CH642458A5 - Immunological method - Google Patents

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CH642458A5
CH642458A5 CH320980A CH320980A CH642458A5 CH 642458 A5 CH642458 A5 CH 642458A5 CH 320980 A CH320980 A CH 320980A CH 320980 A CH320980 A CH 320980A CH 642458 A5 CH642458 A5 CH 642458A5
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CH320980A
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Harald Dr Gallati
Urs Dr Handschin
Theophil Prof Dr Staehelin
Christian Dr Staehli
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Hoffmann La Roche
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Description


  
 

**WARNUNG** Anfang DESC Feld konnte Ende CLMS uberlappen **.

 



   PATENTANSPRÜCHE
1. Immunologisches Verfahren zum Nachweisen und Bestimmen einer Substanz mit einem immunologisch aktiven Reaktionspartner, der mit einem Enzym versehen ist, sowie einem immunologisch aktiven Reaktionspartner, der an einen wasserunlöslichen Träger gebunden ist oder wird, durch von Anfang an gemeinsames Inkubieren der zu bestimmenden Substanz mit den immunologisch aktiven Reaktionspartnern, anschliessende Trennung von fester und flüssiger Phase und Messen des Ausmasses der Enzymmarkierung entweder in der festen oder in der flüssigen Phase als Ausmass für die Menge der zu bestimmenden Substanz, dadurch gekennzeichnet, dass als immunologisch aktive Reaktionspartner Antikörper von verschiedenen Klons oder ein monoklonaler Antikörper einer Tierspezies und ein Antikörper aus einer unterschiedlichen Tierspezies eingesetzt werden.



   2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zu bestimmende Substanz ein Antigen ist.



   3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die zu bestimmende Substanz Carcinoembryonales Antigen, abgekürzt CEA ist.



   4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der immunologisch aktive Reaktionspartner, der an einen wasserunlöslichen Träger gebunden ist, monoklonales Maus-anti-CEA ist.



   5. Verfahren nach den Ansprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass der immunologisch aktive Reaktionspartner, der mit einer Markierung versehen ist, ein enzymmarkiertes Ziegen-anti-CEA ist.



   6. Verfahren nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Enzym Peroxidase ist.



   7. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Antigen HCG ist.



   8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der immunologisch aktive Reaktionspartner, der an einen wasserunlöslichen Träger gebunden ist, Kaninchen-anti HCG ist.



   9. Verfahren nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass der immunologisch aktive Reaktionspartner, der mit einer Markierung versehen ist, ein enzymmarkiertes, monoklonales Maus-anti-HCG ist.



   10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Enzym Peroxidase ist.



   Die vorliegende Erfindung betrifft ein immunologisches Verfahren nach dem sogenannten  Sandwich-Prinzip . Nach diesem Prinzip wird die zu bestimmende Substanz, die ein Antigen, ein Antikörper oder ein Hapten sein kann, mit zwei immunologisch aktiven Reaktionspartnern zur Umsetzung gebracht, wobei einer dieser immunologisch aktiven Reaktionspartner an einen wasserunlöslichen Träger gebunden ist, während der andere mit einem geeigneten Enzym versehen ist. In der Praxis wird die zu bestimmende Substanz zuerst mit dem an einen Träger gebundenen Reaktionspartner zur Umsetzung gebracht, worauf nach Phasentrennung und Waschen die inzwischen an den Träger immunologisch gebundene Substanz mit dem zweiten Enzym-markierten Reaktionspartner zur Umsetzung gebracht wird.

  Nach erneuter Phasentrennung erfolgt die enzymatische Reaktion zum quantitativen Nachweisen der zu bestimmenden Substanz entweder in der festen oder der flüssigen Phase.



   Die vorliegende Erfindung betrifft ein immunologisches Verfahren zum Nachweisen und Bestimmen einer Substanz mit einem immunologisch aktiven Reaktionspartner, der mit einem Enzym versehen ist, sowie einem immunologisch aktiven Reaktionspartner, der an einen wasserunlöslichen Träger gebunden ist oder wird, durch von Anfang an gemeinsames
Inkubieren der zu bestimmenden Substanz mit den immuno logisch aktiven Reaktionspartnern, anschliessende Trennung von fester und flüssiger Phase und Messen des Ausmasses der
Enzymmarkierung entweder in der festen oder in der flüssigen
Phase als Ausmass für die Menge der zu bestimmenden Sub stanz, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass als immuno logisch aktive Reaktionspartner Antikörper von verschiede nen Klons oder ein monoklonaler Antikörper einer Tierspe zies und ein Antikörper aus einer unterschiedlichen Tierspe zies eingesetzt werden.



