CH681730A5 - - Google Patents

Download PDF

Info

Publication number
CH681730A5
CH681730A5 CH1174/89A CH117489A CH681730A5 CH 681730 A5 CH681730 A5 CH 681730A5 CH 1174/89 A CH1174/89 A CH 1174/89A CH 117489 A CH117489 A CH 117489A CH 681730 A5 CH681730 A5 CH 681730A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
hook
cam
dobby
operating
dobby according
Prior art date
Application number
CH1174/89A
Other languages
English (en)
Inventor
Kaichiro Yoshida
Hiroshi Takada
Toshio Nakajima
Original Assignee
Murata Machinery Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP7815288A external-priority patent/JPH01260031A/ja
Priority claimed from JP11674188A external-priority patent/JPH01292136A/ja
Priority claimed from JP11873588A external-priority patent/JPH01292137A/ja
Application filed by Murata Machinery Ltd filed Critical Murata Machinery Ltd
Publication of CH681730A5 publication Critical patent/CH681730A5/de

Links

Classifications

    • D—TEXTILES; PAPER
    • D03—WEAVING
    • D03J—AUXILIARY WEAVING APPARATUS; WEAVERS' TOOLS; SHUTTLES
    • D03J1/00—Auxiliary apparatus combined with or associated with looms
    • D03J1/008—Cooling systems
    • D—TEXTILES; PAPER
    • D03—WEAVING
    • D03C—SHEDDING MECHANISMS; PATTERN CARDS OR CHAINS; PUNCHING OF CARDS; DESIGNING PATTERNS
    • D03C1/00—Dobbies
    • D—TEXTILES; PAPER
    • D03—WEAVING
    • D03C—SHEDDING MECHANISMS; PATTERN CARDS OR CHAINS; PUNCHING OF CARDS; DESIGNING PATTERNS
    • D03C1/00—Dobbies
    • D03C1/14—Features common to dobbies of different types
    • D—TEXTILES; PAPER
    • D03—WEAVING
    • D03C—SHEDDING MECHANISMS; PATTERN CARDS OR CHAINS; PUNCHING OF CARDS; DESIGNING PATTERNS
    • D03C1/00—Dobbies
    • D03C1/14—Features common to dobbies of different types
    • D03C1/144—Features common to dobbies of different types linking to the heald frame

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)

