CH516513A - Verfahren zur Herstellung von Aminderivaten - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Aminderivaten

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CH516513A
CH516513A CH1108268A CH1108268A CH516513A CH 516513 A CH516513 A CH 516513A CH 1108268 A CH1108268 A CH 1108268A CH 1108268 A CH1108268 A CH 1108268A CH 516513 A CH516513 A CH 516513A
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CH
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propanol
acid
radical
isopropylamino
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Application number
CH1108268A
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Inventor
Leigh Thomas
Original Assignee
Ici Ltd
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C233/00Carboxylic acid amides
    • C07C233/01Carboxylic acid amides having carbon atoms of carboxamide groups bound to hydrogen atoms or to acyclic carbon atoms
    • C07C233/16Carboxylic acid amides having carbon atoms of carboxamide groups bound to hydrogen atoms or to acyclic carbon atoms having the nitrogen atom of at least one of the carboxamide groups bound to a carbon atom of a hydrocarbon radical substituted by singly-bound oxygen atoms

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Acyclic And Carbocyclic Compounds In Medicinal Compositions (AREA)

Description


  
 



  Verfahren zur Herstellung von Aminderivaten
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Aminderivaten.



   Es ist z. B. aus den britischen Patentschriften Nummern 1078 852,   1185044    und 1   185045    bekannt, dass verschiedene 1   -Acylaminoaryloxy-3 -alkylamino-2-propanol-    derivate wertvolle therapeutische Eigenschaften, wie z.B. eine   ,B-adrenergische    Wirkung, besitzen, und dass diese Verbindungen für die Behandlung oder Prophylaxe von Herzkrankheiten, wie z.B. Angina pectoris und Kardialarrhythmien, verwendet werden können. Es wurde nun überraschenderweise gefunden, dass diese Verbindungen durch Acylierung der entsprechenden
1 -Aminoaryloxy-3 -alkylamino-2-propanolderivate hergestellt werden können, und dass die Acylierung zur Hauptsache am Arylaminorest und nicht in erheblichem Ausmass am Alkylaminorest stattfindet.



   Die vorliegende Erfindung bezieht sich somit auf ein Verfahren zur Herstellung von Aminderivaten der Formel:
EMI1.1     
 wobei   Rt    einen Alkyl-, Hydroxylalkyl- oder Cycloalkylrest, R2 ein Wasserstoffatom oder einen Alkyl-, Alkenyl-, Alkoxy- oder Alkenyloxyrest und   R3    einen Alkanoyl-, Aroyl-, Alkansulfonyl- oder Arensulfonylrest bedeuten, sowie von Säureadditionssalzen davon, indem eine Verbindung der Formel:
EMI1.2     
 worin R1 und R2 die obigen Bedeutungen haben, mit einem den Acylrest R3 einführenden Acylierungsmittel zur Reaktion gebracht wird. Darauf kann man das Produkt gewünschtenfalls in Form der freien Base mit einer Säure zur Reaktion bringen, um ein Säureadditionssalz zu bilden.



   Im Sinne der Erfindung soll die obige Definition von Alkanolaminderivaten alle möglichen stereoisomere Verbindungen davon und Mischungen derselben einschliessen. Insbesondere soll die obige Definition auch racemische Verbindungen und optisch aktive Verbindungen umfassen.



   Der Rest   Rt    kann z.B. ein Alkyl-, Hydroxyalkyloder Cycloalkylrest mit je höchstens 12 C-Atomen, z.B. den Methyl-,   Äthyl-,    n-Propyl-, Isopropyl-, sek. Butyl-, tert.-Butyl-,   l-Methyloctyl-,      1,1 -Dimethyl-2-hy-    droxyäthyl- oder Cyclopentylrest, sein. Vorzugsweise ist R1 ein Alkylrest, dessen Kette am a-Kohlenstoffatom verzweigt ist, wobei man insbesondere einem verzweigten Alkylrest mit 3 bis 5 C-Atomen, z.B. dem Isopropyl-, sek.-Butyl- oder tert.-Butylrest den Vorzug geben wird.



   Stellt R2 einen Alkyl-, Alkenyl-, Alkoxy- oder Alkenyloxyrest dar, so wird dieser Rest vorzugsweise bis zu 6 C-Atome aufweisen und beispielsweise den Methyl-, Äthyl-, Allyl-, Methoxy-, Äthoxy- oder Allyloxyrest sein.



