CH258587A - Verfahren zur Herstellung eines acylaminogruppenhaltigen Trisazofarbstoffes. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines acylaminogruppenhaltigen Trisazofarbstoffes.

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CH258587A
CH258587A CH258587DA CH258587A CH 258587 A CH258587 A CH 258587A CH 258587D A CH258587D A CH 258587DA CH 258587 A CH258587 A CH 258587A
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Description


  Verfahren zur Herstellung eines     acylaminogruppenhaltigen        Trisazofarbatoffes.       Es     sind    Verfahren bekannt, die zu     Aeyl-          aminogruppen    enthaltenden     Trisazofarbstof-          fen    der allgemeinen Formel       A=N=N        ss,-N=N-B.--N=N-EI     führen, in welcher A den     Rest    einer An  fangskomponente,     B,    und     B,

      die Reste von  Mittelkomponenten und Ei den in Nachbar  stellung zur     Hydroxylgruppe    an die     Azo-          gruppe    gebundenen Rest     einer        Acylamino-          oxynaphth:alin-sulfonsäure    bedeuten. Gemäss  den bekannten Verfahren werden diese Farb  stoffe erhalten, indem man eine     Diazo-          verbindung    eines Amins der     allgemeinen     Formel       A-N=N-B1-N=N-B,;-NH2     in alkalischem Medium mit     einer        Acyl:amino-          oxynaphthalin-s:ul'fonsäure    kuppelt.

   In man  chen Fällen verlaufen diese Kupplungen un  befriedigend; die     Ausbeute    an Farbstoffe ist  dann schlecht, und es. entstehen störende  Verunreinigungen,     welche    sich nicht oder nur  durch besondere Reinigungsoperationen ent  fernen     lass.en.    Das     Ergebnis    wird aber in     be!zug     auf Ausbeute und Reinheit :der Produkte in der  Regel wesentlich besser, wenn man .die     Diazo-          disa.zoverbindungen    anstatt mit     Acylamino-          oxynaphtha:lin-sulfonsäuren    mit den entspre  chenden     Amino-oxynaphthalin-sulfonsäuren     kuppelt.

   Man erhält auf     diese    Weise die     ent-          spre.chenden        Trisazofarbstoffe    mit freier       Aminogruppe    im Rest der Endkomponente.  Diese Farbstoffe stimmen in den     färberischen       Eigenschaften mit den     Acylgruppen        enthal          tenden    Farbstoffen nicht überein, indem die  letzteren oft besseres Ziehvermögen, bessere       Nassechtheiten,    z. B. bessere Säureechtheit,       besitzen.     



  Es wurde nun gefunden, dass man zu den  im allgemeinen im Vergleich mit den Pro  dukten mit freier     Aminogrupp    e wertvolleren, .       acylaminogxuppenhaltigen        Trisazofarbstoffen     gelangen kann, ohne die Nachteile des gerin  geren     Kupplungsvermögens    der     Acylamino-          oxyna.phthaln-sulfon    Säuren in Kauf nehmen  zu müssen, wenn man die     Acylgruppe    erst  in den fertig gebildeten     Trisazofarhstoff    ein  führt. Es. war keineswegs zu     erwarten,    dass  hierbei nicht mindestens gleich grosse oder  noch grössere Nachteile auftreten würden.  



  Demgemäss können     Acylaminogruppen          enthaltende        Trisazofarbstoffe        hergestellt    wer  den, indem man     Trisazofarbstoffe    der allge  meinen Formel       A=N=N-BI-N=N-B=N=N-B     in welcher A den Rest einer Anfangskompo  nente,     B,

      und     Bz    die Reste von Mittelkompo  nenten     und    E den in Nachbarstellung zur       Hydroxylgruppe    an die     Azogruppe    gebun  denen Rest     einer        Amino-oxynaphthalin-sul-          fonsäure        bedeuten,    mit     acylierend    wirkenden       Mitteln    behandelt.  