Description

1
CH 681 730 A5
2
Beschreibung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaftmaschine.
Einleitend soll zuerst eine Schaftmaschine nach dem Stand der Technik für einen Schaftwebstuhl mit gehaltenem Spannrahmen unter Bezug auf Fig. 17 beschrieben werden. Die Schaftmaschine hat die Aufgabe, die Auf- und Abwärtsbewegung des Spannrahmens zu steuern.
In Fig. 17 bezeichnet 1 einen Webstuhlrahmen, 2 einen gehaltenen Spannrahmen und 3 eine Schaftmaschine. Der gehaltene Spannrahmen 2 ist auf-und abwärtsbewegbar an Verbindungsstangen 4 und 4 an seinen gegenüberliegenden Enden aufgehängt. Obwohl dies nicht gezeigt ist, wird der gehaltene Spannrahmen 2 stets in seiner dargestellten Position durch eine Feder gehalten. Auf der anderen Seite ist ein Draht 5 an den gehaltenen Spannrahmen 2 angeschlossen und steht über eine Führungsrolle 6 mit der Schaftmaschine 3 in Verbindung, so dass beim Zurückziehen des Drahtes 5 in Richtung des Pfeils 7 durch die Schaftmaschine 3 der gehaltene Rahmen 2 gegen die Kraft der Feder nach unten bewegt wird.
Mehrere gehaltene Rahmen 2 sind in Richtung der Papierebene vorgesehen und mit Litzen zur Führung von Kettfäden bespannt. Die gehaltenen Rahmen 2 werden in geeigneter Weise abwechselnd auf- und abbewegt, und ein Schuss wird durch das Fach, welches zwischen den Kettfäden ausgebildet wird, durchgefädelt, um so zu weben.
Die Schaftmaschine zum Zurückziehen des Drahts 5 wird anhand von Fig. 16 beschrieben.
Ein Ende 5a des Drahtes 5 ist in das Gehäuse 10 der Schaftmaschine 3 hineingeführt und dort angeschlossen. Ein drehbarer Klinkenhebel 11 zum Zurückziehen des Drahts 5 ist drehbar um eine feststehende Welle 12 vorgesehen.
Ein gebogener Winkelhebel 14 ist mit dem Klinkenhebel 11 über einen Einstellarm 13 zum Verändern des Hebelarmverhältnisses verbunden, wobei der Hebel 14 um eine feststehende Welle 15 drehbar ist.
Eine Balkenplatte 18 mit bewegbaren Haken 17a und 17b an beiden Enden ist mit dem Winkelhebel 14 verbunden.
Ferner ist ein hin- und hergehender Hebel 21 vorgesehen, welcher an einer Nockenwelle 19a eines Nockens 19 angreift und in einer Richtung, die durch einen Pfeil 20 angezeigt ist, bei der Rotation des Nockens 19 hin- und herbewegt wird. Ein Antriebshebel 23 ist mit dem Ende des hin- und hergehenden Hebels über einen Stift 22 verbunden. Obwohl dies nicht gezeigt ist, ist der Antriebshebel 23 am Gehäuse 10 der Schaftmaschine befestigt, so dass dieser Hebel in dieselbe Position gedreht werden kann wie die des Stifts 16 des Winkelhebels 14, wobei an dessen beiden Enden Andruckelemente 23a und 23b vorgesehen sind, um in Kontakt mit den rückseitigen Flächen auf der gegenüberliegenden Seite der bewegbaren Haken 17a und 17b der Balkenplatte 18 zu gelangen.
Im Gehäuse 10 der Schaftmaschine sind Haltehaken 25a und 25b mit beweglichen Haken 24a und 24b, die im Eingriff mit den beweglichen Haken 17a und 17b der Balkenplatte 18 stehen, drehbar um feststehende Wellen 26a bzw. 26b vorgesehen.
Die Haltehaken 25a und 25b werden durch Federn 27a bzw. 27b vorgespannt, so dass Kontaktelemente 28a und 28b stets in Berührung mit einer nachstehend beschriebenen Kartentrommel 29 stehen.
Eine Reihe Karten 30 sind auf der Umfangsfläche der Kartentrommel 29 montiert, und ein Stift 31 zum Aufwärtsbewegen des gehaltenen Spannrahmens 2, wie er in Verbindung mit Fig. 17 erläutert wurde, ist mustergetreu auf der Karte 30 montiert.
Wenn sich der Stift 31 in einer Position befindet, die derjenigen der Kontaktelemente 28a und 28b der Haltehaken 25a und 25b entspricht, greifen die Hakenabschnitte 24a und 24b der Haltehaken 25a und 25b an den beweglichen Haken 17a und 17b der Balkenplatte 18 an. In der Zeichnung greift der Hakenabschnitt 24a des oberen Haltehakens 25a an dem bewegbaren Haken 17a der Balkenplatte 18 durch den Kontakt des Stifts 31 mit dem Kontaktelement 28a an, und der Hakenabschnitt 24b des unteren Haitehakens 25b steht nicht im Eingriff mit dem bewegbaren Haken 17b der Balkenplatte 18, da der Stift 31 nicht an der Stelle des Kontaktelements 28b eingesetzt ist.
Wenn in diesem Zustand der hin- und hergehende Hebel 21 in einer Richtung, wie sie durch den Pfeil 20 angezeigt ist, mittels des Nockens 19 verlagert wird, erfolgt eine Drehung des Antriebshebels 23. In dem Moment, in dem der Antriebshebel 23 im Gegenuhrzeigersinn aus der abgebildeten Position gedreht wird, erfolgt eine Verriegelung des Zapfens 18a, welcher den bewegbaren Haken 17a der Balkenplatte 18 ankoppelt, da der Hakenabschnitt 24a des oberen Haltehakens 25a mit dem bewegbaren Haken 17a der Balkenplatte 18 im Eingriff steht. Entsprechend wird die Drehkraft des Antriebshebels 23 vom Andruckelement 23b auf die Balkenplatte 18 übertragen, wodurch die Balkenplatte 18 um den Zapfen 18a im Gegenuhrzeigersinn gedreht wird. Entsprechend erfolgt eine Drehung des Winkelhebels 14, der über den Stift 16 angeschlossen ist, im Uhrzeigersinn und eine ebenfalls im Uhrzeigersinn erfolgende Verschwenkung des Klinkenhebels 11 über den Einstellarm 13 des Hebelverhältnisses, um so den Draht 5 zurückzuziehen und den gehaltenen Spannrahmen 2 abzusenken (Fig. 17).
Wenn als nächstes der hin- und hergehende Hebel 21 in einer Richtung verlagert wird, die der obengenannten Richtung entgegengesetzt ist, wird der untere bewegbare Haken 17b der Balkenplatte 18 in eine Position des unteren Hakenabschnitts 24b bewegt; jedoch befindet sich der untere Haltehaken 25b in seinem Nichteingriffszustand, und der obere Haltehaken 25a befindet sich in seinem ausgeklinkten Zustand, weshalb dann, wenn der Antriebshebel 23 im Uhrzeigersinn gedreht wird, die bewegbaren Haken 17a und 17b an beiden Enden der Balkenplatte 18 ungehindert frei verlagerbar sind. Dann wird der gehaltene Spannrahmen 2 mittels der Kraft der Federn, die in Verbindung mit Fig. 17 erläutert wurden, nach aufwärts bewegt, und der Klinkenhebel 11 sowie der Winkelhebel 14 werden in die in Fig. 16 gezeigte Position zurückveriagert. Auf
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
2
3
CH 681 730 A5
4
diese Weise wird, wenn die Drehposition der Kartentrommel nicht geändert wird, der gehaltene Spannrahmen 2 durch eine volle Hin- und Herbewegung des hin- und hergehenden Hebels 21 nach oben und nach unten verlagert.
Wenn der Stift 31 in die Position des Kontaktelements 28b des unteren Haltehakens 25b eingesetzt ist, verbleibt der gehaltene Spannrahmen 2 durch eine volle Hin- und Herbewegung des hin- und hergehenden Hebels 21 nach aufwärts verlagert, und wenn der Stift 31 nicht in der Position der Kontaktelemente 28a und 28b der Haltehaken 25a und 25b eingesetzt bzw. vorhanden ist, verbleibt der gehaltene Spannrahmen 2 in seiner nach unten verlagerten Stellung.
Auf diese Weise wird der Stift 31 in der gewünschten Form in jede Karte 30 auf der Kartentrommel 29 eingesetzt, und die Kartentrommel 29 wird gedreht, wodurch die Haltehaken 25a und 25b zur Bewerkstelligung der Aufwärts- und Abwärtsbewegung des gehaltenen Spannrahmens 2 entsprechend verlagert werden und wodurch ein Weben mit einer Grundbindung oder mit einem Muster je nach der Karteninformation ausgeführt werden kann.