   Stellt R3 einen Alkanoyl- oder Alkansulfonylrest dar, so kann dieser Rest z. B. ein Alkanoylrest mit bis zu 7 C-Atomen oder ein Alkansulfonylradikal mit bis zu 6 C-Atomen, z. B. der Acetyl-, Propionyl-, Butyryl-, Methansulfonyl- oder   Äthansulfonylrest,    sein.



   Stellt   R5    einen Aroyl- oder Arensulfonylrest dar, so kann dieser Rest z. B. ein Aroyl- oder Arensulfonylrest mit bis zu 12 C-Atomen, z. B. der Benzoyl-, Benzolsulfonyl- oder Toluol-p-sulfonylrest, sein.



   Als geeignete Säureadditionssalze der Aminderivate kann man z.B. Hydrochloride, Hydrobromide, Phosphate, Sulfate, Oxalate, Lactate, Tartrate, Citrate, Acetate oder Benzoate erwähnen.  



   Bestimmte Beispiele für die Aminderivate, die nach dem erfindungsgemässen Verfahren hergestellt werden können, sind:
1 -(4-Acetamidophenoxy)-3 -isopropylamino-2propanol (Smp. 1410 C);    1-(4-Acetamidophenoxy)-3-tert.-butylamino-2-    propanol (Smp. 1260 C);    1 -(4-Benzamidophenoxy)-3 -isopropylamino-2-    propanol (Smp.   162-1630    C);    1 -(4-Methansulfonamidophenoxy)-3 -isopropyl-    amino-2-propanol (Smp.   1261280    C);    1 -(4-Benzolsulfonamidophenoxy)-3-isopropyl-    amino-2-propanol (Smp. 1300 C);
1-(4-Butyramidophenoxy)-3-isopropylamino-2propanol (Smp.   127-1280    C);
1 -(4-Äthansulfonamidophenoxy)-3-isopropylamino-2-propanol (Smp. 136-1380 C);

  ;
1 -(4-Benzamidophenoxy)-3 -cyclopentylamino-2propanol (Smp.   161-162     C);
1 -(4-Benzamido-2-äthoxyphenoxy)-3-isopropylamino-2-propanol (Smp.   146-1480    C);    1 -(4-Benzamidophenoxy)-3 -methylamino-2-    propanol (Smp. 1661680 C);
1 (4-Benzamidophenoxy)-3-sek.-butylamino-2propanol-monohydrat (Smp.   119-1210    C);
3-Isopropylamino- 1 -(4-propionamidophenoxy)2-propanol   (Smp. 135-1370    C);    3-(1,1-Dimethyl-2-hydroxyäthylamino)-1-(4-    propionamidophenoxy)-2-propanol (Smp.   108-1100    C);

  ;    3-Cyclopentylamino- 1    -(4-propionamidophenoxy)2-propanol (Smp.   121-1220    C) und    3-Isopropylamino- 1 -(4-toluol-p-sulfonamido-    phenoxy)-2-propanol (Smp.   88-890    C).



   Als geeignetes Acylierungsmittel für das erfindungsgemässe Verfahren kann man z. B. ein Säurehalogenid beispielsweise ein Säurechlorid, oder ein Säureanhydrid, oder ein   Mischsäureanhydrid    beispielsweise ein Mischanhydrid mit Monoäthylkohlensäure, oder einen aktivierten Ester beispielsweise den p-Nitrophenylester, das bzw. der von der Säure der Formel R3-OH stammt, wobei R3 die o. a. Bedeutung hat, erwähnen. Auch könnte die Säure der Formel R3-OH selbst als Acylierungsmittel in Gegenwart von einem Kondensierungsmittel, z. B. einem Carbodiimid beispielsweise N,N' Dicyclohexylcarbodiimid, verwendet werden.



   Das Verfahren nach der Erfindung   kann    in einem Verdünnungs- oder Lösungsmittel, z. B. einem wässrigen Verdünnungs- oder Lösungsmittel, wie z.B. Wasser, ein wässriges Keton beispielsweise wässriges Aceton, ein wässriger Alkohol beispielsweise wässriges Äthanol, oder eine wässrige Säure beispielsweise wässrige Essigsäure, oder in einem   nichtwässrigen    organischen Verdünnungsoder Lösungsmittel,   z. 3.    einem Keton beispielsweise Aceton, einem Alkohol beispielsweise Äthanol, einem Ester beispielsweise Athylacetat, oder einem Amid beispielsweise Dimethylformamid, durchgeführt werden.



