DD203544A5 - Verfahren zur herstellung von ergolinderivaten - Google Patents

Verfahren zur herstellung von ergolinderivaten Download PDF

Info

Publication number
DD203544A5
DD203544A5 DD82242909A DD24290982A DD203544A5 DD 203544 A5 DD203544 A5 DD 203544A5 DD 82242909 A DD82242909 A DD 82242909A DD 24290982 A DD24290982 A DD 24290982A DD 203544 A5 DD203544 A5 DD 203544A5
Authority
DD
German Democratic Republic
Prior art keywords
ergoline
acetate
lead
methyl
hydrogen
Prior art date
Application number
DD82242909A
Other languages
English (en)
Inventor
Gerhard Sauer
Gregor Haffer
Original Assignee
Schering Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schering Ag filed Critical Schering Ag
Publication of DD203544A5 publication Critical patent/DD203544A5/de

Links

Classifications

    • C—CHEMISTRY; METALLURGY
    • C07—ORGANIC CHEMISTRY
    • C07D—HETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D457/00—Heterocyclic compounds containing indolo [4, 3-f, g] quinoline ring systems, e.g. derivatives of ergoline, of the formula:, e.g. lysergic acid
    • C07D457/04—Heterocyclic compounds containing indolo [4, 3-f, g] quinoline ring systems, e.g. derivatives of ergoline, of the formula:, e.g. lysergic acid with carbon atoms having three bonds to hetero atoms with at the most one bond to halogen, e.g. ester or nitrile radicals, directly attached in position 8
    • C07D457/06—Lysergic acid amides
    • C—CHEMISTRY; METALLURGY
    • C07—ORGANIC CHEMISTRY
    • C07D—HETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D457/00—Heterocyclic compounds containing indolo [4, 3-f, g] quinoline ring systems, e.g. derivatives of ergoline, of the formula:, e.g. lysergic acid
    • C07D457/10—Heterocyclic compounds containing indolo [4, 3-f, g] quinoline ring systems, e.g. derivatives of ergoline, of the formula:, e.g. lysergic acid with hetero atoms directly attached in position 8
    • C07D457/12—Nitrogen atoms

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Nitrogen Condensed Heterocyclic Rings (AREA)
  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)

Abstract

Es wird ein Verfahren zur Herstellung von Ergolinen der allgemeinen Formel, worin C&ind9!-C&ind10! eine CC-Einfach- oder Doppelbindung, R&exp1! Wasserstoff oder den Rest CONR&ind2!, wobei R Wasserstoff, Methyl oder Ethyl darstellt und R&exp2! niederes Alkyl mit bis zu 3 C-Atomen bedeuten, und deren Salzen aus entsprechenden Ergolinylcarbonsaeureamiden durch Behandlung mit Blei-IV-acetat in einem aprotischen polaren Loesungsmittel und Umsetzung des intermediaer gebildeten Isocyanats mit Wasser oder einem reaktionsfaehigen Amin mit bis zu 4 C-Atomen, beschrieben.

