CH334850A - Verfahren zur Herstellung von 4-substituierten 1,2-Diaryl-3,5-dioxo-pyrazolidinen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von 4-substituierten 1,2-Diaryl-3,5-dioxo-pyrazolidinen

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CH334850A
CH334850A CH334850DA CH334850A CH 334850 A CH334850 A CH 334850A CH 334850D A CH334850D A CH 334850DA CH 334850 A CH334850 A CH 334850A
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Rolf Dr Denss
Rudolf Dr Pfister
Franz Dr Haefliger
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Geigy Ag J R
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      Verfahren    zur Herstellung von     4-substituierten        1,2-Diaryl-3,5-dioxo-pyrazolidinen       Das     1,2-Diplienyl-4-n-butyl-3,5-dioxo-pyi-a-          zolidin    hat. als Arzneimittel zur Behandlung  von     rheumatisehen    Erkrankungen grosse Be  deutung erlangt.  



       Ctegenstand    vorliegenden Patentes ist ein  Verfahren zur Herstellung von     4-substituier-          ten        1,'?-1)iarvl-3,5-dioxo-pyrazolidinen        der        For-          iuel     
EMI0001.0014     
    worin     Ari    und     Arz    gegebenenfalls substi  tuierte. z.

   B.     dureh    Halogen,     Alkyl-,        Alkoxy-          oder        Alky        linercaptogruppe,        Pheny        lgruppen     und n eine ganze Zahl.

   grösser als 1 bedeuten,  dadurch     gekennzeiehnet,        dass    man ein     1VIalon-          säurederivat    der Formel  
EMI0001.0029     
    worin R einen     dureh        Hydrolyse    und     anschlie-          ssende    Reduktion in eine     Oxy        alkylgruppe          überführbaren    sauerstoffhaltigen Rest und       Xi    und     X,        reaktionsfähige,    bei der Reaktion  sich abspaltende Reste bedeuten, in Ziegen  wart eines basischen Mittels, mit einer einen  Rest.

   der Formel  
EMI0001.0040     
    abgebenden Verbindung unter     Ringschluss    zu  einer Verbindung der Formel  
EMI0001.0042     
    worin R,     Ari    und     Arz    die oben angegebene  Bedeutung haben, kondensiert, den     Substi-          tuenten    R zu einer     Oxoalkylgruppe        hydroly-          siert    und letztere durch Reduktion in einen       Oxyalkvlrest        überfübrt.     



  Die erfindungsgemäss     herstellbaren    Ver  bindungen besitzen therapeutisch interessante  Eigenschaften, insbesondere     antipyretische,          analgetische    und     antiphlogistisclie    Wirksam  keit.  



       Eine:        Ausführungsform    des     erfindungs-          gem.ässen    Verfahrens ist dadurch gekennzeich  net, dass man einen substituierten     1Vlalonsäure-          ester    der Formel     II,        worin        X,    und     x2    niedere       Alkoxyreste    bedeuten und R die oben ge  gebene Bedeutung hat, mit einem     Hydrazo-          benzol    bzw.

   einem     Hydrazobenzolderivat    der    Formel  
EMI0001.0070     
      worin     Z1    -und Z,     Wasserstoff    oder leicht ab  spaltbare Säurereste, insbesondere     Z1    einen       Acetylrest    bedeuten und     Ari    -und     Arz    die oben  gegebene Bedeutung haben, in Gegenwart  eines basischen,     vorzugsweise    eines alkalischen       Xondensationsmittels    zu einer Verbindung  der Formel IV ringschliessend kondensiert.  



  Man kann auch so vorgehen, dass man. ein  substituiertes     Malonsäuredilialogenid    der For  mel     II,    worin XI und X, Chlor oder Brom  bedeuten,     in        (Tegenwart    eines Basisehen, zur  Säurebindung geeigneten Mittels auf     Hydrazo-          benzol    bzw. ein substituiertes     Hy        drazobenzol     der Formel  
EMI0002.0017     
    einwirken lässt.  



