DD202600A5 - Verfahren zur untersuchung von zellen durch elektrophorese - Google Patents

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DD202600A5
DD202600A5 DD82241504A DD24150482A DD202600A5 DD 202600 A5 DD202600 A5 DD 202600A5 DD 82241504 A DD82241504 A DD 82241504A DD 24150482 A DD24150482 A DD 24150482A DD 202600 A5 DD202600 A5 DD 202600A5
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Chikao Yoshikumi
Kenichi Matsunaga
Haruhisa Haiashi
Yoshiharu Oguchi
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Kureha Chemical Ind Co Ltd
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Untersuchung von Zellen, insbesondere Lymphozyten in peripherem Blut oder in lymphatischen Geweben, wie Thymus, Milz und Lymphknoten. Das Ziel der Erfindung besteht darin, die Messwertqualität zu verbessern und/oder die erforderliche Zeit für die Gewinnung der Messwerte bei Zelluntersuchungen zu verkürzen. Das erfindungsgemäße Verfahren ist gekennzeichnet durch die Messung einer elektrophoretischen Eigenschaft, wie dem Anteil der Anzahl Zellen mit einer elektrophoretischen Mobilität innerhalb eines vorbestimmten Bereichs an der Gesamtzahl der zu untersuchenden Zellen, und zwar mit Hilfe eines automatischen Elektrophoresegeräts, das mit einem Medium mit physiologischen Bedingungen und Umkehren des elektrischen Felds betrieben wird, und Vergleichen des erhaltenen Kurvenbilds der elektrophoresischen Eigenschaften der zu untersuchenden Zellen mit dem Kurvenbild der elektrophoretischen Eigenschaften von normalen Wirt-Zellen, was eine Krebsdiagnose ermöglicht. Fig.1

Description

24 1 5 04
Verfahren zur Untersuchung von Zellen durch Elektrophorese
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Untersuchung von Zellen, insbesondere Lymphozyten, Leukozyten oder dergleichen durch Elektrophorese.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
In neuerer Zeit hat die Zelleketrophorese zunehmend an Interesse zur Untersuchung von immunologischen Eigenschaften von Zellen gewonnen. Ein Verfahren zur Zellelektrophorese wurde von D. Sabolovic et al, "Cell Electrophoresis: Clinical Application and Methodology", INSERM Symposium No. 11 (1979) vorgeschlagen. Wegen der Notwendigkeit eines manuellen Betriebs benötigt dieses Verfahren viel Zeit und überdies ist die Methode nicht besonders günstig für die Untersuchung einer Anzahl von lebenden Zellen. Ein anderes Verfahren, die sogenannte Laser-Doppler-Methode, wurde von D. Steiner et al, European Journal of Cancer, J_5.' 1275-1280 (1979), entwickelt, bietet aber keine befriedigend gute Auflösung der elektrophoretischen Kurvenbilder.
Dementsprechend war die Entwicklung eines Elektrophoreseverfahrens hoher Leistungsfähigkeit, das eine rasche Bestimmung ermöglicht, wünschbar.
-ajUL1982*02l350
1504 8
Ziel der. Erfindung
Ziel der Erfindung ist ein Verfahren zur Untersuchung von Zellen, insbesondere Lymphozyten im peripheren Blut oder in lymphatischen Geweben, das den oben genannten Anforderungen einer hohen Leistungsfähigkeit und raschen Bestimmung entspricht. Das erfindungsgemässe Verfahren ist gekennzeichnet durch die Messung einer elektrophoretischen Eigenschaft von Zellen mit einem automatischen Elektrophoresegerät und Vergleichen der erhaltenen Kurvenbilder der elektrophoretischen Eigenschaft der zu untersuchenden Zellen mit den Kurvenbildern der elektrophoretischen Eigenschaft von normalen Wirt-Zellen.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Beim erfindungsgemässen Verfahren können bisher nicht erhältliche Informationen aus der Veränderung der Elektrophorese-Kurvenbilder gewonnen werden, da die elektrophoretischen Eigenschaften von Lymphozyten durch eine Elektrophorese mit sehr hohem Auflösungsvermögen bestimmt werden.
