DE1001277B - Verfahren zur Herstellung von lokalanaesthetisch wirksamen Dialkylaminoacylaniliden - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von lokalanaesthetisch wirksamen Dialkylaminoacylaniliden

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DE1001277B
DE1001277B DEL20361A DEL0020361A DE1001277B DE 1001277 B DE1001277 B DE 1001277B DE L20361 A DEL20361 A DE L20361A DE L0020361 A DEL0020361 A DE L0020361A DE 1001277 B DE1001277 B DE 1001277B
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DE
Germany
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acid
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amine
mixed anhydride
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DEL20361A
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English (en)
Inventor
Rudolf Carl Reiter
Frantz Johannes Lund
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Leo Pharma AS
Original Assignee
Leo Pharmaceutical Products Ltd AS
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    • C—CHEMISTRY; METALLURGY
    • C07—ORGANIC CHEMISTRY
    • C07D—HETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D295/00—Heterocyclic compounds containing polymethylene-imine rings with at least five ring members, 3-azabicyclo [3.2.2] nonane, piperazine, morpholine or thiomorpholine rings, having only hydrogen atoms directly attached to the ring carbon atoms
    • C07D295/16—Heterocyclic compounds containing polymethylene-imine rings with at least five ring members, 3-azabicyclo [3.2.2] nonane, piperazine, morpholine or thiomorpholine rings, having only hydrogen atoms directly attached to the ring carbon atoms acylated on ring nitrogen atoms
    • C07D295/18—Heterocyclic compounds containing polymethylene-imine rings with at least five ring members, 3-azabicyclo [3.2.2] nonane, piperazine, morpholine or thiomorpholine rings, having only hydrogen atoms directly attached to the ring carbon atoms acylated on ring nitrogen atoms by radicals derived from carboxylic acids, or sulfur or nitrogen analogues thereof
    • C—CHEMISTRY; METALLURGY
    • C07—ORGANIC CHEMISTRY
    • C07C—ACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C237/00—Carboxylic acid amides, the carbon skeleton of the acid part being further substituted by amino groups

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Description

DEUTSCHES
Die Erfindung befaßt sich mit einem Verfahren zur Herstellung der an einer oder beiden Orthostellungen des Benzolkernes substituierten Anilide von Dialkylaminocarbonsäuren der allgemeinen Formel
zur Herstellung von lokalanästhetisch
wirksamen Dialkylaminoacylaniliden
NH-CO —
Anmelder:
ίο Lovens Kemiske Fabrik ved A. Kongsted, Kopenhagen
worin R1 bis R6 Wasserstoff oder Alkyl-, Aryl- oder Alkyloxygruppen sein können, jedoch zum mindesten R1 oder R6 einen der obenerwähnten Reste bedeutet, während R6 eine Alkylengruppe und R7 und R8 Alkyl· oder solche Kohlenwasserstoffgruppen darstellen, deren Kohlenstoffatome zusammen mit dem Stickstoffatom der Aminogruppe einen Ring bilden.
Bekanntlich zeigen substituierte Anilide von Dialkylaminocarbonsäuren, in welchen eine oder beide Orthostellungen durch Substituenten, beispielsweise Methylgruppen, besetzt sind, wertvolle Eigenschaften als Lokalanaesthetica.
Diese Verbindungen wurden bisher hergestellt, indem man das substituierte Anilin mit dem der Dialkylaminocarbonsäure entsprechenden tw-Chloracylchlorid reagieren ließ und das dabei erhaltene ω-Chloracylanilid mit einem Dialkylamin zur Reaktion brachte. Da die substituierten Aniline der erwähnten Art relativ teure Verbindungen sind und die gewünschten Derivate erst nach zweimaliger Umsetzung aus diesen substituierten Anilinen erhalten werden, wodurch die Ausbeute, bezogen auf das teure Ausgangsmaterial, relativ niedrig ist, konnten diese Verfahren nicht befriedigen.
Es wurde nun gefunden, daß sich die erwähnten Anilide aus dem in Frage kommenden substituierten Anilin in einer Stufe aufbauen lassen, wenn man das letztere mit dem ,Mischanhydrid aus der Dialkylaminocarbonsäure und einer aromatischen Säure reagieren läßt. Es können hierbei, berechnet auf das Anilin, sehr viel bessere Ausbeuten erzielt werden.