   Das Verfahren nach der Erfindung wird vorzugsweise bei einer Temperatur im Bereich 0 bis 600 C, am zweckmässigsten bei Raumtemperatur, durchgeführt.



   Wird das Verfahren unter wässrigen Bedingungen durchgeführt, so beträgt der pH-Wert vorzugsweise 3 bis 5.



   Von den in dieser Beschreibung erwähnten Verbindungen sind einige vorher weder beschrieben noch beansprucht worden. Gemäss einem weiteren Merkmal der Erfindung werden also die folgenden Verbindungen geschaffen:
1-(4-Äthansulfonamidphenoxy)-3-isopropylamino2-propanol,
1 -(4-Benzamidophenoxy)-3-cyclopentylamino-2propanol,
1-(4-Benzamido-2-äthoxyphenoxy)-3-isopropyl   amino-2-propanol,   
1 -(4-Benzamidophenoxy)-3-methylamino-2propanol,
1 -(4-Benzamidophenoxy)-3-sek.-butylamino-2propanol,    3-( 1 ,1-Dimethyl-2-hydroxyäthyl)-1 -(4-propion-    amidophenoxy)-2-propanol,
3-Cyclopentylamino-1 -(4-propionamidophenoxy)2-propanol und die Säureadditionssalze davon.



   Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert, wobei die Teile auf das Gewicht bezogen sind.



   Beispiel 1
Es werden 11,1 Teile 1-(4-Aminophenoxy)-3-isopropylamino-2-propanol in einer Mischung aus 100 Teilen Aceton und 100 Teilen Wasser aufgelöst, und der pH-Wert der Lösung wird auf 4 bis 5 eingestellt. Die Lösung wird gerührt, und es werden 8 Teile Acetylchlorid während 30 Minuten hinzugegeben. Während der Zugabe von Acetylchlorid wird der pH-Wert durch Zugabe von einer verdünnten wässrigen Natriumhydroxydlösung auf 4 bis 5 gehalten. Die Lösung wird unter vermindertem Druck zur Trockne eingedampft; es werden 50 Teile Aceton hinzugegeben, und die Mischung wird 12 Stunden bei Umgebungstemperatur stehengelassen. Die Mischung wird filtriert, und dem Filtrat werden 100 Teile Äther zugesetzt. Es wird ein dickflüssiges Öl niedergeschlagen. Der Äther wird abgegossen, und das   öl    wird in 5 Teilen Wasser aufgelöst.

  Dann werden 10 Teile einer wässrigen   lOn-Na-    triumhydroxydlösung hinzugegeben, und die Mischung wird mit 50 Teilen Äthylacetat extrahiert. Die   Athyl-    acetatlösung wird mit Wasser gewaschen, getrocknet und unter vermindertem Druck zur Trockne eingedampft. Der Rückstand wird aus   Äthylmethylketon    umkristallisiert. Somit erhält man
1   -(4-Acetamidophenoxy)-3-isopropylamino-2    propanol (Smp. 1410 C).

 

   Beispiel 2
Es werden 1,5 Teile Essigsäureanhydrid zu einer gerührten Mischung aus 1,0 Teil
1 -(4-Aminophenoxy)-3 -isopropylamino-2-propanol und 20 Teilen Wasser zugegeben, die auf 250 C gehalten wird. Die Lösung wird 10 Minuten gerührt, und es wird eine ausreichende Menge einer wässrigen 2n-Natriumhydroxydlösung hinzugegeben, um den pH Wert der Lösung auf 10 bis 11 zu bringen. Dann werden 30 Teile einer gesättigten wässrigen Natriumchloridlösung hinzugegeben, und die Mischung wird 2 Stunden bei Umgebungstemperatur stehengelassen.



  Die Mischung wird filtriert, und der feste Rückstand wird mit einer geringen Menge einer gesättigten Natriumchloridlösung gewaschen und anschliessend getrocknet. Der Feststoff wird aus Äthylacetat umkristallisiert. Somit erhält man 0,8 Teile
1 -(4-Acetamidophenoxy)-3-isopropylamino-2propanol (Smp. 1410 C).  