   Als zu bestimmende Substanz können all jene Bestand teile in physiologischen Flüssigkeiten, Zell- oder Gewebeex trakten genannt werden, für die immunologische Reaktions partner vorhanden sind oder gebildet werden können, und die zwei oder mehrere immunologisch aktive Stellen besitzen.



   Dazu gehören Peptide, Proteine, Lipoproteine, Glycoproteine, Sterine, Steroide, Lipoide, Nucleinsäuren, Enzyme, Hormone, Polysaccharide, Alkaloide. Bevorzugte immunologisch aktive Substanzen sind die natürlichen Antigene, wie Hormone, Enzyme, organspezifische Antigene, Bindegewebekomponenten, Blutzellenantigene, Plasmaproteine, pathologische Globuline. Besonders bevorzugte Substanzen sind das carcinoembryonale Antigen (CEA) sowie das menschliche
Choriogonadotropin (HCG).



   Bei erfindungsgemässen Verfahren dient der immunologisch aktive Reaktionspartner, der mit einem Enzym versehen ist, als Indikator der immunologischen Reaktion. Als Enzyme kommen die alkalische Phosphatase, die Malat-Dehydrogenase, die Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenase, die Glucose-Oxidase, die Glucoamylase, die Galaktosidase und die Acetylcholinesterase in Betracht. Ein besonders bevorzugter Enzym-Label ist die Peroxidase aus Meerrettich.



   Das Enzym als Indikator der immunologischen Reaktion wird in der festen oder flüssigen Phase nach bekannten Methoden gemessen und ist ein Ausmass für die Menge der zu bestimmenden Substanz. Bei der Peroxidase aus Meerrettich wird vorzugsweise die Enzymmenge auf Grund der vorhandenen katalytischen Aktivität gemessen, die mit Hilfe von H202 und o-Phenylendiamin als Redoxindikator bestimmt wird.



  Dabei wird nach einer 30-minütigen katalytischen Reaktion die Farbintensität des oxidierten Redoxindikators photometrisch gemessen.



   Der zweite immunologisch aktive Reaktionspartner dient der Abtrennung der zu bestimmenden Substanz aus der Analysenprobe. Für diesen   Trennschritt    kann der zweite immunologisch aktive Reaktionspartner von Anfang an an einen wasserunlöslichen Träger gebunden sein oder dann während oder nach der immunologischen Reaktion an einen entsprechenden Träger gebunden werden.



   Als wasserunlösliche Träger für den zweiten immunologisch aktiven Reaktionspartner sind geeignet: organische und anorganische Polymere (Amylase, Dextrane, native oder modifizierte Cellulose, Polyacrylamid, Agarose, Magnetit, poröses Glaspulver, Polyvinylidenfluorid (Kynar) und Latex), die Innenwand von Testgefässen (Teströhrchen,   Titrierplatten    oder Küvetten aus Glas oder Kunststoff) sowie die Oberfläche von festen Körpern (Glas- und Kunststoffstab, Stab mit endständiger Verdickung, Stab mit entständigen Flügeln oder Lamellen). Besonders geeignete Träger für das erfindungsgemässe Verfahren sind Glas- und   Kunststoffkugeln.   

 

   Der zweite immunologisch aktive Reaktionspartner kann an den wasserunlöslichen Träger physikalisch (adsorptiv) oder chemisch gebunden sein oder mit Hilfe eines weiteren Reaktionspartners, der seinerseits an einen Träger gebunden ist, während oder nach der Reaktion gebunden werden.



   Wesentlich für das erfindungsgemässe Verfahren ist, dass die zu bestimmende Substanz mindestens zwei immunolo  



  gisch aktive Stellen (Epitope) besitzt, die von den beiden immunologisch aktiven Reaktionspartnern, dem an einen Träger gebundenen und dem mit einem Enzym versehenen Reaktionspartner, erkannt und zur Reaktion gebracht werden können. Als immunologisch aktive Reaktionspartner werden vorzugsweise zwei verschiedene Komponenten benützt, die zwar beide mit der zu bestimmenden Substanz reagieren, aber je auf verschiedene immunologisch aktive Stellen gerichtet sind.