In der Kartentrommel 29 befinden sich wenige Informationen von Karten 30, und es ist schwierig, unterschiedliche Muster-Webvorgänge auszuführen, und wenn ein Muster geändert wird, muss eine Position zum Einsetzen eines Stifts 31 ebenfalls verändert werden.
Ziel der vorliegenden Erfindung ist eine Schaftmaschine vorzusehen, welche in einfacher Weise ein Musterweben od.dgl. ausführen kann.
Zur Erreichung des vorgenannten Ziels schafft die vorliegende Erfindung eine Schaftmaschine, die mit einer Auf- und Abwärtsbewegungs-Instruk-tionsvorrichtung versehen ist, welche in zwei Positionen, nämlich in eine Betriebs- und in eine Nichtbe-triebsposition steuerbar ist, und zwar durch eine programmierte, magnetisch angetriebene Einrichtung, welche Auf- und Abwärtsbewegungen eines gehaltenen Spannrahmens entsprechend den Betriebs- oder Nichtbetriebspositionen bestimmt.
Gemäss einer besonderen Ausführungsform ist zusätzlich eine mechanische Hilfsvorrichtung vorgesehen, mit der die Umschaltung der Auf- und Ab-wärtsbewegungs-lnstruktionsvorrichtung in die Betriebsposition in Kombination mit der magnetisch angetriebenen Einrichtung auslösbar ist.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachstehend anhand von Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Vorderansicht zur Veranschaulichung des Aufbaus eines auf- und abwärtsbeweglichen Steuerabschnitts einer Schaftmaschine für einen gehaltenen Spannrahmen nach den Merkmaien der Erfindung,
Fig. 2 eine vergrösserte Darstellung wesentlicher Teile des in Fig. 1 gezeigten Aufbaus,
Fig. 3 eine vergrösserte Ansicht zur Verdeutlichung der Funktion eines Haltehakens,
Fig. 4 bis 6 jeweils Seitenansichten zur Veranschaulichung des Verhältnisses zwischen einem Nocken und einem Haltehaken,
Fig. 7 eine Seitenansicht eines Ausführungsbeispiels einer Solenoidbox,
Fig. 8 eine Schnittvorderansicht dieser Solenoidbox,
Fig. 9 eine Aufsicht auf einen Rahmen einer Schaftmaschine,
Fig. 10 eine Vorderansicht dieser Maschine, Fig. 11 eine Seitenansicht zur Veranschaulichung eines Ausführungsbeispiels einer Kühlvorrichtung, Fig. 12 eine Rückansicht der Kühlvorrichtung, Fig. 13 eine schematische Vorderansicht zur Verdeutlichung eines Ausführungsbeispieis eines Webstuhls mit einer Schaftmaschine nach den Merkmalen der Erfindung,
Fig. 14 eine Seitenansicht des Webstuhls gemäss Fig. 13,
Fig. 15 eine schematische Ansicht einer Ausführungsform für eine Steuerung mittels IC-Karten (Karten mit integrierten Schaltkreisen)
Fig. 16 eine Schnittansicht einer herkömmlichen Schaftmaschine und
Fig. 17 eine Ansicht zur Verdeutlichung eines Ausführungsbeispiels eines Webstuhls.
Die Fig. 13 und 14 zeigen einen schematischen Aufbau eines Webstuhls mit einer gegenwirkenden Schaftmaschine, die an ihm montiert ist. Eine Schaftmaschine 104 ist auf Rahmen 102 und 103 eines Webstuhls 101 über ein Stützbett montiert. Der Ausgang der Schaftmaschine 104 wird auf Schwenkhebel 108a und 108b über Führungsrollen 106a und 106b, 107a und 107b durch Drähte 105a und 105b übertragen, so dass ein gehaltener Spannrahmen 109, an den Hebeln 108a und 108b über ein Gelenk hängend abgestützt, nach oben und unten bewegt wird. In der Zeichnung ist eine sogenannte gegenwirkende Schaftmaschine gezeigt, bei welcher an beiden Seiten des gehaltenen Spannrahmens Rückzugsfedern 110 angeordnet sind, so dass eine Aufwärtsbewegung des gehaltenen Spannrahmens durch die Schaftmaschine und dessen Abwärtsbewegung durch die Federn 110 bewirkt wird.
Die Schaftmaschine 104 wird in der Weise angetrieben, dass ein ausgangsseitiges Kettenrad 112 auf der Webstuhlseite und ein eingangsseitiges Kettenrad 113 auf der Schaftmaschinenseite durch eine Steuerkette 115 gekoppelt sind.
Die Fig. 1 und 2 zeigen den Innenaufbau der Schaftmaschine. Die Schaftmaschine ist von Um-fangswänden umschlossen, und lediglich die Ausgangsseite des Drahtes 5a, der mit einem Klinkenhebel 11 verbunden ist, tritt durch eine Öffnung 216 hindurch. Entsprechend sind andere Teile, mit Ausnahme der Öffnung 216, von einem Rahmen 222 und einer Abdeckung 223, wie in den Fig. 1 und 9 gezeigt, an ihrer Boden-, Seiten- und Oberfläche geschlossen.
In den Fig. 1 und 2 sind die Aufwärts- und Abwärtsbewegung einleitende Haltehaken 35a und 35b vorgesehen, welche Hakenabschnitte 36a und 36b umfassen, die im Eingriff mit bewegbaren Haken 17a und 17b einer Balkenplatte 18 sowie mit bewegbaren Abschnitten 37a und 37b stehen, und zwar zum Drehen der Hakenabschnitte 36a und 36b in eine Betriebsposition und in eine Nichtbetriebsposition, in
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
3
5
CH 681 730 A5
6
welcher die Hakenabschnitte 36a und 36b mit den bewegbaren Haken 17a bzw. 17b in Eingriff stehen bzw. ausser Eingriff gelangen, wobei die besagten Abschnitte an feststehenden Wellen 38a bzw. 38b drehbar vorgesehen sind. Federn 39a und 39b sind zwischen den bewegbaren Abschnitten 37a und 37b der Hakenabschnitte 36a und 36b vorgesehen, und die Hakenabschnitte 36a und 36b werden stets in Kontakt mit Stoppern 40a und 40b der bewegbaren Abschnitte 37a und 37b in eine gemeinsame Drehung gebracht. Gleiter 42a und 42b sind mit den bewegbaren Abschnitten 37a und 37b über Stifte 41a und 41 b verbunden, wobei die Gleiter 42a und 42b in Nuten 45a und 45b von Betätigungshebeln 44a und 44b, die drehbar auf einer feststehenden Welle 43 montiert sind, gleitfähig eingreifen.
Die Betätigungshebel 44a und 44b besitzen Betätigungsabschnitte 46a und 46b, die aus einem magnetischen Material gebildet werden, um die Betätigungshebel 44a und 44b in die Betriebs- und die Nichtbetriebspositionen zu verdrehen. Solenoide 47a und 47b, welche magnetisch angetriebene Mittel zum Anziehen der Betätigungsabschnitte 46a und 46b darstellen, sind den letztgenannten gegenüberliegend angeordnet.
Die Betätigungshebel 44a und 44b besitzen Nockenhebelabschnitte 48a und 48b, zwischen denen eine Feder 49 und auch ein Hilfsnocken 50 vorgesehen sind.
Die Solenoide 47a und 47b besitzen einen U-för-migen Kern 52, der auf einer Halterung 51 montiert ist, sowie Spulen 53 und 53, die einander entgegengesetzt auf beiden Seiten des Kerns 52 aufgewickelt sind.
Zwischen den Hakenabschnitten 36a und 36b der Haltehaken 35a und 35b ist eine Feder 54 vorgesehen, um beide Hakenabschnitte 36a und 36b in Richtung ihrer Nichtbetriebsposition zu drängen. Stopper 55a und 55b sind vorgesehen, um die Drehung der Hakenabschnitte 36a und 36b in der Nichtbetriebsposition festzulegen.
Der Hilfsnocken 50 wird synchron mit der Drehung des Nockens 19 durch ein Antriebszahnrad 58 gedreht, das mit dem Hilfsnocken 50 über ein Zwischenzahnrad 57 mit einem Antriebszahnrad 56 in Verbindung steht, das seinerseits mit einer Welle des Nockens 19 verbunden ist, um den Antriebshebel 21 in Bewegung zu setzen.