   Beispiel 3
Es werden 0,5 Teile Benzoylchlorid zu einer Mischung aus 0,5 Teilen
1 -(4-Aminophenoxy)-3 -isopropylamino-2-propanol, 0,15 Teilen Essigsäure und 10 Teilen Wasser zugegeben, und die Mischung wird 15 Minuten bei Umgebungstemperatur geschüttelt. Die Mischung wird filtriert, und dem Filtrat wird eine ausreichende Menge einer wässrigen 2n-Natriumhydroxydlösung zugesetzt, um den pH-Wert der Lösung auf 9 bis 12 zu bringen.



  Die Mischung wird mit 20 Teilen Äthylacetat extrahiert, und der Extrakt wird mit Wasser gewaschen, getrocknet und zur Trockne eingedampft. Der Rückstand wird aus Äthylacetat umkristallisiert. Somit erhält man
1 -(4-Benzamidophenoxy)-3-isopropylamino-2propanol (Smp.   16211630    C).



   Dieses Verfahren wird wiederholt, mit der Abweichung, dass anstelle von    1-(4-Aminophenoxy)-3-isopropylamino-2-propanol    das entsprechende    3-Alkylamino-1-(4-aminophenoxy)-2-propanol    verwendet wird. Somit erhält man:
1-(4-Benzamidophenoxy)-3-methylamino-2propanol (Smp.   166-1680    C);    i-(4-Benzamidophenoxy)-3-sek. -butylamino-2-    propanol-monohydrat   (Smp. 119-1210    C) und    1 -(4-3 enzamidophenoxy)-3 -cyclopentylamino-2-    propanol (Smp.   161-1620    C).



   Beispiel 4
Es werden 0,3 Teile Propionsäureanhydrid zu einer Mischung aus 0,5 Teilen    1-(4-Aminophenoxy)-3-isopropylamino-2-propanol,    0,15 Teilen Essigsäure und 10 Teilen Wasser zugegeben, und die Mischung wird 30 Minuten bei Umgebungstemperatur geschüttelt. Die Lösung wird filtriert, und dem Filtrat wird eine ausreichende Menge einer wässrigen 2n-Natriumhydroxydlösung zugegeben, um den pH-Wert auf 9 bis 12 zu bringen. Die Mischung wird mit 20 Teilen   Athylacetat    extrahiert, und der Extrakt wird mit Wasser gewaschen, getrocknet und zur Trockne eingedampft. Der Rückstand wird aus   Äthanol    umkristallisiert. Somit erhält man
3-Isopropylamino-1-(4-propionamidophenoxy)2propanol (Smp.   133-1350    C).



   Dieses Verfahren wird wiederholt, mit der Abweichung, dass anstelle von
1   -(4-Aminophenoxy)-3-isopropylamino-2-propanol    das entsprechende    3-Alkylamino-1    -(4-aminophenoxy)-2-propanol verwendet wird und/oder dass anstelle von Propionsäureanhydrid das entsprechende Säureanhydrid verwendet wird.

  Somit erhält man:
1 -(4-Benzamidophenoxy)-3 -isopropylamino-2propanol (Smp.   1621630    C);
1   -(4-Acetamidophenoxy)-3-tert.-butylamino-2-    propanol (dessen Hydrochlorid einen Schmelzpunkt von 173 bis 1750 C hat);
3-Cyclopentylamino- 1 -(4-propionamidophenoxy)2-propanol (Smp.   121-1220    C);    1-(4-Benzamido-2-äthoxyphenoxy)-3-isopropyl-    amino-2-propanol (Smp.   146-1480    C) und    3-( 1,1 -Dimethyl-2-hydroxyäthylamino)- 1 -(4-pro-    pionamidophenoxy)-2-propanol (Smp.   108-1100    C).



   Beispiel 5
Eine Lösung von 1,08 Teilen   Äthylchlorformiat in    16 Teilen Aceton wird zu einer gerührten Mischung aus 0,6 Teilen Essigsäure, 1,01 Teilen Triäthylamin und 16 Teilen Aceton zugegeben, während die Mischung auf   0     C gehalten wird, worauf 2,24 Teile
1-(4-Aminophenoxy)-3 -isopropylamino-2-propanol hinzugegeben werden und die Mischung 2 Stunden bei   0     C und dann 1 Stunde bei Raumtemperatur gerührt wird. Die Mischung wird gefiltert, und das Filtrat wird zur Trockne eingedampft, worauf der Rückstand in 20 Teilen einer wässrigen 2n-Salzsäurelösung aufgelöst wird. Die Lösung wird mit Diäthyläther gewaschen, worauf eine ausreichende Menge von einer wässrigen 2n-Natriumhydroxydlösung hinzugegeben wird, um den pH-Wert auf 9 bis 12 zu bringen. Das entstehende Gemisch wird mit Äthylacetat extrahiert.

