CH311588A - Verfahren zur Herstellung eines neuen Salzes. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines neuen Salzes.

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CH311588A
CH311588A CH311588DA CH311588A CH 311588 A CH311588 A CH 311588A CH 311588D A CH311588D A CH 311588DA CH 311588 A CH311588 A CH 311588A
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chloro
methyl
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diethylaminoacetic
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Aktiengesellschaft Cilag
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Cilag Ag
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C57/00Unsaturated compounds having carboxyl groups bound to acyclic carbon atoms
    • C07C57/02Unsaturated compounds having carboxyl groups bound to acyclic carbon atoms with only carbon-to-carbon double bonds as unsaturation
    • C07C57/13Dicarboxylic acids
    • C07C57/15Fumaric acid
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C237/00Carboxylic acid amides, the carbon skeleton of the acid part being further substituted by amino groups

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  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Acyclic And Carbocyclic Compounds In Medicinal Compositions (AREA)

Description


  



  Verfahren zur Herstellung eines neuen Salzes.



   Gegenstand des vorliegenden Patentes ist ein Verfahren zur Herstellung eines neuen Salzes, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass man Diäthylaminoessigsäure- (2-ehlor-6methyl-anilid) mit Weinsäure zur Reaktion bringt. Man kann die Umsetzung in einem Lösungsmittel, wie z. B. Alkohol, Äther, Benzol, Dioxan, Wasser, Wasser-Alkoholgemischen, vornehmen.



   Man kann zur Ausführung des   erfindungs-    gemässen Verfahrens auch so vorgehen, dass man ein solches Salz des DiäthylaminoessigsÏure-(2-chlor-6-methyl-anilides) mit einem solchen Salz der Weinsäure zusammenbringt, aus welchen sich durch Umsetzung intermediär das freie Diäthylaminoessigsäure-(2  c'hlor-6-methyl-anilid) und    die freie Wein  sanre bilden.    Das Reaktionsprodukt besteht in diesem Falle aus zwei Salzen ; je nach der   Loslichkeit    und Kristallisationstendenz derselben tritt das DiÏthylaminoessigsÏure-(-2-chlor  6-methyl-anilid !-hlydrogentartrat    als erstes oder als zweites Kristallisat auf.



   Das so erhaltene Diäthylaminoessigsäure  (2-chl. or-6-methyl-anilid)-hydrogentartrat    bildet farblose Kristalle, die bei 75  schmelzen.



  Das neue Salz soll als   Lokalanästhetikum    verwendet werden.



   Beispiel :
5 g   Diäthylaminoessigsäure-(2-chlor-6-me-    thyl-anilid) in 10 em3 Aceton werden mit einer Lösung von 2, 95 g Weinsäure in 10   em3    Aceton versetzt. Auf   Ätherzusatz    tritt Kristallisation ein. Nach einiger Zeit werden die gebildeten Kristalle abgesaugt, mit Aceton/   ither    gewaschen und dann getrocknet. Man    n    erhält 6, 3 g des bei   75     schmelzenden Diäthyl   aminoessigsäure- (2-chlor-6-methyl-anilid)-hy-    drogentartrates.  



   PATENTANSPRUCH :
Verfahren zur Herstellung eines neuen Salzes, dadurch gekennzeichnet, dass man Di ÏthylaminoessigsÏure-(2-chlor-6-methyl-anilid) mit Weinsäure zur Reaktion bringt.



   Das resultierende DiÏthylaminoessigsÏure  (2-chlor-6-methyl-anilid)-hydrogentartrat    bildet farblose, bei 75  schmelzende Kristalle ; es soll als   Lokalanästhetikum    verwendet werden. 

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Claims (1)

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    Verfahren zur Herstellung eines neuen Salzes.
    Gegenstand des vorliegenden Patentes ist ein Verfahren zur Herstellung eines neuen Salzes, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass man Diäthylaminoessigsäure- (2-ehlor-6methyl-anilid) mit Weinsäure zur Reaktion bringt. Man kann die Umsetzung in einem Lösungsmittel, wie z. B. Alkohol, Äther, Benzol, Dioxan, Wasser, Wasser-Alkoholgemischen, vornehmen.
    Man kann zur Ausführung des erfindungs- gemässen Verfahrens auch so vorgehen, dass man ein solches Salz des DiäthylaminoessigsÏure-(2-chlor-6-methyl-anilides) mit einem solchen Salz der Weinsäure zusammenbringt, aus welchen sich durch Umsetzung intermediär das freie Diäthylaminoessigsäure-(2 c'hlor-6-methyl-anilid) und die freie Wein sanre bilden. Das Reaktionsprodukt besteht in diesem Falle aus zwei Salzen ; je nach der Loslichkeit und Kristallisationstendenz derselben tritt das DiÏthylaminoessigsÏure-(-2-chlor 6-methyl-anilid !-hlydrogentartrat als erstes oder als zweites Kristallisat auf.
    Das so erhaltene Diäthylaminoessigsäure (2-chl. or-6-methyl-anilid)-hydrogentartrat bildet farblose Kristalle, die bei 75 schmelzen.
    Das neue Salz soll als Lokalanästhetikum verwendet werden.
    Beispiel : 5 g Diäthylaminoessigsäure-(2-chlor-6-me- thyl-anilid) in 10 em3 Aceton werden mit einer Lösung von 2, 95 g Weinsäure in 10 em3 Aceton versetzt. Auf Ätherzusatz tritt Kristallisation ein. Nach einiger Zeit werden die gebildeten Kristalle abgesaugt, mit Aceton/ ither gewaschen und dann getrocknet. Man n erhält 6, 3 g des bei 75 schmelzenden Diäthyl aminoessigsäure- (2-chlor-6-methyl-anilid)-hy- drogentartrates.
    PATENTANSPRUCH : Verfahren zur Herstellung eines neuen Salzes, dadurch gekennzeichnet, dass man Di ÏthylaminoessigsÏure-(2-chlor-6-methyl-anilid) mit Weinsäure zur Reaktion bringt.
    Das resultierende DiÏthylaminoessigsÏure (2-chlor-6-methyl-anilid)-hydrogentartrat bildet farblose, bei 75 schmelzende Kristalle ; es soll als Lokalanästhetikum verwendet werden.
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