CH89711A - Verfahren und Apparat zur Herstellung von Schuhwerk. - Google Patents

Verfahren und Apparat zur Herstellung von Schuhwerk.

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CH89711A
CH89711A CH89711DA CH89711A CH 89711 A CH89711 A CH 89711A CH 89711D A CH89711D A CH 89711DA CH 89711 A CH89711 A CH 89711A
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Baird Macdonald David
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Baird Macdonald David
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43DMACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
    • A43D95/00Shoe-finishing machines
    • A43D95/12Devices for conditioning, tempering, or moistening

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  • Drying Of Solid Materials (AREA)
  • Treatment And Processing Of Natural Fur Or Leather (AREA)

Description


      Verfahren    und Apparat zur Herstellung von     Schuhwerk.       Gegenstand der Erfindung ist. ein Ver  fahren und ein Apparat zur Herstellung     vor.     Schuhwerk und bezweckt die Behandlung  der Spitzen von in Arbeit begriffenem  Schuhwerk vor dem Aufziehen auf den Lei  sten und rasche und daher die Zahl der er  forderlichen Leisten     verriiinderndes    Trock  nen und Steifmachen des Schuhwerkes.  



  Nach dem Verfahren gemäss     Erfindunz     richtet man auf gewünschte Teile des  Schuhwerkes einen Strahl Warmluft und  lässt ihn auf diese Teile wirken.  



  Die Wirkung der Luftstrahlen kann eine  erweichende oder eine trocknende sein, oller  es können erweichende und trocknende  Luftstrahlen angewendet  erden.  



  Dieses Verfahren unterscheidet sich vom  bisherigen üblichen Verfahren, indem bei  letzterem die Wärmeeinwirkung auf (las  Schuhwerk in einem     Wärmeofen    oller in  einem Trockenraum stattfand, in den ein  Ventilator Warmluft förderte, während ein  zweiter Ventilator diese Luft aus der Kam  mer absaugte.

   Der Vorteil des vorliegende   Verfahrens gegenüber dem bekannten liegt    darin,     dass    infolge     Verwendung    eines     Strah-          les    die     Warmluft    auf einen Teil     lies    Werk  stückes     konzentriert    und so dieser Stelle eine  grössere Menge     Warmluft    zugeführt werden  kann, als wenn sich das     Werkstück    in einem  reit Warmluft gefüllten Raum befindet.  Hieraus ergibt sich ein rascheres Trocknen  der Ware als beim     bisherigen    Verfahren.  



  Der zur     Ausführun-        (1e,        vorliel-enden     Verfahrens dienende     Apparat    besitzt Auf  lagestellen für (las     Schuhwerk    und minde  stens eine Luftröhre mit Strahlen nach dem       8,,liuliweri:    werfenden     Offnungen,    Mittel,       uni    der     genannten        Röhre        Warmluft    unter  Druck zuzuführen     und        'Mittel    zum Tragen  der genannten     Röhre.     



  Die Zeichnung     veranschaulicht    Ausfüh  rungsbeispiele des zur     Ausführung    des Ver  fahrens     dienenden        Apparates.     



       Fig.    1 ist ein Aufriss einer ersten Aus  führungsform des Trockenapparates:       Fig.    2 ist. ein     Vertikalschnitt    nach der  Linie     a-a    in     Fig.        i.        und    zeigt ein Gestell  in der     Stellung    zum     Trocknen    von Schuh  werk;           Fig.    3 ist ein Grundriss des Apparates:

         Fig.    4 ist ein Aufriss einer     Ausführungs-          fornn    des Apparates, bei welcher die Luft  zufuhr- und die     Auslassmittel    mit dem Ge  stell kombiniert sind;       Fig.    5 ist ein Schnitt nach der Linie     b-b     in Feg. 4;       Fig.    6 ist ein Querschnitt einer Ausfüh  rungsform mit mechanisch     verschwenk-          baren    Luftröhren;       Fig.        i    zeigt Einzelheiten der Enden der  schwenkbaren Luftröhren;

         r        ig.    8 zeigt, eine Ausführungsform zum  Trocknen der Sohlen;  Kg. 9 zeigt schaubildlich eine Ausfüh  rungsform zum Behandeln von Schuhwerk  spitzen vor dem Aufziehen auf den Leisten,  und       Fig.    10 ist, ein Querschnitt des Apparates  nach     Fig.    9.  