Nachstehend wird die Betriebsweise der Schaftmaschine beschrieben: Wenn die Hakenabschnitte 36a und 36b der Haltehaken 35a und 35b, welche die Auf- und Abwärtsbewegungs-Instruktionsmittel darstellen, sich in ihren Betriebspositionen befinden, in denen sie mit den bewegbaren Haken 17a und 17b der Balkenplatte 18 im Eingriff stehen, wird der Balkenhebel 14 gedreht, der Draht 5 wird über den Klinkenhebel 11 zurückgezogen, und der gehaltene Spannrahmen 109 (Fig. 13) wird nach oben bewegt. Wenn andererseits die Hakenabschnitte 36a und 36b sich in ihrer Nichtbetriebsposition befinden, in denen sie nicht mit den bewegbaren Haken 17a und 17b der Balkenplatte 18 in Eingriff stehen, wird der gehaltene Spannrahmen über die Federn 10 in Gegenrichtung nach unten bewegt.
Um die Haltehaken 35a und 35b in die Betriebsund Nichtbetriebspositionen zu drehen, kann die Erregung der Solenoide 47a und 47b, welche die magnetisch getriebenen Mittel, korrespondierend zu den Betätigungsabschnitten 46a und 46b der Betätigungshebel 44a und 44b zur Drehung der Haltehaken 34a und 34b, darstellen, mittels eines musterabhängigen Programms gesteuert werden.
Wenn, wie in Fig. 3 gezeigt, das Solenoid 47a erregt wird, erfolgt über die Magnetkraft des Sole-noids 47a eine Anziehung des Betätigungsabschnitts 46a, so dass dieser Abschnitt 46a am Ende des Kerns 52 des Solenoids 47a festgehalten wird. Entsprechend erfolgt eine Drehung des bewegbaren Abschnitts 37a des Haltehakens 35a aus der Nichtbetriebsposition, die mit einer durchgezogenen Linie eingezeichnet ist, in eine Betriebsposition, die mit strichpunktierten Linien eingezeichnet ist, durch die Nut 45a des Betätigungshebels 44a, und gleichzeitig wird der Hakenabschnitt 36a aus der Nichtbetriebsposition, die mit durchgezogener Linie eingezeichnet ist, in die Betriebsposition, die mit strichpunktierten Konturlinien angedeutet ist, mittels der Feder 39a gedreht, um so in einen Zustand zu gelangen, in dem der Hakenabschnitt 36a den bewegbaren Haken 17a der Balkenplatte 18 ergreifen kann. Da der Hakenabschnitt 36a von der Feder 39a abgestützt ist und in die Nichtbetriebsposition bewegt werden kann, selbst wenn er auf dem bewegbaren Haken 17a der Balkenplatte 18 auftrifft, kann er in jedem Fall mit dem Haken 17a in Eingriff gelangen.
Wenn das Solenoid 47a nicht erregt wird, erfolgt eine Drehung des Hakenabschnitts 36a des Haltehakens 35a in die Nichtbetriebsposition, in der der Haltehaken auf den Stopper 55a aufgrund der Kraft der Feder 54 auftrifft, und gleichzeitig wird der bewegbare Abschnitt 37a über die Feder 39a gedreht und der Betätigungsabschnitt 46a des Betätigungshebels 44a von dem Solenoid 47a wegbewegt.
Der Drehbereich (e) des Betätigungsabschnitts 46a des Betätigungshebels 44a ist ein kleiner Winkel (z.B. 3°),da die Anziehungskraft des Solenoids 47a begrenzt ist. Um den Betätigungsabschnitt 46a dann, wenn das Solenoid 47a erregt wird, zuverlässig anziehen zu können, wird der Nockenhebelabschnitt 48a durch die Drehung des Hilfsnockens 50 etwas nach unten gedrückt, um so mechanisch den Betätigungsabschnitt 46a in Richtung auf das Solenoid 47a über einen Winkel a von der Position, die in durchgezogenen Linien dargestellt ist, mechanisch vorwärtszudrängen, wodurch die Anziehung durch das Solenoid 47a bei einer vergleichsweise kleinen Leistungsfähigkeit erreicht werden kann. Die Drehung des Betätigungshebels 44a des Hilfsnockens 50 wird in einen Bereich gelegt, in welchem der Hakenabschnitt 36a des Haltehakens 35a nicht mit dem bewegbaren Haken 17a in Eingriff steht, so dass der Betätigungsabschnitt 46a eine Position einnimmt, die sehr nah am Solenoid 47a liegt.
Der Nocken 50, welcher ein mechanisches Hilfsmittel zur Verlagerung des Haltehakens darstellt, umfasst, wie in Fig. 3 gezeigt, eine erste Nockenfläche 90 für die Verlagerung des Haltehakens 35a in die Eingriffsposition und eine kreisförmige zweite
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
4
7
CH 681 730 A5
8
Nockenfläche 91 zur Beibehaltung des Haltehakens 35a in seiner Nichteingriffsposition. Ein Nockenläufer 92 in der Form einer frei drehbaren Rolle steht in Kontakt mit dem Nocken 50 und ist drehbar über ein Lager 93 auf dem Nockenhebelabschnitt 48a des Haltehakens 35a gelagert. Der Nockenläufer 92 besitzt einen Abstand von dem Nocken 50, der mit S bezeichnet ist, wenn der Haltehaken 35a sich in seiner Eingriffsposition befindet. Eine zeitliche Abstimmung des Eingriffs oder Nichteingriffs des Hakenabschnitts 36a des Haltehakens 35a bezüglich des Hakenabschnitts des bewegbaren Hakens 17a muss während der Zeit bewirkt werden, in der der bewegbare Haken 17a sich in seiner am weitesten vorverlagerten Position 17a gemäss Fig. 3 befindet, d.h. lediglich während der Zeitspanne, in der ein Abstand x zwischen den Angriffsflächen zwischen dem bewegbaren Haken 17a und dem Haltehaken 35a gebildet wird, und daher ist die für die Verlagerung des Haltehakens 35a erforderliche Zeit begrenzt.
Die Zeit, welche zur Verlagerung benötigt wird, ist proportional zum Rotationswinkei des Nockens 50. Die Fig. 4 bis 6 zeigen unterschiedliche Stellungen zwischen dem Nockenhebel und den Nocken 50. Der Nocken 50 besitzt ein und denselben Aufbau. Im Fall von Fig. 4 stehen die zwei Nockenflächen 90 und 91 in direktem Kontakt mit dem Nockenhebel 48b, und es befindet sich kein Abstand zwischen der Nockenoberfläche 91 und dem Nockenhebel. Der Haltehaken, d.h. der Nockenhebel 48b, wird während der Zeit, in der sich der Nocken über den Winkel (ß1) dreht, durch die erste Nockenfläche 90 verlagert. Im Fall von Fig. 5 ist ein Nockenläufer 94 auf dem Nockenhebel 48b an einer Stelle vorgesehen, in welcher dieser im Eingriff mit der zweiten Nockenfläche 91 steht. In diesem Fall liegt der Zeitpunkt der Verlagerung des Haltehakens zwischen dem Winkel (ß2) der in der Grössenord-nung von ß2 < ß1 liegt.
Im Falle von Fig. 6 ist ein Abstand S zwischen dem Nockenläufer 92 und der zweiten Nockenfläche 91, wie in Fig. 3 gezeigt, vorgesehen, und der Nockenläufer 92 besitzt denselben Durchmesser D wie der Nockeniäufer 94 gemäss Fig. 5. In dem dargestellten Zeitpunkt liegt die Zeit zur Verlagerung des Haltehakens innerhalb des Winkels (ß3), welcher in folgender Beziehung zu den anderen Winkeln steht: ß3 < ß2 < ß1.
Wenn entsprechend dem Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 3 nach der vorliegenden Erfindung die Verlagerungszeit des Haltehakens kurz ist, kann die selektive Steuerung der Auf- und Abwärtsbewegung des gehaltenen Spannrahmens in einer extrem kurzen Zeit ausgeführt werden. Mithin kann selbst zur Zeit des Reversbetriebs des Schaftwebstuhls während des Schussfadensuchens, wenn der Schuss gerissen ist, der Haltehaken 35a aufwärts- und abwärtsbewegt werden, und zwar bei im wesentlichen gleichem Timing wie beim Normalbetrieb.
Die vorstehend Beschreibung bezog sich auf den Fall des oberen Haltehakens 35a in Fig. 3 und den Fall des unteren Haltehakens 35b in den Fig. 4 bis 6.
Das heisst, wenn das Solenoid 47b erregt wird, erfolgt eine Drehung des Haltehakens 35b in die Betriebsposition, wenn es hingegen nicht erregt wird, erfolgt eine Verlagerung des Hakens in die Nichtbetriebsposition. Der Haltehaken 35b wird so gedreht, dass die Betriebsposition 46b des Betätigungshebels 44b näher in Richtung des Solenoids 47b verlagert wird, und zwar mittels des Hilfsnockens 50.