  Anstelle von substituierten     Malonsäure-          diestern    oder     -dihalogeniden    können als Aus  gangsstoffe schliesslich auch substituierte     Ma-          lonsäureesterhaiogenide    der Formel     II,    worin       X1    eine niedere     Alkoxygruppe    und     X#,    Chlor  oder Brom bedeuten,     verwendet    werden,

   und  in einer ersten Stufe entsprechend der zweit  genannten     Ausführungsform    in Gegenwart  eines säurebindenden Mittels zu substituierten       3Ialonsänreester-hy        draziden    der Formel  
EMI0002.0031     
    worin X einen Kohlenwasserstoffrest, insbe  sondere einen niederen     Alkylrest    bedeutet,  kondensiert und in der zweiten Stufe     entspre-          eliend    der erstgenannten     Ausführungsform     nötigenfalls in Gegenwart eines alkalischen       Kondensationsmittels    zur Schliessung des Rin  ges erwärmt. werden.  



  Die Umwandlung des in     -1-Stellung    des       Pyrazolidinringes    befindlichen     Substitilenten     R in eine     Oxyalkylgruppe    für die     Überfüh-          rung    zu     Verbindungen    der     For        inel    I     der    er  haltenen Kondensationsprodukte erfolgt durch  Hydrolyse und Reduktion.

      Die     Wahl    der     Ausgangsstoffe    der Formel       II    und damit die zur     Überführung    der Zwi  schenprodukte der Formei IV in     @    die     End-          stoffe    notwendigen     Hydrolyse-    und Reduk  tionsverfahren richten sieh insbesondere nach  dem Abstand der im     Endstoff    vorhandenen       Hydroxylgruppen    zum     Pyrazolidinring    sowie  danach, ob diese     primärer,    sekundärer oder  tertiärer Natur sein sollen.  



       111s    durch     Hvdrolyse    und Reduktion in  die     Hydroxylgruppe    überführ bare Gruppen  seien die     Carbalkoxygruppen,    sowie     aeetali-          sierte        Oxogruppen    genannt.

   Die     dnreh    Re  duktion in die     llydroxyl-ruppe    umzuwan  delnde     Carbalkoxy(Pruppe    muss sieh in     ;"-Stel-          lung    oder weiter entfernt von den beiden       geminalen        Carbaikoxy        gruppen        Befinden,    da  gegen     kaim    sieh eine     aeetalisierte        Oxogruppe     auch näher bei den     geminalen        Ca.rbalkoxy-          gruppen    befinden.

   Die     Oxogruppe    kann mit  zwei Molekülen eines     einwertigen    Alkohols  wie auch mit. einem Molekül eines     Glykols,        ain     vorteilhaftesten mit.     ltliyleii--lyko1,        zii    einer  A     cetalgruppierung        verbunden    sein.  



  Die neuen     1,2-Diaryl-4-oxyalkyl-3,:5-dioxo-          pyrazolidine    sind zumeist     fariblose    kristalline       Substanzen,    die sieh sowohl     hl    üblichen     orga-          nisehen    Lösungsmitteln als auch, infolge An  wesenheit eines     sauren        Wasserstoffatoms,    als       Enolation    in verdünnten     wässrigen        Alkalien     leicht auflösen, und auch mit     andern        anorga-          nireben,

      sowie mit     organischen    Basen leicht       einbasisehe    Salze bilden. In diesem Zusam  menhang sei auf eine Eigentümlichkeit von  erfindungsgemässen     Verbindungen    mit zum       Pyrazolidinring        ;)-ständiger        Hydroxylgruppe     hingewiesen     (vergleiche\    Beispiel unter c).

         Beim    Ansäuern einer Lösung eines Alkali  salzes des     Reduktionsproduktes    des     1.2-1)i-          plienyl-4-('O'oxo-butyl)-3.5-dioxo-pyrazolidins     kann eine     niedrigschnielzende    Verbindung       (Snip.        F9-91 )    isoliert     werden,    welche ähn  lich     rasen    wie     analoge        Verbinduiig-en    mit der  11y     droxylgruppe    in einer andern Stellung des       4-Alkylrestes    in     -Natronlauge    wiederum unter  Salzbildung gelöst werden kann.