   Für die immunologische Reaktion kann die Probe mit der zu bestimmenden Substanz direkt oder vorverdünnt oder in einer geeigneten Weise vorbehandelt eingesetzt werden. Zur
Vorbehandlung kann die zu bestimmende Substanz isoliert, angereichert oder von störenden Bestandteilen befreit werden.



   Nach dem erfindungsgemässen Verfahren wird die zu be stimmende Substanz gleichzeitig mit dem Enzym-markierten sowie dem Träger-gebundenen immunologisch aktiven Reak tionspartner zur Umsetzung gebracht. Die Reihenfolge der
Reagenzienzugabe richtet sich nach der Art des gewählten
Trägersystems. Beim Arbeiten mit einer sensibilisierten Pla stikkugel werden vorerst in einem geeigneten Teströhrchen der Enzym-markierte Reaktionspartner mit der zu bestim menden Substanz zusammengegeben und anschliessend die mit dem anderen Reaktionspartner sensibilisierte Kugel zu gesetzt.



   Die immunologische Reaktion wird zur Einhaltung eines optimalen pH-Wertes, der zwischen 4 und 9 liegen kann, in ei nem geeigneten Puffersystem durchgeführt. Bevorzugte Puf fer sind beispielsweise Acetatpuffer, Citratpuffer, Tris-Puffer,
Triäthanolaminpuffer, Boratpuffer oder Glycinpuffer. Es können auch Puffermischungen eingesetzt werden.



   Die immunologische Reaktion erfolgt vorzugsweise bei ei ner Temperatur zwischen 0 bis 55   C.    Normalerweise nimmt die immunologische Reaktionsgeschwindigkeit mit höheren
Temperaturen zu, wodurch unter sonst gleichen Testbedin gungen das Gleichgewicht schneller erreicht wird.



   Die Inkubation der zu bestimmenden Substanz mit dem
Enzym-markierten Reaktionspartner und dem Träger-gebun denen Reaktionspartner kann bis zum Erreichen des Gleich gewichtes erfolgen. Die immunologische Reaktion kann aber auch zu einem früheren Zeitpunkt abgestoppt werden, indem nach einer bestimmten Inkubationsdauer die feste und die flüssige Phase getrennt und das Ausmass der Enzymmarkie rung entweder in der flüssigen oder in der festen Phase be stimmt wird.



   Bei der immunologischen Reaktion können Massnahmen zur Stabilisierung der immunologischen Aktivität der Reak tionspartner und der zu bestimmenden Substanz sowie des
Enzyms getroffen werden. Weiter können der Inkubationslö sung Bestandteile, wie Proteine und Detergenzien, zur Aus schaltung unspezifischer Reaktionen, zur Verminderung von hemmenden Einflüssen oder zur Aktivierung zugegeben werden.



   Das neue Verfahren gemäss vorliegender Erfindung ist ausserordentlich empfindlich und zeichnet sich durch seine
Einfachkeit in der Handhabung aus.



   Die nachfolgenden Beispiele erläutern die Erfindung.



   Beispiel 1
Quantitative Bestimmung von CEA in Patientenplasmen:    In die erforderliche Anzahl Teströhrchen (10 x x 75 75 mm)    werden je 0,2 ml Testlösung (0,2 mol/l NaH2PO4/Na2HPO4, pH 6,5 mit 2 g/l Rinderserumalbumin, 20% normales Ziegen serum und 0,2   ,ug/ml    Ziegen-Anti-CEA-Peroxidase-Konju gat) pipettiert, 0,050 ml der zu analysierenden Patientenplas men resp. der CEA-Standards (0 ng/ml CEA, 2,5 ng/ml
CEA, 10 ng/ml CEA und 20 ng/ml CEA) und des CEA-Kontrollserums (5,0   ng/ml CEA      i    1,0 ng/ml) zugemischt, je eine mit monoklonalem Maus Anti-CEA-sensibilisierte Polysty   rolkugel (    = 6,5 mm) zugefügt und bei 37   C    während 16 Stunden in wassergesättigter Atmosphäre inkubiert. Anschliessend werden die Polystyrolkugeln dreimal mitje 2-5 ml dest.

