DD140455A5 - Verfahren zur herstellung optisch aktiver 6,6-dimethylnorpinene - Google Patents

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DD140455A5
DD140455A5 DD77208796A DD20879677A DD140455A5 DD 140455 A5 DD140455 A5 DD 140455A5 DD 77208796 A DD77208796 A DD 77208796A DD 20879677 A DD20879677 A DD 20879677A DD 140455 A5 DD140455 A5 DD 140455A5
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William A Day
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Description

Anwendungsgebiet der Erfindung:
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung optisch aktiver 6,6-Dimethylnorpinene durch Umsetzen eines optisch aktiven Nopinonenolacetats mit Bleitetraacetat.
Die hiernach erhaltenen neuen Verbindungen sind wertvolle Zwischenprodukte zur Synthese von Hexahydrodibenzopyranonen.
208 796
Charakteristik der bekannten Lösungen:
Bestimmte i-Hydroxy-S-substituierte-ö/G-dimethyl-e,63-7,8-10,10a-hexahydro-9H-dibenzo/b,d/pyran-9-one sind-interessante pharmazeutische Wirkstoffe, da sie das Zentralnervensystem von Säugetieren beeinflussen. Ein dl-Gemisch solcher Verbindungen, bei denen die in den Stellungen 6a und 10a vorhandenen Wasserstoffatome zueinander in trans-Stellung orientiert sind, eignet sich besonders zur Behandlung von Angstzuständen, Depressionen und Schmerzzuständen. Der Einsatz dieser Verbindungen für den genannten Zweck wird in US-PS 3 953 603, 3 928 598 und 3 944 673 beschrieben, wobei besonders auf die Verwendung des dl-Racemgemisches von 6a, IOa-trans-T-Hydroxy-3- (1,1-dimethylheptyl)-6,6-dimethyl-6/6a,7,8,10,10a-hexahydro-9H-dibenzo/b,d/pyran-9-on verwiesen wird, das mit dem Freinamen Nabilon·bezeichnet wird.
Ziel der Erfindung:
Eine Auftrennung des dl-Racemgemisches der eis- und transisomeren der obigen Hexahydrodibenzopyranone in die entsprechenden optisch aktiven Isomeren hat zu Verbindungen mit verschiedenen biologischen Eigenschaften geführt. Hierbei scheint insbesondere eines der optischen Isomeren von eis- und trans-Hexahydrodibenzopyranonen hinsichtlich, seines Einflusses auf das zentrale Nervensystem von Säugetieren wirksamer zu sein als das andere optische Isomere. Erfindungsgemäß soll daher·ein Verfahren zur Herstellung von Zwischenprodukten geschaffen werden, unter deren Verwendung sich optisch aktive Isomere bestimmter eis- und trans-1-Hydroxy-S-substituierter-ö,6-dimethyl-6,6a,7,8,10,1Oahexahydro-9H-dibenzo/b,d/pyran-9-one erzeugen lassen. '
208 7
Darlegung des Wesens der Erfindung:
Das erfindungsgemäße Verfahren zur Herstellung optisch aktiver 6,6-Dimethylnorpinene der Formel I
0 Il
CH C-O
Η—
V7orin R1 Acetoxy bedeutet oder zusammen mit dem Substituenten R_ eine Doppelbindung bildet, R- für Acetoxy steht oder zusammen mit dem Substituenten R-, eine Doppelbindung bildet,
zusammen mit dem Substituenten
oder zusammen mit
dem Substituenten R~ eine Doppelbindung bildet, ist dadurch gekennzeichnet , daß man das optisch aktive Nopi'nonenolacetat der Formel II
II,
mit Bleitetraacetat in einem nicht reaktionsfähigen organischen Lösungsmittel umsetzt.
4 - 208 796
Bei den Verbindungen der obigen Formel I steht selbstverständlich lediglich einer der Substituenten R..oder R2 für Acetoxy, so daß der andere der Substituenten R1 oder R2 zusammen mit dem Substituenten R3 eine Doppelbindung bildet.
Die erfindungsgemäß als Ausgangsmaterialien benötigten optisch aktiven Nopinonenolacetate der Formel II können nach dem in Aust. J. Chem. 23, 1069 (1970) beschriebenen Verfahren hergestellt werden. Solche Verbindungen leiten sich von den entsprechenden optisch aktiven d- und 1-Isomeren von ß-Pinen ab.