   Wenn man  jedoch die ausgeschiedene Substanz ans     einem     organischen Lösungsmittel kristallisieren lässt,      oder sie     längere    Zeit im sauren Medium     ste-          henlässt.,    so erhält man höher schmelzende, sieh  in     wässrigen    Alkalien sehr langsam auflösende  Substanzen, und zwar liegt der Schmelzpunkt  nach     Umkristallisieren    z.

   B. aus Aceton bei       16:;-16-1 .        Spektrometrisehe        Untersueliungen     sowie die grossen Unterschiede in den Schmelz  punkten wie in     der    Lösungsgeschwindigkeit  in     Alkalien,    lassen es möglich erscheinen, dass       e@        sieh    hier nicht bloss um     eine    sehr     ausge-          pi-iigte        Abgrenzung    zwischen     Enolforni    und       Ketoforni,

      letztere gegebenenfalls als     Cyclo-          balbacetal    der Formel  
EMI0003.0021     
         handelt,    sondern dass ein tiefergreifender     LTn-          terschied    besteht.

   Während es sieh bei der       niedrigselnnelzenden    Form vermutlich um die       Ketoform        entsprechend    der allgemeinen     For-          inel    I oder gegebenenfalls die     tautomere        Enol-          for:

  #n    handelt, ist zu vermuten, dass die     höher-          ,elnncIzenden    Formen keinen     I'yi-azolidinring     enthalten, sondern den     ss-Lactonring,    d. h., dass  es sieh um das     ss-Caprolacton-a-carbonsä.ure-          N.N'-diplnenylhydrazid    der Formel  
EMI0003.0039     
    handelt.

   Durch kurzes Erwärmen in     alkali-          ehem        Medium        gelingt.    es jedenfalls, die     höher-          se        hmelzenden    Formen     wiederum    zu lösen und  daraus     durch    Ansäuern und rasche Abtren  nung die     niedrigsehmelzende    Form zu er  halten.  



  Es kann deshalb     angenommen    werden,  dass die Salze von 1,2-1)iplienyl-4-(y-oxy-a.lkyl)-         3,5-dioxo-pyrazolidinen    zum mindesten in  wässriger Lösung dieselbe Struktur besitzen,  wie die Salze von z. B.     1,2-Diphenyl-4-alkyl-          3,5-dioxo-pyrazolidinen,    und zwar unabhängig  davon, aus welcher Form der freien Verbin  dung die Salze durch Auflösen in Alkalien  erhalten wurden.  



  In den nachfolgenden Beispielen bedeu  ten Teile Gewichtsteile; diese verhalten sich  zu     Volumteilen        wie    g zu     Gina.    Die Tempera  turen sind in     Centigraden    angegeben.  



  <I>Beispiele</I>       a)1,2-1)iphenyl-4-(3','        -äthylendioxy-butyl)-          3,5-dioxo-pyrazolidin.    274 Teile     (3,3-Äthylen-          dioxy-butyl)-malonsäure-d.iäthy-lester    werden  in 100     Volumteilen        abs.    Benzol gelöst und mit  57 Teilen     1Vatriummetlivlat    und 184 Teilen       Hydrazobenzol    versetzt.     @Es    tritt Erwärmung  ein. Die Reaktionsmasse wird 15 Stunden. lang  am     Rüekfluss    gekocht.