  Bei der Ausführungsform des Apparates  nach     Fig.    1     his    3, bei welcher in zweck  mässiger Weise eine Anzahl Gestelle in Ver  bindung mit einer gemeinsamen Luftzufuhr  vorrichtung angewendet werden kann, trägt  ein nach vorn offenes, schrankartiges Ge  bilde 1 auf der Innenseite längs der Rück  band eine Anzahl horizontaler Luftröhren  2, von denen jede eine Anzahl Öffnungen  mit angesetzten Düsen 3 besitzt. Das     schrank-          artize    Gebilde i ist am Boden befestigt und  steht aufrecht. Hinter dem Kastengebilde  1. ist ein Lufterhitzer 4 angeordnet, durch  welchen ein Ventilator 5 Luft zieht.

   Vom  Ventilator gelangt die Luft in eine Steig  leitung 6, von welcher die die Luft zu den  genannten Luftröhren 2 führenden Neben  leitungen<B>7</B> abzweigen.  



       S        'Feg.        2i    bezeichnet ein     Fahrgestell,        mit-          telst        welchem    darauf gestelltes Schuhwerk  derart, in das vorn offene Kastengebilde 1  eingeschoben werden kann, dass Glas     Schuh-          werk    in den Bereich der den Düsen 3 der       Röhren    2 entströmenden Luftstrahlen     ge-          lan,d#t.    Es ist ersichtlich,

   dass die Luftstrah  len auf das Schuhwerk lokalisiert und letz  teres in der Gesamtheit in und ausser Be  reich der     Luftstrahlen    gebracht werden    kann, ohne das Schuhwerk in seiner Lage  auf den Gestellen zu verändern. Auf diese  Weise können die üblichen Fahrgestelle in  Verbindung mit dem     Lufttrocknungsapparat     angewendet werden. Vorteilhaft werden die  Regale des Gestelles 8 derart unterteilt, dar  jeder Schuh seine bestimmte, ihm beim Ein  fahren des Gestelles in das Kastengebilde  in den Bereich eines Luftstrahles bringende  Stellung einnimmt.  



  Bei der Ausführungsform nach     Fi..    4  und 5 sind die     Luftauslassröhren        11    mit dem  das Schuhwerk tragenden Gestell 9 ver  einigt. Das zweckmässig aus Holz bestehende  Gestell 9 besitzt eine Anzahl Regale 10 zur  Aufnahme des Schuhwerkes. Über jedem  Regal ist eine Luftröhre     11    mit Düsen 3 an  gebracht, welche Luftstrahlen auf das vom  Regal getragene     Schuhwerk    abgeben.

   Die       Luftröhren        11    der verschiedenen Regale sind  mit einer Steigröhre 6 verbunden, welche  ihrerseits an einen Ventilator 5 angeschlos  sen ist, der die Luft     durch    eine unter     dem     Gestell angeordnete     Heizkammer        i        zielet.     Auch hier ist das zu behandelnde Schuh  werk derart auf den Regalen angeordnet,  dass der erwünschte Teil oder Teile des  Schuhwerkes unter die Wirkung der vorn  den Düsen austretenden Luftstrahlen ge  bracht werden kann.

   Zur Erleichterung des  richtigen     Aufsetzens    des     Schuhwerkes    auf  die Regale können Scheidewände oder     Qiie-          streifen    an den Regalen angebracht sein.  