Das für die Erfindung verwendete automatische Elektrophoresegerät hat folgende charakteristischen Merkmale:
1. es ermöglicht die Untersuchung einer grossen Zahl von Zellen innerhalb eines kurzen Zeitraums,
2. da die mittlere elektrophoretische Mobilität der einzelnen Zelle durch Umkehrung des elektrischen Felds bestimmt werden kann, ist die Genauigkeit der Messwerte hoch,
3. Plättchen, winzige suspendierte Teilchen, wie beigemischte Substanzen und agglomerierte Zellen, werden nicht gemessen, und
4. ein Medium mit physiologischen Bedingungen (z. B. einer ionischen Stärke, I, von 0,15) kann als Flüssigkeit für die Suspension der elektrophoretisch untersuchten Zellen verwendet werden.
Insbesondere in Bezug auf das Merkmal (4) gibt es bereits viele Berichte über die Bestimmung unter Bedingungen (z. B. bei I von 0,005 bis 0,1), welche sich von den physiologischen Bedingungen unterscheiden, was durch Begrenzungen der Geräte und der Messverfahren bedingt ist; vom Gesichtspunkt der Untersuchung von lebenden Zellen ist aber die Verwendung einer flüssigen Zellsuspension unter physiologischen Bedingungen weitaus besser.
Zur Durchführung der weiter unten beschriebenen Beispiele wurde ein automatisches mikroskopisches Elektrophoresegerät {"Parmoquant-II", im folgenden kurz "PQ-II" genannt, hergestellt von Carl Zeiss VEB, Deutsche Demokratische Republik) verwendet, das. so betrieben werden kann, dass man die mittlere elektrophoretische Mobilität jeder Zelle in einer grossen Anzahl von Zellen genau messen kann, indem man das elektrische Feld umkehrt, wodurch ein Histogramm der Mobilität erhalten werden kann. Beim Betrieb des Geräts wird die Konzentration der Zellen in der Probe (wässrige Suspension der Zellen) auf 0,5 bis 20 χ 10 Zellen/ml eingestellt; die ionische Stärke der wässrigen Suspension der Zellen wird auf 0,11 bis 0,21, vorzugsweise auf 0,13 bis 0,17, eingestellt.
Zur Durchführung des erfindungsgemässen Verfahrens sind jedoch auch andere Geräte geeignet, beispielsweise ein Laser-Doppler-Gerät, ein Laser-Gitter-Gerät , ein Gerät für Betrieb in freifliessendem Zustand und dergleichen, sofern das Gerät die oben genannten Merkmale (1) bis (4) bietet.
241
Ausführungsbeispiel
In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 ein Diagramm mit fünf Kurvenbildern; auf der Ordinate
ist die Frequenz in willkürlichen Einheiten, auf der
Abszisse die elektrophoretische Mobilität in cm/sec/ V/cm aufgetragen;
Fig. 2 vier Diagramme des Verlaufs bestimmter Testwerte (Abszisse) mit der Zeit (Ordinate) und
Fig. 3-11 verschiedene Kurvenbilder, bei welchen die Frequenz wie in Fig. 1 in willkürlichen Einheiten auf der Ordinate und die elektrophoretische Mobilität in cm/sec/V/cm auf der Abszisse aufgetragen ist.
Im folgenden wird das erfindungsgemässe Verfahren unter Verwendung des Geräts PQ-II im einzelnen beschrieben, und zwar anhand des Beispiels der Untersuchung der Thymozyten einer nor-
malen C3H/He-Maus und einer von einem Tumor (X-556 3) befallenen C3H/He-Maus.
Die erhaltenen Kurvenbilder der elektrophoretischen Mobilitäten sind gezeigt in Fig. 1 für eine normale Maus (a), eine Maus fünf Tage nach der Transplantation (b), eine Maus 10 Tage nach der Transplantation (c) und eine Maus 15 Tage nach der Transplantation (d), wobei die elektrophoretischen Mobilität in cm/sec/V/cm auf der Abszisse und die Frequenz in willkürlichen Einheiten auf der Ordinate angegeben ist.
Wie aus Fig. 1 zu erkennen, beginnt die Hauptspitze des Kurvenbilds 5 Tage nach dem Transplantieren eine Verformung zu zeigen und die Kurvenbilder 10 bzw. 15 Tage nach dem Transplantieren unterscheiden sich ganz deutlich von den mit Lymphozyten einer normalen Maus gewonnenen Kurvenbilder.