  Der   Athyl-    acetatextrakt wird getrocknet und zur Trockne eingedampft, und der Rückstand wird aus Methyläthylketon umkristallisiert. Somit erhält man
1   -(4-Acetamidophenoxy)-3    -isopropylamino-2propanol (Smp. 1410 C).



   Dieses Verfahren wird wiederholt, mit der Abweichung, dass anstelle von Essigsäure Benzoesäure verwendet wird. Somit erhält man
1   -(4-Benzamidophenoxy)-3-isopropylamino-2-    propanol (Smp.   162-1630    C).



   Beispiel 6
Eine Lösung von 1,8 Teilen p-Nitrophenylacetat und 2,24 Teilen
1 -(4-Aminophenoxy)-3 -isopropylamino-2-propanol in 40 Teilen N,N-Dimethylformamid wird 24 Stunden bei Raumtemperatur gerührt, worauf das Lösungsmittel abgedampft wird. Der Rückstand wird in 30 Teilen einer wässrigen 2n-Salzsäurelösung aufgelöst, und die Lösung wird mit Diäthyläther gewaschen, worauf eine ausreichende Menge einer wässrigen 2n-Natriumhydroxydlösung hinzugegeben wird, um den pH-Wert der Lösung auf 9 bis 12 zu bringen. Das entstehende Gemisch wird mit Äthylacetat extrahiert, und der Extrakt wird mit Wasser gewaschen, getrocknet und zur Trockne eingedampft. Der Rückstand wird aus Methyläthylketon umkristallisiert. Somit erhält man    1-(4-Acetamidophenoxy)-3-isopropylamino-2-    propanol (Smp. 1410 C).

 

   Beispiel 7
Eine Lösung von 2,21 Teilen N,N'-Dicyclohexylcarbodiimid in 20 Teilen Äthylacetat wird zu einer gerührten Lösung von 1,68 Teilen
1-(4-Aminophenoxy)-3 -isopropylamino-2-propanol und 3,15 Teilen n-Buttersäure in 30 Teilen Äthylacetat zugegeben, und das entstehende Gemisch wird 30 Minuten bei Raumtemperatur gerührt. Das Gemisch wird filtriert, und das Filtrat wird zur Trockne eingedampft, worauf der Rückstand aus einer Mischung aus   Athylacetat    und Hexan umkristallisiert wird. Somit erhält man
1 -(4-Butyramidophenoxy)-3 -isopropylamino-2propanol (Smp.   127-1280    C).



   Beispiel 8
Es -werden 0,5 Teile Toluol-p-sulfonylchlorid zu einer Mischung aus 0,5 Teilen
1-(4-Aminophenoxy)-3-isopropylamino-2-propanol, 0,15 Teilen Essigsäure und 10 Teilen Wasser zuge  geben, und die Mischung wird soweit erhitzt, dass das Toluol-p-sulfonylchlorid zum Schmelzen gebracht wird, worauf die Mischung 15 Minuten geschüttelt wird.



  Dann wird eine ausreichende Menge einer wässrigen Natriumhydroxydlösung hinzugegeben, um den pH Wert der Lösung auf 9 bis 12 zu bringen, worauf die Mischung mit Äthylacetat extrahiert wird. Der Äthylacetatextrakt wird mit Wasser gewaschen, getrocknet und zur Trockne eingedampft, worauf der Rückstand aus Äthylacetat umkristallisiert wird. Somit erhält man    3-Isopropylamino-tl    -(4-toluol-p-sulfonamidophenoxy)-2-propanol (Smp.   99-1010    C).



   Dieses Verfahren wird wiederholt, mit der Abweichung, dass anstelle von Toluol-p-sulfonylchlorid als Ausgangsstoff   Athansulfonylchlorid    verwendet wird. Somit erhält man    1 -(4-Äthansulfonamidophenoxy)-3-isopropylamino-    2-propanol (Smp.   136-1380    C).