Die 6,6-DimethylnorpinerBder Formel I werden hergestellt, indem man das Nopinonenolacetat der Formel II mit überschüssigem Bleitetraacetat in einem nicht reaktionsfähigen organischen Lösungsmittel, vorzugsweise Benzol, umsetzt. Hierzu wird im allgemeinen mit einem Bleitetraacetatüberschuß von 2 bis 10 Mol gearbeitet, gewünschtenfalls kann jedoch auch ein noch größerer Überschuß verwendet werden. Die Umsetzung wird normalerweise bei -50 bis 100 0C durchgeführt, und die Dauer der Reaktionszeit bestimmt das jeweils erhaltene Produkt.
Beendet man die Umsetzung nach 1 bis 3 Stunden, dann erhält man nach entsprechender Isolierung als 'Produkt ein optisch aktives Isomer von 6,6-Dimethyl-2,2-diacetoxy-3-norpinen, bei dem R1 Acetoxy bedeutet und die Substituenten R2 und R_ zusammen eine Doppelbindung bilden. Läßt man die Reaktion dagegen 16 bis 20 Stunden laufen, dann entsteht als Produkt ein optisches Isomer von 6,6-Dimethyl-2,4-diacetoxy-2-norpinen, bei dem R1 zusammen mit R-, eine Doppelbindung darstellt und R2 für Acetoxy steht. Die Isolierung des Reaktionsprodukts erfolgt dabei jeweils durch Filtrieren des Reaktionsgemisches und Destillieren des Filtrats.
,- ·5 - 2 03 7
Druch obiges Verfahren wird ein (-)-Nopinonenolacetat der Formel II in ein (-)-2,4-Diacetoxy-2-norpinen oder ein (+)-2,2-Diacetoxy-3-norpinen der Formel I überführt. Umgekehrt kommt es daher auch zu einer Überführung einer (+)-Verbindung der Formel II in eine (+)-2,4-Diacetoxyyerbindung oder in eine (-)-2,2-Diacetoxyverbindung der Formel I. ' ,
Die optisch reinen Isomeren von 6,6-Dimethyl-2,4-diacetoxy-2-norpinen und 6,6-Dimethyl-2,2-diacetoxy-3-norpinen der Formel I werden mit einem in Stellung 5 substituierten Resorcin umgesetzt, wodurch man ein optisch reines 4-(4-Substituiertes-2,6-dihydroxyphenyl)-6,6-dimethyl-2-norpinanon erhält. Die Reaktion des oben erwähnten 2,2-Diacetoxynorpinenderivats oder des oben angegebenen 2,4-Diacetoxynorpinenderivats in Form der optisch reinen d- oder 1-Isomare.n mit einem in Stellung 5 substituierten Resorcin in Gegenwart einer Säure führt somit zu einem optisch reinen 4™(4-Substituierten-2,6-dihydroxyphenyl)-6,6-dimethyl-2-norpinanon.
Zur Kondensation eines 2,2-Diacetoxynorpinenderivats oder eines 2,4-Diacetoxynorpinenderivats der Formel I mit einem Resorcin vermischt man etwa äquimolare Mengen dieser Reaktionsteilnehmer einfach in Gegenwart einer etwa äquimolaren Menge einer Säure. Hierzu können protische Säuren, wie Chlorwasserstoffsäure, Schwefelsäure, Phosphorsäure, p-Toluolsulfonsäure oder p-Bromtoluolsulfonsäure verwendet werden, und es lassen sich ferner auch Lewissäuren einsetzen, wie Bortrifluorid, Zinn(IV)-Chlorid oder Bortribromid. p-Toluolsulfonsäure wird als Säure bevorzugt.
Die Umsetzung wird am besten in einem nicht reaktionsfähigen organischen Lösungsmittel durchgeführt. Hierzu läßt sich irgendein Lösungsmittel verwenden, beispielsweise ein
208 796
Halogenkohlenwasserstoff/ wie Chloroform, Dichlormethan, Chloräthan, 1,2-Dichloräthan oder 1,1-Dibromäthan, ein aromatisches Lösungsmittel, wie.Benzol, Toluol, Chlorbenzol, m-Xylol oder p-Xylol, ein Äther, wie Diäthyläther, oder ein aliphatisches Lösungsmittel, wie Hexan.