Bei der obenbeschriebenen Anordnung sind, wenn beide Solenoide 47a und 47b erregt werden, die Haltehaken 35a und 35b beide in der Betriebsposition, und der gehaltene Spannrahmen 109 (Fig. 13) verbleibt in der angehobenen Position während einer vollen Drehung des Nockens 19. Wenn beide Haken nicht erregt werden, verbleibt der gehaltene Spannrahmen 109 in der unteren Position. Wenn eines der beiden Solenoide erregt wird, wird der gehaltene Spannrahmen 109, während einer vollen Drehung des Nockens 19 nach oben und nach unten bewegt.
Diese Solenoide 47a und 47b sind in Reihen (16 Reihen) vorgesehen. Solenoide in Gruppen von So-lenoiden in jeder Reihe werden mit der Drehung des Nockens 19 entsprechend den zu webenden Mustern AN-und AUS-geschaltet.
Das heisst, wie in den Fig. 7 und 8 gezeigt, dass eine Solenoidbox 124 aus einer Halterung bzw. Montagegrundplatte 51 besteht und eine Abdeckung 126 besitzt, die bei 25 mit der Grundplatte 51 verbunden ist. Ein Solenoid umfasst einen Kern 52 und eine Spule 53 innerhalb der Abdeckung. Die Montage des Solenoids auf die Montagegrundplatte 51 wird durch Bildung einer C-förmigen Aussparung 127 in einen Teil eines ]-förmigen Kerns bewerkstelligt, wie in Fig. 8 gezeigt, sowie durch ein unverdrehbares Einpassen einer Mutter 128 in diese Aussparung, ein Einsetzen des Kerns 52 in diesem Zustand in einen Schlitz 129 mit einer Breite, die im wesentlichen gleich ist einer Dicke des in der Montagegrundplatte 51 gebildeten Kerns, ein anschliessendes Einführen eines Bolzens 130 von der Rückseite der Grundplatte 51 und ein Anziehen der Mutter 128 und Sichern des Kerns 52 an der Seite der Grundplatte 51. Das Ende des Kerns 52 ist etwas abstehend von einem Längsfenster 131 (in Fig. 7) vorgesehen, das in der Abdeckung ausgebildet ist. Die Wicklungsrichtung der Spulen 53 und 53, die um den Kern 52 gewickelt sind, ist gegenläufig, so dass die Richtung eines magnetischen Feldes eine geschlossene Schleife in einer Richtung bildet.
Ein nichtmagnetisches Glied zur Herabsetzung eines Einflusses infolge Restmagnetismus ist in einem Abstand vorgesehen, in dem eine Anziehungskraft wirkt, die durch eine Magnetkraft bewirkt wird, welche zwischen den magnetisch angetriebenen Mitteln und den Auf- und Abbewegungsmitteln des gehaltenen Rahmens auftritt. Das heisst, dass eine dünne Platte 32, die aus einem nichtmagnetischen Material, wie rostfreier Stahl oder Nylon, besteht, über der gesamten Fläche der Anziehungsoberfläche am Ende des Kerns der Vielzahl von So-lenoiden angeordnet ist. Die Platte ist auf der Abdeckung 126 durch ein Befestigungsmittel, wie einen Stift, montiert. Die Fläche, welche durch die strichpunktierte Umrisslinie 32 in Fig. 7 umgrenzt
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
5
g
CH 681 730 A5
10
ist, bezeichnet die Platte. Die Platte ist mit einem geringfügigen Spiel montiert, um so den Verschleiss herabzusetzen, der von der an derselben Stelle auftretenden Anziehung resultiert.
Wenn der Betätigungsabschnitt 46a des Betätigungshebels 44a direkt durch den Kern 52 angezogen wird, erfolgt eine Erzeugung von Restmagnetismus im Kern 52 in dem Moment, wenn der Stromfluss in die Spule 53 abgeschaltet wird. Daher ist eine bestimmte Zeit erforderlich, um den Betätigungsabschnitt 46a vom Kern weg zu bewegen, wodurch die Hochgeschwindigkeitsrotation der Spinnmaschine behindert ist. Aus diesem Grund ist es vorgesehen, dass der Betätigungsabschnitt von der gesamten Fläche der Vorderseite des Kerns, durch die Platte 32 hindurch, die einen nichtmagnetischen Körper darstellt, angezogen wird. Das heisst, dass das Ende des Kerns und der Betätigungsabschnitt 46a über den Abstand der Plattendicke hinweg angezogen wird. In diesem Fall ist der Restmagnetismus weniger wirksam, und die zeitliche Abstimmung für den Eingriff und das Lösen zwischen den Hakenabschnitten 36a und 36b und den bewegbaren Haken 17a und 17b ist problemlos. Wie in Fig. 3 gezeigt, wird das betreffende Zeitspiel so eingestellt, dass in einem Moment, in dem der bewegbare Haken 17a in der Eingriffsposition 17a3 anlangt, der Hakenabschnitt 36a sich in der Eingriffsposition 36a3 oder der Nichteingriffsposition 36a1 befindet. Wenn entsprechend der Hakenabschnitt 36a3 Zeit benötigt, um sich in die Nichteingriffsposition 36a1 zu bewegen, muss der bewegbare Haken für eine lange Zeitspanne in der am weitesten vorgeschobenen Position 17a3 angehalten werden, wodurch die Rotation der Schaftmaschine verlangsamt wird.
Eine geeignete Dicke für die Platte 32 ist 0,1 bis 1 mm. Wenn die Dicke der Platte 32 zunimmt, steigt auch der Abstand zwischen dem Ende des Kerns und den Betätigungsabschnitten 46a und 46b, und die Anziehungskraft ist merkbar verringert. Wie sich in Versuchen gezeigt hat, beträgt, bei einer Dicke der Platte 32 von 1 mm und einer entsprechend angelegten Spannung, die Anziehungskraft 51 N (5,2 kp) wenn die Plattendicke 2 mm beträgt und eine entsprechende Spannung angelegt wird, ist die Anziehungskraft 12.75 N (1,3 kp) wenn die Dicke 3 mm beträgt, ist die Anziehungskraft 5,9 N (0,6 kp) und wenn eine Dicke von 4 mm ausgewählt wird, beträgt die Anziehungskraft 2,9 N (0,3 kp). Die Dicke der Platte ist vorzugsweise 1 mm oder weniger.
Die Platte 32 ist über den gesamten Bereich der Anziehungsfläche der Solenoidbox, wie in Fig. 7 gezeigt, vorgesehen und verhindert auch das Vordringen von Öl zum Kernabschnitt, das von umherspritzendem Öl stammen könnte, welches einer Vielzahl bewegbarer Haken und Haltehaken zugeführt wird.
Die Abdeckung 126 der Solenoidbox ist an den oberen und unteren Flächen mit einer Anzahl von Kühlrippen 33 versehen. Die Querschnittsfläche der Rippen kann in eine leicht herzustellende Form abgeändert werden.
Indem die Betätigungshebel 44a und 44b von dem Solenoid gesteuert werden, erfolgt eine Erwärmung eines Bereichs der Solenoidbox 124. Infolgedessen verringert sich der Widerstand des leitenden Gehäuses, es kommt leicht zu Wirbelstrombildung, die elektrische Leistung wird erhöht, was zu einem grösseren Energieverbrauch führt. Aus diesem Grund ist die Schaftmaschine ferner mit einer Kühlvorrichtung für die Solenoidbox versehen.
Die Fig. 9 und 10 zeigen ein Gehäuse mit einer Abdeckung (123 in Fig. 13) für eine Schaftmaschine, die entfernt ist. Innerhalb eines gehäuseförmigen Rahmens 222 sind eine Gruppe verschiedener Hebel, wie in den Fig. 1 und 2 gezeigt, vorgesehen, und zwar in einem Bereich 34, der in Fig. 9 von strichpunktierten Umrisslinien begrenzt ist. Eine Solenoidbox 124 ist am rechten Ende des Rahmens montiert.
Eine Kühlvorrichtung 60 ist in einem Eingangs-Getriebegehäuse 61 vorgesehen, welches seine Antriebskraft von dem Webstuhl ausserhalb des Rahmens 222 erhält. Bei einer herkömmlichen Schaftmaschine, bei der Muster und Durchwirkungen von einer Stiftkarte gesteuert werden, ist ein Kartenzylinder an einer Stelle der Solenoidbox 124 in Fig. 9 montiert. Ein Rahmen 222a ist mit einer Öffnung 62 versehen, durch welche sich eine Zylinderantriebswelle hindurch erstreckt. Diese Öffnung 62 wird benötigt, um einen Luftstrom, der von der Kühlvorrichtung geliefert wird, dem Abschnitt der Solenoidbox 124 zuzuführen.
