CH557324A - Verfahren zur herstellung von perfluoralkylalkylmonocarbonsaeureestern. - Google Patents

Verfahren zur herstellung von perfluoralkylalkylmonocarbonsaeureestern.

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CH557324A
CH557324A CH767771A CH767771A CH557324A CH 557324 A CH557324 A CH 557324A CH 767771 A CH767771 A CH 767771A CH 767771 A CH767771 A CH 767771A CH 557324 A CH557324 A CH 557324A
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perfluoroalkylalkylmonocarboxylic
perfluoralkyl
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    • C07D303/00Compounds containing three-membered rings having one oxygen atom as the only ring hetero atom
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    • C07D303/12Compounds containing oxirane rings with hydrocarbon radicals, substituted by singly or doubly bound oxygen atoms
    • C07D303/18Compounds containing oxirane rings with hydrocarbon radicals, substituted by singly or doubly bound oxygen atoms by etherified hydroxyl radicals
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    • C07D303/26Ethers with hydroxy compounds containing no oxirane rings with polyhydroxy compounds having one or more free hydroxyl radicals
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
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    • C07C69/00Esters of carboxylic acids; Esters of carbonic or haloformic acids
    • C07C69/62Halogen-containing esters

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Description


  
 



   Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung von   Perfluoralkylalkylmonocarbonsäure-    estern, die einen Perfluoralkylrest mit 4 bis 14 Kohlenstoffatomen enthalten, der über eine Carboxylgruppe gebunden ist, welche esterartig an einen acyclischen, aliphatischen, in 2-Stellung zur Esterbrücke mit einer Hydroxylgruppe substituierten Rest gebunden ist, der noch weitere kondensationsfähige Gruppen in Endstellung enthält, dadurch gekennzeichnet, dass man als Komponente (1) eine Perfluoralkylalkylmonocarbonsäure, die einen Perfluoralkylrest mit 4 bis 14 Kohlenstoffatomen enthält, der über eine Alkylenbrücke mit 1 bis 10 Kohlenstoffatomen an die Carboxylgruppe gebunden ist, mit, als Komponente (2) einem acyclischen, aliphatischen Epoxyd umsetzt, das in Endstellung noch weitere kondensationsfähige Gruppen enthält.



   Die Alkylengruppe,   iiber    die der Perfluoralkylrest an die Carboxylgruppe gebunden ist, kann   acyclisch - verzweigt    oder unverzweigt - oder auch cyclisch sein. Die acyclischen Reste enthalten 1 bis 10 Kohlenstoffatome, während die Cycloalkylenreste 5 oder 6 Ringkohlenstoffatome aufweisen.



  Als Beispiele seien genannt der Äthylen-, n-Butylen-, n-Decylen-, Isopropylen- oder Cyclohexylenrest.



   Bevorzugt sind Perfluoralkylalkylmonocarbonsäureester der Formel
EMI1.1     
 worin R einen Perfluoralkylrest mit 4 bis 14 Kohlenstoffatomen, Q einen acyclischen Alkylenrest mit 1 bis 10 Kohlenstoffatomen, vorzugsweise einen n-Alkylenrest, oder einen Cycloalkylenrest mit 5 oder 6 Ringkohlenstoffatomen, A einen gegebenenfalls weitersubstituierten Alkylrest und X ein Halogenatom, eine Hydroxylgruppe oder eine Y-O   (CH2CH2O)R-Gruppe    bedeuten, wobei Y ein Wasserstoffatom, einen Alkyl- oder Epoxyalkylrest darstellt, n eine ganze Zahl von 1 bis 20 ist und wobei sich die Hydroxylgruppe (1) in 2-Stellung zur R-COO-Gruppe befindet.



   Von besonderem Interesse sind hierbei Perfluoralkylalkylmonocarbonsäureester der Formel
EMI1.2     
 worin R, A und X die angegebene Bedeutung haben, p eine ganze Zahl von 1 bis 10, vorzugsweise 2 bis 6 bedeutet und wobei sich die Hydroxylgruppe (1) in 2-Stellung zur R   (CH2)s-COO-Gruppe    befindet.