Description

2Λ.2909 L - Α" Berlin, den 21.12.1982
^ ^ 61 202 11
Verfahren zur Herstellung von Ergolinderivaten
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Ergolinderivaten·
Die erfindungsgemäß herstellbaren Ergoline sind entweder selbst biologisch wirksame Verbindungen oder Zwischenprodukte zur Herstellung derselben·
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Es ist bekannt, daß man aus den Hydraziden der Lysergsäure und der Isolysergsäure durch Curtiusabbau die Amine und deren Derivate (Harnstoffe, Urethane) darstellen kann. Dieses Verfahren hat jedoch den Nachteil, daß das aus dem Hydrazid gebildete Azid unter den Reaktionsbedingungen nicht konfigurationsstabil ist und das jeweilige Amiii oder Aminderivat mit dem anderen Isomeren verunreinigt ist (A. Hoffmann, HeIv. 30 44 (1947) und P. Troxler, HeIv. 30 1Ö3 (1947)).
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist die Bereitstellung eines einfachen Verfahrens zur Herstellung von Ergolinen, die in hoher Reinheit erhalten werden sollen.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Es wurde nun gefunden, daß sich 3©£- und 8ß-Aminoergoline
... , λ η η . A J · H 1Ji Π
•61 202 11
242909 4 _2_
und deren Derivate nach dem erfindungsgemäßen Verfahren einfach und in hoher Reinheit herstellen lassen, da keine Isomerisierung am C-8 erfdgt.
Das erfindungsgemäße Verfahren wird so ausgeführt, daß man das z.B. 8d--Ergolin-carbonsäureamid in einem aprotischen polaren Lösungsmittel löst und anschließend das Blei-IV-acetat langsam hinzugibt, wobei die Reaktionstemperatur nicht über Raumtemperatur steigen sollte. Hierzu wird zweckmäßigerweise mit Kühlung von außen, z. B. durch Biswasser, gearbeitet· Geeignete Lösungsmittel sind z.B. Acetontril, Hexamethy!phosphorsäuretriamid, Dimethylform- und Dimethylacetamid. Anschließend wird das Reaktionsgemisch, das jetzt das eot-Ergolin-isocyanat enthält, entweder mit Wasser in Gegenwart einer Säure, wie Schwefel- oder Perchlorsäure, zum 8Cv-Ergolin-amin oder mit einem reaktionsfähigen Amin, wie Mono- oder Dialkylamin, z. B. Methylamin, Dimethylamin, Methyl eiihylamin oder Diethylamin, zum entsprechenden 8cA-Ergolinyl-harnstoffderivat umgesetzt· In analoger Weise wird das 8ß- Ergolincarbonsäureamid zum Ergolin-8ß~amin oder dessen Harnstoffderivat umgesetzt.
Das Blei-IV-acetat wird in einem Überschuß von 1,5 - 4, vorzugsweise 1,75 bis 2,5 Moläquivalenten verwendet.
Die sich anschließende Aufarbeitung erfolgt in üblicher Weise, wie durch Waschen, Filtrieren, Umkristallisation, Extraktion und Chromatographie.
Es hat sich gezeigt, daß der Zusatz eines Alkali- oder Erdalkalimetallcarbonats, wie Natrium-, Kalium- oder Galciumcarbonat zweckmäßig ist, da dises Essigsäure bindet und so die Bildung von Acylaminen durch Anlagerung von Essigsäure aus dem Blei-IV-acetat an das Isocyanat verhindert
61 202 11
242909 A -3-
wird. Es wird in einer Menge von 5-10 Moläquivalenten bezogen auf das eingesetzte Ergolin eingesetzt·
Soll das gewünschte Endprodukt in Form eines Additionssplzes erhalten werden, wird die freie Verbindung z. 33· in Ethanol gelöst und mit der gewünschten Säure umgesetzt· Als Säuren sind alle physiologisch unbedenklichen Säuren ,- geeignet. Beispielsweise seien genannt:
Chlorwasserstoflsäure, Phosphorsäure, Schwefelsäure, Bromwasser st off säure, salpetrige Säure oder phosphorige Säure, oder organische Säuren, wie beispielsweise aliphatische Mono- oder Dicarbonsäuren, phenylsubstituierte Alkancarbonsäuren, Hydroxyalkancarbonsäuren oder Alkandicarbonsäuren, aromatische Säuren oder aliphatische oder aromatische Sulfonsäuren, Physiologisch unbedenkliche Salze dieser Säuren sind daher z. B. das Sulfat, Hydrogensulfat, Phosphat, Monohydrogenphosphat, Dihydrogenphosphat, Chlorid, Bromid, Acetat, Propionat, Decanaat, Gaprylat, Acrylat, Formiat, Isobutyrat, Gapronat, Heptanoat, Propiolat, Malonat, Succinat, Suberat, Sebacat, Hydrogen-MaIeat, Handelat, Butin-1.4-dioat, Hexin-1,S-dioat, Benzoat, Ghlorbenzoat, Methylbenzoat, Methoxybenzoat, Phthalat, Terephthalat, Benzolsulfonat, Toluolsulfonat, Chlorbenzolsulfonat, Eylolsulfonat, Phenylacetat, Phenylpropionat, Phenylbutyrat, Citrat, Lactat, ß-Hydroxybutyrat, Glycollat, Tartrat, Methansulfonat, Propansulfonat, Naphthalin-1-sulfonat oder Naphthaiin-2-sulfonat.
Der Verlauf des erfindungsgemäßen Verfahrens ist überraschend, da zu erwarten gewesen wäre, daß das Blei-IV-acetat auf den Indolteil des Ergolinmoleküls am C-3 bzw. C-2 oder auf den basischen Stickstoff in 6-3teilung einwirken würde. Aufgrund der Arbeiten über Indole,
61 202 11
242909 k -4-
wie ζ. Β· in R. J. Sund"berg, The Chemistry of Indoles in Organic Chemistry, Vol. 18, Academic Press, H. Y. & London 1970, insbes. S. 300 wäre zu erwarten gewesen, daß Indo!verbindungen vom Blei-IV-acetat angegriffen werden·
Die nachfolgenden Beispiele sollen das erfindungsgemäße Verfahren erläutern.
Beispiel 1
534>6 mg Isolysergsäureamid (2 mmol) werden in 10 ml Dimethylformamid gelöst. Hach Zusatz von 0,6 g Kaliumcarbonat fügt man unter Eiswasserkühlung 1,8 g Blei-IV-acetat (98%ig, 4 mmol) portionsweise innerhalb von 3 Minuten in die Reaktionsmischung, rührt 5 Minuten und tropft 8 ml frisch destilliertes Diethylamin hinzu. Nach 10 Minuten wird die mit 50 ml Methylenchlorid verdünnte Reaktionslösung zweimal mit je 10 ml i6%iger wäßriger Ammoniaklösung gewaschen und schließlich mit 500 ml Wasser nachgewaschen. Die über Magnesiumsulfat getrocknete und eingedampfte organische Phase wird an 50 g Aluminiumoxid (neutral, Aktivitätsstufe II) mit Methylenchlorid-Essigester 80 : 20 filtriert. Den nach Eindampfen verbleibenden Rückstand, der aus 3-(9«10-Didehydro-6-methyl-8ß-ergolinyl)-1,1~diethy!harnstoff besteht, löst man in 10 ml Ethanol, gibt eine Lösung von 0,25 g Maleinsäure in 5 ml Ethanol gelöst hinzu, dampft auf zwei Drittel des Volumens ein und läßt nach Impfkristallzugabe über !lacht im Kühlschrank kristallisieren. Man isoliert 0,51 g 3-{9,10-Didehydro-6-methyl-8ty-ergolinyl)-1,1-diethylharnstoff-hydrogenmaleat.
/OO?ψ= +288 0C = 0,5 (Methanol).
61 202 11
242909 4 -5-
Beispiel 2