1 504
Zur Auswertung des elektrophoretischen Kurvenbilds durch numerische Werte kann ein Mittelwert der Mobilitäten, eine Mobilität der Hauptspitze, eine durchschnittliche Mobilität der Beweglichkeit zeigenden Zellen innerhalb eines vorbestimmten Bereichs und eine Fraktion der Anzahl von Zellen, die eine Mobilität innerhalb eines vorbestimmten Bereichs zeigen, zur Gesamtzahl der Zellen verwendet werden.
In Fig. 1 (a) beträgt beispielsweise die Anzahl von Zellen mit einer Mobilität von über 0,70 cm/sec/V/cm, was die Grenze zwischen der grösseren Spitze und der kleineren Spitze darstellt, 20,5 % der Gesamtzahl der Gesamtzahl der Zellen, während in Fig. 1 (b), (c) und (d) die Zahlen der Zellen mit einer Mobilität von über 0,70 cm/sec/V/cm 24,2, 51,9 bzw. 68,4 % betrugen. Die Fraktion der Anzahl von Zellen mit einer Mobilität von über 0,70 cm/sec/V/cm zur Gesamtzahl der Zellen nimmt mit anderen Worten im Verlauf der Zeit nach dem Transplantieren der Tumorzellen zu, und zwar um etwa 4-48 % im Vergleich zur entsprechenden Fraktion bei normalen Mäusen. Die Mobilität an der Grenze zwischen der grösseren Spitze und der kleineren Spitze im elektrophoretischen Kurvenbild von Lymphozyten und die Fraktion der Anzahl von Zellen, die eine grössere Mobilität besitzen, als der Grenzmobilität entspricht, an der Gesamtzahl der Zellen bei einem normalen Tier werden in geringem Masse durch Art, Stamm und Alter' der Tiere beeinflusst.
Die durchschnittlichen Mobilitätswerte der grösseren Spitze und der kleineren Spitze im elektrophoretischen Kurvenbild der Lymphozyten einer normalen Maus gemäss Darstellung in Fig. 1 (a) betrugen 0,52 bzw. 0,95 cm/sec/V/cm. In entsprechender Weise betrugen die durchschnittlichen Mobilitätswerte der Lymphozyten der Maus nach 5, 10 und 15 Tagen nach der Transplantation jeweils 0,58 bzw. 0,97 bei (b), 0,62 bzw. 0,98 bei (c) und 0,68 bzw. 1,03 bei (d).
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Dementsprechend werden die durchschnittlichen Mobilitätswerte sowohl der grösseren Spitze als auch der kleineren Spitze im elektrophoretischen Kurvenbild der Maus nach dem Transplantieren von Tumorzellen in Richtung zu den höheren Mobilitätswerten verschoben.
Um das erfindungsgemässe Verfahren mit üblichen Methoden zu vergleichen, wurden die Ergebnisse der Bestimmung des Tumorgewichts, der verzögerten Fussballenreaktion gegen Schaf-Erythrozyten, der Produktivität von Antikörper gegen Schaf-Erythrozyten und die zytotoxische Aktivität von Lymphozyten gegen Tumor in vitro in den vier Diagrammen von Fig. 2 (1) bis (4) gezeigt. In den Diagrammen von Fig. 2 sind die Tage nach der Tumorinokkulation jeweils auf der Abszisse und das Tumorgewicht, die Zunahme der Fussballendicke, der Wert der Produktivität von Antikörper (Titer) und die zytotoxische Aktivität der Lymphozyten jeweils auf der Ordinate der Diagramme (1) , (2) , (3) und (4) von Fig. 2 aufgetragen. Wie aus Fig. 2 zu erkennen, erscheinen beginnend mit dem 5. bis 10. Tag abnormale Werte, was mit dem Auftreten einer Veränderung des elektrophoretischen Kurvenbilds übereinstimmt.
Diese Versuche konnten mit verschiedenen Versuchstierarten bestätigt werden; die Zahl der Lymphozyten mit höherer elektrophoretischer Mobilität im tumorbefallenen Wirt nahm allgemein im Vergleich mit dem Versuchstier um 4-70 % zu.
