DE69822962T2 - Steuerschaltung für selbsterregenden Stromquelle-Energiewandler - Google Patents

Steuerschaltung für selbsterregenden Stromquelle-Energiewandler Download PDF

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Hiroyuki 1-1 Shibaura 1-chome Nishikawa
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    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02MAPPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
    • H02M7/00Conversion of AC power input into DC power output; Conversion of DC power input into AC power output
    • H02M7/42Conversion of DC power input into AC power output without possibility of reversal
    • H02M7/44Conversion of DC power input into AC power output without possibility of reversal by static converters
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Description

  • HINTERGRUND DER VORLIEGENDEN ERFINDUNG
  • 1. Gebiet der vorliegenden Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Steuervorrichtung für einen selbstanregenden Stromquellenleistungswandler.
  • 2. Beschreibung des Standes der Technik
  • 1 zeigt eine Zeichnung mit einem Aufbau einer Hauptschaltung eines selbstanregenden Stromquellenleistungswandlers des Standes der Technik, wie beispielsweise in der JP-6343268A beschrieben.
  • In 1 bezeichnet Bezugszeichen 101 eine Wechselstromlast und Bezugszeichen 102104 bezeichnet Kondensatoren. Bezugszeichen 105108 bezeichnen Einheitenwandler (im Folgenden einfach als Wandler bezeichnet), die mit der Wechselstromlast verbunden sind, um die jeweiligen Wechselstromanschlüsse gemeinsam zu vereinen, um einen Parallelbetrieb durchzuführen.
  • Weiter werden die Kondensatoren 102104 für ein Absorbieren des Schaltspannungsstoßes der Wandler 105108 verwendet. Die Vorrichtungen 109132 sind die selbstabschaltenden Vorrichtungen, die die Wandler 105108 bilden. Im Folgenden werden die Fälle erläutert, in denen Abschaltthyristoren (im Folgenden GTO bezeichnet) als selbstabschaltende Vorrichtungen verwenden werden.
  • Bezugszeichen 133140 bezeichnen die Gleichstromdrosseln, die den Gleichstrom glätten. Bezugszeichen 141144 bezeichnen die elektrischen Gleichspannungsquellen. Eine jede der elektrischen Quellen 141144 ist mit einer Funktion zur Regulierung des Gleichstromes ausgestattet, und jeweilige Ströme werden gleich geregelt.
  • 2 zeigt das Blockdiagramm der Regelschaltung des Standes der Technik zum Regeln der Leistungswandler von 1. Unter Bezugnahme auf 2 bezeichnet Bezugszeichen 149 eine Schaltung, die den Strombefehlswert für die Wandler 105108 erzeugt, Bezugszeichen 150 bezeichnet eine Phasenerfassungsschaltung, Bezugszeichen 151 bezeichnet einen Dreieckswellengenerator, Bezugszeichen bezeichnet einen Komparator, und Bezugszeichen 153 bezeichnet eine logische Schaltung, die Wechselstromausgabebefehle für die Wandler 105108 erzeugt.
  • 3 zeigt Wellenformdiagramme, wenn die Leistungswandler von 1 durch die Reglerschaltung des Standes der Technik aus 2 geregelt werden. Im Folgenden wird der Leistungswandler des Standes der Technik durch Bezugnahme auf 1 und 2 erläutert. Die elektrische Strombefehlswerterzeugungsschaltung 149 erzeugt einen Amplitudenbefehlswert (1) und einen Phasenwinkelbefehlswert. Der Amplitudenbefehlswert (1) wird an den Komparator 152 gegeben.
  • Die Phasenwinkelbefehlswerte werden sowohl zur Phasenwinkelerfassungsschaltung 150 als auch an den Dreieckswellengenerator 151 gegeben. Die Signale (2)–(5) sind die dreieckswellenbildenden Ausgangssignale des Dreieckswellengenerators 151, wobei eine Periode 60° der Phasenwinkelbefehlswerte entspricht. Weiter ist eine jede der Dreieckswellen (3)–(5) um 15° verzögert, eine jede im Vergleich mit der Dreieckswelle (2). Der Wandler 152 vergleicht den Amplitudenbefehlswert (1) mit den Dreieckswellen (2)–(5), und der Bereich, in dem der Amplitudenbefehlswert größer als die Dreieckswellen ist, wird als Ausgabebefehl betrachtet. Der Ausgabebefehl wird an die Logikschaltung 153 gegeben, und deren Phasenidentifikation, bestimmt durch die Ausgabe der Phasenerfassungsschaltung 150, und der Wechselstromausgabebefehl für den Wandler wird erzeugt.
  • Mit anderen Worten ist (6) der U-Phasenausgabebefehl des Wandlers 105 und (7) ist der X-Phasenausgabebefehl für den Wandler 105, (8) ist der U-Phasenausgabefehl für den Wandler 106, (9) ist der X-Phasenausgabebefehl für den Wandler 106, (10) ist der U-Phasenausgabebefehl für den Wandler 107, (11) ist der X-Phasenausgabebefehl für den Wandler 107, (12) ist der U-Phasenausgabebefehl für den Wandler 108, und (13) ist der X-Phasenausgabebefehl für den Wandler 104.
  • Durch einen AN-AUS-Steuern des GTO der Wandler 105108 in Übereinstimmung mit den im obigen erwähnten Ausgabebefehlen wird der Strom der in (14) gezeigten Wellenform als U-Phasenausgabestrom erhalten. Die gleiche Regelung wie obig wird auch für die V-Phase und die W-Phase durch Verzögern der jeweiligen Phasen durch jeweils 120° erzielt.
  • Wenn wie im obigen beschrieben der Betrieb durch ein Verzögern der Phase des Stromes des GTO um 15° durchgeführt wird, jeweils durch ein paralleles Verbinden der Wechselstromanschlüsse der Wandler 105108, wird die Wellenform der Kompositwelle der Wellen von den jeweiligen Wandlern eine trapezoidförmige Wellenform, die die hochfrequenten harmonischen Wellen der unteren Ordnungen enthält, wie Beispielsweise der 5. und 7. Ordnung.
  • Weiter kann im Falle der selbstanregenden Stromquellenleistungswandler in 1, wenn die Elektrizität in einer beliebigen Phase kommutiert werden kann, die elektrische Wirkleistung und die elektrische Blindleistung unabhängig gesteuert werden, jedoch muss im Falle der selbstabschaltenden Vorrichtungen wie beispielsweise der GTO, eine minimale AN-Zeit (oder minimale AUS-Zeit, beispielsweise 200 μs) gehalten werden, wie bei (a), (b) und (c) von 6 gezeigt. Daher kann ein Impuls, der kürzer als die Minimalhaltezeit ist, nicht ausgegeben werden, und die Leistung kann nicht im nicht betriebsfähigen Bereich (d) ausgegeben werden, d. h. im Bereich von 0PU (Null-Pro-Einheit).
  • ZUSAMMENFASSUNG DER VORLIEGENDEN ERFINDUNG
  • Demzufolge ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine neuartige Steuervorrichtung für selbstanregende Stromleistungswandler bereitzustellen, wobei ein beliebiger Hochfrequenzausgabestrom sich nicht erhöht, auch nicht zum Zeitpunkt einer kleinen Leistungsausgabe, und bei dem die Leistung auch im Bereich von 0PU ausgegeben werden kann, und bei dem der Schaltverlust beim Normalbetrieb reduziert werden kann.
  • Um die oben erwähnte Aufgabe zu lösen, wird in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung eine Steuervorrichtung für selbstanregende Stromleistungswandler bereitgestellt, mit einer Vielzahl von miteinander in einer Brücke verbundenen selbstausschaltenden Vorrichtungen, und n-Sätzen (n = ein Vielfaches von 2) von Stromquellenleistungswandlern, mittels denen Wechselstrom in Gleichstrom oder Gleichstrom in Wechselstrom gewandelt wird, und wurde entwickelt, wobei die Leistungswandler in zwei Gruppen aufgeteilt sind; wobei eine jede Gruppe der Wandler mit einer Leistungssteuerschaltung ausgestattet ist, die die Wechselstromleistung in den Wandlern steuert; wobei ein elektrischer Wirkleistungsbefehlswert und der elektrische Blindleistungsbefehlswert der gesamten Wandler zu der Eingangsseite der jeweiligen Leistungssteuerschaltungen geführt werden; ein beliebiger positiver Blindleistungsschiebewert (+Q) zu einem der Blindleistungsbefehlswerte hinzuaddiert wird und ein beliebiger negativer Blindleistungsschiebewert (–Q) an den anderen der Blindleistungsbefehlswerte ausgegeben wird, und wobei die beiden Blindleistungsschiebewerte voneinander versetzt sind.
  • In Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung kann eine Leistung auf Null reduziert werden, durch Ausgeben eines Blindleistungsschiebewertes (+Q) in einer A-Gruppe, durch Ausgeben eines Blindschiebewertes (–Q) in einer B-Gruppe und durch ein Versetzen der beiden Werte voneinander. In diesem Fall, da die Leistungswandler mit einem hohen Steuerwert betrieben werden, ist es nicht notwendig, irgendeine Bedingung bereitzustellen, wie beispielsweise ein Halten eins Impulses auf einer minimalen AN-Zeit.