Die Fig. 11 und 12 zeigen eine Ausführungsform der Kühlvorrichtung. Eine Welle 63, welche über einen Riemen 215 einen ausgangsseitigen Drehantrieb von einem Webstuhl, wie in Fig. 14 gezeigt, aufnimmt, erstreckt sich in das Getriebegehäuse 61 hinein. Die Antriebskraft wird auf ein grosses Kegelrad 66 übertragen, das an einer Schaftmaschinen-Antriebswelle 65 senkrecht zur Welle 63 befestigt ist. Ein kleines Kegelrad 64, das mit der Welle 63 verkeilt ist, wie in Fig. 12 gezeigt, überträgt die Antriebskraft. Der Antriebshebel 21 wird über den in Fig. 1 gezeigten Nocken 19 betätigt.
Ein Zahnkranz 67 ist im mittleren Abschnitt der Eingangswelle 63 befestigt, und ein weiteres Zahnrad 69 zum Antrieb eines Lüfters 68 greift in das Zahnrad 67 ein. Am eingangsseitigen Abschnitt des Getriebegehäuses 61 ist in dessen oberer Fläche eine Lufteinlassöffnung 70 ausgebildet, an welcher ein Lufteinlasskanal 71 und ein Leitkanal 72 befestigt sind. Ein Drahtnetz 73 zum Verhindern des Eintritts von Baumwollflusen, Staub od.dgl. ist über der Öffnung 70 angeordnet. Ein Paar Platten 74 und 75 zur Abstützung eines Lüfterrades sind von der oberen Fläche innerhalb des Gehäuses 61 herabhängend befestigt, und zwar mittels Bolzen 77, die durch ein Abstandsstück 76 zwischen den Platten 74 und 75 hindurchgeführt sind. Ein Gehäuse 78 ist an der Platte 75 befestigt, und eine Welle 80 ist mittels eines Lagers 79 drehbar in diesem Gehäuse gelagert. Die Welle 80 trägt ein Zahnrad 69, das auf ein Ende der Welle aufgesetzt ist, sowie ein Lüftungsrad-Befestigungselement 81, das an ihrem anderen Ende befestigt ist. Acht Lüftungsflügel 82 sind in einem Schlitz des Elements 81 befestigt, um so ein Lüfterrad zu bilden. Eine Abdeckung 83 dient zum Umschliessen des Aussenumfangs der Lüftungsflügel. Durch einen Kanal 84 strömt Luft in
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
11
CH 681 730 A5
12
den Rahmen 222 durch ein in diesem vorgesehenes Fenster 62.
Der Antrieb für den Lüfter 68 wird soweit über den Riemen 215 vom Webstuhl abgenommen, ohne dass eine eigene Antriebsquelle erforderlich wäre. Die Drehgeschwindigkeit des Lüfters lässt sich durch eine Änderung der Zähnezahl der Zahnräder 67 und 69 in den Fig. 11 und 12 passend einstellen. Wenn die Arbeitsgeschwindigkeit des Webstuhls zunimmt, steigt auch die Drehzahl des Lüfters, und der Luftstrom steigt an zur Erhöhung des Kühleffekts.
Bei der Kühlvorrichtung mit dem vorstehend beschriebenen Aufbau dreht sich das Lüfterrad 68 in einer Richtung, die durch einen Pfeil 84 angezeigt ist, und zwar während des Betriebs des Webstuhls. Eine Luftströmung fliesst von dem Einlass 71, wie durch die Pfeile 85, 86 und 87 angezeigt, um die Solenoidbox 124 innerhalb des Gehäuses gemäss Fig. 9, wodurch von dem Solenoid erzeugte Wärme über die Abstrahlung der Kühlrippen 33 gemäss den Fig. 7 und 8 abgeleitet wird.
Da der Rahmen 222 in seinem Umfang, wie vorstehend beschrieben, abgedeckt ist, strömt die eintretende Luft aus der Öffnung 216, durch welche der Draht 5 hindurchtritt, wieder aus (Fig. 1), und ein Luftstrom aus dem Inneren der Schaftmaschine, der ständig nach aussen wirkt, verhindert den Eintritt von baumwollangereicherter Luft, Staub od.dgl. in die Schaftmaschine.
Die Solenoide 47a und 47b sind in Reihen angeordnet (8 Reihen). Die Solenoide in einer Gruppe von Solenoiden von 8 Reihen werden synchron zur Rotation des Nockens 19, je nach den zu webenden Mustern, AN- und AUS-gesteuert. Die AN- und AUS-Steuerung der Solenoide kann durch Speicherung von Musterinformationen in IC-Karten oder Magnetkarten erfolgen, welche dann die Steuerung vornehmen.
Dies wird unter Bezug auf Fig. 15 beschrieben.
In Fig. 15 ist ein Schaftwebstuhlrahmen 201 mit einer elektronisch gesteuerten Vorrichtung 160 für einen Schaftwebstuhl versehen, welche die elektrischen und elektronischen Teile des Webstuhls antreibt und ansteuert. Mit der elektronisch gesteuerten Vorrichtung 160 ist ein Musterkarten-Leser 161 zum Erfassen der Instruktionsdaten verbunden. Der Leser 161 liest die Musterinformation, die in die Karte 163 eingebracht ist, gibt diese Information in die elektronisch gesteuerte Vorrichtung 160, empfängt Steuerdaten von der elektronisch gesteuerten Vorrichtung 160, steuert die Webmaschine entsprechend den Daten der eingesetzten Karte 163 und nimmt die AN- und AUS-Steuerung der Solenoide der Schaftmaschine 152 vor.
Eine Karte 163 oder eine nicht gespeicherte Karte 163a wird zunächst in einen Gewebespeicher 164 eingegeben, ein Bedienungsabschnitt 165 des Speichers 164 wird in Betrieb gesetzt, AN- und AUS-Daten der Solenoide werden entsprechend dem Schusseinsatz gespeichert, um unterschiedliche Musterkarten 163 zu bilden, welche auf den Leser 161 eines jeden Webstuhls gelegt werden. Dann wird der gehaltene Spannrahmen 202 von jeder Schaftmaschine 152 nach oben bewegt entsprechend der
Karteninformation zur Ausführung des Webvorgangs.
Wie oben beschrieben, ist entsprechend der Erfindung eine Platte aus einem nichtmagnetischen Material zwischen dem Kern, welcher ein magnetisch angetriebenes Mittel darstellt, und dem Betätigungsabschnitt des Haltehakens angeordnet, welcher seinerseits ein Aufwärts- und Abwärtsbewegungsauswahlmittel für den gehaltenen Rahmen bildet. Daher besitzt der Restmagnetismus einen geringen Einfluss, und die Betätigungszeit des auf-und abwärtsbewegenden Auswahlmittels für den erhaltenen Rahmen kann verkürzt werden, um die Drehgeschwindigkeit der Schaftmaschine zu erhöhen, welche somit in der Lage ist, dem Hochgeschwindigkeitsbetrieb eines umgestalteten Schaftwebstuhls Schritt zu halten.
Bei der vorliegenden Erfindung werden keine Karten für Stifte benötigt, wie dies beider bekannten Technik erforderlich war, da die Haltehaken in die Betriebs- oder Nichtbetriebsposition durch die Solenoide verlagert werden, und die Solenoide werden AN- und AUS-gesteuert, um das Weben zu bewirken. Die Steuerung des Musterwebens kann auf einfache Weise über IC-Karten od.dgl. erfolgen, und Änderungen solcher Karten können ohne weiteres vorgenommen werden.
Ferner wird nach der vorliegenden Erfindung der Eingriff und das Aussereingriffgelangen zwischen dem Haltehaken und dem bewegbaren Haken über magnetisch angetriebene Mittel bewirkt. Der Haltehaken wird mittels des Nockens, der ein mechanisches Hilfsmittel darstellt, vorbewegt, und wenn diese Bewegung einen Zustand erreicht, in dem der Haltehaken nahe dem elektromagnetischen Solenoid ist, wird das Solenoid ein- und ausgeschaltet.
Daher kann die Anziehungskraft des Solenoids selbst unterstützt werden, und es lässt sich ein elektromagnetisches Solenoid mit einer geringen Leistung verwenden. Ausserdem ist aufgrund der kurzen Steuerzeit eine Betätigung des Haltehakens möglich, die der Drehgeschwindigkeit des Webrahmens entspricht.