   Nach dem Erkalten  wird in Wasser gegossen, abgetrennt und der       wässrige    Anteil 2mal mit Benzol -     gewaschen.     Die     Benzollösungen    werden 3mal mit '-nor  maler     Sodalösung    gewaschen und die vereinig  ten     wässrigen        Lösungen    mit '-normaler Salz  säure angesäuert. Das     ausgefallene        1,2-Diphe-          nyl-4-(3',3'        -äthylendioxy-butyl)-3,5-dioxo-pyra-          zolidin    kann aus Alkohol umkristallisiert wer  den.     Smp.:        165-167 .     



       b)        1.,2-1)iphenyl-4-(3'-oxobutyl)-3,5-dioxo-          p3-razolidin.    36,6 Teile     1,2-Diphenyl-4-(3',3'-          äthylendioxy-buty        1)-3,5-dioxo-pyr        azolidin    wer  den in 750     Volumteilen    Aceton mit 0,35 Teilen       p-Toluolsulfosäure    7.8 Stunden lang am Rück  ffuss erhitzt. Dann     wird    die Lösung filtriert,  mit 1500 Teilen Wasser versetzt und 24 Stun  den lang bei 5  stehengelassen.

   Das ausgefal  lene     1,2-Diphenyl-4-(3'-oxobutyl)-3,5-dioxo-          pyrazolidin    wird abgesaugt und mit     50o/oigem     Aceton gewaschen:     Smp.    115,5-116,5  aus       Alkohol-Wasser-(Temisch.    Gelegentlich wird  eine bei     127,5-128,50    schmelzende Kristall  form erhalten.  



  c)     1,2-Diphenyl.-4-(3'        -oxybLityl)-3,5-dioxo-          pyrazolidin.    Durch Reduktion mit     Natrium-          borhydrid:    50 Teile 1,2-Diphenyl-4-(3'-oxo-           butyl)-3,5-dio,xo-pyrazolidin    werden in 1300       Volumteilen        Methanol    und<B>171</B>     Volumteilen     1n Natronlauge gelöst und mit 250     Volum-          teilen        10o/oiger        methanolischer        Natriumbor-          hydridlösung    versetzt.

   Diese Lösung wird 24  Stunden     stehengelassen,wobei    durch Wasser  kühlung dafür gesorgt wird, dass die Tempe  ratur     40     nicht übersteigt. Dann wird filtriert  und mit. 2500     Volumteilen    2n Salzsäure ver  setzt. Nach     48stündigem    Stehen bei 5  wird  abgesaugt und das     1,2-Diphenyl-4-(3'-oxy-          butyl)-3,5-dioxo-pyrazolidin        mit        50o/oigem          Methanol    gewaschen.     Smp.    aus Aceton: 163  bis     164 .     



  Aus der     wässrig-inethanolisehen    Mutter  lauge können durch     Aussehüttein    mit Chloro  form weitere Mengen des Endproduktes ge  wonnen werden.  



  Die kristallisierte     Verbindung        vom        Sinp.          i        163--164     löst sich ziemlich schwer in Alkohol,  etwas leichter in Aceton und noch leichter  in Chloroform. In     wässrigen    oder alkoholisch  wässrigen Alkalien tritt in der Kälte erst.  nach stundenlangem Schütteln Lösung ein.  Durch gelindes Erwärmen kann der Lösungs  vorgang wesentlich beschleunigt werden.

   Aus  der     alkalisch-vvässrigen    Lösung wird durch  rasches Ausfällen mit Säure eine Verbindung  erhalten, die bei 89-91      schmilzt    und sieh in       i        Alkohol    und Aceton, sowie auch in     wässrigen          Alkalien    sehr leicht löst. Durch Kristallisieren  aus Alkohol und Aceton wird wieder die Ver  bindung vom     Smp.        163-164     erhalten.  



  Arbeitet man im obigen Beispiel in     wäss-          riger,    statt in     wässrig-methanolischer    Lösung,  so wird beim Ausfällen     finit    2n Salzsäure so  fort, die bei 89-91  schmelzende, leicht     alkali-          lösliche    Verbindung erhalten, die durch Um  kristallisieren aus z. B. Aceton in das bei 163  bis 164" schmelzende Präparat übergeführt  werden kann.  