   Unter diesen Verbindungen eignen sich besonders solche der Formel
EMI1.3     
 worin R, X und p die angegebene Bedeutung haben, A1 ein Wasserstoffatom oder einen Alkylrest und A2 einen Alkylenrest bedeuten.



   Eine bevorzugte Stellung nehmen hier die Perfluoralkylalkylmonocarbonsäureester der Formel
EMI1.4     
 ein, worin R die angegebene Bedeutung hat, A3 ein Wasserstoffatom oder einen Alkylrest mit 1 bis 8 Kohlenstoffatomen, A4 einen Alkylenrest mit 1 bis 8 Kohlenstoffatomen und X1 ein Chloratom, Bromatom, eine Hydroxylgruppe oder eine   Yl-O-(CH2CH2O)n-Gruppe    bedeuten, wobei Y1 ein Wasserstoffatom, eine Alkyl- oder Epoxyalkylgruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen darstellt und n eine ganze Zahl von 1 bis 20, und pl eine ganze Zahl von 2 bis 6 ist.



   Von besonderem praktischem Interesse sind Verbindungen der Formel
EMI1.5     
 worin R, pl und A4 die angegebene Bedeutung haben, As ein Wasserstoffatom, eine Methylgruppe oder Äthylgruppe,   X2    ein Chlor- oder Bromatom, eine Hydroxyl-   oder Y2-O-      (CH2CH2O)nl-Gruppe,    worin Y2 Wasserstoff, Methyl oder Glycidyl und   nl    eine ganze Zahl von 1 bis 15 bedeuten.



   Wichtig sind dabei die Perfluoralkylalkylmonocarbonsäureester, die der Formel
EMI1.6     
 entsprechen, worin R und pl die angegebene Bedeutung haben und X3 Chlor oder vorzugsweise Hydroxyl ist.



   Der Perfluoralkylrest der   Ferfluoralkylalkylmonocarbon-    säureester enthält vorzugsweise 5 bis 11 oder insbesondere 7 bis 9 Kohlenstoffatome. Der Perfluoralkylrest kann sowohl verzweigt als auch unverzweigt sein, d. h. es können auch iso-Perfluoralkylreste, z. B. der Formel
EMI1.7     
 worin m eine ganze Zahl im Werte von 1 bis 11 darstellt, vorliegen. Bevorzugt werden jedoch stets n-Perfluoralkylreste.



  Ferner kann es sich beim Perfluoralkylrest auch um einen   H-Perfluoralkylrest handeln.     



  Als Beispiele seien die Perfluoralkylalkylmonocarbonsäureester der Formel
EMI2.1     
 aufgeführt.



   Die Perfluoralkylalkylmonocarbonsäureester werden durch Umsetzung (1) einer Perfluoralkylalkylmonocarbonsäure, die einen Perfluoralkylrest mit 4 bis 14 Kohlenstoffatomen enthält, der über eine Alkylenbrücke mit 1 bis 10 Kohlenstoffatomen an die Carboxylgruppe gebunden ist, mit (2) einem acyclischen, aliphatischen Epoxyd, das in Endstellung noch weitere kondensationsfähige Gruppen enthält, erhalten. Die Reaktionstemperatur liegt im allgemeinen zwischen 20 und 700 C, vorzugsweise zwischen 20 und 400 C.



  Je nach Reaktionstemperatur und Reaktionsfähigkeit der Reaktionsteilnehmer dauert die Reaktion 1 bis 24 Stunden, ist aber im allgemeinen nach 4 bis 8 Stunden beendet. Vorzugsweise lässt man in Gegenwart eines Katalysators wie z. B.



  wasserfreiem Natriumacetat reagieren. Zweckmässig wird die Reaktion in einem Lösungsmittel wie z. B. Essigsäureäthylester durchgeführt.



   Die neuen Perfluoralkylalkylmonocarbonsäureester der Formel (I) bzw. (II) können durch Umsetzung einer Perfluorsäure der Formel    (X)    R-Q-COOH bzw.