Claims (1)

  1. Patentansprüche
    1. Schaftmaschine, gekennzeichnet durch eine Auf- und Abwärtsbewegungs-Instruktionsvorrich-tung (35a, 35b), die in zwei Positionen, eine Betriebsposition und eine Nichtbetriebsposition, durch eine programmierte, magnetisch angetriebene Einrichtung (47a, 47b) steuerbar ist und welche Auf-und Abwärtsbewegungen eines gehaltenen Spannrahmens (109) entsprechend den Betriebs- oder Nichtbetriebspositionen bestimmt.
    2. Schaftmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die magnetisch angetriebene Einrichtung in mehreren Reihen angeordnete Solenoide (47a, 47b) umfasst, welche von Musterinformationen, die in Karten (163) gespeichert sind, ansteuerbar sind.
    3. Schaftmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass sie mit einer Kühlvorrichtung (60) für die Solenoide (47a, 47b) zur Zufuhr eines Luftstroms zu diesen versehen ist.
    5
    10
    15
    20
    25
    30
    35
    40
    45
    50
    55
    60
    65
    7
    13
    CH 681 730 A5
    14
    4. Schaftmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine mechanische Hilfsvorrichtung (50) vorgesehen ist, mit der die Umschaltung der Auf- und Abwärtsbewegungs-Instruktionsvor-richtung (35a, 35b) in die Betriebsposition in Kombination mit der magnetisch angetriebenen Einrichtung (47a, 47b) auslösbar ist.
    5. Schaftmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Auf- und Abwärtsbewe-gungs-lnstruktionsvorrichtung ein Paar Haltehaken (35a, 35b) umfasst, welche imstande sind, mit einer Balkenplatte (18) in Eingriff zu gelangen, sowie ein Paar Betätigungshebel (44a, 44b), die jeweils mit einem der Haltehaken (35a, 35b) in Eingriff gelangen.
    6. Schaftmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Haltehaken (35a, 35b) einen Hakenabschnitt (36a, 36b) und einen bewegbaren Abschnitt (37a, 37b) zur Drehung des Hakenabschnitts (36a, 36b) in eine Betriebsposition und in eine Nichtbetriebsposition aufweist, in der der Hakenabschnitt (36a, 36b) mit einem bewegbaren Haken (17a, 17b) der Baikenplatte (18) in Eingriff bzw. ausser Eingriff steht, und dass der Hakenabschnitt (36a, 36b) und der bewegbare Abschnitt (37a, 37b) auf einer feststehenden Welle (38a, 38b) drehbar angeordnet und mittels einer Feder (39a, 39b) zur gemeinsamen Drehung miteinander verbunden sind.
    7. Schaftmaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Betätigungshebel (44a, 44b) einen Betätigungsabschnitt (46a, 46b) aufweist, der aus einem magnetischen Material gebildet ist, um die Rotation des Betätigungshebeis (44a, 44b) in die Betriebs- und die Nichtbetriebsposition zu bewirken, und dass die magnetisch angetriebene Einrichtung Solenoide (47a, 47b) umfasst, die den Betätigungsabschnitten (46a, 46b) gegenüberliegend angeordnet sind.
    8. Schaftmaschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigungshebel (44a, 44b) einander gegenüberliegend angeordnet sind und Nockenhebelabschnitte (48a, 48b) aufweisen, zwischen denen eine Feder (49) und ein Hilfsnocken (50) vorgesehen sind, und dass der Hilfsnocken (50) die mechanische Hilfsvorrichtung bildet.
    9. Schaftmaschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Hilfsnocken (50) eine erste Nockenfläche (90) zur Verlagerung des Haltehakens (35a, 35b) in die Eingriffsposition aufweist sowie eine kreisförmige zweite Nockenfläche (91) zum Festhalten des Haltehakens (35a, 35b) in der Nichteingriffsposition, und dass der Hilfsnocken (50) in Kontakt mit einem drehbar auf dem Nockenhebelabschnitt (48a, 48b) des Betätigungshebels (44a, 44b) gelagerten Nockenläufer (92, 94) steht, so dass der Nockenhebelabschnitt (48a, 48b) aufgrund der Rotation des Hilfsnockens (50) nach unten drückbar ist, um so den Betätigungsabschnitt (46a, 46b) Richtung des Solenoids (47a, 47b) mechanisch vorzuverlagern.
    10. Schaftmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein nichtmagnetisches Glied (32) in einen Abstand zwischen der magnetisch angetriebenen Einrichtung (47a, 47b) und der Auf-
    und Abwärtsbewegungs-Instruktionsvorrichtung (35a, 35b) eingesetzt ist, um die Wirkung von gegebenenfalls vorhandenem Restmagnetismus herabzusetzen.
    11. Schaftmaschine nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die magnetisch angetriebene Einrichtung mehrere Solenoide (47a, 47b) mit Kernen (52) und Spulen (53) umfasst und dass als nichtmagnetisches Glied eine Platte (32) aus nichtmagnetischem Material auf der Anziehungsfläche am Ende des Kerns (52) der mehreren Solenoide (47a, 47b) vorgesehen ist.
    12. Schaftmaschine nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte (32) aus rostfreiem Stahl gefertigt ist.
    13. Schaftmaschine nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte (32) aus Nylon gefertigt ist.
    14. Schaftmaschine nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass an beiden Seiten einer Abdeckung (124) in welcher mehrere Reihen von Sole-noiden (47a, 47b) angeordnet sind, Kühlrippen (33) zum Kühlen der Solenoide vorgesehen sind.
    15. Schaftmaschine nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass eine Kühlvorrichtung (60) mit einem Lüfter (68) innerhalb eines Eingangsgetriebegehäuses (61), das zur Übernahme einer Antriebskraft von einem Webstuhl dient, vorgesehen ist, und dass die Kühlvorrichtung (60) einen Luftstrom zu den Kühlrippen (33) liefert.
    5
    10
    15
    20
    25
    30
    35
    40
    45
    50
    55
    60
    65
    8
CH1174/89A 1988-04-01 1989-03-31 CH681730A5 (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP7815288A JPH01260031A (ja) 1988-04-01 1988-04-01 ドビー機
JP11674188A JPH01292136A (ja) 1988-05-13 1988-05-13 ドビー機
JP11873588A JPH01292137A (ja) 1988-05-16 1988-05-16 ドビー機