Ein typisches Beispiel für ein entsprechendes Herstellungsverfahren besteht darin, daß man etwa äquimolare Mengen eines optisch reihen Norpinenderivats der Formel I, wie . (+J-e^-Dimethyl-^^-diactoxy-S-norpinen, und eines in Stellung 5 substituierten Resorcins, wie 5-n-Pentyl-•resorcin, in einem üblichen nicht reaktionsfähigen organischen Lösungsmittel, wie Benzol, miteinander vermischt und die hierdurch erhaltene Lösung dann in Gegenwart einer äquimolaren Menge einer protischen Säure, wie Schwefelsäure, 4 Stunden bei einer Temperatur von 25 0C rührt. Als Reaktionsprodukt erhält man hierbei optisch reines (+)-4-(4-n-Pentyl-2,6-dihydroxy-phenyl) -6,6-dimethyl-2-norpinänon. Diese Verbindungen lassen sich einfach isolieren, indem man das Reaktionsgemisch mit einer milden -Base, wie Natriumbicarbonat, wäscht und dann das zur Umsetzung verwendete Lösungsmittel entfernt. Die auf diese Weise erhaltene 4-(4-Substituierten-2 , 6-d!hydroxyphenyl) -6 , 6-dimethyl-2-.norpinano-. ne überführt man dann in optisch aktive Isomere von ent-6a-1Oa-cis-1-Hydroxy-3-substituierten-6,6-dimethyl-6,6a,7,8,-10,10a-hexahydro-9H-dibenzo/b,d/pyran-9-onen oder 6a-1Oa-trans-1-Hydroxy-S-substituierten-ö,6-dimethyl-6,6a,7,8,10,1Oahexahydro-QH-dibenzo/b^/pyran-S-onen.
Als Lösungsmittel verwendet man bei obiger Umsetzung gewöhnlich Halogenkohlenwasserstoffe, wie Chloroform, Dichlormethan, 1,2-Dibromäthan oder Chlorpropan, aromatische Lösungsmittel, wie Benzol, Toluol, Chlorbenzol oder Xylol, oder Alkohole, wie Äthanol. · . ·
Zur Herstellung solcher Verbindungen werden sowohl protische Säuren als auch Lewis-Säuren eingesetzt. Verwendet man eine protische Säure, dann erhält man als Produkt vorwiegend ein optisch reines Isomer der cis-Form. Ein Arbeiten mit einer Lewis-Säure ergibt das gewünschte.Produkt vorwiegend in der trans-Form.
Die Herstellung der obigen Verbindungen erfolgt zweckmäßigerweise bei Temperaturen von 0 0C bis 80 0C. Bei Einsatz protischer Säuren wird im allgemeinen bei Temperaturen von 30 0C bis 80 0C gearbeitet. Bei Verwendung von Lewis-Säuren wird ein Arbeiten bei Temperaturen von 0 0C bis 30 0C bevorzugt. . . . '
Zur Umwandlung des Norpinanonderivats in das entsprechende Hexahydrodibenzopyranon setzt man das Norpinanon im allgemeinen mit einem etwa 1- bis 10-molaren Überschuß einer Säure, vorzugsweise mit einem etwa 1-bis 3-molaren Säureüberschuß, um.
Die 6a,iOa~cis~Hexahydrodibenzopyranone sind pharmakologisch wirksam und dienen darüber hinaus auch noch als Zwischenprodukte zur Herstellung der noch wirksameren 6a,10a~trans~!so~ nieren. Die {-)-Isomeren dieser 6a,10a-trans-Isoraeren zeichnen sich durch eine besonders gute V7irksamkeit bei der Behandlung von Depressionen und Angstzuständen aus. Die (+)-Isomeren sind besonders interessante Zwischenprodukte; So läßt sich beispielsweise das (+)-Isomer von trans-1-Hydroxy-3-(1,1-dimethylheptyl)-6,6-dimethyl-6,6a,7,8,1O,1Oa-hexahydro-9H-dibenzo/b,d/pyran~9-on an seiner 9-Ketofunktion reduzieren, wodurch man das entsprechende (+)-trans-1,9R-Dihydroxy-3-(1,1-dimethylheptyl)-6,6-dimathyl-6,6a,7,8,1O,1Oa-hexahydro-9H~dibenzo/b,d/pyrän erhält. Diese letztgenannte Verbindung zeichnet.'sich durch eine besondere Wirksamkeit, auf das Zentralnervensystem bei Säugetieren aus, wie entsprechende Untersuchungen an der Maus zeigen. . j
2 08 796
Wie oben bereits erwähnt, eignen sich bestimmte Hexahydrodibenzopyranone als schmerzlindernde und schmerzfreimachende Mittel bei Säugetieren sowie zur Behandlung von Angstzuständen,Depressionen und ähnlichen Zuständen, die mit dem Zentralnervensystem zusammenhängen. Das cis-1-Hydroxy-3-substituierte- 6,6-dimethyl-6,6a,7,8,10,10a-hexahydro-9H-dibenzo/b,d/pyran-9-on ist in Form seines dl-Racemgemisches zwar bereits pharmakologisch wirksam, doch ist die biologische Wirkung der entsprechenden dltrans-Isortieren normalerweise etwas stärker. Die optisch aufgetrennten d- und 1-Isomeren dieser 6a,T0a-cis- und 6a,10a-trans-Hexahydrodibenzopyranone, wie siq nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellt werden, eignen sich entweder zur Behandlung von Angstzuständen und Depressionen oder können als Zwischenprodukte verwendet werden. Die aufgetrennten pharmakologisch wirksamen optischen Isomeren solcher eis- und trans-Hexahydrodibenzopyranone, zu denen man nach dem erfindungsgemäßen Verfahren gelangt, werden daher genauso eingesetzt wie die entsprechenden racemischen Gemische, die in der oben angegebenen Literatur beschrieben werden.