An sich ist die Herstellung von Aniliden durch Umsetzung von Anilinen mit gemischten Anhydriden aus einer Acylaminosäure und Benzoesäure bekannt, wobei sich das Acylaminosäureanilid bildet. Es war jedoch überraschend, daß auch bei Verwendung des Anhydrids aus Benzoesäure und einer Dialkylaminocarbonsäure, deren Aminogruppe nicht acyliert, sondern stark basisch ist, das Anhydrid mit dem Anilin derart reagiert, daß sich nicht das Benzoesäureanilid, sondern das gewünschte Aminocarbonsäureanilid bildet.
Das für das erfindungsgemäße Verfahren verwendete Mischanhydrid kann auf bekannte Weise hergestellt Vertreter: Dr.-Ing. F. Wuesthoff, Dipl.-Ing. G. Puls
und Dr. E. v. Pechmann, Patentanwälte,
München 9, Schweigerstr. 2
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 10. November 1953
Rudolf Carl Reiter, Herlev und Frantz Johannes Lund,
Charlottenlund (Dänemark),
sind als Erfinder genannt worden
werden, indem man ein Salz der Dialkylaminocarbonsäure mit einer äquivalenten Menge eines Halogenids der entsprechenden aromatischen Säure in einem wasserfreien organischen Lösungsmittel reagieren läßt. Als Salz der Dialkylaminocarbonsäure kann ein Metallsalz, wie das Natrium- oder Kaliumsalz, dienen, oder man kann von einem ihrer Salze mit tertiären Aminen, z. B. von dem Triäthylaminsalz, ausgehen. Das zu verwendende Lösungsmittel kann beispielsweise Äther, Benzol, Toluol, Aceton, Methylenchlorid, Tetrachlorkohlenstoff oder Trichloräthylen sein. In manchen Fällen ist es zweckmäßig, einen Katalysator, z. B. Pyridin, zu verwenden. Die Reaktion wird bei 0 bis 50°, vorzugsweise bei Zimmertemperatur, durchgeführt.
Als aromatische Säure, deren Halogenid zur Herstellung des Mischanhydrides dient, haben sich Benzoesäure und Benzolsulfonsäure als sehr brauchbar erwiesen.
Ist das verwendete Mischanhydrid das Anhydrid einer Dialkylaminocarbonsäure mit einer starken Säure, wie Benzolsulfonsäure, so kann es vorteilhaft sein, die Reaktion des Mischanhydrids mit der aromatischen Base in Gegenwart eines tertiären Amins durchzuführen, da sonst die während der Reaktion in Freiheit gesetzte starke Säure mit den Reaktionsstoffen Salze bildet, die sich im
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allgemeinen in den verwendeten Lösungsmitteln schlecht schließend wird die Toluolphase mit verdünnter Natronlösen, lauge ausgezogen und daraufhin destilliert, bis das ge-Es wurde gefunden, daß die Mischanhydride der löste Wasser entfernt ist. Das Hydrochlorid des Diäthyl-Dialkylaminocarbonsäuren mit vielen anderen organi- aminoessigsäure-(2-phenylanilids) wird dann aus der sehen Säuren, z. B. den nicht aromatischen Säuren, mehr 5 Lösung durch Einleiten von trockenem Chlorwasserstoff oder weniger unbefriedigende Ausbeuten, berechnet auf bei ungefähr 0° ausgefällt. Das so erhaltene rohe Hydrodie aromatische Base, ergeben. So ergab die Reaktion chlorid wird umkristallisiert, indem man es in kochendem Von 2, 6-Dimethylanilin mit den gemischten Anhydriden absolutem Alkohol löst, heißes Methyläthylketon zuaus Diäthylaminoessigsäure mit den folgenden Säuren fügt und kühlt. Das umkristallisierte Produkt zeigt einen die angeführten Ausbeuten, berechnet auf 2, 6-Dimethyl- io Schmelzpunkt von 204 bis 205°. Das Diäthylaminoanilin: Essigsäure 70J0, Buttersäure 25°/0, Undecylsäure essigsäure-(2-phenylanilid) weist lokalästhetische Eigen-25 %, Trimethylessigsäure 38 °/0 und Phenylessigsäure 6%. schäften auf und ist eine bisher unbekannte Verbindung. Zweckmäßigerweise kann das Verfahren nach der Er- Die Ausbeute betrug 11,3 g, das sind 71% der Theorie, findung in der Weise durchgeführt werden, daß man das