  Bei den oben beschriebenen     Ausführungs-          formen    besteht die     Heizkammer    aus einer  mit     Wärmeschutzmasse,    z. B. Asbest.  Schlackenwolle     etc.,    bedeckten Trommel,  welche eine oder mehrere Dampfradiator  einheiten und eine Anzahl     Chikanen        zun!     Wärmen und Ablenken der Luft beim  Durchgang durch die Trommel besitzt..     1 '     bezeichnet den Lufteintritt. 13 (Feg. 3) den  Dampfeintritt und 14 den Dampfaustritt.  



  Die Heizkammer kann auch mit Gas  radiatoreinheiten oder einer elektrischer.       Heizvorrichtung    versehen sein. Auch kann  der Ventilator auf der     entgegengesetzten          Seite    der Heizkammer angeordnet sein und      die Luft durch diese Kammer treiben, in  welchem Falle die Steigleitung 6 unmittel  bar mit dem     Auslass    15 der Heizkammer ver  bunden ist. Ferner können eine Anzahl mit  Luftröhren 11 versehene     Gestelle    9 nachein  ander mit einer gemeinsamen     Luftheizkam-          nier    und Luftsteigleitung verbunden werden.  



  Die     Luftzuführungsröhren    2     bezw.        11     sind zweckmässig drehbar gelagert, um den  Winkel, unter welchem die Luftstrahlen auf  das Schuhwerk treffen, verändern zu kön  nen. In     Fig.    1, 2 und 3 ist jede Röhre 2  durch Schellen 16 drehbar gehalten und mit  dem einen Ende dicht. aber drehbar auf das  betreffende Ende der Zweigleitung 18 ge  steckt.  



  Bei der Ausführungsform nach     Fig.    1  bis 5 kann auch eine besondere Heizkammer  4 wegfallen und können Heizkörper, wie  Dampfröhren oder elektrische Heizkörper  zur Luftheizung in der Steigleitung 6 oder  in den     Luftverteilungsröhren    2     bezw.        11    an  geordnet sein. In diesem Fall treibt der Ven  tilator die Luft direkt in die Steigleitung,  ohne sie vorher durch eine Heizkammer zu  ziehen     bezw.    zu treiben.  



       Fig.    6 und 7 zeigen eine Ausführungs  form, bei welcher die Luftröhren kon  tinuierlich auf mechanischem Wege in  Schwingungen versetzt werden, wozu jede  Röhre einen Arm 19 trägt. Sämtliche Arme  19 sind mit einer vertikalen Stange 20 ge  lenkig verbunden, deren unteres Ende mit  dem geschlitzten Arm eines um Zapfen 22  drehbaren Hebels 21 gelenkig verbunden ist.  Der Zapfen 22 ist an einem vom Stehlager  24     getragenen    Arm 23 befestigt. Im Lager 24  ist eine Welle 25 gelagert, deren eines Ende  eine Riemenscheibe 26 und deren anderes  Ende eine Kurbelscheibe 27 trägt.

   Ein an  letzterer befestigter Zapfen 28 greift in einen  Längsschlitz des Hebels 21, wodurch letz  terem und durch die Stange 20 sämtlichen  Armen 19 und Röhren 2     bezw.    11 gleich  artige und     gleichgroge    Schwingbewegungen  erteilt werden. Dementsprechend ändert sich  dann auch der Winkel der     Luftstrahlen.    Der  Ausschlag der Arme 19 und damit der Röh-         ren    2     bezw.    il kann durch radiale Verstel  lung des Stiftes 28 zur Welle 25 im Schlitz.  29 verändert werden.