Ausführungsbeispiele:
Die Erfindung wird anhand der folgenden Beispiele weiter erläutert.
B e i s ρ i e 1
(-)-6,6-Dimethyl-2,4-diacetoxy-2-norpinen
Eine unter Stickstoff gehaltene Lösung vori 18,Og (-)-Nopinonenolacetat·in 250 ml trockenem Benzol versetzt man unter Rühren in einer Menge mit 48,8 g Bleitetraacetat, das man vorher unter Vakuum über Phosphorpentoxid und Kaliumhydroxid getrocknet hat. Das Reaktionsgemisch wird auf Rückflußtemperatur erhitzt und 18 Stunden gerührt. Sodann wird das Reaktionsgemisch auf Raumtemperatur abgekühlt und filtriert. Das Filtrat wird mit 10-prczentiger wäßriger NatriumbicarbonatlÖsung sowie mit Wasser gewaschen und getrocknet. Durch nachfolgende Entfernung des- Lösungsmittels durch Verdampfen unter vermindertem Druck .erhält man 23,5 g Rohprodukt in Form einer klaren Flüssigkeit. Die anschließende Destillation dieses Produkts führt zu 9,3 g (~) ~6/ 6-Dimethyl-2 , 4-diacetoxy-2~norpinen, das unter ei_neni von 5 Torr bei 115 bis 118 0C siedet.
on
a/f- = -89,7° (c = 1,0, CHClO
LJ- ,3
H1 NMR (CDCl3) delta 5,25 (m, 2H)
delta 2,4 (m, 4H)
delta 2,1 (s, 3H)
delta 2,0 (s, 3H)
delta 1,35 (s, 3H)
delta 1,0 (s, 3H)
IR (CHCl3): 1730, 1763 cm"1, Carbonyl Messenspektrura m/e: 196 (M -
208
B ei s ρ i e 1
-.6 / 6-Dimethyl-2,2-diacetoxy-3-norpinen
Eine unter Stickstoff gehaltdne Lösung von 18,0 g (-)-Nopinonenolacetat in 250 ml trockenem Benzol versetzt man unter Rühren in einer Menge mit 48,8 g Bleitetraacetat, das man vorher unter Vakuum über Phosphorpentoxid und Kaliumhydroxid getrocknet hat. Das Reaktionsgemisch wird auf Rückflußtemperatur erhitzt und 2 Stunden gerührt. Sodann wird das Reaktionsgemisch auf Raumtemperatur abgekühlt, mit wäßriger Natriumbicarbonatlösung sowie mit Wasser gewaschen und getrocknet. Durch anschließende Verdampfung des Lösungsmittels unter vermindertem Druck gelangt man zu einem öl. Die nachfolgende Destillation dieses Öls ergibt 9,8 g (+)-6,6-Diiuethyl-2,2-diacetoxy~3-norpinen, das unter einem Druck von 5 Torr bei 102 bis 103 0C siedet.
= +33,2° (c = 1,0, CHCl3)
Analyse für Cj3H18O4:
berechnet: C 65,53; H 7,61;· COCH3 36,12; gefunden: C 65,77; H 7,32; 'COCH3 36,56.
H1 NMR (CDCl3) delta 6,4 (m, 2H)
delta 3,15 (m, 1H)
delta 2,3 (m, 3H)
delta 2,1 (s, 6H)'
. delta 1,4 (s, 3H)
delta 1,1 (s, 3H)
Massenspaktrum m/e: 196 (M -42).