  Die hierbei als Ausgangsstoffe dienenden       TrisazoTarbstoffe    der obigen Formel, von  denen eine grosse Zahl bekannt ist,     können     in     üblichem,    an     such    bekannter     Weiee    her-           gestellt    werden, indem man     eine        Diazoverbin-          dung    eines Amins der Formel     A--NHZ    mit  einer     Mittelkomponente        B@-NH2,    das heisst  einem     in.        p-Stellung    zur     -NH,

  Gruppekup-          pelnden,        aromatischen    Amin     vereinigt,    den       Aminomonoazofarbstaff        weiterdiazotiert    und       nochmalmit    der gleichen oder     einer    andern       Mittelkomponente        Br-NH2        vereinigt,    den       Aminodisazofarbgtoff        wieder        diazotiert    und  in     ;alkalischem    Medium mit einer     Amino-          oxynap:hthelin-sulfonsäure    vereinigt.  



  Als Anfangs- und Mittelkomponenten  kommen     hierbei    z. B. die üblicherweise zur       Herstellung    von Kettenfarbstoffen gebräuch  lichen Komponenten in Betracht. Als Bei  spiele für Anfangskomponenten können ge  nannt werden:     Anilin,    2-, 3- oder     4-Methyl-          1-aminobenzol,        2,5-Dimethyl-l-aminobenzol,     1 oder     2-Aminonaphthalin,        Sulfonsäuren        die-          ser    Verbindungen, wie     1-Aminobenzol-2-,        -3-          oder        4-sulfonsäure,

          1-Aminobenzol'-2,4-    oder       2,5-disulfons@äure,        2-Aminonaphthalin-4,8-di-          sulfon.säure,        Aminocarbonsäuren    der     Benzbl-          reihe,    wie 2 -     Aminobenzol    -1 -     carb.onsäure,     4 -     Amino    - 1 -     oxybenzal    - 2 -     carbonsäure,          4-Arnino-l-oxybenzol-2-@carbonsä.ure-6=sulfon-          säure,        6-Amino-l-axybenzol-2-carbonsäure,

  -4-          suJfonsäure    u. a. m.  



  Als.     Beispiele    für     erste    und/oder zweite       Mittel-Komponenten    sind zu erwähnen: Mit  telkomponenten der     Benzolreihe,    wie Anilin.       ä    -     Methyl    -1-     aminobenzol,    2, 5 -     Dimethyl        -1-          aminobenzol,        2-Methoxy-5-methyl-l-amino-          benzol,        2,5-Dialkoxy-l-@aminobenzol'e,    wie       2,5-Dimethoxy-    oder     2,5-Diäthoxy-l-amino-          benzol;

          Mittelkomponenten    der Naphthalin  reihe,     wie        1-Amino@naphthalin,    oder dessen  in     4-Stellung        kuppelnde        Sulfo:nsäuren,    wie       1-Ami;nonaphthalin-6-    oder     -7-sulfonsäure,     oder     das    technische Gemisch dieser beiden  Säuren,     1-Amino-2-äthoxynaphthalin-6-sul-          fonsäure        n.    a. m.  



       Als    Endkomponenten kommen     beispiels-          weise    die folgenden     Amino-o@xynaphthalin-          mono-    oder     -disulfausäuren    in Betracht:

         1-,'Amino    - 5 -     oxynaphthalin    - 7 -     sulfonsäure,          1-Amino    - 8 -     oxynaplhthalin    - 4 -     sulfonsäure,     2     -Amino    - 5 -     oxynaphthalin    - 7 -     s:ulfonsäure,       2 -     Amino    - 6 -     oxynaphthalin    - 8 -     sulfonsäure,     2     -Amino    - 8 -     oxynaphthalin    - 6 -     sulfonsäure,     1-     Amino    -     8-oxynaphthalin-3,6-disizlfo:

  nsäure,          1-Amino-8-oxynaphthalin-2,4-disulfonsäure,          1-Amino-        8-oxynaphtlialin-4,6-disu,lfonsäure.     



  Als besonders wertvoll erweist sich das  Verfahren, wenn man von     Trisazofarbstoffen          ausgeht,    welche als     Rest    A den Rest  
EMI0002.0114     
         und/oder    als Rest E den Rest der     2-Amino-          8-oxynaphthalin-6-sulfonsäi..re    oder insbeson  dere der     2-Amino-5-oxynaphthaIin-7-sulfon-          säure    enthalten.  



