DE3511023C2 - Analog/Digital-Wandler - Google Patents
Analog/Digital-WandlerInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Analog/Digi
tal(A/D)-Wandler gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Ein Analog/Digital-Wandler der eingangs genannten Art
ist aus dem von der Firma Analog Devices Inc. veröffent
lichten Datenbuch AD 7581 bekannt. Fig. 1 zeigt den Auf
bau dieses bekannten Analog/Digital-Wandlers, der üb
licherweise mit einer Zentraleinheit einer Datenverar
beitungsanlage wie beispielsweise einem Mikrocomputer
verbunden wird. Der Analog/Digital(A/D)-Wandler weist
einen 8-Kanal-Multiplexer 1, eine A/D-Wandlerschaltung
2, die ein von dem Multiplexer 1 ausgewähltes analoges
Signal in ein 8-Bit digitales Datensignal umwandelt,
ein Doppelanschluß-RAM 3 zum vorübergehenden Speichern
der 8-Bit-Daten, eine Zentraleinheit (CPU) 4, eine Ver
bindungs-Steuerlogikschaltung 5, die den Kanal des
Multiplexers 1 auswählt und das Doppelanschluß-RAM 3
adressiert und eine Prioritätsentscheidungsschaltung 6
enthält, die ein Signal mit höherer Priorität aus dem
Schreib- und Lese-Signal auswählt, wenn beide Signale
gleichzeitig auftreten.
Nachstehend soll die Funktionsweise des zuvor beschrie
benen A/D-Wandlers näher erläutert werden.
Der 8-Kana1-Multiplexer 1 empfängt acht Analogsignale
und die Verbindungs-Steuerlogikschaltung 5 steuert den
Multiplexer 1 so an, daß dieser selektiv eines der
Analogsignale an die A/D-Wandlerschaltung 2 weiter
leitet. Die Analogsignale an den Eingängen des Multi
plexers 1 werden der A/D-Wandlerschaltung sequentiell
zugeführt, indem die Kanäle 7 bis 0 in einem festge
legten Intervall nacheinander abgetastet werden und die
resultierenden Digitaldaten werden in vorbestimmten
Adressenstellen im Doppelanschluß-RAM 3 gespeichert.
Nachdem die A/D-Umwandlung des am Kanal 0 anstehenden
Signals beendet ist, beginnt der nächste Zyklus der A/D-
Wandleroperation mit dem Kanal 7 mit einem Signal, das
anzeigt, daß die letzten Daten im Doppelanschluß-RAM 3
gespeichert worden sind. Dieser Vorgang wiederholt sich
automatisch mit dem an die Schaltung 5 abgegebenen Takt
signal.
Die CPU 4 greift auf eine Adressenstelle im Doppelan
schluß-RAM 3 zu, indem sie digitale Daten von dem ent
sprechenden Kanal abruft.
In Fig. 2 ist die vorstehend beschriebene Funktion in
einem Zeitablaufdiagramm dargestellt, in dem ein für
die A/D-Umwandlung aller Kanäle gemeinsames Startsignal
in Fig. 2a dargestellt ist, während das A/D-Umwandlungs-
Beendigungssignal in Fig. 2b dargestellt ist. Das in
Fig. 2c gezeigte Zeitintervall t stellt die Zeit dar,
die benötigt wird, ein Analogsignal in ein Digital
signal umzuwandeln. Die Zeitverzögerung, die dem Zeit
intervall vom Beginn der A/D-Umwandlung bis zum Eintrag
der Digitaldaten in die CPU entspricht, ist als Summe
der Umwandlungszeit und eines Zeitintervalls vom Ende
der Umwandlung bis zum Auslesen der digitalen Daten aus
dem RAM durch die CPU dargestellt. Die Zeitverzögerung
T ist in Fig. 2e beispielhaft für den Fall dargestellt,
daß die CPU Daten vom Kanal 6 einem in Fig. 2d darge
stellten Zeitpunkt ausliest.
Bei dem bekannten System, bei dem die Daten-Auslese
operation der CPU und der Beginn der A/D-Umwandlung
asynchron zueinander verlaufen, ist der Betrag der Zeit
verzögerung für jeden Kanal unbestimmt. Aus diesem
Grunde und da analoge Eingangssignale, die nur eine mini
male Zeitverzögerung bei ihrer Erfassung verlangen, da
es sich um schnell veränderliche Signale oder entschei
dende Signale handelt, ist das bekannte System aufgrund
der Veränderungen und insbesondere aufgrund der ver
größerten Zeitverzögerungen für Steuerzwecke unge
eignet.