IR (CHCl3) 1750 cm"1, Carbonyl.
Die folgenden Herstellungen zeigen den Einsatz der erfindungsgemäß erhaltenen Verbindungen der Formell zur Herstellung optisch aktiver Hexahydrodibenzopyranone:
Herstellung 1
(+) -4-/4- (1,1-Diraethylheptyl) -2,6-dihydroxyphenyl./-6, 6-dimethyl-. ,t 2-norpinanon . ·
Eine Lösung von 1,19 g (-)-6,6-Dimethyl~2,4-diacetoxy~2-norpinen und 1,18 g 5-(1,1-Dimethylheptyl)resorcin in 50 ml Chloroform, die 0,95 g p-Toluolsulfonsäuremonohydrat enthält, läßt man 4 Stunden bei etwa 25 0C stehen. Sodann verdünnt man das Reaktionsgemisch mit 100 ml Diäthyläther und wäscht die erhaltene Lösung mit 10-prozentiger x^äßriger Natriumbicarbonatlösung so-V7ie mit Wasser. Nach entsprechendem Trocknen entfernt man das Lösungsmittel durch Verdampfen unter vermindertem Druck, wodurch man das gewünschte· Produkt in Form eines halbkristallinen· Feststoffs erhält. Dieses Produkt wird mit 25 ml n-Hexan behandelt, worauf man das Ganze filtriert und so zu 1,30 g (+)-4-/4-(1,1-Dimethylheptyl)-2,6-dihydroxyphenyl/~6,6-dimethyl--2-norpinanon gelangt, das bei 171 bis 174 0C schmilzt.
/alpha/^ = +55,8° (c = 1,0, CHClO
— · — sj j
Analyse für C24H36°3:
berechnet: C 77,38; H 3,74; gefunden: C 77,59; H 9,83.
H1 NMiR (CDCl3+DMSOd6) delta 8,05 (s, 2H, phenolisches OH)
delta 6,35 (s, 2H)
delta 4,05 (t, IH) .
delta 3,65 (m, IH)
delta 2,45 (m, 5H)
delta 1,35 (s, 3H)
delta 1,15 (m, 19H) delta 0,95 (s, 3H)
— 1
IR (KBr) 1668 cm , Carbonyl.
f y\j
Nach dem gleichen Verfahren setzt man auch 1/18 g (+)-6,6-Dimethyl-2,2~diacetoxy-3-norpinen um, wodurch man zu (+)-4-/4-(1,1-Dimethylheptyl)-2,6-dihydroxyphenyiy-6,6-dimethy· 2-norpinanon gelangt, das über die gleichen physikalischen Eigenschaften wie die oben erhaltene Verbindung verfügt.
Herstellung
(-) -cis-1 -Hydroxy-3- (1,1 -dimethylheptyl) -6, .6-dimethy 1-6 ,6a,7,8,-10,10a-hexahydro-9H-dibenzo/^b,d_/pyran-9-on
Eine Lösung von 372 mg (+)-4-/4-(1,1-Dimethylheptyl)-2 ,6-dihydroxypheny]y~6,6-dirnethyl-2-norpinanon (Beispiel 3) in 25 ml Chloroform, die 190 mg p-Toluolsulfonsäurernonohydrat enthält, wird auf Rückflußtemperatur erhitzt und 24 Stunden gerührt. Das Reaktionsgemisch wird dann auf Raumtemperatur abgekühlt, mit 25 ml Wasser verdünnt und mehrmals mit jeweils'25 ml Diäthyläther extrahiert. Die Ätherextrakte werden vereinigt, zuerst mit 10-prozentiger wäßriger Natriumbicarbonatlösung und dann mit Wasser gewaschen und. schließlich getrocknet, Durch nachfolgendes Verdampfen des Lösungsmittels unter vermindertem Druck gelangt man zu 380 mg Produkt in Form eines weißen Schaums. Dieses Rohprodukt chromatographiert man dann über einer mit Kieselsäuregel (Woelm, Aktivität II) bepackten Säule, wobei man mit 5 % Diäthyläther in Benzol eluiert. Durch Verdampfen des Lösungsmittels aus. den produkthaltigen Fraktionen gelangt man zu 228 mg (-)-eis-1-Hydroxy-^-(1,1-dimethylheptyl)-6,6-dimethyl-6,6a,7,8,10,T0a-hexahydro-9H-dibenzo/b,cI/pyran-9-on, das bei 139,5 bis 141 0C schmilzt, /alpha/ ί~ = -50,0° (c = 1,0, CHCl.), Massenspektrum m/e, berechnet für ^o^liPz' 372,2664; gefunden 372,2665.