   (XI)   R-(CH2)p-COOH    als Komponente (1) mit einem Epoxyd der Formel    (XII) Os A-X als Komponente (2),    wobei R, Q, p, A und X die angegebene Bedeutung haben, hergestellt werden.



   Die Verbindungen der Formel (III) können auf analoge Weise hergestellt werden, wobei als Komponente (2) ein Epoxyd der Formel
EMI2.2     
 eingesetzt wird, worin   At,    A2 und X die angegebene Bedeutung haben.



   Zur Darstellung der Verbindungen der Formeln (VI) bzw.



  (V) kann man Epoxyde der Formeln
EMI2.3     
    v = 5, 7, 9    verwenden, wobei A3, A4,   Ag,    X1 und X2 die angegebene Bedeutung haben.



   Zu Verbindungen der Formel (VI) gelangt man beispielsweise durch Verwendung von Epichlorhydrin oder Glyceringlycid als Komponente (2).



   Ohne damit der erfindungsgemässen Reaktion zugängliche Epoxyde in bezug auf ihre Anzahl und die Art ihrer kondensationsfähigen Gruppierung einzuschränken, seien noch folgende Beispiele von leicht darstellbaren und hernach leicht veresterbaren Hydroxyalkylepoxyden genannt:    9-Epoxyoctadecanol- 1   
1 -Epoxy-octanol-3
1-Epoxy-nonanol-4
1-Epoxy-4-methylhexanol-4
2-Epoxy-5-methylheptanol-5 l-Epoxy-5-methylpentanol-4    4-Epoxypentanol-l
3-Epoxypentanol-l   
1 -Epoxypentanol-4.



   Zur Darstellung der besonders interessierenden Perfluoralkylalkylmonocarbonsäureester, deren Perfluoralkylrest 5 vis 11, vorzugsweise 7 bis 9 Kohlenstoffatome enthält, gelangt man durch Umsetzung einer Perfluoralkylmonocarbonsäure mit 5 bis 11, vorzugsweise 7 bis 9 Kohlenstoffatomen im Perfluoralkylrest, mit der Komponente (2). In der Formel   (XI)    ist p vorzugsweise eine Zahl von 2 bis 6, insbesondere 2, 4 oder 6.

 

   Die Umsetzung einer Perfluoralkylalkylmonocarbonsäure mit einem Epoxyd ergibt zwangsläufig ein Isomerengemisch von zwei   Perfluoralkylalkylmonocarbonsäurehydroxyalkyl-    estern, da die Carboxyl- bzw. Hydroxylgruppe sich an beide Kohlenstoffatome der Epoxydgruppierung anlagern können.



  Diese Bildung eines Isomerengemisches wird in den Formeln (III) bis   (VI),    (VIII) und (IX) zum Ausdruck gebracht, indem die betreffenden Substituentenstellungen darin nicht fixiert sind.



   Die Reaktion von 2,2,3,3-H-Pentadecafluordecylsäure   mil    Epichlorhydrin, die als Beispiel erwähnt sei, ergibt folgendes Isomerengemisch:
EMI2.4     
  
Infolge der Anwesenheit von freien Hydroxylgruppen reagieren die Perfluoralkylalkylmonocarbonsäureester mit Verbindungen, die mehrere zur Umsetzung mit Hydroxylgruppen befähigte funktionelle Gruppen, wie   1 ,2-Epoxyd-    gruppen, Isocyanatgruppen, Acrylgruppen, Methylolgruppen, mit niederen Alkoholen verätherte Methylolgruppen, Aldehydgruppen, leicht hydrolysierbare Estergruppen etc. enthalten. Solche polyfunktionelle Verbindungen eignen sich daher als Vernetzungs- bzw. Härtungskomponenten für die hydroxylgruppenhaltigen   Perfluoralkylalkylcarbonsäureester.   