Zur Beseitigung der oben genannten Probleme ist es denk
bar, daß die CPU auf ein Statussignal, das das Ende der
A/D-Umwandlung anzeigt, in einen Unterbrechungsmodus
versetzt wird und die digitalen Daten während dieses
Modus abruft. Dieses Verfahren ist zur Verringerung der
Zeitverzögerung bis auf die für alle Kanäle erforder
liche A/D-Umwandlung erforderliche Zeit wirksam, be
wirkt jedoch einen entgegengesetzten Effekt, indem die
häufigen Unterbrechungsoperationen die Datenverarbei
tungsfähigkeiten der CPU für bestimmte Hauptsteuer
zwecke vermindern bzw. beseitigen.
Aus der US 4 050 062 ist zwar ebenfalls ein Analog/Digi
tal-Wandler mit einem Mehrkanal-Multiplexer bekannt;
jedoch ist auch dieser Stand der Technik nicht geeignet,
die zuvor genannten Probleme zu lösen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen A/D-
Wandler zu schaffen, bei dem die mit der sequentiellen
Abgabe der A/D-gewandelten Mehrkanaleingangsdaten an die
Zentraleinheit verbundene Zeitverzögerung für jeden Ka
nal genau bekannt und definiert ist und zumindest für
einige Kanäle auch noch erheblich verringert sein kann.
Diese Aufgabe wird bei dem Analog/Digital-Wandler der
eingangs genannten Art mit den kennzeichnenden Merkmalen
des Anspruches 1 gelöst.
Bei Empfang des erfindungsgemäß extern vorgegebenen
Triggersignals wählt demnach die Steuerschaltung einen
bestimmten Eingangskanal des Multiplexers an und setzt
die Speicherstellen im Doppelanschuß-Speicher für die
umgewandelten, digitalen Daten auf einen bestimmten
Adressenwert. Anschließend ändert die Steuerschaltung
bei Empfang der Taktsignale den Eingangskanal des Multi
plexers und den Adressenwert des Doppelanschluß-Spei
chers in einer bestimmten Folge. Demgemäß wird mit Hilfe
des zusätzlichen Triggersignals der Befehl für den Be
ginn der A/D-Umwandlung für einen bestimmten Eingangs
kanal des Multiplexers und eine bestimmte Speicheradres
se im Doppelanschluß-Speicher von außen vorgegeben. Auf
diese Weise wird erreicht, daß der Betrag der Zeitver
zögerung für jeden Kanal bestimmbar ist. Der nach Emp
fang des erfindungsgemäßen Triggersignals angewählte
bestimmte erste Eingangskanal des Multiplexers weist die
größte Zeitverzögerung bis zum Auslesen der entsprechen
den umgewandelten, digitalen Daten aus dem Doppelan
schluß-Speicher auf, während der nach Empfang der Takt
signale angewählte letzte - bisher noch nicht angewählte
- Kanal die geringste Zeitverzögerung besitzt. Somit
weist jeder Kanal eine definierte Zeitverzögerung bis
zur Abgabe des umgewandelten Ausgangssignals an die CPU
auf. Demzufolge kann die Zeitverzögerung kritischer Ein
gangsdaten dadurch verringert werden, daß diese Daten
einem der letzten Kanäle mit einer kurzen Zeitverzöge
rung zugewiesen werden.
Demnach eignet sich der erfindungsgemäße A/D-Wandler
insbesondere für Steuerungssysteme mit schnell veränder
lichen Signalen, da man nun genau bestimmen kann, welche
Kanäle nach Abgabe des Triggersignals eine größere Zeit
verzögerung und welche Kanäle eine geringere Zeitverzöge
rung bis zum Auslesen der gewandelten digitalen Daten
aus dem Doppelanschluß-Speicher aufweisen.
Vorteilhafte Ausführungen der Erfindung sind in den Un
teransprüchen 2 bis 4 gekennzeichnet.
Anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungs
beispieles soll der der Erfindung zugrundeliegende Ge
danke näher erläutert werden. Es zeigen:
Fig. 1 ein Blockschaltbild eines bekannten A/D-
Wandlers;
Fig. 2 eine zeitliche Darstellung zur Erläuterung
der Funktion der Anordnung gemäß Fig. 1;
Fig. 3 ein Blockschaltbild des erfindungsgemäßen
A/D-Wandlers und
Fig. 4 den zeitlichen Verlauf der Signale im Be
trieb der Anordnung gemäß Fig. 3.
Bei dem in Fig. 3 dargestellten Blockschaltbild des
Analog/Digital-Wandlers sind für gleiche Elemente wie
bei dem Analog/Digital-Wandler gemäß Fig. 1 die
gleichen Bezugsziffern verwendet worden. Der in Fig. 3
dargestellte Analog/Digital-Wandler enthält zusätzlich
zu dem in Fig. 1 dargestellten Analog/Digital-Wandler
eine Steuerschaltung 10 zur Auswahl eines Kanals des
Multiplexers 1 und zur Adressierung des RAM 3, wobei
die Steuerschaltung 10 aus einer Frequenzteilerschal
tung 7, einem einstellbaren Abwärtszähler 8 und einer
Zählersezteinrichtung 9 besteht.
