z. B. 1,3- und       1,4-Diaminobenzol,        1,3-Diamino,-4-methyl-,        -4-äthyl-,          4-methoxy-    oder     -4-äthoxybenzol,        1,4-Diamino-2-methyl-,          -2-äthyl-,        -2-methoxy-    oder     -2-äthoxybenzol.       Als     Acylreste    kommen vorzugsweise die     Acetyl-,          Propionyl-,        Butyryl-,

          Äthoxycarbonyl-    oder     Methoxy-          carbonylreste    in Betracht.  



  Die Reste     Z-(CHJ"    _ 1- sind die gleichen wie in der       Hauptanmeldung.     



  Der kupferhaltige Farbstoff der Formel     (VI)    wird in  der im     Hauptpatent    beschriebenen Weise hergestellt,  wobei für den Rest     B1    vorzugsweise der     Rest    der       2-Aminlo-l-hydroxynaphth,alin-4,6,8-trisulfons:äure    und  der Rest der     1-Amino-2-hydroxynaphthalin-4,6,8-tri-          sulfon:säure    in Frage kommen.  



  Die     Kupplung    der     Diazoverbindungen    aus den  Aminen der Formel (V), die Abspaltung der     Acyl-          gruppe,    die Umsetzung der freigesetzten     Aminogruppe     mit den     Polyhalogenpyrimidinen    und die Isolierung der  Farbstoffe wird in der in der Hauptanmeldung beschrie  benen Weise ausgeführt.    Die neuen     Farbstoffe    entsprechen der Formel  
EMI0002.0053     
    worin     Al,        B1,    R, Z und n die obengenannten Be  deutungen besitzen.  



  Die neuen     kupferhaltigen        Reaktivfarbstoffe    sind  wenig salzempfindlich und besitzen eine gute Löslich  keit     in    Wasser, so dass nach der Fixierung der nicht  chemisch gebundene     Anteil    leicht     ausgewaschen    werden  kann.

   Sie eignen sich daher gut zum Färben von Leder,  zum Färben,     Klotzen    oder     Bedrucken        von        Wolle,        Seide,     von synthetischen     Polyamidfasem    sowie von     Fasern    aus  natürlicher oder     regenerierter        Cellulose,        insbesondere     zum Färben der genannten Fasern nach     dem        Auszieh-          färbeverfahren.     



  Die erhaltenen, einer alkalischen     Nachbehandlung     bei gegebenenfalls erhöhter Temperatur unterworfenen  und anschliessend geseiften     Klotzungen    und Drucke auf         Cellulosefasern    besitzen gute Licht-,     Nasslicht-    und     Nass-          echtheiten,    z. B. Wasser-, Wasch-, saure und alkalische  Schweiss-, Reib- und     Alkaliechtheit,    und sind gegen       Knitterfestappreturen    beständig.  



  Die Färbungen auf Wolle und     synthetischen        Poly-          amidfasern    besitzen, besonders wenn sie einer Nach  behandlung unter schwach alkalischen Bedingungen  unterworfen werden, gute Licht-, Wasser-, Wasch-,  Walk-,     Schweiss-,    Reib-, Schwefel-,     Chlorbadewasser-,          Verkoch-    und     Trockenreinibmungsechtheiten    und sind  gegen saure Hydrolyse und gegen     schwache    Säuren, wie  Essigsäure, beständig.  



  Im nachfolgenden Beispiel bedeuten die Teile Ge  wichtsteile, die Prozente Gewichtsprozente, und die  Temperaturen sind in Celsiusgraden angegeben.    <I>Beispiel 1</I>  80     Teile    des     Tetranatriumsalzes    des Farbstoffes der Formel  
EMI0002.0092     
    werden in 250 Teilen Wasser bei 70  C gelöst und auf  10  gekühlt.

   Bei dieser Temperatur wird die     Diazover-          bindung    aus 19,5 Teilen     1-Acetylamino-4-äthoxy-3-          aminobenzol    zugegeben und bei     .einem        pH-Wert    von  7-8 so lange     gerührt,    bis die Kupplung beendet ist, was    nach etwa 12 Stunden der Fall     ist.    Der entstandene       Disazofarbstoff    wird durch Zugabe von     Natriumchlorid          abgeschieden    und filtriert.

   Die Paste wird in 1000 Tei  len 5 %     iger        Natriumhydroxidlösung    während 8     Stunden     bei einer Temperatur von     90=95     verrührt. Nach dieser      Zeit ist die     Entacetylierung    beendet. Der     pH-Wert    der       Farbstofflösung    wird nach Zugabe von Salzsäure auf  5,5 gestellt, der     Disazofarbstoff    durch Zugabe von       Natriumchlorid    gefällt und     abfiltriert.     



  Die Paste wird in 900 Teilen Wasser bei 60  gelöst  und die Lösung mit 19,5 Teilen     2,4,5,6-Tetrachlor-          pyrimidin    versetzt und während 2     Stunden    bei einer  Temperatur von     80-90         gerührt.        Der        .pH-Wert    wird  während der Kondensation durch     Zutropfen    einer     ver-          dünnten        Natriumcarbonatlösung    bei     5-6        gehalten.    Der       Farbstoff    wird durch Zugabe von N     atriumchlorid    

  abge  schieden und isoliert. Der     getrocknete        Farbstoff    ist ein  dunkles Pulver, das sich in Wasser mit blauer Farbe  löst und Baumwolle in marineblauen Tönen färbt.    <I>Färbevorschrift</I>  2 Teile des oben beschriebenen Farbstoffes werden  in 4000 Teilen enthärtetem Wasser bei 40  gelöst.