  • Darüber hinaus wurde zur Lösung der oben erwähnten Aufgabe in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung eine Steuervorrichtung für selbstanregende Stromleistungswandler entwickelt, umfassend eine Vielzahl von selbstabschaltenden Vorrichtungen, die in einer Brücke verbunden sind, und n-Sätze (n = ein Vielfaches von 2) von Stromquellenleistungswandlern, mittels denen Wechselstrom in Gleichstrom oder Gleichstrom in Wechselstrom gewandelt wird, wobei die Leistungswandler in zwei Gruppen aufgeteilt sind; der Gesamtgleichstromwert der jeweiligen Leistungswandler erfasst wird, eine Hälfte des Gesamtgleichstromwertes als Gleichstrombefehlswert angenommen wird; der vorhergehend erwähnte Gleichstrombefehlswert mit dem Gruppengleichstromwert verglichen wird; ein Korrekturwert durch ein proportionales Integrieren der Abweichung berechnet wird; der Korrekturwert von dem aktiven Leistungsbefehlswert abgezogen wird, und weiter der Korrekturwert zu dem vorhergehend erwähnten aktiven Leistungsbefehlswert hinzuaddiert wird; die Gate-Signale für die jeweiligen Leistungswandlergruppen durch ein Ausführen einer Pulsbreitensteuerung erhalten werden, basierend auf dem reduzierten Wert oder dem addierten Wert.
  • In Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung wird ein Korrekturwert basierend auf dem Gesamtgleichstromwert und dem Gleichstromwert an einer der Gruppen von Leistungswandlern berechnet; kann ein Gleichstrom zwischen einer der Wandlergruppen und der anderen der Leistungswandler ausgeglichen werden durch Addieren des Korrekturwertes zum Strombefehl einer Gruppe der Leistungswandler und durch Abziehen des Korrekturwertes von dem Stromwert der anderen Gruppe der Leistungswandler.
  • Daneben wurde weiter zur Lösung der Aufgabe in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung eine Steuervorrichtung für selbstanregende Stromleistungswandler entwickelt, umfassend eine Vielzahl von selbstabschaltenden Vorrichtungen, die in einer Brücke verbunden sind, und n-Sätze (n = ein Vielfaches von 2) von Stromquellenleistungswandler, mittels denen Wechselstrom in Gleichstrom gewandelt wird oder Gleichstrom in Wechselstrom gewandelt wird, wobei die Leistungswandler in zwei Gruppen aufgeteilt sind; eine multiple Raumvektorsteuerung durchgeführt wird, durch alternierendes Schalten der positiven Schaltvorrichtung und der negativen Schaltvorrichtung mit einem bestimmten Grad für eine jede der Leistungswandlergruppen, und wobei der Gesamtgleichstromwert der jeweiligen Leistungswandler erfasst wird; eine Hälfte des Gesamtgleichstromwertes als Gleichstrombefehlswert angenommen wird, der positive Stromwert und der negative Stromwert einer Gruppe der Leistungswandler jeweilig erfasst wird; der vorhergehend erwähnte Gleichstrombefehlswert mit dem positiven Gleichstromwert der Gruppe verglichen wird; und weiter der vorhergehend erwähnte Gleichstrombefehlswert mit dem negativen Gleichstromwert der Gruppe verglichen wird; ein positiver Korrekturwert und ein negativer Korrekturwert durch ein proportionales Integrieren der jeweiligen Abweichung berechnet wird; der vorhergehend erwähnte positive Korrekturwert in die Schaltung eingegeben wird, die die vorhergehend erwähnte multiple Raumvektorsteuern durchführt, zu dem Zeitpunkt eines Betriebs der positiven Schaltvorrichtung; und der vorhergehend erwähnte negative Stromkorrekturwert in die Schaltung eingegeben wird, die die multiple Raumvektorsteuerung zum Zeitpunkt eines Betriebs der negativen Schaltvorrichtung durchführt.
  • In Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung, da die Schaltung zwischen dem positiven Strom und dem negativen Strom alternierend mit 60° jeweils in einer multiplen Raumvektorsteuervorrichtung durchgeführt wird, können der positive Gleichstrom und der negative Gleichstrom der Gruppen ausgeglichen werden, durch ein korrigieren des Befehlswertes, um so den positiven Gleichstrom auszugleichen, wenn der positive Schalter umgeschaltet wird, und durch Korrigieren eines Befehlswerts, so dass der negative Gleichstrom ausgeglichen wird, wenn der negative Schalter umgelegt wird.
  • Darüber hinaus wird zur Lösung der Aufgabe gemäß der vorliegenden Erfindung eine Steuervorrichtung für den selbstanregenden Stromquellenleistungswandler vorgeschlagen, umfassend einen Wandler, bereitgestellt durch eine Brückenverbindung einer Vielzahl von selbstabschaltenden Abschaltvorrichtungen, und die Wechselstromleistung in Gleichstromleistung umwandeln; einen Inverter, wobei eine Vielzahl von Leistungswandlern, bereitgestellt durch eine Brückenverbindung einer Vielzahl von selbstabschaltenden Vorrichtungen, und die eine Gleichstromleistung in eine Wechselstromleistung umwandeln, parallel angeschlossen sind, wobei die Gleichstromseite des Wandlers und die Gleichstromseite des Inverters verbunden sind, der Wandler eine Konstantgleichstromsteuerung durchführt, mittels einer Stromsteuerschaltung, und wobei der Inverter dazu angeordnet ist, eine Leistungssteuerung durchzuführen, durch Erzeugen eines Phasenversatzes mittels der jeweiligen Leistungssteuerschaltungen der Vielzahl von Leistungswandlern des Inverters; und eine Gleichstromkorrekturschaltung, die einen Gleichstrom korrigiert, der eine Ausgabe des Wandlers darstellt, hinsichtlich Größe in Übereinstimmung mit einer Größe eine Wechselstromleistung, die eine Ausgabe des Inverters ist.
  • In Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung ist der Gleichstrom klein, wenn die Leistung klein ist und der Gleichstrom ist groß, wenn die Leistung groß ist, da die Größe des Gleichstroms in Übereinstimmung mit der Größe der Ausgabe des Inverters korrigiert wird, und somit der Inverter immer unter der Bedingung betrieben werden kann, dass höhere Harmonische geringer sind, und weiter wird ein Betrieb in einem Bereich kleiner Leistung ebenso möglich.