Wird bei dieser Anordnung ein externes Triggersignal an
den einstellbaren Abwärtszähler 8 abgegeben, so wird
ein an der Setzeinrichtung 9 eingestellter Wert in
den Zähler 8 eingegeben. Extern vorgegebene Taktimpulse
werden mittels der Frequenzteilerschaltung 7 herabge
zählt und das resultierende Signal an den Takteingang
des voreinstellbaren Abwärtszählers 8 gelegt. Der vor
einstellbare Abwärtszähler 8 dekrementiert seinen
Zählerstand von 7 bis 0 entsprechend dem Takteingang
und gibt den binären Zählerstand ab. Wird ein Taktim
puls nach Erreichen des Zählerstandes 0 zugeführt, so
wird ein Leihsignal erzeugt, das die Operation des Fre
quenzteilers 7 unterbricht. Daran anschließend wird der
Takteingang des voreinstellbaren Abwärtszählers 8 außer
Kraft gesetzt und die Zähloperation eingestellt. Dieser
Haltezustand hält so lange an, bis das nächste externe
Triggersignal abgegeben wird.
Der von dem voreinstellbaren Abwärtszähler 8 abgegebene
Binärwert wird als Sollwertsignal zur Auswahl des
Kanals der analogen Eingänge des Multiplexers 1 ver
wendet. Da der Binärwert von 7 bis 0 variiert, wird der
Analogeingang des Multiplexers 1 vom Kanal 7 bis zum
Kanal 0 der Reihe nach durchgeschaltet. Zur gleichen
Zeit wird der Ausgang des voreinstellbaren Abwärts
zählers 8 dazu verwendet, das Doppelanschluß-RAM 3 zu
adressieren, so daß die von einem ausgewählten Kanal
des Multiplexers 1 abgerufenen Daten in einer Adressen
stelle des Doppelanschluß-RAMs 3 entsprechend ge
speichert werden.
Während des oben beschriebenen Ablaufs wird jeder dem
voreinstellbaren Abwärtszähler 8 zugeführte Taktimpuls
als Wandler-Startbefehl an die A/D-Wandlerschaltung 2
abgegeben und ein entsprechendes, von der A/D-Wandler
schaltung 2 abgegebenes Umwandlungs-Beendigungssignal
als Schreibsignal für das Doppelanschluß-RAM 3 ver
wendet.
Nachdem das Analogsignal des Kanals 0 umgewandelt wurde
und entsprechende Digitaldaten im Doppelanschluß-RAM 3
gespeichert wurden, wird ein Unterbrechungs-Anforde
rungssignal an die CPU 4 abgegeben. Die CPU 4 beant
wortet das Unterbrechungs-Anforderungssignal in der
Weise, daß sie auf das Doppelanschluß-RAM 3 zugreift
und Eingangsdaten von einem wahlfreien Kanal oder
mehreren Kanälen einholt. Damit eine zum Auslesen von
der CPU 4 adressierte Stelle des Doppelanschluß-RAM 3
nicht mit zuvor umgewandelten Daten überschrieben wird,
ist die Prioritätsentscheidungsschaltung 6 vorgesehen,
um entweder das Schreibsignal oder das Lesesignal zur
gleichen Zeit für gültig zu erklären. Diese Schaltung
wird jedoch nicht benötigt, falls sichergestellt wird,
daß das Schreib- oder Lesesignal nicht gleichzeitig in
Bezug auf die gleiche Adresse auftreten können.
Es ist nicht erforderlich, daß die CPU 4 ihre
Datenverarbeitung während der Umwandlungsperiode unter
bricht, sondern lediglich eine Unterbrechung während
einer von acht A/D-Umwandlungsoperationen benötigt.
Fig. 4 zeigt ein Zeitablaufdiagramm der Funktionsweise
des in Fig. 3 dargestellten Ausführungsbeispiels. Das
Zeitdiagramm zeigt in Fig. 4a das externe Triggersig
nal, in Fig. 4b das Startsignal für die A/D-Umwandlung,
in Fig. 4c das Beendigungssignal für die A/D-Umwand
lung, d. h. das RAM-Schreibsignal und in Fig. 4d das
Unterbrechungssignal. Die A/D-Umwandlungszeit t ist in
Fig. 4e dargestellt, während die Zeitverzögerung T0 bis
T7 vom Beginn der A/D-Umwandlung, d. h. von der Abtast
zeit für die entsprechenden Kanäle bis zum Auslesen der
umgewandelten Daten durch die CPU 4 in Fig. 4f für die
Kanäle 0 bis 7 dargestellt ist.