   Beispiel 9
Eine Lösung von 0,5 Teilen Benzoylchlorid in 4 Teilen Aceton wird zu einer Lösung von 0,5 Teilen    1 -(4-Aminophenoxy)-3-isopropylamino-2-propanol    in 4 Teilen Aceton zugegeben, und die Mischung wird geschüttelt. Die klare Lösung wird von dem anfänglichen öligen Niederschlag abgegossen und so lange bei Zimmertemperatur stehengelassen, bis kein Feststoff mehr niedergeschlagen wird. Die Mischung wird filtriert, und das feste Produkt wird aus Äthanol umkristallisiert. Somit erhält man
1   -(4-Benzamidophenoxy) -3-isopropylamino-2-    propanol-hydrochlorid (Smp.   1741760    C).



   Beispiel 10
Eine Lösung von 0,5 Teilen Benzoylchlorid in 4 Teilen Äthanol wird zu einer Lösung von 0,5 Teilen
1   -(4-Aminophenoxy)-3-isopropylamino-2-propanol    in 4 Teilen Äthanol zugegeben, und die Mischung wird 10 Minuten geschüttelt. Dann werden 65 Teile wasserfreien Diäthyläthers hinzugegeben, und die Mischung wird noch 1 Minute geschüttelt. Die klare Lösung wird von dem anfänglichen öligen Niederschlag abgegossen und dann 10 Minuten bei Raumtemperatur stehengelassen. Das Gemisch wird gefiltert, und der feste Rückstand wird aus Äthanol umkristallisiert. Somit erhält man
1 -(4-Benzamidophenoxy)-3-isopropylamino-2propanol-hydrochlorid (Smp.   1741760    C).



   Beispiel 11
Eine Lösung von 0,5 Teilen Benzoylchlorid in 5 Teilen Äthylacetat wird zu einer Suspension von 0,5 Teilen
1 -(4-Aminophenoxy)-3-isopropylamino-2-propanol in 5 Teilen Äthylacetat zugegeben, und die Mischung wird 10 Minuten geschüttelt und dann gefiltert. Das feste Produkt wird mit Äthylacetat und dann mit Äther gewaschen und anschliessend in 8 Teilen Äthanol aufgelöst. Es werden 60 Teile Diäthyläther hinzugegeben, und die Mischung wird 1 Minute geschüttelt. Die klare Lösung wird vom anfänglichen öligen Niederschlag abgegossen und dann so lange bei Raumtemperatur stehengelassen, bis kein Feststoff mehr niedergeschlagen wird. Die Mischung wird filtriert, und das feste Produkt wird aus   Athanol    umkristallisiert.

  Somit erhält man
1   -(4-Benzamidophenoxy)-3-isopropylamino-2    propanol-hydrochlorid (Smp.   174-1760    C).



   Beispiel 12
Die 3-Alkylamino- 1 -(4-aminophenoxy)-2-propanolderivate, die als Ausgangsstoffe bei den Beispielen 1 bis 11 verwendet werden, können wie folgt hergestellt werden:
A. Eine Lösung von 31,5 Teilen   l-Chlor-2,3-epoxy-    propan in 16 Teilen Methanol wird zu einer Mischung aus 13,9 Teilen p-Nitrophenol, 4,4 Teilen Natriumhydroxyd und 10 Teilen Wasser zugegeben, und die Mischung wird 3 Stunden unter Rückfluss erhitzt und dann zur Trockne eingedampft. Dann werden 31 Teile Methylamin hinzugegeben, und die Mischung wird 2 Stunden unter Rückfluss erhitzt. Die Mischung wird zur Trockne eingedampft, und der Rückstand wird in 50 Teilen einer wässrigen 2n-Salzsäurelösung aufgelöst.



  Die saure Lösung wird mit Diäthyläther gewaschen, und es wird eine ausreichende Menge einer   wässrigen    2n-Natriumhydroxydlösung hinzugegeben, um den pH Wert der Lösung auf 9 bis 12 zu bringen. Die Mischung wird mit 45 Teilen Äthylacetat extrahiert, und der   Äthylacetatextrakt    wird getrocknet und zur Trockne eingedampft. Der Rückstand wird in 40 Teilen Äthanol aufgelöst, und dieser Lösung werden 0,5 Teile Platinoxyd zugesetzt. Die Mischung wird in einer Wasserstoffatmosphäre geschüttelt, bis kein Wasserstoff mehr aufgenommen wird, worauf die Mischung filtriert und das Filtrat zur Trockne eingedampft wird. Somit erhält man als Rückstand
1 -(4-Aminophenoxy)-3 -methylamino-2-propanol .