267,3 mg Isolysergsäureamid (immol) werden, wie in Beispiel 1 beschrieben, mit Blei-IV-acetat umgesetzt. Die Reaktionsmischung wird dann vorsichtig in 25 ml 1-normale Schwefelsäure, die vorher auf 85 0G erwärmt worden ist, eingetragen, 5 Minuten bei 80 0G nachgerührt, nach . dem Abkühlen mit 2 g Hatriumhydrogencarbonat portionsweise versetzt und nach Zugabe von 25 ml Methylenchlorid 15 Minuten nachgerührt. Die gesamte Reaktionslösung wird über Kieselgur filtriert, die wäßrige Phase zv/eimal mit je 20 ml Methylenchlorid extrahiert. Der Eindampfrückstand der vereinigten Methylenchloridphasen wird mit Methanol-Wasser 95 : 5 über Kieselgel filtriert. Man erhält 84 mg gjiO-Didehydro-o-methyl-ergolin-Sot-amin.
/&7ψ = +260 0C = 0,5 (Pyridin).
Beispiel 3
Analog Beispiel 1 werden 295 mg 9,iO-Didehydro-6-npropyl-eoc-ergolin-carbonsäureamid mit Blei-IV-acetat zum Isocyanat umgesetzt, das mit Diethylamin zum entsprachenden Harnsfoff reagiert. !lach Aufarbeitung erhält man nach Chromatographie an Aluminiumoxid mit Methylenchlorid-Essigester 120 mg 3-(9>lO-Didehydro-ö-n-propyl-SöC-ergolinyl)· 1,1-diethylharnstoff.
Herstellung des Ausgangsmaterials
Aus 3,1 g 9,lO-Didehydro-ö-n-propyl-Sß-ergolin-carbonsäuremethylester erhält man durch Stehenlassen in einer
61 202 11
2429 0 9 L, -6-
Lösung von .Ammoniak in Ethylenglyeol eine Mischung der isomeren Amide, aus der 1,2 g 9>iO-Didehydro-6-npropyl-80C-ergolin-carbonsäureamid chromatographisch abgetrennt werden.
= +297 0G =0,5 (Pyridin).
Beispiel 4
538 mg 6-Methyl-ergolin-SoC-carbonsäureamid (2 mmol) v/erden, wie im Beispiel 1 beschrieben, mit Blei-IY-acetat zum Isocyanat umgesetzt· Dieses wird mit Diethyl amin in den 1,1~Diethyl-3-(6-methyl-8co-ergolinyl)-harn stoff überfuhrt. Ausbeute: 290 mg
5= +29 ° (0,5SSig in Chloroform)*
Herstellung; des Ausgangsmaterials
In etwa 10 ml wasserfreiem Ammoniak irerden bei -70 0G 100 mg Lithium gelöst und bei dieser Temperatur 1 mmol Isolysergsäureamid und 1,5 mmol Anilin in 5 ml Tetrahydrofuran innerhalb einiger Minuten hinzugefügt. Entfärbt sich die Lösung, wird eine kleine Menge Lithium noch nachgegeben. Dann wird 30 Minuten bei -70 0C gerührt, mit Ammoniumchlorid bis zur Entfärbung versetzt und der Ammoniak abgedampft. Der Rückstand wird in gesättigter Hatriumhydrogencarbonat-Lösung aufgenommen, mit Kochsalz gesättigt und mit Chloroform oder Essigester ausgeschüttelt. Die organische Phase wird mit natriumsulfat getrocknet, eingedampft und der Rückstand aus
242909 4
61 202 11 - 7 -
Ethanol kristallisiert* Es wird β-Methyl-ergolin-SDtfcarbonsäureamid in 90?£iger Ausbeute erhalten.
/\?ψ = +2 °· (c = 0,5 = Pyridin)
Beispiel 5
Analog Beispiel 1 wird ö-n-Propyl-ergolin-SfeC-carbonsäureamid, das durch Reduktion von 9,10-Didehydro-6-n-propylergolin-8ö£-carbonsäureamid mit Lithium in flüssigem Ammoniak erhalten wird, zum 1,1-Diethyl-3-(6-n~propyl- 8 öC-ergolinyl)-harnstoff umgesetzt· Nach Chromatographie und Umsetzung mit Weinsäure wird die Verbindung als Tartrat isoliert. Ausbeute: 45 % der Theorie.
°5= +15 ° (0,5 % in Pyridin)
Beispiel 6
Analog Beispiel 1 wird 1 mmol Lysergsäureamid (267 rag) mit Blei-IV-Acetat oxidiert und das gebildete Isocyanat mit Diethylamin zum 3-(9iiO-Didehydro-6-methyl-8ß-ergolinyl)· 1,1-diethy !harnstoff umgesetzt. Ausbeute; 210, mg·.;
γ = +110 υ (0,5 % in Pyridin). Beispiel 7
267 mg Lysergsäureamid (1 mmol) werden, wie im Beispiel 2 beschrieben, mit Blei-XV-acetat umgesetzt und aufgearbeitet, wobei man 110 mg 9,iO-Didehydro-6~methyl-ergolin-8ß-aniin
erhält.
:-"= +94 ° (0,5 % in Pyridin).