  Wasser gewaschen, inje 0,5 ml Substratpuffer für die Aktivitätsbestimmung der Peroxidase (0,1 mol/l Kaliumcitratpuffer vom pH 5,0 mit 6 mmol/l H202 und 20 mmol/l o Phenylendiamin) transferiert und während 30 Minuten bei Raumtemperatur (16-30    C)    inkubiert. Zum Abstoppen der peroxidatischen Aktivität sowie zur Intensivierung der Farbintensität werden 2,0 ml 1N HCI zugemischt und innerhalb von 30 Minuten die Extinktion bei der Welleniänge 492 nm photometrisch gemessen. In der Tabelle I sind die Werte einer CEA-Bestimmung aufgeführt und mit den Werten verglichen, wie sie mit dem Radioimmunoassay von ROCHE erhalten wurden.



  Tabelle I   Probematerial    AE492 nm/RT/30 Min.



  CEA-Standard    0    ng/ml CEA 0,103
2,5 ng/ml CEA 0,330 10,0 ng/ml CEA 0,978 20,0 ng/ml CEA 1,850 CEA-Kontrollserum
5,0 ng/ml CEA 0,540 Patienten- ROCHE-RIA- erfindungsplasmen Test gemässes
Verfahren No. 7212 0,6 ng/ml 1,2 ng/ml No. 7188 2,2 ng/ml 1,0 ng/ml No. 7220 1,2 ng/ml   1,4ng/ml    No.7218   1,2ng/mi    1,3 ng/ml No. 7234 2,5 ng/ml 2,7 ng/ml No. 7249 2,4 ng/ml 2,0 ng/ml No. 7203 2,3 ng/ml 2,0 ng/ml No. 7223 3,0 ng/ml 3,3 ng/ml No. 7247 3,1 ng/ml 2,8 ng/ml No. 7258 4,6 ng/ml 4,3   ng/mi    No.7215 4,9 ng/ml 5,5 ng/ml No. 7219 5,0 ng/ml 5,9 ng/ml No. 8180 8,6ng/ml   8,5ng/ml    No. 7248 11,2 ng/ml 10,7 ng/ml No. 7262 14,2 ng/ml 14,3 ng/ml No.

   7201 15,6 ng/ml 15,3 ng/ml
Werte unter 2,5 ng/ml CEA liegen im Normalbereich, während Werte über 2,5 ng/ml im pathologischen Bereich liegen.



   Beispiel 2 Quantitative Bestimmung von HCG im Serum/Plasma/Urin:    In die erforderliche Anzahl Teströhrchen (10 x x 75 75 mm)    werden je 0,2 ml Testlösung (0,1 molil NaH2PO4/Na2HPO4, pH 7,0 mit 2 g/l Rinderserumalbumin, und 1,0    ug/ml    monoklonales Maus-Anti-HCG-Peroxidase-Konjugat) pipettiert, 0,050   ml    der zu analysierenden Patientenplasmen resp. der HCG-Standards   (0,25, 50, 100    und 250 mIU/ml HCG) zugemischt, je eine mit Kaninchen-Anti-HCG-sensibilisierte Poly   styrolkugel (    = 6,5 mm) zugefügt und bei Raumtemperatur während 16 Stunden in wassergesättigter Atmosphäre inkubiert. Anschliessend werden die Polystyrolkugeln dreimal mit je 2-5 ml dest.

  Wasser gewaschen, inje 0,5   ml    Substrat  puffer für die Aktivitätsbestimmung der Peroxidase (0,1 mol/l Kaliumcitratpuffer vom pH 5,0 mit 6 mmol/l H202 und 20 mmol/l o-Phenylendiamin) transferiert und während 30 Minuten bei Raumtemperatur   (1630       C)    inkubiert. Zum Abstoppen der peroxidatischen Aktivität sowie zur Intensivierung der Farbintensität werden 2,0 ml   1N    HCI zugemischt und innerhalb von 30 Minuten die Extinktion bei der Wellenlänge 492 nm photometrisch gemessen. In der Tabelle sind die Werte einer HCG-Bestimmung in Serum und in Urin aufgeführt.