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH681730A5 true CH681730A5 (de) 1993-05-14

Family

ID=27302627

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1174/89A CH681730A5 (de) 1988-04-01 1989-03-31

Country Status (4)

Country Link
US (1) US5018556A (de)
CH (1) CH681730A5 (de)
DE (1) DE3910487A1 (de)
FR (1) FR2629480B1 (de)

Families Citing this family (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JP3425983B2 (ja) * 1992-12-25 2003-07-14 株式会社山田ドビー ドビー
DE19651190C1 (de) * 1996-12-10 1998-06-10 Mayer Textilmaschf Elektromagnetisch arbeitende Jacquard-Steuervorrichtung
DE19821094A1 (de) * 1998-05-12 1999-07-08 Sami Dipl Ing Kaaniche Elektromagnetischer Schaft- und Rietantrieb
BE1024099B1 (nl) * 2015-01-07 2017-11-16 Nv Michel Van De Wiele Gaapvormingsinrichting met ventilatie-inrichting
DE102015119503B4 (de) * 2015-11-11 2020-12-17 Carsten Seifert Magnetbaugruppe für eine Webmaschine

Family Cites Families (13)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3480047A (en) * 1969-01-10 1969-11-25 John D Riordan Pattern control mechanism for looms
DE2155251A1 (de) * 1971-11-06 1973-05-10 Josef Schwarzer Spezialunterne Vorrichtung zum aussteuern von nadelstoessern
CH543127A (de) * 1973-01-10 1973-10-15 Patax Trust Reg Vorrichtung zum wahlweisen Festhalten eines hin- und hergehend angetriebenen Steuerorganes einer Textilmaschine in einer seiner Endstellungen
US4100768A (en) * 1975-05-24 1978-07-18 Silver Seiko Co., Ltd. Method and apparatus of selecting needles of a knitting machine
CH648877A5 (de) * 1980-12-22 1985-04-15 Textilma Ag Vorrichtung zum wahlweisen festhalten der zwei hin- und hergehend angetriebenen steuerorgane einer fachbildevorrichtung einer webmaschine.
JPS584842A (ja) * 1981-06-30 1983-01-12 村田機械株式会社 ドビ−機
FR2515703B1 (de) * 1981-11-05 1983-12-09 Staubli Sa Ets
CS243654B1 (en) * 1984-02-16 1986-06-12 Andrej Vajda Electromechanical pulse device for dobby machines
JPS6175838A (ja) * 1984-09-18 1986-04-18 村田機械株式会社 ドビ−機における読取装置
DE3524569A1 (de) * 1985-07-10 1987-01-22 Wolfgang Herold Webstuhl mit einzellitzensteuerung
FR2587045B1 (fr) * 1985-09-06 1987-10-23 Staubli Verdol Dispositif pour la formation de la foule d'un metier a tisser comportant un crochet de retenue basculant
DE3614220C1 (de) * 1986-04-26 1987-10-01 Stoll & Co H Steuermagnetanordnung fuer eine Mustervorrichtung an Strickmaschinen zur elektrisch gesteuerten Nadelauswahl
CH679870A5 (de) * 1988-10-07 1992-04-30 Walter Kleiner

Also Published As

Publication number Publication date
FR2629480A1 (fr) 1989-10-06
DE3910487A1 (de) 1989-10-12
FR2629480B1 (fr) 1992-09-11
US5018556A (en) 1991-05-28
DE3910487C2 (de) 1990-11-22

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0107099B1 (de) Einzellitzensteuerung für eine Webmaschine mit einer Fachbildevorrichtung
DE2940202A1 (de) Webmaschine
DE1535270B1 (de) Jacquardmaschine mit einzeln elektromagnetisch gesteuerten Litzen
DE69513234T2 (de) Mustervorrichtung für eine kettenwirkmaschine
DE3200281C2 (de)
DD240223A1 (de) Mustersteuereinrichtung fuer textilmaschinen
DE69702128T2 (de) Elektro-magnetische vorrichtung zum automatisch steuern der nadeln eines jacquard-mechanismus
EP2683862B1 (de) Schaftwebmaschine und entsprechendes webverfahren
AT395728B (de) Schiffchenstickmaschine
DE3910487C2 (de)
DE925279C (de) Geschlossenfach-Schaftmaschine
EP0576990B1 (de) Vorrichtung zum alternierenden Ein- und Ausschalten der Antriebe von wenigstens zwei Schusseintragvorrichtungen eines Webstuhls
DE69126569T2 (de) Steuervorrichtung zum Programmieren von Rotationsschaftmaschinen für Webmaschinen
CH546847A (de) Flachstrickmaschine.
DE3524154C2 (de)
DE1904845C3 (de) Jacquardmaschine
DE1535249B1 (de) Fachbildevorrichtung fuer webmaschinen
DE3500028C2 (de)
DE3817416C1 (de)
DE3512955C2 (de) Vorrichtung zur Fachbildung beim Einzelfach- oder Wellenfachweben
AT32388B (de) Verfahren und elektromagnetische Aushebevorrichtung zum Weben in natürlichen Farben ohne Webkarten.
DE4335620A1 (de) Jaquardmaschine
DE1710317C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen einer Dreherbindung
DE1535310C (de) Gewebe und Verfahren und Webmaschine zu dessen Herstellung
DE2412958A1 (de) Waehl- und antriebsvorrichtung fuer die harnisch-schnuere von jacquard-maschinen

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased
PL Patent ceased