Wenn die Fraktion, d. h. der Anteil, der Zahl von Zellen mit grösserer Mobilität an der Gesamtzahl von Zellen in dem tumorbefallenen Wirt durch die entsprechende Fraktion der normalen Wirtzellen dividiert wird, liegt das Verhältnis innerhalb eines Bereichs von 1,05 bis 8,00. Ferner liegt das Verhältnis der durchschnittlichen Mobilität einer Spitze beim tumorbefallenen Wirt zur entsprechenden Mobilität bei normalen Wirtzellen im Bereich von 1,02 bis 1,60.
/,1Rn /. ο - 7 -
Die nach dem erfindungsgemässen Verfahren erhaltenen Resultate stimmen überein mit den Resultaten der Immunitätsbestimmung nach üblichen Verfahren, doch ist das erfindungsgemässe Verfahren zur Untersuchung von Zellen den bekannten Verfahren überlegen und rascher als diese.
Bei dem elektrophoretischen Kurvenbild von peripheren Lymphozyten steigt andererseits die Zahl von Lymphozyten mit geringerer elektrophoretischer Mobilität beim tumorbefallenen Wirt im Vergleich zum normalen Wirt um 4-70 %, wie anhand der folgenden Beispiele veranschaulicht.
Wenn die Fraktion der Anzahl von Zellen mit grösserer Mobilität an der Gesamtzahl von Zellen beim tumorbefallenen Wirt geteilt wird durch die entsprechende Fraktion der normalen Wirtzellen, sinkt das Verhältnis innerhalb des Bereichs von 0,30 bis 0,95. Weiterhin liegt das Verhältnis der durchschnittlichen Mobilität eines Spitzenwertes beim tumorbefallenen Wirt zur entsprechenden Mobilität bei normalen Wirtzellen im Bereich von 0,60 bis 1,00.
Das erfindungsgemässe Verfahren ist nicht nur zur Untersuchung der Immunzellen von Tieren, sondern auch zur Untersuchung von Humanzellen geeignet, insbesondere zur Diagnose von Krebs.
Die Erfindung wird eingehender anhand der folgenden nichtbeschränkenden Beispiele erläutert.
1 504
Beispiel 1
Nach dem Transplantieren von 1x10 von Sarcoma-180-Zellen in den linken Achselbereich einer 8 Wochen alten weiblichen ICR-Maus wurden das Versuchstier am 25. Tag getötet und die Thymuszellen mit einer Pinzette extirpiert und zur Isolierung durch ein Sieb passiert. Nach hypotonischer Behandlung der isolierten Zellen zur Entfernung von Erythrozyten und nach zweimaligem Waschen der so behandelten Zellen mit Salzlösung nach Eagle (das sogenannte "Minimal-Essentiell-Medium", im folgenden MEM) wurden die Zellen in MEM mit einer Konzentration von 10 bis 10 Zellen/ml suspendiert.
Vor dem Extirpieren des Thymus wurden der Maus periphere Blutproben abgenommen, und zwar unter Verwendung einer Entnahmespritze, deren Innenwand mit einer Lösung befeuchtet war, die 2,5 Einheiten (pro ml Blutprobe) Natriumheparinat enthielt. Nach Verdünnen der Blutprobe mit einem gleichen Volumen an Salzlösung nach Hank (sogenannte balancierte Salzlösung nach Hank, im folgenden kurz "HBSS") und gründlichem Durchmischen wurde die verdünnte Probe als Schicht von etwa 5 ml auf 3 ml einer Ficoll-Paque-Lösung (Qualität: Ficoll 400, hergestellt von Pharmacia Fine Chemical Co., eine gemischte Lösung aus Natriumtriazoat; spezifische Dichte 1,077), und zwar in einem Reagenzrohr ohne Störung der Grenzfläche zwischen den beiden Lösungen, aufgebracht. Dann wurde dar InhaJ des Reagenzrohrs 30 min bei 400 G zentrifugiert und die Lymphozyten an der Grenzfläche der verdünnten Probe und der Ficoll-Paque-Lösung mit einer Pasteur-Pipette gesammelt.