   Als solche Vernetzungskomponenten seien insbesondere genannt:    Epoxydverbindungen,    namentlich Polyglycidyläther, wie Butandioldiglycidyläther und Diglycidyläther, Di- und Polyisocyanate, wie o-, m- und p-Phenylendiisocyanat, Toluylen2,4-diisocyanat, 1,5-Naphthylendiisocyanat; Acrylylverbindungen wie Methylenbisacrylamid und symmetrisches Tri    acrylylperhydrotriazin; Poly-(2,3-dihydro-1,4-pyranyl)-Ver-    bindungen, wie   (2,3-Dihydro-1',4'-pyran-2'-yl)-methylester;    Aldehyde, wie Formaldehyd oder Glyoxal, lösliche Phenol   Formaldehydkondensationsprodukte,    wie Novolake oder Resole. Bevorzugt verwendet man als Vernetzungskomponenten in Wasser oder in organischen Lösungsmitteln lösliche Aminoplaste.



   Als solche kommen in Frage Formaldehyd-Kondensa   tionsprodukte    von Harnstoff, Thioharnstoff, Guanidin, Acetylendiharnstoff, Di-cyandiamid, ferner von Aminotriazinen, wie Melamin oder von Guanaminen, wie Acetoguanamin, Benzoguanamin, Tetrahydrobenzoguanamin oder Formoguanamin sowie deren Äther mit Alkoholen, wie Methyläther-, Propyl-, Alkyl-, Butyl-, Amyl-, Hexylalkohol, Cyclohexanol, Benzylalkohol, Laurylalkohol, Stearyl, Oleyl-, oder Abietylalkohol. Neben den Ätherresten können die Kondensationsprodukte auch noch Reste von höhermolekularen Säuren, wie z. B. Stearinsäure enthalten.



   Besonders gute technische Ergebnisse erhält man bei Verwendung von wasserlöslichen Kondensationsprodukten von Formaldehyd und Melamin oder insbesondere des Veresterungs- bzw. Verätherungsproduktes aus Ilexamethylolmelaminmethyläther und Stearinsäure bzw. Stearylalkohol aus Vernetzungskomponenten.



   Die Perfluoralkylalkylmonocarbonsäureester können ebenfalls in Mischung mit nicht fluorhaltigen Polymerisaten angewendet werden. Gut geeignete nicht fluorhaltige Polymerisate sind hierbei z. B. die Homopolymerisate von Acryloder Methacrylsäureestern, wie Polyäthylacrylat oder Copolymerisate aus Acryl- oder Methacrylsäureestern mit Methylolacrylamid oder Methylolmethacrylamid.



   Die Perfluoralkylalkylmonocarbonsäureester werden aufgrund ihrer reaktionsfähigen Gruppierungen zum Behandeln, vorzugsweise zur Erzeugung oleophober Ausrüstungen auf porösen und nicht-porösen nicht-textilen Substraten verwendet, wobei eine Einarbeitung in das betreffende Material oder vor allem ein Aufbringen auf dessen Oberfläche in Frage kommt. Unter porösen Substraten sind beispielsweise Leder und Papier zu verstehen, als nicht-poröse Materialien kommen Kunststoffe und vor allem Oberflächen von Metallen und Glas in Frage.



   Das Ausrüsten des Substrats mit den Perfluoralkylalkylmonocarbonsäureestern kann in einem Arbeitsgang für sich, aber auch im gleichen Arbeitsgang mit der Applikation weiterer Veredler erfolgen, z. B. zusammen mit bekannten Hydrophobiermitteln wie Paraffinemulsionen, Lösungen oder Emul sionen von Fettsäurekondensationsprodukten, z. B. mit Aminoplastvorkondensaten.



   Gleichzeitig zur oleophobierenden Wirkung zeigen diese
Perfluorverbindungen auch hydrophile Eigenschaften. Zum Oleophobieren können die Substrate sowohl mit Lösungen, wie Dispersionen oder Emulsionen der Perfluorverbindungen behandelt werden. Perfluoralkylalkylmonocarbonsäureester lassen sich z. B. auch in einer Lösung mit einem organischen Lösungsmittel auf das Material auftragen und nach dem Verdampfen des Lösungsmittels thermisch fixieren.