13 - . 2
Herstellung
(-)-trans-i-Hydroxy-3-(1, 1-dimethylheptyl) ~6, 6~dimethyl-6, 6a,.7/8/10, 10a-hexahydro-9H-dibenzo/b,d/pyran-9-on
Eine Lösung von 372 mg (+) -4-/4- (1,1-DirnethyIheptyl) -2, 6-dihydroxyphenyl/~6,6-dimethyl~2-norpinanon in 25 ml Chloroform versetzt man in einem Guß mit 1,0 ml Zinn(IV)chloride Das Reaktionsgemisch wird 16 Stunden bei 25 0C gerührt und dann zu 50 g Eis gegeben. Das .wäßrige Reaktionsgemisch extrahiert man mehrmals mit jeweils 25 ml Diäthyläther, worauf man die Ätherextrakte vereinigt und zuerst mit 2normaler Chlorwasserstoff säurelösung und.anschließend mit 5-prozentiger wäßriger Natriumbicarbonatlösung wäscht. Sodann wird die organische Schicht mit Wasser gewaschen und' getrocknet. Die nachfolgende Verdampfung des Lösungsmittels unter vermindertem Druck führt zu 378 mg Produkt in Form eines rohen Schaums. Der Schaum wird an einer Silicagelsäule (Woelm, Aktivität: II) chromatographiert, wobei man mit Benzol eluiert. Die Verdampfung des Lösungsmittels aus den Fraktionen, die aufgrund einer dünnfechichtchromatographischen Untersuchung nur.eine Komponente enthalten, führt zu 305 mg (-)-trans-1~Hydroxy-3-(1,1~dimethylheptyl)-5,6-dimathyl-6,6a,7,8,10,i0a-hexahydro-9H-dibenzo/b,d/~
20
pyran-9-οη. /alpha/ = -52,3° (c = 1,0, CKCl0), Massenspektrum berechnet für C 24H36°3 372,2664, lxi/e gefunden 372,2667.
Durch Verdampfen des Lösungsmittels aus den.Eluaten, die aufgrund einer dünnschichtchromatographischen Untersuchung eine andere Komponente enthalten, gelangt man zu 55 mg (-)-cis-1-Hydroxy-3-(1,1-dimethylheptyi)-6,6-dimethyl-6,6a,7,8,10,10ahexahydro-SH-dibenzo/^d/pyran-g-on. /alph_a/^ = -50° (c = 1,0, CHCl^) . - · . .

Claims (9)

Erf in dungsansprüche
1 Acetoxy bedeutet oder zusammen mit dem Substituenten R_ eine Doppelbindung bildet, R_ für Äcetoxy steht oder zusammen mit dem Substituenten R_ eine "Doppelbindung bildet und R-. zusammen mit dem Substituenten R1 oder zusammen mit dem Substituenten R~ eine Doppelbindung bildet, d ad u rc h gekennzeichnet , daß man ein optisch aktives Nopxnonenolacetat der Formel II
Il
II,
mit Blextetraacetat in einem nicht reaktionsfähigen organischen Lösungsmittel umsetzt.
1. Verfahren zur Herstellung optisch aktiver 6,6-Dimethylnorpinene der Formel I
I CH3 ο
2. Verfahren nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet , daß man die Umsetzung 1 bis 3 Stunden durchführt.
3. Verfahren nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet , daß man die Umsetzung 16 bis 20 Stunden durchführt. · ,'
4. Verfahren nach Punkt 2, dadurch gekennzeichnet , daß man als Lösungsmittel Benzol verwendet.
*5. Verfahren nach Punkt 3, dadurch gekennzeichnet , daß man als Lösungsmittel Benzol verwendet
6. Verfahren.nach_Punkt 4, dadurch gekennzeichnet , daß man bei Rückflußtemperatur arbeitet..
7. Verfahren nach Punkt 5, dadurch gekennzeichnet , daß man bei Rückflußtemperatur arbeitet.
8. Verfahren nach Punkt 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet , daß man als Verbindung der Formel II das (-)-Isomer verwendet.
9. Verfahren nach Punkt 1 bis 7, dadurch g e kennz e ichnet , :.daß man als Verbindung der Formel II das (+J-Isomer verwendet.
DD77208796A 1976-11-10 1977-07-05 Verfahren zur herstellung optisch aktiver 6,6-dimethylnorpinene DD140455A5 (de)

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