Die so gesammelten Lymphozyten wurden zweimal mit HBSS zentrifugierend jeweils während 10 min bei 260 G und dann nochmals mit MEM 10 min bei 180 G zentrifugierend gewaschen. Nach Verwerfen des Ueberstands wurden die zurückbleibenden Lymphozyten in MEM bei einer Zellkonzentration von 5 bis 10 χ 10 Zellen/ml dispergiert.
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Die so erhaltenen 2 ml der in MEM suspendierten Probe wurden der elektrophoretischen Untersuchung durch vollautomatische Bestimmung in einem PQ-II-Gerät unter folgenden Bedingungen unterzogen: Dunkelfeldbeleuchtung, Objektlinse mit 25facher Vergrösserung und Elektrophoresestrom von 10 mA; die Aufzeichnung der Ergebnisse erfolgt mit einem Schreiber in Form eines Histogramms der durchschnittlichen Mobilität der Lymphozyten.
Nach der gleichen Arbeitsweise wurden die Thymozyten und die peripheren Lymphozyten einer normalen Maus des gleichen Stammes untersucht. Die Histogramme (a) und (b) in Fig. 3 zeigen die elektrophoretischen Kurvenbilder der Thymozyten der Normalmaus bzw. der tumorbefallenen Maus. Die Histogramme (a) und (b) in Fig. 4 zeigen die elektrophoretischen Kurvenbilder der peripheren Lymphozyten der normalen Maus bzw. der tumorbefallenen Maus .
Wie in Fig. 3 (a) zu erkennen, zeigt das elektrophoretische Kurvenbild der Thymozyten der normalen Maus einen Kurvenverlauf mit zwei Spitzen, wobei die grössere Spitze bei einer Mobilität von 0,6 cm/sec/V/cm und eine kleinere Spitze bei einer Mobilität von 0,9 cm/sec/V/cm liegt, wobei die tumorbefallene Maus ein Kurvenbild mit einer verbreiterten Spitze bei einer Mobilität zeigt, die in Richtung auf höhere Mobilitätswerte verschoben ist, wie in Fig. 3 (b) zu erkennen.
Ferner zeigt das elektrophoretische Kurvenbild der peripheren Lymphozyten der tumorbefallenen Maus (Fig. 4 b) ein Bild mit breiterer Spitze und die Fraktion der Anzahl von Lymphzyten mit geringerer Mobilität an der Gesamtzahl von Lymphozyten stieg im Vergleich zu den Werten der normalen Maus (Fig. 4 a),
15 04
η. Η -1Q-
Beispiel 2
8 Tage nach dem intraperitonealen Implantieren von 5x10 Zellen Sarcoma-180 oder Ehrlich-Tumor bei einer 8 Wochen alten ICR-Maus wurden die Thymozyten nach der in Beispiel 1 beschriebenen Methode gewonnen und der in Beispiel 1 beschriebenen elektrophoretischen Untersuchung unterzogen. Es wurden die in Fig. 5 (b) (Sarcoma-180) bzw. Fig. 5 (c) (Ehrlich-Tumor) gezeigten Kurvenbilder erhalten, wobei die an einer normalen Maus gewonnenen Ergebnisse in Fig. 5 (a) dargestellt~sindV~
Wie aus Fig. 5 zu erkennen, sind die elektrophoretischen Kurvenbilder der Thymozyten von tumorbefallenen Tieren ((b) und (c) in Fig. 5) durch ein Bild mit einer relativ breiten Spitze gekennzeichnet und die Fraktion der Anzahl von Lymphozyten mit höherer Mobilität an der Gesamtzahl von Lymphozyten nimmt im Vergleich zu den Kurvenbildern einer normalen Maus zu.
Beispiel 3
Nach intraperitonealem Implantieren von 1 χ 10 Zellen einer mit MH-134 Tumor bzw. MM-102 Tumor befallenen, 8 Wochen alten männlichen C3H/He-Maus wurden die Thymozyten und die peripheren Lymphozyten der Maus wie in Beispiel 1 gewonnen (am 6. Tag nach Transplantieren der MH-134 Tumorzellen bzw. am 8. Tag nach dem Transplantieren der MM-102 Tumorzellen) und dann der elektrophoretischen Untersuchung wie in Beispiel 1 unterworfen. Dabei wurden die in den Fig. 6 und 7 dargestellten Resultate erhalten, worin die elektrophoretischen Kurvenbilder (a) der normalen Maus, (b) der mit Tumor MH-134 befallenen Maus und (c) der mit Tumor MM-102 befallenen Maus entsprechen.