   Zubereitungen, welche die   erfindungsgemäss    hergestellten Perfluorverbindungen enthalten, können in üblicher, an sich bekannter Weise auf das Substrat aufgebracht werden. Das imprägnierte Material wird hierauf bei 60 bis 1200 C   getrock    net und anschliessend gegebenenfalls noch einer Wärmebehandlung über 1000 C, z. B. bei 120 bis 2000 C, unterzogen.



   Die so behandelten Substrate zeigen in der Regel eine ölabweisende Wirkung und sofern die Zubereitung noch ein Hydrophobiermittel enthält, ist diese gepaart mit einer wasserabweisenden Wirkung.



   Beispiel 1
4,6 g Epichlorhydrin werden mit 22,1 g 2,2,3,3-H-Pentadecafluordecylsäure unter Zugabe von 1 g wasserfreiem Natriumacetat in 100 ml Essigsäureäthylester bei Raumtemperatur gelöst.



   Es erfolgt ein Temperaturanstieg auf 23,00 C. Die Reaktionstemperatur wird bei 500 C konstant gehalten und nach   18    Stunden Reaktion beträgt der Epoxydgehalt   0       /e.    Die Lösung wird bei 400 C im Vakuum eingeengt. Der Rückstand wird in 100 ml Diäthyläther aufgenommen und 3mal mit 20 ml Wasser gewaschen und ergibt eine hellgelbe Phase.



  Gewicht 17,3 g = 70,04   o/o    der Theorie.



   Durch Aufnahme eines Massenspektrums wird die Strunk tur bestätigt, indem sich daraus ein Molekulargewicht von 534-536 ergibt, was einem Produkt der Formel (VIII) entspricht.



   Beispiel 2
9,25 g Epichlorhydrin und 49,2 g Perfluoralkylalkylmo   nocarbonsäurer    werden mit 2 g Natriumacetat (wasserfrei) in 200 ml Äthylacetat gelöst.



   Die Reaktionsmischung wird während 7 Stunden auf 800 C gehalten. Nach beendeter Reaktion wird die Lösung vom Natriumacetat abfiltriert und das Lösungsmittel im Vakuum entfernt.



   Dabei wird eine wasserlösliche Substanz isoliert.



   Ausbeute 45 g = 73,4   0/0    der Theorie.

 

  Durch Aufnahme eines Massenspektrums wird die Struktur bestätigt, indem Molekulargewichte von 684, 612, 712, 640 gefunden werden, was einer Formel
EMI3.1     
 entspricht.



   1 Die verwendete Perfluoralkylalkylmonocarbonsäure hat nach Gaschromatogramm (GC) und Massenspektrum (MS) folgende Zusammensetzung:
16   0/o      CF3(CF2)9C2H4COOH    M 592    30/0      CF3(CF2)11C2H4COOH    M 692    2 /o      CF3(CF2)3C4H8COOH    M 420    32 /o      CF3(CF2)7C4H5COOH    M 520
34   0/o      CF3(CF2)9C4H8COOH    M 620    1 0/0      CF3(CF2)DC6Ht2COOH    M 448    11  /0      CF3(CF2)7CsH12COOH    M 548.  



   Beispiel- 3
7,4 g Glyceringlycid werden mit 49,2 g Perfluoralkylal   kylmonocarbonsäure!      unid    2 g Natriumacetat (wasserfrei) in 100 ml iithylacetat gelöst.



   Die   Reaktiommischung-    wird während 9 Stunden auf   80.Q      C- gehalten. Nach    beendeter Reaktion wird die Lösung   vom    Natriumacetat abfiltriert und das Lösungsmittel im Vakuum entfernt.



  Dabei wird eine wasserlösliche Substanz isoliert.



   Ausbeute: 51,5 g = 89,5   0/o.   



  Durch Aufnahme eines   Massenspektmms    wird die Struktur bestätigt, indem Molekulargewichte von 666, 622, 594, 694 gefunden werden, was einem Produkt der Formel (IX) entspricht.