   Dieses Verfahren wird wiederholt, mit der Abweichung, dass anstelle von Methylamin das entsprechende Amin verwendet wird. Somit erhält man:
1 -(4-Aminophenoxy)-3-isopropylamino-2-propanol (Smp.   124-1260    C);
1 -(4-Aminophenoxy)-3 -sek.-butylamino-2-propanol (Hydrochlorid Smp.   142-1440    C) und
1   -(4-Aminophenoxy)-3    -tert. -butylamino-2-propanol   (Hydrochlorid    Smp.   126-1270    C).



   B. Ein Gemisch aus 1 Teil
1   -(4Acetamidophenoxy)-3-isopropylamino-2-    propanol, 10 Teilen konzentrierter wässriger Salzsäure und 10 Teilen Wasser wird 3 Stunden unter Rückfluss erhitzt und dann abgekühlt und mit einer wässrigen Natriumhydroxydlösung alkalisch gemacht. Die Mischung wird filtriert, und der feste Rückstand wird aus einer Mischung aus Äthylmethylketon und Petroläther (Sdp. 40 bis   60     C)   umknstallisiert.    Somit erhält man
1 -(4-Aminophenoxy)-3-isopropylamino-2-propanol (Smp.   125-1260    C).

  

   Dieses Verfahren wird wiederholt, mit der Abweichung, dass anstelle von    1 -(4-Acetamidophenoxy)-3-isopropylamino-2    propanol die Verbindung    1-(4-Acetamidophenoxy)-3-cyclopentylamino-    oder  -3-(1,1   -dimethyl-2-hydroxyäthylamino)-2-propanol    (wie in der britischen Patentschrift Nr. 1 078 852 beschrieben) oder
1 -(2-Äthoxy-4-propionamidophenoxy)-3-iso   propylamino-2-propanol    (wie in der britischen Patentanmeldung Nr. 49 369/66 beschrieben) verwendet wird. Somit erhält man:  
1-(4-Aminophenoxy)-3 -cyclopentylamino-2propanol;
1   -(4-Aminophenoxy)-3-(1, 1-dimethyl-2-hydroxy-      äthylamino)-2-propanol    und
1 -(4-Amino-2-äthoxyphenoxy)-3-isopropylamino2-propanol, die sämtliche als Öle erhalten werden und ohne weitere Reinigung verwendet werden. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Verfahren zur Herstellung von Aminderivaten der Formel: EMI5.1 worin Rt einen Alkyl-, Hydroxyalkyl- oder Cycloalkylrest, Ro ein Wasserstoffatom oder einen Alkyl-, Alkenyl-, Alkoxy- oder Alkenyloxyrest und Rs einen Alkanoyl-, Aroyl-, Alkansulfonyl- oder Arylsulfonylrest bedeuten, sowie von Säureadditionssalzen davon, dadurch gekennzeichnet, dass eine Verbindung der Formel: EMI5.2 wobei R1 und R2 die obigen Bedeutungen haben, mit einem den Acylrest RS einführenden Acylierungsmittel zur Reaktion gebracht wird.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das erhaltene Reaktionsprodukt in Form der freien Base mit einer Säure zur Reaktion gebracht wird, um ein Säureadditionssalz zu bilden.
    2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass R1 einen Alkyl-, Hydroxyalkyl- oder Cycloalkylrest mit je höchstens 12 C-Atomen, R2 ein Wasserstoffatom oder einen Alkyl-, Alkenyl-, Alkoxyoder Alkenyloxyrest mit je höchstens 6 C-Atomen und Rg einen Alkanoylrest mit höchstens 7 C-Atomen, einen Alkansulfonylrest mit höchstens 6 C-Atomen oder einen Aroyl- oder Arylsulfonylrest mit je höchstens 12 C-Atomen darstellen.
    3. Verfahren nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass R1 einen Alkylrest mit 3 bis 5 C-Atomen darstellt, dessen Kette am a-Kohlenstoffatom verzweigt ist.
    4. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass R1 den Methyl-, Äthyl-, n-Propyl-, Isopropyl-, sek.-Butyl-, tert.-Butyl-, 1-Methyloctyl-, 1,1-Dimethyl-2-hydroxyäthyl- oder Cyclopentylrest, R2 ein Wasserstoffatom oder den Methyl-, Äthyl-, Allyl-, Methoxy-, Äthoxy- oder Allyloxyrest und R8 den Acetyl-, Propionyl-, Butyryl-, Methansulfonyl-, Sithan- sulfonyl-, B enzoyl-, Benzolsulfonyl- oder Toluol-p-sulfonylrest bedeuten.