Wie aus den Kurvenbildern zu erkennen, war die aus den Kurvenbildern der tumorbefallenen Maus im Vergleich zum Kurvenbild der normalen Maus ersichtliche Aenderungstendenz gleich wie in Beispiel 1.
Beispiel 4
Nach intraperitonealem Implantieren von 1x10 Zellen von Lewis-Lungenkrebs, Ca-755 Tumor bzw. B-16 Tumor in eine 8 Wochen alte männliche C57BL/6-Maus wurden die Thymozyten und die peripheren Lymphozyten der Maus am 9. bzw. 15. Tag nach dem Transplantieren wie in Beispiel 1 gewonnen und der elektrophoretischen Untersuchung gemäss Beispiel 1 unterzogen. Die Ergebnisse sind in den Fig. 8 und 9 zusammen mit den Resultaten derselben Untersuchung einer normalen Maus dargestellt. Das Kurvenbild (a) in Fig. 8 ist dasjenige der Thymozyten der normalen Maus, während (b) in Fig. 8 das Kurvenbild der von Lewis-Lungentumor befallenen Maus und die Kurvenbilder (a), (b) und (c) in Fig. 9 die Kurvenbilder der peripheren Lymphozyten der normalen Maus, der Ca-755 Tumor tragenden Maus bzw. der B-16 Tumor tragenden Maus sind.
Aus den Fig. 8 und 9 ist die gleiche Tendenz wie in Beispiel 1 zu erkennen.
Beispiel 5
Sechs Proben von.Humanlymphozyten wurden aus sechs peripheren Blutproben bereitet, die von einem 35 Jahre alten Mann (a), einem 30 Jahre alten Mann (b), einer 25 Jahre alten Frau (c) , einer 18 Jahre alten Frau (d) , einem 19 Jahre -alten Mann (e) und einer 40 Jahre alten Frau (f) genommen waren; die Entnahmespritzen enthielten jeweils eine wässrige Lösung enthaltend Natriumheparin in einer Menge von 2,5 Einheiten pro ml Blut wie in Beispiel 1 und nach Suspendieren jeder Lymphozytenprobe in MEM bei einer Konzentration von bis 10x10 Zellen/ml wurde jede Suspension elektrophore-
241504
tisch wie in Beispiel 1 untersucht. Die Ergebnisse sind in Fig. 10 in Form von sechs elektrophoretischen Kurvenbildern dargestellt.
Wie aus Fig. 10 zu erkennen, zeigen alle sechs Proben der peripheren Humanlymphozyten praktisch die gleichen elektrophoretischen Kurvenbilder mit den zwei charakteristischen Spitzen bei den Mobilitätswerten von etwa 0,8 bzw. etwa 1,0 cm/see/V/cm-.
Beispiel 6
Es wurden sieben Proben von peripheren Humanlymphozyten wie in Beispiel 5 genommen, jedoch von einem 4 9 Jahre alten männlichen Patienten mit Kolonalkrebs (a), einem 68 Jahre alten männlichen Patienten mit Rectalkrebs (b), einem 72 Jahre al-ten männlichen Patienten mit Magenkrebs (c), einem 50 Jahre alten weiblichen Patienten mit Brustkrebs (d), einem 49 Jahre alten männlichen Patienten mit wiederkehrendem Oesophaguskrebs (e), einem 50 Jahre alten weiblichen Patienten mit wiederkehrendem Brustkrebs (f) und einem 62 alten männlichen Patienten mit wiederkehrendem Pancreatoncus (g), wobei wie in Beispiel 5 gearbeitet und nach Suspendieren in MEM elektrophoretisch, ebenfalls wie in Beispiel 5 beschrieben, untersucht wurde. Die Ergebnisse sind in Fig. 11 in Form der elektrophoretischen Kurvenbilder (a) bis (g) entsprechend den jeweiligen zur Bezeichnung der Patienten verwendeten Buchstaben dargestellt.