     1 Die    verwendete Perfluoralkylalkylmonocarbonsäure hat die gleiche Zusammensetzung wie in Beispiel 2.



   Beispiel 4
7,4 g Glyceringlycid werden mit 60,4 g Perfluoralkyl   decylcarbonsäuret    und 2 g Natriumacetat wasserfrei in 400 ml Äthylacetat gelöst und hierauf die Reaktion wie in Beispiel 2 und 3 beschrieben durchgeführt.



   Ausbeute: 47,2 g = 69,62   o/o    der Theorie.



   Die Substanz ist wachsartig. Durch Aufnahme eines Massenspektrums wird die Struktur bestätigt, indem sich daraus Molekulargewichte von 578, 678, 778 ergeben, was folgender Struktur entspricht:
EMI4.1     
    1    Die verwendete Perfluoralkyldecylcarbonsäure hat folgende Zusammensetzung:    26,1 0/o      CeFls(CHz)loCOOH    M 504
48,2   O/o      C8F17(CH2)10COOH    M 604    23,5 0/0      CroF2r(CH2)s0COOH    M 704.



   Beispiel 5
7,4 g Glyceringlycid werden mit 54,6 g Perfluoralkylcyclohexylcarbonsäure und 2 g Na-Acetat wasserfrei in 400 ml Äthylacetat gelöst und die Reaktion wird wie in Beispiel 2 und 3 beschrieben durchgeführt.



   Ausbeute: 32,5 g = 52,4   o/o    der Theorie.



   Die Substanz ist viskos, hellgelb. Durch Aufnahme eines Massenspektrums wird die Struktur bestätigt, indem sich daraus Molekulargewichte von 520, 620, 720 ergeben, was folgender Struktur entspricht.
EMI4.2     




   Die Perfluoralkylcyclohexylcarbonsäure hat folgende Zusammensetzung:
EMI4.3     

Beispiel 6
32 g Perfluoralkylalkylmonocarbonsäure1 werden mit 21,1 g Polyäthylenglykol-diglycid (durchschnittliches Molekulargewicht des Polyäthylenglycols = 300) und 1 g Natriumacetat wasserfrei in 150 ml Äthylacetat gelöst.



   Die Reaktion wird wie in Beispiel 2 und 3 beschrieben durchgeführt und ergibt 51,3 g = 96,6   o/o    der Theorie eines hellbraunen Wachses der angenommenen Formel.
EMI4.4     




     1Die    verwendete Perfluoralkylalkylmonocarbonsäure hat die folgende Zusammensetzung:
M 620   CooF2X(CH2)4COOH    75 o/0
M 548   C8F17(CH2)0COOH    - 19,3   o/0   
EMI4.5     

Beispiel 7
6 g Perfluoralkylalkylmonocarbonsäure' werden in 30 ml Äthylacetat gelöst und es wird 0,5 g Natriumacetat (wasserfrei) zugegeben. 2,12 g   Äthylendiglycid    gelöst in 10 ml Äthylacetat werden zutropfen gelassen.



   Reaktion und Aufarbeitung erfolgt wie in den Beispielen 2 und 3 angegeben.



   Ausbeute: 7,3 g = 89,7   o/o    der Theorie.



   Nach Aufnahme eines Massenspektrums wird die Struktur bestätigt.
EMI4.6     
  



   1 Die verwendete Perfluoralkylalkylmonocarbonsäure hat nach Gaschromatogramm und Massenspektrum folgende Zusammensetzung:
19,1    /0      CFs(CF2)5CH2CH2COOH      M;    392
34,5   0/o      CFs(CF2)7CH2CH2COOH    M 492
12,7   0/o      CF3(CF2)9CH2CH2COOH    M 592
10,7   0/o      CFs(CF2)5 (CH2CH2)2COOH    M 420    15,1 0/0      CFs(CF2)7(CH2CH2)2COOH    M 520
6,3   0/o      CFs(CF2)9(CH2CH2)2COOH    M 620
Beispiel 8
2 g des Endproduktes gemäss Beispiel 1 werden in 10 ml Essigsäureäthylester gelöst. Mit der Lösung wird ein Stück Filterpapier imprägniert.