       Unter    den Farbstoffen dieser Zusammen  setzung ergeben z. B. diejenigen sehr wert  volle     Acylderivate,    welche als Mittelkompo  nenten einmal den     Rest    der     1-Aminonaph-          thalin-6-    oder     -7-sulfonsäure    und einmal den  Rest des     1-Aminonaphthalins    enthalten.  



  Bei den Farbstoffen dieser Zusammen  setzung verläuft die     Acylierung        besonders          leicht    und :die     acylierten,        insbesondere    die       acetylierten    Produkte, weisen besonders wert  volle     färberis.che    Eigenschaften auf.  



  Als     acylierend        wirkende    Mittel kommen  insbesondere     acylierend        wirkende    funktio  nelle Derivate von     Carbonsäure,    z. B.     Carbon-          s:äureanhydride    wie     -bromide    und vor allem       -chl.oride,    in Betracht.

   Als Beispiele sind     iii          diesem        Zusammenhang    zu nennen:     Essig-          säureanhydrid,        Propionsäureanhydri,d;    die       Bromide    und     Chloride    der Essigsäure,     Pro-          pionsäure,        Benzoesäure,    3- oder     4-Nitro@benzoe-          säure    usw.  



  Die     Behandlung    mit den     acylierend    wir  kenden     Mitteln    kann z. B. in organischen Lö  s     tm.gsmitteln,    wie     Morpholin    oder     Pyridin,    er  folgen. Im allgemeinen     ist    es jedoch zweck  mässig, die     Acylierüng    in     wässerigem    Me  dium :durchzuführen, wobei in Abwesenheit  oder in Gegenwart von organischen     Lösungs-          m        itteln,    wie: z. B. Aceton oder     Pyridin,    gear  beitet werden kann.

        Die     Acylierung    kann z. B. bei Tempera  turen zwischen 20 und 80 C, vorzugsweise bei  40-50  C, vorgenommen werden. Es     ist    in  der Regel     vorteilhaft,    die bei der     Acylierung     frei werdende Säure -     insbesondere    wenn       Mineralsäure    freigesetzt     wird    - durch ge  eignete Zusätze zu neutralisieren oder abzu  stumpfen. Als solche Zusätze können z. B.

         genannt    werden:     Alkalicarbonate,        Alkali-          bicarbonate,        Alkaliborate,        Natriumacetat.          Natriumformiat,        Pyiiain    usw.  



  Die     Aeylierung    verläuft bei Verwendung       eines    verhältnismässig geringen     Übers        husses     an     Acylierungsmittel    praktisch quantitativ       und    ergibt direkt Produkte, welche keine  solche störenden     Begleitstoffe    enthalten,

   die  nicht durch     einfaches        Abfiltrieren    des     abge-          sehiedenen    Farbstoffes und Auswaschen     des          Filterrückstandes    mit Wasser oder Kochsalz  ltisung in     einfachster    Weise entfernt werden  können.  



  Die so erhältlichen Farbstoffe, welche  zum Teil bekannt sind, eignen sich vor allem  zum Färben     cellulbsehaltiger    Fasern, wie  Leinen, Baumwolle oder Kunstseide oder  Zellwolle aus     regenerierter        Cellulose.     



  Enthalten die Farbstoffe komplexbil  dende Gruppen, s o können sie in an sich be  kannter Weise in Substanz, auf der Faser  oder im Färbebad mit     metall,äbgebenden,     z. B. kupferabgebenden Mitteln behandelt  werden. Die Behandlung mit metallabgeben  den, z. B. Kupfer abgebenden Mitteln in       Substanz        ist        insbesondere    dann von Vorteil,  wenn die komplexe     Metallverbindung    noch       feine        genügende        Löslichkeit    besitzt.

   Sie kann  in alkalischem, neutralem oder saurem Me-         dium,    mit oder ohne Zusatz von die Kom  plexbildung fördernden oder löslichkeits  steigernden     Zusätzen    erfolgen. Besitzen die  Farbstoffe nicht genügend     löslichmachende     Gruppen, so dass ihre komplexen     Metallver-          bindungen    zum Färben weniger     gut    geeignet       sind,    so kann in manchen Fällen die Behand  lung mit     metallabgebenden,

      insbesondere  kupferabgebenden Mitteln vorteilhaft auf der  Faser     oder        einbadig    zum Teil im Färbebad  und     zum.    Teil auf der Faser     -erfolgen,    wie  dies beispielsweise in     der    französischen Pa  tentschrift Nr. 809893 beschrieben ist.