  • Darüber hinaus umfasst zur Lösung der vorhergehend erwähnten Aufgabe gemäß der vorliegenden Erfindung eine Steuervorrichtung für einen selbstanregenden Stromquellenleistungswandler eine Vielzahl von selbstabschaltenden Vorrichtungen, die in einer Brücke verbunden sind, und eine Vielzahl von Einheitswandlern, die Gleichstromleistung in Wechselstromleistung umwandeln, und mittels denen ein Wechselstrom zu einem Wechselstromsystem geliefert wird, wobei die Steuervorrichtung eine Normalbetriebsentscheidungseinrichtung umfasst, die eine Normalbetriebsbedingung der vorhergehend erwähnten Leistungswandler feststellt, basierend auf den Änderungsverhältnissen zu einer vorgegebenen Zeit, während der Ausgangsstrom von dem vorhergehend erwähnten Leistungswandler u. s. w. eingegeben wird; eine Gleichstrombefehlserzeugungseinrichtung, die Gleichstrombefehle erzeugt, in Übereinstimmung mit der Entscheidung mittels dieser Normalbetriebsentscheidungseinrichtung; eine Gleichstromsteuereinrichtung, die einen Wirkanteilsstrombefehl erzeugt, in Übereinstimmung mit der Abweichung zwischen den Gleichstrombefehlen von der vorhergehend erwähnten Gleichstrombefehlseinrichtung und dem Gleichstrom von dem vorhergehend erwähnten Leistungswandler; eine Blindleistungssteuereinrichtung, die Blindanteilsstrombefehle erzeugt, in Übereinstimmung mit der Abweichung zwischen den Blindleistungsbefehlen und der Blindleistung des vorhergehend erwähnten Leistungswandlers; eine Systemspannungserfassungseinrichtung, die die Systemspannung erfasst, die dem vorhergehend erwähnten Wechselstromsystem aufgeprägt ist; eine Berechnungseinrichtung, die die Befehlsvektoren des Stromes berechnet, welche der vorhergehend erwähnte Wandler ausgeben sollte, in Übereinstimmung mit den Ausgangssignalen der vorhergehend erwähnten Stromsteuereinrichtung, Blindanteilsstrombefehlen von der vorhergehend erwähnten Blindleistungssteuerung und der vorhergehend erwähnten Systemspannung; eine Einrichtung, die den tatsächlichen Wertvektor des Stromes ausgibt, die der vorhergehend erwähnte Leistungswandler erzeugen kann; und eine Berechnungseinrichtung, die AN-AUS-Befehle für die selbstabschaltenden Vorrichtungen berechnet, in Übereinstimmung mit den vorhergehend erwähnten ausgewählten tatsächlichen Vektoren; wohingegen der vorhergehend erwähnte Stromleistungsgenerator so gesteuert wird, dass er eine stabile Impulseinstellung durchführt.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Ein vollständigeres Verständnis der vorliegenden Erfindungen und vieler ihrer zugehörigen Vorteile ist unmittelbar erhältlich, wenn selbige besser verstanden wird durch Bezugnahme auf die folgende detaillierte Beschreibung in Verbindung mit den begleitenden Bezeichnungen:
  • 1 zeigt ein Hauptschaltungsdiagramm, das ein Beispiel eines selbstanregenden elektrischen Stromquellenleistungswandlers des Standes der Technik zeigt;
  • 2 zeigt in einem Blockdiagramm eine Steuervorrichtung für einen selbstanregenden elektrischen Stromquellenleistungswandler des Standes der Technik nach 1;
  • 3 zeigt ein Wellenformdiagramm zur Erläuterung einer Steuervorrichtung für einen selbstanregenden elektrischen Stromquellenleistungswandler des Standes der Technik;
  • 4 zeigt in einem Blockdiagramm ein erstes Ausführungsbeispiel der Steuervorrichtung für einen selbstanregenden elektrischen Stromquellenleistungswandler der vorliegenden Erfindung;
  • 5 erläutert in einer Zeichnung die Effektivität des Ausführungsbeispiels nach 4;
  • 6 erläutert in einer Zeichnung das Problem der Steuervorrichtung für einen selbstanregenden elektrischen Stromquellenleistungswandler des Standes der Technik, der ähnlich zu dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ist, in 4 gezeigt;
  • 7 zeigt in einem Blockdiagramm ein zweites Ausführungsbeispiel der Steuervorrichtung für einen selbstanregende elektrische Stromquellenleistungswandler der vorliegenden Erfindung;
  • 8 zeigt in einem Blockdiagramm ein drittes Ausführungsbeispiel der Steuervorrichtung für einen selbstanregenden elektrischen Stromquellenleistungswandler der vorliegenden Erfindung;
  • 9 erläutert in einem Vektordiagramm die multiple Raumvektorensteuerschaltung aus 8;
  • 10 erläutert in einem Blockdiagramm die multiple Raumvektorensteuerschaltung aus 8;
  • 11 erläutert in einem Wellenformdiagramm die Effektivität der in 8 gezeigten multiplen Raumvektorsteuerschaltung;
  • 12 zeigt in einem Blockdiagramm ein viertes Ausführungsbeispiel der Steuervorrichtung für einen selbstanregenden Stromquellenleistungswandler der vorliegenden Erfindung;
  • 13 erläutert in einem Wellenformdiagramm die Effektivität der in 12 gezeigten multiplen Raumvektorsteuerschaltung;
  • 14 zeigt in einem Blockdiagramm die Steuervorrichtung des Standes der Technik, ähnlich zu dem Ausführungsbeispiel der Steuervorrichtung für den selbstanregenden Stromquellenleistungswandler der vorliegenden Erfindung in 12;
  • 15 erläutert in einer Zeichnung das Problem der Steuervorrichtung des Standes der Technik aus 14;
  • 16 erläutert in einer Zeichnung eine Veränderung des Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung aus 12; und
  • 17 erläutert in einer Zeichnung die Effektivität der Steuervorrichtung aus 16.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSBEISPIELE
  • Unter Bezugnahme auf die Zeichnungen, in denen entsprechende Bezugszeichen identische oder entsprechende Abschnitte in den einzelnen Ansichten bezeichnen, und insbesondere unter Bezugnahme auf 4 wird ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung erläutert.
  • Erstes Ausführungsbeispiel
  • 4 zeigt in einem Blockdiagramm ein erstes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung und zeigt, dass in der Steuervorrichtung für den selbstanregenden Stromquellenleistungswandler des Standes der Technik eine Einstelleinrichtung (in der Zeichnung nicht gezeigt) bereitgestellt ist, um beliebige Blindleistungssystembefehlswerte (+Q), (–Q) vorzugeben, zusätzlich zu dem Eingang der Leistungssteuerschaltung der jeweiligen Gruppen.
  • Insbesondere umfasst eine Steuervorrichtung für n-Sätze (in diesem Fall ist n = ein Vielfaches von 2 und 4) von Stromquellenleistungswandlern, eine Vielzahl von selbstabschaltenden Vorrichtungen, die Wechselspannung in Gleichspannung oder Gleichspannung in Wechselspannung umwandeln, und die in einer Brücke verbunden sind; (beispielsweise Wandler 1, 2, 3 und 4), wobei diese Wandler in zwei Gruppen, eine A-Gruppe und eine B-Gruppe, aufgeteilt sind; Leistungssteuerschaltungen für die jeweiligen Gruppen, die einen Wechselstrom auf der Eingangsseite der Wandler 14 steuern, die als eine Leistungssteuerschaltung für die A-Gruppe 5 und eine Leistungssteuerschaltung für die B-Gruppe 6 bereitgestellt sind; wobei ein Wirkleistungsbefehlswert Id* und ein Blindleistungsbefehlswert Iq* für alle Wandler 14 an die Eingangsseite der jeweiligen Leistungssteuerschaltungen 5, 6 zur gleichen Zeit eingegeben wird, und wobei ein positiver beliebiger Blindleistungsschiebewert (+Q) durch einen Addierer 7 zu einem Blindleistungsbefehlswert Iq* hinzuaddiert wird. Weiter wird durch einen Addierer 8 ein beliebiger negativer Blindleistungsschiebewert (–Q) zu dem anderen jeweiligen Leistungsbefehlswert Iq* hinzuaddiert und beide Blindleistungsschiebewerte +Q, –Q sind voneinander versetzt.
  • Daneben ist eine Gleichstromlast 9 mit der Ausgangsseite der Wandler 14 verbunden, und ein Transformator 10 und ein Kondensator 11 sind an der Ausgangsseite der Wandler 14 angeschlossen. Daneben sind im obigen Ausführungsbeispiel die Wandler in zwei Gruppen aufgeteilt, jedoch können die Wandler auch in vier Gruppen u. s. w. aufgeteilt sein.
  • Folgende Wirkung kann durch die Steuervorrichtung der selbstanregenden Stromquellenleistungswandler gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung, wie oben aufgebaut, erzielt werden. Wenn ein Blindleistungsschiebewert (+Q) an die Eingangsseite und eine A-Gruppenleistungssteuerschaltung 5 eingegeben wird, und ein Blindleistungsschiebewert (+Q) an die Eingangsseite und eine B-Gruppenleistungssteuerschaltung 6 angegeben wird, bildet der Ausgangsstrom von der A-Gruppenleistungssteuerschaltung 5 die Wellenform, die in 5(a) gezeigt ist, und der Ausgangsstrom von der B-Gruppenleistungssteuerschaltung 6 bildet die Wellenform, wie in 5(b) gezeigt, und daher bildet der Gesamtstrom von den Leistungssteuerschaltungen 5, 6, eine Wellenform, wie in 5(c) gezeigt, und somit kann ein Impuls ausgegeben werden, der kürzer als die minimale AN-Zeit einer selbst abschaltenden Vorrichtung, wie beispielsweise einem GTO, ist. Mit anderen Worten können kurze Impulse erlangt werden, in dem die Differenz beider Ausgaben herausgenommen werden. Wie im obigen beschrieben, kann ein jeder Wandler 14 in einem Modus betrieben werden, der nicht durch eine Begrenzung wie beispielsweise eine minimale AN-Zeit beschränkt ist. Wie in 5(d) gezeigt, kann eine Leistung im Bereich von 0PU (Null-Pro-Einheit) als eine Gesamtleistung der A-Gruppe und B-Gruppe ausgegeben werden.
  • Da die selbstanregenden Stromquellenleistungswandler mit selbstabschaltenden Vorrichtungen, wie beispielsweise einem GTO, zu einer beliebigen Phase kommutiert werden können, kann die Wirkleistung und die Blindleistung unabhängig voneinander gesteuert werden. Jedoch, beispielsweise im Falle eines GTOs, da die minimale An-Zeit zu halten ist, kann ein Impuls, der kürzer als die minimale An-Zeit ist, nicht ausgegeben werden.
  • 6 erläutert in einer Zeichnung das Problem der Steuervorrichtung für einen selbstanregenden elektrischen Stromquellenleistungswandler des Standes der Technik, wobei in diesem Fall Blindleistungssystembefehlswerte nicht eingegeben werden können, wie in 4 gezeigt. Falls die Breite der Impulse verschmälert wird, kann in minimaler An-Zeit in 6(b) nicht länger gehalten werden, und der Impuls kann nicht ausgegeben werden, wie in 6(c) gezeigt. Aus diesem Grund, wie in 6(d) gezeigt, kann in dem Bereich, in dem ein Betrieb nicht möglich ist, mit anderen Worten, die Leistung von 0PU (Null-Pro-Einheit) nicht ausgegeben werden.