   Das Papiermuster wird hierauf während 10 Minuten bei 1300 C im Vakuum getrocknet.



   Die Beurteilung des ölabweisenden Effektes erfolgt nach den sogenannten  3M oil repellency test  (Crajech, Petersen, Textile Research Journal 32 S. 320 bis 331 (1960) mit Heptan-Nujol-Gemischen. In der Bewertung bedeutet 150 die beste erreichbare Note. Das Muster wird unmittelbar nach dem Trocknen beurteilt.



   Das Papiermuster erhält eine Note von 90. Die Ausrüstung hat einen oleophoben Charakter.



   PATENTANSPRUCH I
Verfahren zur Herstellung von Perfluoralkylalkylmonocarbonsäureestern, die einen Perfluoralkylrest mit 4 bis 14 Kohlenstoffatomen enthalten, der über eine Carboxylgruppe gebunden ist, welche esterartig an einen acyclischen, aliphatischen, in 2-Stellung zur Esterbrücke mit einer Hydroxylgruppe substituierten Rest gebunden ist, der noch weitere kondensationsfähige Gruppen in Endstellung enthält, dadurch gekennzeichnet, dass man als Komponente (1) eine Perfluoralkylalkylmonocarbonsäure, die einen Perfluoralkylrest mit 4 bis 14 Kohlenstoffatomen enthält, der über eine Alkylenbrücke mit 1 bis 10 Kohlenstoffatomen an die Carboxylgruppe gebunden ist, mit, als Komponente (2), einem acyclischen, aliphatischen Epoxyd umsetzt, das in Endstellung noch weitere kondensationsfähige Gruppen enthält.



      UNTERANSPRÜCHE   
1. Verfahren nach Patentanspruch I zur Herstellung von    Perfluoralkylalkylmonocarbonsäureestern    der Formel
EMI5.1     
 worin R einen Perfluoralkylrest mit 4 bis 14 Kohlenstoffatomen, p eine ganze Zahl im Wert von 1 bis 10, A einen gegebenenfalls weitersubstituierten Alkylrest und X ein Halogenatom, oder eine Hydroxylgruppe, wobei sich die Hydroxylgruppe (1) in 2-Stellung zur   R-(CH)p-COO-Gruppe    befindet, dadurch gekennzeichnet, dass man (1) eine Perfluoralkylalkylcarbonsäure der Formel   
R-(CH2)p-COOH und (2) ein Epoxyd der Formel 0 OsA-X, wobei R, p, A und    X die angegebene Bedeutung haben, miteinander umsetzt.



   2. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man als Komponente (1) eine Perfluoralkylalkylmonocarbonsäure mit 5 bis 11 Kohlenstoffatomen im Perfluoralkylrest verwendet.



   3. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man als Komponente (1) eine Perfluoralkylalkylmonocarbonsäure mit 7 bis 9 Kohlenstoffatomen im Perfluoralkylrest verwendet.



   4. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch   gekenn    zeichnet, dass die Umsetzung in einem organischen Lösungsmittel vorgenommen wird.

 

   5. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet. dass die Umsetzung in Gegenwart eines Katalysators durchgeführt wird.



   6. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Reaktion bei einer Temperatur von 20 bis 700 C, während 1 bis 24 Stunden durchgeführt wird.



      PATENTANSPRUCH II   
Verwendung der nach dem Verfahren gemäss Patentanspruch I hergestellten Perfluoralkylalkylmonocarbonsäureester zum Veredeln von porösen oder nichtporösen Materialien ausserhalb der Textilindustrie.



   UNTERANSPRÜCHE
7. Verwendung gemäss Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass man Leder oder Papier veredelt.