Claims (2)

  1. Erfindungsanspruch
    1· Verfahren zur Herstellung von Ergolinen der allgemeinen Formel
    worm
    eine CC-Einfach- oder Doppelbindung,
    R1 Wasserstoff oder den Rest
    wobei R Wasser
    stoff, Methyl oder Ethyl darstellt und wobei die Gruppierung ER cjC~ oder ß-ständig sein kann, und
    ρ
    R niederes Alkyl mit bis zu 3 C-Atomen bedeuten,
    und deren Salzen aus entsprechenden Ergolinylcarbonsäureämiden, dadurch gekennzeichnet, daß man das Carbonsäureamid in einem aprotischen polaren Lösungsmittel mit Blei-IV-acetat behandelt und das intermediär gebildete Isocyanat mit Wasser oder einem Mono- oder Dialkylamin mit bis zu 4 C-Atomen umsetzt und gegebenenfalls anschließend mit einer physio-
    61 202 11 29 0 9
    logisch verträglichen Säure in das entsprechende Salz überfuhrt.
  2. 2. Verfahren nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß man dem Reaktionsgemisch wasserfreies Alkalioder Erdalkalimetallcarbonat zusetzt·
DD82242909A 1981-09-03 1982-08-31 Verfahren zur herstellung von ergolinderivaten DD203544A5 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE3135305A DE3135305C2 (de) 1981-09-03 1981-09-03 Verfahren zur Herstellung von 8-Ergolinyl-harnstoffen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DD203544A5 true DD203544A5 (de) 1983-10-26

Family

ID=6141023

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DD82242909A DD203544A5 (de) 1981-09-03 1982-08-31 Verfahren zur herstellung von ergolinderivaten

Country Status (17)

Country Link
US (1) US4748248A (de)
EP (1) EP0074921B1 (de)
JP (1) JPS5855483A (de)
AT (1) ATE11289T1 (de)
AU (1) AU555576B2 (de)
CA (1) CA1175813A (de)
CS (1) CS241122B2 (de)
DD (1) DD203544A5 (de)
DE (2) DE3135305C2 (de)
DK (1) DK161646C (de)
ES (1) ES8305361A1 (de)
GR (1) GR76897B (de)
HU (1) HU186969B (de)
IE (1) IE53437B1 (de)
IL (1) IL66679A (de)
SU (1) SU1272988A3 (de)
YU (1) YU199282A (de)

Families Citing this family (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3151912A1 (de) * 1981-12-23 1983-06-30 Schering Ag, 1000 Berlin Und 4619 Bergkamen Neue ergolin-aminoderivate, verfahren zu ihrer herstellung und deren verwendung als arzneimittel
DE3309493A1 (de) * 1983-03-14 1984-09-20 Schering AG, 1000 Berlin und 4709 Bergkamen Neue ergolin-derivate, verfahren zu ihrer herstellung sowie verwendung als arzneimittel
HU195810B (en) * 1984-12-24 1988-07-28 Sandoz Ag Process for preparing new 8alpha-acyl-amino-ergoline derivatives and pharmaceutical compositions containing such compounds
DE3915950A1 (de) * 1989-05-12 1990-11-15 Schering Ag 8(alpha)-acylamino-ergoline, ihre herstellung und verwendung als arzneimittel
US20060171795A1 (en) * 2005-01-28 2006-08-03 Cromwell Stephen D Substantial embedment of metallic debris
JP2010119349A (ja) * 2008-11-20 2010-06-03 Shinichi Okamoto 即席のパンなどの穀物粉加工食品の製造方法
BR112017015510A2 (pt) 2015-01-20 2018-01-30 Xoc Pharmaceuticals Inc composto de fórmula estrutural (i), método de tratamento e/ou prevenção, método de agonização do receptor d2 em um indivíduo, método de antagonização do receptor d3 em um indivíduo, método de agonização do receptor 5-ht1d em um indivíduo, método de agonização do receptor 5-ht1a em um indivíduo, método de agonização seletiva do receptor 5-ht1d em vez do receptor 5-ht1b em um indivíduo, método de agonização seletiva do re-ceptor 5-ht2c em vez do receptor 5-ht2a ou 5-ht2b em um indivíduo, método de agonização do receptor 5-ht2c em um indivíduo, método de fornecimento de atividade antagonista funcional no receptor 5-ht2b ou receptor 5-ht7, e, método de fornecimento de atividade antagonista funcional nos receptores adrenérgicos em um indivíduo
CN113149982A (zh) 2015-01-20 2021-07-23 Xoc制药股份有限公司 麦角灵化合物及其用途
JP2020522504A (ja) 2017-06-01 2020-07-30 エックスオーシー ファーマシューティカルズ インコーポレイテッドXoc Pharmaceuticals, Inc 多環式化合物およびそれらの用途

Family Cites Families (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3063869D1 (en) * 1979-06-13 1983-07-28 Schering Ag (ergolin-yl)-n', n'-diethyl urea derivatives, their preparation and pharmaceutical compositions containing them