    5. Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das erhaltene Produkt mit Salzsäure, Bromwasserstoffsäure, Phosphorsäure, Schwefelsäure, Oxalsäure, Milchsäure, Weinsäure, Citronensäure, Essigsäure oder Benzosäure zur Reaktion gebracht wird, um ein Säureadditionssalz zu bilden.
    6. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass 1 -(4-Aminophenoxy)-3-isopropylamino-2-propanol mit einem Acylierungsmittel, das sich von der Essigsäure ableitet zur Reaktion gebracht wird.
    7. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man 1 -(4-Acetamidophenoxy) -3 -tert.-butylamino-2propanol, 1-(4-Benzamidophenoxy)-3-isopropylamino-2- propanol, 1-(4-Methansulfonamidophenoxy)-3-isopropyl- amino-2-propanol, 1-(4-B enzolsulfonamidophenoxy)-3-isopropyl- amino-2-propanol, 1 -(4-Butyramidophenoxy)-3 -isopropylamino-2- propanol, 1-(4-Athansulfonamidophenoxy)-3-isopropyl- amino-2-propanol, 1 -(4-Benzamidophenoxy)-3cyclopentylamino-2- propanol, 1 -(4-Benzamido-2-äthoxyphenoxy)-3-isopropyl- amino-2-propanol, 1 -(4-Benzamidophenoxy)-3-methylamino-2propanol, 1 -(4-Benzamidophenoxy)-3-sek.-butylamino-2propanol, 3-Isopropylamino-1-(4-propionamidophenoxy)2-propanol, 3 -(1,1 <RTI
    ID=5.22> -Dimethyl-2-hydroxyäthylamino)- 1 -(4propionamidophenoxy)-2-propanol, 3 -Cyclopentylamino-1-(4-propionamidophenoxy)2-propanol oder 3-Isopropylamino-1-(4-toluol-p-sulfonamidophenoxy)-2-propanol herstellt.
    8. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Acylierungsmittel ein Säurehalogenid, ein Säureanhydrid, ein gemischtes Säureanhydrid oder ein aktivierter Ester verwendet wird, welche alle von der Säure der Formel R3-OH abgeleitet sind.
    9. Verfahren nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass als Acylierungsmittel ein Säurechlorid, ein Säureanhydrid, ein gemischtes Säureanhydrid mit der Monoäthylkohlensäure oder ein p-Nitrophenylester verwendet wird, welche alle von der Säure der Formel R3-OH abgeleitet sind.
    10. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Acylierungsmittel eine Säure der Formel R3-OH in Gegenwart eines Carbodiimids als Kondensationsmittel verwendet wird.
    11. Verfahren nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass als Kondensationsmittel N,N-Dicyclohexylcarbodiimid verwendet wird.
    12. Verfahren nach Patentanspruch und einem der Unteransprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Reaktion in einem wässrigen Verdünnungs- oder Lösungsmittel, z. B. Wasser, einem wässrigen Keton, einem wässrigen Alkohol oder einer wässrigen Säure, durchgeführt wird.
    13. Verfahren nach Patentanspruch und einem der Unteransprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Reaktion in einem nichtwässrigen, organischen Ver dünnungs- oder Lösungsmittel, z. B. einem Keton, Alkohol, Ester oder Amid, durchgeführt wird.
    14. Verfahren nach Patentanspruch und einem der Unteransprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Reaktion bei einer Temperatur im Bereich von 0 bis 600 C, z.B. bei Raumtemperatur, durchgeführt wird.
    15. Verfahren nach Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Reaktion bei einem pH-Wert von 3 bis 5 durchgeführt wird.
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