  Durch     katalvtisehe    Reduktion  5 Teile     1,2-Diphenyl-4-(3'-ohobutyl)-3,5-          dioao-pyrazolidin    werden in 100 Teilen Alko  hol und 50 Teilen 1n     NaOH    gelöst und mit  5 Teilen.     Nickel-Katalysator        (Railey)    bei ge  wöhnlicher Temperatur und Normaldruck in  einer     H..-Atmosphäre    geschüttelt. Nach Ab-         sorption    der     berechneten        Menge        H,        kommt.     die Hydrierung praktisch zum Stillstand.

   Es  wird     vom    Katalysator     alrfiltriert    und das Fil  trat mit 50 Teilen 2n     HCl    versetzt. Nach mehr  tägigem Stehen, bei 5  wird das ausgefallene       1.,        2-Diplienyl-4-        (j'        -oty        btityl)    -3,     5-dioxo-pyra.zo-          lidin    abgesaugt und     finit        50o/oigem    Alkohol  ausgewaschen. Das Produkt ist mit dem durch  Reduktion mit.     NiBH4    Hergestellten identisch.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren z(ir Herstellung von 4-substi- tuierten 1,2-Diaryl-3,5-dioxo-pyrazolidinen der Formel EMI0004.0074 worin Arl und Arz gegebenenfalls substi tuierte Plienylgruppen, n eine ganze Zahl grösser als 1 bedeuten, dadurch gekenn7eicli- net, dass man ein Malonsäurederivat der For mel.
    EMI0004.0081 worin R einen durch Hydrolyse und ansehlie- ssende Reduktion in eine OYy alkylgruppe überführbaren sauerstoffhaltigen Rest und X, lind X2 reaktionsfähige, bei der Reaktion sich abspaltende Reste bedeuten, in Gegenwart eines basisehen Mittels, mit einer einen Rest :
    der Formel EMI0004.0092 abgebenden Verbindung unter Ringschluss zu einer Verbindung der Formel EMI0004.0095 worin R.,<B>Ar,</B> und Ani die oben angegebene Bedeutung haben, kondensiert., den Substi- EMI0005.0001 iuenten <SEP> _TZ <SEP> zii <SEP> einer <SEP> nxoalkvlgruppe <SEP> hvdrolv iert <SEP> und <SEP> letztere <SEP> dureli <SEP> Reduktion <SEP> in <SEP> einen <tb> i)@t-alhvlre@t <SEP> überführt. <tb> I?NTERANSPRÜCIIE <tb> 1. <SEP> Verfahren <SEP> gemäss <SEP> Patentansprueli, <SEP> da durch <SEP> gekennzeiehnet, <SEP> dass <SEP> Xi <SEP> und <SEP> X" <SEP> in <SEP> der <tb> Formel <SEP> 1I <SEP> niedermolekulare <SEP> Alkoxvgruppen <tb> bedeuten. <tb> <B><U>'</U></B>.
    <SEP> Verfahren <SEP> gemäss <SEP> Patentansprueh, <SEP> da (lui-eli <SEP> gelzeniizeielinet, <SEP> dass <SEP> Xi <SEP> -Lind <SEP> X., <SEP> in <SEP> der <tb> Foi-niel <SEP> <B>11</B> <SEP> Chlor <SEP> oder <SEP> Brom <SEP> bedeuten. 3. Verfahren gemäss Patentansprueh, da- dureh gekennzeichnet, dass X1 eine nieder molekulare Alkox,vgruppe und Y., Chlor oder Brom bedeuten.
    Verfahren gemäss Patentansprueh, da durch gekennzeichnet, da.ss Ar, und Arz in der Formel I, III und IV Phenvlreste be deuten. 5. Verfahren gemäss Patentanspr-Lieh, da- dureh gekennzeiehnet, dass n in der Formel I bedeutet.
CH334850D 1954-09-10 1954-09-10 Verfahren zur Herstellung von 4-substituierten 1,2-Diaryl-3,5-dioxo-pyrazolidinen CH334850A (de)

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