   Man    bringt 100 Teile     vorgenetztes        mercerisiertes    Baumwoll  gewebe in das Bad, gibt 110 Teile     kalziniertes    Natrium  sulfat und 30 Teile     kalzinierCes        Natriumcarbonat    zu und  erhitzt das Bad in 30 Minuten auf     100 ,    wobei nach  10 bzw. 20     Minuten    110     bzw.    100 Teile     kalziniertes     Natriumsulfat zugesetzt werden.

   Nach     Erreichung    der  Kochtemperatur fügt man noch 50 Teile     kalziniertes          Natriumcarbonat    zu und hält das     Bad    eine Stunde bei  der Kochtemperatur. Hierauf wird die Färbung aus der  Flotte herausgenommen, mit Wasser gespült und ge  trocknet.     Die    erhaltene marineblaue Färbung ist     licht-          und        nassecht.     



  Die     folgende    Tabelle     enthält    weitere Farbstoffe der  Formel     (VII),    welche nach den Angaben der Beispiele 1  und 2 hergestellt werden und durch das dem Rest Al       zugrundeliegende        Diaminobenzol,    die dem Rest     B,        zu-          grundeliegende        Diazokomponente        Bl74NH2,    die Reaktiv  komponente und den Farbton der Färbung auf     Baum-          wolle    gekennzeichnet sind.

    
EMI0003.0053     
  
    <I>Tabelle</I>
<tb>  Beispiel <SEP> Farbton <SEP> der
<tb>  Nr. <SEP> Diaminobenzol <SEP> <B>BI</B>-NHa <SEP> Reaktivkomponente <SEP> Färbung
<tb>  2 <SEP> 1,3-Diaminobenzol <SEP> 2-Aminonaphthalin- <SEP> 2,4,5,6-Tetrachlorpyrimidin <SEP> marineblau
<tb>  4,6,8-trisulfonsäure
<tb>  3 <SEP> 1,4-Diaminobenzol <SEP> do. <SEP> do. <SEP> do.
<tb>  4 <SEP> 4-Methoxy-1,3-diaminobenzol <SEP> do. <SEP> 2,4,6-Trichlorpyrimidin <SEP> do.
<tb>  5 <SEP> 1,4-Diaminobenzol <SEP> do. <SEP> 2,4-Dichlor <SEP> 5-chlormethyl  6-methylpyrimidin <SEP> do.
<tb>  6 <SEP> 4-Methyl-1,3-diaminobenzol <SEP> do. <SEP> 2,4,5,6-Tetrachlorpyrimidin <SEP> do.
<tb>  7 <SEP> 4-Äthyl-1,3-diaminobenzol <SEP> do. <SEP> 2,4,6-Tribrompyrimidin <SEP> do.
<tb>  8 <SEP> 2-Methyl-1,4-diaminobenzol <SEP> do.

   <SEP> 2,4,5,6-Tetrabrompyrimidin <SEP> do.
<tb>  9 <SEP> 2-Äthyl-1,4-diaminobenzol <SEP> do. <SEP> 5-Brom-2,4,6-trichlorpyrimidin <SEP> <B>do.</B>
<tb>  10 <SEP> 2aMethoxy-1,4-diaminobenzol <SEP> do. <SEP> 2,4-Dibrom-5-brommethyl  6-methylpyrimidin <SEP> do.
<tb>  11 <SEP> 2-Äthoxy-1,4-diaminobenzol <SEP> do. <SEP> 2,4-Dichl'or-5-chlormethyl  pyrimidin <SEP> do.
<tb>  12 <SEP> 1,3-Diaminobenzol <SEP> 1-Aminonaphthalin- <SEP> 2,4,5,6-Tetrachlorpyrimidin <SEP> do.
<tb>  4, <SEP> 6, <SEP> 8-trisulfonsäure

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung wasserlöslicher, kupferhaltiger Reaktivfatbstoffe der Formel EMI0003.0059 worin At einen gegebenenfalls substituierten, jedoch sulfon- säuregruppenfreien Phenylrest, Bi einen Trisulfonaphthylrest,
    an welchen -O- und =N- in ortho-@Stellung zueinander gebunden sind, R Wasserstoff oder einen niedrigmolekularen Kohlen- wasserstoffrest, Z einen Halogenpyrimidylrest und n 1 oder 2 bedeuten, dadurch gekennzeichnet, dass man die Diazoverbindung aus einem Amin der Formel EMI0003.0083 worin Ac einen Acylrest bedeutet,
    mit einem kupfer haltigen Farbstoff der Formel EMI0004.0001 kuppelt, die Acylgruppe abspaltet und die erhaltene Aminodisazoverbindung mit einem Polyhalogenpyrimidin der Formel Z-(CH2)n-1-Hal (IV) worin Hal ein Halogenatom bedeutet, umsetzt.
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