  • In Übereinstimmung mit dem ersten Ausführungsbeispiel, das oben erläutert ist, kann eine Steuervorrichtung für den selbstanregenden Stromquellenleistungswandler erhalten werden, mittels der eine kleine Leistung im Bereich von 0PU ausgegeben werden kann, ohne die Begrenzung wie beispielsweise einer minimalen An-Zeit.
  • Zweites Ausführungsbeispiel
  • 7 zeigt in einem Blockdiagramm ein zweites Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung, wobei eine Konstanteinheit 12, ein Vergleicher 13, eine Subtraktionseinheit 15, eine Additionseinheit 16 und ein Proportionalintegrator 14 zur Steuervorrichtung für einen selbstanregenden elektrischen Stromquellenleistungswandler des Standes der Technik hinzugefügt sind, und was wie folgt dargestellt ist.
  • Eine Steuervorrichtung für n-Sätze (n = ein Vielfaches von 2 und 4 in diesem Fall) von Stromquellenleistungswandlern umfasst eine Vielzahl von selbstabschaltenden Vorrichtungen, die Wechselstrom in Gleichstrom oder Gleichstrom in Wechselstrom wandeln, und die in einer Brücke verbunden sind, beispielsweise die Wandler 1, 2, 3 und 4 umfassend, wobei diese Wandler in zwei Gruppen aufgeteilt sind, eine A-Gruppe und eine B-Gruppe; wobei ein Gesamtstromwert der jeweiligen Wandler 14 durch einen Stromdetektor erfast wird, der in der Zeichnung nicht gezeigt ist; eine Hälfte des Gesamtgleichstromwertes als Gleichstrombefehlswert angenommen wird; ein Gleichstromwert der A-Gruppenwandler 1, 2 der Wandler 14 erfasst wird; der Gleichstrombefehlswert und der erfasste Gleichstromwert miteinander in dem Vergleicher 13 verglichen werden; ein Korrekturwert berechnet wird, durch proportionales Integrieren der Stromabweichung, mittels eines Proportionalintegrators 14; der Korrekturwert von dem gesamten Wirkstrombefehlswert Id* abgezogen wird (ein Gesamtwirkleistungsbefehlswert der Wandler 14); und wobei der Korrekturwert zu dem Wirkleistungsbefehlswert Id* hinzuaddiert wird; der subtrahierte Wert und der addierte Wert in den B-Gruppen PWM 18 und A-Gruppen PWM 17 jeweilig eingegeben wird; ein Gate-Signal für die B-Gruppenwandler am B-Gruppen PWM 18 erzeugt wird, in Übereinstimmung mit dem Strombefehlswert IdB* und IqB* für B-Gruppenwandler, und ein Gate-Signal für A-Gruppenwandler am A-Gruppen PWM 17 erzeugt wird, in Übereinstimmung mit dem Strombefehlswert IdA* und IqA* für A-Gruppenwandler.
  • Mit dem oben beschriebenen zweiten Ausführungsbeispiel können die folgenden Wirkungen erzielt werden. Ein Gleichstrombefehl wird durch ein Multiplizieren des erfassten Gesamtstroms mit 0,5 erlangt; ein A-Gruppengleichstrom wird erfast; ein Korrekturwert wird durch proportionales integrieren der Differenz zwischen dem Gleichstrombefehl und dem Gleichstrom erlangt; der Korrekturwert wird zu dem Gesamtwirkstrombefehlswert Id* hinzuaddiert; und der Korrekturwert wird von dem Gesamtwirkleistungsbefehlswert Id* abgezogen. Somit kann der Gleichstrom als der Ausgangsstrom von der A- und G-Gruppe ausgeglichen werden. Der Grund für die Vorgabe der Verstärkung als 0,5 ist es, dass das System in zwei Gruppen aufgeteilt ist, die A- und B-Gruppe.
  • Ein drittes Ausführungsbeispiel
  • 8 erläutert in einem Blockdiagramm ein drittes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung. Die Steuervorrichtung für die selbst anregenden Stromquellenleistungswandler wird mit einer multiplen Raumvektorsteuerung kombiniert, die im Folgenden erläutert wird, und einer Kleinleistungsbereichssteuerung (ein Steuersystem, bei dem eine Vielzahl von Leistungswandlern in zwei Gruppen aufgeteilt ist und die Ausgabe ausgeglichen wird durch ein Versetzen der Ausgaben von den zwei Gruppen unter Verwendung von beliebigen Positiven und negativen Blindströmen (+Q, –Q)), wobei der folgende Aufbau zu einer Verhinderung einer Unausgeglichenheit, bewirkt durch den Strom von den zwei Gruppen, bereitgestellt ist.
  • Der Gesamtgleichstromwert für die jeweiligen Leistungswandler, beispielsweise die Wandler 14, wird durch einen Stromdetektor erfasst, der in der Zeichnung nicht gezeigt ist; ein Gleichstrombefehlswert wird durch ein Multiplizieren des Gesamtgleichstromwertes mit 1/2 mittels einer Konstantvorrichtung 20 erlangt; ein positiver Gleichstrom (P Strom der A-Gruppe) von den Wandlern 1, 2 der A-Gruppe und ein negativer Gleichstrom (N Strom der A-Gruppe) von den Wandlern 1, 2 der A-Gruppe werden jeweilig durch die Stromdetektoren erfasst, die nicht in der Zeichnung gezeigt sind, während die Wandler 1, 2, 3 und 4 in zwei Gruppen aufgeteilt sind. Die A-Gruppe und die B-Gruppe; der vorhergehend erwähnte Gleichstrombefehlswert und ein positiver Gleichstromwert werden miteinander mittels des Vergleichers 21 verglichen; der vorhergehend erwähnte Gleichstrombefehlswert und ein negativer Gleichstrombefehlswert werden durch den Vergleicher 28 verglichen, und der positive und der negative Stromkorrekturwert werden an dem Proportionalintegrator 22, 29 berechnet, durch proportionales integrieren der durch den Vergleich erlangten Abweichungen.
  • Der durch den Proportionalintegrator 22 berechnete positive Stromkorrekturwert wird in einem der Eingänge des Addierers 24 beziehungsweise des Subtrahierers 24 eingegeben; der vorhergehend erwähnte Wirkleistungsbefehl Id* wird an den anderen Eingang des Addierers 24 bzw. Subtrahierers 24 eingegeben; der addierte Wert am Addierer 24 und der subtrahierte Wert am Subtrahierer 23 werden an die Eingänge der Schalter 26 beziehungsweise 31 eingegeben.
  • Der positive Stromkorrekturwert, berechnet durch den Proportionalintegrator 29, wird an einen der Eingangsanschlüsse des Addierers 25 beziehungsweise des Subtrahierers 30 eingegeben, und der vorhergehend erwähnte Wirkleistungsbefehl Id* wird an den anderen Eingangsanschluss des Addierers 25 und des Subtrahierers 30 eingegeben; und der Addierwert am Addierer 25 und der Subtraktionswert am Subtrahierer 30 werden an die Eingänge der Schalter 26 bzw. 31 eingegeben.
  • Weiter ist der gemeinsame Anschluss der Schalter 26 mit einem der Eingangsanschlüsse der A-Gruppen Mehrfachraumvektorsteuerschaltung 27 verbunden, im Folgenden beschrieben; und der Befehl IqA* wird an den anderen Anschluss der A-Gruppen-Mehrfachraumvektorsteuerschaltung 27 eingegeben; und der Ausgang der A- Gruppen-Mehrfachraumvektorsteuerschaltung 27 wird an A-Gruppen-Wandler 1, 2 übergeben.
  • Der gemeinsame Anschluss des Schalters 31 wird mit einem der Eingangsanschlüsse der B-Gruppen-Mehrfachraumvektorsteuerschaltung 32 verbunden, wie im Folgenden beschrieben wird; der Befehl IqB* wird an den anderen Eingang der B-Gruppen-Mehrfachraumvektorsteuerschaltung 32 angegeben; und der Ausgang der B-Gruppen-Mehrfachraumvektorsteuerschaltung 32 wird an die B-Gruppenwandler 3, 4 gegeben.
  • In diesem Zusammenhang sind die A-Gruppen-Mehrfachraumvektorsteuerschaltung 27 und die B-Gruppen-Mehrfachraumvektorsteuerschaltung 32 zu erläutern. Da jedoch beide Schaltungen den gleichen Aufbau aufweisen und die gleiche Funktion aufweisen, wird nur die A-Gruppen-Mehrfachraumvektorsteuerschaltung 27 erläutert, und die Beschreibung für die B-Gruppen-Mehrfachraumvektorsteuerung wird ausgelassen.
  • 9 erläutert in einem Vektordiagramm den Wellenformvektor, die die Vierfachwandler 105108, wie in 1 gezeigt, erzeugen können, sowie dessen Funktion. Die Achsen der Koordinaten sind mit U, V und W Achse bezeichnet.