Wie man der zeitlichen Darstellung gemäß Fig. 4 ent
nehmen kann, weist jeder Kanal eine bestimmte Zeitver
zögerung T0 bis T7 auf, die eine Zuweisung eines
schnell variierenden oder äußerst kritischen Eingangs
signals an Kanäle mit kurzer Verzögerungszeit mit an
steigender Reihenfolge vom Kanal 0 beginnend ermög
licht. Für den Kanal 0 ist die Zeitverzögerung im
wesentlichen gleich der A/D-Umwandlungszeit.
Obwohl das vorstehende Ausführungsbeispiel im Zusammen
hang mit einem 8-kanaligen Analogeingang beschrieben
wurde, kann die Anzahl der Kanäle wahlfrei durch Ver
änderung der Kapazität des Doppelanschluß-RAMs und des
Einstellwerts für den Zähler variiert werden. Die Auf
lösung des A/D-Wandlers kann durch Heraufsetzen der An
zahl der Bits des Doppelanschluß-RAMs in Abhängigkeit
von der Auflösung der A/D-Wandlerschaltung gewählt
werden.
Das oben beschriebene Ausführungsbeispiel arbeitet
identisch zu dem bekannten A/D-Wandler, indem die er
findungsgemäße A/D-Wandlerschaltung, wie oben darge
stellt wurde, das Unterbrechersignal anstelle eines
externen Triggereingangs des voreinstellbaren Abwärts
zählers an die CPU abgibt.
Gemäß der vorstehend beschriebenen Erfindung wird der
Startbefehl für die A/D-Umwandlung von außen vorge
geben, so daß jeder Eingangskanal eine definierte Zeit
verzögerung vor der Abgabe eines umgewandelten Ausgangs
signals aufweist. Demzufolge kann die Zeitverzögerung
kritischer Eingangsdaten dadurch verringert werden, daß
diese Daten einem Kanal mit einer kurzen Zeitverzöge
rung zugewiesen werden. Zusätzlich wird die CPU infolge
geringerer Unterbrechungen der A/D-Umwandlungen in die
Lage versetzt, ihren eigentlichen Aufgaben bezüglich
der Datenverarbeitung nachzukommen.
Claims (4)
1. Analog/Digital (A/D) -Wandler mit einem Multiplexer
(1), der einen von mehreren Eingangskanälen auswählt und
ein Analogsignal auf den ausgewählten Kanal überträgt,
einer A/D-Wandlerschaltung (2), die das vom Multiplexer
(1) abgegebene Analogsignal in digitale Daten umwandelt,
einem Doppelanschluß-Speicher (3), der die von der A/D-
Wandlerschaltung (2) abgegebenen digitalen Daten spei
chert, und einer Steuerschaltung (10), die die Auswahl
der Eingangskanäle des Multiplexers (1) steuert und in
Übereinstimmung mit der Kanalauswahl die Speicherstellen
in dem Doppelanschluß-Speicher (3) für die umgewandel
ten, digitalen Daten adressiert, wobei die Steuerschal
tung (10) externe Taktsignale empfängt;
dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerschaltung (10) bei
Empfang eines zusätzlichen externen Triggersignals einen
bestimmten Eingangskanal des Multiplexers (1) anwählt
und die Speicherstellen im Doppelanschluß-Speicher (3)
für die umgewandelten, digitalen Daten auf einen be
stimmten Adressenwert setzt und anschließend bei Empfang
der Taktsignale den Eingangskanal des Multiplexers (1)
und den Adressenwert des Doppelanschluß-Speichers (3) in
einer bestimmten Folge ändert, wobei nach Abarbeitung
der bestimmten Folge ein Haltezustand eintritt, der so
lange anhält, bis das nächste externe Triggersignal ab
gegeben wird.
2. Analog/Digital-Wandler nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerschaltung (10)
eine Frequenzteilerschaltung (7) zur Herabsetzung der
Frequenz des externen Taktsignals und einen Abwärtszähler
(8) enthält, der nach Empfang des externen Trigger
signals einen vorgegebenen Wert von einer Zählersetzein
richtung (9) jeweils bei Empfang des Ausgangssignals von
der Frequenzteilerschaltung (7) dekrementiert und ein
Null-Zustandssignal abgibt, wenn die Zählung den Wert
Null erreicht hat.
3. Analog/Digital-Wandler nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß das Null-Zustandssignal ein
Unterbrechungs-Aufforderungssignal an eine Zentralein
heit (4) einer Datenverarbeitungseinrichtung ist.
4. Analog/Digital-Wandler nach einem der Ansprüche 1 bis
3,
gekennzeichnet durch eine Poritätsentscheidungsschal
tung (6), die in einer Leseoperation den Doppelanschluß-
Speicher (3) daran hindert, in einer Adressenstelle ge
speicherte Daten in dieser Adressenstelle mit neuen um
gewandelten Daten zu überschreiben.
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