   8. Verwendung gemäss Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass man Metall oder Glas veredelt.

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    1 Die verwendete Perfluoralkylalkylmonocarbonsäure hat nach Gaschromatogramm und Massenspektrum folgende Zusammensetzung: 19,1 /0 CFs(CF2)5CH2CH2COOH M; 392 34,5 0/o CFs(CF2)7CH2CH2COOH M 492 12,7 0/o CF3(CF2)9CH2CH2COOH M 592 10,7 0/o CFs(CF2)5 (CH2CH2)2COOH M 420 15,1 0/0 CFs(CF2)7(CH2CH2)2COOH M 520 6,3 0/o CFs(CF2)9(CH2CH2)2COOH M 620 Beispiel 8 2 g des Endproduktes gemäss Beispiel 1 werden in 10 ml Essigsäureäthylester gelöst. Mit der Lösung wird ein Stück Filterpapier imprägniert.
    Das Papiermuster wird hierauf während 10 Minuten bei 1300 C im Vakuum getrocknet.
    Die Beurteilung des ölabweisenden Effektes erfolgt nach den sogenannten 3M oil repellency test (Crajech, Petersen, Textile Research Journal 32 S. 320 bis 331 (1960) mit Heptan-Nujol-Gemischen. In der Bewertung bedeutet 150 die beste erreichbare Note. Das Muster wird unmittelbar nach dem Trocknen beurteilt.
    Das Papiermuster erhält eine Note von 90. Die Ausrüstung hat einen oleophoben Charakter.
    PATENTANSPRUCH I Verfahren zur Herstellung von Perfluoralkylalkylmonocarbonsäureestern, die einen Perfluoralkylrest mit 4 bis 14 Kohlenstoffatomen enthalten, der über eine Carboxylgruppe gebunden ist, welche esterartig an einen acyclischen, aliphatischen, in 2-Stellung zur Esterbrücke mit einer Hydroxylgruppe substituierten Rest gebunden ist, der noch weitere kondensationsfähige Gruppen in Endstellung enthält, dadurch gekennzeichnet, dass man als Komponente (1) eine Perfluoralkylalkylmonocarbonsäure, die einen Perfluoralkylrest mit 4 bis 14 Kohlenstoffatomen enthält, der über eine Alkylenbrücke mit 1 bis 10 Kohlenstoffatomen an die Carboxylgruppe gebunden ist, mit, als Komponente (2), einem acyclischen, aliphatischen Epoxyd umsetzt, das in Endstellung noch weitere kondensationsfähige Gruppen enthält.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I zur Herstellung von Perfluoralkylalkylmonocarbonsäureestern der Formel EMI5.1 worin R einen Perfluoralkylrest mit 4 bis 14 Kohlenstoffatomen, p eine ganze Zahl im Wert von 1 bis 10, A einen gegebenenfalls weitersubstituierten Alkylrest und X ein Halogenatom, oder eine Hydroxylgruppe, wobei sich die Hydroxylgruppe (1) in 2-Stellung zur R-(CH)p-COO-Gruppe befindet, dadurch gekennzeichnet, dass man (1) eine Perfluoralkylalkylcarbonsäure der Formel R-(CH2)p-COOH und (2) ein Epoxyd der Formel 0 OsA-X, wobei R, p, A und X die angegebene Bedeutung haben, miteinander umsetzt.
    2. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man als Komponente (1) eine Perfluoralkylalkylmonocarbonsäure mit 5 bis 11 Kohlenstoffatomen im Perfluoralkylrest verwendet.
    3. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man als Komponente (1) eine Perfluoralkylalkylmonocarbonsäure mit 7 bis 9 Kohlenstoffatomen im Perfluoralkylrest verwendet.
    4. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekenn zeichnet, dass die Umsetzung in einem organischen Lösungsmittel vorgenommen wird.
    5. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet. dass die Umsetzung in Gegenwart eines Katalysators durchgeführt wird.
    6. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Reaktion bei einer Temperatur von 20 bis 700 C, während 1 bis 24 Stunden durchgeführt wird.
    PATENTANSPRUCH II Verwendung der nach dem Verfahren gemäss Patentanspruch I hergestellten Perfluoralkylalkylmonocarbonsäureester zum Veredeln von porösen oder nichtporösen Materialien ausserhalb der Textilindustrie.
    UNTERANSPRÜCHE 7. Verwendung gemäss Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass man Leder oder Papier veredelt.
    8. Verwendung gemäss Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass man Metall oder Glas veredelt.
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