Wie aus den Kurvenbildern im Vergleich zu den Kurvenbildern von Fig. 10 von normalen Personen zu erkennen, wurden die Spitzenwerte von Lymphozyten mit geringerer Mobilität grosser (was die zunehmende Anzahl von Lymphozyten geringerer Mobilität anzeigt) als diejenige der normalen Personen und das gesamte Kurvenbild zeigte Störungen.
Π /- O -13-
Zusammenfassend bietet die vorliegende Erfindung somit ein Verfahren zur Untersuchung von Zellen, insbesondere Lymphozyten in peripherem Blut oder in lymphatischen Geweben, wie Thymus, Milz und Lymphknoten, durch Messung einer elektrophoretischen Eigenschaft, wie dem Anteil der Anzahl Zellen mit einer elektrophoretischen Mobilität innerhalb eines vorbestimmten Bereichs an . der Gesamtzahl der zu untersuchenden Zellen, und zwar mit Hilfe eines automatischen Elektrophoresegeräts/das mit einem Medium mit physiologischen Bedingungen und Umkehren des elektrischen Felds betrieben wird, und Vergleichen des erhaltenen Kurvenbilds der elektrophoresischen Eigenschaften der zu untersuchenden Zellen mit dem Kurvenbild der elektrophoretischen Eigenschaften von normalen Wirt-Zellen, was eine Krebsdiagnose ermöglicht.

Claims (12)

1 5 04 8
Erfindungsanspruch
- 14 -
1. Verfahren zur Untersuchung von Zellen, gekennzeichnet durch Messen einer elektrophoretischen Eigenschaft von Zellen mit einem automatischen Elektrophoresegerät und Vergleichen des erhaltenen Kurvenbilds der elektrophoretischen Eigenschaft der zu untersuchenden .Zellen mit dem Kurvenbild der elektrophoretischen Eigenschaft von normalen Wirt-Zellen.
2. Verfahren nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zellen periphere Lymphozyten sind.
3. Verfahren nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zellen Lymphozyten in lymphatischen Geweben, wie Thymus, Milz und Lymphknoten sind.
4. Verfahren nach einem der Punkte 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass die Fraktion der Anzahl Zellen mit einer elektrophoretischen Beweglichkeit innerhalb eines vorbestimmten Bereichs' an der Gesamtzahl der zu untersuchenden Zellen gemessen wird.
5. Verfahren nach einem der Punkte 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass die durchschnittliche elektrophoretische Mobilität der Zellen mit einer elektrophoretischen Mobilität innerhalb eines vorbestimmten Bereichs gemessen wird.
6. Verfahren nach einem der Punkte -1-3, dadurch gekennzeichnet, dass die elektrophoretische Mobilität einer Spitze des Kurvenbilds gemessen wird.
7. Verfahren nach einem der Punkte 1-6, dadurch gekennzeichnet, dass das automatische Elektrophoresegerät unter Umkehrung des elektrischen Felds betrieben wird.
8. Verfahren nach einem der Punkte 1-7, dadurch gekennzeichnet, dass das automatische elektrophoretische Gerät in einem Medium mit den physiologischen Bedingungen betrieben wird.
9. Verfahren nach einem der Punkte 1-8, dadurch gekennzeichnet, dass das automatische elektrophoretische Gerät mit
einer Zellkonzentration von 0,5 bis 20 χ 10 pro ml des
Mediums und einer Ionenstärke von 0,11 bis 0,21, vorzugsweise 0,13 bis 0,17, betrieben wird.
10. Verfahren nach einem der Punkte 2 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass periphere Lymphozyten untersucht werden
durch eine Zunahme der Fraktion der Zahl.der Zellen mit
einer elektrophoretischen Mobilität unter einem vorbestimmten Wert zur Gesamtzahl der zu untersuchenden Zellen.
11. Verfahren nach Punkt 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet,
dass Thymozyten untersucht werden durch Zunahme der Fraktion der Anzahl Zellen, die eine elektrophoretische Mobilität besitzen, welche grosser ist, als ein vorbestimmter Wert, an der Gesamtzahl der zu untersuchenden Zellen.
12. Verfahren nach einem der Punkte 1-11 zur Diagnose von
Krebs.
Hierzu 5 Seiten Zeichnungen
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