   Jede Röhre 2     bezw.        11     trägt am     Anschlussende    eine Metallhülse 30       !Fig.    7), welche in eine von der Zweigröhre  7 getragene Hülse 31     eingepasst    ist. Letztere  bildet ein Lager für das     Anschlussende    der  betreffenden Röhre 2     bezw.    11. Das ent  gegengesetzte Ende der letzteren trägt eine  Kappe 32, an welcher der Arm 19 und eine  zentrale Lagerspitze 33 angebracht sind.  Letztere ist in einer in den Lagerarm 35 ge  schraubten Schraube 34 gelagert. Der. von  letzterer ausgeübte     Axialdruck    wird von  einer Flansche 36 der Hülse 30 auf das Ende  der Hülse 31 übertragen.  



  In Verbindung mit dem Verfahren zum  Trocknen von Schuhwerk durch Anwen  dung von Luftstrahlen ist es zweckmässig ge  funden worden, das Oberleder und haupt  sächlich den     Schubvorderteil    zu befeuchten,  so     class    das nachfolgende     Trocknen    des       Werkstückes    durch die Luftstrahlen ein  vollkommenes Sitzen des Oberleders auf  dem Leisten bewirkt.  



  Eine     Ausführungsform    des     Apparates    zur  Ausführung des     Luftstrahlverfahrens        zuin          Weichmacken    von     Schuliwerkspitzen    vor       dem    Aufziehen auf den Leisten und     zuip     nachfolgenden Trocknen ist in     Fig.    9 und     1Cr     gezeigt     und    besitzt ein Gehäuse 37 mit Aus  sparungen 38 auf der Vorderseite und eine  Bodenplatte 39.

   Auf diese Platte und in die       Aussparungen    38     werden    die in Bearbei  tung     befindlichen    Schuhe gebracht. Im Ge  häuse 37 ist eine Luftröhre 40 mit     Diisen    41  angebracht, von denen jede einen Strahl  heisser feuchter Luft (von einer geeigneten  Quelle) auf die ihr gegenüberliegende       Schunspitze    abgibt. Die Aussparungen 38  gestatten dem Arbeiter, das Werkstück der  art einzustellen, dass der Luftstrahl auf die  gewünschte Stelle trifft. Zum Trocknen des  Schuhwerkes wird dann     nachträglich     warme, trockene Luft der Röhre 40     zuge-          fiihrt.     



  Bei einer andern     (,nicht.        gezeichneten'.     Ausführungsform kann der Apparat zum      Erweichen     und    nachträglichen Trocknen  der Schuhspitzen ein rundes Gehäuse auf  weisen, welches an seinem Umfang Ausspa  rungen oder Führungsmittel zum Einsetzen  der Schuhspitzen in bezug auf einen im In  neren des Gehäuses angeordneten Düsen  kranz     besitzt.    Das Gehäuse ist drehbar     an-          geordnet,    so dass das Schuhwerk auf einer  Seite eingesetzt. und nach Drehung auf der  andern Seite von derselben Arbeitsstelle aus  herausgenommen werden kann.  



  Der Apparat zum Erweichen und Trock  nen der Schulspitzen ist zweckmässig  nahe der Maschine zum Aufspannen des  Schuhwerkes auf den Leisten angebracht.  Das     vorstehend    beschriebene Verfahren und  der     Apparat    sind besonders vorteilhaft und  gestatten eine rasche Fabrikation, wenn ein       verflüchtigbarer        Schuhspitzengummi    be  nutzt wird. So kann zum Beispiel mittelst  der lokalisierten Warmstrahlen die Schuh  spitze erweicht und nur teilweise getrocknet       werden,    so dass sie in einen zum Aufziehen  auf     Oen    Leisten     -uten    Zustand gelangt.

   Hier  auf     wird    durch weitere Behandlung durch  die Luftstrahlen auf dem Trockengestell der  mit der     vorläufigen    Behandlung angefan  gene     Trockenprozess        vollendet    und wird  (las Werkstück rasch fest, so dass es vom  Leisten entfernt     werden    kann  Da-     beschriebene        Verfahren    kann auch  zum Trocknen von Sohlen angewendet wer  den.