  • Wenn beispielsweise an den GTO 108 und den GTO 112 des Wandlers 105 ein elektrischer Strom angelegt wird, fließt der Strom von der U-Phase zur X-Phase, der Ausgangsstrom ist 0, was als I0 bezeichnet ist. Der Stromvektor, wenn der Strom von der U-Phase zur Z-Phase fließt, wenn der GTO 109 und der GTO 114 mit einem elektrischen Strom versorgt werden, wird mit I1 bezeichnet. Der Stromvektor, wenn der Strom von der V-Phase zur Z-Phase fließt, wenn der GTO 110 und der GTO 114 mit einem elektrischen Strom versorgt wird, wird als I2 bezeichnet. Der Stromvektor, wenn der Strom von der V-Phase zur X-Phase fließt, wenn der GTO 110 und der GTO 112 mit einem elektrischen Strom versorgt werden, ist mit I3 bezeichnet. Der Stromvektor, wenn der Strom von der W-Phase zur X-Phase fließt, wenn der GTO 111 und der GTO 112 mit einem Strom versorgt werden, ist mit I4 bezeichnet. Der Stromvektor, wenn der Strom von der W-Phase zur Y-Phase fließt, wenn der GTO 111 und der GTO 113 mit einem elektrischen Strom versorgt werden, ist mit I5 bezeichnet. Der Stromvektor, wenn der Strom von der U-Phase zur Y-Phase fließt, wenn der GTO 109 und der GTO 113 mit einem elektrischen Strom versorgt werden ist mit I6 bezeichnet. Wie im obigen erläutert, kann ein Wandler 7 Arten von Stromvektoren erzeugen.
  • 9 zeigt alle Stromvektoren, die ein Vierfachwandler erzeugen kann, wie in 1 gezeigt. 61 Arten von Stromvektoren können erzeugt werden durch ein Kombinieren der Stromvektoren von den vier Einheitswandlern. Beispielsweise zeigt der Vektor I111 den Fall, wenn drei Wandler einen Stromvektor 1 erzeugen und ein Wandler einen Stromvektor 0 erzeugt. Der Vektor I1112 zeigt den Fall, wenn drei Wandler einen Stromvektor 1 und ein Wandler einen Stromvektor 2 erzeugt. Der Vektor I6611 zeigt den Fall, wenn zwei Wandler einen Stromvektor 6 und zwei Wandler einen Stromvektor 1 erzeugen, u. s. w..
  • Wenn der Befehlsvektor des Ausgangswechselstroms eines solchen Stromleistungswandlers gegeben ist, wird bezweckt, dass die Strombedingung des GTO so gesteuert wird, dass der Wandler einen Stromvektor erzeugt, der am nächsten am Befehlsvektor liegt. Daher ist es notwendig, das Verhältnis zu erfassen, das am nächsten an den jeweiligen Vektoren für alle Stromvektoren ist, die der Wandler erzeugen kann.
  • Beispielsweise werden die Vektoren I61, I661, I6611, I6111, I111 und I11 betrachtet, die dem Vektor I661 umgeben. Der Innenbereich des regelmäßigen Hexagons, gebildet durch den Ort des Punktes der zu I611 und I61 gleich beabstandet ist, den Ort des Punktes, der zu I611 und I661 gleich beabstandet ist, den Ort des Punktes, der zu I611 und I6611 gleich beabstandet ist, den Ort des Punktes, der zu I611 und I6111 gleich beabstandet ist, den Ort des Punktes, der zu I611 und I111 gleich beabstandet ist und den Ort des Punktes, der zu I611 und I11 gleich beabstandet ist, ist der Bereich am nächsten zum Vektor I611.
  • Wenn als nächstes die Koordinatenachsen UX, VX und WX betrachtet werden, die gegenüber den Koordinatenachsen U, V und W um 30° versetzt sind, ist festzustellen, dass der Bereich, der am nächsten am Vektor I611 liegt, zwischen U1 und U2 auf der UX Achse liegt, zwischen V1 und V2 auf der VX Achse und zwischen W1 und W2 auf der WX Achse. Wenn der Befehlsvektor des Ausgangswechselstrom des Leistungswandlers in die Vektoren auf den Achsen UX, VX und WX umgewandelt wird, und wenn die UX Komponente des Befehlsvektors zwischen U1 und U2 liegt, die VX Komponente zwischen V1 und V2 und die WX Komponente zwischen W1 und W2 liegt, ist daher der Wandlerstromvektor, der am nächsten zum Befehlsvektor liegt, I611.
  • Wie obig erläutert, kann der Wandlerstromvektor, der am nächsten zum Befehlsvektor liegt, mittels der UX, VX und WX Komponenten des Befehlsvektors ausgewählt werden. 10 zeigt in einem Blockdiagramm ein Beispiel der Steuerschaltung, die den Wandlerstromvektor in Übereinstimmung mit dem oben erwähnten Prinzip steuert.
  • In 10 bezeichnet das Bezugszeichen 145 eine Wechselstrombefehlswerterzeugungsschaltung, die den Wandlerausgangsstrombefehlswert als Komponenten R1U1, R1V1 und R1W1 auf den Achsen U, V und W ausgibt. Bezugszeichen 146 ist ein 3-Phasen → 2-Phasenwandler mit einem Addierer und einem Subtrahierer, wobei die Komponenten R1U1, R1V1 und R1W1 auf den Achsen U, V und W in die Komponenten R1A1 und R1B1 auf den Achsen A und B mittels der folgenden Operation umgewandelt werden: R1A1 = R1U1 – (R1V1 + R1W1)/2 R1B1 = (R1V1 – R1W1)*1,732/2
  • Jedoch ist die A Achse parallel zur U Achse und die B Achse ist eine Achse, die gegenüber der A Achse um 90° verschoben ist.
  • Bezugszeichen 147 bezeichnet eine Phasenerfassungsschaltung mit einer Sinusfunktion, wobei der Phasenwinkel des Befehlswertvektors erfasst wird durch die Operation ATAN (R1B1/R1A1) und der Befehlsvektor erzeugt die Signale in 9, die wie folgt dargestellt sind:
    wenn der Befehlsvektor zwischen der U und –W Achse liegt, ist TH6 = 0°,
    wenn der Befehlsvektor zwischen der –W und der V Achse liegt, ist TH6 = 60°,
    wenn der Befehlsvektor zwischen der V und –U Achse liegt, ist TH6 = 120°,
    wenn der Befehlsvektor zwischen der –U und W Achse liegt, ist TH6 = 180°,
    wenn der Befehlsvektor zwischen der W und –V Achse liegt, ist TH6 = 240°,
    wenn der Befehlsvektor zwischen der –V und U Achse liegt, ist TH6 = 300°,
    wobei als Bezugszeichen 148 einen Koordinatenwandler bezeichnet, mit Sinusfunktionen, und wobei mittels der Operationen R1A2 = R1A1*COS(–30°) – R1B1*SIN(–30°) und R1B2 = R1B1*COS(–30°) – R1A1*SIN(–30°),die Komponenten R1A1 und R1B1 auf der A und B Achse in die Komponenten R1A2 und R1B2 auf der AX und BX Achse, die gegenüber der A und B Achse um 30° verschoben sind, umgewandelt werden können.
  • Bezugszeichen 149 bezeichnet Koordinaten mit Sinusfunktionen.
  • Mittels der Operationen R1A3 = R1A2*COS(–TH6) – R1B2*SIN(–TH6) und R1B3 = R1B2*COS(–TH6) – R1A2*SIN(–TH6)werden die Komponenten R1A2 und R1B2 auf den Koordinaten mit AX und BX Achsen mittels des Ausgangssignals TH6 von der Phasenerfassungsschaltung 147 in die Komponenten R1A3 und R1B3 auf den Koordinaten umgewandelt, die schrittweise um 60° von den Grundkoordinaten mit AX und BX Achse verdreht sind.
  • Bezugszeichen 150 bezeichnet, einen 2-Phasen → 3-Phasenwandler mit einem Addierer und einem Multiplizierer.
  • Mittels der Operationen R1U3 = R1A3/1,5 R1V3 = (–0,5*R1A3 + 0,866*R1B3)/1,5 R1W3 = (0,5*R1A3 – 0,866*R1B3)/1,5,werden die Komponenten R1A3 und R1B3 der Koordinaten, die schrittweise um 60° jeweils von der grundlegenden AX und BX Achse verdreht sind, in die Komponenten R1U3, R1V3 und R1W3 auf den Koordinaten umgewandelt, die schrittweise um 60° von den grundlegenden Koordinaten mit der UX, VX und WX Achse verdreht sind.