   HCG Bestimmung in Serum und in Urin
1. Standardkurven    #E492      nm/30    Min./RT mIUHCG/ml Serum Urin    0    0,185 0,385
25 0,385 0,525
50 0,530 0,720 100 0,830 1,05 250 1,185 1,59
2. Patientenproben Probe Nr.   #492      nm/30    Min./RT   #    mIU HCG/ml
Probe   UrinN-1032E    0,375 0   do.58-418    0,575(x 50)* 1500   do.58414    0,775(x 100)* 5500 do. 58 416 0,810(x 500)* 32 000   Serum2559    0,155 0 do. 2560 0,125 0 do.1543 0,195 1,5   dz. 2673    0,505 44 da 1167 1,085 181   da 1492    0,98 (x 10)* 1370   da 2793    0,77 (x 20)* 1740 do. 924 0,69 (x 100)* 7300  * Verdünnung der Probe
Umrechnung: 

   1 ng reines HCG entspricht ca. 10 mIU HCG 

Claims (10)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Immunologisches Verfahren zum Nachweisen und Bestimmen einer Substanz mit einem immunologisch aktiven Reaktionspartner, der mit einem Enzym versehen ist, sowie einem immunologisch aktiven Reaktionspartner, der an einen wasserunlöslichen Träger gebunden ist oder wird, durch von Anfang an gemeinsames Inkubieren der zu bestimmenden Substanz mit den immunologisch aktiven Reaktionspartnern, anschliessende Trennung von fester und flüssiger Phase und Messen des Ausmasses der Enzymmarkierung entweder in der festen oder in der flüssigen Phase als Ausmass für die Menge der zu bestimmenden Substanz, dadurch gekennzeichnet, dass als immunologisch aktive Reaktionspartner Antikörper von verschiedenen Klons oder ein monoklonaler Antikörper einer Tierspezies und ein Antikörper aus einer unterschiedlichen Tierspezies eingesetzt werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zu bestimmende Substanz ein Antigen ist.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die zu bestimmende Substanz Carcinoembryonales Antigen, abgekürzt CEA ist.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der immunologisch aktive Reaktionspartner, der an einen wasserunlöslichen Träger gebunden ist, monoklonales Maus-anti-CEA ist.
  5. 5. Verfahren nach den Ansprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass der immunologisch aktive Reaktionspartner, der mit einer Markierung versehen ist, ein enzymmarkiertes Ziegen-anti-CEA ist.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Enzym Peroxidase ist.
  7. 7. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Antigen HCG ist.
  8. 8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der immunologisch aktive Reaktionspartner, der an einen wasserunlöslichen Träger gebunden ist, Kaninchen-anti HCG ist.
  9. 9. Verfahren nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass der immunologisch aktive Reaktionspartner, der mit einer Markierung versehen ist, ein enzymmarkiertes, monoklonales Maus-anti-HCG ist.
  10. 10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Enzym Peroxidase ist.
    Die vorliegende Erfindung betrifft ein immunologisches Verfahren nach dem sogenannten Sandwich-Prinzip . Nach diesem Prinzip wird die zu bestimmende Substanz, die ein Antigen, ein Antikörper oder ein Hapten sein kann, mit zwei immunologisch aktiven Reaktionspartnern zur Umsetzung gebracht, wobei einer dieser immunologisch aktiven Reaktionspartner an einen wasserunlöslichen Träger gebunden ist, während der andere mit einem geeigneten Enzym versehen ist. In der Praxis wird die zu bestimmende Substanz zuerst mit dem an einen Träger gebundenen Reaktionspartner zur Umsetzung gebracht, worauf nach Phasentrennung und Waschen die inzwischen an den Träger immunologisch gebundene Substanz mit dem zweiten Enzym-markierten Reaktionspartner zur Umsetzung gebracht wird.
    Nach erneuter Phasentrennung erfolgt die enzymatische Reaktion zum quantitativen Nachweisen der zu bestimmenden Substanz entweder in der festen oder der flüssigen Phase.