Amin unmittelbar dem Reaktionsgemisch zufügt, worin 15 Beispiel 4
das Mischanhydrid bereitet wurde, ohne das letztere vorher zu isolieren. 7,7 g feinpulverisiertes Natriumsalz der Diäthylaminoessigsäure werden in 125 cm3 wasserfreiem Toluol suspen-
Beispiel 1 diert, dazu werden 6,4 cm3 Benzolsulfonylchlorid gefügt
20 und das Gemisch 3 Stunden bei Zimmertemperatur ge-
15,3 g getrocknetes und fein pulverisiertes Natrium- rührt. Dann fügt man 6,2 cm3 2, 6-Dimethylanilin und salz der Diäthylaminoessigsäure werden in 250 cm3 7 cm3 Triäthylamin zu und setzt das Rühren 2 Stunden trockenem Trichloräthylen suspendiert und zu der bei Zimmertemperatur und anschließend weitere 2 Stun-Suspension 11,6 cm3 (0,1 Mol) Benzoylchlorid unter den bei 100° fort. Die erhaltene Lösung wird mit Wasser Rühren zugefügt. Das Rühren wird I1Z2 Stunden bei 25 extrahiert, filtriert und mit verdünnter Salzsäure ausZimmertemperatur fortgesetzt, dann werden 12,4 cm3 gezogen. Die erhaltene wäßrige Lösung wird durch Zu-(0,1 Mol) vic.-m-Xylidin zugegeben. Die Reaktion ist fügen von festem Natriumhydroxyd alkalisch gemacht schwach exothermisch. Nachdem man das Rühren über und mit Äther extrahiert. Die ätherische Lösung wird Nacht fortgesetzt hat, wird das Trichloräthylen im mit wasserfreiem Kaliumcarbonat getrocknet und der Vakuum abdestilliert. Der Rückstand wird mit ver- 30 Äther abdestilliert. Beim Destillieren des Rückstands dünnter Natronlauge im geringen Überschuß und mit im Vakuum erhält man 8,6 g Diäthylaminoessigsäure-Äther behandelt. Die Ätherphase wird abgetrennt und (2, 6-dimethylanilid), was einer Ausbeute von 74% der mit verdünnter Salzsäure ausgezogen. Die erhaltene Theorie entspricht, wäßrige Phase wird durch Zufügen von festem Natriumhydroxyd alkalisch gemacht und mit Äther extrahiert. 35 Beispiel 5 Die so erhaltene ätherische Lösung wird mit wasserfreiem Kaliumcarbonat getrocknet und der Äther ab- 3,5 g (0,025 Mol) trockenes, feinpulverisiertes Natriumdestilliert. Durch destillieren des Rückstandes bei 0,5 salz der ß-Dimethylaminopropionsäure werden in 50 cm3 bis 1 mm Hg werden 18,8 bis 19,1 g Diäthylaminoessig- wasserfreiem Trichloräthylen suspendiert und 2,9 cm3 säure-(2, 6-dimethylanilid) erhalten, was einer Ausbeute 40 (0,025 Mol) Benzoylchlorid unter Rühren zugegeben, von 80 bis 82% entspricht. Kp. 139 bis 142°/0,5 bis worauf das Gemisch 1 Stunde bei Zimmertemperatur gelmm Hg. 0,4 cm3 vic.-m-Xylidin, Kp. 55°/0,5 bis lmmHg, rührt wird. Nach Zugabe von 3,1 cm3 (0,025 Mol) ■entsprechend 3 % der Gesamtmenge, werden zurück- vic.-m-Xylidin läßt man das Gemisch über Nacht stehen, gewonnen. Es wird dann mit überschüssiger verdünnter Natron-
45 lauge extrahiert, worauf man die organische Phase mit
Beispiel 2 einem Überschuß an verdünnter Salzsäure extrahiert.