  • Bezugszeichen 151 bezeichnet eine Vergleichsschaltung mit Daten des Wanderstromvektors In auf den Koordinaten mit der UX, VX und WX Achse. Die Daten In umfassen 13 Datenelemente, beispielsweise I0, I1, I61, I11, I12, I611; I111, I112, I6611, I6111; I1111; I1112 und I1122. Die Vergleichsschaltung 151 empfängt die Befehlswerte R1U3, R1V3 und R1W3 des Wandlerstromvektors von dem 2-Phasen → 3-Phasenwandler 150. Wenn beispielsweise RIU3 zwischen U1 und U2 liegt, liegt RIV3 zwischen V1 und V2 und weiter liegt RIW3 zwischen W1 und W2. Unter Bezugnahme auf 9 wird ein Vektor I611 als Wandlerstromvektor ausgewählt, der am nächsten zum Befehlswertvektor liegt.
  • Wie oben erläutert wird, ein Vektor In als der Wandlerstromvektor ausgewählt, der am nächsten am dem Befehlswertvektor liegt. Wenn der Befehlsvektor sich dreht und in dem Bereich der –W Achse und V Achse in 9 eintritt, ändert sich das Signal TH6 von der Phasenerfassungsschaltung von 0° auf 60°. Daher kann, da der Befehlsvektor des Wandlerstroms sich um 60° mittels des Koordinatenwandlers 149 dreht, der Vektor In mittels 13 Daten, bestehend aus I0, I1, I61, I11, I12, I611, I111, I112, I6611, I6111, I1111, I1112 und I1122, kontinuierlich erfasst werden. Mittels des gleichen Verfahrens mittels der oben erwähnten 13 Datenelemente können alle 360° erfasst werden.
  • Bezugszeichen 152 bezeichnet einen Funktionsgenerator, der Schaltmuster für einen GTO entsprechend dem Vektor In erzeugt. Beispielsweise, unter Bezugnahme auf 1, wenn ein Vektor I611 als Vektor In gegeben ist, schaltet der Wandler 105 den GTO für die U-Phase und Y-Phase AN, der Wandler 106 schaltet den GTO für die U-Phase und Z-Phase AN, der Wandler 107 schaltet den GTO für die U-Phase und Z-Phase AN, und der Wandler 108 schaltet den GTO für die U-Phase und V-Phase AN, der Wandler 105 erzeugt einen Stromvektor 6, der Wandler 106 einen Stromvektor von 1, der Wandler 107 einen Stromvektor von 1 und der Wandler 108 einen Stromvektor von 0 und daher wird der Stromvektor, bestehend aus diesen Vektoren, zu I611.
  • Bezugszeichen 153 bezeichnet einen Koordinatenwandler. Der Strombefehlswertvektor, der schrittweise um 60° in Minusrichtung gedreht wurde, wird in die ursprünglichen Koordinaten zurückgewandelt, falls der Vektor, durch Drehen des AN-Vektors des GTO in die Plusrichtung um 60°, mittels eines Signals TH6 von der Phasenerfassungsschaltung 147.
  • Bezugszeichen 154 bezeichnet eine Signalerzeugungsschaltung, die Feuerimpulse für die GTO der mehrfachen Wandler 155, die Wandler 105108 in 1 umfassend, erzeugt. 11 zeigt das Wellenformdiagramm, das den Betrieb anzeigt, wenn die Leistungswandler betrieben werden, wie in 9 und 10 gezeigt. In 11 bezeichnet (1) den Strom, der zur U-Phase des GTO 109 des Wandlers 104 von 1 fließt; (2) bezeichnet den Strom, der zur X-Phase des GTO 112 des Wandlers 105 fließt; (3) bezeichnet den Strom, der zur U-Phase des GTO 115 des Wandlers 106 fließt; (4) bezeichnet den Strom, der zur X-Phase des GTO 118 des Wandlers 106 fließt; (5) bezeichnet den Strom, der zur U-Phase des GTO 121 des Wandlers 107 fließt; (6) bezeichnet den Strom, der zur X-Phase des GTO 124 des Wandlers 107 fließt; (7) bezeichnet den Strom, der zur U-Phase des GTO 127 des Wandlers 108 fließt; (8) bezeichnet den Strom, der zur X-Phase des GTO 130 des Wandlers 108 fließt; (10) bezeichnet den U-Phasenstrom, der der Strom der U-Phase ist, der die Summe der obigen Ströme (1)–(8) darstellt. Es ist ersichtlich, das eine Sinuswelle dem Befehlswert (9) folgt.
  • Der Betrieb und Aufbau der Mehrfachraumvektorwandlerschaltung für die A-Gruppe ist der gleiche wie der Betrieb und der Aufbau für die Mehrfachraumvektorwandlerschaltung für die A-Gruppe ist der gleiche wie der Betrieb und der Aufbau für die Mehrfachraumvektorwandlerschaltung für die B-Gruppe.
  • Als nächstes wird der Betrieb und die Wirkung von 8 erläutert. Die Mehrfachraumvektorsteuerschaltungen 27 und 32 führen das Schalten von 26 und 27 mittels 60° jeweils durch. Wenn die Schalter 26 und 31 aufwärts geschaltet werden, wird der Befehlswert so korrigiert, dass er den Gleichstrom auf der positiven Seite ausgleicht, und wenn die Schalter 26 und 31 abwärts geschaltet werden, wird der Befehlswert so korrigiert, dass er den Gleichstrom auf der negativen Seite ausgleicht, und daher können die Gleichströme auf beiden Seiten von P und N ausgeglichen werden.
  • Mit anderen Worten wird eine Differenz zwischen dem Wert, der erlangt wird durch ein Multiplizieren der Gesamtgleichströme mit 1/2, und dem Gleichstrom auf der positiven Seite, und eine Differenz zwischen dem Wert, erlangt durch ein Multiplizieren der Gesamtgleichströme mit 1/2, und dem Gleichstrom auf der negativen Seite, jeweilig proportional integriert. Durch Eingeben des Korrekturwertes des Gleichstroms auf der positiven Seite werden, wenn die Schalter 26 und 31 aufwärts geschaltet werden, und durch Eingeben des Korrekturwertes des Gleichstroms auf der positiven Seite, wenn die Schalter 26 und 31 abwärts geschaltet werden, Gleichströme innerhalb der Gruppe ausgeglichen, sowohl auf der positiven, als auch auf der negativen Seite.
  • Als eine Folge ist in Übereinstimmung mit dem dritten Ausführungsbeispiel die Steuerung mit einem kleinen Leistungsbereich möglich, wenn Mehrfachraumvektorsteuerschaltungen 27 und 32 verwendet werden. In dieser Hinsicht gleichen die Gleichströme zwischen den Gruppen zwischen P und N nicht aus, wenn eine Mehrfachraumvektorsteuerschaltung und eine Kleinleistungsbereichsteuerschaltung kombiniert werden. Dieses rührt daher, dass der Strom von P nicht zu N in den jeweiligen Gruppen zurückkehrt. Dieses wird Querstrom genannt.
  • Das vierte Ausführungsbeispiel
  • 12 erläutert in einem Blockdiagramm das vierte Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung, in dem eine Steuervorrichtung für den elektrischen Leistungswandler durch eine Gleichstromkorrekturschaltung 50 hinzugefügt ist. Mit anderen Worten ist die Steuervorrichtung die Steuervorrichtung für einen selbstanregenden Stromquellenleistungswandler, umfassend eine Vielzahl von selbstabschaltenden Vorrichtungen, die in einer Brücke verbunden sind, und einen Wandler 41, der eine Wechselstromleistung in eine Gleichstromleistung umwandelt, und ein Inverter 43, der eine Gleichstromleistung in eine Wechselstromleistung umwandelt, wobei die Gleichstromseite des Wandlers und die Wechselstromseite des Inverters miteinander verbunden sind, und wobei der vorhergehend erwähnte Wandler 41 eine Konstantgleichstromsteuerung mittels der Stromsteuerschaltung 42 durchführt, und wobei der vorhergehend erwähnte Inverter 43 eine Leistungssteuerung mittels einer Leistungssteuerschaltung 44 durchführt.
  • Ein Subtrahierer 48 ist an dem Eingang der elektrischen Leistungssteuerschaltung 44 bereitgestellt. Die elektrische Leistung, eine Wirkleistung oder Blindleistung von dem Ausgang des Inverters 43, erfasst durch die Erfassungsschaltung 47, wird an einen der Eingangsanschlüsse eingegeben, und der elektrische Leistungsbefehl wird an den anderen Eingangsanschluss des Subtrahierers 48 eingegeben. Und die Abweichung der zwei Ströme wird in die Leistungssteuerschaltung 44 eingegeben.
  • Der Leistungsbefehl, der an den anderen der Eingangsanschlüsse des Subtrahierers 48 eingegeben wird, wird an die Gleichstromkorrekturschaltung 50 eingegeben, der Korrekturbefehl mit einem bestimmten Faktor wird an den einen der Eingangsanschlüsse des Addierers 49 eingegeben, und ein Gleichstrombefehl wird an den anderen Eingangsanschluss des Addierers 49 eingegeben. Der Ausgang des Addierers 49, der ein Ausgang der Gleichstromkorrekturschaltung 50 ist, und der Additionswert des Gleichstrombefehls werden in einen der Eingangsanschlüsse eingegeben. Der elektrische Stromerfassungswert von dem Gleichstromdetektor 45, der den Ausgangsgleichstrom vom Wandler 41 erfasst, wird an den anderen Anschluss des Subtrahierers 46 eingegeben. Der Wert, der durch eine Subtraktion oder Addition der beiden Werte erlangt wird, wird in die elektrische Stromsteuerschaltung 42 eingegeben. Daneben bezeichnen Bezugszeichen 51 und 52 jeweilig die Transformatoren.