   In  vielen Fällen können auch sehr     wertvolle    Fär  bungen erhalten werden, wenn man nach dem  Verfahren arbeitet,     gemäss    welchem die mit  den metallfreien Farbstoffen     hergestellten     Färbungen mit solchen     wä!s.serigen    Lösungen  nachbehandelt werden, die basische     Form-          aldehyd-Kondensationsprodukte    aus Verbin  dungen, die mindestens einmal die Atom  gruppierung  
EMI0003.0060     
    im Molekül     aufweisen,    oder wie z. B.     Cyan-          amid,    leicht in solche.

   Verbindungen über  gehen können und     wasserlösliche,    insbeson  dere komplexe Kupferverbindungen enthal  ten. Solche Verfahren sind z. B. im französi  schen Patent Nr. 929599 beschrieben.  



  Gegenstand dieses vorliegenden Patentes a  ist ein Verfahren zur Herstellung eines     acyl-          aminogruppenhaltigen        Trisazofarbstoffes,    da  durch gekennzeichnet, dass man den Farbstoff  der     Formel     
EMI0003.0069     
    mit     benzoylierend    wirkenden Mitteln behan  delt.    Der neue Farbstoff stellt eine schwärz  liche     Substanz    dar, die sich in verdünnter           Natriumcarbonatlö.sung    mit grüner     Farbe     löst und     Cell'ulos,efasern    in rein grünen Tönen  färbt.

      Im nachfolgenden Beispiel bedeuten die  Teile     Gewichtsteile    und die Temperaturen  sind in     Gelsiusgraden    angegeben.         Beispiel:     52     Teile    des     Natriumsalzes    des Farbstoffes der Formel  
EMI0004.0009     
    (erhältlich durch Kuppeln von     diazotierter          2-Aminonaphthalsn-4,8-disulfonsäure    mit 2,5  Dimethyl=T-aminobenzol,     Weiterdiazotieren     und Kuppeln mit     1-Amino-2-methoxynaph-          thalin-6-sulfons5,ure,        Weiterdiazotieren    und  Kuppeln mit     1-Amino-8-oxynaphthalin-3,

  6-          disulfons-ärure        in    alkalischem Medium) wer  den in 1000     Teilen    Wasser bei 40  gelöst.       Unter    gutem Rühren werden     innert    90 Mi  nuten 14 Teile     Benzoylehlorid        zugetropft,

       wobei man     die    Temperatur auf 40 bis 45   hält     und    die freiwerdende Säure durch Zu  tropfen einer Lösung von 6 Teilen     Natrium-          carbonat    in etwa 50 Teilen     'Wasser    neutrali-         siert.    Darnach lässt man bei schwach     al'kali-          scher        Reaktion    weitere 30 Minuten rühren  und fällt den     benzoylierten    Farbstoff mit  150 Teilen     Natriumehlorid    aus,     filtriert    ihn  ab und     trocknet    ihn.

   Im Gegensatz zum Aus  gangsfarbstoff, der pflanzliche Fasern     in     graugrünen Tönen färbt, erhält man mit dem       benzoylierten    Farbstoff auf     Cel'lulosefasern     rein     grüne    Färbungen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung eines acyl- aminogruppenhaltigen Trisazofarbsteffes, da durch gekennzeichnet, dass man den Farb stoff der Formel EMI0004.0046 mit benzoylierend wirkenden Mitteln behan delt. Der neue Farbstoff stellt eine schwärz liche Substanz dar, die sich in verdünnter Natriumcarbonatlösung mit grüner Farbe löst und Cellulosefasern in rein grünen Tönen färbt.
CH258587D 1948-12-15 1948-03-04 Verfahren zur Herstellung eines acylaminogruppenhaltigen Trisazofarbstoffes. CH258587A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2849435A (en) * 1954-04-14 1958-08-26 Ciba Ltd Ortho: ortho'-dihydroxy-azo-dyestuffs and complex metal compounds thereof

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2849435A (en) * 1954-04-14 1958-08-26 Ciba Ltd Ortho: ortho'-dihydroxy-azo-dyestuffs and complex metal compounds thereof

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