   Das     Schuhwerk    kann mit der Sohle  aufwärts gerichtet, in einem Gestell unter  die Düsen 43 von Luftröhren gebracht wer  den (Fing. 8): Die Röhren 42 sind so angeord  net, dass sie ungefähr über der -Mitte der  Sohlen liegen; sie sind zweckmässig dreh  bar, wie oben beschrieben, so dass die Luft  strahlen über die Sohlenflächen streichen  und die Sohlen trocknen. Die Sohlen können  auch abwärts     und    die Luftstrahlen aufwärts       gerichtet    sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I: Verfahren zur Herstellung von Schuh werk, dadurch gekennzeichnet, dass man auf die Spitzen von in Arbeit begriffenem Schuh- werk einen Strahl Warmluft richtet und sie auf dieselben wirken lässt, zum Zweck, die Spitzen vor dem Aufziehen auf den Leisten zu behandeln und das Schuhwerk rasch zu trocknen und steif zu machen, so dass nur eine verminderte Zahl Leisten erforderlich ist. UNTERANSPRüCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Richtunc der Luftstrahlen fortwährend geändert. wird. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass man Strah len trockener Warmluft auf die Werk stücke richtet, zum Zwecke, sie zu trocknen. 3. Verfahren nach Patentanspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass man Strahlen feuchter Warmluft auf die Werkstücke richtet, zum Zwecke, sie weich zu ma chen, wobei die Behandlung mit feuch ter Luft eine der das Trocknen bezwek- kenden Behancllun.; vorausgehende Phase des Verfahrens ist.
    PATENTANSPRUCH II s Apparat zur Ausführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, gekennzeichnet durch Auflagestellen für das Schuhwerk und durch mindestens eine Luftröhre mit Strahlen nach dem Schuhwerk werfenden Öffnungen, Mittel, um der genannten Röhre Warmluft unter Druck zuzuführen, und Mit tel zum Tragen der genannten Röhre. UNTERANSPRÜCHE: 4. Apparat nach Patentanspruch<B>11,</B> da durch gekennzeichnet, dass die Öffnun gen der Luftröhre mit Düsen versehen sind. 5. Apparat nach Patentanspruch<B>11,</B> ge kennzeichnet durch Mittel, - um das Schuhwerk zu tragen und den Luft strahlen darzubieten. 6.
    Apparat nach Patentanspruch II und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeich net, dass mehrere Luftröhren in einem nach vorn offenen, kastenartigen Gebilde angeordnet sind und ein bewegliches . Gestell das Schuhwerk trägt, derart, dass letzterer in den Bereich der Luftstrahlen gebracht werden kann. 7. Apparat, nach Patentanspruch Il und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeich net, dass mehrere Luftröhren an einem Gestell für das Schuhwerk angebracht sind. B. Apparat nach Patentanspruch <B>11,</B> da durch gekennzeichnet, dass die Luftröhre um ihre Axe drehbar ist, um die Rich- tung der austretenden Luftstrahlen zu verändern. 9.
    Apparat nach Patentanspruch II und Unteranspruch B. gekennzeichnet durch Mittel, um die Drehung der Luftröhre zu bewirken. 10. Apparat nach Patentanspruch 1I und Unteransprüchen 8 und 9.. dadurch ge zeichnet, dass die genannten Mittel me chanisch angetrieben werden.
CH89711D 1918-11-28 1920-04-21 Verfahren und Apparat zur Herstellung von Schuhwerk. CH89711A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1012847B (de) * 1954-08-25 1957-07-25 Robert Klein Schrankartiges Schnellkuehl-Gehaeuse fuer Schuhwerk
CN114390905A (zh) * 2019-09-10 2022-04-22 三星电子株式会社 鞋干燥机及其控制方法

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CN114390905A (zh) * 2019-09-10 2022-04-22 三星电子株式会社 鞋干燥机及其控制方法

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