    Die vorliegende Erfindung betrifft ein immunologisches Verfahren zum Nachweisen und Bestimmen einer Substanz mit einem immunologisch aktiven Reaktionspartner, der mit einem Enzym versehen ist, sowie einem immunologisch aktiven Reaktionspartner, der an einen wasserunlöslichen Träger gebunden ist oder wird, durch von Anfang an gemeinsames Inkubieren der zu bestimmenden Substanz mit den immuno logisch aktiven Reaktionspartnern, anschliessende Trennung von fester und flüssiger Phase und Messen des Ausmasses der Enzymmarkierung entweder in der festen oder in der flüssigen Phase als Ausmass für die Menge der zu bestimmenden Sub stanz, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass als immuno logisch aktive Reaktionspartner Antikörper von verschiede nen Klons oder ein monoklonaler Antikörper einer Tierspe zies und ein Antikörper aus einer unterschiedlichen Tierspe zies eingesetzt werden.
    Als zu bestimmende Substanz können all jene Bestand teile in physiologischen Flüssigkeiten, Zell- oder Gewebeex trakten genannt werden, für die immunologische Reaktions partner vorhanden sind oder gebildet werden können, und die zwei oder mehrere immunologisch aktive Stellen besitzen.
    Dazu gehören Peptide, Proteine, Lipoproteine, Glycoproteine, Sterine, Steroide, Lipoide, Nucleinsäuren, Enzyme, Hormone, Polysaccharide, Alkaloide. Bevorzugte immunologisch aktive Substanzen sind die natürlichen Antigene, wie Hormone, Enzyme, organspezifische Antigene, Bindegewebekomponenten, Blutzellenantigene, Plasmaproteine, pathologische Globuline. Besonders bevorzugte Substanzen sind das carcinoembryonale Antigen (CEA) sowie das menschliche Choriogonadotropin (HCG).
    Bei erfindungsgemässen Verfahren dient der immunologisch aktive Reaktionspartner, der mit einem Enzym versehen ist, als Indikator der immunologischen Reaktion. Als Enzyme kommen die alkalische Phosphatase, die Malat-Dehydrogenase, die Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenase, die Glucose-Oxidase, die Glucoamylase, die Galaktosidase und die Acetylcholinesterase in Betracht. Ein besonders bevorzugter Enzym-Label ist die Peroxidase aus Meerrettich.
    Das Enzym als Indikator der immunologischen Reaktion wird in der festen oder flüssigen Phase nach bekannten Methoden gemessen und ist ein Ausmass für die Menge der zu bestimmenden Substanz. Bei der Peroxidase aus Meerrettich wird vorzugsweise die Enzymmenge auf Grund der vorhandenen katalytischen Aktivität gemessen, die mit Hilfe von H202 und o-Phenylendiamin als Redoxindikator bestimmt wird.
    Dabei wird nach einer 30-minütigen katalytischen Reaktion die Farbintensität des oxidierten Redoxindikators photometrisch gemessen.
    Der zweite immunologisch aktive Reaktionspartner dient der Abtrennung der zu bestimmenden Substanz aus der Analysenprobe. Für diesen Trennschritt kann der zweite immunologisch aktive Reaktionspartner von Anfang an an einen wasserunlöslichen Träger gebunden sein oder dann während oder nach der immunologischen Reaktion an einen entsprechenden Träger gebunden werden.
    Als wasserunlösliche Träger für den zweiten immunologisch aktiven Reaktionspartner sind geeignet: organische und anorganische Polymere (Amylase, Dextrane, native oder modifizierte Cellulose, Polyacrylamid, Agarose, Magnetit, poröses Glaspulver, Polyvinylidenfluorid (Kynar) und Latex), die Innenwand von Testgefässen (Teströhrchen, Titrierplatten oder Küvetten aus Glas oder Kunststoff) sowie die Oberfläche von festen Körpern (Glas- und Kunststoffstab, Stab mit endständiger Verdickung, Stab mit entständigen Flügeln oder Lamellen). Besonders geeignete Träger für das erfindungsgemässe Verfahren sind Glas- und Kunststoffkugeln.
    Der zweite immunologisch aktive Reaktionspartner kann an den wasserunlöslichen Träger physikalisch (adsorptiv) oder chemisch gebunden sein oder mit Hilfe eines weiteren Reaktionspartners, der seinerseits an einen Träger gebunden ist, während oder nach der Reaktion gebunden werden.
    Wesentlich für das erfindungsgemässe Verfahren ist, dass die zu bestimmende Substanz mindestens zwei immunolo **WARNUNG** Ende CLMS Feld konnte Anfang DESC uberlappen**.
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