  • In Übereinstimmung mit dem vierten Ausführungsbeispiel, wie obig ausgeführt, wird, da die Gleichstromkorrekturschaltung bereitgestellt ist, der Gleichstrom, der ein Ausgang des Wandlers 41 ist, auf einen größeren oder kleineren Wert korrigiert, in Übereinstimmung mit der Größe des Wechselstroms, was die Ausgabe des Inverters 43 darstellt. Insbesondere, wenn die Wechselstromleistung klein ist, was die Ausgabe des Inverters 43 darstellt, wird der Gleichstrom groß, und somit können der Wandler 41 und der Inverter 43 immer unter der Betriebsbedingung betrieben werden, in der Harmonische (Schwingungen) geringer sind.
  • 13 erläutert in der Zeichnung die obige Betriebsbedingung. 13(a) zeigt den Ausgangsstrom vom Inverter 43, wenn die Ausgangssignale durch die Gleichstromkorrekturschaltung 50 nicht erzeugt werden. In diesem Fall verbleibt der Gleichstrom groß. 13(b) zeigt den Ausgangsstrom von dem Inverter 43, wenn die Ausgangssignale durch die Gleichstromkorrekturschaltung 50 erzeugt werden. In diesem Fall wird der Gleichstrom klein.
  • Als ein Ergebnis kann ein Strom mit weniger Harmonischen ausgegeben werden, auch wenn die Ausgabe des Inverters klein ist.
  • In dieser Hinsicht weist die Steuervorrichtung für diese Art von Leistungswandler Vorrichtungen des Standes der Technik, wie beispielsweise in der JP-58127574A beschrieben, die folgenden Probleme auf. 14 zeigt im Fall des Standes der Technik, bei dem die Gleichstromkorrekturschaltung 50 von 12 nicht bereitgestellt ist. 15 zeigt die Wellenform des elektrischen Ausgangsstroms von dem Inverter 43. In dem Beispiel von 14 führt der Wandler 41 eine Konstantgleichstromsteuerung mittels der Stromsteuerschaltung 42 durch, und der Inverter führt die Leistungssteuerung mittels der Leistungssteuerschaltung 44 durch.
  • 15(a) zeigt den Ausgangsstrom des Inverters 43 zum Zeitpunkt einer großen Leistungsausgabe. Die Wellenform in diesem Fall ist Treppenförmig mit mehreren Stufen. Der Strom entsprechend einer Stufe ist der Gleichstrom geteilt durch die Mehrfachanzahl der Wandler.
  • 15(b) zeigt den Ausgangsstrom des Wandlers 43 zum Zeitpunkt einer Kleinleistungsausgabe und in diesem Fall erhöhen sich die Harmonischen. Im Falle des Leistungswandlers des Standes der Technik ergibt sich ein Problem darin, dass sich die Harmonischen des Ausgangsstroms erhöhen, wenn die Leistung auf der Seite des Inverters 43 in den Bereich von 0PU reduziert wird.
  • Abwandlung
  • 16 zeigt eine Abwandlung des vierten Ausführungsbeispiels in 12, die Zeichnung (a) zeigt das Blockdiagramm des Aufbaus und (b) zeigt die Wellenform zur Erläuterung der Wirkung des Aufbaus (a).
  • Mittels der Erfassungsschaltung 47, die die Wirkleistung und die Blindleistung auf der sekundären Seite des Transformators 52 erfasst, bereit gestellt auf der Ausgangsseite des Inverters 43, wird der erfasste Wert der Leistung an den Minuseingangsanschluss des Subtrahierers eingegeben; Der Leistungsbefehl wird an den Pluseingangsanschluss des Subtrahierers 45 eingegeben; die Abweichung der beiden Werte wird in die impulsbereite Modulationsschaltung 17I über die Proportionalintegrationsvorrichtung 14I eingegeben; und die Impulssignale, erlangt durch die impulsbereite Modulationsschaltungen 71, werden an den Gate-Anschluss der Schaltvorrichtung eingegeben;
  • Der Gleichstrom auf der Ausgangsseite des Wandlers wird durch einen Gleichstromdetektor 45 erfasst; der erfasste Strom wird an den Minusanschluss des Subtrahierers 53 eingegeben; der Gleichstrombefehl wird an den Plusanschluss des Subtrahierers 53 eingegeben; die Abweichung der beiden Werte wird an einem der Plusanschlüsse des Addierers 55 über die Proportionalintegrationsvorrichtung 14C eingegeben; und der Ausgang der Gleichstromkorrekturschaltung 50 wird an den anderen Eingangsanschluss des Addierers 55 eingegeben. Die Gleichstromkorrekturschaltung 50 wird mit dem Leistungsbefehl beaufschlagt, und gibt ein Gleichstromkorrektursignal aus, erlangt durch ein Multiplizieren des Leistungsbefehlswertes mit einem Minusfaktor, um so diesen Leistungsbefehl zu versetzen. Die Ausgabe des Addierers 55 wird an den Gate-Anschluss der Schaltvorrichtung eingegeben, die den Wandler 41 bildet, über die Impulsbreiten-Modulationsschaltung 17C.
  • In Übereinstimmung mit der Abwandlung des vierten Ausführungsbeispiels, wie oben beschrieben aufgebaut, wird der Leistungsbefehl in der Form einer in 16(b) gezeigten Welle in die Gleichstromkorrekturschaltung eingegeben. Falls in diesem Fall der Leistungsbefehl schnell absinkt, wie in 16(b) gezeigt, wird der abgesenkte Wert an der Gleichstromkorrekturschaltung 50 mit einem Minusfaktor multipliziert, und der multiplizierte Wert wird an einen der Eingangsanschlüsse des Addierers 55 eingegeben. Die Abweichung des erfassten Gleichstroms, welches der Ausgang des Wandlers 41 ist, wird durch die Proportional-Integrationsvorrichtung 14C proportional integriert, und der proportional integrierte Wert wird an den anderen Eingangsanschluss des Addierers 55 eingegeben. Wie oben erläutert, da die Ausgabe der Proportional-Integrationsvorrichtung 14C und die Ausgabe der Gleichstromkorrekturschaltung 50 addiert werden, weist das Signal am Punkt X in 16(a) eine Signalform auf, die fast die gleiche ist, wie die Signalform des vorhergehend erwähnten Leistungsbefehls, ungeachtet dessen, dass sie in einer ansteigenden Richtung entgegengesetzt zum Leistungsbefehl ist. Das Signal am Punkt X wird an die Impulsbreitenmodulationsschaltung 17C eingegeben, und hier wird das Signal an das Gate gegeben, umfassend die den Wandler 41 bildende Schaltvorrichtung, in der Richtung zur Erhöhung des Gleichstroms. Als eine Folge, wie in 16(b) gezeigt, wird der Gleichstrom an der Ausgangsseite des Wandlers 41 fast konstant, ohne ein Absinken. Daher wird der Gleichstrom vom Wandler 41 durch die Proportionalintegrationsvorrichtung 14C fein moduliert, so dass der Strom gleich dem Gleichstrombefehl wird.
  • 17 erläutert in einer Zeichnung das Problem im Falle des Standes der Technik entsprechend 16(a). 17(a) zeigt ein schematisches Blockdiagramm des Aufbaus und 17(b) erläutert in einer Zeichnung die Signalform zur Erläuterung des Problems. Die 17(a) zeigt den Aufbau, bei dem die Gleichstromkorrekturschaltung 50 und der Addierer 55 von 16(a) nicht bereitgestellt sind. Bei diesem Aufbau ergibt sich das folgende Problem. Im Aufbau von 16(a) normalerweise auf der Seite des Wandlers 41, wird die Abweichung zwischen dem Gleichstrom, erfasst durch den Gleichstromdetektor 45, und dem Gleichstrombefehl an die Impulsbreitenmodulationsschaltung 17C über die Proportionalintegrationsvorrichtung 14C gegeben und der Gleichstrom wird auf diese Weise geregelt, so dass der Strom konstant wird.
  • Falls jedoch der Leistungsbefehl auf der Seite des Inverters 43 sich ändert, beispielsweise schnell abfällt, wie im Falle von 17(b), ist dieses Äquivalent zum Phänomen, dass die Last für den Wandler 41 sich schnell ändert. Aus diesem Grund ändert sich der Gleichstrom wie ein Wechselstrom, wie in 17(b) gezeigt. Danach kehrt der Gleichstrom in den Gleichstrombefehlswert zurück, über die Proportionalintegrationsvorrichtung 14C. Falls die Breite der Abweichung des Gleichstroms größer als der Nennstrom wird, muss die Kapazität des Leistungswandlers größer ausgelegt werden; und auf der anderen Seite kann, wenn die Breite der Abweichung des Gleichstroms kleiner als der Nennstrom wird, der vorgesehene Strom der Last nicht bereitgestellt werden.