Man fügt zu der wäßrigen Phase festes Natriumhydroxyd
Zu einer Lösung von 0,05 Mol des Mischanhydrids aus zu und extrahiert die sich dabei abscheidende ölige Diäthylaminoessigsäure und Benzoesäure in 125 cm3 Substanz mit Äther. Die organische Phase wird über wasserfreiem Äther werden 7 cm3 2,4,6-Trimethyl- 50 Natriumcarbonat getrocknet und abgedampft. Nach anilin zugefügt. Das Gemisch wird bei 40° 3 Stunden Umkristallisieren aus Petroläther erhält man ß-Dimethylgerührt und anschließend mit verdünnter Natronlauge aminopropionsäure-(2, 6-dimethylanilid) mit einem ausgezogen. Die ätherische Lösung wird mit wasser- Schmelzpunkt von 78,5 bis 79°. Die Ausbeute betrug freiem Kaliumcarbonat getrocknet. Anschließend wird 3,2 g, das sind 58% der Theorie, tropfenweise die äquivalente Menge einer wasserfreien 55
Lösung von Chlorwasserstoff in Äther unter Rühren und Beispiel 6
Kühlen in einer Eis-Wasser-Mischung zugegeben. Hierbei fällt das Hydrochlorid des Diäthylaminoessigsäure- 4,2 g (0,025 Mol) trockenes, feinpulverisiertes Natrium-(2, 4, 6-trimethylanilids) aus. Das Produkt wird ab- salz der Piperidinoessigsäure werden in 50 cm3 wasserfiltriert und hat nach Umkristallisieren aus Aceton einen 60 freiem Trichloräthylen mit einem Gehalt an wasserfreiem Schmelzpunkt von 136 bis 137°. Die Ausbeute betrug Pyridin von 0,2%0 suspendiert. Nach Zufügen von 10,8 g, das sind 76 % der Theorie. 3,05 cm3 (0,026 Mol) Benzoylchlorid rührt man 2 Stunden
bei Zimmertemperatur. Dann fügt man 2,85 cm3
Beispiel 3 (0,026MoI) o-Toluidin zu und läßt über Nacht stehen.
65 Das Gemisch wird mit verdünnter Natronlauge und
Zu einer Lösung von 0,05 Mol des Mischanhydrids aus anschließend mit verdünnter Salzsäure ausgezogen. Zu Diäthylaminoessigsäure mit Benzoesäure in 125 cm3 der sauren wäßrigen Phase fügt man festes Natriumwasserfreiem Toluol werden 8,5 g 2-Aminobiphenyl, ge- hydroxyd zu und extrahiert das sich abscheidende Amin löst in 25 cm3 wasserfreiem Toluol, zugegeben und das mit Äther. Die organische Phase wird über Natrium-Gemisch 3 Stunden auf dem Dampfbad erhitzt. An- 70 carbonat getrocknet. Nach Verdampfen des Äthers
erhält man 4,3 g einer Substanz mit dem Schmelzpunkt 88,5 bis 91,5° (Rohausbeute 74%). Durch Umkristallisieren aus Leichtbenzin erhält man reines Piquidinoessigsäure-(o-toluidid) mit einem Schmelzpunkt von 96 bis 97°.

Claims (4)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Verfahren zur Herstellung von lokalanästhetisch wirksamen Dialkylaminoacylanüiden der allgemeinen Formel
R2 R1
R.—/ V—NH- CO-R8-N:
R4 R5
R7
ao
worin R1 bis R6 Wasserstoff oder Alkyl-, Aryl- oder Alkyloxygruppen bedeuten, jedoch zumindest R1 oder R6 einen der erwähnten Reste bedeutet, während R6 eine Alkylengruppe und R7 und R8 Alkyl- oder solche Kohlenwasserstoffgruppen darstellen, deren Kohlenstoffatome zusammen mit dem Stickstoffatom der Aminogruppe einen Ring bilden, dadurch gekenn-
zeichnet, daß man ein Amin der allgemeinen Formel R2 R1
NH,
mit einem Mischanhydrid aus der dem gewünschten Anilid entsprechenden Dialkylaminocarbonsäure und einer aromatischen Säure reagieren läßt und das so gebildete substituierte Anilid von der aromatischen Säure abtrennt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man das Amin dem Reaktionsgemisch, in welchem das Mischanhydrid bereitet wurde, zufügt, ohne zuvor das Anhydrid zu isolieren.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß man als Mischanhydrid das Anhydrid aus Diäthylaminoessigsäure und Benzoesäure verwendet.
4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß man als Amin vic.-m-Xylidin verwendet.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Liebigs Annalen d. Chemie, 569 (1950), S. 119 bis 121; USA.-Patentschrift Nr. 2 441 498.
©609 767/439 1.57
DEL20361A 1953-11-10 1954-11-10 Verfahren zur Herstellung von lokalanaesthetisch wirksamen Dialkylaminoacylaniliden Pending DE1001277B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2400540A1 (de) * 1973-01-08 1974-08-15 Astra Pharma Prod Primaeraminoacylanilide, verfahren zu deren herstellung und sie enthaltende arzneimittel

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2441498A (en) * 1943-07-15 1948-05-11 Astra Apotekarnes Kem Fab Alkyl glycinanilides

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