Also Published As

Publication number Publication date
DE3135305C2 (de) 1983-07-21
JPS5855483A (ja) 1983-04-01
CS642282A2 (en) 1985-07-16
DK161646C (da) 1992-01-06
CS241122B2 (en) 1986-03-13
ES515428A0 (es) 1983-05-01
ES8305361A1 (es) 1983-05-01
IE822156L (en) 1983-03-03
IL66679A (en) 1986-04-29
DE3261963D1 (en) 1985-02-28
YU199282A (en) 1985-03-20
AU555576B2 (en) 1986-10-02
ATE11289T1 (de) 1985-02-15
SU1272988A3 (ru) 1986-11-23
DK161646B (da) 1991-07-29
DE3135305A1 (de) 1983-03-10
DK368382A (da) 1983-03-04
EP0074921A1 (de) 1983-03-23
EP0074921B1 (de) 1985-01-16
AU8786382A (en) 1983-03-10
JPH0239511B2 (de) 1990-09-05
GR76897B (de) 1984-09-04
IE53437B1 (en) 1988-11-09
HU186969B (en) 1985-10-28
CA1175813A (en) 1984-10-09
IL66679A0 (en) 1982-12-31
US4748248A (en) 1988-05-31

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DD202027A5 (de) Verfahren zur herstellung von neuen (2-halogen-ergolinyl)-n'.n'-diethyl-harnstoffderivaten
DD264430A5 (de) Verfahren zur herstellung von 2-brom-2-ergokryptin
DE1695839A1 (de) Neue Derivate des D-6-Methylergolin(I) und Verfahren zur Herstellung derselben
EP0118848B1 (de) Neue Ergolin-Derivate, Verfahren zu ihrer Herstellung sowie Verwendung als Arzneimittel
DE3135305C2 (de) Verfahren zur Herstellung von 8-Ergolinyl-harnstoffen
DE2017560C2 (de) Verfahren zur Herstellung von Peptidgruppen enthaltenden Lysergsäurederivaten
DD156973A5 (de) Verfahren zur herstellung von 8 alpha-substituierten 6-methyl-10 alpha-h-ergolinen
DE69932938T2 (de) Verfahren zur herstellung eiens naphthyridincarbonsäurederivate (methansulfonat-sesquihydrat)
DE3340025C2 (de) Verfahren zur Herstellung von 2-Brom-8-ergolinyl-Verbindungen
DE3308719A1 (de) 1-substituierte n-(8(alpha)-ergolinyl)-n'.n'-diethylharnstoffe, ihre herstellung und pharmakologische verwendung
DE4123587A1 (de) 2,14-disubstituierte ergoline, deren herstellung und verwendung in arzneimitteln
DE2841644C2 (de)
DE2554000A1 (de) 6-methyl-8-(substituierte)methylergoline
DE3620293A1 (de) 1-und/oder 2-substituierte ergolinderivate
DD144671A5 (de) Verfahren zur herstellung von 2-azaergolinen und 2-aza-8(oder 9)ergolenen
DE3413659A1 (de) Neue 2-substituierte ergolin-derivate
DE2525962A1 (de) Neue heterocyclische verbindungen, ihre herstellung und verwendung
DE3623503A1 (de) 1-aryl-ergolinyl-harnstoffderivate, verfahren zu deren herstellung sowie die verwendung dieser verbindungen als arzneimittel
AT243990B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen, am Indolstickstoff substituierten Amiden der Lysergsäure und der Dihydrolysergsäure
CH491112A (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Amiden aliphatischer Carbonsäuren
DE2656093A1 (de) Neue d-6-alkyl-8-cyanomethylergolin-i-derivate, deren salze, verfahren zu ihrer herstellung und pharmazeutische mittel
DD139865A5 (de) Verfahren zur herstellung von n-chlorimiden
DE3806374A1 (de) Neue ergolin-derivate, verfahren zu ihrer herstellung sowie ihre verwendung als arzneimittel
DE1801862B2 (de) Verfahren zur herstellung von 1dimethylamino-5-dimethylimonio-2-cyan3-chlor-4-azapentadien-(1,3)-perchlorat
DE1961864A1 (de) Derivate des 1-Thia-2,5-diazol-1,1-dioxids