  • Aus diesem Grund ist es wünschenswert, eine Steuervorrichtung für den selbstanregenden elektrischen Stromquellenleistungswandler zu entwickeln, bei der die Breite der Fluktuation des Gleichstroms der Standes der Technik reduziert ist, so klein wie möglich, und die Lösung von 16(a) kann diesen Wunsch erfüllen, wie obig erläutert.
  • In Übereinstimmung mit der im obigen beschriebenen Erfindung kann eine Steuervorrichtung für einen selbstanregenden elektrischen Stromquellenleistungswandler bereitgestellt werden, bei der die höheren Harmonischen des Ausgangsstromes sich nicht erhöhen, auch bei einer kleiner Leistungsausgabe, und bei der die kleine Leistung im Bereich von 0PU ausgegeben werden kann.
  • Es ergibt sich, dass eine Anzahl zusätzlicher Abwandlungen und Veränderungen der vorliegenden Erfindung im Lichte der obigen Lehren möglich sind. Es versteht sich daher, dass innerhalb des Umfangs der eingefügten Ansprüche die vorliegende Erfindung anders ausgeführt werden kann, als hierin speziell erläutert.

Claims (5)

  1. Eine Steuervorrichtung für einen elektrischen selbstanregenden Stromquellenleistungswandler, umfassend: n-Sätze (n = ein Vielfaches von 2) elektrischer Stromquellenleistungswandler (1, 2, 3, 4) mit einer Vielzahl von in einer Brücke verbundenen selbstabschaltenden Vorrichtungen (105, 106, 107, 108), die einen Wechselstrom in einen Gleichstrom oder einen Gleichstrom in einen Wechselstrom wandeln, wobei die n-Sätze von elektrischen Stromquellenleistungswandlern in zwei Gruppen (A-Gruppe, B-Gruppe) aufgeteilt sind; eine elektrische Leistungssteuerschaltung (1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8), zum Steuern eines Wechselstroms eines jeden Wandlers (1, 2, 3, 4), wobei die elektrische Leistungssteuerschaltung (1, 2, 3, 4, 4, 6, 7, 8) für jede Gruppe bereitgestellt ist; und eine Befehlseinrichtung (Id*, 5, 7, Iq*, 6, 8) zum Liefern eines elektrischen Wirkleistungsbefehls (Id*) bzw. eines elektrischen Blindleistungsbefehlswertes (Iq*) aller elektrischen Leistungswandler (1, 2, 3, 4) zu einer Eingangsseite der elektrischen Leistungssteuerschaltung, wobei zum gleichen Zeitpunkt ein beliebiger positiver Blindleistungsschiebewert (+Q) durch die Befehlseinrichtung zu einem der elektrischen Befehlswerte hinzuaddiert wird, ein negativer beliebiger Blindleistungsschiebewert (–Q) durch die Einrichtung (Iq*) zu den anderen elektrischen Blindleistungsbefehlswerten ausgegeben wird, wobei beide Blindleistungsschiebewerte voneinander verschoben sind.
  2. Eine Steuervorrichtung für einen elektrischen selbstanregenden Stromquellenleistungswandler, umfassend: n-Sätze (n = ein Vielfaches von 2) elektrischer Stromquellenleistungswandler (1, 2, 3, 4) mit einer Vielzahl von in einer Brücke verbundenen selbstabschaltenden Vorrichtungen (105, 106, 107, 108), die einen Wechselstrom in einen Gleichstrom oder einen Gleichstrom in einen Wechselstrom umwandeln, wobei die n-Sätze von elektrischen Stromquellenleistungswandlern in zwei Gruppen (A-Gruppe, B-Gruppe) aufgeteilt sind; wobei alle Gleichstromwerte der jeweiligen Wandler (1, 2, 3, 4) erfasst werden; eine Hälfte des Gesamtgleichstromwerts als der Gleichstrombefehlswert (12) angesehen wird; der Gleichstrom einer Gruppe der elektrischen Leistungswandler, die in zwei Gruppen (A-Gruppe, B-Gruppe) aufgeteilt sind, erfasst wird, der Gleichstromwert und der Gleichstromwert miteinander verglichen werden (13); die Abweichung proportional integriert wird, um den Korrekturwert (14) zu berechnen, wobei der Korrekturwert von dem Wirkleistungsbefehlswert (Id*) subtrahiert (16) wird, und auch der Korrekturwert zu dem elektrischen Wirkleistungsbefehlswert (Id*) hinzuaddiert (15) wird; und Gatesignale (17, 18) für die jeweiligen Gruppen der elektrischen Leistungswandler erlangt werden, durch Ausführen einer Pulsweiten-Steuerung basierend auf dem subtrahierten Wert (IdB*) und dem addierten Wert (IdA*).
  3. Eine Steuervorrichtung für einen elektrischen selbstanregenden Stromquellenleistungswandler, umfassend: eine Vielzahl von in einer Brücke verbundenen selbstabschaltenden Vorrichtungen (105, 106, 107, 108), und n-Sätze (n = ein Vielfaches von 2) elektrischer Quellenleistungswandler (1, 2, 3, 4), die Wechselstrom in Gleichstrom oder Gleichstrom in Wechselstrom wandeln, wobei die Wandler in zwei Gruppen (A-Gruppe, B-Gruppe) aufgeteilt sind; wobei eine multiple Raumvektorensteuerung ausgeführt wird, durch Steuern positiver Schaltungsvorrichtungen und der negativen Schaltungsvorrichtungen (27, 32), alternierend mit einem jeweils bestimmten Winkel in einer jeden der Gruppen der elektrischen Leistungswandler, und wobei: der gesamte Gleichstrom der jeweiligen elektrischen Leistungswandler erfasst wird; eine Hälfte des gesamten Gleichstromwertes als ein Gleichstrombefehlswert (20) angenommen wird; ein positiver Gleichstromwert und ein negativer Gleichstromwert einer der Gruppen der elektrischen Leistungswandler, die in zwei Gruppen aufgeteilt sind, erfasst wird; der Gleichstrombefehlswert (20) und der positive Gleitstromwert der Gruppe miteinander verglichen werden (21); und weiter der Gleichstrombefehlswert (20) und der negative Gleichstromwert der Gruppe miteinander verglichen werden (28); die Abweichungen jeweilig proportional integriert (22, 29) werden, um den positiven und negativen Korrekturwert (22, 29) zu berechnen; der positive Korrekturwert in die Schaltung eingegeben wird, die eine multiple Raumvektorensteuerung zum Zeitpunkt eines Betriebs der positiven Schaltvorrichtung (27) durchführt; und wobei der negative Korrekturwert in die Schaltung eingegeben wird, die eine multiple Raumvektorensteuerung zum Zeitpunkt eines Betriebs (32) der negativen Schaltungsvorrichtung durchführt.
  4. Eine Steuervorrichtung für einen elektrischen selbstanregenden Stromquellenleistungswandler, umfassend: einen Wandler (CON41), dargestellt durch eine Brückenverbindung einer Vielzahl von selbstabschaltenden Schaltvorrichtungen, und welcher Wechselstromleistung in Gleichstromleistung umwandelt; einen Inverter (INV43), wobei eine Vielzahl von Leistungswandlern, bereitgestellt durch eine Brückenverbindung einer Vielzahl von selbstabschaltenden Schaltvorrichtungen, und welche Gleichstromleistung in Wechselstromleistung umwandeln, parallel verbunden sind, wobei die Gleichstromseite des Wandlers (CON41) und die Gleichstromseite des Inverters (INV43) verbunden sind, der Wandler (Con41) eine Konstant-Gleichstromsteuerung mittels einer Stromsteuerschaltung (42; 17c) durchführt, und der Inverter (INV43) angeordnet ist, eine Leistungssteuerung durchzuführen, durch Erzeugen eines Phasenversatzes mittels jeweiliger Leistungssteuerschaltungen (44; 17I) der Vielzahl von Leistungswandlern des Inverters; und eine Gleichstromleistungs-Korrekturschaltung (50), die einen Gleichstrom korrigiert, der eine Ausgabe des Wandlers (CON41) ist, hinsichtlich dessen Größe in Übereinstimmung mit einer Größe einer Wechselstromleistung, die eine Ausgabe des Inverters (INV43) ist.
  5. Eine Steuervorrichtung nach Anspruch 4, wobei die Leistungssteuerschaltungen aus einer Pulsweiten-Modulationsschaltung (17I) bestehen, der eine Proportional-Integrationsvorrichtung (14I) vorhergeht, und wobei die Stromsteuerschaltung aus einer jeweiligen Pulsweiten-Modulationsschaltung (17C) und einer jeweiligen Proportional-Integrationsvorrichtung (14C) besteht.
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